Krefeld, Theater Krefeld, Otello darf nicht platzen – Brad Carroll, IOCO Kritik, 17.03.2018

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

 Otello darf nicht platzen Brad Carroll

 Tito Merrelli – Opernstar: “Er ist Italiener, die küssen alles“

Von Viktor Jarosch

Otello darf nicht platzen, eine Boulevardkomödie, traf 1986 den Nerv der Zeit. Der Starkult um große Sänger hatte den Gipfel erklommen. Luciano Pavarotti an ihrer Spitze, wurden Göttern gleich verehrt. Am 7.7.1990, zur Fußball-Weltmeisterschaft in Italien, verfolgten eine Milliarde Menschen vor ihren Fernsehern den Auftritt von Luciano Pavarotti, Placido Domingo und José Carreras in den römischen Caracalla Thermen. Otello darf nicht platzen spielt humorig prall mit den Absurditäten dieses Opernlebens, zeigt versteckt die Nöte der  Menschen. Otello … wurde von 1990 bis 2009 allein in Wien über 470 Mal gespielt; Otto Schenk liebte das Stück. Geradezu zwangsläufig entstand so 2010 das Musical Lend Me A Tenor, Musik Brad Carroll, Text von Peter Sham, welches die schräge Texte der Komödie mit skurrilen wie schönen Gesängen verfüllt.

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen hier - Sturmchor Otello mit Ensemble © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen hier – Sturmchor Otello mit Ensemble © Matthias Stutte

Der im Musical vergötterte Startenor, Tito Merelli (Andrea Matthias Pagani) hatte im Theater Krefeld bereits vor der Vorstellung ein Herz für die Besucher; schon im Foyer des Theaters begrüßte er die Besucher persönlich, verteilte Autogramme, war gesuchtes Fotoobjekt: Mit gebräunter Teint, hellen Smoking und elegantem Hut ließ schon dort alle Frauenherzen höher schlagen. Regisseur Ansgar Weigner, Musical-Profi, schuf am Theater Krefeld ein gelächterreiches wie rasantes Boulevardstück, welches über zwei Stunden sämtliche Klischees, Vorurteile wie Weisheiten zu Menschen im Theater mit sattem Slapstick und hinreißender Choreographie bedient und ein glucksendes, prustendes Publikum in den restlichen Abend entließ.

Die Niederrheinischen Sinfoniker begrüßen unter Andreas Fellner die Besucher mit flottem Swing. Das Musical spiegelt Cleveland in den 1930er Jahren: George Gershwin, Cole Porter klingen durch, Klassik weniger. Die Handlung: Die Oper Otello von Giuseppe Verdi soll am Opernhaus Cleveland gegeben werden. So das erste Bild: Ein klassisch dunkel gekleideter Otello-Chor sammelt sich auf der Bühne (Foto oben) und probt, von dunklen Wolken-Projektion überhöht, den Otello- Sturmchor: „Seht Das Segel! Die Galeere!… Freut Euch Alle….“. In Erwartung des großartigen italienischen Startenors Tito Merelli (Andrea Matthias Pagani).Welcome Il Stupendo“ heißen große Letter im Bühnenhintergrund den Star willkommen. Operndirektor Henry Saunders (Arkus Heinrich) organisiert dessen Empfang:  Die Damen des Chores mögen vorne stehen, : “Er ist Italiener, die küssen alles“.

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen - hier Operndirector Saunders und seine drei ex-Frauen: Erste Anna, Zweite Anna und Dritte Anna © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen – hier Operndirector Saunders und seine drei ex-Frauen: Erste Anna, Zweite Anna und Dritte Anna © Matthias Stutte

Der von Pleitesorgen um sein Opernhaus geplagte Henry Saunders klagt: „Der Star des Abends ist nicht da“ und weist seinen um die OtelloPartie buhlenden Assistenten Max (Lukas Witzel) abfällig zurück: „Die Partie braucht keinen beschnittenen Mann!“. Derweil tanzt seine Tochter Maggie (Elena Otten), ebenfalls Merelli-Begeisterte, mit einem großen Abbild des Startenors durch die Bühne. Saunders drei ex-Ehefrauen, Erste Anna – Johanna Werhahn, Zweite Anna – Sabine Sanz, Dritte Anna – Debra Hays (deren Frage: „Wie sehen wir aus?“ Saunders: „Wie drei aufgeplatzte Sofakissen!“) sich primär um die Genießbarkeit der Krabben zum folgenden Galaempfang sorgen.

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen - hier Max und Startenor Tito Merelli © Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen – hier Max und Startenor Tito Merelli © Stutte

Als Tito Merelli schließlich eintrifft („Ich bin immer auf Reisen, bin ein Star. Wochenlang schon tote Hose…“) ist er von seiner hoch-eifersüchtigen Gattin Maria (Susanne Seefing) genervt. Es geht es ihm nicht gut, ihm ist übel: Er hatte zu viel gegessen, möchte seine Schlafpillen. Es folgt ein wilder Komödien-Potpourri schräger Irrungen und Wirrungen aller miteiander konkurrierenden Merelli – Verehrerinnen. Humorig gewagte deutsch-italienische Dialoge treiben dabei die gute Laune des Publikums. Bis sich Max um den vermeintlichen Übervater Tito Merelli kümmert, der, von ein wenig Chianti ermuntert, unvermittelt zum mitfühlenden Partner von Max wird. Mit intensiven Gesangs- und Atemübungen fordert er Max auf: „Sei Max, der Panther! …. Singe, Du kannst es Max!“  Sonderbeifall des Publikums.

Doch dann sinkt Merelli in einen totenähnlichen Schlaf. Max: Er ist tot“. Saunders: „Das ist kein Grund, sich zu verspäten…. Dieser italienische Bastard!“. Doch, Merelli ist nicht zu wecken. So schickt Saunders seinen Assistent Max als Otello auf die Bühne; dazu die Operndiva Diana Divane (Gabriele Kuhn) ihre Desdemona Partie übt: „Ich muss ihn dazu bringen, mich von links zu erwürgen, da sehe ich besser aus…!“ Es folgt ein aberwitziges choreographisches Feuerwerk (Andrea Danae Kingston), in dem  Max, Saunders und Merelli, alle in Otello-Masken, Sekunden- wie Schrittgenau mit spritzigen Dialoge sich durch Türen und Räume schlagen. Derweil Diana Divane, mit Vissi d´arte aus Tosca beginnend, mit strahlend klarem Sopran einen herrlichen Reigen anspruchsvoller Arien aus großen Opern vorträgt.

Theater Krefeld / Otello daqrf nicht platzen - hier Tito Merelli, Maria Merelli seine Gattin und Max Garber, der Assistent © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello daqrf nicht platzen – hier Tito Merelli, Maria Merelli seine Gattin und Max Garber, der Assistent © Matthias Stutte

Alles Geschehen endet letztlich wunderbar im Theater Krefeld: Otello ist nicht geplatzt, der heimliche Hauptakteur Max mutiert von Looser zum selbstbewussten Opernsänger, Merelli ist glücklich mit seiner Gattin Maria wiedervereint, Operndirektor Saunders wurde vor einer Pleite gerettet, das Publikum feierte die gelungene Premiere von Otello darf nicht platzen mit tosendem Beifall und wurde zum Premierenempfang gebeten.

Otello darf nicht platzen am Theater Krefeld; weitere Vorstellungen am 24.3.; 8.4.; 19.4.; 8.5.; 25.5.; 29.6.2018

—| IOCO Kritik Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Krefeld, Theater Krefeld – Mönchengladbach, Premiere Otello darf nicht platzen, 10.03.2018

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © IOCO

Theater Krefeld © IOCO

Musical-Komödie  Otello darf nicht platzen

 Musical von Peter Sham und Brad Carroll – nach der Komödie von Ken Ludwig

Nach dem großen Erfolg von Monty Python’s SPAMALOT erwartet Sie am Samstag, 10. März im Theater Krefeld eine neue Musicalpremiere: Otello darf nicht platzen (Lend me a Tenor). Bei diesem Broadway-Klassiker spielen die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Andreas Fellner. IOCO wird dabei sein!

Schwungvolle Musik Die Inszenierung von Ansgar Weigner, der zuletzt die Operette Frau Luna zu einem Publikumsmagneten gemacht hat, verspricht erneut kurzweilige Unterhaltung mit temporeichen Dialogen und schwungvoller Musik.

Der tägliche Wahnsinn an einem Opernhaus:   Der weltberühmte Opernstar Tito Merelli hat ein Gastspiel als Titelheld in Giuseppe Verdis Otello zugesagt. Max, Regieassistent des Theaters und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet seit Stunden in der Hotelsuite auf den verspäteten Tenor. Endlich erscheint Merelli – mit seiner impulsiven Frau Maria im Schlepptau. Weil er zu viel gegessen und getrunken hat, fühlt sich der Heldentenor allerdings unwohl und verweigert die Generalprobe.

Tiefschlaf – oder tot? Als er dann auch noch den Abschiedsbrief seiner eifersüchtigen Frau entdeckt, will er sich mit Beruhigungsmitteln das Leben nehmen. Er versinkt in einen Tiefschlaf, der ihn wie tot wirken lässt. Der Operndirektor rast, Otello droht zu platzen und Max wittert seine große Chance …


Inhalt:  Der weltberühmte Opernstar Tito Merelli hat ein Gastspiel als Titelheld in Giuseppe Verdis Otello an der Cleveland Grand Opera zugesagt. Max, Regieassistent des Theaters und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet seit Stunden in der Hotelsuite auf den verspäteten Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli – mit seiner Frau Maria im Schlepptau.
Weil er zu viel gegessen und getrunken hat, fühlt er sich allerdings unwohl und verweigert die Generalprobe. Max’ Freundin Maggie bringt die zur Eifersucht neigende Tenorgattin so in Rage, dass diese ihren Mann verlässt. Als der Opernstar den Abschiedsbrief seiner Frau entdeckt, will er sich mit Beruhigungsmitteln das Leben nehmen. Er versinkt in einen Tiefschlaf, der ihn wie tot wirken lässt.
Der Operndirektor rast, die Vorstellung droht zu platzen und Max wittert seine große Chance: Schon lange träumt er von einer Karriere als Sänger und bietet sich  als Otello an. Zunächst scheint alles nach Plan zu verlaufen, bis der scheintote Tenor plötzlich unverhofft aus seinem Tiefschlaf erwacht …

Ken Ludwigs Boulevard-Komödie Otello darf nicht platzen wurde 1986 am Broadway uraufgeführt und zählt bis heute zu den beliebtesten Dauerbrennern des Genres. 2006 wurde die Farce über den täglichen Wahnsinn an einem Opernhaus in den USA erstmals auch als Musical aufgeführt. Die Inszenierung von Ansgar Weigner, der am Gemeinschaftstheater zuletzt Paul Linckes Operettenklassiker Frau Luna zu einem Publikumsmagneten gemacht hat, verspricht erneut kurzweilige Unterhaltung mit temporeichen Dialogen und schwungvoller Musik.

In Kooperation mit dem Stadttheater Bremerhaven. Erstaufführung am Theater Krefeld und Mönchengladbach.


Besetzung für die Vorstellung am 10.03.2018:
Musikalische Leitung – Andreas Fellner, Henry Saunders – Markus Heinrich, Max Garber – Lukas Witzel, Maggie Saunders – Elena Otten, Tito Merelli – Andrea Matthias Pagani, Maria Merelli – Susanne Seefing, Diana Divane – Gabriela Kuhn, Bernie Guter – James Park, Erste Anna – Johanna Werhahn, Zweite Anna – Sabine Sanz
Dritte Anna – Debra Hays, Polizist Mickey – Manfred Feldmann, Polizist Joe – Frank Rammelmüller, Harry, Liftboy – Gereon Grundmann;


—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

 

Mönchengladbach, Theater Krefeld Mönchengladbach, Lohengrin & Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte, Januar 2018

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Mönchengladbach © Matthias-Stutte

Theater Mönchengladbach © Matthias-Stutte

Premieren –  Lohengrin von Richard Wagner

 Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

Das Jahresende rückt näher – eine gute Gelegenheit, um einmal inne zu halten und in Ruhe frische Pläne für das neue Jahr zu schmieden. Das Theater sollte auf jeden Fall Platz in Ihrem Kalender finden:

Besuchen Sie zum Jahresbeginn Wagners Lohengrin und Michael Nymans Kammeroper Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte Von einem „Wagner-Wunder am Niederrhein“ war in der Presse zu lesen anlässlich der Premiere von Lohengrin am Krefelder Theater in der letzten Saison. Auch bei der Gastspielreise des Gemeinschaftstheaters in Estland wurde die Inszenierung frenetisch gefeiert. Ab Samstag, den 20. Januar 2018 ist die Oper in der Regie von Robert Lehmeier am Theater Mönchengladbach zu erleben.

Theater Krefeld Mönchengladbach / Lohengrin © Thomas Esser

Theater Krefeld Mönchengladbach / Lohengrin © Thomas Esser

– Das Gemeinschaftstheater ist in der glücklichen Lage, alle anspruchsvollen Solistenpartien aus dem eigenen Ensemble besetzen zu können. Für den herausfordernden Chorpart dieser Oper werden 70 Sängerinnen und Sänger aufgeboten durch den Haus- und Extrachor sowie durch professionelle „Wagner-Choristen“.

Theater Krefeld Mönchengladbach / Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte © Thomas Esser

Theater Krefeld Mönchengladbach / Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte © Thomas Esser

Ab Mittwoch, dem 31. Januar 2018 wird Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte von Michael Nyman am Theater Mönchengladbach aufgeführt: Dr. P., ein Sänger und Gesangslehrer, hat zunehmend Schwierigkeiten damit, Gesichter und Gegenstände wiederzuerkennen. Der Neurologe Dr. S. diagnostiziert visuelle Agnosie, auch „Seelenblindheit“ genannt. Verblüfft ist der Arzt von Dr. P.’s Methode, sich trotz seiner Erkrankung im Alltag zurechtzufinden: Er verknüpft jede Tätigkeit mit Musik. – Die Inszenierung (Regie: Robert Nemack) dieser 70minütigen Kammeroper findet auf der Großen Bühne statt, auf der auch die Zuschauer Platz nehmen.

—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Mönchengladbach, Theater Krefeld Mönchengladbach, Großer Erfolg beim internationalen Opernfestival in Estland, Juli 2017

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak - Saaremaa, Estland

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak – Saaremaa, Estland

Großer Erfolg beim internationalen Opernfestival in Estland

Das Musiktheaterensemble und die Niederrheinischen Sinfoniker haben im Juli in Saaremaa vor 8000 Zuschauern mehrere Opernproduktionen gezeigt. Krefeld und Mönchengladbach. Das bislang umfangreichste Gastspiel in der Geschichte des Gemeinschaftstheaters war ein riesiger Erfolg: 8000 Zuschauer haben die vier Opernproduktionen und eine Abschlussgala, an der das Musiktheaterensemble und die Niederrheinischen Sinfoniker (unter der Leitung von GMD Mihkel Kütson) ebenfalls mitgewirkt haben, im Juli beim internationalen Opernfestival in Estland besucht – und bejubelt.

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak - Saaremaa, Estland

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak – Saaremaa, Estland

250 Mitarbeiter des Theaters – neben den Opernsängern und den Orchestermusikern waren Mitarbeiter aus den Abteilungen Bühnentechnik, Beleuchtung, Maske, Kostüm und Requisite dabei – sind zu Beginn der Theaterferien in das kleine Ostseestädtchen Saaremaa gereist, um dort die Opernproduktionen „Lohengrin“, „Cavalleria rusticana / Gianni Schicchi“, „Carmina Burana“ und „Ein Maskenball“ auf die Bühne des Festivalzeltes zu bringen. Der aufwändigen Gastspielreise waren eine monatelange Planung, eine ausgefeilte Logistik und zuletzt auch sehr viel Improvisationsgeschick vorausgegangen.

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak - Saaremaa, Estland

Theater Krefeld Mönchengladbach / internationales Opernfestival in Estland © GLaak – Saaremaa, Estland

Nicht nur in finanzieller Hinsicht sei die Festivalteilnahme ein voller Erfolg gewesen, sagt Operndirektor Andreas Wendholz: „Dieses internationale Gastspiel war eine große Leistungsshow unseres Theaters. Fünf verschiedene Vorstellungen in einer Woche komplett mit dem eignen Ensemble bestreiten zu können, sind eine großartige Leistung. Dass jede Aufführung das Publikum von den Stühlen riss und mit Standing Ovations bedacht wurde, spricht für die künstlerische Qualität unserer Produktionen.“

—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

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