Frankfurt, Oper Frankfurt, FIFTY-FIFTY-KONZERT, 13.07.2014

Juli 11, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt / inmitten des Finanzzentrums © IOCO

FIFTY-FIFTY-KONZERT MIT SCHÜLERN UND PROFIS FÜR JUGENDLICHE UND IHRE FAMILIEN AN DER OPER FRANKFURT

Nach einem Vorlauf von knapp einem Jahr freut sich die Oper Frankfurt auf ein Format, das im deutschsprachigen Raum noch eine Rarität ist: Fifty-Fifty. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle und etwa 40 besonders begabte junge Musikerinnen und Musiker aus nicht weniger als einem Dutzend Frankfurter Schulen geben am Sonntag, dem 13. Juli 2014, um 11.00 Uhr im Opernhaus, dem letzten Spieltag der laufenden Saison 2013/14, ein gemeinsames Konzert. Die Schülerinnen und Schüler musizieren Seite an Seite mit den professionellen Musikerinnen und Musikern der Oper Frankfurt.
Erklingen werden an diesem Sonntagvormittag Werke von André Jolivet und Antonín Dvorák.

Oper Frankfurt / Instrumente hautnah - Orchestermusiker erklären Kindern ihren Arbeitsplatz (Oper Frankfurt, 2011) © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Instrumente hautnah – Orchestermusiker erklären Kindern ihren Arbeitsplatz (Oper Frankfurt, 2011) © Wolfgang Runkel

Mit dem Verein FREUNDE JUNGER MUSIKER e.V. FRANKFURT konnte ein engagierter Sponsor gefunden werden, der nicht nur die finanzielle Basis für dieses Projekt schaffte, sondern es auch ideell auf vielfältige Weise begleitet. Schon seit fast 50 Jahren fördert der Verein junge Musikerinnen und Musiker auf unterschiedlichen Ebenen ihrer musikalischen Laufbahn, etwa durch Auftrittsmöglichkeiten, Stipendien, Preise oder Beteiligungen an der Finanzierung von Instrumenten. Auch das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main unterstützt die Idee tatkräftig. Die Schirmherrschaft übernahm Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann.
Frankfurter Schulen wurden angeschrieben, Schüler von Musiklehrern vorgeschlagen und von Musikern des Opernorchesters angehört. Eines stellte sich schnell heraus: Es gibt mehr hoch motivierte und begabte junge Musiker als Plätze im Fifty-Fifty-Orchester. Insbesondere Geige und Trompete finden zahlreichen Zuspruch in der Schülerschaft, während es an Kontrabassisten und Oboisten eher mangelt.

Oper Frankfurt / Orchesterkinder © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Orchesterkinder © Wolfgang Runkel

Nun steht die Besetzung und das Projekt in den Startlöchern: Ein erstes Kennenlernen der mitwirkenden Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen und Musiker fand Ende Mai statt, anschließend sind regelmäßige Vorbereitungstreffen geplant. Die Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, von denen die Idee zu diesem Projekt ausging, tragen in ihrer Freizeit den Löwenanteil bei der Organisation des Konzertes: Es finden Coachings in den einzelnen Stimmgruppen und erste Proben statt, bis am 7. Juli 2014 die „heiße“ Probenphase im klimatisierten Orchesterprobenraum beginnt und schließlich das Fifty-Fifty-Konzert erklingt.

Und diese Werke stehen auf dem Programm:
Fanfares pour Britannicus von André Jolivet (1905-1974)
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 von Antonín Dvorák (1841-1904)

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Junge Musiker aus Frankfurter Schulen

In Zusammenarbeit mit FREUNDE JUNGER MUSIKER e.V. FRANKFURT und dem Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main unter der Schirrmherrschaft von Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, FIFTY-FIFTY-KONZERT, 13.07.2014

Juni 11, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

FIFTY-FIFTY-KONZERT MIT SCHÜLERN UND PROFIS FÜR JUGENDLICHE UND IHRE FAMILIEN AN DER OPER FRANKFURT

Nach einem Vorlauf von knapp einem Jahr freut sich die Oper Frankfurt auf ein Format, das im deutschsprachigen Raum noch eine Rarität ist: Fifty-Fifty. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle und etwa 40 besonders begabte junge Musikerinnen und Musiker aus nicht weniger als einem Dutzend Frankfurter Schulen geben am Sonntag, dem 13. Juli 2014, um 11.00 Uhr im Opernhaus, dem letzten Spieltag der laufenden Saison 2013/14, ein gemeinsames Konzert. Die Schülerinnen und Schüler musizieren Seite an Seite mit den professionellen Musikerinnen und Musikern der Oper Frankfurt. Erklingen werden an diesem Sonntagvormittag Werke von André Jolivet und Antonín Dvorák.

Mit dem Verein FREUNDE JUNGER MUSIKER e.V. FRANKFURT konnte ein engagierter Sponsor gefunden werden, der nicht nur die finanzielle Basis für dieses Projekt schaffte, sondern es auch ideell auf vielfältige Weise begleitet. Schon seit fast 50 Jahren fördert der Verein junge Musikerinnen und Musiker auf unterschiedlichen Ebenen ihrer musikalischen Laufbahn, etwa durch Auftrittsmöglichkeiten, Stipendien, Preise oder Beteiligungen an der Finanzierung von Instrumenten. Auch das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main unterstützt die Idee tatkräftig. Die Schirmherrschaft übernahm Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. Frankfurter Schulen wurden angeschrieben, Schüler von Musiklehrern vorgeschlagen und von Musikern des Opernorchesters angehört. Eines stellte sich schnell heraus: Es gibt mehr hoch motivierte und begabte junge Musiker als Plätze im Fifty-Fifty-Orchester. Insbesondere Geige und Trompete finden zahlreichen Zuspruch in der Schülerschaft, während es an Kontrabassisten und Oboisten eher mangelt.

Nun steht die Besetzung und das Projekt in den Startlöchern: Ein erstes Kennenlernen der mitwirkenden Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen und Musiker fand Ende Mai statt, anschließend sind regelmäßige Vorbereitungstreffen geplant. Die Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, von denen die Idee zu diesem Projekt ausging, tragen in ihrer Freizeit den Löwenanteil bei der Organisation des Konzertes: Es finden Coachings in den einzelnen Stimmgruppen und erste Proben statt, bis am 7. Juli 2014 die „heiße“ Probenphase im klimatisierten Orchesterprobenraum beginnt und schließlich das Fifty-Fifty-Konzert erklingt.

Und diese Werke stehen auf dem Programm:
Fanfares pour Britannicus von André Jolivet (1905-1974)
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 von Antonín Dvorák (1841-1904)

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Junge Musiker aus Frankfurter Schulen

In Zusammenarbeit mit FREUNDE JUNGER MUSIKER e.V. FRANKFURT und dem Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main unter der Schirrmherrschaft von Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, erstKlassik, 13.10.2013

August 29, 2013 by  
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Robert Schumann Saal    

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

 

erstKlassik!

Classica Francese – Klassik und Chansons aus Frankreich

 
mit Moderation
 
So, 13.10.2013, 17 Uhr
Robert Schumann Saal / Classica Francese © Schiko

Robert Schumann Saal / Classica Francese © Schiko

 
Alexandra Cravero Gesang / Emmanuel Ceysson Harfe / Anette Maiburg Flöte / Karina Buschinger Violine / Wen Xiao Zheng Viola / Guido Schiefen Violoncello / Mathias Haus Vibraphon/Percussion
 
Programm:
Claude Debussy: 
„Prélude à l‘après midi d‘un faune“ für Harfe, Flöte und Streichtrio 
Sonate für Harfe, Flöte und Viola F-Dur op. 137
André Jolivet:
„Chant de Linos“ für Flöte, Harfe, Streichtrio
Chansons von Jaques Brel, Edith Piaf und Michel Legrand
 
Die Reiseroute von „Classica Francese“ führt von Claude Debussys berühmten Faun mit reduzierter kammermusikalischer Begleitung über Debussys späte, klassisch orientierte Sonate in F-Dur für Flöte, Bratsche und Harfe direkt zum großen „Ritualisten“ in der Musik des 20. Jahrhunderts: André Jolivet. Der anschließende Sprung von dieser  nostalgisch-zukunftsorientierten Kompositionsweise liegt auf der Hand und führt zum großen Exportartikel unserer französischen Nachbarn, wo man, wie ein Zeitzeuge vor etwa hundert Jahren berichtete, „Chansons aller Art sang: skandalöse, ironische, zarte, naturalistische, realistische, idealistische, zynische, lyrische, nebulöse, chauvinistische,
republikanische, reaktionäre – nur eine Sorte nicht: langweilige Chansons.“
 
Veranstalter: Stiftung Museum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal in Kooperation mit dem Niederrhein Musikfestival
—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Stuttgart, Oper Stuttgart, 4. Kammerkonzert Caprices. À la française, 13.02.2013

Februar 4, 2013 by  
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Oper Stuttgart

Stuttgart Opernhaus ©  A.T. Schaefer

Stuttgart Opernhaus © A.T. Schaefer

 

4. Kammerkonzert Caprices. À la française

Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:30 Uhr in der Liederhalle, Mozartsaal
Im 4. Kammerkonzert präsentieren die Musiker des Staatsorchesters ein ebenso breites wie unterhaltsames Spektrum französischer Kammermusik des 19. und 20. Jahrhunderts: Salonhafte Leichtfüßigkeit (Saint-Saëns) und die Suche nach dem „Magischen“ in der Musik (Jolivet) gesellen sich zu Ravels duftigem „Harfenkonzert“, Poulencs bestechend einfacher Sonate für zwei Klarinetten und Milhauds Streichquintett Nr. 2, das einem Frühlingsspaziergang an der Seine zu gleichen scheint. 
  
 
4. Kammerkonzert: Caprices
À la française
Mit Werken von Milhaud, Jolivet, Saint-Saëns, Poulenc und Ravel
Musiker des Staatsorchesters Stuttgart
 
Premiere: 13. Februar 2013, 19:30 Uhr
Weitere Vorstellung: 13.02.2013 19:30 – 21:30 Uhr
Liederhalle, Mozartsaal 
 
 
CAPRICES
 
DARIUS MILHAUD 
STREICHQUINTETT NR. 2 OP. 316 (1952)
1. MODÉRÉMENT ANIMÉ
2. VIF
3. LENT
4. FINALE
 
VIOLINE: JEWGENI SCHUK, EVGENY POPOV
VIOLA: MADELEINE PRZYBYL
VIOLONCELLO: VACHE BAGRATUNI
KONTRABASS: BURKHARD MAGER
 
 
ANDRÉ JOLIVET 
SONATINE FÜR OBOE UND FAGOTT (1963)
 
1. OUVERTURE
2. RÉCITATIF
3. OSTINATO
 
OBOE: IVAN DANKO
FAGOTT: ULRICH HERMANN
 
 
CAMILLE SAINT-SAËNS 
CAPRICES ÜBER DÄNISCHE UND RUSSISCHE MELODIEN FÜR FLÖTE, OBOE, KLARINETTE UND KLAVIER OP. 79 (1887) 
 
POCO ALLEGRO – ANDANTINO – ALLEGRETTO – MODERATO – 
ALLEGRO VIVACE – UN PEU MOINS VITE
 
FLÖTE: NATHANA?L CARRÉ
OBOE: IVAN DANKO
KLARINETTE: NICOLE KERN
KLAVIER: STEFANO VISMARA
 
Pause
 
FRANCIS POULENC 
SONATE FÜR 2 KLARINETTEN FP 7 (1918/45) 
 
1. PRESTO
2. ANDANTE
3. VIF
 
KLARINETTE: NICOLE KERN, FRANK BUNSELMEYER
 
 
MAURICE RAVEL 
INTRODUKTION UND ALLEGRO FÜR FLÖTE, KLARINETTE, HARFE UND STREICHQUARTETT (1907)
 
1. INTRODUCTION. TRÉS LENT
2. ALLEGRO
 
FLÖTE: NATHANA?L CARRÉ
KLARINETTE: FRANK BUNSELMEYER
HARFE: ANGELIKA WAGNER
VIOLINE: MURIEL BARDON, NICOLA WIEDMANN
VIOLA: ALMUT LUCIA BEYER
VILONCELLO: JAN PAS
 
Kapriziöse Wesen sind meist recht unterhaltsam. Umso mehr, wenn man ihnen gestattet, Kapriolen zu schlagen. Mit einem stilistisch breiten Spektrum widmen sich die Musiker des Staatsorchesters in diesem Konzert französischer Kammermusik: salonhafte Leichtfüßigkeit (Saint-Saëns) tritt neben die Suche nach dem »Magischen« in der Musik (Jolivet), familiär inspirierte Werke (Ibert) stehen neben einem echten »Marketing­-Erzeugnis«: Dem Instrumentenbauer Erard ist der Auftrag für Ravels kammermusikalisches »Harfenkonzert« zu verdanken, er wollte die Leistungsfähigkeit seines Produkts gegenüber der Konkurrenz demonstrieren. In einem Geniestreich hat Ravel das duftige Werk auf Papier geworfen, in einer mal noblen, mal sentimentalen Laune, aber ohne je »le plaisir« zu vergessen.
 
 
Pressemeldung Oper Stuttgart

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