Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, LA BOHÈME – Weihnachten und Silvester, 27.12. – 05.01.2019

Dezember 4, 2018  
Veröffentlicht unter Oper, Pressemeldung, Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
20. Dezember 2018 bis 26. Januar 2019

Vorstellungen zum Jahreswechsel:
27., 29., 31. Dezember 2018
02., 05. Januar 2019

Zu den Weihnachtsfeiertagen und Silvester steht große italienische Oper am Programm:
La Bohème in der Regie von Intendant Florian Scholz mit einer großartigen Sängerbesetzung und dem Ausnahmetalent Lorenzo Viotti und Gábor Hontvári am Pult des Kärntner Sinfonieorchesters. Genießen Sie die Weihnachtszeit und feiern Sie mit uns den Jahreswechsel, wir freuen uns auf Sie!

Nach dem überwältigenden Erfolg der Manon Lescaut legte Giacomo Puccini 1896 mit La Bohème seine vierte Oper vor, die in kurzer Zeit zu einem der beliebtesten und meistgespielten Werke  des Opern-Repertoires avancierte. Diese Position hat sie bis heute behalten. Intendant Florian Scholz stellt sich mit dieser Inszenierung von La Bohème in Klagenfurt erstmals als Opernregisseur  vor, am Pult des Kärntner Sinfonieorchesters stehen Lorenzo Viotti und Gábor Hontvári.

Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe befreundeter Künstler, die in einer Pariser Mansarde ein entbehrungsreiches Leben führen. Doch sie lassen sich ihren Optimismus nicht nehmen: Frohen Mutes investieren sie jeden verdienten Sou umgehend in gutes Essen und Wein. Für den Dichter Rodolfo beginnt der Ernst des Lebens, als er sich in die sterbenskranke Nachbarin Mimì verliebt.  Sie wird in seinen Freundeskreis aufgenommen, doch weder die Lebenslust der Künstler noch die Liebe des Paares vermögen das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.

NEU! Gemeinsam ins Theater
26. Januar 2019 – La Bohème
Einführung vor der Vorstellung und Gespräch mit Mitarbeitern des Hauses und Theaterbesuchern in der Pause. Treffpunkt 35 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsfoyer.

MUSIKALISCHE LEITUNG : Lorenzo Viotti (20., 22., 23., 27. Dez; 05. Jan) Gábor Hontvári
REGIE : Florian Scholz
CHOREOGRAPHIE : Lukas Zuschlag
BÜHNE : Etienne Pluss
KOSTÜME : Axel Aust
CHOREINSTUDIERUNG : Günter Wallner
EINSTUDIERUNG SINGAKADEMIE CARINTHIA : Apostolos Kallos
DRAMATURGIE : Markus Hänsel
MIMÌ : Kiandra Howarth
MUSETTA : Bryony Dwyer
RODOLFO : Matteo Desole
MARCELLO : Andrzej Filonczyk
SCHAUNARD : Gurgen Baveyan
COLLINE : Riccardo Fassi
MONSIEUR BENOÎT : Tiziano Bracci
ALCINDORO / ZÖLLNER : Taras Kuzmych
PARPIGNOL : Woohyun Park
SERGEANT BEI DER ZOLLWACHE : Josef Pepper

—| Pressemeldung Stadttheater Klagenfurt |—

Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, Premiere Rusalka – Antonin Dvorak, 13.09.2018

August 29, 2018  
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Stadttheater Klagenfurt

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Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

 Rusalka von Antonín Dvorák

Premiere 13. September 2018, 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen: 15., 18., 20., 22., 26., 28. September; 5., 10., 13., 20.Oktober 2018

Die große Eröffnungspremiere der Spielzeit 2018/19Rusalka – erzählt von der unmöglichen Liebe einer Wassernixe zu einem schönen Prinzen. Das ausdrucksstarke Meisterwerk wurde seit 65 Jahren nicht mehr in Klagenfurt gezeigt. Die musikalische Leitung übernimmt der neue Chefdirigent Nicholas Carter, Regie führt Eva-Maria Höckmayr, die Titelpartie singt die südafrikanische Sopranistin Pumeza Matshikiza. Rusalka sehnt sich nach einem anderen Leben. Sie will wissen, wie es ist, ein Mensch zu sein, und muss am Ende dafür bitter bezahlen. Der Stoff geht auf eine mittelalterliche französische Sage zurück. Die Vorlage wurde im 19. Jahrhundert unzählige Male künstlerisch bearbeitet und ist nicht zuletzt durch die Walt Disney-Verfilmung Arielle, die Meerjungfrau bis heute präsent. 1900, im Jahre der Erscheinung von Sigmund Freuds Traumdeutung, schuf der tschechische Komponist Antonín Dvorák mit der Oper Rusalka ein Werk, in dem die Wirrnisse des anbrechenden Jahrhunderts ihre Schatten vorauswerfen. Rusalkas Märchenwelt bildet die Fassade, hinter der sich abgrundtief die unstillbare Sehnsucht und tragische Vereinsamung des modernen Menschen auftun. Doch Dvoraks rührende lyrische Musik lässt auf Mitleid und Versöhnung hoffen.

Stadttheater Klagenfurt / Rusalka - Matshikiza Pumeza © Christian Kaufmann

Stadttheater Klagenfurt / Rusalka – Matshikiza Pumeza © Christian Kaufmann

MUSIKALISCHE LEITUNG Nicholas Carter REGIE Eva-Maria Höckmayr BÜHNE UND KOSTÜME Julia Rösler CHOREINSTUDIERUNG Günter Wallner DRAMATURGIE  Markus Hänsel

Der Prinz Robert Watson Die fremde Fürstin / Ježibaba Ursula Hesse von den Steinen Rusalka Pumeza Matshikiza Wassermann Martin Snell Der Küchenjunge Iris van Wijnen Der Förster Thomas Tischler Der Jäger Jihoon Kwon Erste Elfe Bryony Dwyer Zweite Elfe Feride Büyükdenktas Dritte Elfe Veronika Dünser Chor des Stadttheaters Klagenfurt, Kärntner Sinfonieorchester

Premiere 13.9.2018; Weitere Vorstellungen: 15., 18., 20., 22., 26., 28. September; 5., 10., 13., 20.Oktober 2018

Einführungsmatinee 02. September 2018, 11 Uhr, Bühne. Moderation Intendant Florian Scholz Einführung zur Oper 25 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Galeriefoyer links

Die Liebe einer Wassernixe Interview mit der Regisseurin Eva-Maria Höckmayr

Rusalka erzählt von der unmöglichen Liebe einer Wassernixe zu einem schönen Prinzen – ein Stoff,  der bis heute präsent ist. Erwartet uns auch in Ihrer Inszenierung Märchenhaftes?

Um die todbringende Begegnung von weiblichem Wasserwesen und jungem Mann ranken sich ja viele Geschichten. Als Sirenen begegnen die Wasserfrauen uns bereits in der Odyssee bei Homer. Wie jedes gute Märchen berührt auch die Geschichte von Rusalka etwas in uns, das über Zeiten und Erzählebenen hinweg immer gültig ist. Das Märchenhafte ist für mich also weniger der Fischschwanz, sondern mehr diese seelenhafte Essenz einer Geschichte der Verwandlung – das Ringen um Gut und Böse im Menschen. Märchenhaft ist für mich aber auch die archetypische Verdichtung der Figuren: Wie im Traum werden Situationen und Personen zum Symbol und sind dabei Sprachrohr der Seele. Märchenhafte Elemente wird es aber auch auf der Bühne geben: In den Szenen um Rusalka und den Prinzen passiert Unmögliches, Irreales, Transzendentales – immer auf der Suche nach der größtmöglichen emotionalen Dichte.

Das Werk entstand im Jahr 1900 – welche Gefühle und Stimmungen des „Fin de Siécle“ sind in Dvoraks Oper Rusalka spürbar?

Rusalka entstand fast zeitgleich mit Freuds Traumdeutung und Opern wie Salome oder Pelléas et Mélisande. Viele Werke dieser Zeit formulieren ein großes Interesse an der Durchleuchtung der weiblichen Seele. Dieses Unterfangen scheint jedoch unmöglich, was aus dem Blickwinkel des Mannes zu einem bestimmten Unbehagen gegenüber dem Weiblichen führt. Stereotypen der Hysterikerin, des „teuflischen Weibs“ als lustbringender Todesgöttin oder die rätselhafte Unzugänglichkeit einer „femme fragile“ sind die Hüllen in denen die Frauengestalten feststecken. Auch Rusalka liefert diese archetypischen Frauen-Figuren: die asexuelle Meerjungfrau, die erotische Waldnymphe, die todbringende Hexe, die „femme fatale“ in Gestalt der fremden Fürstin. Doch wie kein anderes Werk scheint Rusalka aus einem weiblichen Blickwinkel formuliert. Bei Dvo?ák ist sie schon zu Beginn des ersten Akts stumme Betrachterin der Szene. Die Wasserfrau hat zunächst einen naiven, unwissenden Blick auf die Welt. Sie eifert den weiblichen Stereotypen nach, versteht aber schließlich, dass sie sie selbst werden muss, um zu lieben und geliebt zu werden.

In Rusalka stehen sich die  Welten der Menschen und der Elementargeister gegenüber – wodurch unterscheiden sie sich?  wie treten sie in Kontakt?

Die Menschenwelt wird als seelisch grausam vorgeführt: Sie ist kalt, man ist nur am Äußerlichen interessiert; bestimmte Werte haben nur so lange Bestand, wie sie das Kollektiv gutheißt. In der Figur und der Gesellschaft des Prinzen und seinem Verrat an Rusalka wird uns dies schmerzhaft vor Augen geführt. Die Welt der Elementargeister ist aber letztlich nicht weniger (un-)menschlich: Schon die erste Szene führt Vodnìk als lüsterne Vaterfigur ein; der (verheiratete) Wassermann ist nicht weniger fleischlich als die nackten, erotisch aufgeschlossenen Waldnymphen, die im Sinne der „Décadence“ das körperlich Sexuelle gesellschaftsfähig machen. Diese Aspekte einer gewissen gesellschaftlichen Doppelmoral des ausgehenden 19. Jahrhunderts und beginnenden 20. Jahrhunderts kommen hier im Märchen klar zum Vorschein, in anderen Versionen des Stoffs fehlen diese Szenen. Somit sind die Waldwesen vor allem als Kontrast zu den asexuellen Wasserwesen mit ihren symbolhaft verschlossenen Beinen zu verstehen. In Verbindung mit der Figur Rusalka steht das Wasser für eine fast kindliche seelische Unschuld, Reinheit, Liebesfähigkeit und Selbstlosigkeit. Rusalka ist verliebt und will zu ihrer ersten großen Liebe. Dieser Drang nach Leben, nach Erfahrungen der Liebe verbindet die Welten – Rusalka verlässt das Stadium des Betrachtens, der Reflexion und wird aktiv – sie will Liebe erleben und öffnet sich der Welt.

Wofür steht die Figur der Wassernixe Rusalka?  Zu welcher Erkenntnis führt sie uns am Ende?

Rusalka steht für mich für jede Frau. Sie durchläuft für uns alle Lebensstufen und spezifischen Erfahrungen. Die Schutzbedürftigkeit des Kindes, die Suche nach Orientierung, das erste Verliebtsein, das sich Verstellen um zu gefallen, die Begegnung mit Verachtung und gesellschaftlicher Ausgrenzung; die große Enttäuschung einer falschen Wahl der Liebe, das Misslingen der Kommunikation mit dem vergötterten Gegenüber. Der Rückzug in die Isolation; ein Gefühl der Einsamkeit und Trauer. Sie liebt und wird verraten. Die Fähigkeit zu verzeihen und zu vergessen muss sie danach, wie wir alle, lernen.

—| Pressemeldung Stadttheater Klagenfurt |—

Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, Premiere Der Zauberer von Oz, 12.04.2018

Stadttheater Klagenfurt

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Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Der Zauberer von Oz

Musical von L. Frank Baum / mit Musik und Songtexten von Harold Arlen und E. Y. Harburg

Hintergrundmusik von Herbert Stothart /In deutscher Sprache / Übersetzung von Henry Mason

PREMIERE 12. April 2018, 19.30 Uhr

Die Reise des Mädchen Dorothy durch das Zauberland Oz ist zum Klassiker der amerikanischen Literatur geworden und erlangte durch die Verfilmung mit Judy Garland und den Song „Somewhere over the Rainbow“ Kultstatus.

Aron Stiehl bringt den Musicalhit mit Lisa Haberman als Dorothy auf die Bühne des Stadttheaters Klagenfurt. Weitere Rollen sind mit Publikumslieblingen wie Erwin Belakowitsch, Michael Del Coco, Ralph Morgenstern und Christoph Wagner-Trenkwitz besetzt. Großes Musical für die ganze Familie!

Stadttheater Klagenfurt / Der Zauberer von Oz © Karlheinz Fessl

Stadttheater Klagenfurt / Der Zauberer von Oz © Karlheinz Fessl

Da Dorothys fliegendes Haus im Orkan die böse Hexe des Ostens erschlagen hat, wird sie direkt bei ihrer Ankunft von den Bewohnern des Zauberlandes als Heldin gefeiert. Dennoch sehnt sie sich zurück nach Hause. Sie erfährt, dass nur der geheimnisvolle Zauberer von Oz ihr den Weg weisen kann. So begibt sich Dorothy auf die Reise in die prächtige Smaragdstadt und trifft unterwegs neue Freunde, die Vogelscheuche, den Blechmann und den feigen Löwen. Sie schließen sich ihr an, da auch sie unerfüllte Wünsche an den Zauberer herantragen wollen. Am Ende müssen sie aber nach zahlreichen Abenteuern erkennen, dass nur sie selbst sich ihre innersten Herzenswünsche erfüllen können.

 

REGIE Aron Stiehl MUSIKALISCHE LEITUNG Günter Wallner AUSSTATTUNG Nicola Reichert

CHOREOGRAPHIE Otto Pichler DRAMATURGIE Philine Kleeberg

MIT Lisa Habermann, Ines Hengl-Pirker I Erwin Belakowitsch, Michael Del Coco, Lukas Benjamin Engel, Denis Lakey, Christoph Leyermann, Ralph Morgenstern, Florian Scholz, Christoph Wagner-Trenkwitz Chor des Stadttheaters Klagenfurt, Kärntner Sinfonieorchester, Singakademie Carinthia

Weitere Vorstellungen: 27., 20., 22., 27., 29. April; 2., 9., 12., 17., 19., 26., 27., 29. April 8., 13., 18., 19., 21., 25., 28., 30. April; 2., 9., 12., 17.,19., 26., 27., 29., 30. Mai; 1., 2., 4., 5., 6. Juni 2018

Einführungsmatinee 8. April 2018, 11 Uhr, Bühne. Moderation Intendant Florian Scholz

—| Pressemeldung Stadttheater Klagenfurt |—

Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, Premiere Don Giovanni, 14.12.2017

November 30, 2017  
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Stadttheater Klagenfurt

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Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart

 PREMIERE 14. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Die „Oper aller Opern“ nannte der deutsche Dichter und Komponist E.T.A Hoffmann dieses Werk Mozarts, das sich eines Archetyps der Weltliteratur annimmt: des unwiderstehlichen, nie zurückgewiesenen Liebhabers, der am Ende seinem eigenen Hochmut zum Opfer fällt. Florentine Klepper, die zuletzt bei den Salzburger Festspielen und an den Opernhäusern in Frankfurt, Bern und Graz inszenierte, bringt Don Giovanni auf die Bühne. Die musikalische Leitung übernimmt Giedre Slekyte. Rodion Pogossov, der u.a. an der Metropolitan Opera gastierte, singt die Titelpartie.

Stadttheater Klagenfurt / Don Giovanni © Arnold Pöschl

Stadttheater Klagenfurt / Don Giovanni © Arnold Pöschl

So bereitwillig, wie Don Giovanni behauptet, geben sich seine Liebhaberinnen nicht immer hin – zumindest nicht Donna Anna: Sie schlägt Alarm und im anschließenden Aufruhr wird Don Giovanni zum Mörder ihres Vaters. Nach einer Reihe burlesker Verwicklungen wird dessen Grabstatue den Wüstling in die Hölle reißen. Die sprachliche Prägnanz und der Witz da Pontes ergänzen sich mit der psychologisch ausgefeilten Musik Mozarts zu einem Gesamtkunstwerk erster Güte, das alle Dimensionen der menschlichen Existenz beleuchtet. Die heiteren Aspekte von Don Giovannis Verführungsstreichen, bei denen ihm sein Diener Leporello stets zu treuen Diensten ist, werden ebenso eindrucksvoll dargestellt wie das tiefe Leid der ihn liebenden und unablässig um seine Liebe kämpfenden Donna Elvira.

MUSIKALISCHE LEITUNG Giedre Šlekyte, REGIE Florentine Klepper
BÜHNE Martina Segna, KOSTÜME Adriane Westerbarkey, VIDEO Heta Multanen
CHOREINSTUDIERUNG Günter Wallner, DRAMATURGIE Markus Hänsel

Don Giovanni Rodion Pogossov, Donna Anna Anna Rajah, Don Ottavio Joshua Owen Mills Komtur Jisang Ryu, Donna Elvira Paola Gardina, Leporello Nicholas Crawley Masetto Davide Giangregorio, Zerlina Keri Fuge Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt, Kärntner Sinfonieorcheste; PMSttKl

Premiere 14. Dezember 2017, Weitere Vorstellungen: 16., 19., 27., 29., 31. Dezember; 3., 5., 14., 16., 27. Januar; 1., 2., 10. Februar,  Einführungsmatinee 03. Dezember 2017, 11 Uhr, Bühne. Moderation Intendant Florian Scholz Einführung zur Oper 25 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Galeriefoyer links

 

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