München, Bayerische Staatsoper München, Festspiel-Liederabend: Sopranistin MARLIS PETERSEN, 19.07.2014

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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Marlis Petersen singt im Cuvilliés-Theater

Sopran Marlis Petersen,  Klavier Jendrik Springer

Robert Schumanns Frauenliebe und -leben steht am Beginn des Festspiel-Liederabends der Sopranistin Marlis Petersen am 19. Juli – und unter diesem Titel könnte der gesamte Abend mit Werken von Richard Strauss und Wolfgang Rihm im Cuvilliés-Theater stehen.

Die Frau als vielschichtiges und vielbehandeltes Thema von Dichtung und Lied steht im Zentrum, so etwa in Richard Strauss‘ Zyklus Mädchenblumen oder in seinen Ophelia-Liedern aus Shakespeares Hamlet. Nach Gedichten von Karoline von Günderrode gestaltete Wolfgang Rihm seinen Zyklus Das Rot, der den Abend beschließt.

Aus Gründen der Probendisposition muss der Festspiel-Liederabend Marlis Petersen vom Prinzregententheater ins Cuvilliés-Theater verlegt werden. Alle Zuschauer, die bereits Karten gekauft haben, werden von uns informiert.

PROGRAMM:
Robert Schumann
Frauenliebe und -leben op. 42 (Text: Adelbert von Chamisso)
Richard Strauss
Die Georgine op. 10 Nr. 4 (Text: Hermann v. Gilm)
Weißer Jasmin op. 31 Nr. 3 (Text: Carl Busse)
Die Verschwiegenen op. 10 Nr. 6 (Text: Hermann v. Gilm)
Die Zeitlose op. 10 Nr. 7 (Text: Hermann v. Gilm)
Frühlingsgedränge op. 26 Nr. 1 (Text: Nikolaus Lenau)
Drei Lieder der Ophelia aus „Hamlet“ aus op. 67 (Text: William Shakespeare)
Mädchenblumen op. 22 (Text: Felix Dahn)
Wolfgang Rihm
Das Rot (Text: Karoline von Günderrode)

—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere Oratorium SEMELE, 24.10.2013

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Premiere

SEMELE

 
Oratorium
 
 
24. Oktober 2013 im Cuvilliéstheater
 
Musik von Georg Friedrich Händel, Libretto nach William Congreve
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
Dreiecksbeziehungen gibt es schon seit der Antike: Göttervater Jupiter liebt die sterbliche Prinzessin Semele von Theben und entführt sie vor der von ihrem Vater eingefädelten Hochzeit mit Prinz Athamas in seinen himmlischen Palast. Semele ist darüber sehr glücklich, galt ihr Streben doch stets Höherem. Weniger glücklich ist hingegen Jupiters Ehefrau Juno, und sie spinnt einen Plan, den Seitensprung zu hintertreiben: Juno erschleicht sich Semeles Vertrauen und weckt in ihr den Wunsch nach Unsterblichkeit. Diese bekäme sie, wenn sich Jupiter ihr in seiner wahren Gestalt zeige. Dass diesem Anblick kein sterblicher Körper gewachsen ist, verrät sie jedoch nicht. Semele fällt darauf herein, und als der liebesverblendete Jupiter schwört, ihr jeden Wunsch zu erfüllen, wählt sie den tödlichen. Die Hüterin der Ehe hat über ihre Nebenbuhlerin gesiegt, doch aus Semeles Asche steigt in Gestalt ihres Sohnes Bacchus eine neuerliche Bedrohung jedweden Eheglücks hervor …
 
Hätte Georg Friedrich Händel nicht die französische Sängerin Elisabeth Duparc gekannt, vielleicht hätte er »Semele« nie geschrieben. Sie war – quasi eine Marlene Dietrich des 18. Jahrhunderts – wie geschaffen für die Rollen der hochmütigen, distanzierten Schönen, und für sie schrieb der Komponist und Impresario 1743 die Partie der Semele. Damals hatte sich Händel bereits von der Opernbühne verabschiedet und dem Oratorium zugewandt, das sich in England seinerzeit zunehmender Beliebtheit erfreute. Die Handlung basiert auf dem Semele-Mythos aus Ovids »Metamorphosen« und war bereits 1707 von William Congreve in Librettoform gebracht worden, der damit die Tradition der Werke Henry Purcells fortsetzen wollte. In Händels Komposition verschmilzt die Oratorienform hörbar mit der der italienischen Oper, dennoch brachte der Komponist sein Werk zu Lebzeiten ausschließlich konzertant zur Aufführung. Erst 1925 erfolgte die erste vollszenische Produktion. Im Cuvilliéstheater setzt die international renommierte Barockspezialistin Karoline Gruber das Werk neu und hochspannend in Szene!
 
ML: Comin, R: Gruber, CH: Vollack, B: Spahn, K: Gerberon
 
BESETZUNG:
Jupiter: Ferdinand von Bothmer / Adrian Strooper  
Cadmus: Holger Ohlmann  
Athamas: Franco Fagioli / Xavier Sabata  
Somnus: István Kovács  
Apollo: Juan Carlos Falcón  
Juno: Adrineh Simonian  
Iris Elaine: Ortiz Arandes  
Semele: Jennifer O‘ Loughlin  
Ino: Ann-Katrin Naidu
Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Vorstellungstermine:
Do.   24. Oktober 2013   19.30 Uhr  
Sa.   26. Oktober 2013   19.30 Uhr  
Mo.   28. Oktober 2013   19.30 Uhr  
Mi.   30. Oktober 2013   19.30 Uhr  
Fr.   1. November 2013   18.00 Uhr  
So.   3. November 2013   18.00 Uhr  
Di.   5. November 2013   19.30 Uhr  
Do.   7. November 2013   19.30 Uhr 
 
—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

München, Bayerische Staatsoper München, Opercussion: Festspiel-Kammerkonzert, 24.07.2013

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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Opercussion: 6. Festspiel-Kammerkonzert

 
OPERcussion, die Schlagzeuger der Bayerischen Staatsoper, bringen beim 6. Festspiel-Kammerkonzert den Rhythmus auf die Bühne. Deutschland, Holland und Chile – die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln ihrer Heimatländer sorgen für rhythmische Interpretationen und Improvisationen, die das Publikum begeistern. Thomas März, Pieter Roijen und Claudio Estay sorgen mit der Liebe zu ihren Instrumenten für beeindruckende Momente. Von ruhigen bis hin zu lateinamerikanischen Klängen, querbeet durch sämtliche Musikgenres präsentieren sie die ganze Palette des dynamischen Rhythmus. Begleitet werden sie von Sophie Raynaud und Jean-Pierre Collot am Klavier.
 
6. Festspiel-Kammerkonzert
Mi, 24.07. 2013, 20.00 Uhr
Cuvilliés-Theater 
 
 
—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

München, Bayerische Staatsoper München, Abschied vom Opernstudio der Saison 2009/10: das Festspiel-Konzert 28.7.2010

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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

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Abschied vom Opernstudio der Saison 2009/10: das Festspiel-Konzert

Unter dem Motto Belle nuit, ô nuit d’amour präsentiert das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper zum Ausklang der Festspiele einen Abend mit Musik von Donizetti, Bizet, Leoncavallo und Massenet. Die acht jungen Mitglieder des Opernstudios singen Arien und Duette aus Lucia di Lammermoor, Don Pasquale, Les Pêcheurs de Perles, Werther und Pagliacci im intimen Rahmen des Cuvilliés-Theaters.

Mit diesem Abend nehmen auch fünf der acht Mitglieder des Opernstudios ihren Abschied. Die beiden Sängerinnen Angela Brower und Tara Erraught wechseln ins Ensemble der Bayerischen Staatsoper, die anderen Sänger treten nationale und internationale Engagements an.

Festspiel-Konzert des Opernstudios
Mi 28. Juli 2010, 20 Uhr
Cuvilliés-Theater

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