Wien, Wiener Staatsoper, STREAMING-SPIELPLAN 17. – 24.11.2020, IOCO Aktuell

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 STREAMING-SPIELPLAN    17. – 24. NOVEMBER 2020

play.wiener-staatsoper.at

Die Wiener Staatsoper freut sich,  hiermit unseren weiteren Streaming-Spielplan ankündigen zu können. Entsprechend der Programmierung unseres regulären Spielplans haben wir dem Werk Richard Strauss‘ einen Schwerpunkt  gewidmet.

Ein historisches Highlight aus unserem Archiv ist eine Aufzeichnung des Rosenkavaliers unter der musikalischen Leitung von Carlos Kleiber aus dem Jahr 1994. Für all jene, die die Wiederaufnahme von Harry Kupfers legendärer Elektra-Inszenierung unter der Leitung von Franz Welser-Möst im vergangenen September versäumt haben, gibt es die Möglichkeit, dies nun online nachzuholen.

Zusätzlich zum Richard Strauss-Schwerpunkt zeigen wir die bildgewaltige Inszenierung von Les Troyens, auf vielfachen Wunsch Peter Konwitschnys französischen Don Carlos mit Jonas Kaufmann in der Titelrolle, sowie einen klassische Schwanensee, choreografiert von Rudolf Nurejew.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

youtube TrailerWiener Staatsoper live at home | Image spot
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Das Programm bis einschließlich 24. November 2020:

Dienstag, 17. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss   –   ARABELLA (Vorstellung vom 17. März 2016)
Lyrische Komödie in drei Akten
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Camilla Nylund, Bo Skovhus, Chen Reiss, Herbert Lippert, Daniela Fally

Mittwoch, 18. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss   –   SALOME (Vorstellung vom 24. Jänner 2020)
Musikdrama in einem Akt
Musikalische Leitung: Michael Boder
Inszenierung: Boleslaw Barlog
Mit u.a.: Lise Lindstrom, Michael Volle, Waltraud Meier, Herwig Pecoraro

Donnerstag, 19. November 2020, 19.00 Uhr
Hector Berlioz   –   LES TROYENS (Vorstellung vom 4. November 2018)
Grand opéra in fünf Akten
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: David McVicar
Mit u.a.: Joyce DiDonato, Brandon Jovanovich, Anna Caterina Antonacci, Adam Plachetka, Jongmin Park, Szilvia Vörös

Freitag, 20. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss   –   DER ROSENKAVALIER (Vorstellung von März 1994)
Komödie für Musik in drei Akten
Musikalische Leitung: Carlos Kleiber
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Felicity Lott, Anne Sofie von Otter, Kurt Moll, Barbara Bonney, Gottfried Hornik, Heinz Zednik

Samstag, 21. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss   –   ARIADNE AUF NAXOS (Vorstellung vom 29. November 2017)
Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Lise Davidsen, Stephen Gould, Markus Eiche, Rachel Frenkel, Erin Morley, Peter Matic

Sonntag, 22. November 2020, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi   –   DON CARLOS (Vorstellung vom 4. Oktober 2020)
Grand opéra in fünf Akten
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Peter Konwitschny
Mit u.a.: Malin Byström, Jonas Kaufmann, Eve-Maud Hubeaux, Igor Golovantenko, Michele Pertusi, Virginie Verrez

Montag, 23. November 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss   –   ELEKTRA (Vorstellung vom 11. September 2020)
Tragödie in einem Akt
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Inszenierung: Harry Kupfer
Mit u.a.: Ricarda Merbeth, Camilla Nylund, Doris Soffel, Derek Welton, Jörg Schneider

Dienstag, 24. November 2020, 19.00 Uhr
Piotr. I. Tschaikowski   –   Schwanensee (Vorstellung vom 16. März 2014)
Choreographie: Rudolf Nurejew
Musikalische Leitung: Alexander Ingram
Mit u.a.: Olga Esina, Vladimir Shishov, Eno Peci

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie Anfang nächster Woche, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

 

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Salzburg, Stiftung Mozarteum, Mozartwoche 21.1. – 31.1.2021 – Musico drammatico, IOCO Aktuell, 15.11.2020

November 15, 2020 by  
Filed under Hervorheben, Mozarteum, Portraits, Pressemeldung

Stiftung Mozarteum

Mozarteum Salzburg © Christian Schneider

Mozarteum Salzburg © Christian Schneider

Stiftung Mozarteum Salzburg  –  Mozartwoche 21. – 31.1. 2021

 Mozart-Festival feiert Mozarts 265. Geburtstag

Kunst, Kultur und Musik sind Lebenselixiere – gerade in diesen Zeiten. Trotz der Entwicklungen der letzten Wochen sind wir – Intendant Rolando Villazón und das gesamte Team – genau davon überzeugt und blicken mit Wachsamkeit, aber großem Optimismus auf die Mozartwoche 2021.

– Musico drammatico –
Magdalena Kozená,  Martha Argerich, Mitsuko Uchida …..

Wir werden mit Sicherheit eine besondere Mozartwoche erleben: Die Stiftung Mozarteum Salzburg verfügt über ein behördlich genehmigtes Präventionskonzept, das bereits bei vielen Veranstaltungen seine Wirksamkeit erfolgreich beweisen konnte. Aufgrund der aktuellen Sicherheitsanforderungen mussten im ursprünglich geplanten Festival-Programm einige Adaptionen vorgenommen werden. So konnten u. a. zahlreiche KünstlerInnen und Orchester dafür gewonnen werden, ihre Konzerte zweimal zu spielen. Die Mozartwoche kann und wird im Jänner als erstes Festival des Jahres in voller Länge und Umfang an elf Tagen mit 56 Veranstaltungen stattfinden.

Die Mozartwoche – Rolando Villazon stelt vor
youtube Trailer Stiftung Mozarteum Salzburh
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Musico drammatico lautet das Motto der kommenden Mozartwoche. Eine Fülle musikalischer und szenischer Projekte lassen Mozart als Musikdrammatiker lebendig werden, wie u. a. Mozart Moves! „Ewig Dein Dich Liebender…“ mit Magdalena Kožená im Zentrum. Hochkarätige KünstlerInnen und Orchester kommen nach Salzburg, die Wiener Philharmoniker unter Leitung von Alain Altinoglu, das Mahler Chamber Orchestra mit Mitsuko Uchida oder das legendäre Tastenduo Martha Argerich und Daniel Barenboim und viele mehr. Hinzu kommen noch die Uraufführung eines bislang unbekannten Mozart-Stücks (KV 626b/16) „94 Sekunden neuer Mozart“ sowie die Wiederaufführung eines historischen Konzerts vom damals erst 13-jährigen Franz Xaver Wolfgang Mozart von

Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg, vor dem Festspielhaus © IOCO / Zimmermann

Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg, vor dem Festspielhaus © IOCO / Zimmermann

Stiftung Mozarteum Salzburg

Wolfgang Amadé Mozart fasziniert die Menschen in aller Welt seit mehr als 250 Jahren durch seine Werke und seine Persönlichkeit. Die Stiftung Mozarteum Salzburg ist die weltweit führende Institution zur Bewahrung und Verbreitung dieses unschätzbaren kulturellen Erbes und trägt die vielfältigen Facetten Mozarts in die Welt mit dem Auftrag, allen Menschen und Generationen den Zugang zu seiner Musik, seinem Leben und seiner Persönlichkeit zu eröffnen.

Die Stiftung Mozarteum setzt sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den drei Kernbereichen Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und Wissenschaft schlägt sie die Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen. Seit 1956 veranstaltet die Stiftung Mozarteum rund um Mozarts Geburtstag im Jänner die Mozartwoche. Das Festival unter der Intendanz von Rolando Villazón lockt jedes Jahr tausende BesucherInnen aus aller Welt nach Salzburg. Mozarts Geburtshaus und das Mozart-Wohnhaus zählen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Österreich.

Der Verein Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg als „Internationale Stiftung Mozarteum“ gegründet und hat seine Wurzeln im „Dom-Musik-Verein und Mozarteum“ von 1841. Mozarts Witwe Constanze sowie die Söhne Carl Thomas und Franz Xaver Wolfgang stifteten dem Verein den Großteil seiner persönlichen Erinnerungsstücke. Die Stiftung Mozarteum verfügt damit über die weltweit größte Sammlung an originalen Briefen, Porträts und Instrumenten der Mozart-Familie.

—| IOCO Aktuell Mozarteum Salzburg |—

Wien, Wiener Staatsoper, online-Programm : 14. – 30. April 2020, IOCO Aktuell, 11.04.2020

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper   –  online-Programm  – 14. – 30. April 2020

Streaming Plattform  –   www.staatsoperlive.com

Mit Bedauern sagt die Wiener Staatsoper aufgrund der bekannt gegebenen Verlängerung der Maßnahmen der Österreichischen Bundesregierung zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) alle geplanten Vorstellungen und Veranstaltungen bis 30. Juni 2020 ab.

Wiener Staatsoper / Dominique Meyer verleiht Linda Watson der Titel Kammersängerin © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper / Dominique Meyer verleiht Linda Watson der Titel Kammersängerin © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Ebenso entfällt die für den 26. April 2020 erwartete Jahrespressekonferenz des ab Herbst 2020 verantwortlichen neuen Staatsoper-Managements um Direktor Bogdan Rošcic und den aus Düsseldorf kommenden Ballettchef Martin Schläpfer. In dieser Jahres-pressekonferenz sollten Rošcic / Schläpfer ihre Konzepte und Spielpläne der Spielzeit 2020/21 der Wiener Staatsoper bekannt geben. Der derzeitige Direktor Dominique Meyer, in zehn Jahren durch extrem hohe Auslastungen an der Wiener Staatsoper wirtschaftlich und künstlerisch ungewöhnlich erfolgreich und richtunggebend, wechselt mit Manuel Legris, Ballettchef der Staatsoper, im Sommer 2020 an das Teatro alla Scala in Mailand. IOCO wird dann auch aus der Mailander Scala  regelmäßig berichten.

Das Haus am Ring hält seine digitalen Archive jedoch geöffnet, um mit dem Publikum während dieser nun verlängerten Periode der Schließung in Verbindung bleiben zu können: Musikfreund/innen können – weltweit und bis auf Weiteres kostenlos – auf der Streaming-Plattform www.staatsoperlive.com  täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern oder Ballettvorstellung zu Hause (wieder) erleben. Das Programm wird in Kürze auf der Streaming Plattform sowie der Website der Wiener Staatsoper  www.wiener-staatsoper.at  veröffentlicht, wo auch das bereits geplante Angebot abrufbar ist (fixierte Streams von 4. bis 30. April 2020 siehe Folgeseiten). Kundinnen und Kunden, die für Vorstellungen bzw. Veranstaltungen bis 30. Juni 2020 Tickets gekauft haben, finden in Kürze alle Kontaktmöglichkeiten und Informationen zur Kartenrückgabe auf der Website des Hauses am Ring unter https://www.wienerstaatsoper.at/diestaatsoper/aktuelles/detail/news/coronavirus-sars-cov-2/

Schwanensee – Choreopraphie Nurejew an der Staatsoper
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Das Programm vom 14. bis 30. April 2020    –  Änderungen vorbehalten

14. April 2020: Schwanensee (Vorstellung vom 16. März 2014) Dirigent: Alexander Ingram | Choreographie: Rudolf Nurejew u. a. mit Vladimir Shishov (Prinz Siegfried), Olga Esina (Odette/Odile), Dagmar Kronberger (Königin), Eno Peci (Zauberer Rotbart)

15. April 2020: Parsifal (Vorstellung vom 21. April 2019) Dirigent: Valery Gergiev | Inszenierung: Alvis Hermanis u. a. mit Thomas Johannes Mayer (Amfortas), René Pape (Gurnemanz), Simon O’Neill (Parsifal), Boaz Daniel (Klingsor), Elena Zhidkova (Kundry)

16. April 2020: Der Rosenkavalier (Vorstellung vom 27. Oktober 2013) Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Renée Fleming (Feldmarschallin), Peter Rose (Ochs), Sophie Koch (Octavian), Adrian Eröd (Herr von Faninal), Ileana Tonca (Sophie)

17. April 2020: L’italiana in Algeri (Vorstellung vom 30. April 2015) Dirigent: Jesús López Cobos | Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle u. a. mit Ildar Abdrazakov (Mustafà), Aida Garifullina (Elvira), Rachel Frenkel (Zulma), Alessio Arduini (Haly), Edgardo Rocha (Lindoro), Anna Bonitatibus (Isabella), Paolo Rumetz (Taddeo)

18. April 2020: Undine (Vorstellung vom 18. April 2015) Dirigent: Johannes Wildner | Inszenierung: Alexander Medem u. a. mit Annika Gerhards (Undine), Lydia Rathkolb (Bertalda), Carlos Osuna (Hugo), James Kryshak (Veit), Il Hong (Hans), Tae-Joong Yang (Kühleborn)

18. April 2020: Der Nussknacker (Vorstellung vom 7. Oktober 2012) Dirigent: Paul Connelly | Choreographie: Rudolf Nurejew u. a. mit Liudmila Konovalova (Clara), Vladimir Shishov (Drosselmeyer / Der Prinz), Emilia Baranowicz (Luisa), Davide Dato (Fritz)

19. April 2020: Capriccio (Vorstellung vom 24. Mai 2018) Dirigent: Michael Boder | Inszenierung: Marco Arturo Marelli u. a. mit Camilla Nylund (Gräfin), Markus Eiche (Graf), Michael Schade (Flamand), Adrian Eröd (Olivier), Wolfgang Bankl (La Roche), Angelika Kirchschlager (Clairon)

20. April 2020: L’italiana in Algeri (Vorstellung vom 8. April 2017) Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle u. a. mit Adam Plachetka (Mustafà), Hila Fahima (Elvira), Rachel Frenkel (Zulma), Rafael Fingerlos (Haly), Maxim Mironov (Lindoro), Margarita Gritskova (Isabella), Paolo Rumetz (Taddeo)

Le Pavillon d’Armide | Le Sacre – Choreopraphie John Neumeier 
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21. April 2020: Le Pavillon d’Armide | Le Sacre (Vorstellung vom 13. März 2017) Dirigent: Michael Boder | Choreographie: John Neumeier u.a. mit Mihail Sosnovschi, Nina Poláková, Roman Lazik, Davide Dato, Maria Yakovleva, Nina Tonoli, Denys Cherevychko, Richard Szabó; Le Sacre u. a. mit Rebecca Horner, Ioanna Avraam, Francesco Costa, Alice Firenze, Eszter Ledán, Eno Peci, Masayu Kimoto

22. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 29. April 2019) Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Brandon Jovanovich (Florestan), Anne Schwanewilms (Leonore), Clemens Unterreiner (Don Fernando), Thomas Johannes Mayer (Don Pizarro), Wolfgang Bankl (Rocco), Chen Reiss (Marzelline), Michael Laurenz (Jaquino)

23. April 2020: Anna Bolena (Vorstellung vom 11. April 2011) Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Eric Génovèse u.a. mit Ildebrando D’Arcangelo (Enrico VIII), Anna Netrebko (Anna Bolena), Elena Garanca (Giovanna Seymour), Francesco Meli (Lord Riccardo Percy), Elisabeth Kulman (Smeton)

24. April 2020: Madama Butterfly (Vorstellung vom 7. Dezember 2018) Dirigent: Jader Bignamini | Inszenierung: Josef Gielen u. a. mit Ana María Martínez (Cio-Cio-San), Bongiwe Nakani (Suzuki), Andrea Carè (B.F. Pinkerton), Gabriel Bermúdez (Sharpless)

25. April 2020: Fatima oder von den mutigen Kindern (Vorstellung vom 23. Dezember 2015) Dirigent: Benjamin Bay | Inszenierung: Henry Mason u. a. mit Carlos Osuna (Hassan), Andrea Carroll (Fatima), Sorin Coliban (Schlossherr), Monika Bohinec (Mutter), Carole Wilson (Stumme Frau)

25. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 2. Juni 2017) Dirigent: Cornelius Meister | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Peter Seiffert (Florestan), Camilla Nylund (Leonore), Boaz Daniel (Don Fernando), Albert Dohmen (Don Pizarro), Günther Groissböck (Rocco), Chen Reiss (Marzelline), Jörg Schneider (Jaquino)

26. April 2020: Hänsel und Gretel (Vorstellung vom 5. Jänner 2017) Dirigent: Axel Kober | Inszenierung: Adrian Noble u. a. mit Sebastian Holecek (Peter Besenbinder), Donna Ellen (Gertrud), Margaret Plummer (Hänsel), Chen Reiss (Gretel), Michaela Schuster (Knusperhexe), Maria Nazarova (Sandmännchen / Taumännchen)

27. April 2020: Madama Butterfly (Vorstellung vom 14. September 2016) Dirigent: Philippe Auguin | Inszenierung: Josef Gielen u. a. mit Kristine Opolais (Cio-Cio-San), Bongiwe Nakani (Suzuki), Piero Pretti (B.F. Pinkerton), Boaz Daniel (Sharpless)

Fidelio – hier Otto Schenk erklärt seine Inszenierung
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28. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 14. Jänner 2016) Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Klaus Florian Vogt (Florestan), Anja Kampe (Leonore), Boaz Daniel (Don Fernando), Evgeny Nikitin (Don Pizarro), Stephen Milling (Rocco), Valentina Nafornita (Marzelline), Jörg Schneider (Jaquino)

29. April 2020: Le Corsaire (Vorstellung vom 2. April 2016) Dirigent: Valery Ovsyanikov | Choreographie: Manuel Legris, nach Marius Petipa, u.a. u. a. mit Robert Gabdullin (Conrad), Maria Yakovleva (Médora), Liudmila Konovalova (Gulnare), Kirill Kourlaev (Lanquedem), Davide Dato (Birbanto), Alice Firenze (Zulméa), Mihail Sosnovschi (Seyd Pascha) NB: Aus rechtlichen Gründen kann dieser Stream in Japan nicht empfangen werden.

30. April 2020: Les Troyens (Vorstellung vom 4. November 2018) Dirigent: Alain Altinoglu | Inszenierung: David McVicar u. a. mit Anna Caterina Antonacci (Cassandre), Brandon Jovanovich (Enée), Rachel Frenkel (Ascagne), Joyce DiDonato (Didon), Szilvia Vörös (Anna), Paolo Fanale (Iopas)

Bei allen Ausstrahlungen handelt es sich um Aufzeichnungen früherer Vorstellungen aus der Wiener Staatsoper. Aus technischen Gründen stehen in seltenen Fällen nicht alle Untertitel Sprachen zur Verfügung.

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Graz, Musikverein für Steiermark, DAS NEUE PROGRAMM! – 2020 – 2021

Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

DAS NEUE PROGRAMM!

Wir freuen uns sehr, Ihnen in diesen turbulenten Zeiten ein wenig Vorfreude zu vermitteln und dürfen stolz unserer PROGRAMM für die SAISON 2020 | 2021 präsentieren!


Mediathek 
 
Spannende Interviews und unseren Imagefilm finden Sie in der Mediathek des Musikvereins  – kostenlos abrufbar!

https://www.musikverein-graz.at/medien/


Am Dirigentenpult werden u.a. Dennis Russell Davies, Thomas Dausgaard, Alain Altinoglu, Gabriel Feltz oder Roland Kluttig sowie Oksana Lyniv stehen. Der Orchesterkonzertzyklus wird vom WDR Sinfonieorchester Köln, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, den Wiener Symphonikern, Bru?nner, Belgrader und Grazer Philharmonikern gestaltet, deren 70?jähriges Bestehen in einem Galakonzert unter Adam Fischer gewürdigt werden wird.

Als Residenzku?nstler werden Emmanuel Tjeknavorian, Julian Rachlin, BartolomeyBittmann und das Belcea Quartet begeistern.

Opernliebhaber können sich auf Mozarts Don Giovanni und Humperdincks Hänsel und Gretel freuen.  Mit Cecilia Bartoli, Piotr Becza?a, Sabine Devieilhe, El?na Garan?a, Gu?nther Groissböck, Elisabeth Kulman oder Leo Nucci kommen wieder die besten Sänger der Welt nach Graz.  Im Abonnement sind u.a  Rudolf Buchbinder, die Bru?der Capuçon und Ottensamer oder Alice Sara Ott zu erleben.

Spannende Rahmenprogramme wie Einführungen, öffentliche Generalproben, Salonkonzerte, Jazz Lounges sowie innovative Projekte mit folksmilch, Igudesman & Joo, Hubert von Goisern oder Chick Corea werden das Angebot des Musikvereins erweitern.

Über den weiteren Spielbetrieb bis Juni 2020 informieren wir Sie laufend auf unserer Homepage und über Social Media. Der Musikverein arbeitet seit 205 Jahren ohne Unterbrechung, daher werden wir die Situation mit Ihnen gemeinsam meistern! Gerade jetzt brauchen wir Sie als unsere Mitglieder, Förderer und Sponsoren! Halten Sie uns in schwierigen Zeiten die Treue!

Blicken wir nun mit Elan und Zuversicht in die neue Saison 2020/2021, die uns, (vorbehaltlich Änderungen aufgrund der außergewöhnlichen Situation) viele musikalische Glanzlichter bescheren wird!

—| Pressemeldung Musikverein Graz |—

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