Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere La Cage aux Folles (Ein Käfig voller Narren), 23.03.2018

März 20, 2018 by  
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Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Broadway-Hit und farbenfroher Ausflug ins sonnige St. Tropez
Premiere des Musicals „La Cage aux Folles (Ein Käfig voller Narren)“

Das Publikum des Theaters Pforzheim kann sich auf ein farbenfrohes, mediterran angehauchtes Musical freuen: Ab Freitag, 23. März wird der bekannte Klassiker „La Cage aux Folles (Ein Käfig voller Narren)“ von Jerry Herman und Harvey Fierstein neu ins Programm genommen. Das 1983 am Broadway uraufgeführte Musical über einen sinnenfreudigen Travestieclub im sonnigen St. Tropez feiert mit Hits wie „I am what I am“, der von Stars wie Gloria Gaynor gecovert wurde, Welterfolge. Der Regisseur Anatol Preissler, der u.a. an der Wiener Volksoper, an der Oper in Odessa/Ukraine sowie an Theatern in Hamburg, München und Innsbruck arbeitet, zeichnet für die Regie verantwortlich.

Seit zwanzig Jahren sind Georges und Albin ein Paar. Albin kocht hervorragend, tritt jeden Abend als Travestie-Star Zaza in Georges Club „La Cage aux Folles“ auf und hat für Georges Sohn Jean-Michel die Mutterrolle übernommen. Jean-Michel will nun ausgerechnet Anne heiraten, die Tochter des Abgeordneten Dindon, der u. a. für die Schließung aller Transvestiten-Clubs an der Riviera plädiert. Um vor seinen zukünftigen Schwiegereltern bestehen zu können, braucht Jean-Michel ein untadeliges Familienleben. Schließlich kann man Dindon keine Tunte in der angeheirateten Verwandtschaft zumuten. Georges liebt seinen Lebensgefährten und will, dass er als Onkel AL beim Besuch der Dindons mit dabei ist. Und so kommt es zu turbulenten Verwechslungen, Verwirrungen und Verwicklungen …

Mehr als 100 Produktionen und über 30 Theater im deutschsprachigen Raum – der österreichische Regisseur Anatol Preissler ist im Staatstheater ebenso zu Hause wie im Kellertheater oder auf der 400 m²–Freilichtbühne. Sein Regiestil ist geprägt von einem intuitiven Gespür für Pointen, gepaart mit sensibler Personenführung. Aus seinen Anfangszeiten als Regisseur nimmt Preissler das Augenzwinkern des Boulevards ebenso mit wie das Handwerk des exakten Timings und inszeniert stilsicher sämtliche Genres vom Krimi über Klassiker bis hin zu Musical, Oper und seinem Lieblingsfach, der Operette. Von 2010 bis 2014 war er zudem Mitbegründer und Künstlerischer Leiter der Festspiele Wangen.

Die angekündigte Musikrevue „James B(l)ond“, die das Theater Pforzheim ursprünglich geplant hat, wird wegen der noch andauernden Abstimmung über internationale urheberrechtliche Fragen bis auf weiteres verschoben. Die für „James B(l)ond“ erworbenen Tickets behalten auch für das Musical „La Cage aux Folles“ ihre Gültigkeit. Die bislang veröffentlichten Aufführungstermine von März bis Juli 2018 bleiben bestehen. Selbstverständlich können die Tickets auch an jener Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden. Eine Rücknahme von online gebuchten Karten erfolgt direkt über den Servicepartner „Reservix“.


„La Cage aux Folles (Ein Käfig voller Narren)“
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein
Mit Lilian Huynen, Gabriela Zamfirescu, Johannes Blattner, Konstanze Fischer, Klaus Geber, John Goldsworthy/Mark Weigel, Philipp Werner, Bernhard Meindl und Fredi Noël
sowie als „Les Cagelles“ Adrian Ursulet, Stefaan Morrow, Antoine Audras, Isaac Di Natale, Alexander Ziebart, Tobias Ziebold und Dario Theiler
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Inszenierung :  Anatol Preissler
Musikalische Leitung : Tobias Leppert
Bühne :  Heiko Mönnich
Kostüme : Ulli Kremer
Choreographie : Guido Markowitz

(R)Einblicke – Die öffentliche Probe am Samstag, 17. März um 11.30 Uhr im Großen Haus

Premiere am Freitag, 23. März um 19.30 Uhr im Großen Haus

Weitere Vorstellungen am Do, 29. März, Do, 12., Di, 17. und Sa, 21. April sowie an vielen weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit


—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Ein Käfig voller Narren statt James B(l)ond, 23.03.2018

Dezember 14, 2017 by  
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Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

 Musical  La Cage aux folles – Ein Käfig voller Narren

Premiere 23. März 2018

Das Publikum des Theaters Pforzheim kann sich auf ein farbenfrohes, mediterran angehauchtes Musical freuen: Im Frühjahr 2018 wird der bekannte Klassiker La Cage aux folles“, Ein Käfig voller Narren, von Jerry Herman und Harvey Fierstein neu ins Programm genommen. Das 1983 am Broadway uraufgeführte Musical über einen sinnenfreudigen Travestieclub im sonnigen St. Tropez feiert mit Hits wie „I am what I am“, der von Stars wie Gloria Gaynor gecovert wurde, Welterfolge. Premiere der Pforzheimer Neuinszenierung ist am 23. März 2018 im Großen Haus am Waisenhausplatz. Der Regisseur Anatol Preissler, der u.a. an der Wiener Volksoper, an der Oper in Odessa/Ukraine sowie an Theatern in Hamburg, München und Innsbruck arbeitet, zeichnet für die Regie verantwortlich.

Musikrevue James B(l)ond – Abgesetzt

Die angekündigte Musikrevue James B(l)ond, die das Theater Pforzheim in Kooperation mit dem Berliner Theaterverlag Felix Bloch Erben ursprünglich geplant hat, wird wegen der noch andauernden Abstimmung über internationale urheberrechtliche Fragen bis auf Weiteres verschoben. Die für James B(l)ond erworbenen Tickets behalten auch für das Musical La Cage aux folles ihre Gültigkeit. Bislang veröffentlichten Aufführungstermine von März bis Juli 2018 bleiben bestehen. Selbstverständlich können die Tickets auch an jener Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden. Eine Rücknahme von online gebuchten Karten erfolgt direkt über den Servicepartner „Reservix“.

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

 

Wien, Volksoper Wien, Volksoper und Robert Meyer erfolgreich, IOCO Aktuell, 02.07.2016

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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 Die Volksoper Wien muß man erlebt haben!

316.000 Besucher in 2015/16 – Axel an der Himmelstür:  Ante portas!

Die Volksoper Wien ist nach der Wiener Staatsoper (2200 Plätze) das zweitgrößte Opernhaus in Wien. Operetten, Opern, Musicals und Ballett wird dort produziert. Mit 1261 Sitzplätzen ist es so groß wie die Opernhäuser in Frankfurt, Düsseldorf oder Hannover.

2015/16 blickt die Volksoper Wien blickt auf eine ihrer erfolgreichsten Saisons zurück. 316.000 Zuschauer haben in der Spielzeit die Volksoper besucht. Die Auslastung in Wien lag bei 83,23% Prozent. 303 Vorstellungen wurdenin der Saison 2015/16 geboten, neben 19 Repertoirestücken und vier Wiederaufnahmen feierten acht Neuproduktionen ihre erfolgreiche Premiere.

Wien / Volksoper - Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy - Volksoper

Wien / Volksoper – Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy – Volksoper

Eröffnet wurde die Saison mit Ralph Benatzkys Im weißen Rössl in der Regie von Josef E. Köpplinger mit Sigrid Hauser (Josepha Vogelhuber) und Daniel Prohaska (Leopold). Im Oktober träumte Robert Meyer als Don Quixote in Der Mann von La Mancha den unmöglichen Traum (Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Olivier Tambosi). Im November inszenierte Theatermagier Achim Freyer Mozarts Don Giovanni. Josef Wagner sang die Titelrolle, Jac von Steen dirigierte das Orchester der Volksoper Wien. Die Ballettpremiere Die Schneekönigin in der Choreographie von Michael Corder mit Olga Esina als eiskalte Herrscherin begeisterte Ballettfreunde ebenso wie Familien. Das klangprächtige Musical Kismet beschwor im Jänner die Glanzzeiten des Broadways herauf. Joseph R. Olefirowicz dirigierte die konzertanten Aufführungen des orientalischen Märchens, das auf Musik von Alexander Borodin beruht und als Auftakt zur Premiere von Fürst Igor im März gezeigt wurde. Borodins russische Nationaloper wurde von Thomas Schulte-Michels in Szene gesetzt. Unter der Leitung von Alfred Eschwé debütierte Sebastian Holecek als tragischer Titelheld. Der Februar stand ganz im Zeichen des Wiener Kongress und von Werner Richard Heymann, dessen 120. Geburtstag sich 2016 jährte. Robert Meyer inszenierte die Operette Der Kongress tanzt und intrigierte als Fürst Metternich. Die Doppelrolle Zar Alexander/Uralsky bot Boris Eder die Möglichkeit, alle Register seines komödiantischen Könnens zu ziehen. Die Arrangements stammten von Christian Kolonovits, der die Vorstellungen auch dirigierte. Karl Millöckers Operette Der Bettelstudent in der Regie von Anatol Preissler und unter der musikalischen Leitung von Wolfram Maria Märtig beendete im April den Premierenreigen, kurz bevor die Volksoper für ein dreiwöchiges Gastspiel nach Japan reiste.

Von 10.-30. Mai 2016 führte im Bunka Kaikan Theater in Tokio das Volksopern-Ensemble die Operetten Die Csárdásfürstin, Die Fledermaus und Die lustige Witwe aufgeführt. Trotz des enormen Personalaufwands – insgesamt waren 220 Personen an dem Gastspiel beteiligt – ging der Spielbetrieb in Wien ungestört weiter und die Wiederaufnahmen der Musicals Anatevka mit KS Kurt Rydl als Tevje und The Sound of Music sowie des Balletts Marie Antoinette sorgten für ein volles Haus.

 Premiere  Axel an der Himmelstür 

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Seit Anfang Juni wird bereits für die Eröffnungspremiere der kommenden Saison geprobt. Am 17. September bringt Ralph Benatzkys Axel an der Himmelstür einen Hauch von Hollywood nach Wien. 80 Jahre nach der Uraufführung kommt die Geschichte rund um den Möchtegern-Reporter Axel, der seine große Chance hinter einer Story über den Kinostar Gloria Mills wittert, erstmals auf die Bühne der Volksoper. Die Hauptrolle der exzentrischen Hollywoodgöttin Gloria Mills gestaltet Bettina Mönch, Andreas Bieber heftet sich als Reporter Axel Swift an ihre Fersen. Die Regie liegt in den bewährten Händen von Peter Lund, Lorenz C. Aichner steht am Pult des Volksopernorchesters. PM Volksoper / IOCO

Wien, Volksoper Wien, Premiere Der Bettelstudent von Carl Millöcker, 30.04.2016

April 8, 2016 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

  Der Bettelstudent von Carl Millöcker

Premiere am 30.04.2016, weitere Vorstellungen 1.5.2016; 5.5.2016; 8.5.2016; 3.6.2016; 7.6.2016; 18.6.2016; 22.6.2016; 24.6.2016.

Wien / Carl Millöcker Grabmal © IOCO

Wien / Carl Millöcker Grabmal © IOCO

Mit Carl Millöckers berühmten Operetten-Klassiker Der Bettelstudent beschließt die Volksoper den Premierenreigen der Saison 2015/16. In der Operettengeschichte hat sich das Werk seit seiner umjubelten Uraufführung am 6. Dezember 1882 im Theater an der Wien einen festen Platz gesichert.

Zu Millöckers genialen Melodien („Ich knüpfte manche zarte Bande“, „Der Polin Reiz ist unerreicht“ oder das mittlerweile zum Evergreen avancierte Lied „Ach, ich hab sie doch nur auf die Schulter geküsst“) zauberten die beiden Librettisten Friedrich Zell und Richard Genée in höchster Lustspiel-Kunstfertigkeit eine wunderbar verkehrte Operettenwelt auf die Bühne. An der Volksoper Wien fand die erste Premiere des Bettelstudenten 1909 statt, seit dem Zweiten Weltkrieg wurde das Stück bereits über 500 Mal in vier verschiedenen Inszenierungen gezeigt, zuletzt im Jahr 2003. Nun setzt Regisseur Anatol Preissler Millöckers Meisterwerk neu in Szene.

 Wien / Volksoper Der Bettelstudent © Barbara Pálffy / Volksoper

Wien / Volksoper Der Bettelstudent © Barbara Pálffy / Volksoper

Elisabeth Flechl singt die Palmatica, Anja-Nina Bahrmann und Mara Mastalir ihre beiden Töchter Laura und Bronsilawa. Martin Winkler spielt den intriganten Gouverneur von Krakau, Lucian Krasznec gibt als Bettelstudent Symon Rymanowicz sein Hausdebüt. Der junge Dirigent Wolfram-Maria Märtig, seit 2014 Kapellmeister an der Volksoper Wien, übernimmt die musikalische Leitung.

Premiere am 30. April 2016,  Weitere Vorstellungen  am 1., 5., 8. Mai, 3., 7., 18., 22., 24. Juni 2016.  PMVOW