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# Mannheim, Nationaltheater, Der Troubadour - Il Trovatore, IOCO Kritik, 25.07.2019
- URL: https://www.ioco.de/mannheim-nationaltheater-der-troubadour-il-trovatore-ioco-kritik-25-07-2019/
- Published: 2019-07-25T07:00:10.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:56:44.000Z
- Author: Uschi Reifenberg
- Tags: Oper & Operette, Premieren, Premiere, Deutsche Oper am Rhein, Pressemeldungen & Nachrichten, Kritiken, Mannheim

![Nationaltheater Mannheim](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/01/nationaltheater_annheim_.jpg)

[Nationaltheater Mannheim](http://www.nationaltheater-mannheim.de/?ref=ioco.de)

![Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2014/02/nationaltheater_mannheim_c_hans_joerg_michel.jpg)

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

# ***DER TROUBADOUR* \- Giuseppe Verdi**

***\- Liebe und Rache - In Zeiten des Krieges -***

von **Uschi Reifenberg**

Kurz vor der Sommerpause setzte das **NTM,** das **Nationaltheater Mannheim,** mit einer Neuinszenierung von **Giuseppe Verdis *Der Troubadour*** einen phänomenalen Schlusspunkt nach einer glanzvollen, an Höhepunkten reichen Spielzeit und stellte wieder einmal seine herausragende Stellung in der Theaterlandschaft unter Beweis.

***Il Trovatore*** gilt mit seiner verworrenen und widersprüchlichen Handlung, seiner langen und komplizierten Vorgeschichte und den dramaturgischen Ungereimtheiten als schwer inszenierbar und stellt so große Herausforderungen. Das Aufeinanderpallen polarer Leidenschaften von Liebe und Hass, Eifersucht und Opferbereitschaft, menschliche Abgründe in vielfacher Ausprägung, Kindesverwechslung, Unterdrückung, Menschen-verbrennung, Folter und Mord sowie das alles beherrschende Trauma der Rache, spitzen sich in Verdis Schauerdrama in einer unaufhaltsam Spirale der Ausweglosigkeit immer weiter zu.

**Il Trovatore - Giuseppe Verdi** youtube Trailer des Nationaltheater Mannheim **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

Die Darstellung der entgrenzten Emotionen, die Fülle an melodischen Einfällen, hinreißende Solonummern, Ensembles und Chöre, sowie die Vielfalt an prägnanten und federnden Rhythmen, lassen den **Troubadour** bis heute auf der Beliebtheitsskala ganz oben rangieren.

Im Schaffen **Verdis** ist ***Il Trovatore*** stilistisch in der Mitte zwischen den genialen Spätwerken und der frühen Schaffensperiode einzuordnen. Mit ***Rigoletto*** und ***La Traviata*** bildet die Oper die sogenannte „*trilogia popolare“ (populäre Trilogie)*, Höhe- und Wendepunkt in Verdis Schaffen, die ihm weltweite Anerkennung bescherte.

**Verdis** Weg zum italienischen Musikdramatiker im 19\. Jahrhundert nimmt seinen Ausgang in der Tradition des frühromantischen Belcanto im Stil eines **Bellini, Rossini** oder **Donizetti** mit deren artifiziellem Ziergesang, Trillern und Koloraturen. Verdis Bestrebungen galten aber zunehmend der psychologischen Durchleuchtung seiner Figuren, der musikalischen Umsetzung einer inneren Wahrheit, dramatischem Ausdruck und realistischer Darstellung auf der Bühne. Die Gesangstimmen transportieren in bis dahin nie gehörter Weise alle Facetten der menschlichen Seele, ihre Abgründe, Konflikte und Grenzerfahrungen.

**Il Trovatore - Arie Di quella pira - Irakli Kakhidze als *Manrico*** youtube Trailer des Nationaltheater Mannheim **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

1850 hatte **Verdi** das Drama **El trovador** (1836) des spanischen Literaten **Garcia Gutierrez** als Vorlage für eine neue Oper ins Auge gefasst. Er beauftragte **Salvatore Cammarano**, einen der damals begehrtesten Textdichter, mit dem ihn bereits eine frühere Zusammenarbeit verband, mit der Verfassung eines Librettos. Cammaranos starke Verkürzung und Komprimierung des Stoffes hatte zur Folge gehabt, dass das Endergebnis des Werkes als wenig befriedigend galt. Die Einteilung erfolgte in 4 Akte mit je zwei Bildern mit den Titeln: *Das Duell, Die Zigeunerin, Der Sohn der Zigeunerin* und *Die Hinrichtung*. Als **Cammarano** 1852 überraschend starb, wandte sich **Verdi** an den Schriftsteller **Leone Emanuele Bardare,** der die fehlenden Teile des 3\. und 4\. Aktes nach den vorliegenden Skizzen vollenden sollte. Auch das wiederum war einem einheitlichen Handlungsablauf nicht förderlich. Die Verdichtung der einzelnen Bilder und ihre lose Folge, gaben ***Verdi*** aber auch die Möglichkeit, deren Essenz musikalisch unmittelbar und focussiert zu gestalten und die Handlung zwischen die Akte zu verlegen.

Die Uraufführung 1853 im **Apollo Teatro** in Rom war einer der größten Triumphe der italienischen Aufführungsgeschichte und verbreitete sich in Windeseile in ganz Europa. Die historische Vorlage, ***El trovador,*** ist um 1410 in Spanien angesiedelt, als ein Thronfolgestreit um die Krone von Aragon zwischen den Häusern Urgel und Kastilien entbrannt war und die Gesellschaft in einem grausamen Bürgerkrieg tief gespalten wurde.

Zwei Brüder, ***Graf Luna*** und der ***Troubadour Manrico,*** deren Beziehung zueinander erst am Ende der Oper enthüllt wird, kämpfen in gegnerischen Lagern und lieben unglücklicherweise die gleiche Frau. Zentrale Figur in diesem obskuren Nachtstück aber ist die Zigeunerin ***Azucena,*** deren Leben nur noch um die unkontrollierbare Obsession der Rache kreist. Ihre Mutter wurde dereinst vom alten ***Grafen Luna*** auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Daraufhin raubte sie aus Rache eines der beiden Kinder von ***Luna*** und warf im Wahn versehentlich das eigene Kind statt des geraubten ins Feuer. Eben jenen Ziehsohn, den Rebellen und Sänger ***Manrico***, den sie für ihren Rachefeldzug gegen den jungen **Graf Luna** instrumentalisiert und den sie dennoch abgöttisch liebt.

![Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore -  hier :  Irakli Kakhidze als Manrico und Julia Faylenbogen als Acucena © Hans Jörg Michel](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/07/13622_il_trovatore_04neu.jpg)

Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore - hier : Irakli Kakhidze als Manrico und Julia Faylenbogen als Acucena © Hans Jörg Michel

Der renommierte Regisseur **Roger Vontobel,** der am **NTM** bereits mit großem Erfolg **Verdis *Aida*** und **Beethovens *Fidelio*** inszenierte, stellt in seiner Deutung des **Troubadour** den Topos des Scheiterhaufens ins Zentrum der Handlung. Auf der Bühne herrscht undurchdringliches Dunkel, nur spärlich erhellt vom Feuerschein, der auf übergroße Leinwände im Hintergrund gespenstische Schatten projiziert. Die albtraumhafte Atmosphäre wird bereichert durch starke hell-dunkel Kontraste in der beklemmenden Lichtregie von **Frank Kraus.** Nur wenn **Azucena** die Flammen des Scheiterhaufens heraufbeschwört, färbt sich das weiße Licht rot, ein magischer Effekt.

Eine kleine Drehbühne in der Mitte unterstützt die gelungenen Bildwechsel im variablen Einheitsbühnenbild von Claudia Rohnert. Die einzelnen Szenen sind zeitlich nicht definiert, das Geschehen changiert zwischen Archaik, Gegenwart oder auch Zukunft.

Vor dem Einsetzen der Musik kommt eine junge Frau im heutigen Outfit mit Jeans und Baseballkappe auf die Bühne, sie trägt ein in Tüchern gewickeltes Bündel auf dem Arm; *ein Kleinkind?* Das Heulen eines Sturmes ist zu hören, dann windet sich die Frau, lässt die Tücher fallen: ***sie sind leer!***

Der Paukenwirbel beginnt, die junge Frau verwandelt sich nun in das *„tanzende Trauma“,* eine von **Roger Vontobel** eingefügte Kunstfigur, die in faszinierenden Choreografien (**Zento Haerter**) die Protagonisten begleitet, deren Seelenzustände verdoppelt, illustriert oder konterkariert. Nebelschwaden wabern im Raum, gezackte Holzscheite hängen bedrohlich von der Decke, symbolisieren den Scheiterhaufen, Kerkermauern oder formieren sich später auch zu einem riesigen Kreuz. Es herrscht trostlose Dunkelheit, ab und zu blitzt ein Licht auf. Soldaten sitzen auf der Drehbühne, sie sind kriegsversehrt, erinnern an den 1.Weltkrieg, mit bleichen Gesichtern, maskenhaft verfremdet, es fehlen ihnen Gliedmaßen.

Alle Personen sind vom Bürgerkrieg schwer gezeichnet, auch ***Graf Lunas*** Waffenbruder **Ferrando** hat nur noch einen Arm, seine Erzählung an die Soldaten ist eine Rückblende der vormaligen Geschichte des alten ***Grafen Luna,*** seiner beiden Söhne und der unseligen Zigeunerin, die zur Rächerin ihrer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Mutter wird. Die Szene wird wieder von riesigen gruseligen Schattenbildern im Hintergrund bebildert.

**Leonora,** Objekt der Begierde der beiden verfeindenden Brüder, ist zunächst in Spiel und Gestik ein junges, verliebtes Mädchen, das mit einem Messer spielt und dieses trotzig mal gegen ihre Freundin ***Inez*** oder gegen sich selbst richtet, nichtsahnend, welch grausame Wendung ihr Schicksal nehmen wird.

![Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore - hier :  Bartosz Urbanowicz als Ferrando und Ensemble © Hans Jörg Michel](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/07/13619_il_trovatore_01neu.jpg)

Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore - hier : Bartosz Urbanowicz als Ferrando und Ensemble © Hans Jörg Michel

**Graf Luna** erscheint nicht nur als die Inkarnation des Bösen, sondern wird ebenfalls von seinen Traumata beherrscht. Eine zweifelnde Gestalt, die zwischen seiner unglücklichen Liebe zu **Leonora** und dem Versprechen, den verschwundenen Bruder zu finden, hin-und hergerissen ist. Auch Manrico befindet sich in einer zwiespältigen Situation. Er ist der Rebell, der mit den Aufständischen gegen die Herrschenden kämpft und gleichzeitig der Troubadour, der mit der Kraft seiner Stimme eine Gegenwelt der Poesie und Schönheit in der grausamen Realität des Krieges schafft, aber von Leonora geliebt wird. ***Manrico*** und **Luna** ähneln sich auch äußerlich, sie haben die gleiche Frisur, Statur und Mantel, nichts ahnend von ihrer Herkunft.

Die einzigen Farbtupfer im düster dräuenden Dunkel sind Azucena und die Zigeuner mit ihren bunten und lebenslustigen Kostümen ***(Nina von Melchow***). Diese handeln mit Arm-und Beinprothesen, ein einträgliches Geschäft in Zeiten des Krieges. Die alte Zigeunerin Azucena mit Gehstock und wirren grauen Haaren, quälen die immer gleichen wahnhaften Visionen vom Feuertod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen und ihrer entsetzlichen Tat, das eigene Kind versehentlich ins Feuer geworfen zu haben.

Die Klosterszene wird wieder beherrscht vom Kontrast der gleißend weißen Kutten der Nonnen im dunklen Bühnenbild, das vom Schein der Kerzen schwach erleuchtet wird und der Szene eine sakrale Aura verleiht. ***Leonora,*** die sich vom schwärmerischen jungen Mädchen zur liebenden Frau entwickelt, ist bereit, den Opfertod für ***Manrico*** zu sterben und verspricht dem verhassten Luna, ihn zu lieben, wenn dieser ***Manrico*** die Freiheit schenkt. - Eine Vorläuferin der **Tosca**  ...

***Luna,*** der sich am Ziel seiner Wünsche wähnt, willigt ein. Ein beeindruckender Regieeinfall ist, wenn Luna das Lager für sich und **Leonora** auf seinem mit Blumen übersäten Mantel vorbereitet.

**Leonoras** Opfertod entspringt keinem spontanen Entschluss, sondern wird immer wieder von Zweifeln und Momenten der Hoffnung überlagert. Die Flasche mit dem Gift trinkt sie erst nach langem Bangen und Zögern, eine psychologisch glaubhafte Haltung, die ihr fast antike Größe im Angesicht des nahenden Todes verleiht. Der Regie gelingt eine überwältigende Schlusswirkung, wenn der jetzt rot leuchtende Scheiterhaufen unheilvoll die Schatten der Vergangenheit beschwört und Azucena in Erwartung ihrer und ***Manricos*** Hinrichtung in einer Wahnsinnszene über sich hinauswächst, während das Trauma sie fest umschlungen hält. Nachdem **Manrico** von **Luna** exekutiert wurde, nimmt das Trauma ***Luna*** in seinen Besitz, **Azucena s**chleudert ihm ihren letzten Rache-Triumph entgegen: *Er war dein Bruder!*

Ein häufig kolportierter Ausspruch von **Enrico Caruso** lautet: "*es ist sei, den Troubadour aufzuführen, man braucht lediglich die vier besten Sänger der Welt".* Das zeigt, welche immensen Anforderungen an die vier Hauptrollen gestellt werden. Das **NTM** besteht diese Herausforderung mit Bravour und punktet mit einem erlesenen Solisten-Quartett, das sich auf extrem hohem Niveau präsentiert und für eine Sternstunde im ausverkauften Opernhaus sorgt.

Der georgische Tenor **Irakli Kakhidze** ist als **Manrico** eine Idealbesetzung. Sein heldischer Tenor besitzt Schmelz, Kraft und Metall, er berührt in der lyrischen Arie „*Ah! si, ben mio“* mit wunderbar phrasierten Bögen und inniger Verhaltenheit und darf anschließend seine Stretta an der Rampe stehend ins Publikum schmettern. Seine hohen C’s waren strahlend, leidenschaftlich und absolut mitreißend, was vom Publikum mit begeistertem Applaus honoriert wurde.

![Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore - hier :  Miriam Clark als Leonore © Hans Jörg Michel](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/07/13628_il_trovatore_10neu.jpg)

Nationaltheater Mannheim / Il Trovatore - hier : Miriam Clark als Leonore © Hans Jörg Michel

Die Sopranistin **Miriam Clark** besticht mit einem beeindruckenden Rollendebüt der ***Leonora.*** Die junge Sängerin verfügt über einen weichen ausgeglichenen lyrischen und sehr beweglichen Sopran, der nach oben keine Grenzen zu kennen scheint. Mit ihren Koloraturen und Trillern in *„D‘amor sull‘ ali rosee“* sorgte **Miriam Clark** für Gänsehauteffekt. Hinreißend Ihre hohen piano Töne, die fast unhörbar im Nichts verhauchen. Mühelos und mit verblüffender Präzision gerieten die halsbrecherischen Schwierigkeiten dieser Arie. Auf ihre weitere Entwicklung darf man gespannt sein.

Als **Graf Luna** überzeugte **Evez Abdulla** mit seinem kernigen, virilen und edel timbrierten Bariton sowohl als Schurke als auch in seinen introvertierteren und schwachen Momenten. In der Arie “*Il balen“,* brachte er alle Facetten einer klangschönen und höhensicheren Stimme zur Geltung. Die Zigeunerin ***Azucena*** wurde von **Julia Faylenbogen** mit Magie, Dämonie und der nötigen Portion Fanatismus ausgestattet. Ihr voluminöser Mezzo trägt ideal im tiefen Register und steigerte sich auch in den Höhen zu dramatischem Ausdruck und großer Expressivität.

**Bartosz Urbanovic** füllte die Rolle des ***Ferrando*** mit tragfähigem, sonorem Bass wunderbar aus und gestaltete seine Erzählung am Anfang spannungsgeladen und mit perfekter Diktion. **Natalija Cantrak** als kraftvolle ***Inez,*** **Koral Güvener** als wohlklingender **Ruiz,** sowie **Xuecheng Zhang** als ***Bote*** und **Daniel Claus Schäfer** als **Zigeuner** überzeugten ebenfalls in ihren Rollen. Wie zuletzt die fabelhafte Trauma-Tänzerin **Delphina Parenti,** die der Handlung einen spannenden und schillernden Aspekt hinzufügte.

**Roberto Rizzi Brignoli** am Pult entlockte dem bestens disponierten **Nationaltheater Orchester** nicht nur das lodernde Feuer der typisch schwungvoll - federnden Verdi Rhythmen, es gelangen ihm auch groß angelegte Steigerungen mit rasanten Tempowechseln, fein gesponnene, schwebende Melodiebögen, sensibel durchgehörte Übergänge in den lyrischen Szenen und eine wunderbar einfühlsame Grundierung der Gesangsstimmen. Der Chor unter der Leitung von **Danis Juris** präsentierte sich homogen, differenziert und klangschön in jeder Szene.

Begeisterungsstürme, Jubelrufe und tosender Applaus nach einer grandiosen Opernpremiere.

**Der Troubadour** am **Nationaltheater Mannheim;** die nächsten Vorstellungen 15.9.; 22.9.; 28.9.; 5.10.2019

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