> ## Content Index
> Fetch the complete content index at: https://www.ioco.de/llms.txt
> Use this file to discover other available public pages before exploring further.

# Hannover, Staatsoper Hannover, Tosca - Giacomo Puccini, IOCO Kritik, 30.10.2019
- URL: https://www.ioco.de/hannover-staatsoper-hannover-tosca-giacomo-puccini-ioco-kritik-30-10-2019/
- Published: 2019-10-30T08:00:13.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:59:15.000Z
- Author: Karin Hasenstein
- Tags: Oper & Operette, Pressemeldungen & Nachrichten, Kritiken, Hannover

![](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2020/04/logo_staatsoper_hannover_50.jpg)

[Staatsoper Hannover](http://www.staatstheater-hannover.de/?ref=ioco.de)

![Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2015/01/staatsoper-hannover_-foto-marek-kruszewski.jpg)

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

## ***TOSCA* \- Giacomo Puccini** **... zwischen Glocken, Missbrauch und Kanonen ...**

von **Karin Hasenstein**

*"Bis jetzt waren wir sanft, jetzt wollen wir grausam sein."* Mit diesen Worten kündigt der Komponist **Giacomo Puccini** an, worum es in ***Tosca*** geht. Es ist nicht mehr die lyrisch-romantische Stimmung einer ***La Bohème,*** nicht die liebenswürdigen weichherzigen Helden wie ***Mimí*** und ***Rodolfo,*** es wird leidenschaftlich, düster und qualvoll. Brutale, grausame Charaktere, **Scarpia** und **Spoletta,** tauchen auf und verlangen vo***n*** **Cavaradossi** und **Tosca** Mut und Entschlossenheit.

**Tosca - Giacomo Puccini** youtube Trailer Staatsoper Hannover **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

Das spiegelt sich natürlich auch in der Musik wieder. Bei **Tosca** sind es nicht so sehr die lyrischen Phrasen und anrührenden Melodien, mit denen **Puccini** in **La Bohème** oder **Madama Butterfly** den Zuhörer begeistert. In ***Tosca*** sind es vor allem dramatische, beinahe brutalen Orchesterklänge, mit welchen der Komponist die dramatischen Vorgänge der zugrundeliegenden Geschichte in musikalische Effekte umsetzt.

Der junge russische Regisseur **Vasily Barkhatov** (geb. 1983 in Moskau) scheint sich Puccinis Satz "*Bis jetzt waren wir sanft, jetzt wollen wir grausam sein.*" als Motto genommen zu haben. Er verändert einige grundlegende Elemente der Handlung und macht aus einem Klassiker der Opernliteratur einen Thriller für die Opernbühne, gespickt mit einer Portion Gegenwartsbezug. Leider bleiben dabei einige Ansätze dem Zuschauer unverständlich.

Schon bevor in der **Staatsoper Hannover** die Musik erklingt, wird der Zuschauer in eine Art Rahmenhandlung eingeführt. Mittels eingeblendetem Text erfahren wir, dass wir uns in einem System befinden, in dem sowohl der Staat als auch die Kirche totalitäre Macht haben. Macht und Missbrauch verschiedener Art sind an der Tagesordnung.

Wir blicken zunächst in zwei Räume, deren Fenster allesamt mit Jalousien verdunkelt sind. Im größeren der beiden Räume beobachtet Scarpia die Hochrechnungen politischer Wahlen auf dem Fernseh-Monitor, führt am Schreibtisch Verhöre durch. Im kleineren Raum, einer Art Hinterzimmer, befindet sich eine große Truhe mit Kleidern und Bildern der Sängerin ***Floria Tosca***, die Scarpia obsessiv verehrt, seine Fetisch-Sammlung.

Den stärksten Eingriff in das Grundgerüst der Oper nimmt **Barkhatov** vor, indem er die Person des **Scarpia** umdeutet. Er ist hier nicht mehr der Polizeichef, sondern ein hoher katholischer Würdenträger, ein Kardinal, was an der schwarzen Soutane und der roten Schärpe erkennbar ist. Die Zeit der Handlung, von **Puccini** konkret mit *"Mittwoch, 17\. Juni 1800, und im Morgengrauen des folgenden Tages*" angegeben, verlegt ***Barkhatov*** in eine nicht näher bestimmte Gegenwart, jedenfalls legt das die moderne "heutige" Kleidung der Personen nahe. (Kostüme: Olga Shaishmelashvili)

![Staatsoper Hannover / Tosca, - hier : Mario Cavaradossi und Floria Tosca © Karl und Monika Forster](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/10/tosca_c_karl_und_monika_forster_1neu.jpg)

Staatsoper Hannover / Tosca, - hier : Mario Cavaradossi und Floria Tosca © Karl und Monika Forster

Die Ebene der Rahmenhandlung um **Scarpia** wird hochgefahren und gibt den Blick frei auf eine kalten grauen Innenraum, der als Gefängnis oder Kloster durchgehen könnte. An eine Kirche erinnert hier erstmal nichts. (Bühne: **Zinovy Margolin**) Auf zwei Etagen befinden sich zahlreiche Türen, im Innenhof ist eine Tribüne aufgebaut, den Vordergrund dominiert eine übergroße Krippenszene in einem braun furnierten Holzkasten mit dunkelblauem Sternenhimmel und über der Tribüne verkündet ein Leuchtschriftzug *"Merry Christmas".*

Der junge Maler ***Mario Cavaradossi*** (hier vielleicht eher ein Bildhauer) verziert eine Madonnenfigur, als sein Freund, der flüchtige Gefangene **Angelotti,** bei ihm in der Kirche Schutz und Hilfe vor den Häschern **Scarpias** sucht.

Die Auftrittsarie des **Cavaradossi,** "*Recondita armonia"* ("*Sie gleichen sich an Schönheit"*), gestaltet der mexikanische Tenor **Rodrigo Porras Garulo** überzeugend leidenschaftlich mit guten fließenden Tempi und angenehm warmem Timbre. Das anschließende Liebesduett mit der eifersüchtigen **Tosca,** die zunächst glaubt, ihr Geliebter verstecke eine Frau in der Kapelle, gerät musikalisch sehr überzeugend, **Garulo** und die lettische Sopranistin **Liene Kinca** als **Tosca** harmonieren sehr gut und gestalten hier einen der musikalischen Höhepunkte des Abends. Dass die Regie das Liebespaar dazu jedoch in der Krippenszene platziert und der arme Tenor nicht nur singen und die Partnerin im Arm halten sondern auch noch möglichst unauffällig das (Sternen-) Licht anknipsen muss, verursachte der Rezensentin ein wenig Stirnrunzeln und Rätseln nach dem Warum. **Cavaradossi** und **Tosca** als *Maria und Josef?* Hier eine Analogie herstellen zu wollen wäre doch arg konstruiert. Das Krippenmotiv wird zum Ende der Oper noch einmal aufgenommen, jedoch ohne dass die Motivation dahinter deutlich wird.

Ohnehin liegt der Schwerpunkt der Inszenierung auf der Figur des **Scarpia.** Die zweite Handlungsebene wird hier buchstäblich übersetzt, indem die Diensträume **Scarpias** je nach Bedarf herabgesenkt oder hochgezogen werden und so die Kapelle oder den Palast Farnese ganz oder teilweise freigeben oder verdecken. So kann der Zuschauer gleichzeitig und quasi aus **Scarpias** Perspektive beobachten, wie **Toscas** Auftritt auf **Scarpias** Fernsehbildschirm übertragen wird, während unten auf der Tribüne der Chor Aufstellung zum *Te Deum* nimmt.

Sein *"Va, Tosca"* gerät beeindruckend düster und bedrohlich. Der amerikanische Bariton **Seth Carico** (seit der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der **Deutschen Oper Berlin**) verfügt als **Scarpia** über die nötige Schwärze in der Stimme. Dass in **Barkhatovs** Inszenierung **Scarpia** nicht Polizeichef ist, sondern ein hoher Würdenträger der Kirche, gibt dem Satz "*Tosca, Du machst, dass ich Gott vergesse!"* eine besondere Brisanz. **Carico** kann in dieser Szene nicht nur seinen dunkel timbrierten Bariton optimal zur Geltung bringen, sondern auch seine starke schauspielerische Leistung. Vor diesem Scarpia zittert buchstäblich ganz Rom.

![Staatsoper Hannover / Tosca, - hier : Baron Scarpia und Floria Tosca © Karl und Monika Forster](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/10/tosca_c_karl_und_monika_forster_4neu.jpg)

Staatsoper Hannover / Tosca, - hier : Baron Scarpia und Floria Tosca © Karl und Monika Forster

Dieser Eindruck vermittelt sich auch im weiteren Verlauf der Oper. Die zweite räumliche Ebene wird wieder herabgesenkt und während auf der rechten Seite ***Cavaradossi*** in Scarpias Diensträumen gefoltert wird und dieser seinen Gästen verkündet *"Was ich begehre, nehme ich mir",* sehen wir kurz darauf **Tosca** in **Scarpias** "Hinterzimmer", wo er sie quält und bedrängt, ihm zu verraten, wo sich der geflohene **Angelotti** aufhält. Schließlich kann **Tosca** ihrem Peiniger nicht länger standhalten und verrät das Versteck. **Scarpia** bekennt "*Schon lange glühe ich für die Diva Tosca, ich will dich besitzen!",* worauf Tosca erwidert *"Lieber stürze ich mich aus dem Fenster!"*. Scarpia** entgegnet, dass er sie nicht mit Gewalt nehmen wird, aber dann... die Schläge der Trommel verdeutlichen, dass die Zeit verrinnt.

Im nun folgenden Bekenntnis **Toscas**, *"Vissi d'arte, vissi d'amore..."* zeichnet **Liene Kinca** mit großer Ausdruckskraft die Verzweiflung dieser Figur, einer Künstlerin, die nur für ihre Kunst und die Liebe gelebt hat und nun in die Fänge des Machmenschen geraten ist und gezwungen ist, ihren Geliebten zu verraten. Ihr leicht metallischer Sopran klingt strahlend und leicht in der Höhe und warm in der Tiefe und sie berührt auch mit ihrer Bühnenpräsenz die Zuschauer, die spontan Szenenapplaus spenden.

Nach einem Kuss verkündet **Scarpia,** er werde seine Anweisungen ändern. Beide beginnen sich zu entkleiden, Scarpia legt Tosca seine Soutane um; bevor er sie jedoch zum Liebesakt zwingen kann, ergreift sie ein Messer vom Tisch und ersticht ihn. Mit den Worten "Er ist tot, nun vergebe ich ihm." lässt sie **Scarpia** zu Boden sinken. Zwischen den Pässen und dem Passierschein, der ihr und **Cavaradossi** freies Geleit sichern soll, findet sie einen Umschlag mit der Aufschrift *"Für *Tosca*"*. Er enthält eine DVD. Sie schaltet den Player ein und auf dem Bildschirm erscheint Scarpia. Was nun folgt, ist eine Videobotschaft, die Lebensbeichte Scarpias. Jetzt endlich erfährt **Tosca** \- und mit ihr der Zuschauer-, dass **Scarpia** als Kind von einem Priester missbraucht wurde. Dieser Film läuft wieder auf der oberen Ebene ab, während unten im Kircheninnenraum ein Chorknabe (**Ben Waltz,** Solist des Knabenchores der **Chorakademie Dortmund**) glockenhell sei*n "Io de' sospiri"* (*"Ach, ihr meine Seufzer*") anstimmt. Die von **Puccini** vorgesehene Glocke wird auf der Bühne vom jungen **Scarpia** angeschlagen, ein weiterer Missbrauch vollzieht sich in den Nebenräumen.

Das also ist **Scarpias** Motivation? Das Opfer wird zum Täter? Wir erinnern uns wieder daran, dass **Scarpia** hier nicht Polizeichef sondern ein Mann der Kirche ist. Alle ihn begleitenden Personen wie **Spoletta** und **Sciarrone** werden jedoch als polizeizugehörig belassen und nicht in das Kirchenmilieu "*übersetzt"*. Auch das gehört zu den ungelösten Rästeln dieser Inszenierung. **Tosca** findet in dem Hinterzimmer die Truhe mit **Scarpias** Andenken, seine Fetischsammlung, und beginnt zu begreifen, was sie für ihn war.

![Staatsoper Hannover / Tosca © Karl und Monika Forster](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2019/10/tosca_c_karl_und_monika_forster_6neu-1.jpg)

Staatsoper Hannover / Tosca © Karl und Monika Forster

Im anderen Raum sehen wir in einer Art Rückblende **Scarpia** mit **Angelotti,** dessen Schwester und **Cavaradossi** und **Scarpia** macht ihnen deutlich *"*Toscas* Ehre gegen eure drei Leben!*" Resigniert bittet **Cavaradossi** um Papier und Tinte, um seiner geliebten **Tosca** einen Abschiedsbrief zu schreiben. Das nun folgende berühmte "*E lucevan le stelle"* wird zu einem der Höhepunkte des Abends. **Rodrigo Porras Garulo** gibt den gebrochenen Mann so authentisch, gestaltet die gut drei Minuten lange Arie so intensiv, mit warmem lyrischen Tenor und sehr differenziert in der Dynamik, schreit seine Verzweiflung so leidenschaftlich heraus, dass er dafür ***Szenenapplaus und Bravi erntet.***

**Tosca** weiht ihren Geliebten in den Plan ein, erzählt ihm von der Scheinhinrichtung. Hier tauchen nun wieder die Krippenfiguren aus dem ersten Akt auf, jetzt allerdings auf Lebensgröße angewachsen. Während die beiden von einem gemeinsamen Leben träumen (*"Wir entschweben in den Himmel"*), holt **Cavaradossi** immer mehr der Krippenfiguren nach vorne.

Die Erschießung des ***Cavaradossi*** findet schließlich statt, akustisch glasklar und eindruckvoll von den Posaunen untermalt. Irritiert sehen wir, wie Tosca den toten Scarpia im Arm hält, immer noch in seine Soutane gehüllt, ein Bild gleich einer Pietà. Ihre letzten Worte *"O Scarpia, avanti a Dio!" ("Oh Scarpia, gehen wir zu Gott!"*) erhalten so eine ganz andere Bedeutung. Die Bühne fährt hoch, im unteren Teil sitzt **Cavaradossi** einsam in der Krippe. Der Vorhang fällt.

***Tosca*** wird zu den Verismo-Opern gezählt, also zu jenen Opern, deren Handlung realistisch sein soll, sich tatsächlich so abspielen könnte im Gegensatz zur Opera seria. **Vasily Barkhatov** versucht hier einen aktuellen Bezug herzustellen zu den Missbrauchsfällen in der Kirche. Es erscheint aber nicht logisch, dass ein Opfer in die Institution zurückkehrt, in der es selbst so viel Leid erfahren hat. Nicht alle Opfer werden zu Tätern! Aber es ist nicht Rache, die **Scarpia** antreibt und ihn selbst zum Täter werden lässt: es ist Machtgier. Letztendlich benutzt er **Tosca** als Werkzeug, als Mittel in seinem Spiel, um sein Leben nicht mit eigener Hand zu beenden und dadurch, als Priester, eine große Sünde zu begehen. Das Perfide an **Scarpias** Spiel ist, dass er **Tosca** über seinen eigenen Tod hinaus bestraft, indem er sie zu seiner Mörderin macht.

Musikalisch ließ dieser Premierenabend kaum Wünsche offen. Die drei Hauptdarsteller beeindruckten durch sehr gute sängerische und darstellerische Leistung. Mit dem *Te Deum* im ersten Akt hat **Puccini** eine der monumentalen Nummern für Chor geschrieben. Chor, Extrachor und ein stimmlich bestens aufgestellter Kinderchor mit 30 Kindern haben diese große Chorszene eindrucksvoll auf die Bühne gebracht. Besonders herzlichen Applaus erhielt der Solist des Knabenchores der **Chorakademie Dortmund** (**Ben Walz**). Aber auch alle Nebenrollen waren durchweg gut besetzt und vermochten stimmlich wie darstellerisch zu überzeugen.

Da die Stelle des GMD an der **Staatsoper Hannover** neu zu besetzen ist, sind aktuell verschiedene Dirigenten an der Staatsoper zu Gast. An diesem Abend leitete **Kevin John Edusei** das **Niedersächsische Staatsorchester** Hannover. **Edusei,** der Rezensentin aus seiner Bielefelder Zeit gut bekannt, führte die Musiker sicher durch den Abend und war dabei sensibler Begleiter für die Solisten. Die "Hits" der Oper, wie *Vissi d'arte, Va, Tosca,* aber auch die erwähnte Chorszene mit dem großen *Te Deum* gestaltete er mit sicherem Gefühl für die Tempi und akzentuierter Dynamik. Große Freude machte an diesem Abend vor allem das Blech, namentlich in der Angelotti-Szene im 1\. Akt. So geriet die Premiere zumindest musikalisch zu einem großen Erfolg.

In den lang anhaltenden Applaus für Solisten, Dirigent und Orchester mischten sich jedoch zahlreiche wiederholte Buhs für das Regieteam. Das hat die Rezensentin in Hannover und anderswo in dieser heftigen Form selten erlebt, zeigt aber, dass **Vasily Barkhatov** mit seiner Sichtweise auf **Tosca,** eine der weltweit beliebtesten Opern nicht in Gänze überzeugen konnte.

\---------------------

***Tosca:*** hier Die vollständige Besetzung: ***Floria Tosca -*** **Liene Kinca, *Mario Cavaradossi* \- Rodrigo Porras Garulo**, ***Baron Scarpia* \- Seth Carico, *Cesare Angelotti* \- Yannick Spanier, *Mesner* \- Daniel Eggert, *Spoletta* \- Uwe Gottswinter, *Sciarrone* \- Gagik Vardanyan,**

\------------------------------------

**Tosca** an der **Staatsoper Hannover**; die nächsten Vorstellungen 30.10.; 3.11.; 7.11.; 9.11.; 17.11.; 29.11.; 3.12.; 18.12.2019; 27.03.2020.

\---| IOCO Kritik Staatsoper Hannover |---