Neustrelitz, Theater Neubrandenburg, Kismet – Musical aus 1001 Nacht, 16.03.2019

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Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz

Landestheater Neustrelitz © Landestheater Neustrelitz

Landestheater Neustrelitz © Landestheater Neustrelitz

 Kismet – Musical aus 1001 Nacht

Eine orientalische Märchennacht  – Robert Wright und George Forrest nach  Themen Alexander Borodins

PREMIERE Samstag 16.03.2019, 19:30 Uhr

„RÄTSELHAFT SCHEINT DAS GLÜCK, ES BLEIBT EINEN AUGENBLICK. EINERLEI OB BETTLER OB PRINZ, DAS GLÜCK WEHT IM SAND DER ZEIT VORBEI.“

Theater und Orchester GmbH - Neubrandenburg, Neustrelitz / Kismet © Theater und Orchester GmbH - Neubrandenburg, Neustrelitz

Theater und Orchester GmbH – Neubrandenburg, Neustrelitz / Kismet © Theater und Orchester GmbH – Neubrandenburg, Neustrelitz

Schon seit jeher weckt der ferne Orient die Fantasie der Europäer. Abenteuer, geheimnisvolle Zaubermächte, intrigante Wesire, liebreizende Prinzessinnen und der legendäre Kalif von Bagdad, der sich immer unerkannt unter sein Volk mischt, das sind die Bestandteile eines typischen Tausendundeine-Nacht-Märchens, dass die Komponisten Wright und Forrest zu ihrem wunderbaren und komischen Musical Kismet inspirierten, einem der größten Broadwayerfolge der 1950er Jahre.

Hajj ist der König unter den Dichtern und Bettlern in Bagdad. Seine bildschöne Tochter Marsinah hat sich in den Sohn eines Gärtners verliebt, der ihre Gefühle erwidert. Dass dieser in Wirklichkeit der Kalif von Bagdad ist, wissen weder sie noch ihr Vater. Doch Hajj hat andere Sorgen, denn ständig trachtet man ihm nach dem Leben. Aber Hajj wäre nicht der Schlaueste der Schlauen, wenn er nicht immer wieder seinem gefährlichen Schicksal (Kismet) ein Schnippchen schlagen würde.

Regisseur Wolfgang Dosch und Ausstatterin Susanne Thomasberger haben bei ihrer Inszenierung für Neu­strelitz das Märchenhafte und Zauberhafte des Musicals und das glanzvoll Prächtige seiner Originalinszenie­rung im Fokus. So soll auf der Bühne des Landestheaters die wundervolle Welt von 1001 Nacht erstehen und das Publikum verzaubern. Dabei mit von der Partie sind Bernd Könnes als Hajj, Laura Scherwitzl als seine Tochter Marsinah, Andrés Felipe Orozco als inkognito in Bagdad umherwandelnder Kalif, Sebastian Naglatzki als großmächtiger Wesir und Laila Salome Fischer als des Großwesirs verführerische  „Lieblingsfrau“ Lalume. Ihnen zur Seite stehen der Opernchor, die Deutsche Tanzkompanie und die Neubrandenburger Philharmonie unter der Leitung von Daniel Stratievsky.

Matinee: Sonntag, 03.03.2019 _ 11:00 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
Stückeinführung mit dem Regieteam und Darstellern. Eintritt frei!

PREMIERE, Samstag 16.03.2019 _ 19:30 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
weitere Vorstellungen: So 24.03., 16 Uhr; Fr. 01.02., Fr. 29.03., Sa., 20.04. jeweils 19:30 Uhr _ Landes­theater Neustrelitz

Musikalische Leitung … Daniel Stratievsky
Inszenierung …Wolfgang Dosch
Ausstattung … Susanne Thomasberger
Chorleitung … Dr. Gotthard Franke
Choreographie … Alexandre Tourinho
Dramaturgie … Lür Jaenike
Mit …  Laila Salome Fischer | Ryszard Kalus | Bernd Könnes | Sebastian Naglatzki | Andrés Felipe Orozco | Laura Scherwitzl | Opernchor I Neubrandenburger Philharmonie I Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz

—| Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Konzerte im März 2019

Februar 15, 2019 by  
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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

 

3. KAMMERKONZERT in der Rostocker Kunsthalle

„Aus Erfahrung gut“
Mit dem Morgenstern Quartett

Drei Streichquartette aus drei Jahrhunderten erklingen beim 3. Kammerkonzert. Die vier Mitglieder des 1987 vom Primarius Bert Morgenstern gegründeten Morgenstern Quartetts beleuchten innerhalb der „Nahaufnahmen Russland“ das Streichquartett Nr. 2 von Alexander Borodin und das vierte von Dmitri Schostakowitsch – dessen Quartette immer wieder im Programm des ambitionierten Ensembles stehen. Außerdem heben die Musiker das 2006 geschriebene Quartett ihres ehemaligen Kollegen, des Violinisten Malte Hübner „aus der Taufe“.

TERMIN
Sonntag, 10. März 2019, 16:00 Uhr, Kunsthalle Rostock
Malte Hübner: Streichquartett (2006) Uraufführung
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 4 op. 83
Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2 D-Dur
Violine: Bert Morgenstern, Bettina Goffing
Viola: Martin Poetsch
Violoncello: Henning Ladendorf


Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer - Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer – Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

7. PHILHARMONISCHES KONZERT
Die Norddeutsche Philharmonie Rostock spielt Schubert und Prokofjew
Solistin ist die Violinistin Sophia Jaffé

Neben Sergej Prokofjew widmet sich Marcus Bosch diesmal Franz Schubert und damit zwei Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die berühmte „unvollendete“ Symphonie des Wieners entstand 1822 mit nur zwei Sätzen. Musikwissenschaftler streiten sich bis heute, ob Schubert das Werk als vollendet ansah oder sich mit den Skizzen des dritten Satzes zu sehr an Beethovens 2. Symphonie annäherte und die Komposition deswegen abbrach.

Gegenübergestellt wird der „Unvollendeten“ die 3. Symphonie, die er sieben Jahre zuvor für ein Liebhaberorchester geschrieben hatte, in dem Schubert selbst als Bratscher mitwirkte.

Bei der Aufführung des 2. Violinkonzertes von Sergej Prokofjew kommt es zu einer Wiederbegegnung mit der renommierten und preisgekrönten Violinistin Sophia Jaffé. Geschrieben 1935 auf seinen Konzertreisen in mehreren Ländern, repräsentiert Prokofjews Konzert den Stil einer „neuen Einfachheit“.

Vor den Philharmonischen Konzerten bieten wir eine Konzerteinführung an. In ca. 15 Minuten wird Wissenswertes und Interessantes über die Komponisten sowie die Entstehung und Rezeption der gespielten Werke präsentiert. Die Einführung findet eine halbe Stunde vor Konzertbeginn im Ateliertheater statt.

TERMINE
Sonntag, 18. März 2019, 18:00 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Montag, 19. März 2019, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Dienstag, 20. März 2019, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D759 „Unvollendete“ / Symphonie Nr. 3 D-Dur D200
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Leitung: Marcus Bosch
Violine: Sophia Jaffé

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Hagen, Theater Hagen, Spielplan 01.- 31. Januar 2017

November 14, 2016 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen  Januar 2017

Sonntag 01. 01. 2017
NEUJAHRSKONZERT – STERNENGLANZ
J. Strauß · Offenbach · Lehár · Holst u.a. · Leitung: Florian Ludwig
18.00 Uhr ·  Stadthalle Hagen
Freiverkauf 19,20-36 €


 Emmerich Kalman © IOCO

Emmerich Kalman © IOCO

Mittwoch  04.01.2017
THEATER UNTERWEGS · DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN
Operette von Emmerich Kálmán
19.30-22.15 Uhr ·  Konzert Theater Coesfeld


Donnerstag  05.01.2017
KAFFEE LATTE MIT SCHUSS
Komödie von Ulla Gericke
19.30 Uhr ·  lutz
Freiverkauf 12 / 6 €


Freitag 06.01.2017
VON BABELSBERG NACH HOLLYWOOD
Eine Filmmusik-Schlager-Revue
19.30-22.00 Uhr ·  Großes Haus
Abo Z und Freiverkauf 19-46 €
Zum letzten Mal

KAFFEE LATTE MIT SCHUSS
Komödie von Ulla Gericke
19.30 Uhr ·  lutz
Freiverkauf 12 / 6 €


Samstag  07.01.2017
KURZ UND GUT
Werkeinführung: Avenue Q
19.00 Uhr ·  Theatercafé
Eintritt frei
AVENUE Q
Musical von Robert Lopez/Jeff Marx, Buch von Jeff Whitty
19.30-22.00 Uhr ·  Großes Haus
Freiverkauf 19-46 €
ORCHESTER UNTERWEGS · NEUJAHRSKONZERT
J. Strauß · Offenbach · Lehár · Holst u.a. · Leitung: Florian Ludwig
19.00 Uhr ·  Stadthalle Schmallenberg


Sonntag  08.01.2017
DIE HOCHZEIT DES FIGARO
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
(in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
15.00-18.15 Uhr ·  Großes Haus
Abo N und Freiverkauf 16-38,50 €

Montag  09.01.2017
Wiederaufnahme  SUPERZAHNI UND DIE KARIESHEXE
9.00-10.00 & 10.30-11.30 Uhr ·  lutz
Schulvorstellungen


Dienstag 10.01.2017
SUPERZAHNI UND DIE KARIESHEXE
9.00-10.00 & 10.30-11.30 Uhr ·  lutz
Schulvorstellungen


Mittwoch  11.01.2017
SUPERZAHNI UND DIE KARIESHEXE
9.00-10.00 & 10.30-11.30 Uhr ·  lutz
Schulvorstellungen

Donnerstag  12.01.2017
IT´S TEA TIME
Fünf-Uhr-Tee mit Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum
Gäste: N.N.
17.00 Uhr ·  Theatercafé
Eintritt 5 € inkl. eines Getränkes
DIE HOCHZEIT DES FIGARO  von Wolfgang Amadeus Mozart
(in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
19.30-22.45 Uhr ·  Großes Haus
Abo D und Freiverkauf 14,50-34,70 €


Freitag  13.01.2017
PIAF   Schauspiel mit Musik von Pam Gems
19.30-22.30 Uhr ·  Großes Haus
Freiverkauf 16-38,50 €


Samstag  14.01.2017
THEATER HAUTNAH
Werkstattgespräch und offene Probe zu Lucia di Lammermoor
10.45 Uhr ·  Theatercafé
Eintritt frei
FRERK, DU ZWERG!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich
16.00-17.20 Uhr ·  lutz
Freiverkauf 12 / 6 €
DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN
Operette von Emmerich Kálmán
19.30-22.15 Uhr ·  Großes Haus
Abo MT und Freiverkauf 19-46 €


Sonntag  15.01.2017
Zweites Familienkonzert
HÄNSEL UND GRETEL
Moderation: Lutz Lansemann · Musikalische Leitung: Florian Ludwig
11.00 Uhr ·  Großes Haus    Freiverkauf 10 / 6 €; Familienkarte 25 €


Freitag  20.01.2017
KURZ UND GUT
Werkeinführung: Die vier Jahreszeiten
19.00 Uhr ·  Theatercafé,  Eintritt frei

Freitag  20.01.2017
DIE VIER JAHRESZEITEN
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando
19.30-21.00 Uhr ·  Großes Haus
Abo C und Freiverkauf 19-46 €


Samstag  21. 01.2017
Premiere  LUCIA DI LAMMERMOOR
Oper von Gaetano Donizetti
(in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
19.30 Uhr ·  Großes Haus
Abo P und Freiverkauf 19-46 €


Sonntag  22.01.2017
KLANGREDE
Gespräch zum fünften Sinfoniekonzert mit Konzertdramaturg Frederik Wittenberg und Gästen
11.30 Uhr ·  Theater an der Vollme,  Eintritt frei


Dienstag  24.01.2017
FRERK, DU ZWERG!,  Kinderstück von Finn-Ole Heinrich
10.00-11.20 Uhr ·  lutz    Schulvorstellung

PHILHARMONIKUS
Konzerteinführung für Kinder (7-13 Jahre) und deren Begleiter
Alexander Borodin: Eine Steppenskizze aus Mittelasien
18.45 Uhr ·  Stadthalle ·  Sinfonium
Freiverkauf 10 / 6 €; Familienkarte 25 €
Fünftes Sinfoniekonzert
GEN OSTEN
Borodin · Dvo?ák · Mussorgsky
Solist: Daniel Müller-Schott, Violoncello · Leitung: Andreas Hotz
20.00 Uhr ·  Stadthalle

19.15 Uhr Einführung
Konzertabo und Freiverkauf 15-30 €

Mittwoch  25.01.2017
DIE HOCHZEIT DES FIGARO  von Wolfgang Amadeus Mozart
(in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
19.30-22.45 Uhr ·  Großes Haus
Abo B und Freiverkauf 14,50-34,70 €


Freitag  27.01.2017
FRERK, DU ZWERG!     Kinderstück von Finn-Ole Heinrich
10.00-11.20 Uhr ·  lutz
Schulvorstellung
LUCIA DI LAMMERMOOR,   Oper von Gaetano Donizetti
(in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
19.30 Uhr ·  Großes Haus
Abo F und Freiverkauf 16-38,50 €

TREFFEN DES THEATERFÖRDERVEREINS
Gast: N. N.
19.30 Uhr ·  Kolpinghaus
Eintritt frei
NACHTCAFÉ
Der alte König in seinem Exil
Lesung aus Arno Geigers Erfolgsroman mit Musik von Richard Strauss (Vier letzte Lieder) u.a.
22.30 Uhr ·  Theatercafé
Eintritt frei


Samstag  28.01.2017
FRERK, DU ZWERG!      Kinderstück von Finn-Ole Heinrich
16.00-17.20 Uhr ·  lutz
Freiverkauf 12 / 6 €

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN    Operette von Emmerich Kálmán
19.30-22.15 Uhr ·  Großes Haus
Abo G und Freiverkauf 19-46 €


Sonntag 29.01.2017
Zum letzten Mal
PIAF    Schauspiel mit Musik von Pam Gems
15.00-18.00 Uhr ·  Großes Haus
Abo H und Freiverkauf 16-38,50 €,

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Wien, Volksoper Wien, Volksoper und Robert Meyer erfolgreich, IOCO Aktuell, 02.07.2016

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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 Die Volksoper Wien muß man erlebt haben!

316.000 Besucher in 2015/16 – Axel an der Himmelstür:  Ante portas!

Die Volksoper Wien ist nach der Wiener Staatsoper (2200 Plätze) das zweitgrößte Opernhaus in Wien. Operetten, Opern, Musicals und Ballett wird dort produziert. Mit 1261 Sitzplätzen ist es so groß wie die Opernhäuser in Frankfurt, Düsseldorf oder Hannover.

2015/16 blickt die Volksoper Wien blickt auf eine ihrer erfolgreichsten Saisons zurück. 316.000 Zuschauer haben in der Spielzeit die Volksoper besucht. Die Auslastung in Wien lag bei 83,23% Prozent. 303 Vorstellungen wurdenin der Saison 2015/16 geboten, neben 19 Repertoirestücken und vier Wiederaufnahmen feierten acht Neuproduktionen ihre erfolgreiche Premiere.

Wien / Volksoper - Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy - Volksoper

Wien / Volksoper – Robert Meyer als Don Quixote © Barbara Pálffy – Volksoper

Eröffnet wurde die Saison mit Ralph Benatzkys Im weißen Rössl in der Regie von Josef E. Köpplinger mit Sigrid Hauser (Josepha Vogelhuber) und Daniel Prohaska (Leopold). Im Oktober träumte Robert Meyer als Don Quixote in Der Mann von La Mancha den unmöglichen Traum (Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Olivier Tambosi). Im November inszenierte Theatermagier Achim Freyer Mozarts Don Giovanni. Josef Wagner sang die Titelrolle, Jac von Steen dirigierte das Orchester der Volksoper Wien. Die Ballettpremiere Die Schneekönigin in der Choreographie von Michael Corder mit Olga Esina als eiskalte Herrscherin begeisterte Ballettfreunde ebenso wie Familien. Das klangprächtige Musical Kismet beschwor im Jänner die Glanzzeiten des Broadways herauf. Joseph R. Olefirowicz dirigierte die konzertanten Aufführungen des orientalischen Märchens, das auf Musik von Alexander Borodin beruht und als Auftakt zur Premiere von Fürst Igor im März gezeigt wurde. Borodins russische Nationaloper wurde von Thomas Schulte-Michels in Szene gesetzt. Unter der Leitung von Alfred Eschwé debütierte Sebastian Holecek als tragischer Titelheld. Der Februar stand ganz im Zeichen des Wiener Kongress und von Werner Richard Heymann, dessen 120. Geburtstag sich 2016 jährte. Robert Meyer inszenierte die Operette Der Kongress tanzt und intrigierte als Fürst Metternich. Die Doppelrolle Zar Alexander/Uralsky bot Boris Eder die Möglichkeit, alle Register seines komödiantischen Könnens zu ziehen. Die Arrangements stammten von Christian Kolonovits, der die Vorstellungen auch dirigierte. Karl Millöckers Operette Der Bettelstudent in der Regie von Anatol Preissler und unter der musikalischen Leitung von Wolfram Maria Märtig beendete im April den Premierenreigen, kurz bevor die Volksoper für ein dreiwöchiges Gastspiel nach Japan reiste.

Von 10.-30. Mai 2016 führte im Bunka Kaikan Theater in Tokio das Volksopern-Ensemble die Operetten Die Csárdásfürstin, Die Fledermaus und Die lustige Witwe aufgeführt. Trotz des enormen Personalaufwands – insgesamt waren 220 Personen an dem Gastspiel beteiligt – ging der Spielbetrieb in Wien ungestört weiter und die Wiederaufnahmen der Musicals Anatevka mit KS Kurt Rydl als Tevje und The Sound of Music sowie des Balletts Marie Antoinette sorgten für ein volles Haus.

 Premiere  Axel an der Himmelstür 

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Wien / Volksoper in der Vorstellungspause © IOCO

Seit Anfang Juni wird bereits für die Eröffnungspremiere der kommenden Saison geprobt. Am 17. September bringt Ralph Benatzkys Axel an der Himmelstür einen Hauch von Hollywood nach Wien. 80 Jahre nach der Uraufführung kommt die Geschichte rund um den Möchtegern-Reporter Axel, der seine große Chance hinter einer Story über den Kinostar Gloria Mills wittert, erstmals auf die Bühne der Volksoper. Die Hauptrolle der exzentrischen Hollywoodgöttin Gloria Mills gestaltet Bettina Mönch, Andreas Bieber heftet sich als Reporter Axel Swift an ihre Fersen. Die Regie liegt in den bewährten Händen von Peter Lund, Lorenz C. Aichner steht am Pult des Volksopernorchesters. PM Volksoper / IOCO

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