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# Hamburg, Staatsoper Hamburg, Messa da Requiem - Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 10.03.2018
- URL: https://www.ioco.de/hamburg-staatsoper-hamburg-messa-da-requiem-von-giuseppe-verdi-ioco-kritik-10-03-2018/
- Published: 2018-03-12T16:00:20.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:44:24.000Z
- Author: Patrik Klein
- Tags: Oper & Operette, Ballett, Tanz & Bewegungskunst, Liederabend, Premiere, Carmen, Traviata, Verdi, shakespeare, Schwanensee, Richard Strauss, giuseppe verdi, Pressemeldungen & Nachrichten, Kritiken, Konzert & Liederabend, Premieren, Hamburg

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[Staatsoper Hamburg](http://www.staatsoper-hamburg.de/?ref=ioco.de)

![Hamburgische Staatsoper © IOCO](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/02/hamburgische-staatsoper-foto-ioconeuneu.jpg)

Hamburgische Staatsoper © IOCO

#   ***Messa da Requiem*  \- Giuseppe Verdi** 

 **\- Bilanz des Lebens in fesselnden Bildern -** 

Von **Patrik Klein**

## ***Am Ende steht das Nichts und absolute Dunkelheit***

Der trauernden Mutter (grandios gesungen und gespielt von der schwedischen Sopranistin **Maria Bengtsson**) bleibt nur die Hoffnung. Im erschütternden Finale verweilt sie ganz allein im Lichtkegel des letzten, einsamen Scheinwerfers. Die Hände der Chormitglieder lugen am Boden aus den Grabkammern, bevor das Licht gänzlich erlöscht. Der faszinierte, berührte, betroffene Zuhörer und Zuschauer durchlebte bis dahin ein intimes, fesselndes, atemberaubendes Psychogramm vier trauernder Menschen.

![Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hier Finale mit Maria Bengtsson, Solisten und Chor der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/verdi-1-neu.jpg)

Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hier Finale mit Maria Bengtsson, Solisten und Chor der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg

Die Premiere von **Verdis *Messa da Requiem*** leitet die ***I*talien*ischen Wochen*** an der **Staatsoper Hamburg** ein. In den kommenden Wochen gibt man neben dieser neuen auch altbewährte Produktionen wie **Verdis *La Traviata, Rigoletto, Aida,* Puccinis *Tosca*** und **Madame Butterfly*.* Mit besonders hochkarätigen Besetzungen möchte man lokal wie international musikalische und künstlerische Akzente setzen.

Nachdem **Calixto Bieito**, der eng verbunden ist mit dem Intendanten der **Staatsoper Hamburg Georges Delnon**, vor etwa einem Jahr eine sehr umstrittene Inszenierung von **Verdis Otello** von Basel nach Hamburg adaptierte, macht er nun den ungewöhnlichen Versuch, den italienischen Meister mit seinem finalen Werk musikalisch **und** szenisch darzustellen. Damit führt man die Reihe ungewöhnlicher Interpretationen nahtlos fort, nachdem **John Neumeier Bachs *Matthäuspassion'*** (Staatsoper und St. Michaeliskirche Hamburg), **Romeo Castellucci Bachs *Johannispassion*** (Deichtorhallen Hamburg) und **Calixto Bieito Benjamin Brittens *War Requiem*** (in Basel) bereits szenisch umsetzten.

Unter der musikalischen Leitung von **Kevin John Edusei**, in dem Bühnenbild von **Susanne Gschwender**, den Kostümen von **Anja Rabes**, dem Licht von **Franck Evin**, mit namhaften Solisten und dem **Chor(**Einstudierung **Eberhard Friedrich)** und **Orchester der** **Staatsoper Hamburg** gelingt dies sehr eindringlich, mit großen Emotionen, wundervoller Musik und nachdenklich stimmenden, großartigen Bildern.

Die Uraufführung des **Requiem** von **Giuseppe Verdi** fand am 22\. Mai 1874 in der **Kirche San Marco zu Mailand** statt. Mit dem originalen Titelzusatz „*Per l’anniversario della morte di Alessandro Manzoni XXII Maggio MDCCCLXXIV“* bezieht sich **Verdi** auf den von ihm zutiefst verehrten 1873 verstorbenen Dichter **Alessandro Manzoni**, der eine hochangesehene Identifikationsfigur des Risorgimento war, der italienischen Nationalbewegung, deren Vertreter auch **Verdi** selbst gewesen ist.

Schon im gleichen Jahr führte **Verdi** das Werk in **Paris** auf und brachte es 1875 auch nach **London** und **Wien**. Die Erstaufführungen in Deutschland fanden im Dezember 1875 in **Köln** und in **München** statt, kurz darauf folgte die Erstaufführung in der **Dresdner Semperoper**.

Wegen des Widmungsträgers bezeichnete man einst Verdis **Messa da Requiem** als **Manzoni-Requiem**. Der Begriff war vor allem im deutschen Raum in den Jahren nach den ersten Aufführungen geläufig, wurde jedoch bereits im 20\. Jh. nicht mehr verwendet. Umgangssprachlich bedient man sich heute der Bezeichnung **Verdi-Requiem**, während für Konzertankündigungen häufig der Originaltitel **Messa da Requiem** eingesetzt wird.

**Verdis *Messa da Requiem*** ist, wie **Berlioz’** **Grande Messe des Morts** und **Brahms’** **Ein deutsches Requiem**, ein Requiem, das nicht mehr für den liturgischen Gebrauch, sondern allein für konzertante Aufführungen geschrieben wurde; daher wird es oft ironisch als **Verdis beste Oper** bezeichnet.

Der Text und der Ablaufplan des Werkes entsprechen fast durchgehend der römisch-katholischen Liturgie des Totengottesdienstes. Es gibt nur wenige Abweichungen davon. **Verdi** verzichtete nur auf die Vertonung von **Graduale** und **Tractus*,* fügte jedoch das Responsorium **Libera me** hinzu. Die Besetzung entspricht einem Opernorchester (ähnlich groß besetzt wie bei seiner Oper **Don Carlos**) mit vier Solisten (Sopran **Maria Bengtsson**, Mezzosopran **Nadezhda Karyazina**, Tenor **Dmytro Popov**, Bass **Gábor Bretz**) und dem vierstimmigen oft mehrfach geteilten Chor.

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Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hier Finale mit Maria Bengtsson, Solisten und Chor der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg

Man bereitete sich intensiv vor an der Staatsoper. Der **Chor der Staatsoper Hamburg** studierte seit beinahe einem Jahr die 80minütige Totenmesse in lateinischer Sprache auswendig, um zu einem wesentlichen Element der Inszenierung zu reifen. Wochenlang erarbeitete man zusammen mit dem Regieteam um **Calixto Bieito** die szenische und musikalische Umsetzung. Bei den Proben ging man an den körperlichen Einsatz im Grenzbereich und entwickelte gemeinsam die Umsetzung der extremen musikalischen Emotionen in plausible Bilder und Handlungsweisen. In dieser Auseinandersetzung mit der Musik und dem Tod wurden der Chor und die Figuren in den Mittelpunkt gerückt. Die Auseinandersetzung mit dem Tod in unserer modernen Welt wurde sehr persönlich in den langen Proben individuell entwickelt und zu einem farben- und kontrastreichen Kaleidoskop zusammengesetzt. Dabei fühlt sich der Betrachter mitgenommen auf eine Fahrt über einen südeuropäischen Friedhof, der durch markante Grabformen und -kammern charakterisiert ist. Unwillkürlich befragt man sich selbst: *"Was würde ich mit auf den Friedhof bringen?" "Wie stelle ich mir den Tod vor?"*

Geprägt durch Hoffnung, Wut, Reue, Aggression und Angst lenkt **Bieito** verschiedene situative Blicke auf die sieben großen Werkteile des **Verdi Requiems**. **Verdi** machte keine Vorgabe über die Relationen der Solisten zueinander. Aus den Rollen als Kommentatoren, Beobachtern, Erzählern und Paaren entstehen Menschen mit persönlichen Geschichten, die sogar eine Handlung daraus entwickeln. Es geht dabei um die Trauer zweier Paare (Bass und Sopran; Mezzosopran und Tenor), die den Verlust eines lieben Menschen erfahren; zum Beispiel eine Mutter, die ihr Kind durch einen Autounfall verliert. Sie gibt sich selbst die Schuld an dem Unfall, weil sie das Kind losgeschickt hat. Ihr Mann sagt sie nicht gänzlich von der Schuld frei. Auf jeden Fall schaffen sie es beide nicht mehr, normal miteinander zu leben und gehen daran auf verschiedene Weise zu Grunde. In der wunderbaren Musik **Verdis** findet man leicht für sich ganz individuelle Berührungspunkte, die mit Hoffnung und einem Ausblick auf die Ewigkeit eng verbunden sind.

![Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hier Anfangsszene; Nadezhda Karyazina, Dmytro Popov, Maria Bengtsson, Gábor Bretz, Chor der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/verdi-3-neu.jpg)

Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hier Anfangsszene; Nadezhda Karyazina, Dmytro Popov, Maria Bengtsson, Gábor Bretz, Chor der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg

**Calixto Bieito** kommt mit sechs großen hölzernen, beweglichen, bühnenausfüllenden Gestellen, Grabkammern eines südeuropäischen Friedhofes aus, die sich nach Belieben verschieben und sogar kippen lassen. Der Chor, die Statisten und die vier Solisten sind moderne Menschen in bunter Kleidung, die in einer beweglichen Choreografie die sieben Teile des **Verdi Requiems** darstellen. Sie erzählen ihre Geschichte von Tod, Trauer und Verzweiflung. Die Betrauerten sind ihre Kinder, die im Hintergrund in Erinnerung mit Bällen spielen, die alte Mutter, die als Geist zwischen den Gestellen über die Bühne schleicht. Der Chor wirkt als eine Art emotionale Verstärkung oder auch als eine Art Antwort aus dem Jenseits. Hoffnung gebend, Bedrohung darstellend, beim **Dies Irae** den Zorn eingebend; dann sich in den großen Grabfächern versteckend, Leichen herausziehend und zum Ende hin nur noch die Hände aus dem mittlerweile abgesenkten Grabgestell reckend.

Der **Chor der Staatsoper Hamburg** (Einstudierung **Eberhard Friedrich**) soll an dieser Stelle ganz besondere lobende Erwähnung finden, denn diese ungewöhnliche szenische Darstellung des ansonsten konzertant mit Notenblättern vor Augen aufgeführten Werkes fordert die Mitglieder ganz besonders. Wenn sich zum Beispiel der Chor schützend oder ein andermal bedrohend und bestrafend um die Sopranistin schart, auf den Knien rutscht oder gar gänzlich in den Grabkammern verschwindet und dabei noch sauber und präzise, formschön und ausdrucksstark die Emotionen in Verdis Musik auslotet und verständlich über die Rampe bringt. Vorzüglich gelingt das auch im vierten Teil im doppelchörigen **Sanctus**, wo die Chormitglieder aus dem flach liegenden Grabgestell aus ihren Kammern steigen, die vier Solisten verzweifelt an den Aufhängungsseilen des Gestells ziehen, die Sopranistin herzzerreisend in ihr Solo übergeht und schließlich alle um Erlösung flehen. Bevor das Licht ausgeht und die Sopranistin verbleibt, ziehen sie sich bis auf die aus den Gräbern herausragenden Hände zurück. Lang anhaltende Stille in der Staatsoper, bis der junge Dirigent **Kevin John Edusei** den Taktstock niederlegt.

![Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hierMaria Bengtsson umringt von Statisten und Chormitgliedern der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2018/03/verdi-4-neu.jpg)

Hamburger Staatsoper / Messa da Requiem - hierMaria Bengtsson umringt von Statisten und Chormitgliedern der Staatsoper Hamburg © Brinckhoff / Mögenburg

Ganz wunderbar spielen und singen die Solisten**:** Allen voran die schwedische Sopranistin **Maria Bengtsson**, international bekannt und erfolgreich an den großen Bühnen in **Berlin, Dresden, Wien , Frankfurt, Salzburg** und **London**. Ihre Interpretation ist Weltklasse, wenn sie ihren feinen und samtigen Sopran mit ganz leicht dunkler Färbung für ihre berührenden Emotionen erklingen lässt. Sie überzeugt in allen Facetten ihrer Gesangs- und Schauspielkunst. Die russische Mezzosopranistin **Nadezhda Karyazina** ist seit 2015 Ensemblemitglied der **Staatsoper Hamburg** und hat hier bereits einiges Aufsehen erregt in Partien wie **Mercédès (Carmen)*, *Maddalena (Rigoletto),* *Emilia (Otello)*, *Suzuki (Madama Butterfly),* *Kontschakowna (Fürst Igor)*, *Pauline (Pique Dame),* *Rosina (Il Barbiere di Siviglia*) und *Hänsel (Hänsel und Gretel*)*. Mit schön dunkel gefärbtem Mezzo gestaltet sie ihre Rolle souverän und ausdrucksstark, wird dem mörderischen Tonumfang der Partie eindrucksvoll gerecht, lediglich ein paar winzige flackernde Momente in den oberen Registern sind gelegentlich zu hören. Oft liegt sie wunderbar wie ein dunkler Schatten musikalisch unter dem Sopran. Der ukrainische Tenor **Dmytro Popov,** der an der **Hamburgischen Staatsoper** bereits den ***Don José*** in ***Carmen*** und **Alfredo** in **La Traviata** sang, ist gefragter Gast an renommierten Opernhäusern wie dem **Royal Opera House Covent Garden** in London, der **Metropolitan Opera New York**, der **Deutschen Oper Berlin**, der **Bayerischen Staatsoper** in München, der **Oper Stuttgart**, der **Semperoper** in Dresden, der **Wiener Staatsoper** und dem **Opernhaus Zürich**. Er singt seine Partie mit klanglich schöner lyrischer Stimme, etwas eng geführt, aber mit schön gebundenen Phrasierungen eindrucksvoll und selbstbewusst. Der in Budapest geborene und international bekannte Bass **Gábor Bretz,** der dem Hamburger Publikum noch in Erinnerung sein dürfte mitder Interpretation des **Phillipe II** in **Don Carlos** unter der musikalischen Leitung von **Renato Palumbo** in der überregional beachteten Produktion von **Peter Konwitschny**, gibt den leidenden und nicht vorwurfsfreien Ehemann der Sopranistin. Sein sicher geführter, gut fokussierter Bass leuchtet dunkel umhüllt mit strahlendem Kern und strömenden Legato. Es gelingt ihm besonders gut, seine vorhandene Schwärze in der Stimme zurückzunehmen und Verdis gewünschten Farbreduzierungen gerecht zu werden. Mühelos meistert er die Anforderungen seiner Partie.

Das **Philharmonische Staatsorchester Hamburg** unter dem fabelhaften Dirigenten **Kevin John Edusei,** der zu den herausragenden Dirigenten der jungen Generation zählt, spielt **Verdis** Musik mit großer Leidenschaft. Als viel beachteter Chefdirigent der **Münchner Symphoniker** und seit Beginn der Spielzeit 2015/16 als Chefdirigent am **Konzert** **Theater Bern** folgen die Musiker bereitwillig und äußerst aufmerksam seiner berührenden Interpretation von **Verdis** letztem Werk. Anders als in **Verdis** Opern muss man die musikalischen Färbungen zurückhalten, was **Kevin John Edusei** in ganz hervorragender Weise gelingt. Schnörkellos und geradlinig erscheinen seine Tempi, raumfüllend und satt mit wunderbarer Dynamik die bekannten Stellen des **Dies Irae**, den Chor und die Solisten nie abdeckend. Die drei Stellen des **Dies Irea** sind aus der Musik des **Otellos** entwickelt und musikalisch wie ein Michelangelo gemalt. Mit wunderbar trockenen Schlägen setzt das Orchester dies beinahe so, wie in der berühmten Aufnahme mit Toscanini von 1951 um. Die seufzenden Klarinetten im **Rex tremendea** ähneln ganz wunderbar der Musik aus **Verdis** **Don Carlos**. Die leisen Stellen geraten ganz besonders feinfühlig und stimmungsvoll. Auch beim **Recordare** gelingt ihm die klangliche und musikalische Feinabstimmung zwischen den Solisten ganz besonders erfüllend. Berührend beim **Lux aeterna**, wo alle Todesszenen aus **Verdis** verschiedenen Opern in einer Szene zusammengefasst werden und das niederschmetternde Finale im **Responsorium** eingeleitet wird. Selten hat man das Orchester in der nicht unkomplizierten Akustik des Opernhauses so inspiriert wahrgenommen.

Das Premierenpublikum reagierte anfänglich mit Stille und Betroffenheit dem frenetischer Applaus und Bravorufen für alle Mitwirkenden folgte, besonders für den **Chor der Staatsoper Hamburg**. Wenige Buh-Rufe für Regisseur **Calixto Bieito** lächelt dieser angemessen höflich weg. **Messa da Requiem:** Ein großartiger Abend in der **Staatsoper Hamburg**.

**Messa da Requiem** an der **Staatsoper Hamburg:** Weitere Vorstellungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte sind am 14.3., 17.3., 20.3., 23.3., 27.3., 31.3.2018

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