> ## Content Index
> Fetch the complete content index at: https://www.ioco.de/llms.txt
> Use this file to discover other available public pages before exploring further.

# Hamburg, Staatsoper Hamburg, Wiederaufnahme Katja Kabanova, 24.09.2019
- URL: https://www.ioco.de/hamburg-staatsoper-hamburg-wiederaufnahme-katja-kabanova-24-09-2019/
- Published: 2019-09-18T09:00:25.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:58:22.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Oper & Operette, Kritiken, Walküre, Hamburg

![staatsoper_logo_rgbneu](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2016/09/staatsoper_logo_rgbneu.jpg)

[Staatsoper Hamburg](http://www.staatsoper-hamburg.de/?ref=ioco.de)

![Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/01/hamburgische-staatsoper-c-kurt-michael-westermann.jpg)

Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann

# Leos Janácek - *Katja Kabanova*

# In der Titelpartie debütiert Olesya Golovneva an der Staatsoper Hamburg

**Leos Janáceks** Oper **Katja Kabanova** ist ab dem **24\. September** in drei Vorstellungen wieder in der Staatsoper zu sehen. In der Titelpartie gibt Olesya Golovneva ihr Debüt am Haus. Die Sopranistin ist für den diesjährigen Deutschen Theaterpreis ***DER FAUST*** in der Kategorie Sängerdarstellerin Musiktheater nominiert. In der Inszenierung von **Willy Decker** gibt es auch ein Wiedersehen mit **Hanna Schwarz** als **Kabanicha.**

**Zum Inhalt:** Eine Kleinstadt an der Wolga wird für Katja Kabanova zum Gefängnis: Hier lebt sie in einer Welt voller Abhängigkeiten und unerfüllter Sehnsüchte. Unerträglich ist die Tyrannei der Schwiegermutter, unerträglich die Angst vor den Konsequenzen einer Trennung von ihrem Ehemann. Doch Boris, den sie heimlich liebt, ist seinerseits nicht frei in seinen Entscheidungen. Als Ehebrecherin von allen verschrien, geht sie aus Verzweiflung in den Fluss.

Mit Katja hat der tschechische Komponist Leos Janácek nach seinem Welterfolg „Jenufa“ eine weitere, vielschichtige Frauengestalt in das Zentrum seiner 1921 in Brünn uraufgeführten Oper gestellt. Ihren inneren Kämpfen hat er in einer mal lyrischen, mal herb-dunklen Tonsprache musikalischen Ausdruck verliehen – und dabei starken persönlichen Anteil an ihrer Geschichte genommen: Seit 1917 und bis zu seinem Tod war der verheiratete Komponist in die fast vierzig Jahre jüngere Kamila Stösslová verliebt; eine Liebe, die nur in etwa 700 Briefen stattfinden durfte.

---

**Leos Janácek -** **Katja Kabanova**

Musikalische Leitung: Johannes Harneit, Inszenierung: Willy Decker, Bühnenbild und Kostüme: Wolfgang Gussmann, Mitarbeit Bühnenbild: Stefan Heinrichs, Chor: Christian Günther

**Mit:** Savjol Dikoj Oliver Zwarg (Rollendebüt), Boris Grigorjewitsch Edgaras Montvidas (Rollendebüt), Marfa Kabanova (Kabanicha) Ks. Hanna Schwarz (Rollendebüt), Tichon Kabanoff Ks. Jürgen Sacher (Rollendebüt), Katherina (Katja) Olesya Golovneva (Rollendebüt und Hausdebüt), Wanja Kudrjasch Oleksiy Palchykov (Rollendebüt), Varvara Ida Aldrian (Rollendebüt), Kuligin Viktor Rud, Glascha Kady Evanyshyn (Rollendebüt und Hausdebüt), Fekluscha Veselina Teneva (Rollendebüt), Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

**Vorstellungen am 24\. September sowie am 1\. und 4\. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr, Großes Haus**

\---| Pressemeldung Staatsoper Hamburg |---