Münster, Theater Münster, Premiere Tanzabend EINE WINTERREISE, 19.01.2019

Dezember 12, 2018  
Veröffentlicht unter Ballett, Pressemeldung, Theater Münster

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

EINE WINTERREISE
Tanzabend von Hans Henning Paar zu Musik von Hans Zender

Eine komponierte Interpretation für Tenor und Kammerorchester
von Franz Schuberts Winterreise

Premiere: Samstag, 19. Januar 2019, 19.30 Uhr
Großes Haus des Theaters Münster
»Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh‘ ich wieder aus…«

Mit diesen Worten beginnt einer der bekanntesten Liederzyklen der Romantik, die WINTERREISE, mit dem Franz Schubert (1797–1828) eine Kette von Rückblicken und Stimmungen eines von der Liebe enttäuschten Mannes auf seiner ziellosen Reise durch eine erstarrte Winterlandschaft beschreibt – eine Reise, die keine Rückkehr kennt. Die 24 Lieder zu Gedichten Wilhelm Müllers wirkten für die Ohren der Zeitgenossen im biedermeierlichen Wien um 1827 allzu hoffnungslos und depressiv – der Komponist selbst nannte sie einen »Kranz schauerlicher Lieder«.

Hans Zender sucht in seiner komponierten Interpretation nicht nach einer neuen expressiven Deutung des Liederzyklus‘, sondern nach der eigentlichen Intention, die auch im politischen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Entstehungszeit betrachtet werden muss. Er zeigt Brüche auf, vergrößert Kontraste und verschärft Akzentuierungen. Mittels Dissonanzen, Montagen, Abbrüchen, Wiederholungen und verfremdeten Klangeffekten durchbricht der Komponist die ästhetische Routine der Klassiker-Rezeption, sodass die WINTERREISE (für uns heute) wieder so ungewohnt klingt wie das Original für die Hörer zur Zeit ihrer  Entstehung.

Fasziniert von der Synthese aus Tradition und Moderne, übersetzt Hans Henning Paar die Metaphern des Stückes in eine klare, auf das Wesentliche reduzierte Bewegungssprache. Durch die Integration des Sängers in das Tanzgeschehen entsteht ein unvergleichlich bildhaft-dramatisches Gesamtwerk.

Musikalische Leitung: Thorsten Schmid-Kapfenburg
Inszenierung & Choreografie: Hans Henning Paar
Bühne: Bernhard Niechotz
Kostüme: Isabel Kork
Dramaturgie: Esther von der Fuhr

Mitwirkende:
Maria Bayarri Pérez, Adam Dembczy?ski, Jason Franklin a.G., Fátima López García, Angela Guaccio a.G., Andrea Landolfi a.G., Kana Mabuchi , Matteo Mersi , Ako Nakanome , Tarah Malaika Pfeiffer , Adrián Plá Cerdán, Elizabeth Towles , Holly Vallis a.G., Leander Veizi, Keelan Whitmore, Gesang:  Robert Sellier a.G. und dem Sinfonieorchester Münster

Öffenliche Probe
Donnerstag, 10. Januar, 19.00 Uhr, Großes Haus

Weitere Vorstellung im Januar:
Samstag, 26. Januar, 19.30 Uhr, Großes Haus

Vernissage BEHIND THE CURTAIN
»Seit Ende 2016 begleitet der Fotograf Michael Johann Dedeke für seine neue Ausstellung BEHIND THE CURTAIN das Tanztheater Münster. Abseits der großen Bühne – von Bauproben über unzählige Stunden im Ballettsaal bis zu Generalproben – hat er sich dem Universum TanzTheaterMünster und seinen Protagonisten vorsichtig angenähert und die unterschiedlichen Facetten festgehalten. Über 30.000 Fotos sind so innerhalb der letzten drei Jahre entstanden, außerdem zahlreiche Interviews sowie der gleichnamige Film zur Fotoausstellung« (Martina Cwojdzinski in: Stylus 3/18)

Samstag, 19. Januar, 22.00 Uhr, Oberes Foyer

—| Pressemeldung Theater Münster |—

Münster, Theater Münster, UNKNOWN TERRITORIES – Tanz-Theater, IOCO Kritik, 27.11.2018

November 28, 2018  
Veröffentlicht unter Ballett, Hervorheben, Kritiken, Theater Münster

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Hans Henning Paar – Pathetisch düster – Unknown Territories

Von Hanns Butterhof

Bald sind es 100 Jahre, dass das Staatliche Bauhaus in Weimar am 12. April 1919 mit Walter Gropius als erstem Direktor gegründet wurde. Unter politischem Druck wurde es 1933 zur Selbstauflösung gezwungen, viele Bauhäusler emigrierten, vorzüglich nach Amerika. Das Landesmuseum Münster, das vom 9.11. bis 10.3.2019 die Ausstellung „Bauhaus und Amerika“ zeigt, regte Hans Henning Paar, Chef des TanzTheatersMünster, zu dem Stück Unknown Territories an, das Grundintentionen des Bauhauses aufnimmt und Fremdheit sowie Migration thematisiert.

UNKNOWN TERRITORIES –  Hans Henning Paar
Youtube Trailer des Theater Münster
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Paar trägt vor allem der Maxime des Bauhauses Rechnung, die herkömmlichen Gattungsgrenzen der Kunst zu sprengen. Er integriert mit zwei Schauspielern die Sprache und räumt dem variablen Bühnenbild von Luis Crespo mit den quirligen Videoeinspielungen Sven Stratmanns und dem manchmal dominanten Soundtrack von Fabian Kuss nahezu gleichen Rang wir dem Tanz ein.

100 Jahre BAUHAUS – Westfälisches Landesmuseum – IOCO Bericht HIER!

Auch bezieht sich Paar mit seinem 12-köpfigen Ensemble auf die Bauhaus-Tendenz, den Tanz zu entindividualisieren und die Wahrnehmung vom Tänzer weg auf die Bewegung in Licht und Raum zu lenken. So tragen die Tänzer, wenn sie Migranten darstellen, einheitlich weiße Overalls aus Ballonseide, die den Körper bei Gegenlicht durchscheinen lassen. In blickdicht schwarzen, die Körper modellierenden Ganzkörpertrikots und zusätzlich vereinheitlichenden Glatzkopf-Masken (Kostüme: Bernd Niechotz) stellen sie Bürokraten dar.

Die Szenen von Unknown Territories werfen Schlaglichter auf Migration und Fremdheit, nennen Gründe und zeigen nicht ohne Pathos Wege und Situationen von Flüchtlingen.

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater - hier : Bálint Tóth und Tarah Malaika Pfeiffer © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater – hier : Bálint Tóth und Tarah Malaika Pfeiffer © Oliver Berg

Die Migranten sind unter uns. Schon vor dem offiziellen Beginn der Aufführung wandeln Ensemblemitglieder weißgewandet, stumm und etwas merkwürdig wie Aliens zu sphärischer Musik durch Foyer und Zuschauerraum. Die Begründung für ihr Hiersein trägt aus dem Rang Simon Mantei – er ist mit Bálint Tóth der in die Aufführung eingebundene Schauspieler – mit Zeilen aus dem Gedicht „Folter“ von Wislawa Szymborska vor: “Geändert hat sich nichts, der Körper ist schmerzempfindlich …“ Dazu verbiegt sich Tarah Malaika Pfeiffer dramatisch wie gemartert mit zitternden Händen.

Die Folgeszene zeigt, dass die Migranten nach ihrer Flucht in fremdes Land nicht willkommen sind. Nachdem das Ensemble mit schmerzverzerrten Mienen nach vorn gerollt, dann aufgesprungen und dicht an die Zuschauer herangestürmt ist, prallen alle, wie von einer unsichtbaren Wand gestoppt, zurück.

Was geschieht, wenn man es doch ins Land geschafft hat, zeigt die nächste Szene. Zu dem entspannt plauderndes Grüppchen, das sich gebildet hat, möchte Elizabeth Towles gehören, die als einzige abseits geblieben war. Mehrere ihrer kraftvoll verzweifelten Versuche, in die sich zuerst bloß abwendende Gruppe aufgenommen zu werden, scheitern. Schließlich wird sie von allen gepackt und brutal gegen die Wand geknallt.

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater - hier : Ensemble © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater – hier : Ensemble © Oliver Berg

Selbst unter den Migranten herrscht keine Harmonie. Alle kämpfen gegen einander und jeder für sich. Wenn die Tänzer neben den Kampfsport-Figuren auch die traditionelle japanische Harakiri-Geste, den Stich in den Bauch und der Schnitt hinauf in den Brustkorb wiederholen, wird das Selbstmörderische dieser Selbstbezogenheit deutlich.

Zentral ist dann eine an das Stück „Fremdkörper“ von Aiat Fayez angelehnte bittere, nahezu kabarettistische Szene. In einem Ausländeramt bemühen sich Migranten darum, ein notwendiges Aufenthalts- und Arbeitsdokument zu erlangen. Bálint Tóth versucht es mit Unterwürfigkeit, Elizabeth Towles, indem sie auf ihrem Anspruch besteht, und Kana  Mabuchi mit lächelnder Verführungskunst. Doch Simon Mantei, der durch eine Glatzkopf-Gesichtsmaske als entpersönlichter Bürokrat gezeichnet ist, und seine ihm gleichenden, sich spinnen- , affen- und krakenartig bewegenden Kollegen weisen alle hämisch und kalt zurück.

Nur einmal, als Fátima López Garcia die Maske von Keelan Whitmore herunterzieht, scheint eine zaghaft von der Musik melodisch gestützte Beziehung zwischen der Weißgekleideten und dem Schwarzkostümierten möglich. Doch rasch zieht er sich hinter seine Maske zurück.

Die Schluss-Szene zeigt zu harten Perkussions-Schlägen die Aufnehmergesellschaft als einen Insektenstaat, in dem das Ensemble in seinen schwarzen Ganzkörpertrikots grotesk krabbelnd, aber wohlorganisiert durcheinander wimmelt. Organisation ist hier alles, das Individuelle, Menschliche ist ausgeschaltet. Und so endet der Abend, wie er begonnen hat, mit der bitteren Feststellung, dass sich nichts geändert hat an den Ursachen für Folter und Flucht.

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater - hier : Balint Toth und Ensemble © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES TanzTheater – hier : Balint Toth und Ensemble © Oliver Berg

Unknown Territories mahnt daran, dass wir von Alters her Kains Abkömmlinge und somit Mörder und Folterer sind. Aber die pathetische Ästhetisierung des Schreckens der Migration wird ihr als ganzer nicht wirklich gerecht wie auch nicht der Parallele zum Bauhaus. Wenn die Bauhäusler auch wegen politischer Repression emigrierten, so versanken sie doch nicht in Ablehnung und Depression; zumindest zeigt die Ausstellung im Museum deren spielerisch-heitere Seite nicht nur bei der experimentellen Produktion, sondern auch in den Werken.

Nach achtzig durchgetanzten Minuten und einer kurzen Pause der Betroffenheit starker, von Bravos und Trampeln begleiteter Beifall für das beeindruckend tanzende Ensemble und Paars Choreographie, die starke musikalische und Bühnen-Gestaltung von Fabian Kuss und Luis Crespo mit den ausdrucksstarken Videos von Sven Stratmann. Ob der Bauhaus-Bezug so zwingend war, steht dahin.

UNKNOWN TERRITORIES – TanzTheater am Theater Münster; die nächsten Termine: 7. und 22.12., 6.2., 3. und 23.3. 2019, jeweils 19.30 Uhr

 —| IOCO Kritik Theater Münster |—

Münster, Theater Münster, Premiere STREET SCENE – Kurt Weill, 22.12.2018

November 26, 2018  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Münster

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

STREET SCENE – Oper von Kurt Weill

Premiere: Samstag, 22. Dezember 2018, 19.30 Uhr,  Vorstellungen im Januar: Donnerstag, 3. Januar, 9. Januar, 11. Januar,  31. Januar 2019 

STREET SCENE spielt in Manhattan. Anna Maurrants außer­eheliche Affäre mit dem Milchmann Sankey ist das Gespräch der Straße. Der junge Nachbar Sam Kaplan und Annas ­Tochter Rose sind heimlich ineinander verliebt und träumen davon, dem ärmlichen Wohnblock zu entfliehen. Annas stumpfsinniger Ehemann Frank weiß nichts von der Liebschaft seiner Frau, ahnt jedoch etwas. So kommt er unerwartet früher nach Hause, erwischt die beiden und erschießt sie. Gemeinsam mit ihrem Bruder Willie, aber ohne Sam, verlässt die schockierte Rose daraufhin die elterliche Wohnung, um irgendwo weit weg ein besseres Leben zu suchen.

Die Oper STREET SCENE von Kurt Weill (1900–1950) wurde am 9. Januar 1947 im Adelphi Theater in New York City uraufgeführt und zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben einfacher Mietshausbewohner in New York, deren Wünsche und Probleme, Hoffnungen und Enttäuschungen. Weill verwirklichte in diesem Werk seinen Traum einer American Opera. Er mischt Oper und Operette mit Musical-Versatz­stücken und erlaubt neben der großen Arie auch Swing, Blues und Jazz. Die Partitur ordnet alles akribisch genau der jeweiligen Situation zu und baut aus dieser sonderbaren Mischung ein spannendes Ganzes.

Musikalische Leitung: Stefan Veselka, Inszenierung: Hendrik Müller, Choreografie: Andrea Danae Kingston, Bühnenbild: Rifail Ajdarpasic, Kostüme: Katharina Weissenborn, Choreinstudierung: Inna Batyuk, Einstudierung Kinderchor & Kindersolisten: Claudia Runde, Dramaturgie: Ronny Scholz

Mitwirkende:
Rose Maurrant (Kathrin Filip), Sam Kaplan (Garrie Davislim), Abraham Kaplan (Christian-Kai Sander), Shirley Kaplan (Ute Hopp), Harry Easter (Juan Sebastián Hurtado Ramírez), Henry Davis (Filippo Bettoschi), Vincent/ Boy/ Joe Conolly (Til Ormeloh), Lippo Fiorentino (Pascal Herington), Joan/ Grace/ Mary/ Graduation Girl/ Myrtle/ Woman/ Voice (Carmen Finzel), George Jones (Lars Hübel), Carl Olsen (Dieter Goffing), Mrs. Greta Fiorentino (Marielle Murphy), Emma Jones (Chrysanthi Spitadi), Mrs. Olga Olsen (Suzanne McLeod), Daniel Buchanan (Youn-Seong Shim), Jenny Hildebrand/ 1. Nurse/ Salvation Army Girl/ Graduation Girl (Melanie Spitau), Charlie  Graduation Boy/ Man (Konstantin Schumann), Mrs. Hildebrand (Barbara Bräckelmann), 2. Nurse/ Salvation Army Girl (Christina Holzinger), Dick McGann Jendrik Sigwart, Mae Jones (Kara Kemeny), Mr. Sankey (Jörn Dummann). Dr. Wilson (Simona Maestrini), Officer Murphy (Eva Lillian Thingbø), City Marshall (Frank Göbel), Opernchor des Theaters Münster, Sinfonieorchester Münster

Öffentliche Probe: Samstag, 15. Dezember, 10.30 Uhr, Großes Haus

 Vorstellungen im Januar: Donnerstag, 3. Januar, Mittwoch, 9. Januar,    , Freitag, 11. Januar, Donnerstag, 31. Januar 2019

—| Pressemeldung Theater Münster |—

Münster, Theater Münster, UNKNOWN TERRITORIES – Uraufführung, 19.10.2018

Oktober 18, 2018  
Veröffentlicht unter Ballett, Premieren, Pressemeldung, Theater Münster

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Uraufführung UNKNOWN TERRITORIES

Konzept & Inszenierung – Hans Henning Paar &  Michael Letmathe

Premiere: Freitag, 19. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Kleines Haus

Ein spartenübergreifender Tanz-Theater-Abend In Kooperation mit der Ausstellung »Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung« im LWL-Museum für Kunst und Kultur (9.11.2018 – 10.3.2019)

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Mit seinem innovativen Anliegen, die strengen Gattungsgrenzen ­zwischen bildender, darstellender und angewandter Kunst ­aufzulösen, prägte das 1919 von Walter Gropius gegründete Bauhaus zahlreiche KünstlerInnen der Moderne. Es entstanden neue experimentelle ­Theaterformen wie z.B. die Bauhausbühne unter der Leitung von ­Oskar Schlemmer, welche in Form von Bewegungs- und Raumexperimenten unter Einbeziehung von Licht- und Filmprojektion u.a. mit der Aufhebung des Theaterraumes spielte.

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Angeregt durch das LWL-Museum für Kunst und Kultur im Rahmen der Ausstellung BAUHAUS UND AMERIKA entstand die Idee für ein spartenübergreifendes Theaterprojekt mit der Lust am interdisziplinären, intermedialen Experiment: In kollektiver Autorenschaft von Choreograf, Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner, Videokünstler, Komponist und DarstellerInnen entsteht ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Interaktion zwischen visueller, auditiver und darstellender Kunst im Zentrum steht. Sowohl im Zusammen- als auch im Widerspiel der verschiedenen Disziplinen und Gattungen werden Grenzen ausgelotet und die Wahrnehmung des Eigenen und des Anderen hinterfragt. Es kommt sprichwörtlich zu einer Auseinandersetzung mit »Fremdkörpern und Denkräumen«.

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Theater Münster / UNKNOWN TERRITORIES © Oliver Berg

Konzept & Inszenierung: Hans Henning Paar &  Michael Letmathe, Choreografie: Hans Henning Paar, Bühne: Luis Crespo Portero, Kostüme: Bernhard Niechotz, Video: Sven Stratmann, Musik: Fabian Kuss, Dramaturgie: Esther von der Fuhr

Besetzung
Maria Bayarri Pérez, Adam Dembczynski, Fátima López García, Kana Mabuchi, Simon Mantei, Matteo Mersi, Tarah Malaika Pfeiffer, Adrián Plá Cerdán, Bálint Tóth, Elizabeth Towles, Leander Veizi, Keelan Whitmore

Weitere Vorstellungen:  Mittwoch, 24. Oktober, 19.30 Uhr, , Samstag, 3. November, 19.30 Uhr, , Freitag, 9.November, 19.30 Uhr,

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