Baden-Baden, Festspielhaus, Michael Drautz verlässt Festspielhaus, IOCO Aktuell, 01.12.2018

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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 Michael Drautz verlässt Festspielhaus Baden-Baden

Das Festspielhaus Baden-Baden steht vor einer personellen Zäsur: Nach Intendant Andreas Mölich-Zebhauser, der im Juni 2019 in den Ruhestand gehen wird, verlässt auch Geschäftsführer Michael Drautz 2019 das Festspielhaus.

Michael Drautz © Festspielhaus Baden-Baden

Michael Drautz © Festspielhaus Baden-Baden

Michael Drautz (48), langjähriger Geschäftsführer des Festspielhauses Baden-Baden, wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern und das Haus zum 30. September 2019 verlassen. Dies hat Prof. Dr. Ernst-Moritz Lipp, Vorstandsvorsitzender der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden, im Anschluss an die Sitzung des Stiftungsrates vom 24. November 2018 bekanntgegeben. Drautz ist seit 1998 für das Management des größten deutschen Opern- und Konzerthauses verantwortlich. In dieser Zeit hat es sich zu einer der besten Adressen für Musik und Tanz weltweit entwickelt.

 Sommerfespiele Baden-Baden: 6. – 14.7.2019:  Hope, Netrebko, Domingo

Vor 20 Jahren, 1998, hatte Michael Drautz gemeinsam mit Intendant Andreas Mölich-Zebhauser ein Haus übernommen, das tief in der Krise steckte. Das Konzept des privat finanzierten Festspielhauses drohte zu scheitern. Erst die Gründung einer Stiftung, für die sich aktuell mehr als 1.800 Förderer und 30 Stifter engagieren, legte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte. Dank visionärer Strategien im Kulturmanagement ist das Festspielhaus Baden-Baden heute die einzige Kulturinstitution dieser Größenordnung, die ausschließlich von privaten Spenden getragen wird und für ihren Spielbetrieb ohne Subventionen auskommt. Die Immobilie wird von der Stadt Baden-Baden bereitgestellt. Das vielseitige und stets hochklassige Programm mit Künstlern und Ensembles aus aller Welt lockt ein internationales Publikum.

„Michael Drautz kann sich unserer größten Wertschätzung gewiss sein“, sagt der Stiftungsvorsitzende Ernst-Moritz Lipp. „Die harmonische Zusammenarbeit mit dem scheidenden wie auch dem neuen Intendanten hatte uns ermutigt, auch die nächsten fünf Jahre gemeinsam weiterzugehen. Aber wir respektieren und verstehen seine persönlichen Ziele und danken ihm herzlich für sein großes Engagement über den ungewöhnlich langen Zeitraum.“

Für Drautz sind es ausschließlich persönliche Beweggründe, sich neuen Aufgaben zuzuwenden: „Mit 48 möchte ich mich gerne nochmals einer neuen Herausforderung stellen. Mein Entschluss, keinen weiteren 5-Jahres-Vertrag anzunehmen, fiel schon vor längerer Zeit, und ich habe die Stiftung frühzeitig informiert. Gerne hätte ich auch mit dem neuen Intendanten Benedikt Stampa länger zusammengearbeitet – dann wäre allerdings ein Wechsel für mich zeitlich zu spät geworden. Unserem Publikum, den vielen Förderern und insbesondere den Stiftern bin ich sehr dankbar für die große Unterstützung bei der Entwicklung des Festspielhauses.“

Das Festspielhaus Baden-Baden wurde im April 1998 eröffnet. 95 Mitarbeiter in Vollzeit und 300 Mitarbeiter in Teilzeit erwirtschaften einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro. Jährlich besuchen 160.000 Besucher die rund 140 Veranstaltungen mit Oper, Konzert, Ballett und Entertainment. Jahreshöhepunkt sind die Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern. Die Stadt Baden-Baden entwickelte sich in den letzten 20 Jahren von einer Kurstadt zu einer Kulturstadt. Durch das Festspielhaus werden jährlich 50 Millionen Euro Kaufkraftzufluss für die Stadt generiert.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Sommerfestspiele – Hope, Domingo, Netrebko, 06. – 14.07.2019

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Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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Sommerfestspiele 6. bis 14. Juli 2019

Plácido Domingo, Daniel Hope, Anna Netrebko

Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser veröffentlicht seinen letzten Programmbaustein für Baden-Baden / Vorverkauf beginnt am 29.10. um 9.30 Uhr.

Plácido Domingo, Anna Netrebko und Valery Gergiev sind die Stars der Baden-Badener Sommerfestspiele vom 6. bis 14 Juli 2019. Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser lüftete heute (26. Oktober 2018) das Geheimnis um das Baden-Badener Saisonfinale. Nach weit über 2000 Veranstaltungen und 21 Jahren Amtszeit verabschiedet sich der Baden-Badener Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser im Juli 2019 vom Publikum, dem er regelmäßig die bedeutensten Künstlerinnen und Künstler der Musikwelt präsentiert hatte.

Im Mittelpunkt der Sommerfestspiele 2019 steht eine Aufführung der Verdi-Oper Simon Boccanegra. In der Titelrolle wird Plácido Domingo zu erleben sein. Valery Gergiev leitet die Aufführung des Mariinsky Theaters in Baden-Baden. Am Schlusspunkt der Ära Mölich-Zebhauser unterstreicht der Intendant noch einmal seine Freundschaft zum St. Petersburger Opernhaus und dessen Chef Valery Gergiev.

Festspielhaus Baden-Baden / Plácido Domingo © Pedro Walker

Festspielhaus Baden-Baden / Plácido Domingo © Pedro Walker

„Ich freue mich, dass Maestro Gergiev in zwei Konzerten noch einmal die ganze Bandbreite unserer Zusammenarbeit präsentieren wird.“ Auf dem Programm der Konzerte am 6. und 7. Juli 2018 stehen unter anderem „Siegfrieds Trauermarsch“ und „Brünnhildes Schlussgesang“ aus Wagners „Götterdämmerung“. Der erste „russische Ring“ seit vielen Jahrzehnten stellte 2003 einen Höhepunkt in der Zusammenarbeit zwischen dem größten deutschen Opernhaus und dem Traditions-Haus an der Newa dar. Zu hören sein wird auch Tschaikowskys „Pathetique“ und ein Klavierkonzert, dargeboten vom Sieger des Tschaikowsky-Klavierwettbewerbs 2019, mit dem eine Tür in die musikalische Zukunft aufgestoßen wird.

Solist im zweiten Sinfoniekonzert der Sommerfestspiele 2019 ist der Geiger Daniel Hope. Er präsentiert das zweite Violinkonzert von Sergej Prokofjew.

Nach der Pause erklingt Dmitri Schostakowitschs mächtige „Leningrader“ Sinfonie. „Die Aufführung dieser Sinfonie ist mir gerade in diesen Zeiten ein wichtiges künstlerisches Anliegen“, so Andreas Mölich-Zebhauser.Wir dürfen nie vergessen, dass unsere Freundschaft zu Russland nicht selbstverständlich ist, und dass wir auch in angespannten Zeiten unsere gemeinsame Geschichte nie vergessen dürfen.“ Dmitri Schostakowitsch schrieb seine siebte Sinfonie unter dem Eindruck der Belagerung seiner Heimatstadt durch die deutsche Wehrmacht.

Plácido Domingo im Festspielhaus – 20 Jahre sind seit seinem letzten Gastspiel vergangen, nun kehrt er am 9. Juli in einer der tiefgründigsten Verdi-Partien zurück: Boccanegra ist unglücklich Liebender und Vater, Friedensfürst und Machtpolitiker, Korsar und Doge – und er ist Dreh- und Angelpunkt dieser Oper, die den Solisten alles abverlangt. Eine glänzende Aufgabe für den Weltstar, der in gefeierten Aufführungen von Wien bis New York mit den großen Baritonrollen Verdis auftrat. In der Koproduktion des Mariinsky Theaters mit dem Teatro La Fenice in Venedig singt Tatiana Serjan die Rolle der Maria. Sie begeisterte in Adriana Lecouvreur bei den Sommerfestspielen 2018. Ferruccio Furlanetto ist Boccanegras Gegenspieler Fiesco, Valery Gergiev dirigiert Solisten, Chor und Orchester des Mariinsky Theaters.

Neben der Verdi-Oper trägt auch der die Festspiele abschließende Liederabend mit Anna Netrebko zur sommerlichen Feierstimmung bei: In dem Konzert mit Malcolm Martineau am 14. Juli 2019 zeigt sich die Künstlerin von ihrer persönlichsten Seite: ein Klavier, Lieder aus ihrer russischen Heimat – von Sergej Rachmaninow, Nikolai Rimsky-Korsakow und Peter Tschaikowsky. Mehr braucht „La Netrebko“ nicht, um Herzen zu gewinnen.

Von vielen liebgewonnen ist auch die Reihe „Musik im Museum“. In dem Konzert im Museum Frieder Burda am 8. Juli 2019 wird die aktuelle Ausstellung ENSEMBLE. CENTRE POMPIDOU – FRIEDER BURDA um ein Programm bereichert, das Musik und Literatur zusammenführt. Es spielen der mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Geiger Daniel Sepec und der Cembalist Michael Behringer.

Vorverkaufsstart: Montag, 29. Oktober 2018, 9.30 Uhr

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Saisoneröffnung mit Wiener Philharmonikern, 27.09.2018

September 12, 2018 by  
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Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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Saisoneröffnung mit den Wiener Philharmonikern

 Andreas Mölich-Zebhauser geht im Sommer 2019

Die Festspielhaus-Saison 2018/2019 beginnt in Baden-Baden prominent: Die Wiener Philharmoniker begrüßen das Publikum am 27. September um 20 Uhr.

Festspielhaus Baden - Baden / Wiener Philharmoniker in Salzburg - Salzburger Festspiele - © Anne Zeuner

Festspielhaus Baden – Baden / Wiener Philharmoniker in Salzburg – Salzburger Festspiele – © Anne Zeuner

Dirigent des sinfonischen Abends ist Herbert Blomstedt. Im Festspielhaus Baden-Baden geht es musikalisch wieder los. Die Wiener Philharmoniker eröffnen mit einem Konzert unter der Leitung von Herbert Blomstedt am 27. September 2018 um 20 Uhr die Saison, die eine besondere ist: Im Sommer 2019, am Ende der Spielzeit, geht Intendant Andreas Mölich-Zebhauser nach 21 Jahren „von Bord“. Das Eröffnungskonzert seiner letzten Saison steht in der Tradition der fruchtbaren Zusammenarbeit mit den besten Orchestern der Welt in den vergangenen zwei Dekaden. Die Wiener Philharmoniker kamen und kommen immer wieder gern nach Baden-Baden und wurden hier 2014 mit dem Herbert-von-Karajan-Musikpreis ausgezeichnet. Diesmal bringen sie nicht nur einen ihrer Lieblingsdirigenten mit, sondern auch zwei bedeutende sinfonische Werke, von denen eines nur sehr selten zu hören ist: Bei der dritten Sinfonie von Franz Berwald handelt es sich sogar um eine Festspielhaus-Premiere. Auf Berwalds Musik folgt Anton Dvoráks Siebte. Der 1927 in den USA geborene Schwede Herbert Blomstedt zählt zu den bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart. Nach Chefdirigaten bei verschiedenen skandinavischen Orchestern, der Staatskapelle Dresden, beim San Francisco Symphony-Orchester, dem NDR-Sinfonieorchester und dem Gewandhausorchester Leipzig tritt Blomstedt heute bei den besten Orchestern der Welt als gern gesehener Gastdirigent auf.

Festspielhaus Baden - Baden / Herbert Blomstedt © J. M. Pietsch

Festspielhaus Baden – Baden / Herbert Blomstedt © J. M. Pietsch

Blomstedt – Botschafter für Franz Berwald

Als Schwede ist es für Blomstedt Ehrensache für seinen Landsmann, den Romantiker Franz Berwald (1796-1868) einzutreten. Dieses Engagement ist umso gewichtiger, handelt es sich bei ihm um einen hoch originellen Sinfoniker. Seine Musik geht zwar von Beethoven aus, wirkt jedoch für ihre Zeit äußerst modern. In einigen Punkten, etwa der fortschrittlichen Instrumentation, geht er weit über seine deutschen Zeitgenossen Schumann und Mendelssohn hinaus. Dass Berwald bis heute kaum aufgeführt wird, ist also ein kaum entschuldbares Versäumnis, dem Blomstedt wie die Wiener Philharmoniker nun entgegentreten. Von dessen vier Sinfonien ist die nun erklingende dritte, die „Sinfonie singulière“ in C-Dur von 1845, noch die bekannteste. Ihrem Titel „die Einzigartige“ wird sie an vielen Punkten gerecht. Unter anderem weist sie den Weg in den musikalischen Impressionismus – und dies in einem schwungvoll optimistischen Gestus. Es ist ein müßiger Streit, welche der drei letzten Sinfonien von Dvorák die beste sei. Meisterwerke sind sie allesamt. Für seine siebte Sinfonie in d-Moll (1885) ließ sich der böhmische Komponist von der Musik seines Freundes und Förderers Johannes Brahms anregen. Dennoch ist das Werk völlig eigenständig, ja, Dvoráks siebte Sinfonie gilt als eine der bedeutendsten Sinfonien überhaupt.

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Baden-Baden, Festspielhaus, Spielzeit 2017/18 – 198.000 Besucher, IOCO Aktuell, 10.08.2018

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Spielzeit 2017/18 –  Größtes deutsches Opernhaus

Intendant Mölich-Zebhauser:  Künstlerisch und wirtschaftlich zufrieden

Mit einem hoch emotionalen Opern- und Konzertwochenende ist in Baden-Baden, mit 2.500 Plätzen das größte deutsche Opernhaus, die Festspielhaus-Saison 2017/2018 zu Ende gegangen (23. Juli 2018). In vier ausverkauften Veranstaltungen feierte das Publikum das Orchester des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev in der Oper Adriana Lecouvreur sowie in zwei Konzerten mit dem Ausnahme-Pianisten Daniil Trifonov.

„Das Publikum hat überwiegend mit Verständnis auf den krankheitsbedingten Ausfall der beiden Stars Anna Netrebko und Yusif Eyvazov reagiert“, sagte Intendant Andreas Mölich-Zebhauser, der sich bei seinen Gästen dafür bedankte: „Das ist alles andere als selbstverständlich“.

Anna Karenina und das Hamburg Ballett
Youtube Trailer Festspielhaus Baden-Baden
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Der Intendant zog nach der letzten Vorstellung eine positive Saisonbilanz. Insgesamt kamen 198.000 Besucher zu den Veranstaltungen des Festspielhauses. Davon sahen und hörten 191.000 Menschen die 128 Veranstaltungen im Festspielhaus selbst und 7.000 Besucher waren bei den 38 Veranstaltungen außer Haus (Kinder- und Kammeroper, Meisterkonzerte, kleine Kinder- und Jugendformate) zu Gast. Die Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern waren dabei der Publikumsmagnet Nummer eins. „Wir sind aber auch sehr zufrieden, dass die Residenzen des Hamburg Ballett John Neumeier sowie des Mariinsky Balletts einen ungebrochenen Zustrom erleben“, so Andreas Mölich-Zebhauser.

In der Oper schlug das Haus an der Oos einen Bogen von Puccinis „La Bohéme“ unter der Leitung von Teodor Currentzis über Wagners Parsifal zu den Osterfestspielen, den konzertanten Aufführungen Der fliegende Holländer und Die Zauberflöte bis zur szenischen Oper Adriana Lecouvreur. Bei den großen Konzerten gastierten unter anderem die Wiener Philharmoniker, das London Symphony Orchestra und das Gewandhausorchester Leipzig mit überragendem Erfolg.

„Ich bin künstlerisch mit dieser Saison sehr zufrieden und glaube, dass wir mit Dieter Dorns und Sir Simon Rattles ‚Parsifal‘ noch einmal ein deutliches Signal für die Leistungsfähigkeit dieses schönen Festspielhauses gesetzt haben“, so der Intendant. Erfolgreiche Gastspiele erlebte das Festspielhaus Baden-Baden auch im Entertainment-Bereich, wo Bob Dylan für eine besonders große Aufmerksamkeit sorgte.

„Das Festspielhaus Baden-Baden ist nun 20 Jahre alt und aus der Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken“, sagte Andreas Mölich-Zebhauser, der am 27. September 2018 in seine letzte Saison aufbricht. Nach über 20 Jahren übergibt er das Festspielhaus im Sommer 2019 an seinen Nachfolger Benedikt Stampa.

Anna Karenina und das Hamburg Ballett
Youtube Trailer der Staatsoper Hamburg
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„Es ist jetzt schon ein merkwürdiges Gefühl, in die letzte Sommerpause meiner Amtszeit zu gehen, aber mit den Wiener Philharmonikern und Herbert Blomstedt feiern wir dann am 27. September den Anfang einer ebenfalls hoch emotionalen neuen Spielzeit“, sagte Andreas Mölich-Zebhauser.

In der kommenden Saison werden unter anderem wieder Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern gefeiert. Dann steht die Verdi-Oper Otello im Mittelpunkt. Im Herbst 2018 kommt das Hamburg Ballett John Neumeier mit seinen beiden Stücken Bernstein Dances und Anna Karenina nach Baden-Baden. Über Weihnachten tanzt das Mariinsky Ballett Schwanensee und präsentiert neue Ballette im Festspielhaus Baden-Baden.

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