Hamburg, Elbphilharmonie, KONZERTKINO – SOMMERVERGNÜGEN, 15.08. – 01.09.2020

Juli 28, 2020 by  
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Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung der Elphi © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg

ELBPHILHARMONIE KONZERTKINO

SOMMERVERGNÜGEN FÜR AUGEN UND OHREN

Elbphilharmonie Konzertkino lädt im August mit mehr Live-Streams und Konzertmitschnitten als je zuvor aus dem Großen Saal auf den Vorplatz des Hauses. Tickets ab 28. Juli, 11 Uhr,   auf www.elbphilharmonie.de.

Elbphilharmonie / Konzertkino 2018 Vorplatz Cube @ Claudia Höhne

Elbphilharmonie / Konzertkino 2018 Vorplatz Cube @ Claudia Höhne

18 Abende lang volles Programm auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie mit Übertragungen von Konzerten aus Klassik, Jazz, Pop und World Music auf große LED-Wand und bei bestem Sound: Das bietet das »Elbphilharmonie Konzertkino« 2020 vom 15. August bis 1. September. Vier Konzerte werden live aus dem Großen Saal gestreamt, das übrige Programm besteht aus aufgezeichneten Konzert-Highlights. Corona-bedingt gestalten sich die beliebten sommerlichen Open-air-Tage in diesem Jahr vom Programm her üppiger als je zuvor. Auch organisatorisch verlaufen sie anders als ihre Vorgänger. Die Veranstaltungen finden in einem abgeteilten Areal statt, zur Wahrung der Abstandsregeln ist die Besucherzahl begrenzt, und die Plätze müssen vorab gebucht werden. Zur Auswahl stehen Kunstrasenflächen unterschiedlicher Größe, die von zwei bis maximal vier Besuchern belegt werden können (8/12 bzw. 16 Euro) sowie Strandkörbe bzw. Liegestühle für zwei Besucher (8 Euro). Die Übertragungen beginnen um 20 Uhr, an drei Wochenend-Nachmittagen läuft zusätzlich um 16 Uhr ein Kinderprogramm. Der Ticketverkauf beginnt am Dienstag, den 28. Juli, um 11 Uhr auf www.elbphilharmonie.de.

Elbphilharmonie / Konzertkino @ Claudia Höhne

Elbphilharmonie / Konzertkino @ Claudia Höhne

Vier der 18 Konzertkino-Abende werden live aus dem Großen Saal gestreamt: Gleich zum Auftakt gastiert der Pianist und Klangtüftler Hauschka, begleitet vom Schlagwerker Kai Angermann (15.8., in Zusammenarbeit mit Kampnagel Internationale Kulturfabrik). Auf den Tag genau 60 Jahre nach dem ersten Konzert der Beatles im Hamburger Kiez-Club Indra spielt das Trio Hülsmann / Wogram / Dell ein Beatles-Programm (17.8.). Die Pianistin Claire Huangci und ihr Kollege Alexei Volodin präsentieren sich an zwei Klavieren mit Musik von Mozart, Rachmaninow und Ravel (20.8.). Das Finale des Konzertkinos am 1. September markiert gleichzeitig die Eröffnung der Saison 2020/21: Das NDR Elbphilharmonie Orchester spielt die Sinfonie Nr. 2 von Brahms sowie das Violinkonzert Nr. 1 von Prokofjew mit Lisa Batiashvili als Gastsolistin. Die Leitung hat Alan Gilbert, Chefdirigent des Orchesters.

Elbphilharmonie / Konzertkino 2018 Vorplatz Cube @ Claudia Höhne

Elbphilharmonie / Konzertkino 2018 Vorplatz Cube @ Claudia Höhne

An den übrigen Abenden ist ein breites Angebot an Mitschnitten zu erleben. Klassik-Fans können sich auf das »Star Wars«-Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters unter Krzysztof Urbacski freuen (16.8., 30.8., jeweils 16 Uhr), auf die Münchner Philharmoniker unter Valery Gergiev (19.8.), das National Youth Orchestra of the USA mit der Mezzosopranistin Joyce DiDonato unter Sir Antonio Pappano (24.8.) und das Concertgebouworkest unter Myung-Whun Chung mit Mahlers Sinfonie Nr. 9 (26.8.). Das Residenzorchester der Elbphilharmonie kommt außerdem mit zwei Konzertaufnahmen unter Alan Gilbert von der LED-Wand, einmal mit Musik von Beethoven und Bruckner (18.8.), einmal mit dem Verdi-Requiem (25.8.). Auch die hinreißende Silvesterproduktion der Fledermaus von Johann Strauss mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Manfred Honeck mit Bo Skovhus und weiteren illustren Sängern feiert ein sommerliches Leinwand-Comeback (22.8.). Beethovens Neunte mit dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar de Venezuela unter Gustavo Dudamel beschließt den Reigen der Mitschnitte (30.8.).

Die den Elbphilharmonie-Foyers auf den Leib choreografierte und noch vor der offiziellen Eröffnung des Hauses dort uraufgeführte wunderbare Tanzproduktion »Figure Humaine« von Sasha Waltz & Guests wird ebenso gezeigt (16.8.) wie das Einstandskonzert der legendären Berliner Band Einstürzende Neubauten (21.8., 31.8.). Mit Angélique Kidjo (23.8.) und Ana Moura (28.8.) locken zwei stimmgewaltige Sängerinnen aus Benin/Frankreich bzw. Portugal mit ihren Bands vor die Leinwand, mit dem Mitschnitt des grandios aufspielenden Jazz at Lincoln Center Orchestra unter Wynton Marsalis ein Top-Act des Jazz (29.8.). Ein filmisches Porträt der sechs Finalisten des in diesem Jahr erstmals verliehenen Berlin Prize for Young Artists des Elbphilharmonie Hauptsponsors Julius Bär rundet das Programm ab (27.8.).

An drei Wochenend-Nachmittagen empfiehlt sich insbesondere für Familien mit Kindern ab 8 Jahren der Konzertkino-Besuch: Am Sonnabend, den 22.8., läuft das Funkelkonzert »SOMNIA – Wie klingen Träume?«, tags darauf »Nächste Ausfahrt: Lunar Plexus«, und am 29.8. »Reise in eine neue Welt«. In allen drei Kinderproduktionen sind Musikerinnen und Musiker des Ensemble Resonanz, Residenzensemble der Elbphilharmonie, federführend beteiligt. Beginn jeweils 16 Uhr.

Die Aufführungen werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Elbphilharmonie anmoderiert. Für das leibliche Wohl sorgt die Hausgastronomie über einen Food-Container.

Das »Elbphilharmonie Konzertkino« wird von den Principal Sponsors der Elbphilharmonie Julius Bär, SAP, Deutsche Telekom und Montblanc sowie durch die Stiftung Elbphilharmonie unterstützt.

—| Pressemeldung Elbphilharmonie Hamburg |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Zeitinsel Sergej Prokofiew – Die Klavierkonzerte, 30.10.2014

September 24, 2014 by  
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Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund

Zeitinsel:   Sergej Prokofiew – Die Klavierkonzerte

Die beiden Zeitinseln der Saison 2014|15 beschäftigen sich mit dem Komponisten Sergej Prokofiew und widmen dem Jazz-Posaunisten Nils Landgren ein Porträt.

»Stell dich der Klassik«  lautet das Motto der Saison 2014|15. Der Russe Sergej Prokofiew ist wohl solch ein Komponist, dem man sich stellen muss, dessen musikalische Schönheit und Tiefe in seinen Werken sich erschließt, wenn man ihm durch seine urwüchsigen Ausbrüche, rhythmisch vertrackten Muster, atonalen Intermezzi und zarten Lyrismen mittels einfachem Zuhören nahekommt. Und sehr wahrscheinlich müssen es mit Valery Gergiev und dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg einer der profiliertesten russischen Dirigenten sowie eines der traditionsreichsten Ensembles des Landes sein, um seine avancierte »Einfachheit« in der Dortmunder Zeitinsel anschaulich zu machen

Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg
Valery Gergiev (Dirigent), Alexei Volodin (Klavier)
Denis Kozhukhin (Klavier), Behzod Abduraimov (Klavier)
Sergei Babayan (Klavier)

Donnerstag  30.10.2014 19.00  Uhr

Sergej Prokofiew:
-Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10
-Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16
-Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26
-Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 B-Dur op. 53
-Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 G-Dur op. 55

Einführung mit Prof. Dr. Michael Stegemann um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

Frankfurt, Alte Oper Frankfurt, Klavierkonzert mit Alexei Volodin, 18.01.2013

Januar 9, 2013 by  
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Alte Oper Frankfurt

Frankfurt / Alte Oper © IOCO

Frankfurt / Alte Oper © IOCO

Alexei Volodin,  Klavier

Franz Schubert Vier Impromptus D 89

Ludwig van Beethoven Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13 „Pathétique“

Peter I. Tschaikowsky Nussknacker-Suite op. 71a (Bearb. M. Pletnev)

Nikolai Kapustin Sonate Nr. 2 op. 54

Freitag, 18. Januar 2013  20.00 Uhr, Mozart Saal

Bilanz und Prophezeiung: Die Begründung, die die Jury des Concours Géza Anda im Sommer 2003 zur Vergabe des ersten Preises an Alexei Volodin gab, könnte bis heute zusammenfassend über dem Schaffen des russischen Pianisten stehen. „Mutig, bisweilen kompromisslos vertritt er seine Ansichten auf der Grundlage einer nicht nur hervorragenden, sondern erregend ausgebildeten Technik. Volodin kommt seiner Zuhörerschaft nicht bequem entgegen, vielmehr sucht er die Auseinandersetzung.“ In Frankfurt sind diese Qualitäten bereits bekannt, mehrmals war Alexei Volodin in den vergangenen Jahren in der Alten Oper zu Gast und überzeugte Publikum und Presse mit neuen Facetten populärer Klavierkonzerte.

Für ihre Reihe „Klavierabende im Mozart Saal“ hat die Alte Oper Frankfurt den Pianisten jetzt erneut eingeladen: Am Freitag, 18. Januar 2013, interpretiert Alexei Volodin im Rahmen eines Rezitals Werke von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Peter I. Tschaikowsky und Nikolai Kapustin. Die Werkauswahl zeigt dabei den Pianisten aus verschiedenen Perspektiven –lyrisch in Schuberts vier Impromptus D 899 und kraftvoll in BeethovensPathétique“. Das Erbe der russischen Schule klingt nach in Mikhail Pletnevs rasanter Klavierbearbeitung von Tschaikowskys Nussknacker-Suite – aber auch in der zweiten Klaviersonate des 1937 geborenen ukrainischen Komponisten Nikolai Kapustin, der hier seine Vorliebe für den Jazz in ein hochvirtuoses Konzertstück gekleidet hat.

Abonnement Klavierabende im Mozart Saal

—| Pressemeldung Alte Oper Frankfurt |—

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