Graz, Musikverein für Steiermark, La finta giardiniera – Im Musikverein Graz, 24.09.2019

Musikverein Graz

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

Musikverein Graz / Stephaniensaal © Robert Illemann

La finta giardiniera  – Die Gärtnerin aus Liebe – Im Musikverein

Zu einem Kammerorchester formiert, gastiert die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker zu Saisonbeginn gleich zwei Mal im Musikverein: Einerseits wird in Zusammenarbeit mit der MUK Wien mit La finta giardiniera eine weitere Mozart-Oper in unserem Kammeropernzyklus gezeigt, andererseits eröffnet das Orchester den Kammermusikzyklus mit einer Mozart-Akademie. Als Solisten werden Michael Werba (Fagott) und Vorstand Daniel Froschauer (Violine) zu erleben sein.

Mit La finta giardiniera (Die Gärtnerin aus Liebe) ist es dem Grazer Musikverein auch in dieser Saison wieder ein Vergnügen, im Rahmen des 1. Festkonzertes eine Oper Wolfgang Amadeus Mozarts zur Aufführung zu bringen. Die Opera buffa des 18-jährigen Mozart war bei der Uraufführung in München ein großer Erfolg und ließ das Publikum „viva Maestro schreyen“. Erneut bietet die Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und dem Opera Master’s Programme der MUK Privatuniversität Wien (Leitung: Niels Muus) jungen Talenten die Möglichkeit, ihre Exzellenz unter Beweis zu stellen. Das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Michael Werba besteht neben den Instrumentalistinnen und Instrumentalisten aus Veronika Seghers (Serpetta), Joan Folqué (Contino Belfiore), Muratcan Atam (Don Anchise), Anastasia Michailidi (Arminda), Anna Tiapkina (Ramiro), Sreten Manojlovic (Nardo) sowie Misaki Morino (Sandrina). Die Musik des jungen Mozart – interpretiert durch die junge Musikergeneration mit „philharmonischem“ Geist!

Musikverein Graz – Imagefilm
youtube Trailer Musikverein Graz
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1. FESTKONZERT
Di 24.09.2019
La finta giardiniera
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammermusiksaal

ANGELIKA-PROKOPP-SOMMERAKADEMIE DER WIENER PHILHARMONIKER
MICHAEL WERBA Künstlerische Leitung
In Kooperation mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und dem Opera Master’s Programme der MUK Privatuniversität Wien (Leitung | Niels Muus)

Wolfgang A. Mozart | La finta giardiniera
Opera buffa, KV 196

„alzeit ein erschröckliches getös mit glatschen“(Wolfgang Amadeus Mozart über die umjubelte Premiere seiner Oper)

—| Pressemeldung Musikverein Graz |—

Wien, Wiener Musikverein, Das schlaue Füchslein von Leos Janacek, 19.10.2017

September 20, 2017  
Veröffentlicht unter Konzert, Oper, Pressemeldung, Wiener Musikverein

Wiener Musikverein

Musikverein Wien © IOCO

Musikverein Wien © IOCO

DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN  von  Leos Janacek

Do 19. Oktober 2017,  19:30 Großer Saal, Musikverein

The Cleveland Orchestra,  Franz Welser Möst | Leos Janacek

So viel Oper war noch nie im Musikverein. Franz Welser-Möst und das Cleveland Orchestra bringen Janáceks Das schlaue Füchslein in einer sensationellen Produktion nach Wien, für die das Wort erst gefunden werden muss. Es ist weder eine konzertante noch eine „halbszenische“ Aufführung, sondern ein großes Ganzes, das mit neuen medialen Mitteln geschaffen wird. Modernste Technik kommt dafür erstmals im Musikverein zum Einsatz. Die Gesellschaft der Musikfreunde hat keine Mühen gescheut, die multimediale Produktion, die in den USA für Furore sorgte, nach Wien zu holen. In Europa ist sie nur hier zu sehen: einmalig – in jeder Hinsicht. „Es ist“, schwärmt Dirigent Franz Welser-Möst, „wie die Erschaffung einer neuen Kunstform.

Janaceks Intention kommt Yuval Sharons multimediale Realisierung wohl näher als jede übliche Theateraufführung. Denn es war eine Bildergeschichte, die den Komponisten zu seiner fantasievoll-tiefsinnigen Fabel über die Grundfragen des Lebens inspirierte. Lassen Sie sich bewegen und – ja – auch verzaubern vom Schlauen Füchslein im Goldenen Saal.

Interpreten:  The Cleveland Orchestra, Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Wiener Sängerknaben, Franz Welser-Möst Dirigent, Yuval Sharon Director

Mit:  Martina Janková Sopran (Vixen), Alan Held Bassbariton (Forester),, Jennifer Johnson Cano Mezzosopran (Fox), David Cangelosi Tenor (Schoolmaster / Mosquito ), Dashon Burton Bassbariton (Parson / Badger ), Raymond Aceto Bass (Haraschta), Daryl Freedman Mezzosopran (Dog), Sandra Ross Sopran (Forester’s Wife / Woodpecker )
Clarissa Lyons Mezzosopran (Rooster / Owl ), Marian VogelSopran (Headhen / Mrs. Pasek / Jay ), Brian Keith Johnson Bariton (Pasek);  PMMSWien

 

Wien, Wiener Musikverein, SAISONFINALE im Musikverein, 21.05.2013

Mai 21, 2013  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Wiener Musikverein

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Wiener Musikverein

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SAISONFINALE im Musikverein

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Matthias Goerne singt Schubert

„Ich träumte von bunten Blumen und wie sie wohl blühen im Mai …“ Der Traum, von dem Schubert singt, ist blühende Realität. Der Mai lockt mit Blütenpracht hinaus ins Grüne. Und doch gibt’s Gründe, sich mitten im Frühsommer auf Winterreise zu begeben. Vor allem dann, wenn Schubert-Interpreten wie Matthias Goerne und Christoph Eschenbach am Werk sind. Eschenbach, vor und neben seiner großen Dirigentenkarriere einer der bedeutendsten deutschen Pianisten, und Goerne, der genuine Liedinterpret – sie führen an drei Abenden ins Tiefinnerste der Schubert-Welt. „Die schöne Müllerin“, „Winterreise“, „Schwanengesang“. Solche Reisen sind immer an der Zeit.
 
21. Mai 2013, 19.30 „Die schöne Müllerin“
23. Mai 2013, 19.30 „Winterreise“
25. Mai 2013, 19.30 „Schwanengesang“
 
 
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András Schiff

 
Sie gelten als Dioskuren der deutschen musikalischen Romantik: Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy. Verwandt im Geist, verbunden im Gefühl, waren sie sich im Innersten nahe. Der scheinbar Lichtere (Mendelssohn) und der Dunkel-Melancholische (Schumann) – sie spiegelten sich ineinander und wuchsen aneinander. András Schiff bringt beide nun zusammen. Schumann und Mendelssohn: ein faszinierendes Doppelporträt zum Saisonabschluss des Zyklus „Großen Solisten“.
 
22. Mai 2013, 19.30
 
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Christian Thielemann dirigiert Wagner

„Mit Wagner hat mich regelrecht der Schlag getroffen, und ich wusste: Das ist es!“ So liest man’s in Christian Thielemanns Buch „Mein Leben mit Wagner“. Musikfreunde in aller Welt kommentieren dieses Zusammentreffens genau so: Das ist es! Thielemann und Wagner sind quasi Synonyme geworden. Seit Beginn der Saison wirkt der tonangebende Wagner-Dirigent in Dresden: exakt dort, wo Richard Wagner selbst als Königlich Sächsischer Hofkapellmeister am Pult stand. Näher kann man Wagner nicht kommen. Im Musikverein hört man’s zu Wagners 200. Geburtstag. Thielemann dirigiert die Sächsische Staatskapelle mit Werken aus Richard Wagners Dresdner Zeit. Es singt Johann Botha.
 
26. Mai 2013, 19.30
 
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Auftrag „Hoffnung“

 
Am Ende bleibt: das Prinzip Hoffnung. Auf dieses Ziel hin hat Thomas Daniel Schlee seine Zweite Symphonie geschrieben, ein Auftragswerk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien zum 200-Jahr-Jubiläum. „Spes unica“ nennt er den zentralen zweiten Satz dieses Werks. Die Hoffnung ist der Musik eingeschrieben, implizit und explizit. „Die Zweite Symphonie“, so Schlee selbst über sein neues Werk, „behandelt für mich ganz wesentliche Fragen des Menschseins, wieder unter einem religiösen Aspekt.“ Bruckners Neunte, die an der Seite von Schlees neuem Werk aufgeführt wird, passt ideal dazu. Die Wiener Symphoniker spielen unter Manfred Honeck.
 
16. Juni 2013, 19.30
 
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All inclusive
 
Bevor Sie Ihren Urlaub unter vielleicht dieser Devise antreten, sollten Sie sich das unbedingt geben: „All inclusive“, das Programm der vier flotten jungen Posaunisten, die sich Trombone Attraction nennen. Musikalisch reicht eine solche All-Inclusive-Tour, needless to say, vom Barock bis zum Jazz. Aber was ist sonst noch zu erwarten? Die vier Posaunisten erklären es selbst, vollmundig, spitzbübisch: „Juveniler Charme, Spielwitz auf höchstem Niveau, facettenreiche Musik, Kreativität, Liebe zum Detail, ein klein wenig Selbstironie und viel Humor sind im Kartenpreis mit inbegriffen. Die Getränke an der Bar sind bitte selbst zu bezahlen.“
 
7. Juni 2013, 20.00
 
 

Wien, Wiener Staatsoper, GMD Welser-Möst erleidet Kreislaufkollaps, IOCO Aktuell, 01.04.2013

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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper bei Nacht © IOCO

Wiener Staatsoper bei Nacht © IOCO

Welser-Möst in Parsifal-Vorstellung zusammengebrochen

Die Wiener Staatsoper teilte mit, daß Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst am 31.3.2014 in der Pause nach dem ersten Aufzug der Parsifal – Vorstellung zusammengebrochen ist. Zuvor hatte sich Franz Welser-Möst einen, wie die Staatsoper berichtet, „Hexenschuss“  zugezogen. Solokorrepetitor James Pearson sprang für Franz Welser-Möst ab dem zweiten Aufzug der laufenden Parsifal-Vorstellung ein.

Wie die Wiener Staatsoper weiter berichtet, wurde Franz Welser-Möst sofort im Wiener AKH Krankenhaus notversorgt und noch in der Nacht entlassen. Welser-Möst wird sich nun in physiotherapeutische Behandlung begeben müssen.

Wiener Staatsopernmanagement vlnr Platzer, Meyer, Welser-Möst, Legris © IOCO

Wiener Staatsopernmanagement vlnr Platzer, Meyer, Welser-Möst, Legris © IOCO

In der kommenden Staatsoper Vorstellung des Wozzeck von Alban Berg, am 2. April 2013, wird  Franz Welser-Möst durch den Linzer Operndirektor Dennis Russell Davies ersetzt. Ob Franz Welser-Möst am 4. April 2013 den dann erneut auf dem Spielplan stehenden Parsifal dirigieren kann ist zur Zeit noch nicht geklärt.  IOCO / VJ / 1.4.2013

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