Münster, Theater Münster, Konzertvorschau Oktober 2019

September 23, 2019 by  
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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Konzertvorschau Oktober 2019
Sinfonieorchester Münster


1. SINFONIEKONZERT
Dienstag, 1. Oktober, 19.30 Uhr
Mittwoch, 2. Oktober, 19.30 Uhr
Sonntag, 6. Oktober, 18.00 Uhr
Werke von Johann Sebastian Bach | Anton Webern, Bernhard Romberg und Johannes Brahms
Solist: Shenghzi Guo, Violoncello
Sinfonieorchester Münster | Dirigent: Golo Berg


GESPRÄCHSKONZERT
Samstag, 5. Oktober, 11.30 Uhr, Martinikirche
Ausschnitte aus der Sinfonie Nr. 4 e-Moll von Johannes Brahms
Sinfonieorchester Münster
Dirigent und Moderation: Golo Berg


MONDAYNIGHTMUSIC I
Montag, 7. Oktober, 19.30 Uhr, LWL-Museum für Kunst und Kultur
SWAN FAKE
Uwaga! plus Sinfonieorchester Münster
Dirigent: Stefan Veselka


1. ERBDROSTENHOFKONZERT
Montag, 7. Oktober, 20.00 Uhr
Werke von Gioachino Rossini, Franz Schubert, Carl Czerny u.a.
Kammermusik im Festsaal des Erbdrostenhofs


1. RATHAUSKONZERT
Donnerstag, 10.Oktober, 19.30 Uhr
Werke von Giacomo Puccini, Luigi Boccherini und Jean Françaix
Kammermusik im Rathausfestsaal


MÜNSTERLAND-FESTIVAL
Samstag, 12. Oktober, 20.00 Uhr, Kulturzentrum GBS Greven
Werke von Moondog, Thorsten Schmid-Kapfenburg und Volker Leiss
Solistin: Maia Shamugia, Violine
Sinfonieorchester Münster | Dirigent: Golo Berg


2. SINFONIEKONZERT
Dienstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr
Mittwoch, 30. Oktober, 19.30 Uhr
Sonntag, 3. November, 18.00 Uhr
Werke von Moondog, Heiner Goebbels und  Richard Strauss
Solist*innen: Jocelyn B. Smith, David Moss, Stimmen
Sinfonieorchester Münster
Osnabrücker Symphonieorchester | Dirigenten: Golo Berg, Andreas Hotz


—| Pressemeldung Theater Münster |—

Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Premiere LA SONNAMBULA, 18.10.2019

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

LA SONNAMBULA

Melodramma in zwei Akten von Vincenzo Bellini
Libretto von Felice Romani nach einem Libretto von Eugène Scribe
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere: Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, Großes Haus

Die nächste Vorstellung: Mi 23. Oktober

Besetzung: Musikalische Leitung: Vito Cristofaro; Licht: Sofie Thyssen; Einstudierung Chor: Thomas Bönisch; Dramaturgie: Christina Schmidl/ Annabelle Köhler

Mit: Martyna Cymerman/ Martha Eason, Melanie Lang, Sooyeon Lee; Ill-Hoon Choung, César Cortés, Alwin Kölblinger, Georgi Nikolov
Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters

Oldenburgisches Staatsorchester

Fast bringt ein pikanter Verdacht die Hochzeit der Waise Amina und ihres Verlobten Elvino zum Platzen, denn die junge Frau erwacht eines Tages unvermittelt im Gastzimmer des Grafen Rodolfo. Natürlich glaubt niemand ihren Unschuldsbeteuerungen, zumal die Wirtin Lisa, die selbst in Elvino verliebt ist, die sensationslüsterne Stimmung noch kräftig schürt. Als sich jedoch herausstellt, dass die Braut lediglich schlafwandelnd auf Abwege geriet, steht dem Happy End nichts mehr im Wege.
In ihrer symbiotischen Verschmelzung von Virtuosität und ergreifender Romantik wurde

‚La Sonnambula‘ als lyrisches Pendant zur nahezu gleichzeitig entstandenen Oper ‚Norma‘ zu einem besonderen Höhepunkt in Bellinis Opernschaffen. Wie Donizettis ‚Lucia di Lammer-moor‘, mit der sie häufig verglichen wurde, erlebte die Oper durch Primadonnen wie Maria Callas und Joan Sutherland im 20. Jahrhundert eine erneute Blüte. In der konzertanten Aufführung des Oldenburgischen Staatstheaters wird in der Rolle der Amina Sooyeon Lee zu erleben sein, die schon als Lucia von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wurde.

Die Musikalische Leitung der Oper liegt in Händen von Vito Cristofaro, der nicht zuletzt durch seine Interpretation von Donizettis ‚Lucia di Lammermoor‘ und ‚La Fille du Régiment‘ feinstes Gespür für die Stilistik des hochvirtuosen Belcanto-Repertoires bewiesen hat.

—| Pressemeldung Oldenburgisches Staatstheater |—

Rathen, Felsenbühne Rathen, Zorro-Das Musical August 2019

Landesbühnen Sachsen 

Landesbühne Sachsen / Zorro - Felsenbühne Rathen - Freijdis Jurkat. Leonardo Germani, David Espinosa Angel, Ana Teresa Pereira, Gero Wendorff, Joana Martins, Tatiana Urteva © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Zorro – Felsenbühne Rathen – Freijdis Jurkat. Leonardo Germani, David Espinosa Angel, Ana Teresa Pereira, Gero Wendorff, Joana Martins, Tatiana Urteva © Hagen König

„Zorro-Das Musical“
Zorro reitet und kämpft  noch  5mal auf der Felsenbühne  Rathen

am Freitag,, 16.8., 19.30 Uhr; Sonnabend, 17.8., 19.30 Uhr Sonntag., 18.8., 17.00 Uhr auf der Felsenbühne Rathen

Weitere Termine: Do., 22.8., 19.30 Uhr;
Letzte Vorstellung von „Zorro-Das Musical“ am Sb., 24.8., 19.30 Uhr

ZORRO – DAS MUSICAL;  BUCH UND GESANGSTEXTE: STEPHEN CLARK,MUSIK: THE GIPSY KINGS, CO-KOMPONIST UND MUSIKALISCHE ANPASSSUNG: JOHN CAMERON, ORIGINALGESCHICHTE: STEPHAN CLARK UND HELEN EDMUNDSON, DEUTSCH VON HOLGER HAUER (GESANGSTEXTE) UND JÜRGEN HARTMANN (BUCH)

Landesbühne Sachsen / Zorro - Felsenbühne Rathen - v.l.  Andreas Petzold, Gero Wendorff, Michael Martin, Iris Stafanie Maier © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Zorro – Felsenbühne Rathen – v.l. Andreas Petzold, Gero Wendorff, Michael Martin, Iris Stafanie Maier © Hagen König

Erfunden wurde die Figur des Zorro, eines Einzelkämpfers für Recht und Gerechtigkeit, von Johnston McCulley für seinen Groschenroman «The Curse of Capistrano», der 1919 in einem amerikanischen Magazin erschienen war.

Mit der ersten Verfilmung des Stoffes 1920 startet die Kinokarriere des Helden Zorro, der ab sofort als «Rächer der Armen» ganz in schwarz und ausgestattet mit Umhang, Maske und spanischem Sombrero in unzähligen Mantel-und-Degen-Streifen über die Leinwände der Welt reitet.

Dem Musical, das 2008 im Londoner West End erste Erfolge feierte und dem der Zorro-Roman der chilenischen Erfolgsautorin Isabel Allende zugrunde liegt, haben die Gipsy Kings mit ihren Welthits «Baila Me», «Bamboleo» oder «Freedom» ihren musikalischen Stempel aufgedrückt. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Brüder, die zu erbitterten Feinden werden. Diego, der Jüngere, soll seinem Vater als Bürgermeister von Los Angeles ins Amt folgen und wird deshalb zur Ausbildung nach Barcelona geschickt. Der ältere Bruder Ramon allerdings versteckt den Vater im Gefängnis, erklärt ihn für tot und reißt die Macht brutal an sich. Die resolute Luisa, auf die beide Brüder ein Auge geworfen haben, reist nach Spanien, um Diego zu Hilfe zu holen.

Landesbühne Sachsen / Zorro - Felsenbühne Rathen - Gero Wendorff - Freijdis Jurkat © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Zorro – Felsenbühne Rathen – Gero Wendorff – Freijdis Jurkat © Hagen König

Dass sich Diego bald nach seiner Rückkehr in einen rächenden Zorro verwandeln wird, kann Luisa nicht ahnen, als sie ihn in Barcelona bei den Gitanos findet, mit denen er – statt zu studieren – musizierend durch die Straßen zieht …

Mit Live-Band
Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann;   Inszenierung: Manuel Schöbel
Ausstattung: Stefan Wiel; Choreografie: Wencke Kriemer de Matos

Darsteller:
Zorro/ Diego de la Vega- Gero Wendorff/ Carlos Matos
Luisa Pulido- Iris Stefanie Maier /  Freijdis Jurkat a.G.
Ramon – Andreas Petzoldt/ Jannik Harneit a.G.
Inez- Christin Rettig/  Luisa Kettnitz
Sergeant Garcia –  Marko Bräutigam a.G.
Alejandro de la Vega – Fred Bonitz
Joaquin, Gitarrist I Flamencosänger  – Grigor Shagoyan a.G.
Flamencosängerin – Christin Rettig I  TheresaWinkler a.G.
Conzuela-  K. Apitz a..G.
Eduardo –  Luisa Kettnitz  a..G.
lgnacio – Anne Grünig a..G.
Chor der Landesbühnen Sachsen

Tänzer :
AWEGO Stuntcrew Holger Kahl, Marie Spinker, Nico Hartmann, Lisa Goebel
*Studierende der Theaterakademie Sachsen unter der Leitung von Jana Bauke

Es singt der Chor der Landesbühnen Sachsen.

Premiere war auf der Felsenbühne Rathen am 22.6.2018, 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Landesbühne Sachsen |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Maria Kataeva – Erfolg bei Operalia 2019

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva © Andreas Endermann

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva © Andreas Endermann

 Maria Kataeva – Erfolgreich bei Operalia 2019

Die Mezzosopranistin aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein gewinnt den zweiten Preis und den Publikumspreis beim Gesangswettbewerb in Prag

Maria Kataeva, Mezzosopranistin im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein, geht als zweifache Preisträgerin aus Plácido Domingos Gesangswettbewerb Operalia 2019 hervor. Sie gewann sowohl den zweiten Preis als auch den Publikumspreis des international bedeutenden Opernwettbewerbs. Damit ist zum zweiten Mal in Folge ein Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein als Sieger oder Zweitplatzierte bei diesem Wettbewerb hervorgegangen, der als der wichtigste weltweit gilt. (Adela Zaharia gewann 2017 den ersten Preis.)

Die Finalrunde wurde am Freitag, 26. Juli 2019, im Nationaltheater Prag ausgetragen. Zum Abschluss der sechs intensiven Wettbewerbstage präsentierte Maria Kataeva hier die Arie der Angelina „Nacqui all’affanno e al pianto“ aus Gioachino Rossinis Oper La Cenerentola.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva als Angelina in La Cenerentola“ an der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva als Angelina in La Cenerentola an der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

„Wir sind sehr stolz auf Maria Kataeva, und ich gratuliere ihr sehr herzlich zu diesem fantastischen Erfolg“, sagt Generalintendant Christoph Meyer. Maria Kataeva ist nach dem Sieg von Adela Zaharia vor zwei Jahren eine weitere Künstlerin der Deutschen Oper am Rhein, die mit ihrer Auszeichnung bei einem der renommiertesten Wettbewerbe der Welt beweist, auf welch hervorragendem Niveau sich das Ensemble der Deutschen Oper am Rhein befindet.“

Maria Kataeva studierte in St. Petersburg. Ihre Opernlaufbahn begann 2011 im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, von dort wurde sie 2013 fest ins Ensemble übernommen. Die Titelpartie in Rossinis La Cenerentola gehört auch hier zu ihren Glanzrollen. Große Erfolge feierte sie in Düsseldorf und Duisburg zuletzt auch als Elisabetta in Donizettis Maria Stuarda und als Polina in Tschaikowskys Oper Pique Dame.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva als Elisabetta in „Maria Stuarda“ an der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Maria Kataeva als Elisabetta in „Maria Stuarda“ an der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

In Düsseldorf gibt Maria Kataeva in der Spielzeit 2019/20 ihre Rollendebuts als Ruggiero in der Neuinszenie­rung von Georg Friedrich Händels Barockoper Alcina und als Eboli in Giuseppe Verdis Don Carlo. Als Angelina in Rossinis La Cenerentola ist ab 17. Oktober in Duisburg und ab 3. Mai in Düsseldorf zu erleben.

Der 1993 von Plácido Domingo ins Leben gerufene Wettbewerb Operalia beflügelte die Karrieren von Opernstars wie Sonya Yoncheva, Joyce DiDonato, Nina Stemme, José Cura und Rolando Villazón. Ein Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein gewann ihn bereits vor zwei Jahren: Die Sopranistin Adela Zaharia wurde bei Operalia 2017 mit dem ersten Preis und dem Zarzuela-Preis ausgezeichnet.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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