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# Karlsruhe, Badisches Staatstheater, Neue Führung - Fünf Direktorinnen, IOCO Aktuell, 23.03.2018
- URL: https://www.ioco.de/karlsruhe-badisches-staatstheater-fuehrung-erneuert-fuenf-direktorinnen-ioco-aktuell-23-03-2018/
- Published: 2018-03-24T12:00:44.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:44:44.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Revue, Kritiken, Oper & Operette, Karlsruhe

![karsruhe_neu.jpg](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/io/wp-content/gallery/opern_logos/karsruhe_neu.jpg "Badisches Staatstheater Karlsruhe")

#### [Badisches Staatstheater Karlsruhe](http://www.staatstheater.karlsruhe.de/start/?ref=ioco.de)

![Badisches Staatstheater Karlsruhe © Jochen Klenk](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/03/staatstheater-karlsruhe-c-jochen-klenk.jpg "Badisches Staatstheater Karlsruhe © Jochen Klenk")

Badisches Staatstheater Karlsruhe © Jochen Klenk

# **Fünf neue Direktorinnen am Staatstheater**

**Nicole Braunger - Bridget Breiner - Stefanie Heiner - Uta-Christine Deppermann - Anna Bergmann** 

von **Viktor Jarosch**

Das **STAATSTHEATER KARLSRUHE** setzt ab den Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 auffällige Zeichen für seine Zukunft: Fünf Direktorinnen werden zukünftig die Geschicke des Staatstheaters leiten: Eine in der deutschen Theaterlandschaft einmalige wie wegweisende Situation. Die mutigen Personalentscheidungen fällten **Theresia Bauer,** *Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg* und Karlsruhes Oberbürgermeister **Dr. Frank Mentrup.**   **CHAPEAU ins Ländle!**

Diese Frauen bringen frischen Wind in das **Staatstheater Karlsruhe:** **Nicole Braunger** tritt 2018/19 als Operndirektorin die Nachfolge von **Michael Fichtenholz** am **STAATSTHEATER KARLSRUHE** an, der ans **Opernhaus Zürich** wechselt. Gelsenkirchens Ballettdirektorin **Bridget Breiner** folgt ab der Spielzeit 2019/20 auf **Prof. Birgit Keil.** Auch das **VOLKSTHEATER** bekommt eine neue Leitung: **Stefanie Heiner,** bisher in Weimar tätig, löst **Beata Anna Schmutz** ab, die ans **Nationaltheater Mannheim** geht. Die Künstlerische Betriebsdirektion übernimmt **Uta-Christine Deppermann** 2018/19 von **Monika Pichler,** die sich in den Ruhestand verabschiedet. Bisher war **Deppermann** in gleicher Position am **Theater Magdeburg** tätig. Komplettiert wird die neue Leitungsriege durch die designierte Schauspieldirektorin **Anna Bergmann.**

*„Die neuen Direktorinnen sind eine ausgezeichnete Wahl. Sie werden sich inhaltlich zwischen Tradition und Innovation bewegen und neue Akzente setzen. Sie sind künstlerische Zukunftsversprechen für Karlsruhe!“, sagt *Theresia Bauer,* Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Die Ministerin freute sich besonders darüber, dass *Bridget Breiner,* die lange Jahre als erste Solistin für das *Stuttgarter Ballett* tanzte, nun wieder ins Land kommt : „die Rückkehr einer großen Künstlerin nach Baden-Württemberg – in der Nachfolge der großartigen *Birgit Keil,* die für die überragende Qualität und internationale Strahlkraft des Balletts in Baden-Württemberg steht“, so *Bauer.* „Das STAATSTHEATER stellt sich in fast allen Sparten völlig neu auf. Es konnten starke Persönlichkeiten gewonnen werden, die künstlerisch und atmosphärisch eigene Schwerpunkte setzen werden – wir dürfen sehr neugierig und gespannt sein",* ergänzt Karlsruhes Oberbürgermeister **Dr. Frank Mentrup.**

![Staatstheater Karlsruhe / Nicole Braunger - kommende Operndirektorin © Felix Grünschloß](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/braunger_nicole_c_felix_grueschlossneu.jpg)

Staatstheater Karlsruhe / Nicole Braunger - kommende Operndirektorin © Felix Grünschloß

**Nicole Braunger** kommt ab der Spielzeit 2018/19 ein bestens vernetzter Musiktheater-Profi mit großer Sängerkenntnis ans **STAATSTHEATER** und baut damit die internationalen Beziehungen der Karlsruher OPER weiter aus. Sie studierte Sologesang am Konservatorium Wien und der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Nach ihrem Diplom war sie von 2006 bis 2010 als Sopranistin im Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin engagiert. Darauf war sie Künstleragentin bei Claudia Dickie – Artists Management in Baden. Seit 2017 arbeitet sie als Head of Directors Division (Leiterin der Regie-Abteilung) bei ARSIS – Artist Management in Wien und vertritt Regisseure wie **Kirill Serebrennikov, Keith Warner** oder **Harry Kupfer.** Die Agentur zählt zu den weltweit führenden und vermittelt auch Sängerinnen und Sänger wie Anette Dasch oder Nikolai Schukoff sowie Dirigenten wie Kirill Petrenko. Nicole Braunger wird als Operndirektorin die erste Frau in dieser Position am **STAATSTHEATER KARLSRUHE** sein.

![Staatstheater Karlsruhe / Bridget Breiner - kommende Ballettdirektorin © Sebastian Galtier](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/bridget_breiner_photo_by_sebastiengaltier.jpg)

Staatstheater Karlsruhe / Bridget Breiner - kommende Ballettdirektorin © Sebastian Galtier

**Bridget Breiner** löst **Birgit Keil** als langjährige Direktorin des **Badischen Staatsballett** zur Saison 2019/20 ab. Der Vertrag der dann 75-jährigen **Birgit Keil,** seit 2003 Direktorin des **Staatsballett Karsruhe,** läuft dann aus. **Bridget Breiner** ist weltweit anerkannte Tänzerin und gefeierte Choreografin. Aufgewachsen in Columbus, Ohio (USA), tanzte sie u. a. am Bayerischen Staatsballett, dem Ballett der Semperoper Dresden und lange Jahre als erste Solistin für das Stuttgarter Ballett, wo sie gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere als Choreografin begann. Ihre Choreografie Sirs für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft wurde sofort ins Repertoire des Stuttgarter Balletts aufgenommen. Mit Studenten der **John-Cranko-Schule** schuf sie im Kunstmuseum Stuttgart das Stück Zeitsprünge. Letters of Others war 2010 ihr erstes Auftragswerk für das Stuttgarter Ballett. Es folgten Arbeiten für das **Kevin O’Day Ballett** Mannheim, das Ballett Augsburg oder das lettische Nationalballett. Seit 2012 ist sie äußerst erfolgreiche Ballettdirektorin am **Musiktheater im Revier** in Gelsenkirchen. Ihr Ballett Ruß wurde 2013 ebenso mit dem Deutschen Theaterpreis **DER FAUST** ausgezeichnet wie 2015 ihre Kreation Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin. Damit ist sie eine der wenigen Künstlerinnen, der zwei Mal Deutschlands höchster Theaterpreis verliehen wurde. Im Sommer 2016 choreografierte **Bridget Breiner** erstmals für die Ruhrfestspiele Recklinghausen; am 15.3\. brachte sie mit Strawinskys ***Feuervogel*** ihre erste Arbeit für Les Grands Ballets Canadiens de Montréal in Kanada zur Uraufführung. Mit ihrem Engagement in Karlsruhe kehrt sie in ihre künstlerische Heimat Baden-Württemberg zurück. Sie wird die Linie des klassischen Balletts, die so erfolgreich durch **Birgit Keil** geprägt wurde, ab der Spielzeit 2019/20 fortsetzen.

Auch Generalintendant des **Musiktheater im Revier, Michael Schulz**, freut sich sehr, dass wieder einmal eine Gelsenkirchener Erfolgsgeschichte über die Region hinaus fortgesetzt wird und wünscht **Bridget Breiner** eine spannende und erfolgreiche Zukunft. Gelsenkirchens Oberbürgermeister **Frank Baranowski** bedauert den kommenden Abschied von **Bridget Breiner**: *«Mit Bedauern aber auch mit großer Anerkennung»,* so **Baranowski** über **Breiners** Berufung nach Karlsruhe. Er werde mit den Verantwortlichen des Musiktheater über die Nachfolge beraten.

Die neue Leiterin des **VOLKSTHEATERS** ab der Spielzeit 2018/19 ist **Stefanie Heiner**. Sie studierte Erziehungswissenschaften und Philosophie und absolvierte eine Ausbildung zur Theaterpädagogin. 2012 machte sie zusätzlich eine Fortbildung mit dem Schwerpunkt Tanztheater. Seit 2009 leitet sie die Theaterpädagogik des stellwerk – junges Theater Weimar und arbeitet als Regisseurin und Theaterpädagogin bundesweit in diversen freien Projekten. Seitdem sind viele Inszenierungen für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entstanden, zuletzt ***Ronja Räubertochter*** am stellwerk Weimar, Frühlings Erwachen (Spring Awakening) in Kooperation mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar und Der kleine Prinz am STAATSTHEATER KARLSRUHE. Ihre Spezialgebiete sind partizipatorische Projekte mit zeitgenössischen und performativen Ansätzen sowie das Theater für die Allerkleinsten. Ihre Inszenierung Abräumen für Kinder ab 2 Jahren wurde für den Thüringer Theaterpreis 2016 nominiert. Stefanie Heiner wird eng vernetzt mit dem JUNGEN STAATSTHEATER arbeiten.

![Staatstheater Karlsruhe / Ute-Christine Deppermann - kommende Künstlerische Betriebsdirektorin, © Felix Grünschloß](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/deppermann_ute-christine_c_felix_gruenschlossneu.jpg)

Staatstheater Karlsruhe / Ute-Christine Deppermann - kommende Künstlerische Betriebsdirektorin, © Felix Grünschloß

**Uta-Christine Deppermann**, ab 2018/19 **Künstlerische Betriebsdirektorin,** eine der führenden deutschen Betriebsdirektorinnen, hat die künstlerischen Abläufe an zahlreichen Theatern organisiert. Die studierte Musik- und Theaterwissenschaftlerin arbeitete als Chefdisponentin an den Landesbühnen Sachsen und an den **Wuppertaler Bühnen,** bevor sie als Künstlerische Betriebsdirektorin ans **Staatstheater Braunschweig** wechselte. Zuletzt war sie in gleicher leitender Funktion am Theater Magdeburg engagiert. Schwerpunkt ihrer Arbeit war im Musiktheater Ensemble-Entwicklung und Auswahl der Solisten. Darüber hinaus war **Uta-Christine Deppermann** als Konzertdramaturgin und Künstlervermittlerin tätig und leitet seit 2000 den Internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell‘Opera.

**„Frauen in Führungspositionen* ist gerade ein heiß diskutiertes, brennendes Thema. Mit diesen Theaterfachfrauen setzen wir einen starken Akzent. Sie werden sich, auch spartenübergreifend, mit den gesellschaftlich relevanten Themen Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechterverhältnisse auseinander setzen. Wir sind glücklich, dass wir solch herausragende Spartendirektorinnen für Karlsruhe gewinnen konnten,“* freut sich Generalintendant **Peter Spuhler** auf die neue Leitungsriege.

**LEBENSLÄUFE der kommenden DIREKTORINNEN**

**Nicole Braunger,** geb. in Mödling, studierte Sologesang am Konservatorium Wien und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Nach ihrem Diplom war sie von 2006 bis 2010 als Sopranistin im Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin engagiert. Darauf war sie Künstleragentin bei Claudia Dickie –Artists Management in Baden. Seit 2017 arbeitet sie als Head of Directors Division (Leiterin der Regie-Abteilung) bei ARSIS – Artist Management in Wien und vertritt Regisseure wie Harry Kupfer, Kirill Serebrennikov, Lydia Steier oder Keith Warner. Die Agentur zählt zu den weltweit führenden und vermittelt auch Sängerinnen und Sänger wie Anette Dasch, Anja Kampe, Claudia Mahnke, Michaela Schuster, Nikolai Schukoff, Terry Wey, Wolfgang Koch oder Falk Struckmann, und Dirigenten wie Betrand De Billy, Philippe Jordan, Kirill Petrenko oder Simone Young. Nicole Braunger wird als Operndirektorin die erste Frau in dieser Position am STAATSTHEATER KARLSRUHE sein.

**Bridget Breiner** (\*1974) wuchs in Columbus, Ohio (USA) auf. Sie tanzte u.a. am Bayerischen Staatsballett, dem Semperoper Ballett Dresden und lange Jahre als erste Solistin für das Stuttgarter Ballett, wo sie gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere als Choreografin begann. Ihre Choreografie Sirs für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft wurde sofort ins Repertoire des Stuttgarter Ballett aufgenommen. Mit Studenten der John Cranko-Schule schuf sie im Kunstmuseum Stuttgart das Stück Zeitsprünge. Letters of Others war 2010 ihr erstes Auftragswerk für das Stuttgarter Ballett. Es folgten Arbeiten für das Kevin O’Day Ballett Mannheim, das Ballett Augsburg oder das lettische Nationalballett.

Ihr Debüt am **MiR** feierte sie 2012 mit der Inszenierung des Opern-Tanz-Abends ***Großstadt-Triptychon.*** In der Spielzeit 2012/13 stellte sich **Bridget Breiner** mit Blau Blue Bleu als neue Direktorin des ***Ballett im Revier*** der Öffentlichkeit vor. Ihr Ballett **Ruß** wurde im Herbst 2013 mit dem Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet. In den folgenden Jahren folgten die Choreografien zu ***Schwanensee, On the Town, The Tragedies of Othello*** und In Honour of. Mit ihrer Kreation **Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin** wurde sie 2015 erneut mit dem Deutschen Theaterpreis **„Der Faust“** ausgezeichnet.

Im Sommer 2016 choreografierte **Bridget Breiner** erstmals für die Ruhrfestspiele Recklinghausen. Das dort uraufgeführte Ballett Prosperos Insel ist in der jetzigen Spielzeit im Musiktheater im Revier zu sehen. Außerdem kreiert sie in dieser Spielzeit den Ballettabend ***The Vital Unrest*** zur Auftragskomposition des lettischen Komponisten Georgs Pelecis und Camille Saint-Saëns 3.Symphonie. Am 15\. März brachte sie mit Strawinskys Feuervogel ihre erste Arbeit für das Les Grands Ballets Canadiens de Montréal in Kanada zur Uraufführung.

**Uta-Christine Deppermann**, eine der führenden deutschen Betriebsdirektorinnen, hat die künstlerischen Abläufe an zahlreichen Theatern organisiert. Die studierte Musik- und Theaterwissenschaftlerin arbeitete als Chefdisponentin an den Landesbühnen Sachsen und an den Wuppertaler Bühnen, bevor sie als Künstlerische Betriebsdirektorin ans Staatstheater Braunschweig wechselte, wo sie hauptverantwortlich für die Planung und Koordination des Jahresspielplans von vier Sparten an fünf Spielorten war. In dieser Zeit vertiefte sie auch ihren Schwerpunkt im Musiktheater. Zuletzt war sie in gleicher leitender Funktion am Theater Magdeburg engagiert und disponierte dort alle Vorstellungen in den Sparten Musiktheater, Ballett, Musical und Gastspielorganisation. Schwerpunkt ihrer Arbeit war darüber hinaus im Musiktheater Ensemble-Entwicklung und Auswahl der Solisten. Darüber hinaus war **Uta-Christine Deppermann** als Konzertdramaturgin und Künstlervermittlerin tätig und leitet seit 2000 den Internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell‘Opera.

**Stefanie Heiner:**  Die Tanz- und Theaterpädagogin Stefanie Heiner, geboren in Korbach (Hessen), studierte Erziehungswissenschaften und Philosophie an der Universität Erfurt und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Theaterpädagogin an der Theaterwerkstatt in Heidelberg.

2012 absolvierte sie zusätzlich eine Fortbildung mit dem Schwerpunkt Tanztheater. Seit 2009leitet sie die Theaterpädagogik des stellwerk – junges Theater Weimar und arbeitet als Regisseurin und Theaterpädagogin in diversen freien Projekten thüringen- und bundesweit. Seitdem sind viele Inszenierungen für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entstanden, zuletzt Ronja Räubertochter am stellwerk Weimar, Frühlings Erwachen (Spring Awakening) in Kooperation mit dem DNT Weimar und Der kleine Prinz am **Staatstheater Karlsruhe.**

Ihre Spezialgebiete sind partizipatorische Projekte mit zeitgenössischen und performativen Ansätzen sowie das Theater für die Allerkleinsten. Ihre Inszenierung Abräumen für Kinder ab 2 Jahren wurde für den Thüringer Theaterpreis 2016 nominiert.

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