Baden-Baden, Festspielhaus, Simon Rattle – London Symphony Orchestra, 20. & 21.02.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

 Simon Rattle zurück – London Symphony Orchestra

 Zwei Konzerte in Baden-Baden

Donnerstag, 20 Februar 2020, 20 Uhr
Freitag, 21. Februar 2020, 20 Uhr

Sir Simon Rattle ist in Baden-Baden besonders beliebt. Schließlich war er einer der Protagonisten im Wechsel der Berliner Philharmoniker 2013 zu den Osterfestspielen nach Baden-Baden. Am 20. und 21. Februar 2020, jeweils 20 Uhr, kehrt Simon Rattle mit seinem neuen Orchester, dem London Symphony Orchestra, nach Baden-Baden zurück. Auf dem Programm der kleinen Residenz des britischen Spitzenorchesters in Baden-Baden steht ein besonders selten gespieltes Werk von Ludwig van Beethoven.

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Sein einziges Oratorium Christus am Ölberge zählt zu den Wiederentdeckungen dieses „Beethoven-Jahres“ 2020. Diese Aufführung krönt das erste Konzert des London Symphony Orchestras am Donnerstag, 20. Februar 2020 um 20 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden. Solistinnen und Solisten sind Elsa Dreisig (Sopran) und Pavol Breslik (Tenor). Pavol Breslik hat wie Sir Simon Rattle eine besondere Geschichte in Baden-Baden. Er war der Tamino der ersten Osterfestspiel-Oper „Die Zauberflöte“ 2013.
Beethovens einziges Oratorium

Bereits 1803 wurde Christus am Ölberge Werk uraufgeführt, jedoch erst 1811 in Notenform veröffentlicht. Darum trägt es die relativ hohe Opus-Zahl 85. Nach den 1790 in Bonn komponierten Vokalwerken „Kantate auf den Tod von Kaiser Joseph II.“ und „Kantate zur Erhebung von Leopold II.“ war Christus am Ölberge der Forschung nach das erste Vokalwerk des Komponisten. Er wählte die Gattung des Oratoriums, weil auf Grund der Fastenzeit die Aufführung von Opern verboten war. Das Libretto stammt vom Wiener Literaten Franz Xaver Huber, der auch Herausgeber der Wiener Zeitung war.

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Christus am Ölberge wurde in Wien, am 5. April 1803, einem Dienstag in der Karwoche, innerhalb einer Akademie uraufgeführt, in der auch die erste und zweite Sinfonie Beethovens und sein Klavierkonzert Nr. 3 erklangen. Akademien waren Sammelbegriffe für kleine Festivals, in denen „Klassiker“ und neue Musik aufgeführt wurden. Beethoven soll noch am Morgen des Premierentages seinen Schüler Ferdinand Ries mit den Posaunenstimmen zum probenden Orchester geschickt haben, nachdem er diese noch in der Nacht ausgearbeitet hatte – so sehr standen die letzten Vorbereitungen unter Zeitdruck.

Festspielhaus Baden Baden / Lisa Batiashvili © Sammy Hart /DG

Festspielhaus Baden Baden / Lisa Batiashvili © Sammy Hart /DG

[Von Lisa Batiashvili wurden verschiedene Aufnahmen bei der deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Sir Simon Rattle macht sich für eine Wiederentdeckung dieses Oratoriums stark: „Als ich Christus am Ölberge zum ersten Male hörte, war ich einfach verwirrt und fragte mich: Warum wird dieses Werk nicht häufiger aufgeführt? Natürlich sind darin einige Ecken und Kanten, aber die gibt es auch in Beethovens neunter Sinfonie. Aber: Wir begegnen hier Beethoven an einem entscheidenden Punkt seines Lebens, an dem er sich zum ersten Male mit seiner schwindenden Hörkraft auseinandersetzt. Er reflektiert, und auch Jesus reflektiert am Ölberg darüber, wie er diese dunkle Stunde überstehen kann.“ Vor diesem Oratorium interpretieren die Geigerin Lisa Batiashvili, Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra Alban Bergs Violinkonzert Dem Andenken eines Engels aus dem Jahr 1935. Mit diesem „Engel“ ist Manon Gropius gemeint, die gemeinsame Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius. Sie war 18-jährig an Kinderlähmung gestorben. Ein Tod, der die Wiener Gesellschaft erschütterte.

Am zweiten Abend, dem 21. Februar, dirigiert Sir Simon Rattle Beethovens neunte Sinfonie d-Moll und stellt ihr Alban Bergs sinfonische Stücke aus der Oper Lulu voran.

Dieses Konzert ist seit Wochen ausverkauft. Ab 18 Uhr werden Stehplatzkarten zum Preis von 15 Euro an der Abendkasse des Festspielhauses verkauft.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Bremen, Die Glocke, 6. Philharmonisches Konzert – Mozart, Berg, Adès, Beethoven, IOCO Kritik, 12.02.2020

Februar 11, 2020 by  
Filed under Die Glocke, Hervorheben, Konzert, Kritiken

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Die Glocke Bremen

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

 6. Philharmonisches Konzert – Mozart, Berg, Adès, Beethoven

Bremer Philharmoniker – Clemens Schuldt

von Thomas Birkhahn

Wenn ein unbekanntes Werk Mozarts in einem Konzert, in dem ebenfalls eine Beethoven-Symphonie und das bedeutendste Violinkonzert des 20. Jahrhunderts gespielt werden, den stärksten Eindruck hinterlässt, dann kann man mit einigem Recht von einem sehr besonderen Konzert sprechen.

Das 6. Philharmonische Konzert in der Bremer Glocke beginnt mit Mozarts Schauspielmusik zu Thamos in Ägypten, einem – wie nach dieser Aufführung deutlich wird – zu Unrecht selten aufgeführten Werk. Dirigent Clemens Schuldt verzichtet auf die beiden Chorsätze und führt das Werk als quasi viersätzige Sinfonie auf.

Schon die Tatsache, dass drei der vier Sätze in Molltonarten stehen, ist für Mozart bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass es im Jahr 1773 – also noch in seiner Salzburger Zeit – entstand.

Bremer Philharmoniker © Markus Meyer

Bremer Philharmoniker © Markus Meyer

Clemens Schuldt betont von Beginn an die Ruhelosigkeit dieser Musik. Er dirigiert sehr zupackend, treibt die Musik voran und verleiht ihr oftmals einen grimmigen Charakter. Die Streicher der Bremer Philharmoniker spielen fast vibratolos, was dem Orchesterklang eine Klarheit, aber auch Härte verleiht, die gut zu dieser hochdramatischen Musik passen. Dadurch kommt auch in den lyrischen Passagen kein gefälliger Wohlklang auf. Die dramatischen Ausbrüche dieser Musik werden von Clemens Schuldt mit großer Eindringlichkeit inszeniert. Hier ist ein Dirigent am Werk, der eine klare Klangvorstellung hat und diese seinen Musikern und dadurch auch dem Publikum gut zu vermitteln vermag.

Dirigent Clemens Schuldt © Hart Sammy

Dirigent Clemens Schuldt © Hart Sammy

Ich muss zugeben, dass ich Thamos in Ägypten vorher nicht kannte, und mit solch expressiver Musik bei Mozart nicht gerechnet hatte, schon gar nicht bei einem Werk aus seiner mittleren Schaffensperiode. Sowohl der häufige Gebrauch der Chromatik als auch die großen Intervallsprünge lassen schon das Klavierkonzert in c-moll vorausahnen. Man kann nur hoffen, dass Thamos in Ägypten irgendwann zum Standard-Repertoire eines jeden Symphonieorchesters gehören wird. Ich kann es jedem Interessierten nur wärmstens empfehlen!

Alban Bergs Violinkonzert ist wohl das bedeutendste Solokonzert des 20. Jahrhunderts, und eine der wenigen Zwölftonkompositionen, die sich bei einem breiten Publikum großer Beliebtheit erfreuen. Das liegt zum Einen an der Zwölftonreihe selbst, aus der sich vier reine Dreiklänge ergeben, die sogar in Quintverwandtschaft zueinander stehen, wodurch das Werk also schon von der Anlage her nicht komplett atonal konzipiert ist.

Zum Anderen spielen außermusikalische Aspekte eine Rolle, die dem Hörer den Zugang zu dieser Musik erleichtern. Berg hat dem Konzert den Untertitel „Dem Andenken eines Engels“ gegeben. Dieser „Engel“ ist Manon Gropius, die Tochter Alma Mahlers, die im Alter von 18 Jahren an Kinderlähmung starb. Berg war so erschüttert von ihrem Tod, dass er das Violinkonzert als eine Art Requiem konzipierte, in dem er Manons Leben und Charakter musikalisch beschreibt.

Für Solist Frank-Peter Zimmermann ist das Berg-Konzert neben dem Beethoven-Konzert dasjenige, das „am meisten in meinem Blut ist“. Er bezeichnet es als „Teil meiner Selbst“.

Der Beginn des Konzerts könnte nicht „unspektakulärer“ sein: Der Solist spielt die vier leeren Geigensaiten rauf und wieder runter. Das kann jeder Geigenschüler nach der ersten Unterrichtsstunde. Zimmermann betont die Schlichtheit dieses Beginns, das vorsichtige Herantasten an Manons Persönlichkeit. Er scheut auch nicht vor Sentimentalität zurück, wenn er im Verlauf des ersten Satzes durch glissandierende Lagenwechsel die Sinnlichkeit dieser Musik hervorhebt. Jede musikalische Geste ist bei ihm genau durchdacht, man spürt seine innere Verbundenheit mit diesem Werk. Zimmermann hört genau ins Orchester hinein und nimmt auf, was es ihm zuspielt. Sein durchdringender, intensiver Ton geht unter die Haut und lässt den Hörer eine Ahnung von Manons Charakter bekommen.

Frank Peter Zimmermann © Harald Hoffmann

Frank Peter Zimmermann © Harald Hoffmann

Hat der erste Satz noch eher lyrischen, gelegentlich sogar heiteren Charakter, so handelt der zweite Satz von Manons Todeskampf. Zimmermann scheut sich nicht, die Schmerzen dieser Musik ungeschönt dem Hörer nahe zu bringen. Jetzt ist alle Sentimentalität verflogen, jetzt geht es um Qualen, die nicht vorbei sind, bis die Geige den Bach-Choral „Es ist genug“ anstimmt. Erst hier lässt Zimmermann wieder los, und der Tod kommt als Erlösung.

Es ist eine großartige Geste, wie Zimmermann sich kurz vor Ende des Werkes von seiner Position als Solist auf der Bühne entfernt und in die Geigen einreiht. Damit macht er auch optisch deutlich, dass die Solovioline dasselbe wie die Orchestergeigen spielt. Er geht quasi im Orchester auf, und als er wieder als Solist hervortritt, ist die Musik schon nicht mehr von dieser Welt und Manon nur noch eine schöne Erinnerung.

Dass es für Zimmermann ein Leben nach dem Tod gibt, beweist er mit einer Zugabe, dem ersten Satz, „Tempo di ciaconna“, aus Bela Bartoks Solosonate, dessen halsbrecherischen technischen Schwierigkeiten er mühelos meistert.

Der englische Komponist Thomas Ades intrumentierte 2006 drei Klavierstücke Francois Couperins für Orchester. Seine Arbeit erinnert entfernt an StrawinskysPulcinella-Suite“. Obwohl Ades weitaus weniger in die musikalische Substanz eingriff als Strawinsky bei der Musik Pergolesis, können seine Instrumenierungen die Anmut und Eleganz dieser Musik nicht adäquat wiedergeben. Man fragt sich, warum er für die Streicher durchgehend einen Dämpfer vorschreibt. Die Artikulation wirkt jedenfalls etwas einförmig, wie ein Sprechen hinter vorgehaltener Hand. Das Spiel der Bremer Philharmoniker mutet hier zum Teil gehemmt an, der Funke – so es ihn denn in diesen Bearbeitungen gibt – springt nicht recht über.

Es ist das Schicksal von Beethovens erster Sinfonie, dass dieses Werk im Allgemeinen aus der Rückschau betrachtet wird: nämlich als eine Sinfonie, die sich noch stark an Joseph Haydn orientiert und nicht den „wahren“ Beethoven verkörpert, der erst mit der Eroica auf den Plan tritt. Dass man damit dieser großartigen Musik Unrecht tut, beweist Clemens Schuldt in einer spannungsgeladenen Wiedergabe, in der seine Hingabe zu dieser Musik überzeugend zum Ausdruck kommt.

Ludwig van Beethoven - ganz anders © Peter M. Peters

Ludwig van Beethoven – ganz anders © Peter M. Peters

Beethoven widmete seinen sinfonischen Erstling zwar dem Haydn-Freund Gottfried van Swieten, doch ist durchaus vorstellbar, dass diesem schon zu Beginn des Werkes vor Schreck die Perücke vom Kopf gerutscht sein mag. Beethoven führt den Hörer an der Nase herum, indem er die Einleitung mit einem Septakkord beginnt, der nach F-Dur aufgelöst wird. Das Stück steht aber in der Tonart C-Dur, die erst im achten Takt bestätigt wird – eine halbe Ewigkeit für damalige Verhältnisse! Auch die Pizzicati der Streicher suggerieren Beethovens Willen, auf Schönklang zu verzichten und neue Wege zu gehen.

Wie schon im Mozart hat Schuldt auch hier ein klares Bild dieser Sinfonie, dass er mit großartiger Überzeugung vermitteln kann. Wieder lässt er das Orchester fast vibratolos spielen und erreicht dadurch eine große Klarheit und Durchhörbarkeit. Die dissonanten Akzente, das Unruhige, Drängende dieser Musik stehen für ihn im Vordergrund. Das „Andante“ hat für ihn mehr tänzerischen als lyrischen Charakter, und den mit „Menuett“ überschriebenen dritten Satz behandelt er richtigerweise als „Scherzo“, denn mit der Gemütlichkeit eines Haydnschen Menuetts hat dieser Satz nichts mehr gemein. Hier herrschen eine Unruhe und Getriebenheit, die schon ganz eigener Beethoven sind.

Doch bei aller Dramatik, die dieser Musik innewohnt, versucht Schuldt nicht, sie zu einer Art „Eroica“ hochzupushen. Es ist Beethoven, aber es ist früher Beethoven, und wüsste man nicht, in welche Richtung er sich weiter entwickelte, man könnte wohl kaum erahnen, welche ungeheuerlichen Klänge dieser Komponist nur vier Jahre später seinen Zuhörern in der Eroica um die Ohren schleudern wird!

Der begeisterte Applaus galt zu allererst Clemens Schuldt, der mit seinem sympathischen Auftreten und seiner großen Musikalität sowohl Orchester als auch Publikum in seinen Bann zog. Man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass dieser junge Dirigent – er ist erst 37 Jahre alt – eine große Karriere vor sich hat.

—| IOCO Kritik Die Glocke |—

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Vision String Quartet – Konzert, 15.03.2020

Januar 21, 2020 by  
Filed under Konzert, Pressemeldung, Robert Schumann Saal

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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Vision String Quartet

So, 15.03.2020, 17 Uhr

Schumann Streichquartett Nr. 3 A-Dur op. 41/3, Bacewicz Streichquartett Nr. 4

Jazz- und Pop-Arrangements u.a. von Gershwin, Sinatra, den Beatles sowie Eigenkompositionen

 

Sie spielen ohne Noten und im Stehen, begeistern sich für Klassik wie für Jazz: Die vier jungen Männer des Vision String Quartet sind aufregend anders. 2012 gegründet, hat sich das Quartett innerhalb kürzester Zeit in der internationalen Streichquartett-Szene etabliert. Mit ihrer Fähigkeit, sich mühelos zwischen dem klassischen Repertoire, Eigenkompositionen und Arrangements aus Jazz, Pop und Rock zu bewegen, erobern die „Jungen Wilden“ aus Berlin derzeit die wichtigsten Kammermusik-Bühnen Europas im Sturm.

Jakob Encke Violine | Daniel Stoll Violine | Sander Stuart Viola Leonard Disselhorst Violoncello

Robert Schumann Saal / Vision String Quartet, © Tim Klöcker

Robert Schumann Saal / Vision String Quartet, © Tim Klöcker

Vision String Quartet  –  Jakob Encke, Violine  –  Daniel Stoll, Violine
Leonard Disselhorst, Cello  –  Sander Stuart, Viola

Die Konzertformate des Vision String Quartets sind vielseitig: Das Streichquartett, das sich zugleich als Band versteht, spielt in den klassischen Konzertsälen wie der Elbphilharmonie, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Tonhalle Düsseldorf und demnächst der Wigmore Hall London. Sie wirken in Ballettkooperationen unter John Neumeier mit, spielen Konzerte im Licht- und Videodesign von Folkert Uhde im Berliner Radial-System oder der Elbphilharmonie und spielen andererseits „Dunkelkonzerte“ in völliger Finsternis.

Anfang 2016 gewann das Quartett beim Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb in Berlin den 1. Preis sowie alle Sonderpreise. Große Wellen schlug der Erfolg beim Concours de Genève im November 2016, der mit dem 1. Preis und allen vier Sonderpreisen spektakulär anmutet. 2018 wurde dem Ensemble mit dem Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung einer der höchstdotierten Musikpreise verliehen.

Ihr Kammermusikstudium absolvieren die vier Musiker beim Artemis Quartett in Berlin sowie bei Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, an der Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid. Heime Müller, Eberhardt Feltz und Gerhard Schulz waren weitere Impulsgeber. Zu den Kammermusikpartnern des Vision String Quartets zählen Jörg Widmann und Eckart Runge.

Highlights der jüngsten Zeit sind die Debüt-Konzerte im Louvre Paris, der Philharmonie
Luxemburg und beim Lucerne Festival. Wiederholt zu Gast ist das Vision String Quartet beim Schleswig-Holstein Musik-Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, Rheingau Musik Festival, Heidelberger Frühling, Mozartfest Würzburg, MDR Musiksommer, den Thüringer Bachwochen und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Im August 2018 hat das Vision String Quartet im Großen Saal der Elbphilharmonie konzertiert, im Rahmen des SHMF. In der Saison 2018/19 stehen die Debüts in der Kölner Philharmonie, der Philharmonie Essen, dem Festspielhaus Baden-Baden und in 2020 im Robert Schumann-Saal Düsseldorf sowie im Krönungssaal des Aachener Rathauses im Kalender der Musiker. Zudem sind etliche Auslandstourneen in Planung, innerhalb Europas sowie zwei nach Asien und eine in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Karten: 30/26/22/12 € (Schüler/Studenten 12 €) zzgl. Servicegebühren, erhältlich an
vielen Vvk-Stellen, unter T 0211-274000, im Kunstpalast, über www.robertschumann-
saal.de oder an der Abendkasse.
Wahlabo: Bis zu 20 % Rabatt bei Buchung mehrerer Veranstaltungen der Reihen des
Robert-Schumann-Saals, Details unter www.robert-schumann-saal.de.

Kinderbetreuung: Anmeldung zur kostenlosen Kinderbetreuung (ab 6 J.) bitte bis spätestens 8 Werktage vor der Veranstaltung unter Tel. 0211-56642160.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

—| Pressemeldung Robert Schumann Saal Düsseldorf |—

Düsseldorf, Robert Schumann Saal, Amaryllis Quartett – Konzert, 01.03.2020

Januar 20, 2020 by  
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Robert Schumann Saal   

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Robert Schumann Saal im MPK Düsseldorf © Christoph Schuknecht

Amaryllis Quartett –  Sarah Willis Horn –  Felix Klieser Horn

Sonntag, 1.3.2020, 17 Uhr

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und „mit staunenswert makelloser Technik“ (SZ) – dies bringt das mehrfach preisgekrönten Amaryllis Quartett trefflich auf den Punkt. Für dieses Konzert werden die Streicher zudem von einem hochkarätigen Horn-Zweiergespann ergänzt: Felix Klieser und Sarah Willis sind einzeln bereits Meister ihres Fachs – als Duo suchen sie ihresgleichen.

Ludwig van Beethoven   –  Sextett für 2 Hörner und Streicher Es-Dur op. 81b
Wolfgang Amadeus Mozart  –  Quintett für Horn und Streicher Es-Dur KV 407
Ludwig van Beethoven  —  Streichquartett D-Dur op. 18/3
Wolfgang Amadeus Mozart  –  „Dormusikanten-Sextett“ F-Dur KV 522

Robert Schumann Saal / Felix Kieser © Julia Wesely

Robert Schumann Saal / Felix Kieser © Julia Wesely

Amaryllis Quartett
Gustav Frielinghaus, Violine  –  Lena Sandoz, Violine  –  Tomoko Akasaka, Viola
–  Yves Sandoz, Violoncello

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid. Die vier Musiker, die bei Walter Levin in Basel, später dann beim Alban Berg Quartett in Köln und bei Günter Pichler in Madrid ausgebildet wurden, gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett u.a. in die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, den Wiener Musikverein, das Teatro della Pergola Firenze, das Gran Teatro La Fenice di Venezia und in die Dai-ichi Seimei Hall Tokio. Regelmäßig gastiert es auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival. Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto amaryllis 3×3 einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal. Zu den Kammermusikpartnern des Amaryllis Quartetts zählen Barbara Westphal, Dimitri Ashkenazy, François Benda, Patrick Demenga, Volker Jacobsen, Paul Katz, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius, Gerhard Schulz und Michael Tree. Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet.

Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten „Farbenreihe“, in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die soeben erschienene Einspielung „Yellow“ mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab. Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Seit April 2016 ist Tomoko Akasaka Bratschistin des Amaryllis Quartetts. Lena Eckels entschied sich nach 10 intensiven und erlebnisreichen gemeinsamen Jahren, andere Wege zu gehen. Tomoko Akasaka lebt in Berlin und ist u.a. Preisträgerin des 53. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München.

Sarah Willis Horn sei etwas für Jungs, meinte ihr Schullehrer und schlug Sarah Willis vor, Flöte oder Oboe zu lernen. Doch gerade durch diese Bemerkung fühlte sich die in den USA geborene Britin, die in Tokio, Boston, Moskau und England aufgewachsen ist, herausgefordert und nahm im Alter von 14 Jahren ersten Hornunterricht. Nach ihrem dreijährigen Studium an der Guildhall School of Music and Drama in London, vervollkommnete sie ihre Ausbildung bei Fergus McWilliam in Berlin.

Von 1991 bis 2001 war sie Mitglied der Staatskapelle Berlin. Darüber hinaus spielte sie als Gast auch in anderen führenden Orchestern, z.B. im Chicago Symphony Orchestra, im London Symphony Orchestra und im Royal Philharmonic Orchestra. Zudem tritt sie weltweit solistisch auf. Sie spielte mehrere, vielbeachtete CDs ein, u. a. mit Werken von Johannes Brahms und Antonio Rosetti.

Sarah Willis engagiert sich in vielen Projekten des Education-Programms, beispielsweise konzipiert und moderiert sie Familienkonzerte. Außerdem interviewt sie Dirigenten und Solisten für die Digital Concert Hall. Sarah begeistert sich für die unterhaltsame Vermittlung von Musik, mit der sie über digitale Kommunikationskanäle und Social Media ein weltweites Publikum erreicht. Sie ist regelmäßig als Interviewerin und Moderatorin im Fernsehen und in Online-Medien zu sehen, beispielsweise in der Klassik-Sendereihe „Sarah´s Music“ der Deutschen Welle.

Felix KlieserWas ich mir als kleiner Junge mal erträumt habe, das habe ich längst erreicht“, strahlt Felix Klieser. In der Tat liest sich die bisherige Künstlerlaufbahn des 1991 geborenen Musikers eindrucksvoll: Erst jüngster Hornspieler aller Zeiten an der Musikschule Göttingen, dann mit 13 Jahren Jungstudent an der Hannoveraner Hochschule, Hornist im Bundesjugendorchester und auf Tournee mit Popstar Sting, „Life Award“-Preisträger und Bundessieger bei „Jugend musiziert“. 2013 erschien sein vielgelobtes Debüt-Album „Reveries“ mit dem Pianisten Christof Keymer und Werken der Romantik, im Jahr darauf gab’s den „Echo Klassik“ als Nachwuchskünstler des Jahres sowie den mit 10.000 Euro dotierten Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen – „er steht am Beginn einer aussichtsreichen Karriere“, prophezeit die Jury. Wen wundert’s dann, dass ein Buchverlag auf ihn aufmerksam wurde und ihm anbot, seine Autobiografie zu veröffentlichen. So geschehen, das Buch Fußnoten – Ein Hornist ohne Arme erobert die Welt  von Felix Klieser ist seit Sommer 2014 erhältlich.
Inzwischen sogar auf Japanisch und Chinesisch. Im Jahr 2015 hat Felix Klieser bereits seine nächste CD-Produktion abgeschlossen: Hornkonzerte von Joseph und Michael Haydn, sowie W. A. Mozart – diesmal mit dem renommierten Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und ihrem Chefdirigenten Ruben Gazarian. Die CD steigt sofort auf Platz 3 der Klassik-Charts ein. Im Sommer 2016 erhält er den Leonard-Bernstein-Award des Schleswig- Holstein Musikfestivals und reiht sich damit in eine Schar sehr berühmter Preisträger ein. Nach mehrren Tourneen mit verschiedenen Orchestern und Kammermusikpartnern durch Europa und Asien geht er im Frühjahr 2017 wieder ins Studio und nimmt die 3. CD auf: „Horn Trios“.

Zusammen mit den kongenialen Musikerkollegen Herbert Schuch am Klavier und Andrej Bielow an der Violine geht er auf Entdeckungsreise und nimmt, neben dem berühmten Horntrio von Johannes Brahms, Stücke von Frédéric Duvermoy, Charles Koechlin und Robert Kahn auf. Diese CD erscheint Ende September 2017.

Andere Jungs träumen davon, später einmal Fußballer zu werden – für den kleinen Felix indes stand schon als Vierjähriger fest, dass er unbedingt Horn spielen wollte. Warum? Schwer zu ergründen: In seinem familiären Umfeld ist niemand Musiker, geschweige denn Blechbläser – seine Eltern erkundigten sich erst einmal in der Musikschule nach dem Instrument. Und versuchten den Steppke dann mitsamt der Leiterin und dem Instrumentallehrer von seiner Idee abzubringen: Gilt das Horn doch als eines, ja das schwierigste aller Blasinstrumente, bei dem jeder nicht zentral getroffene Ton sofort für die gefürchteten Kiekser sorgt. Also wollten sie den Jungen erst zum Xylophon überreden und probierten es dann mit einem Posthorn – doch der kleine Felix blieb hartnäckig. Warum? „Das ist ein Mysterium“, rätselt der Niedersachse bis heute selbst – und fügt dann mit einem Augenzwinkern an: „Vielleicht habe ich das Instrument in irgendeiner Kindersendung gesehen, möglicherweise beim Sandmann …“

Weit weniger rätselhaft als die Initialzündung dünkt ihm hingegen die schon früh erfahrene klangliche Faszination des güldenen Blechs: „Das Horn ist eines der farblich vielseitigsten Instrumente, mit dem sich wunderbar Emotionen wecken lassen“, schwärmt der junge Mann von seinem Modell 103 aus der Mainzer Instrumentenfabrik der Gebrüder Alexander. Was nichts mit dessen historischem Einsatz als Jagd- oder Posthorn zu tun hat, sondern allein mit seinem Klangfarbenspektrum: Vermag doch dieses mehrere Meter lange, gewickelte Rohr sowohl zu singen als auch zu schmettern, seine Farben mit den Lagen und Lautstärken zu wechseln wie kein zweites Instrument – kein Wunder, dass das Horn denn auch als Träger des Poetischen, als romantischer Klang schlechthin gilt.

Ein Zauber, den auch Klieser seinem Blech immer wieder zu entlocken weiß, wie die Kritiker schwärmen: Ob die Frankfurter Allgemeine Zeitung nun sein „helltönendes Schmettern“ lobt, in der Süddeutschen Zeitung seine „extrem straffe und mitreißende Interpretation“ der Rheinsberger-Sonate gewürdigt oder im Fachmagazin Fono Forum sein „rundes, nobles und von unendlichen Atemreserven getragenes Legato“ gepriesen wird, ein „mattgoldener Ton, der selbst in schmetternden virtuosen Passagen niemals ausbricht und Zeugnis einer perfekten Körperbeherrschung ablegt“ – stets steht in den Kritiken die Musikalität im Zentrum. Oder mit den eigenen Worten des Bläsers: „Es geht um das Berühren, denn eben diese Fähigkeit zeichnet  seinen Klang und seine Farben aus.“

Klieser bedient hierfür die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Ein alles andere als leichtes Los – und doch sieht er in dieser Bürde vor allem eine Herausforderung. Eine Herausforderung, der der Musiker in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen mit Fleiß und Ideenreichtum begegnet ist: Als Fünfjähriger saß er beim Spielen, während das Instrument vor ihm auf dem Boden stand, mit den Jahren und dem Wachstum wanderte der Blechkorpus auf einen Stuhl. Schließlich hat der Teenager gemeinsam mit einem Instrumentenbauer ein Stativ entwickelt, an dem das Horn – in Kopfhöhe fixiert – nun hängt. Weit schwieriger gestaltete sich eine andere Aufgabe: Pflegen Hornisten doch durch das sogenannte Stopfen ihrer rechten Hand im Schalltrichter die Farbe des Klangs zu beeinflussen, um dunkle und sanfte Töne zu erzeugen. Hier war der Einfallsreichtum und unbändige Fleiß eines akribischen Klangfinders gefragt. Felix Klieser verbrachte Jahre damit, den für ihn perfekten Klang zu finden. Dazu trainierte er seinen Atem, lernte den Druck zu kontrollieren, fand heraus, dass durch minimalste Veränderungen der Zungenstellung und der Erweiterung des Mundraumes die gewünschten Farben seinem Instrument zu entlocken waren – ganz ohne die obligatorische Hand im Schalltrichter. Und wenn nun wirklich einmal gestopft werden muss, weil es die Literatur so verlangt? Auch hier hat der Künstler eine Lösung gefunden: Auf einem weiteren Stativ ruht ein Stoßdämpfer, der sich mit dem rechten Fuß in den Trichter hinein- und wieder herausrollen lässt. „An der Klangfindung habe ich unglaublich viel gearbeitet“, erinnert sich Klieser. Ja, als Jugendlicher habe er oft so viel getüftelt und geübt, dass „der Ansatz irgendwann kaputt war“ – und der junge Mann eine neue Erkenntnis gewann: „Man muss sehr gut auf sich selber hören.“ Was nicht heißt, dass er sich nunmehr auf seine Begabung verließe: Acht-Stunden-Probentage sind nach wie vor eher die Regel als die Ausnahme, selbst im Urlaub begleitet ihn das Blech – „ich bin nicht wahnsinnig talentiert, sondern überzeugt, dass man sich alles hart erarbeiten muss“, kommentiert der erfolgreiche Musiker nüchtern diese physische wie psychische Herausforderung. Und verweist auch gleich gern bemühte „Wunderkind“-Gedanken ins Reich der Märchen: „Ich versuche aus jedem Tag das Maximum herauszuholen – alle großen Solisten sind hart arbeitende Menschen.“

Dass der Hannoveraner Student – der sein Studium gerade mit dem Bachelor abgeschlossen hat, damit auf dem richtigen Weg ist, bestätigen ihm sein Professor Markus Maskuniitty ebenso wie der Applaus des Publikums und die diversen Auszeichnungen. Diese seien enorm motivierend, das Entscheidende sei für ihn bei allen Gedankenspielen jedoch immer gewesen: „Ich wollte Musik machen und Musiker werden.“ Entsprechend bodenständig fällt denn auch sein Blick in die Zukunft und auf seine nächsten Ziele aus – oder die Antwort auf die Frage, mit welchen berühmten Orchestern und Dirigenten der Solist gern einmal zusammen musizieren würde: Natürlich sei der erste Auftritt in der Berliner Philharmonie beeindruckend gewesen, doch spätestens mit dem dritten Konzert relativiere sich solch ein Erlebnis auch wieder. Nein, was Klieser antreibt, ist das Streben nach Perfektion, die Suche nach diesem Gefühl, diesem „Augenblick, in dem einfach alles passt“, wie er in seiner Biografie „Fußnoten“ erzählt. „Ein Moment der Einheit, schwer zu finden, noch schwerer zu beschreiben. Als würde ich einem riesigen Puzzle das allerletzte fehlende Teilchen hinzufügen, um dann einen Schritt zurückzutreten und vor nahtloser Schönheit zu stehen.“ Ebenso wie in jenen Konzerten, wo die Musik das Publikum berühre und die Interpretation der Werke „die Menschen in einem vollen Saal zum Toben bringt“. Am besten natürlich mit den Tönen seines Horns..  Christoph Forsthoff

Karten: 32/28/24/12 € (Schüler/Studenten 12 €) zzgl. Servicegebühren, erhältlich an
vielen Vvk-Stellen, unter T 0211-274000, im Kunstpalast, über www.robertschumann-
saal.de oder an der Abendkasse.

Wahlabo: Bis zu 20 % Rabatt bei Buchung mehrerer Veranstaltungen der Reihen des
Robert-Schumann-Saals, Details unter www.robert-schumann-saal.de.

Kinderbetreuung: Anmeldung zur kostenlosen Kinderbetreuung (ab 6 J.) bitte bis spätestens 8 Werktage vor der Veranstaltung unter Tel. 0211-56642160.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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