Berlin, Staatsoper im Schillertheater, FESTTAGE-Premiere: ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck, 18.03.2015

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Staatsoper im Schiller Theater

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

FESTTAGE-Premiere:  Orfeo ed Euridice von Christoph Willibald Gluck

In einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

Azione teatrale per musica, Text  Ranieri de’ Calzabigi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere Freitag, 18. März 2016 19:00 Uhr, weitere Vorstellungen 23. und 27. März

Die FESTTAGE-Premiere 2016 ist am 18. März Christoph Willibald Glucks Orfeo ed Euridice in einer Neuinszenierung von Jürgen Flimm unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Für Jürgen Flimm und Daniel Barenboim ist es nach Verdis Otello im Jahr 2001 die erste künstlerische Zusammenarbeit seit 15 Jahren. Für beide ist diese Produktion außerdem ein Debüt: anlässlich des 20-jährigen Bestehens der FESTTAGE bringen sowohl der Intendant als auch der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper erstmals in direkter Kooperation diese Reformoper auf die Bühne.

Wien / Christoph Willibald Gluck Foto IOCO

Wien / Christoph Willibald Gluck Foto IOCO

  Als Orfeo ist Countertenor Bejun Mehta zu erleben, der zu den international führenden Interpreten dieser Partie zählt. Ihm zur Seite steht als Euridice Anna Prohaska. Bereits 2010 standen beide Sänger gemeinsam auf der Bühne der Staatsoper. Für ihre Darbietung von Händels »Agrippina« unter der musikalischen Leitung von René Jacobs wurden sie im Haus Unter den Linden gefeiert.
Nadine Sierra gibt in dieser Neuproduktion nicht nur ihr Haus-, sondern auch ihr Rollendebüt als Amor. Die 27-jährige amerikanische Sopranistin zählt zu den vielversprechenden Sängerinnen ihrer Generation und ist zurzeit die jüngste Gewinnerin der Metropolitan Opera National Council Auditions und der Marilyn Horne Song Competition. Ihre Debüts an der Opéra National de Paris sowie an der Metropolitan Opera New York und Mailänder Scala als Zerlina in Don Giovanni und Gilda in Rigoletto in der laufenden Spielzeit 2015/2016 wurden von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert.

Das Bühnenbild der Berliner Orfeo-Neuproduktion stammt von Architekt Frank O. Gehry – nach Don Giovanni in der Regie von Christopher Alden (2012) und Lucinda Childs sowie John Adams Tanzproduktion »Available Light« (1983) ist es seine dritte Arbeit als Bühnenbildner. Bekannt für unzählige private und öffentliche Gebäude in Amerika, Europa und Asien, zählen zu seinen bemerkenswertesten Projekten u. a. das Guggenheim-Museum Bilbao, das Tanzende Haus in Prag, die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, die Stiftung Louis Vuitton in Paris sowie das Kunst- und Medienzentrum Rheinhafen in Düsseldorf. Auch die Barenboim-Said-Akademie in Berlin erhält mit dem »Pierre Boulez Saal« einen von Frank O. Gehry entworfenen Konzertsaal, in dem künftig Kammer- und Orchesterkonzerte stattfinden werden.
Die Kostüme entwarf die renommierte Kostümbildnerin und Professorin an der Universität der Künste Berlin Florence von Gerkan, die bereits mehrfach mit Jürgen Flimm zusammengearbeitet hat, u. a. bei Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno«.
Es singen und spielen der Staatsopernchor unter der Leitung von Martin Wright und die Staatskapelle Berlin.

Mit Glucks Version des Mythos um den trauernden Orpheus, der in die Unterwelt herabsteigt, um seine geliebte Euridice von den Toten zurückzuholen, entwickelte sich aus der traditionellen »Opera seria« eine »Azione theatrale« neuen Zuschnitts, in der Figuren mit ihrem wirklichen, authentischen Fühlen und Ausdrucksstreben in den Mittelpunkt gestellt wurden. Es entstand ein Werk, das gleichsam zum Inbegriff der klassischen Reformoper wurde. Mit der Uraufführung von »Orfeo ed Euridice« Anfang Oktober 1762 am Wiener Burgtheater wurde ein neues Kapitel der Operngeschichte aufgeschlagen.

MUSIKALISCHE LEITUNG Daniel Barenboim
INSZENIERUNG Jürgen Flimm
BÜHNENBILD Frank O. Gehry
KOSTÜME Florence von Gerkan
CHOREOGRAPHIE Gail Skrela
LICHT Olaf Freese
CHOR Martin Wright
DRAMATURGIE Roman Reeger

BESETZUNG:
ORFEO: Bejun Mehta
EURIDICE: Anna Prohaska
AMOR: Nadine Sierra
JUPITER: Wolfgang Stiebritz
STAATSOPERNCHOR
STAATSKAPELLE BERLIN

—| Pressemeldung Staatsoper im Schillertheater |—

Essen, Philharmonie Essen, Anna Prohaska widmet sich Komponisten des Barock, 03.12.2015

Dezember 1, 2015 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Anna Prohaska widmet sich Komponisten des Barock

Konzert bei Kerzenschein am Donnerstag, 3. Dezember 2015, um 20 Uhr

Philharmonie Essen / Anna Prohaska © Harald Hoffmann

Philharmonie Essen / Anna Prohaska © Harald Hoffmann

Sie singt regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, arbeitet mit Dirigenten wie Simon Rattle und Daniel Barenboim zusammen und trat sogar schon im Deutschen Bundestag auf: Die Sopranistin Anna Prohaska ist in der Musikwelt heiß begehrt. Mit einem ganz besonderen Barock-Programm ist sie am Donnerstag, 3. Dezember 2015, um 20 Uhr in der Philharmonie Essen zu erleben: Unter dem Titel „Dido & Cleopatra“ widmet sie sich prachtvollen Werken, die sich um die beiden antiken Herrscherinnen drehen. Henry Purcells Oper „Dido und Aeneas“ gehört ebenso dazu wie Georg Friedrich Händels „Giulio Cesare in Egitto“. Weitere Komponisten des Abends sind Christoph Graupner, Antonio Sartorio, Matthew Locke, Daniele da Castrovillari, Johann Adolph Hasse, Dario Castello, Francesco Cavalli und Luigi Rossi. Begleitet wird Anna Prohaska vom Mailänder Ensemble Il Giardino Armonico unter der Leitung von Giovanni Antonini.

Wie intensiv die Sopranistin, die schon als 17-Jährige an der Komischen Oper Berlin debütierte und inzwischen Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden ist, Alte Musik zu interpretieren vermag, zeigte sie in der Philharmonie Essen zuletzt 2013 mit ihrem wunderbaren Abend „The Enchanted Forest“. „Das ist die Musik, die ich am meisten liebe, die ich zu Hause irrsinnig gerne höre oder wenn ich unterwegs bin. Es gibt so viel unentdeckte Literatur, die so unglaublich ist“, findet Anna Prohaska.

Gefördert von der Kulturstiftung Essen.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Berlin, Staatsoper im Schillertheater, Premiere Le nozze di Figaro – Gustavo Dudamel, 07.11.2015

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Staatsoper im Schiller Theater

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Le nozze di Figaro – Wolfgang A. Mozart

Inszenierung Jürgen Flimm, Dirigat Gustavo Dudamel

Die nächste Premiere der Spielzeit ist am 7. November 2015 Wolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro«– unter der musikalischen Leitung von Gustavo Dudamel, der damit seine erste Opern-Neuproduktion an der Berliner Staatsoper mit der Staatskapelle Berlin dirigiert.

Regie führt Intendant Jürgen Flimm, der über diese Oper sagt: »Der Figaro ist sowieso das allerbeste je für das Theater erdachte Stück, es hat alles, was des Menschen Herz und Verstand bewegt: verlorene Liebesmühe, Scherz, Satire, tiefe Bedeutung, auch Lärm um das Nichts eitler Liebeleien.« Für seine bereits dritte Inszenierung dieses musikalischen Meisterwerks verlegt Flimm die Handlung in die Ferienvilla des Grafen Almaviva – ein Ort, an dem der Graf bereits seine Kindertage verbracht hat, der voller Erinnerungen steckt und an dem die Spuren der Zeit sichtbar werden.

In dieser heißen Atmosphäre des Sommers beginnt nun der tolle Tag: Ferien, Sonne, Meer, hübsche Frauen vergucken sich in hübsche Männer, hübsche Männer vergucken sich in hübsche Frauen. Ein Sommernachtstraum voller Irrungen, Wirrungen und unerfüllter Sehnsüchte, in dem die Frauen die Fäden der Intrigen in ihre zarten Hände nehmen. Aus dem am Ende alle erwachen, als sei nichts gewesen und es ist doch jede Menge passiert.

Zum großartigen Sängerensemble zählen Ildebrando D’Arcangelo (Graf Almaviva), Dorothea Röschmann (Gräfin Almaviva), Anna Prohaska (Susanna), Lauri Vasar (Rollendebüt: Figaro), Marianne Crebassa (Rollendebüt: Cherubino), Katharina Kammerloher (Marcellina), Florian Hoffmann (Basilio), Peter Maus (Don Curzio), Otto Katzameier (Rollendebüt: Bartolo), Olaf Bär (Antonio), Sónia Grané (Rollendebüt: Barbarina) sowie der Staatsopernchor, einstudiert von Frank Flade.

Ursula Kudrna entwirft Kostüme im mondänen Stil des frühen 20. Jahrhunderts. Das Bühnenbild stammt von Magdalena Gut, die bereits 2014 für Jürgen Flimms Inszenierung von Salvatore Sciarrinos »Macbeth« im ehemaligen Orchesterprobensaal auf der Baustelle Unter den Linden den Raum gestaltete.

LE NOZZE DI FIGARO

Comedia per musica in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo Da Ponte

Premiere am Samstag, den 7. November 2015 um 18:00 Uhr
Weitere Vorstellungen am 9., 11., 13., 15., 19. und 21. November 2015

Die letzten beiden Vorstellungen werden dirigiert von Michele Gamba
Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.
Einführungsmatinee mit Prof. Dr. Dieter Borchmeyer am 25. Oktober 2015  um 11:00 Uhr im Gläsernen Foyer der Staatsoper im Schiller Theater. Eintritt frei.

Der europäische Kulturkanal ARTE überträgt die Produktion am 13. November live zeitversetzt ab 20.15 Uhr im Fernsehen sowie online auf www.arte.tv.

—| Pressemeldung Staatsoper im Schillertheater |—

Baden-Baden, Festspielhaus Baden-Baden, OSTERFESTSPIELE 2015, 27.03. bis 06.04.2015

März 17, 2015 by  
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Festspielhaus Baden – Baden

FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN.
OSTERFESTSPIELE 2015
27. März bis 6. April 2015

„Der Rosenkavalier“ erfüllt Bühnenträume in Baden-Baden

Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle nehmen elf Tage lang eine Stadt musikalisch in Besitz. Besucher aus über 40 Nationen werden im Schwarzwald erwartet. Vier Opern im Festspielprogramm. Ein Musikfest der Berliner Philharmoniker am Karfreitag.

Festspielhaus Baden-Baden / Sir Simon Rattle © Mat Hennek / EMI Classics

Festspielhaus Baden-Baden / Sir Simon Rattle © Mat Hennek / EMI Classics

[Von Simon Rattle wurden verschiedene Aufnahmen bei der deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Vier Opern und 20 Konzerte: die Baden-Badener Osterfestspiele 2015 mit den Berliner Philharmonikern versprechen ein herausragendes Musikereignis dieses Jahres zu werden. „Der Rosenkavalier“, „La Damnataion de Faust“ (konzertant), „Die Prinzessin von Trapezunt“ und „Der kleine Rosenkavalier“ stehen auf dem Opernprogramm der Festspiele. Brigitte Fassbaender, selbst eine der herausragenden Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, inszeniert die Oper von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal in einem Bühnebild von Erich Wonder. „Damit geht für mich ein Traum in Erfüllung“, sagt die erfahrene Regisseurin, die einst einen „Rosenkavalier“ von Ruth Berghaus in einem Bühnenbild von Erich Wonder bewunderte und sich an diesen Moment als „meine Befreiung von traditionellen Werkvorstellungen beim ‚Rosenkavalier‘ erinnert.“
Gleich viermal ist der „Rosenkavalier“ bei den Osterfestspielen im Festspielhaus Baden-Baden unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle zu erleben (27.3., 30.3., 2.4. und Ostermontag, 6.4. 2015). Zu den prominenten Solistinnen und Solisten der Neuproduktion zählen Anja Harteros (Marschallin), Peter Rose (Ochs von Lerchenau), Magdalena Kozená (Octavian) und Anna Prohaska (Sophie).
Mit seinen 2500 Plätzen ist das Festspielhaus Baden-Baden zum dritten Mal die österliche Heimat der Berliner Philharmoniker, die ausschließlich hier eine Oper im Orchestergraben begleiten. Das Orchester ist an weiteren drei Opern während der Osterfestspiele beteiligt und seine Mitglieder geben in unterschiedlichen Besetzungen fast 20 weitere Konzerte an verschiedenen Orten der Stadt. Auch in diesen Konzerten spielt – abgeleitet vom „Rosenkavalier“ – das musikalische Wien programmatisch die Hauptrolle.
Für Kinder entsteht parallel erstmals in der Geschichte des „Rosenkavalier“ eine eigene Fassung des Klassikers von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal in Kooperation des Festspielhauses Baden-Baden, den Berliner Philharmonikern und der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung. Auf Grundlage eines extra für Baden-Baden neu geschriebenen und produzierten musikalischen Arrangements wird die Geschichte für Kinder ab fünf Jahren neu erzählt und von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker musikalisch begleitet. Die 60-minütige Spielfassung ist der ideale und unkomplizierte Einstieg in die magische Welt dieser Oper.

Opern von Berlioz und Offenbach

Neben der großen Oper und der Kinderoper wird es auch 2014 wieder eine szenische Neuproduktion in Zusammenarbeit mit der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung, den Berliner Philharmonikern und dem Theater Baden-Baden geben: die Operette „Die Prinzessin von Trapezunt“ von Jacques Offenbach. Die „Prinzessin“ feierte ihre Weltpremiere einst an gleicher Stelle im Theater Baden-Baden und als solche ist die Neuinszenierung eine längst überfällige Rückkehr in die Heimat. Es singen wie in der Kinderoper jungen Sängerinnen und Sängern baden-württembergischer Musikhochschulen.

Die vierte Oper der Festspiele, „La Damnation de Faust“, wird konzertant aufgeführt. Die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato übernimmt den Part der Marguerite, Charles Castronovo ist der Faust. Auch der Komponist dieser Oper, Hector Berlioz, hatte eine enge Beziehung zu Baden-Baden. In der „Sommerhauptstadt Europas“ leitete er viele Jahre lang ein Sommer-Festival und erwarb sich großen Ruhm, der ihm in Paris versagt blieb. In seinem Antrittskonzert an der Oos führte er 1859 die ersten beiden Teile von „La Damnation de Faust“ persönlich auf.

Festspielhaus Baden-Baden / Joyce Didonato © Josef Fischnaller

Festspielhaus Baden-Baden / Joyce Didonato © Josef Fischnaller

Während der Osterfestspiele 2015 finden außerdem eine Reihe von Konzerten mit herausragenden Künstlern statt: Neben Sir Simon Rattle zählen Bernard Haitink und Riccardo Chailly zu den Dirigenten der Festspiele, Solisten sind unter anderem die Geigerin Isabelle Faust, die Pianistin Martha Argerich sowie Sopranistin Anna Prohaska. Am Karfreitag, 3. April 2015, um 18 Uhr spielen verschiedene Ensembles der Berliner Philharmoniker ein dem Tage angemessenes Programm. Nach barocker Blechbläsermusik erklingt Pergolesis „Stabat Mater“, Franz Schuberts „Gesang der Geister über den Wassern“ sowie die „Metamorphosen für 23 Solostreicher“ von Richard Strauss.

Meisterkonzerte der Berliner Philharmoniker erobern die Stadt

Gliedmaßen des Festivals, beweglich und zierlich, sind die „Meisterkonzerte“ an verschiedenen Orten der Stadt in historisch bedeutende Spielstätten – täglich um 11 und 14 Uhr. So schwärmen die Berliner Philharmoniker unter anderem in die Stiftskirche, in die Museen Frieder Burda und LA 8 sowie in den „Florentiner Saal“ des Spielcasinos, der einstigen Geburtsstätte des Konzertlebens Baden-Badens, wo schon Paganini, Johannes Brahms, Franz Liszt oder Johann Strauß das Publikum persönlich begeisterten.

Wer dem Klang des „Rosenkavaliers“ folgt, kann in elf Festivaltagen eine Menge Neues in einer ehrwürdigen Musikstadt von Welt entdecken. „Wir möchten Baden-Baden einfach mit Musik ausfüllen“, sagt Sir Simon Rattle und fügt hinzu: „Das hier wird Teil unserer Heimat und unserer Geschichte“, sagt der Chefdirigent, der gespannt auf die „Rosenkavalier“-Premiere des Orchesters ist. Denn noch niemals spielten die Berliner Philharmoniker diese Oper – selbst unter Herbert von Karajan nicht.

OSTERFESTSPIELE 2015 – BERLINER PHILHARMONIKER – PROGRAMM
FR. 27.03.
18.00 Strauss: „Der Rosenkavalier“, Festspielhaus

SA. 28.03.
11.00 Meisterkonzert: Klarinettentrio, Florentinersaal Casino
14.00 Meisterkonzert mit Anna Prohaska (Sopran), Kurhaus
14.00 Offenbach: „Die Prinzessin von Trapezunt“, Theater Baden-Baden
18.00 Bernard Haitink & Isabelle Faust, Berliner Philharmonikern
Festspielhaus

SO. 29.03.
11.00 Der „Philharmonische Salon„, Theater Baden-Baden
18.00 Berlioz: “La Damnation de Faust“, konzertant im Festspielhaus

MO. 30.03.
11.00 Meisterkonzert Varian Fry Quartett, Spitalkirche
14.00 Meisterkonzert Mahler & Fuchs , Museum Frieder Burda
18.00 Strauss: „Der Rosenkavalier“, Festspielhaus

DI. 31.03.
14.00 Meisterkonzert Philharmonia Quartett , Stiftskirche
18.00 „Der Rosenkavalier“ – Stummfilm mit Orchester, Festspielhaus
20.00 Offenbach: „Die Prinzessin von Trapezunt„, Theater Baden-Baden

MI. 01.04.
11.00 Meisterkonzert Philh. Streichquintett Berlin, Florentinersaal Casino
14.00 Meisterkonzert Brahms-Ensemble, Stiftskirche

DO. 02.04.
18.00 Strauss: „Der Rosenkavalier“, Festspielhaus
11.00 Strauss: „Der kleine Rosenkavalier“, Festspielhaus
14.00 Meisterkonzert Pierrot Lunaire, Historisches E-Werk Baden-Bade

FR. 03.04.
14.00 Meisterkonzert Scharoun Ensemble, Weinbrennersaal Kurhaus
18.00 Musikfest zum Karfreitag, Ensembles Berliner Philh., Festspielhaus

SA. 04.04.
14.00 Meisterkonzert: Wiener Blut u. J. Strauß, Malersaal Dorint Hotel
18.00 Riccardo Chailly & Martha Argerich, Berliner Philh., Festspielhaus

SO.05.05.
11.00 Bundesjugendorchester, Tschaikowsky u. Schubert, Festspielhaus
14.00 Offenbach „Die Prinzessin von Trapezunt“, Theater Baden-Baden
14.00 Meisterkonzert: Philh. Camerata Berlin, Malersaal Dorint Hotel
18.00 La Damnation de Faust, Berliner Philharmoniker, Festspielhaus

MO. 06.06.
11.00 Strauss: „Der kleine Rosenkavalier“, Festspielhaus
11.00 Meisterkonzert: Kontraste, Florentinersaal Casino
14.00 Meisterkonzert: Streichsextett, Kulturhaus LA8
18.00 Strauss: „Der Rosenkavalier“, Festspielhaus

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