Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Salome – Richard Strauss, IOCO Kritik, 22.02.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

  Salome  –  Richard Strauss

   – Scherzo mit tödlichem Ausgang –

von Ingrid Freiberg

Aus der biblischen Geschichte von Salome und Johannes dem Täufer machte Oscar Wilde einen skandalträchtigen Einakter und Richard Strauss einen musikalischen Psychokrimi: Salome verliebt sich in Jochanaan, den Staatsfeind Nr. 1, einen fundamentalistischen Gegner der dekadenten Gesellschaft. Der eingekerkerte Anarchist, der allem, was gegen seine religiöse Weltsicht steht, Untergang schwört, verweigert sich der Begierde der verwöhnten Prinzessin.

Salome ist die brillanteste und avantgardistisch kühnste Partitur von Richard Strauss. Seine Komposition treibt die grauenhafte Perversion der Handlung noch schärfer hervor als Oscar Wildes Werk, dessen Text die vibrierenden Dramatik der Tonsprache treibt.

Salome  – Richard Strauss
youtube Salome Trailer des Hessischen Staatstheater Wiesbaden
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Pointierter als Richard Strauss selbst kann man die Oper Salome nicht beschreiben: „Ich hatte schon lange an den Orient- und Judenopern auszusetzen, dass ihnen wirklich östliches Kolorit und glühende Sonne fehlt. Das Bedürfnis gab mir wirklich exotische Harmonik ein, die besonders in fremdartigen Kadenzen schillert, wie Changeant-Seide. Der Wunsch nach schärfster Personencharakteristik brachte mich auf die Bitonalität, zu einem Scherzo mit tödlichem Ausgang.“

Neben der genannten Bitonalität sind Leitmotivtechnik und eine Orchestrierung, die alle Farbmöglichkeiten des großen Orchesters ausreizt, Kennzeichen dieser stimmungs-mächtig leuchtenden, von schwülem Kolorit erfüllten Partitur; dank seiner souveränen Beherrschung der künstlerischen Mittel gelangen Strauss in der Tat Momente von atemloser Spannung. Rein aus der Musik entschlüsselte er auf das lntimste die psychische Verfassung der Personen. Cosima Wagner urteilte nach der Uraufführung an der Dresdner Hofoper 1905: „Nichtiger Unfug, vermählt mit Unzucht!“

LE LAB – ein ungewöhnliches französisches Künstlerkollektiv

Dem französischen Künstlerkollektiv LE LAB: Jean-Philippe Clarac, Olivier Deloeuil (Regie und Kostüme), Christophe Pitoiset, Oliver Porst (Licht), Jean-Baptiste Beïs (Video), Julien Roques (Grafik) und Lodie Kardouss (Künstlerische Mitarbeiterin) gelingt eine grausame ekelerregende, aber auch spannende Inszenierung. Das seit Jahren zusammen agierende Team zeichnet sich durch beeindruckende Personenführung, die die schauspielerischen Fähigkeiten der Akteure durch Gestik, Mimik, Bewegung und Interaktionen differenziert herausarbeitet, aus. Ihr frei assoziativer Zugriff auf das Werk mit bildgewaltiger Videokunst lenkt aber bisweilen von der Dramatik und Intimität der Literaturoper ab.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome - hier : Ensemble © Karl Monika Forster

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome – hier : Ensemble © Karl Monika Forster

Für LE LAB ist Salome in ihrer faszinierenden Undurchschaubarkeit die fleischgewordene Begierde, kein lebensnahes Mädchen. Herodes ist die einzig menschliche Figur im Stück und Jochanaan ein bloßes Sprachrohr, ein obsessiver Fanatiker; Herodias eine zänkische Megäre. Die Inszenierung basiert auf Blicken, Anstarren, Beobachten, Überwachen, Reflektieren und Fixieren. Auf einer Terrasse mitten in der Wüste unter einem unergründlichen Mond verfolgen sich permanent Blicke und Sehnsüchte. Das kalte glänzende Licht des Mondes wird auf eigene Weise den Ängsten und Sehnsüchten der Personen zugeordnet.

Statt in einem Verließ ist Jochanaan in einem Folterkubus, Foto oben, der die Bühne dominiert, gefangen und wird von Soldaten bewacht. Es erinnert etwas an das Gefangenenlager in Guantanamo. Glänzende orientalische Kostüme, orthodoxe jüdische Bekleidung und die Machtsymbole der Folterknechte divergieren mit einfachen Gartenmöbeln.

Herodes stillt seine Begierde mit Blick auf sein Tablett

Zwei Szenen haben Salome zu Weltruhm verholfen: Der „Tanz der sieben Schleier“, in dem die Titelheldin die Hüllen fallen lässt, um dem geilen König Herodes die Erfüllung ihres perversen Wunsches abzupressen, und das monologische Liebesduett Salomes mit dem abgeschlagenen Kopf des Jesusjüngers, den sie sich in einer Silberschüssel servieren lässt, um ihn schließlich doch in nekrophiler Ekstase auf die Lippen zu küssen.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome - hier : Sera Gösch als Salome © Karl Monika Forster

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome – hier : Sera Gösch als Salome © Karl Monika Forster

Auf beides verzichtet LE LAB. Der Schleiertanz entfällt. Mit einem silber-glänzenden Jumpsuit bekleidet tanzt Salome aufreizend im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden – von distinguierten Opernbesuchern befremdlich beobachtet, die per Video aufgenommen wurden. Alleine auf der Bühne – lechzt Herodes nach ihrer wollüstigen Onaniechoreografie auf seinem Tablett. Die zweite Änderung wäre in dieser Inszenierung schon technisch nicht möglich: Da der Prophet in Endlosschleife per Video überwacht wird, kann sein Haupt nicht in eine Silberschüssel gelegt werden. LE LAB lässt Jochanaan von Folterknechten auf seine Pritsche fesseln, sie gießen ihm heißes Öl auf sein Gesicht, bis er stirbt… was nicht minder abscheulich ist.

In ekstatischem Liebestaumel und ekelhafter Sinnlichkeit stürzt sich Salome auf Jochanaan. Endlich kann sie seine, wenn auch toten, Lippen küssen. Der angeekelte Herodes gibt Befehl, Salome zu töten und ist wieder der Liebhaber von Herodias. Eine diskussionswürdige Inszenierung, kühl und orgiastisch zugleich.

Darsteller mit hohem dramatischem Potenzial

Frank van Aken bewältigt die Rolle des Herodes meisterlich. Differenziert, ausgereift-geistreich, mit Seele in der Stimme, beschreibt er sein Scheitern, Salome nicht von ihrem abscheulichen Vorhaben abhalten zu können. Dies gelingt ihm auf höchstem stimmlichen Niveau. Sera Gösch, die kurzfristig die Rolle der Salome übernahm, überzeugt mit jugendlicher Frische, das mädchenhaft lyrische dieser Rolle nicht außer Acht lassend. Etwas, was sie von den metallisch-stählern singenden Interpretinnen unterscheidet. Die Zerrissenheit und das seelische Leid der sinnsuchenden Salome zeichnet sie berührend sinnlich nach. Dabei wechselt sie problemlos die Register, spielt mit der Stimme und ist bis zum Ende auch bei den dramatischen Ausbrüchen überzeugend. Sie ist anrührend und abstoßend zugleich.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome - hier : Ensemble © Karl Monika Forster

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Salome – hier : Ensemble © Karl Monika Forster

Jochanaan liegt Thomas de Vries besonders am Herzen. In dieser Rolle kann er mit seinem kraftvollen, agilen und farbreichen Bariton Erstaunliches leisten. Mit großer intellektueller Würde, radikal im Ausdruck, singt er textverständlich. Seine leidenschaftliche Hingabe unterstreichen die herangezoomten Video-Großaufnahmen von seinem Gesicht. Eine vortreffliche Leistung.

Andrea Baker gibt eine umwerfende Herodias mit tiefem, manchmal keifendem Alt und stellt in drastischer Manier das Bild einer heruntergekommenen Diva dar. Den unglücklich verliebten Narraboth, der sich aus unerwiderter Liebe zu Salome umbringt, singt Simon Bode mit tenoralem Hochglanz. Eine Luxusbesetzung ist Silvia Hauer als Page. Ihre warme, runde Stimme, die in jedem Register gut geführt wird, fügt sich hervorragend in das ausgezeichnete Sängerensemble ein.

Strauss besetzt ein „unsangliches“ Quintett mit einem radikalen Übergewicht hoher Stimmen: Die fünf Juden werden gesungen von vier hohen Tenören und einem Bass: Rouwen Huther (1. Jude), Erik Biegel (2. Jude), Christian Rathgeber (3. Jude), Ralf Rachbauer (4. Jude) und Philipp Mayer (5. Jude / Bass). Ein wenig schade, dass LE LAB sie als ostjüdische Klezmer-Musikanten herausstellt und nicht den Gegensatz zu den an Christus glaubenden Nazarener Young Doo Park (1. Nazarener) und Daniel Carison (2. Nazarener / 1. Soldat), deren Melodik natürlich und im starken Kontrast zum zänkischen Triolenmotiv der Juden steht, herausstellt. Die Sänger überzeugen. Auch Doheon Kim (2. Soldat), Nicolas Ries (ein Capadocier) und Maike Menningen (ein Sklave) können für sich gewinnen.

Das Hessische Staatsorchester Wiesbaden unter der Musikalischen Leitung von Patrick Lange hat keine Scheu vor mächtigen, teils schrägen Klängen, die vor allem im tiefen Blech, mit dem Strauss nicht sparsam umgeht, wunderbar ausgeglichen sind. Lange führt das Orchester mit dem richtigen Gespür für die zartesten Filigranparts kammermusikalischer Intimität, aber auch für die Tücken der Partitur. Er lässt es poltern und krachen, um dann die innigen Momente punktiert herauszuarbeiten und das orientalische Kolorit umzusetzen. Harte Orchesterschläge beenden die Oper. Das schreckliche Liebesdrama ist zu seinem grausamen Ende gelangt.

Buhrufe werden von Bravorufen übertönt. Es ist ein diskussionswürdiger Abend, der aber immer spannend bleibt.

—| IOCO Kritik Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Salome – Richard Strauss, 16.02.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Salome –  Richard Strauss (1864 – 1949)

Premiere Samstag, den 16. Februar 2019, um 19.30 Uhr, die nächsten Vorstellungen : 21. & 24. Februar 2019, jeweils 19.30 Uhr

Salome von Richard Strauss ist in einer Neuinszenierung des französischen Künstlerkollektivs Le Lab – Jean-Philippe Clarac und Olivier Deloeuil und unter der Musikalischen Leitung von GMD Patrick Lange in Wiesbaden zu erleben.

Sera Gösch singt ihr Debüt in Wiesbaden als Salome. Frank van Aken gastiert an allen großen internationalen Opernhäusern und übernimmt die Partie des Herodes. Andrea Baker, zuletzt als Ulrica in Verdis Ein Maskenball, singt Herodias. Thomas de Vries, der gefeierte Sixtus Beckmesser in Wagners Meistersinger, ist als Jochanaan zu erleben. Simon Bode, des Wanderes Stimme in der Ballettproduktion Eine Winterreise, singt Narraboth.

Musikalische Leitung GMD Patrick Lange Inszenierung, Bühne, Kostüme Le Lab – Jean-Philippe Clarac, Olivier Deloeuil Licht Christophe Pitoiset, Oliver Porst Video Jean-Baptiste Beïs Dramaturgie Luc Bourrousse, Regine Palmai

Herodes Frank van Aken, Herodias Andrea Baker, Salome Sera Gösch, Jochanaan Thomas de Vries, Narraboth Simon Bode,  Ein Page Silvia Hauer 1. Jude Rouwen Huther 2. Jude Erik Biegel 3. Jude Christian Rathgeber 4. Jude Ralf Rachbauer 5. Jude Philipp Mayer

1. Nazarener Young Doo Park 1. Soldat/2. Nazarener Daniel Carison 2. Soldat Doheon Kim Ein Capadocier Nicolas Ries Ein Sklave Maike Menningen
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Im Anschluss an die zweite Vorstellung am Donnerstag, den 21. Februar 2019, findet ein Nachgespräch mit Mitwirkenden der Produktion im Theaterfoyer statt. Der Eintritt ist frei.

Salome ist auch während der Internationalen Maifestspiele 2019 mit Gun-Brit Barkmin in der Titelpartie, Thomas Blondelle als Herodes und Thomas J. Mayer als Jochanaan zu erleben.

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,  URAUFFÜHRUNG „Schönerland“ von Soren Eichberg, 16.09.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 »Schönerland« von Soren Nils Eichberg

Oper in 10 Bildern, Libretto Therese Schmidt

Premiere Schönerland 16. September 2017 19.30 Uhr; weitere Vorstellungen 29.9.; 3.10.; 8.10.; 14.10.;19.10.; 25.11.2017

Schönerland handelt von der Suche nach Heimat. Dabei geht es nicht nur um den Verlust von Heimat und die Identitätssuche bei Flüchtenden, sondern auch um die Veränderungen auf Seiten der Empfangenden, Erschütterungen ihrer Lebenswelt und Nachempfinden der Heimatlosigkeit.

Søren Nils Eichberg hat nach der Kammeroper Glare (Royal Opera House) mit Schönerland seine erste große Choroper geschrieben und dafür unter anderem auch Inspiration in der dänisch-deutschen Emigrationsgeschichte seiner eigenen Familie gefunden. Er war 2017 für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert.

Die Partie des Intendanten übernimmt Thomas de Vries, der in dieser Spielzeit auch als Alberich in Götterdämmerung und als Biterolf in Tannhäuser zu sehen ist. Erik Biegel, zuletzt als Mime in Das Rheingold, ist als Komponist zu erleben. Britta Stallmeister, bis 2015 Mitglied im Ensemble der Oper Frankfurt, singt die Partie der Stückeschreiberin. Die griechische Sopranistin Eleni Calendos ist Saida (Deutschland-Debüt), Aaron Cawley (Erik in »Der fliegende Holländer«) ist Dariush. Romina Boscolo (Erda in »Das Rheingold«) übernimmt die Partie der Aliyah, Florian Küppers ist Omid. Andrea Baker (Amme in »Die Frau ohne Schatten«) ist Kader und der syrische Schauspieler Feras Zarka übernimmt die Sprechrolle des Syrers.

Musikalische Leitung Albert Horne, Inszenierung Johanna Wehner Bühne Volker Hintermeier Kostüme Miriam Draxl Licht Klaus Krauspenhaar Dramaturgie Katja Leclerc

Intendant  Thomas de Vries, Komponist Erik Biegel, Stückeschreiberin Britta Stallmeister, Saida (Die Glückliche) Eleni Calenos Dariush (Das Gute festhalten) Aaron Cawley Aliyah (Die Erhabene, Frieden) Romina Boscolo Omid (Die Hoffnung) Florian Küppers Kader (Das Schicksal) Andrea Baker Der Syrer Feras Zarka 3 Frauen Radoslava Vorgic, Jessica Poppe, Hyemi Jung 3 Männer / 3 Schlepper Keith Stonum, Frederic Mörth, Philipp Mayer

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden; PMHStthWi

 

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, PREMIERE PETER GRIMES, 04.02.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 PETER GRIMES von  Benjamin Britten

Libretto: Montagu Slater, nach »The Borough« (1810) von George Crabbe In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am 4. Februar 2017 um 19.30 Uhr im Großen Haus Die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 9. und 12. Februar, jeweils um 19.30 Uhr

Mit Peter Grimes kommt nun nach The Turn of the Screw eine zweite Oper von Benjamin Britten auf den Spielplan. Dem Komponisten gelang der Entwurf für Peter Grimes auf der Seeüberfahrt von den Vereinigten Staaten zurück in die Heimat Großbritannien. Es war die Zeit des Zweiten Weltkriegs, und die Zukunft für den bekennenden Pazifisten Britten war mehr als ungewiss. In der Figur Peter Grimes beschreibt er einen Menschen, der durch gesellschaftlichen Druck und traumatische Erlebnisse nachhaltig beschädigt und letzten Endes vernichtet wird: Der eigenbrötlerische Fischer ist nach dem mysteriösen Unfalltod seines Lehrlings üblen Verdächtigungen und Vorverurteilungen der Dorfbewohner ausgesetzt. Besessen von der Idee, durch Reichtum endlich gesellschaftliche Aufnahme zu finden, treibt Grimes auch seinen nächsten Lehrjungen hart zur Arbeit an und riskiert einen weiteren Toten.

Mit großen Chören und bewegenden sinfonischen Meerespanoramen legte Britten auch musikalisch einen bedeutsamen Opernerstling vor. Opernregisseur Philipp M. Krenn und Rolf Glittenberg (Bühne & Kostüme) haben dafür beeindruckende Bilder geschaffen.

Die Titelpartie Peter Grimes übernimmt Lance Ryan, der in Wiesbaden zuletzt bei den Internationalen Maifestspielen 2016 als Kaiser in Die Frau ohne Schatten auf der Bühne stand. Johanni van Oostrum singt Ellen Orford, in Wiesbaden bekannt durch die Partie der Elsa in Lohengrin. Thomas de Vries, aktuell auch als Alberich im Rheingold, ist als Balstrode, Andrea Baker, zuletzt als Amme in Die Frau ohne Schatten, als Auntie zu erleben. Das Hessische Staatsorchester Wiesbaden spielt unter der Leitung von Albert Horne, Dirigent und Chordirektor am Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.

Musikalische Leitung Albert Horne Inszenierung Philipp M. Krenn Bühne & Kostüme Rolf Glittenberg Chor Albert Horne Licht Andreas Frank Dramaturgie Katja Leclerc

Peter Grimes Lance Ryan, Ellen Orford Johanni van Oostrum, Balstrode Thomas de Vries, Auntie Andrea Baker 1. Nichte Katharina Konradi 2. Nichte Sarah Jones Boles Benedikt Nawrath Swallow Benjamin Russell Mrs. Sedley Romina Boscolo Pastor Adams Aaron Cawley Ned Keene Alexander Knight Hobson Hans-Otto Weiß,  Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden,  Hessisches Staatsorchester Wiesbaden.  PMHStW

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