Augsburg, Theater Augsburg, Wiederaufnahme Die Zauberflöte ab 12.12.2019

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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

W.A. Mozarts Oper »Die Zauberflöte«
Wiederaufnahme und Einstündige Fassung für Kinder

Dem Jubilar quasi zum Geburtstag nachgereicht, bringt das Staatstheater Augsburg zum Ende des Jubiläumsjahres »300 Jahre Leopold« noch einmal die Oper »Die Zauberflöte« seines genialen Sohnes Wolfgang Amadeus zurück in die Mozartstadt. Die erfolgreiche Inszenierung der vergangenen Spielzeit ist dabei auch wieder zusätzlich in einer Fassung für Kinder zu erleben: Nur einstündig, aber in der vollständigen Ausstattung und -Besetzung der Originalversion.

Theater Augsburg / Die Zauberflöte - Wiard Witholt (Papageno) und Jihyun Cecilia Lee (Pamina) ©Jan-Pieter Fuhr

Theater Augsburg / Die Zauberflöte – Wiard Witholt (Papageno) und Jihyun Cecilia Lee (Pamina) ©Jan-Pieter Fuhr

Regisseurin Andrea Schwalbach inszeniert beide Fassungen des vielschichtigen Meisterwerkes im Augsburger martini-Park als tiefgründige Gauklerwelt.

Die »Zauberflöte« ist Mozarts Geniestreich aus dem Jahr 1791, zu einem Libretto Emanuel Schikaneders, der übrigens unter anderem mehrere Jahre Theaterdirektor in Augsburg war. Als eine der populärsten Opern aller Zeiten, bietet sie nicht nur ebenso grandiose wie tiefgründige Musik, welche die Ideale der Wiener Klassik verkörpert, sondern fasziniert auch bei intensiverer Betrachtung auf vielerlei Ebenen: Als Märchen, Politdrama, Familientragödie, Freimaurersymbolik oder Kasperltheater.

Regisseurin Andrea Schwalbach, die erfolgreich an Theatern wie den Staatsopern in Stuttgart und Berlin arbeitet, spürt in ihrer Inszenierung dieser Zauberoper diesen verschiedenen Ebenen des Werkes nach. Sie entführt in eine Märchenwelt, in der wir allerdings auch die Tragweite von Machtmissbrauch offengelegt bekommen, ohne dass dabei die Magie, der Humor und die Liebe der Oper zu kurz kämen.

Für Kinder ist das vielfältige und phantastische Werk ideal, um mit dem Genre der Oper Bekanntschaft zu schließen und sich davon begeistern zu lassen. Die gleichermaßen eingängigen wie tiefgründigen Melodien Wolfgang Amadeus Mozarts machen hellhörig für die zauberhafte Welt von Sarastro, der »Königin der Nacht«, den drei Damen und Knaben, Papageno und Papagena.

Beide Fassungen werden in dieser Spielzeit ab im Dezember am Staatstheater Augsburg gegeben. Zu erleben ist dabei wieder das gesamte Ensemble, mit allen Publikumslieblingen, u.a. der diesjährigen Gewinnerin des Theaterpreises Olena Sloia, die bereits in der vergangenen Spielzeit als »Königin der Nacht« mit brillanten Koloraturen begeisterte.

»Die Zauberflöte« | Termine

Fr 13.12.2019 19:30 | martini-Park
Fr 20.12.2019 19:30 | martini-Park
Mi 25.12.2019 18:00 | martini-Park
So 5.1.2020 18:00 | martini-Park
Fr 10.1.2020 19:30 | martini-Park
Do 27.2.2020 19:30 | martini-Park
So 29.3.2020 15:00 | martini-Park

»Die Zauberflöte für Kinder« | Termine

Do 12.12.2019 11:00 | martini-Park
So 29.12.2019 15:00 | martini-Park
Sa 11.1.2020 15:00 | martini-Park

—| Pressemeldung Theater Augsburg |—

Augsburg, Theater Augsburg, Premiere Die Lustige Witwe im martini-Park, 07.12.2019

Oktober 22, 2019 by  
Filed under Operette, Premieren, Theater Augsburg

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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

»Die Lustige Witwe« von Franz Lehár
Operette in drei Akten
Libretto von Victor Léon & Leo Stein

Mit diesem Klassiker des Genres erlebte die Ära der »Silbernen Operette« Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt: 1905 am Theater an der Wien uraufgeführt, avancierte die »Lustige Witwe« schnell weltweit zum Kassenschlager und brachte seinem Komponisten Franz Lehár den endgültigen Durchbruch.

Ab Samstag, dem 7. Dezember (Premiere) ist damit im martini-Park ein wahres Operetten-Feuerwerk zu erleben, in dem nicht der – hier drohend bevorstehende – Niedergang der Finanzmärkte bejammert wird, sondern aufrührerisch, frech und feierwütig geflirtet wird und die Figuren voller Lust neue Chancen entdecken: Bunte Unterhaltung vom Auftakt bis zum Schlussapplaus!

Regisseurin Andrea Schwalbach, deren frische und konsequente Erzählweise das Augsburger Publikum bereits in der vergangenen Spielzeit bei ihrer Inszenierung von W.A. Mozarts »Die Zauberflöte« begeisterte, widmet sich dem heiteren Stoff mit Tiefgang und Ernsthaftigkeit, ohne dabei den pointierten und bissigen Operettenwitz preiszugeben.

Die Rolle der selbstbewussten jungen Witwe Hanna Glawari übernimmt die schon mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Sopranistin Jihyun Cecilia Lee, die seit zwei Jahren festes Ensemblemitglied in Augsburg ist. Die männliche Hauptrolle – den

bindungsscheuen Genussmenschen Graf Danilo Danilowitsch – übernimmt Bariton Alejandro Marco-Buhrmester, der u.a. schon mehrfach in Bayreuth und an der Berliner Staatsoper Unter den Linden gastierte und ebenfalls seit zwei Jahren fest in Augsburg engagiert ist.

Zur Handlung:

Fernab von existenziellen Nöten feiert die High Society mit viel Pomp und Getöse eine Party nach der anderen. Dass sie dabei hochverschuldet ist, kümmert sie wenig. Geflirtet wird nach ­allen Regeln der Kunst, man nimmt das Leben und die Liebe auf die leichte Schulter. Nur Graf Danilo und Hanna Glawari schwelgen nicht mit.Danilo tröstet sich mit Grisetten über seinen Kummer hinweg, aus Standesgründen seine große Liebe Hanna nicht geheiratet zu haben. Hanna vermählte sich stattdessen mit dem reichen Bankier Glawari, der allerdings bereits kurz nach der Hochzeit verstarb. Nun begegnen sich reiche Witwe und Playboy wieder: Sie, umworben von jedermann, und er mit dem Auftrag des Botschafters, mit ihrem Vermögen den Staatsbankrott zu vereiteln. Die Liebe der beiden entflammt erneut. Doch um die Gefühle preiszugeben, braucht es erst Champagner, Tanz, Musik – und eine List.

Besetzung und Termine

Musikalische Leitung : Domonkos Héja
Inszenierung :  Andrea Schwalbach
Bühne : Nanette Zimmermann
Kostüme : Nora Johanna Gromer
Einstudierung der Chöre : Carl Philipp Fromherz
Choreografie : Amy Share-Kissiov
Dramaturgie : Sophie Walz
Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris  : Stanislav Sergeev
Valencienne, seine Frau : Olena Sloia
Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär : Alejandro Marco-Buhrmester
Hanna Glawari  : Jihyun Cecilia Lee
Camille de Rosillon : Roman Poboinyi
Vicomte Cascada : Erik Völker
Raoul de Saint-Brioche  : Oliver Marc Gilfert
Bogdanowitsch, pontevedrinischer Konsul :Reinhold Zott
Sylviane, seine Frau :  Cornelia Lindner
Kromow, pontevedrinischer Gesandtschaftsrat  : André Wölkner
Olga, seine Frau  : Susanne Simenec
Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen Gesandtschaft  : Gerhard Werlitz
Grisetten : Diana Hecht, Jana Hecht, Eva Patricia Klosowski, Sarah Martlmüller, Janina Moser, Helena Sturm

Augsburger Philharmoniker
Opernchor des Staatstheater Augsburg

Premiere : 07.12.2019 19:30 | martini-Park

Weitere Termine
15.12.2019 18:00          | martini-Park
18.12.2019 19:30          | martini-Park
31.12.2019 19:00          | martini-Park

02.01.2020 19:30          | martini-Park
07.01.2020 19:30          | martini-Park
17.01.2019 19:30          | martini-Park
16.02.2020 18:00          | martini-Park
07.03.2020 19:30          | martini-Park
14.03.2020 19:30          | martini-Park
03.05.2020 15:00          | martini-Park

—| Pressemeldung Theater Augsburg |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, ARIANE und BLAUBART – Paul Dukas, 02.03.2019

Februar 6, 2019 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Bielefeld

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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

ARIANE und BLAUBART  –  Paul Dukas

Premiere Sa. 02.03.19 um 19:30 Uhr im Stadttheater

»Es war einmal ein Mann, der hatte unermesslichen Reichtum, aber unglücklicherweise einen blauen Bart. Das machte ihn so hässlich und abschreckend, dass alle Frauen und Mädchen vor ihm flohen …« 1697 schrieb Charles Perrault das Märchen vom Ritter Blaubart auf: Er bringt jede seiner Ehefrauen um und entsorgt ihre Leiche in eine Kammer seines Schlosses, die zu betreten er der jeweils nächsten Frau untersagt – wiewohl er ihr den Schlüssel dazu aushändigt. Viele (Bühnen-) Bearbeitungen des Märchens zeugen seitdem von seiner Brisanz, u. a. von Jacques Offenbach oder Béla Bartók.

Für den Komponisten Paul Dukas entwarf der belgische Dichter Maurice Maeterlinck um 1901 ein Blaubart-Drama, in dem die bisherigen fünf Ehefrauen gar nicht tot, sondern nur eingesperrt sind und von der sechsten gefunden werden. Weniger die pragmatische Überlegung, dass lebendige Frauen auf der Opernbühne glaubwürdiger singen als tote, dürfte ihn dabei interessiert haben, als vielmehr das Schicksal der Eingesperrten aus der Perspektive einer starken, weiblichen Retter- Persönlichkeit. Blaubart selbst rückt dabei in den Hintergrund und wird ganz en passant vom Vorwurf des Serienmords freigesprochen (das Gerücht davon umgibt ihn aber dennoch).

Theater Bielefeld / Ariane und Blaubart hier_ Sarah Kuffner ist Ariane © Philipp Ottendoerfer

Theater Bielefeld / Ariane und Herzog Blaubart hier_ Sarah Kuffner ist Ariane © Philipp Ottendoerfer

HANDLUNG: Ariane betritt als Braut die Burg des Herzogs Blaubart, begleitet von ihrer Amme. Hinter der einzigen ihr verbotenen Tür, die sie umso zielsicherer ansteuert, trifft Ariane auf ihre Vorgängerinnen: fünf eingesperrte Frauen, die mehr tot als lebendig vor sich hin vegetieren. Auch wenn Blaubart anders als in vergleichbaren Opern – etwa von Béla Bartók – kaum in Erscheinung tritt: Sein mächtiges Ich ist in jedem Raum seiner Burg präsent und lastet zentnerschwer auf den Frauen. Jede mit ihrer eigenen Geschichte, jede vom Todesurteil des Herzogs bedroht. Ariane gewinnt ich Vertrauen und verleiht ihnen die Kraft zum gemeinsamen Widerstand. Mit dem Selbstbewusstsein ihrer antiken Namensschwester Ariadne ausgestattet, die dem Geliebten den Ausweg aus dem Labyrinth des grausamen Minotaurus wies, hat Ariane den Mut und den Intellekt, es mit dem nahezu unsichtbaren Gegner aufzunehmen.

Paul Dukas, berühmt für seine symphonische Dichtung Der Zauberlehrling, gelang mit seiner 1907 uraufgeführten Oper Ariane et Barbe-Bleue eine dunkel-sinnliche und atmosphärisch dichte Vertonung des bekannten Märchenstoffs. Kein Geringerer als Maurice Maeterlinck formte hieraus ein Libretto, das erstaunlich aktuelle Themen berührt. Dukas’ Tonsprache übertrifft zuweilen noch die vor Farben nur so sprühenden Opernpartituren seines Lehrers Alexander Zemlinsky und verleiht der berührenden Befreiungsgeschichte immer wieder geradezu rauschhafte Momente.

Originaltitel: Ariane et Barbe-Bleue // Oper in drei Akten von Paul Dukas // Libretto von Maurice Maeterlinck // In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Originaltitel: Ariane et Barbe-Bleue // Oper in drei Akten von Paul Dukas // Libretto von Maurice Maeterlinck // In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Alexander Kalajdzic Inszenierung Andrea Schwalbach Bühne und Kostüme Nanette Zimmermann Choreinstudierung Hagen Enke, Dramaturgie Jón Philipp von Linden, Mit Nohad Becker, Yoshiaki Kimura, Melanie Kreuter, Sarah Kuffner, Hasti Molavian, Dorine Mortelmans, Moon Soo Park, Dumitru-Bogdan Sandu, Katrin Schyns, Katja Starke, Bielefelder Opernchor, Bielefelder Philharmoniker

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Maria – Oper von Roman Statkowski, 17.03.2018

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

MARIA von Roman Statkowski (1859 – 1925)

Deutsche Erstaufführung,  Libretto vom Komponisten nach einem Gedicht von Antoni Malczewski, in polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere: Samstag, 17. März 2018, um 19.30 Uhr, die nächste Vorstellung: Fr, 23. März
Einführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

17. Jahrhundert, im Gebiet der heutigen Ukraine. Um seine Macht zu vergrößern, hat der Woiwode seinem Sohn Waclaw die polnische Königstochter zur Frau bestimmt. Dieser aber hat gegen den Willen seines Vaters bereits seine große Liebe Maria geheiratet. Skrupellos zerstört der Vater die Verbindung: Er lockt seinen eigenen Sohn in einen gerade schwelenden kriegerischen Konflikt und lässt unterdessen Maria ermorden. Als Wac?aw bei seiner Rückkehr die Tote findet, schwört er Rache …

Auf Basis von Antoni Malczewskis gleichnamigem Epos, einem Höhepunkt der frühen romantischen Dichtung Polens, erschafft Roman Statkowski im Jahre 1903 ein musikdramatisches Werk von größter Ausdrucksstärke. Unverkennbar ist dabei sein Anknüpfen an die Werke der großen russischen Musikdramatiker Tschaikowsky, Rimski-Korsakow und Rubinstein. Folkloristische Klänge, nicht zuletzt in Form schwungvoller Tänze und Chöre sowie Anklänge an orthodoxe Kirchenmusik geben dem Werk sein typisches Lokalkolorit. Gleichzeitig aber ist auch der Einfluss Richard Wagners unüberhörbar. Nicht allein die Tatsache, dass Statkowski in seinem Libretto den Vatermord des Epos durch einen Liebestod ersetzt, sondern auch seine intensive Arbeit mit Leitmotiven machen dies deutlich. Mit einer ungemein farbigen Orchestrierung und größtem sinfonischem Schwung bringt Statkowski die alte Erzählung einer nicht standesgemäßen Liebe im tödlichen Griff der Macht so packend auf die Bühne, dass man sich fragt, warum das Werk außerhalb Polens nahezu unbekannt ist.

Das Oldenburgische Staatstheater zeigt die Deutsche Erstaufführung der Oper, die 1906 in Warschau uraufgeführt wurde.

Für Regie und Bühne zeichnen mit Andrea Schwalbach und Anne Neuser zwei Künstlerinnen verantwortlich, die sich mit besonderer Vorliebe ausgefallenen Werken widmen und dem Oldenburger Publikum nicht zuletzt durch die weltweit zweite Inszenierung von Weinbergs ‚Der Idiot‘ (14/15), die Oldenburger Erstaufführung von Philip Glass‘ Gandhi-Oper ‚Satyagraha‘ (15/16) sowie die Deutsche Erstaufführung von Philippe Boesmans ‚Yvonne, Princesse de Bourgogne‘ (16/17) in bester Erinnerung sind.

Die Kostüme für das leidenschaftliche „Stück über Männer, Machtmissbrauch, falsch verstandene Loyalität, den Unwert des Menschen, Willkür, Verrat, Lüge, Hinterlist, Mord und eine Liebe, die im Diesseits nicht zu leben ist“ (A. Schwalbach) entwirft der junge Kostümbildner David Gonter.

Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann; Regie: Andrea Schwalbach; Bühne: Anne Neuser; Kostüme: David Gonter; Chorleitung: Thomas Bönisch; Licht: Ernst Engel; Dramaturgie: Annabelle Köhler
Mit: Arminia Friebe, Britta Glaser; Henry Kiichli, Jason Kim, Tomasz Wija, Kihun Yoon
Opern- und Extrachor des Oldenburgischen Staatstheaters, Oldenburgisches Staatsorchester;

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