Hagen, Theater Hagen, Neujahrskonzert – Von Buenos Aires nach Wien, 01.01.2018

Dezember 27, 2017 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen / Joseph Trafton © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Joseph Trafton © Klaus Lefebvre

Neujahrskonzert – „Von Buenos Aires nach Wien“
Montag, 1. Januar 2018, 18 Uhr, Stadthalle Hagen

Programm:   Alberto Ginastera, Aaron Copland, Darius Milhaud, Georges Bizet, Antonín Dvorák, Johann Strauß (Sohn)

Das Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Joseph Trafton am 1. Januar 2018 (18 Uhr, Stadthalle Hagen) lädt unter dem Titel Von Buenos Aires nach Wien zu einer internationalen Reise des Tanzes mit verschiedenen Stationen zwischen den Start- und Zielpunkten Buenos Aires und Wien ein. Es werden zunächst feurige Tänze aus Mittel- und Südamerika vom argentinischen Komponisten Alberto Ginastera und aus Mexiko von Arturo Márquez präsentiert. Von dort geht die Reise über die USA mit dem Hoe-Down aus Aaron Coplands Ballett Rodeo nach Frankreich mit Darius Milhauds Suite für Saxophon und Orchester Scaramouche (Solist: Klaus Korte) und Schottland mit den Vier schottischen Tänzen von Malcolm Arnold. Ferner erklingen Ausschnitte aus der in Spanien spielenden Oper Carmen des Franzosen Georges Bizet und Tänze des tschechischen Komponisten Antonín Dvorák. Und letztlich ist der mitreisende Zuhörer in der Walzer-Hauptstadt Wien angekommen und kann berühmte Märsche, Polkas und natürlich Walzer von Johann Strauß (Sohn) und Josef Strauss genießen – ein beschwingter Start ins Neue Jahr ist garantiert!

Besetzung: Philharmonisches Orchester Hagen; Solist: Klaus Korte, Saxophon – Leitung und Moderation: Generalmusikdirektor Joseph Trafton

Eine weitere Aufführung dieses Neujahrskonzertes findet am 6.1.2018 (19 Uhr) in der Stadthalle Schmallenberg statt.

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Highlights im Spielplan August-September 2017

August 2, 2017 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM AUGUST UND SEPTEMBER 2017

 


Oper Frankfurt / Il Trovatore © Royal Opera House Covent Garden London / Clive Barda

Oper Frankfurt / Il Trovatore © Royal Opera House Covent Garden London / Clive Barda

Sonntag, 10. September 2017, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere
IL TROVATORE

Oper in vier Teilen von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Jader Bignamini; Regie: David Bösch

Mitwirkende: Brian Mulligan / Tassis Christoyannis (Conte di Luna),
Elza van den Heever / Leah Crocetto (Leonora), Tanja Ariane Baumgartner / Ewa P?onka (Azucena), Piero Pretti / Alfred Kim (Manrico), Kihwan Sim / Daniel Miroslaw (Ferrando), Alison King / Elizabeth Sutphen (Ines), Thesele Kemane / Yongchul Lim (Ein Zigeuner), Theo Lebow (Ruiz)

Weitere Vorstellungen: 14., 17., 23., 30. September, 3. (15.30 Uhr), 7. Oktober, 15., 23., 25. (18.00 Uhr), 31. Dezember 2017, 6., 10., 13. Januar 2018
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden London
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Mit Il trovatore, dem zwischen Rigoletto (1851) und La traviata (1853) entstandenen Mittelteil seiner vielbeschworenen Operntrias, deren Helden allesamt als Außenseiter der Gesellschaft gezeichnet sind, festigte Giuseppe Verdi (1813-1901) nach den von eher durchschnittlichem Erfolg geprägten, sogenannten „Galeerenjahren“ seinen Ruf als wichtigster Opernkomponist Italiens. Die Uraufführung am 19. Januar 1853 im römischen Apollo-Theater wurde vom Publikum frenetisch bejubelt und sicherte dem mit großartigem Melodienreichtum versehenen Werk bis heute einen festen Platz auf den Bühnen der Welt. Die letzte Produktion an der Oper Frankfurt stammt aus dem Jahre 2000 (Musikalische Leitung: Paolo Carignani; Regie: Antonio Calenda). Die aktuelle Neuinszenierung in Koproduktion mit dem Londoner Covent Garden kam dort bereits am 2. Juli 2016 heraus.

Oper Frankfurt / Il Trovatore © Royal Opera House Covent Garden London / Clive Barda

Oper Frankfurt / Il Trovatore © Royal Opera House Covent Garden London / Clive Barda

Aus Rache für die vom alten Grafen Luna angeordnete Hinrichtung ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen stieß die Zigeunerin Azucena versehentlich ihr eigenes Kind statt den Grafensohn ins Feuer, zog jedoch den fremden Jungen unter dem Namen Manrico groß. Jahre später verliebt sich Manrico in Leonora, auf die auch der zweite Sohn des Grafen Luna ein Auge geworfen hat. Nur Azucena weiß, dass es sich bei den beiden Kontrahenten um Brüder handelt, und so geraten alle Beteiligten in einen tödlichen Strudel, an dessen Ende sich der Racheschwur der Zigeunerin auf das Fürchterlichste erfüllt.

Die musikalische Leitung liegt bei dem italienischen Dirigenten Jader Bignamini, der an der Oper Frankfurt 2015/16 mit einer konzertanten Aufführung von Verdis Oberto debütierte. Regisseur David Bösch gastiert regelmäßig in Frankfurt, zuletzt 2015/16 mit Wagners Der fliegende Holländer. Enrico Caruso wird das Bonmot zugesprochen, dass es ganz einfach sei, Verdis Trovatore zu besetzen: man benötige nur die vier besten Sänger der Welt. Ob dies in Frankfurt gelingen wird, sei dem Publikum überlassen. Der amerikanische Bariton Brian Mulligan (Luna) war hier zuletzt 2016/17 als Golaud in Debussys Pelléas et Mélisande zu Gast. Elza van den Heever (Leonora) stammt aus Südafrika. Seit ihrem Ausscheiden aus dem Ensemble 2014 gastiert sie regelmäßig im Haus am Willy-Brandt-Platz, zu dessen Publikumslieblingen sie gehört. Dazu zählt auch Tanja Ariane Baumgartner (Azucena), Ensemblemitglied seit 2009/10 und hier zuletzt als Cassandre in Berlioz? Les Troyens erfolgreich. Sein Hausdebüt gibt der italienische Tenor Piero Pretti in der Partie des Manrico, die ihn zuvor u.a. nach Amsterdam und Macerata führte. Im Laufe der Aufführungsserie greifen verschiedene Umbesetzungen.


Oper Frankfurt / Rinaldo - Elizabeth Reiter - Sopran / Armida © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rinaldo – Elizabeth Reiter – Sopran / Armida © Barbara Aumüller

Samstag, 16. September 2017, um 19.00 Uhr im Bockenheimer Depot
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
RINALDO

Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Simone Di Felice; Regie: Ted Huffman
Mitwirkende: Jakub Józef Orli?ski (Rinaldo), Elizabeth Reiter (Armida), Karen Vuong (Almirena), Brandon Cedel (Argante), Julia Dawson (Goffredo), Daniel Miroslaw (Eustazio)

Weitere Vorstellungen: 18., 20., 22., 24., 27., 29. September, 1., 3. Oktober 2017
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 25 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Rinaldo ( Händel - Jakub Józef Orli?ski - Countertenor / Titelpartie © Piotr Porebsky

Oper Frankfurt / Rinaldo ( Händel – Jakub Józef Orli?ski – Countertenor / Titelpartie © Piotr Porebsky

Rinaldo ist die erste Oper, die Georg Friedrich Händel (1685-1759) für ein Londoner Theater schrieb und zugleich das erste italienische Werk für das Musiktheater, welches in britischem Auftrag entstand. Die Uraufführung der ersten Fassung fand am 24. Februar 1711 im Queen?s Theatre am Haymarket statt und war ein überragender Erfolg. Hatte Händel doch genau den Geschmack der Londoner getroffen, die sich für aufwendige Theatermaschinerien und -dekorationen begeistern konnten. Da kam ihnen diese Zauberoper des sächsischen Meisters gerade recht. Den Erfolg machte aber erst Händels abwechslungsreiche und schillernde Musik mit ihren zahlreichen brillanten Arien und wenigen Duetten komplett. Er bediente sich ungeniert bei seinen früheren Werken und stellte z.B. kriegerische Arien wie Rinaldos „Or la tromba“ – in der sich die Singstimme mit vier Trompeten misst – neben gefühlvolle Lamenti wie Almirenas „Lascia ch?io pianga“, die vielleicht bekannteste Melodie dieser Oper.

Die Handlung spielt im Heiligen Land während des ersten Kreuzzuges (1099): Der christliche Ritter Rinaldo darf seine Verlobte Almirena erst heiraten, wenn er die Sarazenen aus Jerusalem vertrieben hat. Deren König Argante liebt die Zauberin Armida, Königin von Damaskus. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rinaldos Mission zum Scheitern zu bringen und verfolgt damit auch ihre eigenen politischen Ambitionen. Nun beginnt ein kompliziertes Spiel, in dessen Verlauf Almirena und Rinaldo von Armida entführt werden. Nachdem Argante ein Auge auf die standhaft bleibende Almirena geworfen und Rinaldo die sich ihm in der Gestalt seiner Geliebten nähernde Armida durchschaut hat, gewinnen schließlich die Christen durch Rinaldos Kriegslist die Schlacht. Am Ende preisen alle den hohen Wert der Tugend.

Die musikalische Leitung liegt bei Simone Di Felice, der als bisheriger Solorepetitor ab der Saison 2017/18 den Posten eines Kapellmeisters der Oper Frankfurt bekleidet. Zu seinen Frankfurter Dirigaten gehören u.a. Monteverdis L?incoronazione die Poppea, Händels Radamisto und Glucks Ezio. Der New Yorker Regisseur Ted Huffman gibt mit dieser Produktion sein Deutschland-Debüt. Zudem steht mit Puccinis Madama Butterfly sein Debüt am Opernhaus Zürich und mit Bernsteins Trouble in Tahiti / MacMillans Clemency seine Rückkehr an De Nationale Opera Amsterdam bevor. Der polnische Countertenor Jakub Józef Orli?ski (Rinaldo), Absolvent der renommierten New Yorker Juilliard School, gilt als eines der vielversprechenden Nachwuchstalente seines Fachs. Angeführt von Elizabeth Reiter (Armida) sind auch alle übrigen Partien mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt.


Oper Frankfurt / ie Entführung aus dem Serail - v.l.n.r. Konstanze und Bassa Selim © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / ie Entführung aus dem Serail – v.l.n.r. Konstanze und Bassa Selim © Barbara Aumüller

Sonntag, 27. August 2017, um 18.00 Uhr im Opernhaus
(Oper für Familien; pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren)
Sechste Wiederaufnahme
DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Deutsches Singspiel in drei Aufzügen KV 384 von Wolfgang Amadeus Mozart
Mit Übertiteln

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle / Nikolai Petersen; Regie: Christof Loy
Mitwirkende: Irina Simmes (Konstanze), Gloria Rehm / Nora Friedrichs (Blonde),
Martin Mitterrutzner (Belmonte), Michael Porter / Peter Marsh (Pedrillo), Andreas Bauer (Osmin), Christoph Quest (Bassa Selim) u.a.

Weitere Vorstellungen: 30. August, 3. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 7., 9., 16., 29. September, 21., 26. (15.30 Uhr) Dezember 2017

Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Die Entführung aus dem Serail - v.l.n.r. Osmin und Blonde © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Die Entführung aus dem Serail – v.l.n.r. Osmin und Blonde © Barbara Aumüller

Einer der Höhepunkte der Intendanz von Bernd Loebe an der Oper Frankfurt war die Inszenierung von Die Entführung aus dem Serail von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) in der Spielzeit 2003/04. Presse und Publikum zeigten sich nach der Premiere am 19. Oktober 2003 gleichermaßen überzeugt: „Bravo für ein Musiktheaterereignis von Rang“, war in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu lesen. Nun wird die Erfolgsproduktion von Christof Loy zum sechsten Mal wiederaufgenommen. Die damalige Übertragung im Radioprogramm des Hessischen Rundfunks sowie ein TV-Mitschnitt des HR – auch auf DVD erhältlich – in Zusammenarbeit mit dem Kultursender Arte sprechen für die Qualität dieser Arbeit. Christof Loy legte in der Zwischenzeit zahlreiche weitere akklamierte Frankfurter Produktionen vor, darunter Verdis Simon Boccanegra, Mozarts Così fan tutte, Strauss’ Arabella, Mozarts Don Giovanni und zuletzt Bergs Wozzeck.

Mozart komponierte sein Singspiel 1782 für das Wiener Burgtheater: Der junge spanische Edelmann Belmonte möchte seine Braut Konstanze, deren Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo aus dem Serail des hohen türkischen Würdenträgers Bassa Selim befreien. Die Flucht scheitert im letzten Augenblick, und die Gefangenen werden vor den Bassa geführt. Dieser schenkt ihnen jedoch, statt Rache zu nehmen, die Freiheit. Seinem widerstrebenden Aufseher Osmin erklärt er, dass es keinen Sinn habe, Andersdenkende gegen ihren Willen überzeugen zu wollen.

Anlässlich der Wiederaufnahme gibt es eine Reihe von Neubesetzungen zu vermelden: Nach äußerst erfolgreichen Gastdirigaten von Beethovens Fidelio und Strauss? Der Rosenkavalier an der New Yorker Metropolitan Opera dirigierte Generalmusikdirektor Sebastian Weigle nach seiner Rückkehr an seinem Stammhaus Strauss? Arabella und Wagners Der fliegende Holländer. Im Rahmen der Aufführungsserie von Mozarts Entführung wechselt er sich am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters mit Kapellmeister Nikolai Petersen ab, der hier 2016/17 u.a. Benjamin Brittens Paul Bunyan und Peter Eötvös? Der goldene Drache im Bockenheimer Depot sowie Mozarts Die Zauberflöte und Don Giovanni im Opernhaus dirigierte. Ihr Hausdebüt als Konstanze gibt die seit der Spielzeit 2012/13 im Ensemble des Theater Heidelberg beheimatete Sopranistin Irina Simmes, wo sie 2014/15 in der Titelpartie von Verdis La traviata für Aufsehen sorgte. Zuletzt war sie dort u.a. als Ännchen in Webers Der Freischütz und als Laura in Korngolds Der Ring des Polykrates erfolgreich. In der zuletzt genannten Produktion verkörperte Gloria Rehm (Blonde) die Partie des Lieschen. Die Sopranistin ist seit 2014/15 Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden, wo sie u.a. Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Gretel (Hänsel und Gretel) und Musetta (La Bohème) verkörperte. Mit ihr alterniert als Blondchen Nora Friedrichs, die bis 2014/15 dem Opernstudio der Oper Frankfurt angehörte. Hier war sie zuletzt als Fiakermilli in Strauss? Arabella zu erleben. Zu ihren jüngsten Aufgaben gehörten zudem die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) an der Staatsoper sowie der Komischen Oper in Berlin, deren Ensemble sie ab 2017/18 verstärken wird. Der amerikanische Tenor Michael Porter (Pedrillo) wurde 2015/16 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt übernommen, wo er zuletzt u.a. Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni und den Steuermann in Wagners Der fliegende Holländer sang. Zu seinen Plänen in Frankfurt gehört u.a. Ferrando in Mozarts Così fan tutte. Der Bass Andreas Bauer (Osmin) ist seit 2013/14 im hiesigen Ensemble beheimatet und sang hier u.a. Daland im Fliegenden Holländer und Sarastro in Mozarts Zauberflöte sowie Philipp II. in Verdis Don Carlo und Escamillo in Bizets Carmen. 2017/18 wird er im Opernhaus in der Titelpartie von Bartóks Herzog Blaubarts Burg zu erleben sein. Mit Christof Loys Mozart-Produktion bereits vertraut sind die Ensemblemitglieder Martin Mitterrutzner (Belmonte) und Peter Marsh (Alternativbesetzung des Pedrillo). Der Schauspieler Christoph Quest (Bassa Selim) gehört zur Premierenbesetzung dieser Inszenierung und kehrt dafür regelmäßig an das Haus am Willy-Brand-Platz zurück.


Oper Frankfurt / Vanessa v.l.n.r. Vanessa und Erika © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Vanessa v.l.n.r. Vanessa und Erika
© Barbara Aumüller

Freitag, 15. September 2017, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Erste Wiederaufnahme
VANESSA

Oper in drei Akten von Samuel Barber
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Rasmus Baumann; Regie: Katharina Thoma
Mitwirkende: Jessica Strong (Vanessa), Jenny Carlstedt (Erika), Barbara Zechmeister (Alte Baronin), Toby Spence (Anatol), Dietrich Volle (Der alte Doktor), Miko?aj Tr?bka (Nicholas, Haushofmeister)
Weitere Vorstellungen: 22., 24. September, 1. (18.00 Uhr), 5. Oktober 2017
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Eine Übernahme der Malmö Opera
Preise: € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Vanessa - Vanessa und Anatol © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Vanessa – Vanessa und Anatol © Barbara Aumüller

„Der starke Beifall nach zweieinhalb Stunden spiegelte Ergriffenheit und Begeisterung wider; das Publikum war angetan von Musiktheater im Wortsinn, denn dank Figurenzeichnung, einprägsamer Bühne sowie hochpräsenter Umsetzung der Partitur wird diese Vanessa im Gedächtnis bleiben. Als Beispiel gelungenen Zusammenwirkens von Optik, Schauspiel und Klang“, so urteilte die Kritikerin der Gießener Allgemeinen Zeitung nach der Frankfurter Erstaufführung der Oper von Samuel Barber (1901-1981) am 2. September 2012. Regie bei dieser Übernahme einer Produktion der Malmö Opera führte Katharina Thoma. Ehemals als Regieassistentin in Frankfurt tätig, kehrte sie 2016/17 nach Inszenierungen am Theater Dortmund, beim Glyndebourne Festival und am Royal Opera House Covent Garden in London für Flotows Martha zurück an den Main.

Zum Inhalt: Vanessa lebt zusammen mit ihrer Nichte Erika und ihrer Mutter, der alten Baronin, in großer Abgeschiedenheit. Seit Jahren wartet sie vergeblich auf die Rückkehr ihres einstigen Geliebten Anatol. Ihr zunehmendes Alter will sie nicht wahrhaben, daher hat sie alle Spiegel und Bilder im Haus verhüllt. Als Anatol endlich seinen Besuch ankündigt, muss Vanessa erkennen, dass es sich um den Sohn ihrer großen Liebe handelt. Anfangs richtet der junge Mann sein Interesse auf die etwa gleichaltrige Erika, die jedoch nach einer gemeinsamen Liebesnacht erkennen muss, dass Anatol schon bald ihrer Tante den Hof macht. Als bei einem Ball die Verlobung Vanessas mit Anatol bekannt gegeben wird, begeht die schwangere Erika einen Selbstmordversuch und verliert ihr Baby. Nachdem die ahnungslose Vanessa zusammen mit Anatol in ihr neues Leben aufgebrochen ist, bleibt Erika mit ihrer Großmutter zurück. Wie seinerzeit Vanessa verhängt sie die Spiegel im Haus und beschließt, auf die wahre Liebe zu warten.

Im Rahmen der Wiederaufnahme dieser Produktion aus der Saison 2012/13 stehen einige neue Namen auf der Besetzungsliste: Die musikalische Leitung liegt nun erstmals bei Rasmus Baumann, der seit 2014/15 den Posten des Generalmusikdirektors der Neuen Philharmonie Westfalen am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen bekleidet. 2015/16 dirigierte er eine Aufführungsserie von Humperdincks Hänsel und Gretel im Haus am Willy-Brandt-Platz. Bis 2015/16 war die kanadische Sopranistin Jessica Strong (Vanessa) Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt. Hier sang sie u.a. 2014/15 Amelia Grimaldi in Verdis Simon Boccanegra, danach debütierte sie als Rosa in Fioravantis Le cantatrici villane im Bockenheimer Depot. Zu ihren weiteren Frankfurter Aufgaben gehörten zudem Lina in Verdis Stiffelio und Donna Anna in Mozarts Don Giovanni. Der britische Tenor Toby Spence (Anatol) gibt nach Auftritten an den Staatsopern von Wien (Mozarts Titus) und München (Henry Morosus in Strauss? Die schweigsame Frau) sowie an der New Yorker Metropolitan Opera (Eisenstein in Strauß? Die Fledermaus) sein Hausdebüt in Frankfurt. Aus Ensemble und Opernstudio der Oper Frankfurt sind Ks. Barbara Zechmeister (Alte Baronin) und Miko?aj Tr?bka (Nicholas) erstmals in dieser Produktion besetzt. Premierenbewährt hingegen sind – nach ihrem Ausscheiden aus dem Ensemble 2016/17 nunmehr als Gast – Jenny Carlstedt als Erika, der „heimlichen Hauptrolle“ des Stücks, sowie Ensemblemitglied Dietrich Volle als Alter Doktor.


Oper Frankfurt / Lawrence Brownlee © Larrynx Photography

Oper Frankfurt / Lawrence Brownlee © Larrynx Photography

Samstag, 2. September 2017, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend
LAWRENCE BROWNLEE, Tenor
HENNING RUHE, Klavier

Lieder von Giuseppe Verdi, Francis Poulenc, Joseph Marx, Alberto Ginastera und Ben Moore sowie eine Sammlung von Spirituals von Damien Sneed

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach
Preise: € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oper Frankfurt / Lawrence Brownlee © Derek Blanks

Oper Frankfurt / Lawrence Brownlee © Derek Blanks

„Gibt es derzeit einen ausgezeichneteren Rossini-Tenor als Lawrence Brownlee?“ Die Frage des Musikkritikers Alex Ross kann nur rhetorisch gemeint sein. Die New York Times spricht im Zusammenhang mit dem Sänger sogar von einem „neuen goldenen Zeitalter“. Und tatsächlich war es kein Geringerer als der legendäre Luciano Pavarotti, dessen Stimme für Lawrence Brownlee ausschlaggebend war, Opernsänger werden zu wollen. Längst steht der sympathische Amerikaner mit der betörenden Stimme selbst auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Seine internationale Karriere gewann seit seinem Debüt als Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia am Teatro alla Scala in Mailand derart an Aufwind, dass sich die Opernhäuser in New York, Paris, London, Wien, München, Berlin, Zürich und Madrid um Lawrence Brownlee reißen. Besonderes Aufsehen erregte er 2015 mit seiner Darstellung des Saxofonisten in der Weltpremiere von Daniel Schnyders Charlie Parker’s Yardbird in Philadelphia. 2016 war für den aus Ohio stammenden Sänger mit unzähligen Auftritten und Konzerten rund um den Globus ein Jahr der Superlative, gekrönt von zwei Nominierungen bei den International Opera Awards 2017 als „Bester Sänger“ und mit der Einspielung von Donizetti- und Bellini-Arien Allegro io son für die „Beste Aufnahme“.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Essen, Klavierfestival Ruhr 2017, Schwerpunkt Amerikanische Klaviermusik, 15.3.2017

Januar 17, 2017 by  
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Klavierfestival Ruhr 2017

Klavierfestival Ruhr 2017 / Davies_Namekawa_Glass © Mark Wohlrab

Klavierfestival Ruhr 2017 / Davies_Namekawa_Glass © Mark Wohlrab

Klavier-Festival Ruhr 2017

Amerikanische Klaviermusik im Mittelpunkt

Die Musik der „beiden Amerikas“ steht im Mittelpunkt des Klavier-Festivals Ruhr 2017. In 69 Veranstaltungen auf 36 Podien in 22 Städten – darunter erstmals im neuen Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum – feiert das Klavier-Festival zwischen 5. Mai und 20. Juli die reiche Vielfalt der Musik in der Neuen Welt.

Amerika steht nach 2002 und 2012 zum dritten Mal im Fokus des Festivals. Anlass ist nun der 80. Geburtstag von Philip Glass am 31. Januar 2017. Der Mitbegründer der Minimal Music wird selbst zu Gast sein: Am Mittwoch, 12. Juli spielt er im Weltkulturerbe Zeche Zollverein gemeinsam mit Maki Namekawa und Dennis Russell Davies ein Programm mit eigenen Werken. Für ihren Einsatz für zeitgenössische Klaviermusik werden die drei Künstler mit dem Preis des Klavier-Festivals Ruhr geehrt.

Schirmherr des Festivals 2017 ist Klaus Engel. Der Vorsitzende des Vorstands der Evonik Industries AG hierzu: „Als Manager und Bürger des Ruhrgebiets ist es meine tiefe Überzeugung, dass wir solche markanten Aushängeschilder und Erfolgsgeschichten wie die des Klavier-Festivals Ruhr benötigen, um für die Lebendigkeit und Leistungsfähigkeit unserer Region zu werben. Auch aus diesem Grund hat der Evonik-Vorstand die Entscheidung getroffen, sich anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Evonik Industries AG erstmalig als Hauptsponsor für das Klavier-Festival Ruhr zu engagieren.“

Der programmatische Schwerpunkt macht deutlich, wie sich die vielfältigen kulturellen Traditionen im „melting pot“ Amerika in einer reichen und innovativen Musik widerspiegeln. Mit dem Akzent des Festivals auf Amerika will Intendant Franz Xaver Ohnesorg an die humanistischen Werte dort beheimateter Künstler erinnern, etwa von Philip Glass, John Adams, Leonard Bernstein und nicht zuletzt George Gershwin. Ohnesorg: „Sie haben mein Bild von Amerika weit mehr geprägt, als die Ereignisse der letzten Monate. Zudem lohnt es sich, den Schatz südamerikanischer Klaviermusik zu heben, zum Beispiel mit Werken von Alberto Ginastera, Heitor Villa-Lobos und Astor Piazzolla.“

In den Konzertprogrammen werden über 60 Werke von 31 nord- und südamerikanischen Komponisten erklingen, von John Adams bis Earl Wild, darunter bedeutende Werke wie die Originalfassung für Klavier der Rhapsody in Blue George Gershwins oder El Salón México von Aaron Copland. Dieses Werk wird auch in der Orchesterfassung aufgeführt, ebenso wie Gershwins Cuban Ouverture oder die Ouvertüre zu Candide von Leonard Bernstein.

Erfreuliche Initiativen machen eine stärkere Präsenz des Klavier-Festivals Ruhr in den beiden Städten Wuppertal und Bochum möglich. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Geschäftsführung der Historischen Stadthalle Wuppertal konnte das Klavier-Festival weitere Sponsoren in Wuppertal gewinnen. Die Reihe der fünf Konzerte eröffnet ein Auftritt von Daniel Barenboim schon am Mittwoch, 15. März 2017.

Mit sechs Konzerten in Kooperation mit den Bochumer Symphonikern bildet das Anneliese Brost Musikforum Ruhr Bochum einen neuen Aufführungs-Schwerpunkt, beginnend mit dem ausverkauften Extra Konzert am Donnerstag, 9. März –  zum 70. Geburtstag von Gidon Kremer – und dem Eröffnungskonzert des Festivals am Freitag, 5. Mai 2017 mit dem amerikanischen Klavierduo Christina und Michelle Naughton. Das Abschlusskonzert am Donnerstag, 20. Juli 2017 in der Mercatorhalle in Duisburg ermöglicht ein Wiedersehen mit Grigory Sokolov.

Zu den programmatischen Höhepunkten des weltweit wichtigsten Pianistentreffens gehören zwei Abende mit Igor Levit in Düsseldorf, der Variationen von Bach, Beethoven und Rzewski spielt, und die Aufführung aller neun Klaviersonaten von Sergej Prokofjew durch Olli Mustonen in der Stadthalle Mülheim/Ruhr. Der brasilianische Grandseigneur Nelson Freire wirft am Mittwoch, 17. Mai 2017 in Bochum einen Blick auf die Musik seines Heimatlandes. Mit Uraufführungen von Walter Braunfels, Vassos Nicolaou, Stefan Heucke und Manfred Trojahn plus einer neuen Komposition in der JazzLine erweist sich das Klavier-Festival Ruhr erneut als entschiedener Förderer eines in die Moderne erweiterten Repertoires.

Viele Meisterpianisten unserer Zeit folgen der Einladung zum Klavier-Festival, unter ihnen Khatia Buniatishvili, Rafa Blechacz, Rudolf Buchbinder, Radu Lupu und Sir András Schiff. Der 93jährige Menahem Pressler gibt dem Klavier-Festival Ruhr die besondere Ehre eines Auftritts: Am Freitag, 14. Juli 2017 spielt er im Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum. Ein besonderes Anliegen ist dem Klavier-Festival Ruhr seit seiner Gründung 1988 die Förderung junger Pianisten. In der Reihe „Die Besten der Besten“ stellen sich zwei Preisträger internationaler Wettbewerbe vor. Zu den jungen Debütanten zählt der Stipendiat des Klavier-Festivals 2016, Lucas Jussen. Der Niederländer erhält das Stipendium auf Vorschlag des letztjährigen Preisträgers des Klavier-Festivals Ruhr, Arcadi Volodos. Der 23jährige spielt am Mittwoch, 14. Juni in Haus Opherdicke in Holzwickede.

Mit acht Konzerten nimmt der Jazz erneut eine prominente Rolle im Programm des Klavier-Festivals ein. Die JazzLine eröffnet Michel Camilo mit dem Gitarristen Tomatito am Dienstag, 9. Mai 2017 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Hilario Durán spielt mit Chucho Valdés und der WDR Big Band Köln in der Philharmonie Essen (31. Mai 2017) ein eigenes neues Konzert für zwei Klaviere und Big Band.

Für seine von Intendant Prof. Franz Xaver Ohnesorg initiierte außergewöhnliche Education-Arbeit wurde das Klavier-Festival Ruhr zuletzt mit dem begehrten ECHO Klassik 2016 ausgezeichnet. Die Aktivitäten des Education-Teams um Dr. Tobias Bleek und Richard McNicol bilden hunderte von Kindern kreativ und fördern sie nachhaltig. Die Stiftung Mercator und Klöckner & Co SE ermöglichen die Education-Arbeit maßgeblich. Little Piano School und KlavierGarten führen inzwischen ganzjährig mehr als 300 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren an das Klavier und die Welt der Musik. Schulübergreifende Projekte und Inklusions-Projekte spielen eine Hauptrolle bei der kreativen Workshop-Arbeit in Duisburg-Marxloh. Kinder und Jugendliche befassen sich in diesem Jahr mit Musik von Igor Strawinsky.

Der Kartenvorverkauf für alle Konzerte beginnt am Samstag, den 14. Januar 2017 um
10 Uhr. Tickets sind telefonisch unter der Hotline 01806/ 500 80 3 erhältlich (0,20 € pro Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobil max. 0,60 € pro Anruf) oder können platzgenau im Internet gebucht werden (www.klavierfestival.de).

 

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Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, OPEN AIR KONZERT, 05.07.2014

Tiroler Landestheater und Symphonieorcheter Innsbruck

Pressemeldung Pressemeldung Tiroler Landestheater Innsbruck

Pressemeldung Pressemeldung Tiroler Landestheater Innsbruck

OPEN AIR KONZERT: KLASSIK SOMMERNACHT, DIE ZWEITE

Samstag, 5. Juli 2014, 21.00 Uhr, Sparkassenplatz
Eintritt frei

Auswärtsspiel. Mit einem südamerikanisch inspirierten Programm verwandelt das TSOI bei der zweiten Ausgabe der Klassik Sommernacht den Sparkassenplatz wieder in einen Konzertsaal.

Dieser Sommer gehört dem Fußball! Also nicht ganz, denn das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mischt mit der zweiten Auflage seiner Klassik Sommernacht beim Viertelfinale der WM kräftig mit. Heiße Rhythmen und temperamentvolle Solo-Performances sind nicht allein den Stadien Brasiliens vorbehalten, wenn Messi und seine virtuosen Kollegen übers Spielfeld wirbeln. Auch beim Sommer am Sparkassenplatz geht es heiß her. Mit Musik von Astor Piazzolla, Manuel de Falla, Alberto Ginastera und Darius Milhaud wird der Sparkassenplatz wieder zum Konzertsaal, und die Temperaturen klettern unabhängig vom Wetter auf Hochsommerniveau. Spätestens bei Tico Tico oder La Conga del Fuego Nuevo jubeln dann Musikfreunde so wie Fußballfans. Dirigent Vito Cristofaro, der sich nach dieser Saison von Innsbruck nach Oldenburg verabschiedet, und Moderator Roger E. Boggasch führen durch das kulinarische Programm.

DIRIGENT Vito Cristofaro I Solorepetitor und Kapellmeister des TLT

Der Italiener erhielt seine Ausbildung in Italien und an der Universität Wien. Als Korrepetitor und Dirigent war er u. a. beim RSO Wien, beim Opernfestival in Gars am Kamp, beim Festival di due Mondi Spoleto, im Schönbrunner Schlosstheater und beim Festival Oper Klosterneuburg tätig und gastiert regelmäßig u. a. in Österreich, Italien und Polen. Seit 2010 als Solorepetitor und Kapellmeister am TLT, wo er u. a. La fanciulla del West, Idomeneo, La Wally, Il barbiere di Siviglia, Die Perlenfischer und zuletzt Don
Pasquale dirigierte.

MODERATION Roger E. Boggasch I Operndirektor des TLT

Pressemeldung Tiroler Landestheater Innsbruck

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