Hagen, Theater Hagen, DIE BLUME VON HAWAII – Paul Abraham, 24.10.2020

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

DIE BLUME VON HAWAII –  Paul Abraham

Premiere  SAMSTAG, 24. OKTOBER 2020, 19.30 UHR

Als nächste Premiere im Theater Hagen steht am 24. Oktober 2020 (19.30 Uhr, Großes Haus) die Neuinszenierung der Operette Die Blume von Hawaii von Paul Abraham auf dem Programm.

IOCO wird die Premiere besuchen und berichten

Der Komponist Abraham und seine Librettisten siedelten dieses Werk in Hawaii an: In dem paradiesisch anmutenden Inselstaat regt sich Widerstand gegen die Annexion durch die Amerikaner. Die Hoffnung der Hawaiianer wächst, als Prinzessin Laya aus Europa zurück in ihre Heimat kommt – sie soll den Prinzen Lilo-Taro heiraten und mit ihm gemeinsam den Thron besteigen. Doch Laya hat inzwischen ihr Herz an Kapitän Stone verloren. Und dann gibt es noch Buffy, Bessie, Jim Boy, Suzanne Provence und Raka, die alle auf der Suche nach ihrem Liebesglück sind … – wird es ein Happy End geben?

Theater Hagen / Die Blume von Hawaii - Angela Davis und Kenneth Mattice © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Die Blume von Hawaii – Angela Davis und Kenneth Mattice © Klaus Lefebvre

Die 1931 in Leipzig uraufgeführte Die Blume von Hawaii spielt frech und humorvoll mit Südsee-Klischees und Kulturkonflikten. Musikalisch bewegt und begeistert das Stück mit schlagerartigen Nummern, schmissigen Tänzen, jazzigen und lyrischen Klängen sowie exotischen Klangfarben, die u.a. durch den Einsatz von Instrumenten wie Hawaii-Gitarre, Ukulele und Banjo erzeugt werden – Ohrwürmer sind garantiert!

Der erstmals am Hagener Theater arbeitende österreichische Regisseur Johannes Pölzgutter und sein Team bringen diese überaus unterhaltsame Operette mit Tempo, Witz und Poesie auf die Bühne. In Zusammenarbeit mit Rasa Akelaityte gestaltete Pölzgutter auch das von Martin Gehrke beleuchtete Bühnenbild. Die Kostüme kreierte Susana Mendoza, und als Choreograph ist Sean Stephens mit dabei, der in Hagen zuletzt das Musical „In den Hights von New York“ choreographierte. Für die musikalische Einstudierung und Leitung dieser Produktion zeichnet der 1. Kapellmeister und stellvertretende Generalmusikdirektor Rodrigo Tomillo verantwortlich.

Auf der Bühne sind zu erleben: Maciej Michael Bittner, Angela Davis, Richard van Gemert, Alina Grzeschik, Alexander von Hugo, Insu Hwang, Kenneth Mattice, Penny Sofroniadou, alternierend mit Elizabeth Pilon, Götz Vogelgesang, Frank Wöhrmann sowie weitere Mitglieder des Chors des Theaters Hagen und Tänzerinnen des Balletts Hagen.

Es spielt das Philharmonische Orchester Hagen.
Die Dauer dieser Aufführung beträgt ca. 2 ½ Stunden inklusive einer Pause
Die Premiere ist ausverkauft.

Weitere Vorstellungen: 21.11. (19.30 Uhr), 31.12.2020 (15.00 + 19.30 Uhr), 9.1. (19.30 Uhr), 20.1. (19.30 Uhr), 30.1. (19.30 Uhr), 18.2. (19.30 Uhr), 30.5. (18.00 Uhr), 6.6. (15.00 Uhr), 13.6. (15.00 Uhr), 23.6. (19.30 Uhr), 4.7.2021 (18.00 Uhr)

Die Stunde der Kritik: Samstag, 21.11.2020, im Anschluss an die Vorstellung, Theatercafé – Eintritt frei – Zu Gast: Dr. Monika Willer (Westfalenpost) sowie der Paul Abraham-Spezialist Klaus Waller

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 / 207-3218, per Email theaterkasse@stadt-hagen.de oder unter www.theaterhagen.de

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Wiederaunahme PROLOG – SCHWANENSEE – AUFGETAUCHT, 05.09.2020

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

 PROLOG – SCHWANENSEE – AUFGETAUCHT

Ballett von Marguerite Donlon

Samstag, 5. September 2020, 19.30 Uhr, erste Vorstellung im Theater Hagen

Das Theater Hagen eröffnet seine Spielzeit 2020/21 am 5. September (19.30 Uhr, Großes Haus) mit der Wiederaufnahme des Balletts Prolog – Schwanensee – Aufgetaucht von Marguerite Donlon (mit Musik von Peter Tschaikowsky, Sam Auinger und Claas Willeke).

Theater Hagen / PROLOG – SCHWANENSEE – AUFGETAUCHT- Jeong Min Kim, Dario Rigaglia. © Oliver Look

Theater Hagen / PROLOG – SCHWANENSEE – AUFGETAUCHT- Jeong Min Kim, Dario Rigaglia. © Oliver Look

Zu ihrem abendfüllenden Werk „Schwanensee – Aufgetaucht“ kreierte die Ballettdirektorin im Juni 2020 einen 50minütigen Prolog. Darin erforschte sie choreographisch, konzentriert auf die Protagonist*innen, wie in einem Psychogramm, die Umstände und Voraussetzungen der einzelnen Charaktere und entwickelte ein Choreographie- und Bühnenkonzept, das die derzeit erforderlichen räumlichen und physikalischen Begrenzungen miteinbezieht. Der musikalische Leiter Rodrigo Tomillo erstellte eine Orchesterfassung für 13 Musiker*innen, welche die Musik der drei Komponisten eng miteinander verwebt.

Es tanzen (alternierend): Jeong Min Kim / Filipa Amorim (Odette); Amber Neumann / Ambre Twardowski (Odile); Noemi Emanuela Martone / Sara Peña (Siegfrieds Mutter); Dario Rigaglia / Ciro Iorio (Siegfried); Alexandre Démont / Peter Copek (Rotbart); Brandon Alexander, Gennaro Chianese, Federica Mento (Schwäne)

Es spielen: Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Hagen sowie Uros Ugarkovic (Klavier)

Mit freundlicher Unterstützung der Ballettfreunde Hagen e.V.

Weitere Vorstellungen: 19.9. (19.30 Uhr), 23.9. (19.30 Uhr), 18.10. (18.00 Uhr), 12.11.2020 (19.30 Uhr)

Karten an der Theaterkasse (dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn) und unter Tel: 02331 / 207-3218 und Email: theaterkasse@stadt-hagen.de

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Hagen, Theater Hagen, Intendant Francis Hüsers – Vertrag verlängert, IOCO Aktuell, 07.06.2020

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Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

 Theater Hagen verlängert mit Francis Hüsers

Das Theater Hagen ist als eine der führenden Bühnen im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet worden. Am Ende der Spielzeit 2019/20 sah Die Deutsche Bühne das Theater Hagen als bestes Haus in der Kategorie Überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren.

Als Bürgertheater liegt das Theater Hagen seit seiner Erbauung im Jahr 1911 im Herzen Hagens und ist einer der wichtigsten kulturellen Anziehungspunkte und Ausdruck der lebendigen Stadtkultur. Auch regional findet das Haus mit seinem breiten Repertoire und einem Schwerpunkt im Musiktheater ausgezeichnete Beachtung. Wichtiges Einzugsgebiet ist neben der näheren Umgebung und dem Ruhrgebiet vor allem das Sauerland. Rund 175.000 Besucher*innen nehmen jährlich die Angebote in den Sparten Musiktheater, Ballett, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, sowie die Konzerte des Philharmonischen Orchesters Hagen wahr.

Januar 2018 – Bei Francis Hüsers im Theater Hagen
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Francis Hüsers

ist Intendant des Theater Hagen seit August  2017. An der Staatsoper Hamburg arbeitete Hüsers früher als Referent und Künstlerischer Produktionsleiter für die Intendanzen von Albin Hänseroth und Louwrens Langevoort und dabei auch alle Zusammenarbeiten von Generalmusikdirektor Ingo Metzmacher mit Regisseuren wie Peter Konwitschny (z.B. Lohengrin, Wozzek) Hans Neuenfels (Fidelio) oder Willy Decker (z.B. Pelleas et Melisande) betreut – Produktionen, von denen heute einige ‚Kultstatus’ erlangt haben.

Als Librettist schrieb Hüsers Texte für Musiktheaterstücke von Jörn Arnecke (Das Fest im Meer, uraufgeführt in Hamburg 2003, und Drei Helden, uraufgeführt in Rheinsberg 2004), für eine Oper von Alexander Muno (Vom Meer nach Ibsens Die Frau vom Meer, uraufgeführt in Heidelberg 2011) und für die Kinderoper von Benjamin Gordon Die Hamburger Sindbadauken, uraufgeführt in Hamburg 2015.

Ein Sommernachtstraum – Inszenierung Francis Hüsers
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Als Dramaturg zahlreicher Opernproduktionen arbeitete Hüsers in Berlin, Graz und mehr.mit den Regisseuren Luk Perceval, Dmitri Tcherniakov, David Alden, Alexander Schulin, Nigel Lowery, Vincent Boussard, Petra Müller, Ramin Gray, Johannes Erath und Jochen Biganzoli zusammen.

Francis Hüsers hat am Theater Hagen seit August 2017 durch abwechslungsreiche Spielpläne mit Werken in unterschiedlichsten Regie- und Ausstattungshandschriften für regionales wie auch überregionales Aufsehen gesorgt.

 Vertrag von Intendant Francis Hüsers bis 2025 verlängert

Die Stadt Hagen hat am 4. Juni 2020 beschlossen, den Vertrag mit Francis Hüsers, Intendant des Theater Hagen, bis Sommer 2025 zu verlängern.

Hüsers:Ich freue mich sehr über diese Entscheidung, weil ich nun mit meinem Team am Theater Hagen die nächsten fünf Spielzeiten werde planen können, die nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise eine große Herausforderung für uns alle darstellen. Es wird darum gehen, die hohe künstlerische Qualität unserer Produktionen zu halten und  zielgruppenspezifisch sogar noch auszubauen. In Hagen und Umgebung beim Publikum verankert zu sein und von diesem gestützt wirklich profilierte Kunst anzubieten, ist Ziel unserer Arbeit. Das Theater Hagen mit seinen hervorragend engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist trotz aller Krisen zur Zeit bestens dafür aufgestellt.“

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Hagen, Theater Hagen, ÖFFNET SEINE TÜREN – Die Winterreise, 30.05.2020

Mai 29, 2020  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

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THEATER HAGEN ÖFFNET WIEDER SEINE TÜREN

Die Winterreise

Endlich dürfen wir wieder spielen! – Mit großer Freude hat das Theater Hagen auf die so ersehnte Entscheidung des Krisenstabs der Stadt Hagen reagiert, neben dem Lutz nun auch wieder Vorstellungen im Großen Haus anbieten zu können.

Unter den aktuellen Sicherheitsauflagen und Hygienemaßnahmen für die Menschen im Zuschauerraum, in den Foyers sowie auf und hinter der Bühne (Abstandsregelungen, Tragen eines Mund-Nasenschutzes auf dem Weg zum Sitzplatz, geregelter Einlass, maximal 100 Zuschauer*innen pro Vorstellung) wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen.

Das Theater Hagen hat sich in den letzten Wochen auf diese Situation vorbereitet, ein neues, allen Vorgaben gerecht werdendes Programm erarbeitet und kann bereits am 30. Mai (19.30 Uhr, Großes Haus) das Publikum zu einer Premiere begrüßen:

Die Winterreise Erster Teil“ – Eine szenische Aufführung des ersten Teils des berühmten Liederzyklus‘ von Franz Schubert „Die Winterreise“ auf Gedichte von Wilhelm Müller. Als szenische Konfrontation eines männlichen Ich mit einem weiblichen Gegenüber begegnet der Bariton Kenneth Mattice als singend-erzählender Wanderer mit dem Pianisten Dan K. Kurland als sein nicht nur musikalischer Begleiter dem Fremden wie Vertrauten unserer Welt – und einer Frau, die sich in der Verkörperung von Schauspielerin Lucia Schulz eine ebenso starke lyrische Stimme leiht (Inszenierung: Francis Hüsers; weitere Vorstellungen: 1.6., 15 Uhr, 7.6., 15 Uhr).

Als zweite Premiere findet mit dem Ballett Hagen eine Uraufführung statt (20.6., 19.30 Uhr, Großes Haus): „Schwanensee – Aufgetaucht – Prolog“. Marguerite Donlon kreiert einen Prolog zu ihrer Choreographie des Ballettklassikers „Schwanensee“ mit Musik von Peter Tschaikowsky, Sam Auinger und Claas Willeke. Konzentriert auf die Protagonisten, wie in einem Psychogramm, erforscht sie choreographisch die Umstände und Voraussetzungen der einzelnen Charaktere. Diese Produktion wird live begleitet von Musiker*innen des Philharmonischen Orchesters Hagen (weitere Vorstellungen: 21.6., 15 Uhr, 25.6., 19.30 Uhr, 26.6., 19.30 Uhr).

Dieses Programm wird durch Liederabende und Konzerte ergänzt, deren genaue Ankündigung folgt.

Informationen und Termine unter www.theaterhagen.de

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