> ## Content Index
> Fetch the complete content index at: https://www.ioco.de/llms.txt
> Use this file to discover other available public pages before exploring further.

# Minden, Stadttheater Minden, Die Walküre - Der Ring des Nibelungen, IOCO Kritik, 17.09.2019
- URL: https://www.ioco.de/minden-stadttheater-minden-die-walkuere-der-ring-des-nibelungen-ioco-kritik-17-09-2019/
- Published: 2019-09-17T07:00:06.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:58:20.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Musicalwelten & Bühnenzauber, Premieren, Premiere, Pressemeldungen & Nachrichten, Kritiken, Minden

![](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2017/10/logo-stadttheater-minden.jpg)

[Stadttheater Minden ](https://stadttheater-minden.de/?ref=ioco.de)

![Stadttheater Minden © Stadttheater Minden](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2017/10/stadttheater-minden-gut-neu.jpg)

Stadttheater Minden © Stadttheater Minden

# *Die Walküre* \- Der Ringzyklus am Stadttheater Minden

# *"Das Wunder von Minden*" - Es geht weiter

von **Patrik Klein**

Vier Abende innerhalb von elf Tagen, vier Opern sind eine der größten Herausforderungen im Musiktheater: Das **Stadttheater Minden** stellt sich in diesem Jahr **Richard Wagners** gewaltiger Tetralogie ***Der Ring des Nibelungen*** in zwei zyklischen Aufführungen. Nachdem vor vier Tagen der erste Vorhang bei "Das Rheingold" fiel und diese Produktion von den 528 Zuschauern im ausverkauften Haus frenetisch bejubelt wurde, folgt nun der erste Tag in **Wagners** Tetralogie **Die Walküre.**

**Richard Wagners** Werk **Die Walküre** wurde gegen seinen Willen am 26.6.1870 in München auf Geheiß des **König Ludwig II** uraufgeführt, der nicht auf die von **Wagner** geplante zyklische Aufführung in Bayreuth warten wollte.

Die Vorgeschichte oder das, was nach ***Rheingold*** passiert: Im Raum steht der von Urmutter **Erda** angekündigte Untergang der Götter. Der testosteron-gesteuerte **Wotan** löst das Problem auf seine Weise. Er versucht von **Erda** den genauen Ablauf der **Götterdämmerung** zu erfahren und zeugt nebenbei mit ihr neun Töchter, von denen **Brünnhilde** sich zu seiner Lieblingstochter entwickelt. Sie verbindet **Erdas** Weisheit mit **Wotans** Stärke. Da aber von **Alberich** Gefahr droht, macht sich **Wotan** als ewiger **Wanderer** (erkennbar an der aufgemalten Augenklappe) auf den Weg, gründet mit einer Menschenfrau eine neue Familie, die Wälsungen, die er nach der Geburt der Zwillinge **Siegmund** und **Sieglinde v**erlässt. Schon früh werden die Zwillinge getrennt und wachsen in feindlichen Lagern auf. **Sieglinde** wird später an **Hunding** "verschachert". Siegmund kann aus der Gefangenschaft fliehen.

**Stefan Mickisch** fasst in einem Vortrag den Inhalt des Werkes humorvoll und treffend zusammen: **"** **Siegmund* und *Sieglinde* verlieben sich ineinander. *Siegmund* zieht das Schwert aus der Esche. Wotan zerstreitet sich mit seiner Frau *Fricka* und muss *Siegmunds* Schwert mit seinem Speer zerbrechen und den Widersacher Hunding töten. *Brünnhilde* rettet *Sieglinde*. Dafür bestraft *Wotan Brünnhilde* mit magischem Schlaf".*

![Stadttheater Minden / Die Walküre © Dorothea Rapp](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/09/walkure-1neu.jpg)

Stadttheater Minden / Die Walküre © Dorothea Rapp

Nach über vier Stunden spannendem Musiktheater, als **Wotan Loge** aufrief, **Brünnhilde** mit Feuerzauber zu umsäumen, als die wunderbare Schlussmusik erklang, als der Göttervater an der Rampe zum Parkett mit quergehaltenem Speer im blutroten Feuerring steht, der Theaternebel die Szene verklärt, "*Wer meines Speeres Spitze fürchtet, durchschreite das Feuer nie!"* ans Gehör dringt, als die letzten Noten des Werkes im leise verhallen, da löste sich auch die Anspannung des Publikums in einem Sturm von begeistertem Applaus.

Unter der Leitung des Dirigenten **Frank Beermann** kann das Orchester der **Nordwestdeutschen Philharmonie** am Abend erneut seine außergewöhnliche Qualität in Sachen Wagnerinterpretation unter Beweis stellen: Mit größter Variabilität und Dynamik unterstreicht **Beermann** mit seinen 80 Musikern sängerunterstützend, sängertragend das Ensemble, ohne die Kraft und Sogwirkung der Orchestermusik **Wagners** zu vernachlässigen. Mal peitscht die Musik, nimmt rasantes Tempo auf, hält aber auch plötzlich inne und haucht die Noten kaum hörbar. Dabei agieren die Musiker mit äußerster Präzision, wie bei einem "Schweizer Uhrwerk", als wenn es nichts Leichteres gäbe. Durch die Positionierung der Musiker auf der Bühne hinter den Sängern stellt sich zudem ein wunderbar luftiger, imposanter Klang ein, für den es sich bereits lohnt, eine weite Anreise nach Minden anzutreten.

![Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : Dirigent Frank Beermann und die Nordwestdeutsche Philharmonie © Patri Klein](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/09/walkure-2neu.jpg)

Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : Dirigent Frank Beermann und die Nordwestdeutsche Philharmonie © Patri Klein

Nicht oft genug kann man die hohe Kunst und das einnehmende *"Preis-Genussverhältnis"* vieler Produktionen der kleinen und mittleren Opernhäuser in Deutschland hervorheben. So spielen, singen auch die Sängerinnen und Sänger in Minden auf beeindruckend hohem Niveau. Stimmschönheit, Textverständlichkeit, Nähe zum Geschehen und Klangfülle sind im **Stadttheater Minden** ein die Besucher einnehmendes Vergnügen.

Eines der absoluten Highlights: Noch nie habe ich als Zuhörer im dritten Aufzug die acht **Walküren** so präzise, spielfreudig und gleichzeitig musikalisch harmonisch hören und erleben dürfen: ein Ergebnis intensiver, detaillierter Probenzeit. **Yvonne Berg, Tiina Penttinen, Dorothea Winkel, Katharina von Bülow, Julia Bauer, Kathrin Göring, Christine Buffle** und **Ines Lex** spielen und singen in ihren braun-rot gefärbten Kriegskleidern, bewaffnet mit Schwertern, Pfeil und Bogen variabel aus den Rängen und von der Bühne. Wie aus einem Guss gelingt ihnen diese komplexe Szene.

![Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : die Walküren © Patrik Klein](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/09/wal-3neu.jpg)

Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : die Walküren © Patrik Klein

Zu Beginn des ersten Aufzugs wird Siegmund musikalisch zu **Sieglinde** und **Hunding** in die „Hütte“ gelenkt. Die Musik wirkt von Sturm gepeitscht und verweist auch auf das **Rheingold** mit dem Donnermotiv. Das Orchester spielt diese komplementäre Komposition mit dem Drama der Liebe von **Sieglinde** und **Siegmund** mit größter Sorgfalt und Empathie für die beteiligten Musiker, Sängerinnen und Sänger. Es führt bereits im Vorspiel mit dem "*Liebeslied des Lenzes",* fast italienisch anmutend, die beiden Liebenden zusammen. Die Bühne ist von einem sie ausfüllenden Ring umhüllt. Darauf steht lediglich einen Tisch mit Stühlen zur linken Seite und im Hintergrund der abgebrochene Stamm einer Esche. Sieglinde erscheint mit Fackel und zündet ein wärmendes Feuer für die beiden an.

Die unendlichen Gefühle der Sehnsucht geraten ganz besonders emotional und eindringlich bei den "*Winterstürmen wichen dem Wonnemond"*, das sicher und mit viel Kern in der Stimme vom **Siegmund** des auch an diesem Abend wieder bestens disponierten **Thomas Mohr** gesungen wird. Nach dem **Loge** vor ein paar Tagen im **Rheingold** gelingt es ihm an diesem Abend in die jugendlich kraftvolle Rolle glaubwürdig zu schlüpfen und sie mit seiner superben Stimmführung und Ausdauer imposant und ohne Spur einer Ermüdung auszufüllen.

Die Wendeltreppe zu den Proszeniumslogen wird erneut reichlich genutzt und eröffnet dem Zuschauer ein pulsierendes, sehr bewegliches Spiel. *"Ich weiß ein wildes Geschlecht"* erklingt es von der imposanten Erscheinung des langgelockten **Hunding** des **Tijl Faveyts,** der noch im Rheingold den Riesen **Fasolt** gab. Mit prachtvoller, mächtiger und vor allem dieses Mal deutlich abgedunkelter, "schwarzer" Stimme variiert er seine eher helle Interpretation des Riesen nun glaubwürdig als misstrauischer Hausherr mit klaren Absichten, seine Ehefrau zu verteidigen und den Eindringling zu vernichten.

![Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : Fricka und Hunding © Patrik Klein](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/09/walk-4neu.jpg)

Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : Fricka und Hunding © Patrik Klein

Auf die Schwertziehung Nothungs durch **Siegmund** aus der Esche folgt der Schrei der **Sieglinde.** Die in Warschau geborene und in Wien lebende Sopranistin **Magdalena Anna Hofmann,** die wagnergesangerfahren bereits die **Kundry** und mit überregionalem Erfolg unlängst in **Hagen** eine **Isolde** der Extraklasse gab, singt die **Sieglinde** nicht nur mit fein dosierter lyrisch anmutender Stimme, sondern auch mühelos nach Belieben kraftvoll dramatisch und mit tragender Substanz.

Im großartigen Finale des ersten Aufzugs unterstreicht das Orchester die feinsinnige erotische Musik, denn hier wird **Siegfried** von **Sieglinde** und **Siegmund** gezeugt. Im Videokreis auf dem Gazevorhang beginnt ein schäumendes Geblubber zum Wasserfall zu mutieren. Das Schwert Nothung wird von den Liebenden in ein schwarzes Tuch gewickelt, bevor sie langsam abgehen. **Hunding** schleicht ihnen drohend und mit gezogenem Schwert vom Proszenium die Wendeltreppe herab hinterher.

Im zweiten Aufzug bleibt die Bühne wieder weitgehend leer, lediglich drei angedeutete Teilkreise ragen abgebrochen aus dem Bühnenboden. Bereits im Vorspiel dringt viel Wichtiges ans Gehör. Einprägsame und wuchtige Fluchtmusik erklingt mit dem Schwertmotiv, der Vorahnung der **Walküre,** die noch gar nicht erschienen ist. Man hört erste Hinweise auf **Brünnhildes** *"Hoiotoho"* und an eine *"Leopard 2- Geräuschkulisse"* erinnernde, kämpfende **Brünnhilde.** In der Diskussion zwischen **Fricka,** der Hüterin des Vergangenen mit traditionsbewusster Weltsicht und ihrem Mann **Wotan,** wird der dramatische Konflikt, in dem die beiden stecken, besonders deutlich. Wotan verliert Siegmund und Fricka verlässt die Situation feierlich und hoch erhobenen Hauptes. Der Zwist endet musikalisch unaufgelöst und lässt bereits jetzt den Untergang in der **Götterdämmerung** andeuten.

**Wotan** will alles hinschmeißen, weil er zudem weiß, dass **Alberich** den Sohn **Hagen** zeugte. Die Frustration endet mit dem verstärkten, aber kaum erkennbaren Walhallmotiv. **Fricka** tritt mit langem fellbesetzten Mantel und Stola in Erscheinung und keift ihren Gatten an, gefälligst nach Recht und Ordnung zu handeln. In der Auseinandersetzung der beiden, aus der der Göttervater als Verlierer hervorgeht, sitzen sie abwechselnd um Durchsetzung kämpfend auf dem mittlerweile hereingebrachten Thron. **Kathrin Göring** knüpft nahtlos und mühelos an die Leistung aus **Das Rheingold** an. Sie singt ihre Partie mit dunkel gefärbtem warmen Timbre und strahlend kerniger Höhe. Dass sie auch noch im dritten Teil eine der acht **Walküren** singt und spielt, unterstreicht einmal mehr den Teamgeist und Umsetzungswillen des **Stadttheater Minden.**

Bei der Todesverkündung durch **Wotan** erklingt wunderbar gespielt vom Orchester das Schicksalsmotiv mit feinsten, offenen Akkorden. Im Klang des Wallhallmotives soll Siegmund dorthin gelangen. **Brünnhilde** zeigt "menschliches" Herz, da sie sich von **Siegmund** überzeugen lässt, dass es höhere Werte gibt, als in Walhall zu sitzen. Siegmund fällt durch **Hunding** und gibt die Kraft weiter an den ungeborenen **Siegfried.**

Im dritten Aufzug tauchen die **Walküren** aus den Seitenbühnen und den Proszeniumsrängen auf. Sie sind bewaffnet mit Pfeil, Bogen und schweren Waffen. Auf dem Gazevorhang werden Videos mit Pferdegetrampel und dunklen Schwarz-Weiß-Szenen sichtbar. Die Musik nimmt in neun musikalischen Schleifen (eine für **Brünnhilde** und acht für die übrigen **Walküren)** im berühmten Ritt musikalisch Fahrt auf. Es klingt dämonisch wie bei Klingsor im Parsifal und drückt die Wildheit und Kraft auf der Bühne aus. Es scheint so, als ob die Hufe der Pferde nur ganz vorsichtig Land betreten. Nur allmählich kommen sie hinunter auf die Erde. Das komponierte Pferdegewieher, ***Wotans*** Verfolgung mit seinem achtfüßigen Pferd **Sleibnir,** das schwächere Pferd **Grane** der **Brünnhilde** hetzend, setzt das Orchester überragend um.

![Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : vl. Wotan, Brünnhilde, Siegmund, Sieglinde © Patrik Klein](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/09/wal5neu.jpg)

Stadttheater Minden / Die Walküre - hier : vl. Wotan, Brünnhilde, Siegmund, Sieglinde © Patrik Klein

In der Begegnung der **Brünnhilde** mit **Sieglinde** hört man bereits das gut erkennbare Siegfriedmotiv, das mit strahlender, unschuldiger Zukunftshoffnung die Handlung weitertreibt. Das Göttliche in **Brünnhilde** wehrt sich gegen den Bann des Wotans mit ihrem Klagegesang. "*Hier bin ich Vater"* und *"War es so schmählich, was ich verbrach?"* erklingt in der klagender Moll-Tonart ohne Erfolg beim Gottvater und deshalb auch nicht ins Dur-Geschehen mündend. Dennoch hat sie es beinahe geschafft, ihren Vater zu überzeugen, um ihm die Liebe ins Herz zu hauchen und so zu handeln, wie er es eigentlich selbst gerne gewollt hätte.

**Brünnhilde**  wird von **Dara Hobbs** in allen Belangen mit Bravour, schöner Stimmführung, kraftvollen Ausbrüchen sowie feinen, leisen Passagen höchst emotional gesungen. Die amerikanische Sopranistin ist mittlerweile freiberuflich tätig und sang bereits an vielen bedeutenden Opernhäusern in Europa.

**Wotan** nimmt den Wunsch von **Brünnhilde** auf, denn sie fordert den Schutz und die Wahrung des Göttlichen, indem er den Feuerkreis um sie schließt. In Minden geschieht das mit wirkungsvollen Lichteffekten, die die gesamte Bühne, den sie umschließenden Ring und den projizierten Kreis hinter dem Orchester in rötlich leuchtende und flackernde Farben taucht. **Loge** entfacht das Feuerzaubermotiv. Der Schmerz über die Trennung lässt die Tragik des Gottes erkennen. In der Liebestonart E-Dur ganz nah an **Bruckners** siebenter Sinfonie steht **Wotan** als das größte Opfer dieser Trennung zwischen Vater und Tochter. Das Abschiedsthema erklingt macht- und schmerzvoll zugleich. **Wotan** schützt seine Tochter **Brünnhilde** mit dem Feuerkreis und beherrscht noch den Kosmos. Die alte Ordnung soll noch geschützt werden bis Siegfried kommt und das Werk vollendet. **Renatus Mészár** spielt und singt den Göttervater mit all seiner Kraft in Stimme und Körper mit unermüdlichem Einsatz und großer Variabilität. Besonders die leisen, tiefen und schwarzen Momente, die Gestaltung und die Phrasierung gelingen ihm vorzüglich. Er knüpft auch hier nahtlos an den Göttervater aus **Das Rheingold** an und weiß seine Kraft einzuteilen und sich noch einmal in Ausdruck und Dramatik zu steigern.

Als der letzte Ton leise verklungen ist, herrscht beim hochkonzentrierten Publikum in Minden wieder einige Sekunden atemlose Stille, bevor sich der Jubel viele minutenlang einstellt. Der frenetische Applaus des Publikums gilt für alle Beteiligten an dieser Produktion, eingeschlossen die wunderbare Interpretation durch das Regieteam um **Gerd Heinz,** die sich ganz nahe am Komponisten und Dichter orientiert .

\---| IOCO Kritik Stadttheater Minden |---