Köln, Philharmonie Köln, Johann Sebastian Bach – Johannespassion – Livestream , 15.03.2020

März 13, 2020  
Veröffentlicht unter Livestream, Philharmonie Köln, Pressemeldung

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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

Johann Sebastian Bach – Johannespassion

Livestream  –  15.03.2020

Gemäß einer aktuellen Entscheidung des Krisenstabes der Stadt Köln dürfen in der Kölner Philharmonie bis zum 10. April keine Veranstaltungen mit Publikum durchgeführt werden. Davon betroffen sind derzeit insgesamt 28 Konzerte der KölnMusik und anderer Veranstalter.

Um die Nachfrage nach Musik und kulturellem Leben dennoch im Mindestmaß aufrecht zu erhalten, wird das Konzert des Bach Collegium Japan unter der Leitung von Masaaki Suzuki mit Johann Sebastian Bachs »Johannespassion« am 15. März um 18 Uhr ohne Publikum stattfinden und live auf philharmonie.tv übertragen.

Philharmonie-Intendant Louwrens Langevoort möchte damit ein Zeichen setzen: »Die aktuelle Krise ist eine weltumspannende. Alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens stehen unter großer Belastung. Die Menschen haben in Krisen aber stets insbesondere in der Musik Kraft gefunden. Umso wichtiger ist es, dass wir in Zeiten, in denen wir nicht einmal mehr Konzerte veranstalten dürfen, alle Anstrengungen unternehmen, Musik in die Welt zu tragen.«

Die Übertragung des Konzerts ist für alle Nutzer kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wenige Tage nach dem Konzert steht der Live-Mitschnitt für einen begrenzten Zeitraum zum Abruf bereit.

Informationen zu den Modalitäten der Kartenrückgabe für das Konzert: Karten können bis zum 15. April 2020 dort zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden. Abonnentinnen und Abonnenten wird der Abo-Preis anteilig erstattet. Sie erhalten per Post oder E-Mail weitere Informationen zur Erstattung. Diese Regelung gilt für alle Konzerte der KölnMusik.

Für gegebenenfalls abweichende Regelungen anderer Veranstalter konsultieren Sie bitte die Webseite der Kölner Philharmonie.

 

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

KÖLN, GÜRZENICH-ORCHESTER, Geisterkonzert für Köln Livestream wg. Coronavirus, 10.03.2020

Grüzenich Orchester

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Geisterkonzert für Köln / Mit Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit

Das gestrige Konzert des Gürzenich-Orchester Köln findet ohne Publikum statt – Ein Konzert-Livestream ist ab 20 Uhr im Internet abrufbar
Die Landesregierung NRW hat heute um 15 Uhr einen Erlass zum Umgang mit Großveranstaltungen herausgegeben. Darin heißt es, dass »die örtlichen Behörden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Besucherinnen und Besuchern grundsätzlich absagen« sollen.

Gürzenich Orchester Köln / Antoine Tamestit ©Julien Mignot

Gürzenich Orchester Köln / Antoine Tamestit ©Julien Mignot

Das gestrige Konzert des Gürzenich-Orchester Köln mit Werken von Hector Berlioz und Charles Ives wird deshalb ohne Publikum stattfinden. Dirigent Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit an der Viola werden gemeinsam mit den Mitgliedern des Orchesters per Livestream zu erleben sein. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und wird von Patrick Hahn, Dramaturg des Gürzenich-Orchesters, moderiert.

Der Link zum Livestream lautet: https://www.guerzenich-orchester.de/livestream

Geisterkonzert für Köln / Mit Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit
youtube Trailer Gürzenich Orchester Köln
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LEBENS(T)RÄUME
ABOKONZERT 7

Programm 
HECTOR BERLIOZ
»Les Francs-Juges« Ouvertüre (1826)

CHARLES IVES
»Three Places in New England« (1914/29)

HECTOR BERLIOZ
»Harold en Italie« Sinfonie in vier Teilen mit obligater Viola (1834)

Antoine Tamestit Viola
Sylvain Cambreling Dirigen

Gürzenich Orchester Köln / Sylvain Cambreling ©Marco Borggreve

Gürzenich Orchester Köln / Sylvain Cambreling © Marco Borggreve

Die bevorstehenden Kammerkonzerte des Gürzenich-Orchesters werden voraussichtlich stattfinden. Ob, und unter welchen Umständen die kommenden Abonnementkonzerte am 29./30./31. März 2020 durchführbar sind, teilen wir zeitnah mit. Karteninhabern bieten wir eine Kostenerstattung für die betreffenden Konzerte an. Hierfür wenden sich die Betroffenen bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle, an der sie ihre Karten erworben haben.

—| Pressemeldung Gürzenich Orchester Köln |—

Köln, Oper Köln, Hamlet – Oper von Brett Dean, 24.11.2019

November 15, 2019  
Veröffentlicht unter Oper, Oper Köln, Premieren, Pressemeldung

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Oper Köln

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Hamlet – Oper von Brett Dean

Premiere Sonntag, 24. November 2019, 18:00 Uhr, StaatenHaus, Saal 2

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Juni 2017 beim Glyndebourne Festival gelangt Brett Deans Oper Hamlet jetzt an der Oper Köln zur Deutschen Erstaufführung.

Der kanadische Librettist Matthew Jocelyn – der in Köln auch die Regie übernimmt – hat anhand verschiedener Druckfassungen von Hamlet die Essenz des Stückes in eine dichte, poetische Collage gebracht, die sich des Textes frei bedient, ohne ihn zu verfälschen. Entstanden ist ein psychologisches Drama, das sich auf das angespannte Beziehungsgeflecht im dänischen Königshaus konzentriert. 2018 wurde das Werk mit dem International Opera Award in London für die beste Uraufführung weltweit ausgezeichnet. Mit dem Briten Duncan Ward konnte in Köln einer der vielversprechendsten jungen Dirigenten gewonnen werden. Der junge britische Tenor David Butt Philip, der die Titelrolle des Hamlet bereits im Rahmen von »Glyndebourne on Tour« übernommen hat, gibt hiermit sein Hausdebüt an der Oper Köln. Die Sopranistin Gloria Rehm, die ihre Bühnenkarriere vor einigen Jahren im Opernstudio der Oper Köln begann, singt die Rolle der Ophelia.


Sonntag, 24. November 2019, 18:00 Uhr, StaatenHaus, Saal 2

Hamlet  –  Premiere

Musikalische Leitung Duncan Ward, Inszenierung Matthew Jocelyn, Bühne Alain Lagarde, Kostüme Astrid Janson, Licht Christian Pinaud, Chor Rustam Samedov, Dramaturgie Georg Kehren

Mit  Hamlet › David Butt Philip, Ophelia › Gloria Rehm, Claudius › Andrew Schroeder
Gertrude › Dalia Schaechter, Polonius › John Heuzenroeder, Horatio › Wolfgang Stefan Schwaiger, Ghost, Gravedigger, Player 1 › Joshua Bloom, Laertes › Dino Lüthy
Rosencrantz › Patrick Terry, Guildenstern › Cameron Shahbazi, Marcellus, Player 4 › Sergey Kaydalov, Player 2 › Ján Rusko, Player 3 › Samuel Levine, Akkordeon › James Crabb,

Semi-Chor › Rheinstimmen Ensemble, Chor der Oper Köln, Gürzenich-Orchester Köln

Hamlet:  Weitere Vorstellungen, Mi, 27. November › 19:30 Uhr, Sa, 30. November › 19:30 Uhr, Do, 05. Dezember › 19:30 Uhr, So, 08. Dezember › 18:00 Uhr, Mi, 11. Dezember › 19:30 Uhr (letzte Aufführung)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

Köln, Oper Köln, Premiere Carmen, 10.11.2019

November 4, 2019  
Veröffentlicht unter Oper, Oper Köln, Premieren, Pressemeldung

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Oper Köln

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Köln / StaatenHaus Oper Köln © Petra Moehle

Premiere von »Carmen« am Sonntag, den 10. November 2019 um 18:00 Uhr
im StaatenHaus, Saal 1

mit der Neuproduktion von George Bizets »Carmen« widmet sich Regisseurin Lydia Steier nach ihrem »Turandot«-Erfolg an der Oper Köln erneut einer starken, unangepassten Frauengestalt. Die verführerische Carmen verkörpert viele Leidenschaften, aber auch Projektionen: Liebe, Erotik, Freiheit, aber auch Kriminalität und schließlich der Tod gehören zu ihrem Leben. Bizet verbindet diese ergreifende Geschichte mit einigen der heute berühmtesten Melodien der Operngeschichte. Für die Neuproduktion an der Oper Köln konnte der französische Dirigent und Bizet – Experte Claude Schnitzler gewonnen werden. Adriana Bastidas-Gamboa, herausragendes Ensemble-Mitglied der Oper Köln, debütiert in der Rolle der Carmen. Ihr zur Seite steht Martin Muehle in der Rolle des Don José. Der brasilianische Tenor ist dem Kölner Publikum als Kalaf in Turandot in bester Erinnerung! Oliver Zwarg, zuletzt als Gilles de Rais in »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« und als Frank Maurrant in Kurt Weills »Street Scene« an der Oper Köln zu sehen, wird den Escamillo geben.

Besetzung
Musikalische Leitung Claude Schnitzler / Gabriel Feltz (17., 20., 22., 26. und 28.12.2019 / 2., 5.
und 7.1.2020) / Arnaud Arbet (13. und 15.12.2019)
Inszenierung Lydia Steier
Bühne Momme Hinrichs (fettFilm)
Kostüme Gianluca Falaschi
Licht Andreas Grüter
Chor Rustam Samedov
Dramaturgie Birgit Meyer

Mit
Carmen › Adriana Bastidas-Gamboa / Rihab Chaieb / Stéphanie D‘Oustrac
Don José › Martin Muehle / Dmytro Popov / Young Woo Kim
Micaëla › Ivana Rusko / Claudia Rohrbach / Julia Novikova
Escamillo › Oliver Zwarg / Samuel Youn / Kostas Smoriginas / Erwin Schrott
Zuniga › Matthias Hoffmann / Lucas Singer / Thomas Faulkner
Frasquita › Alina Wunderlin / Ye Eun Choi
Mercédès › Arnhei?ur Eiríksdóttir / Regina Richter
Le Dancaïre › Miljenko Turk / Stefan Hadži?
Le Remendado › Alexander Fedin / Anton Kuzenok
Chor und Extrachor der Oper Köln
Mädchen und Knaben des Kölner Domchores / Schüler des Mittelstufenchores am
Max Ernst Gymnasium Brühl
Gürzenich-Orchester Köln

Weitere Vorstellungen
Do, 14. November › 19:30 Uhr
So, 17. November › 18:00 Uhr
Mi, 20. November › 19:30 Uhr
Sa, 23. November › 19:30 Uhr
Do, 28. November › 19:30 Uhr
So, 01. Dezember › 18:00 Uhr
Mi, 04. Dezember › 19:30 Uhr
Sa, 07. Dezember › 19:30 Uhr
Fr, 13. Dezember › 19:30 Uhr
So, 15. Dezember › 18:00 Uhr
Di, 17. Dezember › 19:30 Uhr
Fr, 20. Dezember › 19:30 Uhr
So, 22. Dezember › 16:00 Uhr
Do, 26. Dezember › 16:00 Uhr
Sa, 28. Dezember › 19:30 Uhr
Do, 02. Januar › 19:30 Uhr
So, 05. Januar › 16:00 Uhr
Di, 07. Januar › 19:30 Uhr (letzte Aufführung)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

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