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# Cottbus, Staatstheater, DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN - S. Prokofjew, IOCO Kritik
- URL: https://www.ioco.de/cottbus-staatstheater-die-liebe-zu-den-drei-orangen-s-prokofjew-ioco-kritik/
- Published: 2024-02-04T18:47:21.000Z
- Updated: 2026-06-23T09:39:57.000Z
- Description: Die Liebe zu drei Orangen: Am Theater des Hofes gerät man in einen Streit darum, welches Genre das Bedeutendste wäre. Man kündet versöhnend ein Spiel an, das alle zufrieden stellen soll: „Die Liebe zu drei Orangen“, und das geht so: Der Thronfolger ist krank ......
- Author: ThomasKunzmann
- Tags: Kritiken, Oper & Operette, Cottbus

Die Liebe zu drei Orangen von Sergej S. Prokofjew, Staatstheater, Cottbus.

Oper in vier Akten und einem Prolog nach **Carlo Gozzi** von **Sergej S. Prokofjew,** Libretto von **Sergej S. Prokofjew** nach **Wsewolod Meyerhold** und **Wladimir N. Solowjow,** Deutsche Fassung von **Werner Hintze**

von **Thomas Kunzmann**

**Tomo Sugao** gab mit 19 Jahren sein Regiedebüt mit der ***Zauberflöte,*** arbeitete als Regieassistent und Spielleiter am New National Theatre Tokyo, dann 2008 bis 2012 in dieser Funktion an der **Komischen Oper Berlin**, inszenierte unter anderem in Zürich, bei den Salzburger Festspielen, in Saarbrücken, Würzburg, Bielefeld und an der Prager Staatsoper und ist seit Dezember 2022 als Hausregisseur und Stellvertretender Operndirektor in Cottbus tätig. Sein ambitioniertes Debüt mit ***Król Roger*** ließ den durchschlagenden Erfolg ähnlich vermissen wie seine Interpretation der ***Zauberflöte*** – nun wagt er sich wieder an ein eher selten gespieltes Werk, ***Die Liebe zu drei Orangen***, mit Erfolg?

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***Die Liebe zu drei Orangen** hier Szenefoto @ Bernd Schönberger

Am Theater des Hofes gerät man in einen Streit darum, welches Genre das Bedeutendste wäre: Tragödie, Komödie, lyrische Dramen oder Possen. Man kündet versöhnend ein Spiel an, das alle zufrieden stellen soll: **„*Die Liebe zu drei Orangen“* *,*** und das geht so:

Der Thronfolger ist krank, der alte **König** müde und im Staat intrigiert man um dessen Nachfolge. Der Tod des Prinzen würde die Nichte favorisieren. Dafür wäre sie bereit, „*Kugeln oder Rattengift“* einsetzen zu lassen. Das will sie natürlich nicht selbst tun, sondern instrumentalisiert den Minister, dem sie im Falle des Erfolgs die Ehe verspricht. Dem fehlt jedoch der Mumm. Und wo die Entschluss-freudigkeit fehlt, da können sich die höheren Mächte austoben. Der wohlwollende, aber sich völlig überschätzende Zauberer ***Celio*** steht als Kämpfer für den ***Prinzen*** bereit und die garstige Zauberin ***Fata Morgana*** steht auf der Seite des Teams „Intrige“. Noch nichts davon ahnend, lässt der König für seinen Sohn ein Bankett ausrichten mit allerlei Unterhaltung, denn eine Diagnose lautet, der ***Prinz*** müsse nur mal wieder richtig lachen, um zu genesen. Das beabsichtigen die Intriganten zu verhindern und erhalten Unterstützung von ***Fata Morgana,*** die sich sicher ist, der ***Prinz*** könne das in ihrer Gegenwart nicht. Der vom ***König*** beauftragte ***Truffaldino*** mit seinen hilflosen Versuchen, sei es mit ordentlich Haudrauf-Theater oder derben Späßen, scheitert kläglich. Als jedoch ***Morgana*** unglücklich stürzt, was allzu komisch wirkt, kann sich der **Prinz** nicht mehr halten. Anfänglich ist es ein kleines „*Ha-Ha*“, das sich zu einem regelrechten Lachkrampf steigert. **Fata Morgana** verflucht ihn daraufhin, sich in *drei Orangen* zu verlieben. Von seiner Melancholie geheilt, zieht der ***Prinz*** in das neue Abenteuer zu Kreontas Palast, in deren Küche die Früchte zu finden sein sollen. Als Reisebegleitung wird ihm ***Truffaldino*** zur Seite gestellt. Vorbei am Teufel Farfarello, ständig verfolgt von ***Fata Morgana***, ein bisschen beschützt von ***Celio,*** führt sie der Weg ins Schloss, in dessen Küche sie die **Köchin** überlisten, *die drei Orangen* entwenden und in die Wüste fliehen. Trotz einer früheren Warnung ***Celios*** öffnet ***Truffaldino***, kurz vorm Verdursten, die erste Frucht. Ihr entsteigt eine ***Prinzessin,*** bittet um Wasser, bekommt keins und stirbt. Kaum länger dauert das Leben der zweiten ***Prinzessin.*** Erst bei der dritten hat der Chor erbarmen und bringt Wasser herbei. ***Prinz*** und ***Prinzessin*** verlieben sich, sie bittet den ***Prinzen,*** ihr angemessene Kleidung zu bringen, bevor sie vor den ***König*** tritt. Während der ***Prinz*** diese heranschafft, wird die Angebetete von ***Fata Morgana*** durch ***Smeraldina,*** ihrer Untergebenen, ersetzt und die eigentliche ***Prinzessin, Ninetta,*** in eine Ratte verwandelt. Der ***König*** trifft ein und verlangt trotz der Proteste des Sohnes, dass die Vermählung stattfindet. Da gelingt es dem sonst eher erfolglosen Magier ***Celio,*** den Zauber zu lösen. Die Bösewichter werden entlarvt und sollen gehängt werden. Dank ***Fata Morgana*** können jedoch ***Clarice, Leander*** und ***Smeraldina*** entkommen.

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***Die Liebe zu drei Orangen** hier Szenefoto mit ****Konstantin Lee** als **Prinz* @ Bernd Schönberger

*“Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es und wird augenblicklich durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.* 
*Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.*” (**D. Adams**) muss ich unwillkürlich bei der Vorbereitung auf den Opernbesuch denken.

Im Vordergrund steht die Unterhaltung des Publikums mit allen Mitteln, der Hintergrund jedoch ist ernst. Sehr ernst. Was auf der Bühne unblutig als Streit ausgetragen wird, wird im realen Russland immer mehr zu einer Bedrohung für Künstler. **Prokofjew** verlässt 1918 das postrevolutionäre Russland und komponiert diese Oper als erstes Werk im amerikanischen Exil.

Mehrere Gedankenansätze kommen in den Sinn, unter anderem der allegorische der Kampf zwischen Gut und Böse, vertreten durch ***Celio*** und ***Fata Morgana***. Und so durchlief auch in Cottbus die Konzeption mehrere Metamorphosen von Polit-Drama bis hin zur Tierfabel. Am Ende verzichtete **Sugao** jedoch auf komplexe Meta-Ebenen zugunsten einer an einen Kindergeburtstag erinnernden schillernden Märchenwelt, die in erster Linie von der kongenialen Ausstattung und unbändigen Spielfreude der SängerInnen sowie vielen kleinen und großen Regieeinfällen profitiert. Zum Publikumsliebling avancierte definitiv die ***Köchin*** als Zusammenspiel aus übergroßen, unabhängig voneinander beweglichen Augen, Nase, Händen und Mund.

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***Die Liebe zu drei Orangen** hier Szenefoto mit Nils Stäfe als Leander, Rahel Brede als Prinzessin Clarice, Gloria Jieun Choi als Smeraldina @ Bernd Schönberger

Eigentlich kommt der ***Prinz*** fröhlich auf die Bühne. Erst als ihm eingeredet wird, dass er krank sei, verfällt er in seine Melancholie. Und was macht man mit einem zu Tode gelangweilten Königskind, das alles hat, was es will – aber nicht das, was es eigentlich braucht?

Raus aus dem Elfenbeinturm elterlichen Protektionismus‘, dem Kinderzimmer voller Star-Wars-Spielzeug, hinein in ein reales Abenteuer mit Kämpfen, Scheitern und am Ende doch Obsiegen. Erwachsen werden, Rebellion gegen den Vater, Verlustmomente, sowie die ersten Liebe und deren Schwierigkeiten. Oder ist das alles nur ein riesiges Rollenspiel?

Verblüffend, immer wieder neu und ständig in Bewegung ist das Bühnenbild von **Carola Volles.** Es schafft im Minutentakt neue Blickwinkel und Assoziationen, ohne überladen zu wirken. Davor, dahinter, drüber, drunter und mittendrin die äußerst fantasievollen Kostüme voll ausdrucksstarker Farbenpracht für die Solisten und der komplett in weiß gekleidete Chor. Alle im Stil der *Commedia dell’arte* geschminkt, jedoch jede(r) individuell gestaltet – großartig! Eine Unterscheidung in oben benannten Streitgruppen findet offensichtlich bewusst nicht statt.

Von wuchtig bis filigran, und ebenso homogen wie die Kostüme: der Chor! Ein Hörgenuss par excellence.

Duftig leicht und durchsichtig, fein nuanciert das Orchester unter **Johannes Zurl,** der in einer hochkonzentrierten Leistung die Sänger rücksichtsvoll trägt, ohne auf die hohe Dynamik der Partitur zu verzichten.

Lange habe ich in Cottbus auch keine so kompakte Solistenleistung erlebt. Natürlich spielen hier die stark überzeichneten Charaktere den SängerInnen in die Hände. Die impressionistisch geprägte Oper gibt viel Freiraum in der Rollen- und Stimmgestaltung.

**Anne Martha Schuitemakers** zart schillernder Sopran als ***Ninetta*** ist gegen Ende der Oper ein besonderes Highlight, der aber die beiden anderen Prinzessinnen ***Nicoletta*** und ***Linetta*** in nichts nachstehen. **Ulrich Schneider** – urkomisch sabbernd als ***Köchin,*** wie „sie“ ganz versessen auf das Schmuckband völlig seine Boshaftigkeit vergisst? Köstlich. **John Ji’s Farfarello,** der als gelangweilter ***Teufel*** denselben tut, sich von ***Celio*** einspannen zu lassen, überzeugt im Ausdruck stärker als sein ***Pantalone***. Allerliebst auch **Dirk Kleinkes *Truffaldino.*** Ein bisschen leidet man ja mit ihm, da er es nicht schafft, die an ihn gestellten Erwartungen zu erfüllen. Dennoch gelingt es ihm, die Figur nie der Lächerlichkeit preiszugeben. Stimmlich war er voll auf der Höhe, was mir etwas hilft, seinen missglückten Evangelisten im „WO“ in Rostock zu vergessen. 

Ein Hingucker und -hörer auch **Nils Stäfe** als ***Leander.*** In seinem Glitzerfummel, angetrieben von ***Clarices*** Avancen und ausgebremst von einem Restfunken an Moral ist seine Figur ähnlich tragisch wie die des ***Königs.*** Und das bringt er stimmlich überzeugend zur Geltung. **Rahel Brede,** die ich letztmalig als ***Emilia*** in ***Otello*** sah (ebenfalls Cottbus) – jetzt in diametraler Rolle als **Clarice.** Expressiv arglistig bis berechnend verführerisch. „Kugeln und Rattengift“ kommt wie „*Gift und Galle*“ an. [Gloria Jieun Choi](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/gloria-jieun-choi/?ref=ioco.de) als **Smeraldina, Morganas** Gehilfin in giftigem Grün hätte ich gern als *Octavian* erlebt nach dieser Vorstellung. Ihre Stimme, von devoter Zurückhaltung bis frohlockender Siegerpose – da war alles dabei, auch wenn sie etwas im Schatten ihrer Herrin steht: **Gesine Forberger!** Das ist ein Name, der in Cottbus seit ihrem dortigen Debüt als *Pamina* vor fast 30 Jahren Gewicht hat. In unzähligen Rollen, darunter *Mimí, Aida, Salomé* und *Elektra*, hat sie sich immer wieder neu erfunden und auch als ***Morgana*** verleiht sie der Figur etwas Unverwechselbares – sowohl in theatralischer Gestik als auch stimmlicher Gestaltung verdient – und erhält! sie – die volle Aufmerksamkeit des Publikums.   **Andreas Jäpel** als ihr Widersacher **Celio** ist eine ebenso feste Größe im Ensemble seit seinem Einstand als *Reinmar* im *Tannhäuser* 1999\. Unvergesslich auch seine Rollen als *Marcello, Gunther, Don Pizarro, Orest, Alberich* – oder zuletzt, auch bei IOCO beschrieben, als *Leporello, Holländer* und *Kurwenal.* Und wieder ist es nichts anderes als reiner Genuss, wie er die Höhen und Tiefen seines profunden Bassbaritons in traumwandlerischer Sicherheit von lyrisch schwelgerisch bis hin zur Buffo-Manier auslotet. 

![](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/2024/02/die_liebe_zu_drei_orangen_2_foto_c_bernd_schoenbergerNEU2.jpg)

***Die Liebe zu drei Orangen** hier Szenefoto mit - vorne - PRINZ, KÖNIG (Philipp Mayer) und Pantalone@ Bernd Schönberger

**Philipp Mayer,** der ***König,*** siehe Foto oben,ist seit 2021 im Ensemble und aktuell neben dieser Rolle in der *Zauberflöte* als *Sprecher* und alter *Tamino* sowie als *Baron Ochs* im *Rosenkavalier* zu erleben. Allein schon, mit welchem Selbstverständnis er einen Teppich als Umhang trägt, ist ein Erlebnis. Mit seiner Stimme muss er sich jedenfalls nicht unter denselben kehren lassen: grandios, wie er den schwächelnden ***König*** mit dem Wunsch, in Ruhestand gehen zu können, auch stimmlich umsetzt, ohne vorzeitig die Macht abgeben zu wollen – einfach herrlich anzusehen und zu hören. Last but not least der **Prinz.** Wie es manchmal so ist: man liest einen Namen und denkt *„Kennste doch irgendwie?!*“ Na klar, das war doch gerade mein *Rodolfo* in Schwerin, mit gefühlten Anlaufschwierigkeiten?! Hier steigt er von Anfang an mit dem Selbstbewusstsein der zentralen Figur ein. Wie er sich die Zacken der Krone depressiv zu Ohrschützern zurechtzuppelt, provokant schlecht gelaunt über die Bühne schlurft und dabei das Gesicht schmerzvoll theatralisch verzerrt – all dies wäre von ihm auch dann nachvollziehbar zu hören, schlösse man die Augen.

Die Augen verschließen muss man nicht, optisch (und auch akustisch) schillert das Werk in allen erdenklichen Farben. Und auch, wenn die Regie keine neue Sichtweise präsentiert, überdauert das Gefühl, sowohl musikalisch als auch szenisch blendend unterhalten worden zu sein. Am Ende gibt es ehrlichen, langanhaltenden Applaus mit einem einzigen „*Buh“*\-Rufer für die Regie im voll besetzten Haus. Und von mir eine klare „*Ansehen!*“-Empfehlung.

Trivia: Meine Alternativen für den Tag waren die ***Tristan***\-Premiere in Dessau und ***Elektra*** in Lübeck, von beiden Vorstellungen hört man nur Positives. Meine Entscheidung für [***DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN*** ](https://www.staatstheater-cottbus.de/de/programm/repertoire/artikel-die%5Fliebe%5Fzu%5Fdrei%5Forangen.html?ref=ioco.de) in Cottbus habe ich jedenfalls nicht bereut!

[***DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN - Cottbus - alle Termine, Karten - link HIER!***](https://www.staatstheater-cottbus.de/de/programm/repertoire/artikel-die%5Fliebe%5Fzu%5Fdrei%5Forangen.html?ref=ioco.de)

## **Besprochene Vorstellung**: 

## Premiere: 27.01.2024

Musikalische Leitung|[Johannes Zurl](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/johannes-zurl/?ref=ioco.de),

Regie| [Tomo Sugao](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/tomo-sugao/?ref=ioco.de),

Bühne/Kostüm| Carola Volles,

Licht| Karl Wiedemann,

Choreografie|Ruben Reniers

Choreinstudierung|[Christian Möbius](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/christian-moebius/?ref=ioco.de)

Dramaturgie|[Julia Spinola](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/julia-spinola/?ref=ioco.de)

König| [Philipp Mayer](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/philipp-mayer/?ref=ioco.de),

Prinz| Konstantin Lee,

Prinzessin Clarice| [Rahel Brede](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/rahel-brede/?ref=ioco.de),

Leander| [Nils Stäfe](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/nils-staefe/?ref=ioco.de),

Truffaldino| [Dirk Kleinke](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/dirk-kleinke/?ref=ioco.de),

Pantalone| [John Ji](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/yohan-john-ji/?ref=ioco.de),

Celio| [Andreas Jäpel](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/andreas-jaepel/?ref=ioco.de),

Fata Morgana|[Gesine Forberger](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/gesine-forberger/?ref=ioco.de)

Linetta|Isabelle Osenau

Nicoletta|Mirjam Widmann

Ninetta|[Anne Martha Schuitemaker](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/20310/?ref=ioco.de)

Köchin|[Ulrich Schneider](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/ulrich-schneider/?ref=ioco.de)

Farfarello|[John Ji](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/yohan-john-ji/?ref=ioco.de)

Smeraldina|[Gloria Jieun Choi](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/gloria-jieun-choi/?ref=ioco.de)

Herold|Alexander Trauth

[Opernchor](https://www.staatstheater-cottbus.de/mitarbeiter/opernchor/?ref=ioco.de)

### Mehr bei IOCO

[„Tosca“](https://www.ioco.de/cottbus-staatstheater-tosca-giacomo-puccini-ioco/) · [„Der Spieler“, Stuttgart](https://www.ioco.de/stuttgart-staatsoper-der-spieler-sergej-prokofjew-ioco/) · [„Die Liebe zu den Drei Orangen“, Dresden](https://www.ioco.de/dresden-semperoper-die-liebe-zu-den-drei-ioco/)

## Gelingt Tomo Sugao mit der Liebe zu drei Orangen endlich der durchschlagende Erfolg in Cottbus?

Ja, Sugaos schillernde Märchenwelt überzeugt durch kongeniale Ausstattung, unbändige Spielfreude der SängerInnen und viele Regieeinfälle, allen voran die Köchin als Publikumsliebling.