Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Tschitti Tschitti Bäng Bäng, 12.06.2018

T&PhilThüringen_logo_300

Theater und Philharmonie Thüringen

Theate und Philharmonie Thüringen /  TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG Familienmusical Premiere: 25. Nov. 2016 Großes Haus Gera  Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) © Sabina Sabovic

Theate und Philharmonie Thüringen / TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄN – Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) © Sabina Sabovic

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“

Die letzte Aufführung des Familienmusicals „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ in dieser Spielzeit ist am 12. Juni um 18.00 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera.

Theater und Philharmonie Thüringen /  TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG -  Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) Mitte: Anne Preuß (Mrs. Philips) und Johannes Beck (Baron Scrumptious) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen /
TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG
– Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius)
und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy)
Mitte: Anne Preuß (Mrs. Philips) und Johannes Beck (Baron Scrumptious) © Sabina Sabovic

Tschitti Tschitti Bäng Bäng – so der Name eines ungewöhnlichen Autos, den es nach den sonderbaren Geräuschen, die es beim Fahren macht, erhalten hat, fasziniert nicht nur die Kinder Jemima und Jeremy Potts, sondern auch den bösen Baron Bomburst. Der schickt seine Spione aus, es der bezaubernden Familie Potts, die den Rennwagen erst wieder Instand gesetzt hat, abzunehmen. Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd beginnt. Tschitti Tschitti Bäng Bäng mit seiner unschlagbaren Ohrwurmmelodie wird jeden bezaubern, der es rollen, schwimmen und fliegen sieht! Dafür ziehen nicht nur die vielen mitwirkenden Sänger und Tänzer alle Register, sondern auch die Techniker hinter der Bühne.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere Die verkaufte Braut, 27.05.2018

T&PhilThüringen_logo_300

Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Die verkaufte Braut - Anne Preuß ist Marie, „Die verkaufte Braut“ © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / Die verkaufte Braut – Anne Preuß ist Marie, „Die verkaufte Braut“ © Ronny Ristok

Die verkaufte Braut  –  Beddrich Smetana

1866 in Prag uraufgeführt, gilt Die verkaufte Braut als eine der beliebtesten Buffo-Opern überhaupt. Sie ist so komödiantisch wie doppelbödig. Das Meisterwerk Bedrich Smetanas (1824-1884) besticht durch seine böhmische Volkstümlichkeit, Melodienreichtum und eine farbige Instrumentation. Bei Theater&Philharmonie Thüringen inszeniert jetzt Generalintendant Kay Kuntze das Werk in der Ausstattung von Irene Suhr. Premiere ist am Sonntag, 27. Mai, 18:00 Uhr, Landestheater Altenburg. In Ostthüringen ist Die verkaufte Braut damit erstmals seit 1984 wieder zu sehen.

Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Takahiro Nagasaki. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause. In den Partien: Kruschina Alejandro Lárraga Schleske · Ludmilla Béela Müller · Marie Anne Preuß · Micha Kai Wefer · Hata Michaela Mehring · Hans János Oscovai · Wenzel Timo Rösner · Kezal Ulrich Burdack · Zirkusdirektor Günter Markwarth · Esmeralda Miriam Zubieta ·Muff Johannes Beck

Marie und Wenzel sollen gemäß dem Wunsch ihrer Väter heiraten. Kruschina und Micha wollen mit der arrangierten Ehe Erbe und Wohlstand der beiden sichern. Nachdem Michas erstgeborener Sohn als verschollen gilt, erscheint der naive Wenzel dem alten Kruschina als der ideale Schwiegersohn. Doch Marie setzt sich gegen den Plan ihres Vaters zur Wehr, liebt sie doch den Knecht Hans. Der Heiratsvermittler Kecal versucht, Hans umzustimmen. Der Außenseiter willigt scheinbar gegen Zahlung einer hübschen Summe ein und sagt sich von der Enttäuschten los. Er stellt allerdings die Bedingung, dass nur ein Sohn Michas Marie zur Frau nehmen dürfe. Dieser obszöne Handel wird von der empörten Dorfgesellschaft missbilligt und Marie ist zutiefst gekränkt. Doch dann gibt sich Hans als Michas erstgeborener Sohn zu erkennen. Mit ihrer Liebesheirat sichern sich Marie und Hans auch das Erbe. Die bestehende Ordnung gerät ins Wanken …

Zum Theaterfrühstück lädt Chefdramaturg Felix Eckerle diesmal am Pfingstmontag, 21. Mai, um 11:00 Uhr ins Lindenau-Museum Altenburg ein; denn dort wird bis zum 30. Mai  die Ausstellung „Im Land Kalevas. Irene Suhr – Malerei und Reisen“ zu sehen sein. Die Bühnenbildnerin und Künstlerin Irene Suhr (geb. 1965) lebt und arbeitet in Berlin. Nach einem Studium der Architektur und Malerei an der Universität der Künste begleitete sie zahlreiche Bühnenprojekte, u. a. an der Semperoper Dresden und dem Radialsystem Berlin. Ihre Kunst wurde im In- und Ausland gezeigt.

Jeder Mensch ist ein Reisender, ein Sammler und ein Spieler. Irene Suhr begibt sich auf den Spuren Humboldts in Finnland, dem Land Kalevas, auf die Suche nach der unfassbaren Natur – und der Natur des Menschen. So entstanden Bilder und Installationen, in denen die Vergänglichkeit des Lebendigen aufscheint und die Natur sich selbst malt.

Weitere Vorstellungen: 31. Mai und 17. Juni, jeweils um 14.30 Uhr.

Geraer Premiere: 19. Okt. 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere Masepa von Tschaikowski, 29.04.2018

T&PhilThüringen_logo_300

Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa - Ulrich Burdack (Kotschubej)mit der Fahne Hans-Georg Priese (Andrej) Anne Schuldt (Ljubow) Herren des Opernchors © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa – Ulrich Burdack (Kotschubej)mit der Fahne Hans-Georg Priese (Andrej) Anne Schuldt (Ljubow) Herren des Opernchors © Sabina Sabovic

  Masepa  –  Peter Tschaikowski

Die 1884 in Moskau uraufgeführte, von großer Leidenschaft und Tragik geprägte Oper Masepa von Peter Tschaikowski (1840-1893) gehört heute zu seinen eher selten gespielten Werken. Überzeugt von der Qualität dieses zu Unrecht weitgehend vergessenen Meisterwerks inszeniert Kay Kuntze die Liebesgeschichte im 125. Todesjahr des Komponisten. Die Altenburger Premiere ist am Sonntag, 29. April, um  18:00 Uhr im Landestheater.

Das Libretto schrieben Tschaikowski und Viktor Burenin nach dem Gedicht Poltawa von Alexander Puschkin. Die Musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor  Laurent Wagner. Bühnenbild und Kostüme entwarf Martin Fischer, der schon bei Janaceks JENUFA mit Kay Kuntze zusammenarbeitete. Der Opernchor singt in der Einstudierung von ChordirektoHolger Krause.

In den Partien Masepa: Johannes Beck,  Kotschubej: Ulrich Burdack , Ljubow: Anne Schuldt, Maria: Anne Preuß , Andrej: Hans-Georg Priese , Orlik: Andrii Chakov, Iskra: Florian Neubauer,  Ein betrunkener Kosak: Timo Rößner. Es wird in deutscher Sprache gesungen.

Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa - Johannes Beck (Masepa) und Ulrich Burdack ((Kotschubej) am Boden oben auf der Treppe rechts Anne Preuß (Maria) Herren des Opernchors © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa – Johannes Beck (Masepa) und Ulrich Burdack ((Kotschubej) am Boden oben auf der Treppe rechts Anne Preuß (Maria) Herren des Opernchors © Sabina Sabovic


Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa - Johannes Beck (Masepa) Anne Preuß (Maria) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / Masepa – Johannes Beck (Masepa) Anne Preuß (Maria) © Sabina Sabovic

Masepa, Oberbefehlshaber der ukrainischen Kosaken, liebt Maria. Deren Eltern, der vermögende Gutsherr Kotschubej und seine Frau Ljubow, reagieren entsetzt auf diese Nachricht und versuchen die Beziehung zu unterbinden, ist Maria doch wesentlich jünger als Masepa und obendrein dessen Patentochter. Auch Masepas Hinweis, die Liebe beruhe auf Gegenseitigkeit und Maria sei vielleicht von ihm schwanger, nutzt nichts. Die Eltern stellen Maria vor die Wahl: Bleibt sie bei ihrer Familie und auch bei ihrem Jugendfreund Andrej oder entscheidet sie sich für Masepa und wird dafür von ihrer Familie verstoßen? Marias Flucht mit Masepa setzt eine schier endlose Spirale von Intrigen, Gewalt, privaten und politischen Machtspielen, Verrat, Verletzungen und Tod in Gang. Trotz der unzähmbaren Brutalität, die ihn bis zur Selbstvernichtung führt, wirbt Masepa um Verständnis, dass seine Liebe zu Maria echt und gut ist. Zurück bleibt Maria, die in geistiger Umnachtung ein berührendes Wiegenlied anstimmt.

Peter Tschaikowski (1840-1893) berührte Masepas Schicksal persönlich in zweierlei Hinsicht. Zum einen waren seine Vorfahren, ukrainische Kosaken, selbst in der Schlacht gegen die Schweden bei Poltawa 1709 umgekommen. Er kannte die Gegend gut. Zum anderen fand er sich, wie persönliche Briefe aus dieser Zeit bezeugen, mit seiner eigenen unbewältigten emotionalen Verwirrung in den moralischen Zweifeln der Protagonistin wieder.

Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn erwartet Chefdramaturg Felix Eckerle Interessierte zur Einführung im Foyer 1. Rang / Grüne Sitzecke.

Weitere Vorstellungen in dieser Spielzeit nur am 3. Mai 14.30 Uhr und 4. Mai 19.30 Uhr

Masepa
Oper in drei Akten
Libretto von Peter Tschaikowski und Viktor Burenin
Nach dem Gedicht Poltava von Alexander Puschkin
Musik von Peter Tschaikowski
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, 12.11.2017

T&PhilThüringen_logo_300

Theater und Philharmonie Thüringen

Theater&Philharmonie Thüringen AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Christel Loetzsch (Leokadja Begbick) © Sabina Sabovic

Theater&Philharmonie Thüringen AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Christel Loetzsch (Leokadja Begbick) © Sabina Sabovic

 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny 

Bertold Brecht / Kurt Weill

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny steht ab 12. November auf dem Spielplan des Landestheaters Altenburg. Die Premierenvorstellung im Großen Haus beginnt um 18.00 Uhr. Weitere Vorstellungen am

Die 1930 in Leipzig uraufgeführte Oper thematisiert die Auswüchse von Kapitalismus, übermäßiger Freizeit und ungebremstem Konsum und die mit ihnen verbundenen Illusionen. Zu den Texten von Bertolt Brecht (1898-1956) schrieb Kurt Weill (1900-1950) eingängige Songs, mal schmissig, mal sentimental, machte Anleihen bei der klassischen Musik von Bach bis Wagner, integrierte europäische und amerikanische Populärmusik, verschachtelte die Elemente gekonnt und schuf eine ganz eigene, bis heute gültige und eingängige Musik.

Die musikalische Leitung übernimmt Takahiro Nagasaki. Roland Schwab inszenierte in der Ausstattung von Christl Wein-Engel. In den Partien: Leokadja Begbick: Christel Loetzsch, Fatty: Timo Rößner / Paul Kroeger, Dreieinigkeitsmoses: Kai Wefer, Jenny Hill: Anne Preuss,  Jim Mahoney: Hans-Georg Priese, Jack O‘Brien: Peter Koppelmann/ Alexander Voigt, Bill: Johannes Beck,  Joe: Ulrich Burdack , Tobby Higgins: Florian Neubauer. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause.

 Theater und Philharmonie Thüringen / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Mitte vorn: Anne Preuß (Jenny Hill) Paul Kroeger (Fatty) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY – von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Mitte vorn: Anne Preuß (Jenny Hill) Paul Kroeger (Fatty) © Sabina Sabovic

Der Witwe Begbick, Fatty und Dreieinigkeitsmoses ist im Leben nur wenig geglückt. Wegen verschiedener Vergehen steckbrieflich verfolgt, suchen sie ihr Heil in der Gründung der Stadt Mahagonny mitten in der Wüste. Schnell verbreitet sich der Ruf, dass hier alles erlaubt sei, was andernorts verboten ist. Und so entfaltet Mahagonny eine große Anziehungskraft für Vergnügungssüchtige, Glücksspieler und Liebestolle. Es kommen Heilsbringer, Holzfäller und Huren. Nur ein Verbrechen wird in dieser Stadt verfolgt: kein Geld zu haben.

Roland Schwab inszenierte bei Theater&Philharmonie Thüringen bereits Jules Massenets Oper „Werther“ und Franz Lehárs Operette „Die lustige Witwe“.

Roland Schwab, geboren 1969 in Saint Cloud/Paris, wuchs in München auf. Nach Studiensemestern in Germanistik und Physik begann er 1992 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg das Studium der Musiktheater-Regie unter Prof. Götz Friedrich. Noch während des Studiums war er Assistent am Opernstudio Karlsruhe und an der Opéra National du Rhin, Strasbourg, bei Prof. Renate Ackermann. Weitere Assistenzen bei Götz Friedrich, Harry Kupfer und Ruth Berghaus führten ihn an die Deutsche Oper Berlin, die Hamburgische Staatsoper, sowie an die Oper Zürich. Besonders Ruth Berghaus, deren Meisterschüler er 1994 wurde, verdankte er wichtige Impulse. 1997 führte ihn ein Gastspiel an das Berliner Ensemble, an dem er FRANK ALERT MEETS BRECHT inszenierte. Nach seinem Studium in Hamburg, das er mit Auszeichnung abschloss, war Roland Schwab von 1998 an Assistent von Christine Mielitz am Meininger Theater (DER RING DES NIBELUNGEN), an welchem er schließlich, ab 2002, als Oberspielleiter wirkte. Am Meininger Theater inszenierte er zwei Mozart-Produktionen, COSI FAN TUTTE (2001) und LE NOZZE DI FIGARO (2002), die für großes Aufsehen sorgten. In den darauffolgenden Jahren war Roland Schwab als Gastregisseur an den Theatern Münster (PARISER LEBEN), dem Theater Freiburg (LUCIA DI LAMMERMOOR), dem Tiroler Landestheater Innsbruck (ROMEO ET JULIETTE), dem Musiktheater im Revier (AIDA von Giuseppe Verdi und MERLIN von Isaac Albeniz, Deutsche Erstaufführung 2011), der Opera Bergen, Norwegen (TURANDOT), dem Landestheater Linz (MANON, GESPRÄCHE DER KARMELITINNEN), dem Anhaltischen Theater Dessau (EIN MASKENBALL), dem Theater Augsburg (LA FINTA GIARDINIERA), der Oper Bonn (LA SONNAMBULA), der Oper Dortmund (THE RAKE’S PROGRESS), am Staatstheater Braunschweig (FARNACE) und am Internationalen Brucknerfest Linz 2014 (ULENSPIEGEL von Walter Braunfels) tätig. 2007 widmete er sich der Barockoper mit zwei Versionen des Rasenden Roland, ORLANDO FURIOSO von Antonio Vivaldi und ORLANDO von Georg Friedrich Händel am Niederbayerischen Landestheater sowie am Theater Biel Solothurn.

Theater und Philharmonie Thüringen / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Johannes Beck (Bill, genannt Sparbüchsenbill) links Mitte:Anne Preuß (Jenny Hill) und Hans-Georg Priese (Jim Mahoney) Ulrich Burdack (Joe, genannt Alaskawolfjoe) rechts Damen und Herren des Opernchors Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter Leitung von Takahiro Nagasaki © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von B. Brecht u. K. Weill Premiere: 3.3.17 Gr. Haus Gera Johannes Beck (Bill, genannt Sparbüchsenbill) links Mitte:Anne Preuß (Jenny Hill) und Hans-Georg Priese (Jim Mahoney) Ulrich Burdack (Joe, genannt Alaskawolfjoe) rechts Damen und Herren des Opernchors Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter Leitung von Takahiro Nagasaki © Sabina Sabovic

Wichtige und viel besprochene Arbeiten der letzten Zeit waren seine drei Produktionen für die Deutsche Oper Berlin, MOZART-FRAGMENTE (2006 zum Mozartjahr), TIEFLAND (2007) und DON GIOVANNI (2012 zum Opernfestival Peralada/Spanien eingeladen) sowie Mefistofele von Arrigo Boito an der Bayerischen Staatsoper München (2015).

Neben seinen Regieprojekten widmet er sich auch der szenischen Lehrtätigkeit, so 2014 an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ (Ensembleunterricht) und 2015 als Mentor der Berliner Regiewerkstatt.

Das Theaterfrühstück zur Inszenierung findet bei freiem Eintritt am Sonntag, 5. November, um  11:00 Uhr im Heizhaus statt. Chefdramaturg Felix Eckerle stellt die Konzeption vor. Sänger geben musikalische Kostproben.  Zwei weitere Vorstellungen sind geplant: 19. Nov. 18 Uhr mit TheaterJOKER = 20,- Euro auf jedem Platz; Schüler, Studenten, Azubis 10,- Euro sowie am 8. Dez. 19.30 Uhr.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

 

Nächste Seite »