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# Hagen, Theater Hagen, Weihnachtsmärchen: HÄNSEL UND GRETEL, 28./29./30.11.2015
- URL: https://www.ioco.de/hagen-theater-hagen-weihnachtsmaerchen-haensel-und-gretel-28-29-30-11-2015/
- Published: 2015-11-26T09:00:43.000Z
- Updated: 2023-09-06T12:29:10.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Karten, Pressemeldungen & Nachrichten, Hagen

![theaterhagen_seit1911_2](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/10/theaterhagen_seit1911_2.jpg)

[Theater Hagen](http://www.theaterhagen.de/?ref=ioco.de)

![Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2013/01/theater-hagen-bei-nacht-3c-stefan-kuehle.jpg "Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle")

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

# **Weihnachtsmärchen im Theater Hagen: HÄNSEL UND GRETEL**

Märchen zu Weihnachtszeit nach den Brüdern Grimm von Werner Hahn und Andres Reukauf

**Vorstellungen:** **Sa 28.11.2015 / 17:00 Uhr** **So 29.11.2015 / 11:00 Uhr** **Mo 30.11.2015 / 10:00 Uhr**

**Johann Gottfried** von Herder, Schriftsteller, Philosoph und Theologe der Aufklärungszeit, postulierte: *„Ein Kind, dem nie Märchen erzählt worden sind, wird ein Stück Feld in seinem Gemüt behalten, das in späteren Jahren nicht mehr angebaut werden kann.“* Unermüdlich erzählen wir deshalb auf der Bühne Märchen – immer in der Verantwortung, dass tausende Kinder zum allerersten Mal den Theaterraum betreten und mit allen Sinnen dem Bühenerlebnis entgegenfiebern.

In diesem Jahr präsentieren wir ein Märchen, das zu den meist erzählten gehört – aber auch zu den meist umstrittenen: Eltern bringen aus sozialer Not ihre beiden Kinder tief in den Wald und hoffen, dass **Hänsel und Gretel** dort verloren gehen. Auf ihrem Irrweg gelangen die ausgestoßenen Kinder an das Lebkuchenhaus einer Menschen fressenden Hexe. Mit List können sich beide befreien und kehren mit reichlich Schmuck und Nahrung zurück zum Elternhaus.

Entgegen der Haltung der 70er Jahre, die das Erzählen der Volksmärchen in Frage stellte, werden wir uns gemeinsam mit den jungen Gästen hinein stürzen in diese Geschichte über böse und gut, dumm und schlau, traurig und lustig, hungrig und satt, dunkel und hell, unglücklich und glücklich.

**Musikalische Leitung** Andres Reukauf **Inszenierung** Norbert Hilchenbach **Bühne und Kostüme** Jan Bammes **Choreographie** Ricardo Viviani **Licht** Achim Köster **Dramaturgie** Kristina Günther-Vieweg **Regieassistenz / Abendspielleitung** Tobias Kramm **Inspizienz** Bettina Grüger, Svenja Wessing

**BESETZUNG:**Franz, Holzfäller: Jan Schuba Agnes, seine Frau: Annette Potempa Hänsel, deren Sohn: Emanuele Pazienza Gretel, deren Tochter: Angelika Linder Hexe: Kristina Günther-Vieweg Waldvogel: Robert Schartel

\---| Pressemeldung Theater Hagen |---