Salzburg, Oper im Berg, Italienische Operngala, 04.07.2020

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Oper im Berg Festival

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala © Oper im Berg Festival

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala © Oper im Berg Festival

 ITALIENISCHE OPERNGALA 

 Hommage à Luciano Pavarotti – Benefizkonzert für Künstler

Wir freuen uns, am 4. Juli  2020 (Beginn 18h) die Opernsaison endlich zu eröffnen. Acht wunderbare Sänger werden Sie mit den Highlights aus den berühmtesten italienischen Opern begeistern.

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala © Oper im Berg Festival

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala © Oper im Berg Festival

Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen würden zu helfen und zahlreich kommen. Das Kartenkontigent ist auf 250 limitiert, d.h. 350 Plätze werden freigelassen, die Karten per email zugesendet.

Viele unserer Künstler hat die Krise in den letzten Monaten sehr getroffen

Die jungen bzw noch nicht bekannten Sänger haben keine Absicherung. Auch sind diese jungen Künstler bisher in allen Unterstützungsfonds nicht berücksichtigt worden, sodaß viele ihre Miete nicht zahlen können. Deshalb haben wir uns entschlossen, obwohl wir in den letzten 2 Monaten kaum Karten verkaufen konnten, die Italienische Operngala in Hommage an Luciano Pavarotti als Benefizgala durchzuführen und den Erlös den Künstlern zukommen zu lassen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Künstler unterstützen und kommen und vielleicht auch Freunde mitbringen. Selbst wenn Sie nicht kommen können, aber die Künstler trotzdem unterstützen wollen, können Sie symbolisch Karten kaufen bzw den Eintrittspreis (45/59/69/75€) spenden.

Opera & more Salzburg
Oberbank BLZ 15090
Kto nummer 371096686
IBAN = AT781509000371096686, BIC = OBKLAT2L

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Salzburg, Oper im Berg, Italienische Operngala mit Grace Bumbry, 08.07.2017

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Oper im Berg Festival

 Oper im Berg Festival / Italienische Operngala mit Grace Bumbry © Oper im Berg Festival

Oper im Berg Festival / Italienische Operngala mit Grace Bumbry © Oper im Berg Festival

Oper im Berg – Festspiele, Salzburg

Die Italienische Operngala am 8. Juli 2017 (19h) in der Großen Aula der Universität Salzburg ist zweifelos das Highlight unseres Spielplans. Begleitet vom erweiterten Oper im Berg Festival Chor & Orchester hören Sie die besten 20! Sänger (5 Tenöre, 3 Baritone, 3 Bässe, 2 Mezzo, 7 Soprane) der letzten 10 Jahre.

Weltstar Grace Bumbry selbst wird mit Ausschnitten aus La Forza del destino zu hören sein. U.a. als Venus in Bayreuth, als Carmen in Salzburg, als Tosca an der Met feierte sie Welterfolge und wurde zur Legende. Natürlich werden berühmte Arien und Szenen aus Opern von Verdi, Puccini, Donizetti, Bellini, Rossini – wie z.B Nessun dorma oder der Gefangenenchor nicht fehlen. In einigen Kategorien sind wir bereits ausverkauft. Sichern Sie sich jetzt noch gute Plätze. Die wunderschöne und geschichtsträchtige Große Aula verfügt über eine Tribühne, sowie eine hervorragende Akustik.

Karten zu 49/59/69/79/99 € bei uns, Öticket, Vienna Ticket Office und Salzburg ticket Service.

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Salzburg, Oper im Berg, LA BOHÈME von Giacomo Puccini, 19. & 26.11.2016

November 9, 2016  
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Oper im Berg Festival

Oper im Berg / LA BOHÈME © Opera & more Salzburg

Oper im Berg / LA BOHÈME © Opera & more Salzburg

LA BOHÈME von Giacomo Puccini, halbszenisch

19. & 26. November 2016 (19h)

La Bohème ist eine Oper in vier Bildern, komponiert von Giacomo Puccini. Das Libretto wurde von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman Les scènes de la vie de bohème von Henri Murger verfasst. Die Uraufführung fand 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini statt. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt vielen als sein Meisterwerk. Sie erzählt eine der schönsten Liebesgeschichten der Opernliteratur mit unvergänglichen Arien und Melodien.

Die Freunde Marcello (Maler), Schaunard (Musiker), Colline (Philosoph) und Rodolfo (Dichter) haben am Weihnachtsabend in Ihrer armseligen Mansardenunterkunft in Paris nicht einmal Holz zum Heizen. Doch selbst der Vermieter Benoit kann die gute Laune der Bohemiens nicht vertreiben, schließlich bringt Schaunard etwas Geld nach Hause und so beschließen alle im cafe Momus zu feiern. Rodolfo bleibt zurück, um einen Artikel fertigzustellen. Da klopft es an der Tür. Mimi, eine schüchterne junge Näherin, bittet um Feuer für ihre erloschene Kerze und es beginnt eine der schönsten Liebesgeschichten der Opernliteratur…

OPER IM BERG Festival: Chor & Orchester, Dirigent: Marco Moresco / Regie: Ingo Kolonerics

Besetzung:, RODOLFO: TURGUT AKMETE, MIMI: DENIZ YETIM, MUSETTA: SELIN UZUN, MARCELLO: ALP KOKSAL, COLLINE: UGUR YILMAZ / UGUR OKAY, SCHOUNARD: BARIS YAVUZ / MURAT CEM ORHAN, BENOIT/ ALCINDORO : ILKER ISSEVER

Tickets ab 45€ bei Office@operimbergfestival.com

Pressemeldung Oper im Berg Festival

Salzburg, Oper im Berg, I PURITANI von Vincenzo Bellini, 20.08.2016

August 17, 2016  
Veröffentlicht unter Oper im Berg Festival, Pressemeldung

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Oper im Berg Festival

I PURITANI von Vincenco Bellini
20. August 2016 (19h)

„Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.“ (V. Bellini)

In den Hauptrollen: Dilay Girgin (Grandi Voci Gewinner 2013) – Giulio Peligra (Arena di Verona) – Isik Belen (Staatsoper Istanbul), Oper im Berg Festival Orchester unter Waku Nakazawa

Die Handlung spielt in Plymouth während des englischen Bürgerkrieges. Der puritanische Heerführer Oliver Cromwell hat die Streitkräfte der Königstreuen 1644 entscheidend geschlagen und den Monarchen Charles I. entmachtet. Als dessen Anhänger, die „Cavaliers“ sich 1648 erneut erheben, wird der König gefangengesetzt und ein Jahr später hingerichtet.

Der königstreue Arturo und die Puritanertochter Elvira lieben einander. Auch Riccardo liebt Elvira. Als jedoch Arturo kurz vor der Hochzeit auf Enrichetta, die Witwe des hingerichteten Stuartkönigs trifft, ist er entschlossen sie zu retten. Riccardo wird davon Zeuge. Elvira deutet Arturos Verschwinden als Treuebruch und verliert den Verstand. Arturo wird in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Elvira will sterben und irrt halb wahnsinnig durch die Puritanerfestung. Sir Giorgio kann Riccardo überreden, nach dem Kampf für die Begnadigung seines Rivalen einzutreten, um so Elvira zu retten. Arturo kehrt zurück und überzeugt Elvira von seiner Treue, woraufhin diese wieder zu Verstand kommt. Arturo wird festgenommen und sieht keine Hoffnung mehr. Riccardo jedoch bringt das Begnadigungsurteil.

 Vincenzo Bellini © IOCO

Vincenzo Bellini © IOCO

Vincenzo Bellini gilt als Schöpfer der romantischen italienischen Oper, des „Melodramma tragico“. Sein Hauptlibrettist Felice Romani hat an dieser Schöpfung bedeutenden Anteil. In Norma, die als Bellinis und Romanis Hauptwerk angesehen wird, gelang beiden eine neuartige Verbindung von Elementen der damals aufkommenden Schauerromantik mit der Dramaturgie der klassischen Tragödie. Noch Richard Wagner hat Norma als Musterbeispiel einer musikalischen Tragödie gerühmt. Romanis hochkultivierte, technisch an Vorbildern des 18. Jahrhunderts wie Pietro Metastasio geschulte Sprache findet zugleich einen neuen Tonfall für die leidenschaftlich gesteigerten Empfindungen, von denen die Figuren des Dramas beherrscht werden. Um Romanis Texten gerecht zu werden, schuf Bellini eine ebenso neuartige musikalische Sprache, die vor allem von der Abkehr vom damals zunächst noch dominierenden Stil Gioachino Rossinis gekennzeichnet ist. An Stelle der reich verzierten Gesangslinien Rossinis bediente Bellini sich einer überwiegend syllabischen Melodik mit engem Bezug zum Text. Dieses Prinzip „eine Note je Silbe“ dürfte selten so konsequent verwirklicht worden sein wie in dem Duett Quest’ultimo addio aus La Straniera. Von dieser radikalen Position ist Bellini in seinen folgenden Werken wieder etwas abgerückt. La Sonnambula, neben Norma seine meistgespielte Oper, prägt vor allem die Wiederbelebung der geschmeidigen, volkstümlich beeinflussten Melodik, wie sie für die neapolitanische Schule des späten 18. Jahrhunderts typisch war, bereichert um eine neue romantische Empfindsamkeit. Dieser „canto popolaresco“ wurde dann auch von Gaetano Donizetti und Giuseppe Verdi aufgenommen, auf die Bellini insgesamt großen Einfluss ausgeübt hat. Daneben entwickelte Bellini noch einen ganz eigenen Typus lang ausgesponnener lyrischer Kantilenen, die gänzlich ohne Wiederholungen einzelner Passagen auskommen und eine zuvor nicht gekannte Intensität im Ausdruck elegischer Stimmungen erreichen. Paradebeispiele für diese „melodie lunghe lunghe lunghe“, wie Verdi sie nannte, sind der erste Teil der Aria finale „Ah non credea mirarti“ aus La Sonnambula und „Casta Diva“, das berühmte Gebet an die Mondgöttin aus Norma.

Die luxuriöse Orchesterbehandlung Rossinis hat Bellini bewusst reduziert und sich gerade in seinen berühmtesten Stücken oft auf betont einfache Begleitfiguren beschränkt. Dies ist ihm früher häufig als Mangel an kompositorischem Können ausgelegt worden, entspricht aber seiner Ästhetik von der Dominanz des Gesanges. Gegenüber Conte Carlo Pepoli, dem Textdichter von I Puritani, äußerte er (in einem undatierten Brief wahrscheinlich vom Frühjahr 1834): „Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.“ Oft hat man Bellini deswegen als eine einseitig melancholische Natur betrachtet, doch es gibt genügend Gegenbeweise wie den Kriegerchor „Guerra, guerra!“ im 2. Akt von Norma oder das feurige Bassduett „Suoni la tromba“ aus I Puritani, die sich während des Risorgimento großer Popularität erfreuten.

Werke : 1825 Adelson e Salvini, Neapel 1826 Bianca e Fernando, Neapel 1827 Il pirata, Mailand 1829 La straniera, Mailand 1829 Zaira (nach Voltaire), Parma 1830 I Capuleti e i Montecchi, Tragedia lirica (Libretto nach Shakespeares Romeo und Julia), Venedig 1831 La sonnambula, (Libretto von Felice Romani nach Eugène Scribe Ballettpantomime 1827), Mailand 1831 Norma, Mailand 1833 Beatrice di Tenda, Venedig 1835 I puritani, Paris. PMOiB

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