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# Koblenz, Theater Koblenz, Doctor Atomic - John Adams, IOCO Kritik, 13.03.2019
- URL: https://www.ioco.de/koblenz-theater-koblenz-doctor-atomic-john-adams-ioco-kritik-13-03-2019/
- Published: 2019-03-13T08:00:20.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:53:24.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Konzert & Liederabend, Orchester, Pressemeldungen & Nachrichten, Kritiken, Koblenz

![koblenz.gif](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/io/wp-content/gallery/opern_logos/koblenz.gif "Theater Koblenz")

[Theater Koblenz](http://www.theater-koblenz.de/?ref=ioco.de)

![Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/03/theater-koblenz-c-matthias-baus.jpg)

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

# *Doctor Atomic* \- Oper von John Adams

***\- Robert Oppenheimer - Edward Teller - Die Entstehung der Atombombe -***

von **Ingo Hamacher**

*„Wir wussten, dass die Welt nicht mehr dieselbe sein würde*.“ Mit diesen Worten beginnt ein Bericht **Robert Oppenheimers** der als Videosequenz zu Beginn der Oper auf die Bühne projiziert wird.

Das **Theater Koblenz** ist klein. Der für maximal 40 Personen geeignete Graben bietet nicht ausreichend Platz für die benötigten 70 Musiker, um dieses Stück aufzuführen. Daher wurde das Orchester auf der Hinterbühne platziert und die Bühne bis zur ersten Stuhlreihe nach vorne verlängert.

Eine bühnenbreite, quadratische Spielfläche, mit meterhohen Begrenzungspfählen, vorne und an den Seiten mit schwarzer Gaze bespannt, definiert einen würfelförmigen Bereich. Das Innere eines Labors? Das abgeschirmte Testgelände von **Los Alamos**? Eine Art Raubtierkäfig, um die überschießenden emotionalen Reaktionen der Beteiligten zu bändigen?

![Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier :_Ilkka Vihavainen, Andrew Finden, Nico Wouterse, Jongmin Lim, Anne Catherine Wagner © Matthias Baus für das Theater Koblenz](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/03/theaterkoblenz_doctoratomic_ilkka-vihavainen_andrewfinden_nicowouterse_jongminlim_annecatherinewagner_neu.jpg)

Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier :\_Ilkka Vihavainen, Andrew Finden, Nico Wouterse, Jongmin Lim, Anne Catherine Wagner © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Die Oper ***Doctor Atomic*** erzählt von den Ereignissen im Juni 1945 auf dem Testgelände von Los Alamos, New Mexico. Die Physiker **Julius Robert Oppenheimer** und **Edward Teller** führen dort im Auftrag der US-Regierung letzte Atomtests durch. Wenige Wochen später fallen dann am 6\. und am 9\. August 1945 die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und beenden damit den 2\. Weltkrieg.

Das Einheitsbühnenbild zeigt eine stählerne Rampe, die hufeisenförmig in die Höhe führt. Über einen Treppenabgang in der Bühnenmitte betreten und verlassen die Personen den Handlungsraum. Auf der dem Zuschauerraum zugewandte Gazefläche werden ebenfalls immer wieder Projektionen dargestellt, die von mathematischen Formeln, physikalischen Ablaufplänen, Fotografien bis hin zu Filmsequenzen unterschiedlichster Inhalte reichen.

Das Bühnenwerk befasst sich mit den emotionalen Spannungen und Ängsten der am sog. *„Manhattan-Projekt“* beteiligten Wissenschaftler, Regierungsbeamten und Militärangehörigen während der Vorbereitungen zum Test der ersten Atombombe (*„Trinity-Test“*). In einigen Szenen stellt Adams ein stark verlangsamtes Zeitempfinden der Protagonisten dar, das in scharfem Kontrast zur hektischen Betriebsamkeit auf dem Testgelände steht. Die Oper endet im letzten, stark in die Länge gezogenen, Moment vor der Explosion der Bombe.

Wie in seinen früheren Opern erforscht der Komponist **John Adams** die Charaktereigenschaften und Persönlichkeiten der Schlüsselfiguren eines historischen Ereignisses. Die historischen Geschehnisse selbst rücken dabei in den Hintergrund. Große Teile des Librettos von **Peter Sellars** wurden aus freigegebenen US-amerikanischen Regierungsdokumenten und der Korrespondenz der am Projekt beteiligten Wissenschaftler, Regierungsbeamte und Militärvertreter adaptiert.

![Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier : Robert Oppenheimer und Edward Teller  © Matthias Baus für das Theater Koblenz](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/03/theaterkoblenz_doctoratomic_nicowouterse_andrewfinden_daniellerohr_neu.jpg)

Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier : Robert Oppenheimer und Edward Teller © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Weitere Textteile stammen aus Gedichten von **Charles Baudelaire, John Donne** und **Muriel Rukeyser,** der **Bhagavad Gita** und einem traditionellen ***Tewa-Lied.*** Die Quellen wurden von **Sellars** mit Bedacht ausgewählt.

Der französische Schriftsteller **Charles Baudelaire** (1821 - 1867) gilt mit seiner Gedichtsammlung ***Die Blumen des Bösen*** als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa. Der Titel dieser Sammlung kann als äußerst anschauliche Bebilderung dessen betrachtet werden, was wir ansonsten euphemistischen als *„Atompilz“* zu beschreiben gewöhnt sind.

**John Donne** (1572 - 1631) war ein englischer Schriftsteller und der bedeutendste der metaphysischen Dichter. In den ***Göttlichen Sonetten,*** aus denen Sellars zitiert, befasst sich **Donne** mit den religiösen Themen der Sterblichkeit, des göttlichen Gerichts, der göttlichen Liebe und der demütigen Buße, während er über persönliche Ängste nachdenkt.

**Muriel Rukeyser** (1913 - 1980) war eine US-amerikanische Schriftstellerin und politische Aktivistin. Ihr Leben und Werk wurde von den Themen Gleichberechtigung, Feminismus, soziale Gerechtigkeit und Judentum bestimmt. Ihre Texte geben in diesem Stück **Kitty Oppenheimer,** der Ehefrau von **Robert,** eine Sprache, um **Kittys** Erleben, Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen zu verdeutlichen.

Die **Bhagavad Gita** (*„der Geang des Erhabenen“*) ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus. Sie hat die Form eines spirituellen Gedichts. Der Text ist eine Zusammenführung mehrerer verschiedener Denkschulen des damaligen Indien, die bis in die Zeit von 1200 v. Chr. zurückreichen und gilt Vielen als Urquelle menschlicher Weisheit. Oppenheimer zitiert in seinem Eingangsvortrag daraus.

***Doctor Atomic* \- Oper von John Adams**youtube NAXOS Video **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

Als letztes Zitat wird ein anrührendes Kinderlied der **Tewa** von der indianischen Hausangestellten gesungen. Die ***Tewa*** sind eine Pueblo-Kultur aus New Mexico, der Stätte der Atomversuche, deren kulturelle Wurzeln ab 400 v. Chr. in der Region nachweisbar sind. Das *Wiegenlied von der Wolkenblume*, das **Anna Catherine Wagner** in der Rolle der ***Pasqualita*** vorträgt, wirkt im Zusammenhang der Thematik des Stückes als eine apokalyptische Vorhersage des nuklearbedingten Untergangs dieser archaischen Kultur:

*„Im Norden blüht die Wolkenblume,* *und jetzt leuchtet der Blitz auf,* *und jetzt rollt der Donner,* *und jetzt fällt der Regen!* *Aaaah, mein Kleines.“*

**Adams** begann als Minimalist im Sinne von **Philip Glass** und **Steve Reich,** verbindet jedoch in seinen späteren in den Post-Minimalismus führenden Werken die rhythmische Energie des Minimalismus mit einer reichen harmonischen Palette und großer orchestraler Imagination, die Einflüsse der Spätromantik verrät. Er verlässt nie die tonale Basis und schafft Musik von überirdischem Glanz und herrlicher Klangpracht. Damit die Sänger vom Orchester nicht überdeckt werden, werden die Solisten leicht elektronisch verstärkt.

Zu Musik und Gesang kommt eine weiter klangliche Ebene, die als polyphones Erlebnis über zahlreiche im Zuschauerraum und auf allen Rängen angebrachte Lautsprecher eine weitere akustische Dimension schaffen. Raketenklänge, Regen, Lkw-Geräusche, Wochenschau-Einspielungen, das Weinen eines Babys seien als Beispiele für die zahlreichen Einspielungen genannt.

Einen musikalisch-dramatischen Höhepunkt gibt es gleich zu Beginn: **Albert Einsteins** berühmte Formel ***E=mc²*** wird als Chor der Physiker vorgetragen: *"Materie kann weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden.*" – das physikalische Grundprinzip der Masse-Energie-Äquivalenz als apokalyptischer Choral des Schreckens.

## **1\. Akt 1\. Szene**

Die Wissenschaftler in Los Alamos stehen vor einem ethischen Konflikt. Edward Teller (Bariton) glaubt seine Seele verloren, im Angesicht der Forschung für eine Kernwaffe von ungeahnter Zerstörungskraft. **Robert Oppenheimer** (Bariton) sieht dieses Problem nicht.

*„Die Seele ist ein so ungreifbares,* *und oft auch nutzloses Ding,* *zudem bisweilen so lästig,* *dass ich bei seinem Verlust* *nicht mehr empfand,* *als hätte ich bei einem Spaziergang meine Visitenkarte verloren.“*

Er teilt **Edward Teller** mit, dass die Entscheidung nun zu­gunsten der Kernspaltungs-­Bombe gefallen sei und nicht zugunsten des von Teller erforschten Prinzips der Kernschmelzung. Teller legt Oppenheimer einen Brief des Kollegen **Leo Szilard** vor, in welchem von den Wissenschaftlern gefordert wird, politisch­-moralische Verantwor­tung für die Kernwaffe zu übernehmen. **Oppenheimer** lehnt ab. Die Politiker in Washington sollen für das Land entscheiden. Er untersagt dem jungen Wissenschaftler **Robert Wilson** (Tenor), ein geplantes Treffen unter Kollegen, *«Der Einfluss der Bombe auf die Zivilisation»,* abzuhalten.

**Wilson** beharrt darauf, dass Japan nicht ohne Vorwarnung atomar beschossen werden dürfe. *„Es sind keine technischen, sondern politische und gesellschaftliche Fragen, und die Antworten darauf könnten sich auswirken auf die gesamte Menschheit, auf viele kommende Generationen. Die Männer in unserem Projekt, die darüber nachdenken, denken als Bürger der Vereinigten Staaten, denen nichts mehr am Herzen liegt als das Wohl der Menschheit.“*

![Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier Robert Oppenheimer und Kitty Oppenheimer © Matthias Baus für das Theater Koblenz](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/03/theaterkoblenz_doctoratomic_daniellerohr_andrewfinden_neu.jpg)

Theater Koblenz / Doctor Atomic - hier Robert Oppenheimer und Kitty Oppenheimer © Matthias Baus für das Theater Koblenz

**Oppenheimer** vertritt die Ansicht, nur ein überraschender Angriff würde den gewünschten abschreckenden Effekt erzielen; das Pentagon hätte bereits so entschieden. Der Test muss wie geplant stattfinden. **Teller:** „*Hätten wir das Atomzeitalter je mit sauberen Händen beginnen können?“*

## **1\. Akt 2\. Szene**

Auf der Unterbühne, für den Zuschauer unsichtbar, befindet sich das Wohnzimmer der Familie **Oppenheimer,** wobei die dort spielenden Szenen von einem Kameramann gefilmt und live auf eine vom Schnürboden herabgelassene Projektionsfläche übertragen werden. **Oppenheimer** und seine ***Frau Kitty*** (Sopran) finden keine gemeinsame Ebene mehr. **Kitty**: „*Jene, die am sehnlichsten den Frieden wünschen, setzen ihr Leben für den Krieg ein.*

## **1\. Akt. 3\. Scene**

Ein überraschendes Unwetter auf dem Testgelände in der Nacht vom 15\. zum 16\. Juli verhindert vorläufig den Test. ***General Groves*** (Bass) und Meteorologe ***Jack Hubbard*** (Bariton) streiten über den richtigen Zeitpunkt. ***Groves*** verlangt eine präzise Vorhersage. Der Test wird auf 5.30 Uhr verschoben. Der Armeearzt **James Nolan** (Tenor) warnt vor dem atomaren Fallout bei der Explosion und dessen gesund­heitlichen Auswirkungen. Die nervliche Anspannung der Wissenschaftler wird kritisch. ***Groves*** bleibt dabei: das Hauptproblem sei das Wetter. **Oppen­heimer** ficht seinen Konflikt alleine aus: *„Zerschlage mein Herz, dreifaltiger Gott.“*

**Pause**

Während die Solisten die typische Kleidung des Amerikas der 40er Jahre tragen, in denen vereinzelt auch der Chor auftritt, stellen uns die Choristen darüber hinaus wechselnde Einheitskostüme vor. Schwarze Gewänder mit individualitätsraubenden weißen Hörnermasken. Ist das der gesichtslose Feind, den es zu bekämpfen gilt? Sind das die Teufel, die in der Seele von jedem einzelnen von uns leben, und uns ebenfalls zu Tätern/Mördern machen könnten?

Im zweiten Akt werden Teile der Chorszenen in weißen, an Kimonos erinnernden Gewänder vorgetragen. Zusammen mit den gegen Ende häufiger werdenden Filmeinspielungen vom Straßenleben Japans wird uns deutlich vor Augen geführt, dass es sich bei dem Test in Los Alamos nicht um ein Experiment einer Physikstunde, sondern um die Vorbereitung einer Massentötung handelt.

Im weiteren Verlauf wird das Bühnengeschehen bei Textauszügen aus der **Bhagavad Gita** noch durch eine große Gruppe von Kindern verstärkt, die in fantasie- und prachtvollen Kostümen Figuren der indischen Götterwelt darstellen. Ein blauer Krischna tanzt den Tanz der Vergänglichkeit.

Nacht über **Los Alamos.** Der Mond ist aufgegangen. Der Mond weist seltsame Verkabelungen auf. Es ist nicht der Mond. Von nun an wird die Bombe das Zentrum der Bühne beherrschen.

## **2\. Akt - 1\. Szene**

Allein in der Nacht des Tests hat **Kitty Oppenheimer** eine Vision von Tod und Auferstehung, von Krieg und Leben: *„Ich sage nun, dass der Geist jenen Frieden braucht, der Frieden ist, nicht das Ausbleiben des Krieges, sondern die wilde, stetige Flamme.“. *Orchesterzwischenspiel.** Regen über den Sangre de Cristo­-Bergen.

## **2\. Akt - 2\. Szene**

Juli 1945, 0.00 Uhr. Mitten im Unwetter treffen **Hubbard** und ***Wilson*** letzte Vorbereitungen an der Bombe. Beide haben Angst vor der Explosion und den Folgen. **Groves** sorgt sich um die politischen Folgen einer weiteren Verschiebung des Tests. ***Teller*** versucht ***Oppenheimer*** seine Bedenken nahe­zubringen, dass die Bombe eine viel größere Kraft entfalten könnte als bisher angenommen. Er wird von **Oppenheimer** deutlich in die Schranken ge­wiesen***. Hubbard*** gibt Aussicht auf Wetterbesserung am frühen Morgen. Der Test wird auf 5.30 Uhr festgelegt.

# **2\. Akt - 3\. und 4\. Szene**

***Der Countdown*** 

Im Angesicht der unwiderruflich verrinnenden Zeit bis zur Explosion er­leben alle Beteiligten ihre persönlichen Visionen, Ängste und Hoffnungen. Fünf Minuten vor dem Start hört der Regen auf, der Himmel klärt sich. Alles ist bereit. **Oppenheimer**: *„Herr, diese Dinge liegen schwer auf dem Herzen“.*

**Die Bombe explodiert**

**Adams** verzichtet auf ein tösendes "*Zerstörungs-Finale".* Stattdessen hört man die leise Stimme einer japanischen Frau und ihre wiederholte Bitte nach Wasser – still und in Trauer klingt die Oper aus.

**John Adams** Opern zählen zu Recht zu den am häufigsten aufgeführten Bühnenwerken der Gegenwartsmusik. ***Doctor Atomic*** im **Theater Koblenz,** diese herausragende Inszenierung sollte man sich nicht entgehen lassen.

*Langanhaltender Applaus und Ovationen für eine spektakuläre Leistung der Solisten und des Chores. Aufbrausender Jubel für den Dirigenten und das Orchester. Begeistertes Klatschen für das Produktionsteam. Alle Beteiligten werden mehrfach nach vorne gerufen.*

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**Die Besetzung:** **Dr. J. Robert Oppenheimer**: **Andrew Finden**, australischer Bariton, ***Edward Teller:*** **Jongmin Lim.** Seit der Spielzeit 2009/2010 ist der Bass festes Ensemblemitglied, ***Robert Wilson*: Steven Ebel.** Der Tenor kommt als Gast aus dem Ensemble des Staatstheaters Mainz, ***Kitty Oppenheimer:* Danielle Rohr**. Die Amerikanerin (Mezzo) gibt in dieser Spielzeit ihr Debüt am Theater Koblenz, ***Pasqualita:* Anna Catherine Wagner**. Die Altistin gehört seit 2014 fest zum Ensemble des Theater Koblenz, ***General Leslie Groves:* Ilkka Vihavainen.** Der finnische Bariton, international tätig, ist für diese Produktion Gast im Haus, ***Frank Hubbard:* Nico Wouterse.** Der Bariton ist seit 2016 fest am Theater Koblenz, ***Captain James Nolan:* Tobias Haaks**. Der Tenor ist neues Ensemblemitglied, ***Krishna*: Rory Stead**

**Musikalische Leitung:Enrico Delamboye,** Inszenierung: **Markus Dietze,** Bühne**: Bodo Demelius,** Kostüme: **Bernhard Hülfenhaus,** Video: **Georg Lendorff,** Choreografie: **Catharina Lühr,** Dramaturgie: **Margot Weber,** Choreinstudierung: **Aki Schmitt**

***Doctor Atomic*** am **Theater Koblenz:** die weiteren Termine: 17.03., 28.03., 30.03., 07.04., 05.05., 24.05., 05.06., 18.06., 20.06.2019

\---| IOCO Kritik Theater Koblenz |---