Hagen, Theater Hagen, Premiere SIMON BOCCANEGRA, 29.09.2018

Oktober 1, 2018  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

„SIMON BOCCANEGRA“

Oper in einem Prolog und drei Akten (Fassung von 1881) von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertexten

Premiere: SAMSTAG, 29. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen

(Großes Haus)

Koproduktion mit dem Theater Lübeck

Am 29. September findet die erste Opernpremiere in dieser Spielzeit im Theater Hagen statt (19.30 Uhr, Großes Haus): „Simon Boccanegra“ von Giuseppe Verdi (in italienischer Sprache mit deutschen Übertexten).

Der Doge ist tot! Es lebe der Doge! Damit ließe sich die ganze Geschichte auf den Punkt bringen, die Verdi in seiner Oper über den Dogen Simon Boccanegra erzählt, der 24 Jahre – nicht ohne Gewalt – im Genua des ausgehenden Mittelalters herrschte, bevor er offenbar einem Giftmord zum Opfer fiel. In vorherrschend dunkle Klangfarben getaucht, verleiht Verdis Musik den Situationen aus Politik, Todesfeindschaft, Liebe und Unschuld, der Frage nach einer statthaften Vater-Tochter-Beziehung sowie einer musikalisch grandios ausgemalten Versöhnungsutopie im Tode der Erzfeinde eine unwiderstehliche Faszination.

Theater Hagen / Simon Boccanegra -Kwang-Keun Lee (Simon Boccanegra). © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Simon Boccanegra -Kwang-Keun Lee (Simon Boccanegra). ©
Klaus Lefebvre

Nur die Handlung der Oper, deren Verworrenheit unter Opernfans berühmt berüchtigt ist, hat wohl bisher verhindert, dass „Simon Boccanegra“ ebenso häufig gespielt wird wie etwa „La Traviata“ oder „Otello“ – ungleich berühmtere Werke Verdis aus der gleichen Zeit. Die Schwäche des Librettos offensiv und kreativ in einen Vorteil umzudrehen und Verdis musikalisches Meisterwerk für uns heute zugänglich zu präsentieren, ist Absicht der Regisseurin Magdalena Fuchsberger (und ihres Teams), die nichts Geringeres ankündigt, als mit „Simon Boccanegra“ den Abgesang des Patriarchats auf der Hagener Bühne zelebrieren zu wollen: Patriarchendämmerung im versöhnlichsten Verdi-Klang! Man darf gespannt sein.

Für die Ausstattung zeichnen Monika Biegler (Bühne), Kathrin Hegedüsch (Kostüme), Aron Kitzig (Video) verantwortlich, für die Lichtgestaltung Hans-Joachim Köster. Die musikalische Einstudierung und Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Joseph Trafton, Choreinstudierung: Wolfgang Müller-Salow, Dramaturgie: Francis Hüsers.

Es singen und spielen: Valentin Anikin, Veronika Haller, Vera Käuper-de Bruin / Andrea Kleinmann, Kwang-Keun Lee, Kenneth Mattice, Xavier Moreno, Dong-Won Seo, Richard van Gemert, Chor des Theaters Hagen, Extrachor des Theaters Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen

Weitere Vorstellungen: 5.10. (19.30 Uhr); 14.10. (18.00 Uhr); 4.11. (15.00 Uhr); 17.11. (19.30 Uhr); 15.12.2018 (19.30 Uhr); 18.1. (19.30 Uhr); 13.2. (19.30 Uhr); 17.3. (18.00 Uhr); 10.4. (19.30 Uhr); 2.5.2019 (19.30 Uhr)

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Cinderella– Ballett von Alfonso Palencia, 15.09.2018

September 14, 2018  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Wiederaufnahme
„Cinderella“– Ballett von Alfonso Palencia

nach dem Märchen von Charles Perrault mit Musik von Sergej Prokofjew

am Samstag, 15. September 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

Am 15. September (19.30 Uhr, Großes Haus) findet die Wiederaufnahme des beliebten Handlungsballetts „Cinderella“ in der Inszenierung und Choreographie von Ballettdirektor Alfonso Palencia (nach dem Märchen von Charles Perrault) mit der wunderbaren Musik von Sergej Prokofjew im Theater Hagen statt.

Theater Hagen / Cinderella - Gennaro Chianese (Stiefschwester Drizella), Bobby Briscoe (Stiefmutter), Gonçalo Martins da Silva (Stiefschwester Anastasia) © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Cinderella – Gennaro Chianese (Stiefschwester Drizella), Bobby Briscoe (Stiefmutter), Gonçalo Martins da Silva (Stiefschwester Anastasia) © Klaus Lefebvre

Alfonso Palencia präsentiert dieses populäre Werk in einer moderneren Version, die der Geschichte gemäß reich an poetischen, tragischen wie komischen Elementen ist. Geführt von den Erinnerungen an die verstorbene Mutter verfolgt Cinderella seinen Weg auf der Suche nach einer aufrichtigen Liebe – ein Weg, der von Ablehnung, Zweifeln, Leiden, aber auch Hoffnung und glücklichen Momenten geprägt ist – mit Happy End!

Der Dramaturgie und der Partitur treu bleibend erzählen und interpretieren, berührend und überaus unterhaltsam, Alfonso Palencia und der Ausstatter Dorin Gal dieses Märchen aus ihrer eigenen Sicht in einer insgesamt anspruchsvollen, die Vergangenheit wie Gegenwart berücksichtigenden Ästhetik.

Dieses Ballett wird live begleitet vom Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Rodrigo Tomillo.

Es tanzt und spielt das Ballett Hagen: Brandon Alexander, Bobby Briscoe, Ana Isabel Casquilho, Gennaro Chianese, Alexandre Démont, Ciro Iorio, Leszek Januszewski, Da Ae Kim, Serena Landriel, Gonçalo Martins da Silva, Noemi Emanuela Martone, Amber Neumann, Sara Peña; Statisterie des Theaters Hagen

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Tosca – Giacomo Puccini, 02.09.2018

August 30, 2018  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

TOSCA  von Giacomo Puccini

Wiederaufnahme: Sonntag, 2. September 2018, 15.00 Uhr,  Letzte Vorstellung: Donnerstag, 6. September 2018, 19.30 Uhr

An zwei Terminen bietet das Theater Hagen die letzten Gelegenheiten, den gleichermaßen spannenden wie berührenden populären Opernkrimi Tosca von Giacomo Puccini (in italienischer Sprache mit deutschen Übertexten) zu erleben: Wiederaufnahme am 2. September 2018 um 15 Uhr, und letzte Vorstellung am 6. September 2018 um 19.30 Uhr (Großes Haus).

Theater Hagen / Tosca - Veronika Haller (Tosca), Karsten Mewes (Scarpia). © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Tosca – Veronika Haller (Tosca), Karsten Mewes (Scarpia). © Klaus Lefebvre

Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Sängerin Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren. Ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht…

In der eindrucksvollen Inszenierung von Roman Hovenbitzer und Ausstattung von Hermann Feuchter (Bühne) und Anna Siegrot (Kostüme) singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Joseph Trafton: Veronika Haller (Tosca), Xavier Moreno (Cavaradossi), Karsten Mewes (Scarpia), Kenneth Mattice (Angelotti), Rainer Zaun (Mesner), Richard van Gemert (Spoletta), Dirk Achille (Sciarrone) sowie alternierend als Ein Hirt Samra Arapi (2.9.), und Caroline Petrich (6.9.), Chor und Extrachor, Kinder- und Jugendchor sowie Statisterie des Hagener Theaters, Philharmonisches Orchester Hagen.

 

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Hagen, Theater Hagen, Premieren September 2018, IOCO Aktuell

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Premieren im Theater Hagen im September 2018


SAMSTAG, 8. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Großes Haus):
„TAKE A WALK ON THE WILD SIDE“ –   Rock-Show – Undergroundparty

Mit Musik von Lou Reed & The Velvet Underground, The Doors, David Bowie, Janis Joplin, The Rolling Stones, Patti Smith, U2, The Who …

Lou Reed und seine Band The Velvet Underground spielten 1965-66 regelmäßig in Andy Warhols New Yorker „Silver Factory“ zu Undergroundparties auf. In dieser Zeit unmittelbar vor der „Revolution“ von 1968, vor „Summer of Love“ und „Flower Power“ liegt die Ursprungsinspiration zu einem theatralischen Rock-Show-Abend der besonderen Art. Die Parties in der „Factory“, wo nebenan Andys Tomaten-Büchsen-Bilder und stilisierte Pop-Porträts von Marilyn Monroe und Mao Tse Dung entstanden, ebenso wie das Woodstock-Festival von 1969 stehen symptomatisch für die Stimmung dieser Zeit an der amerikanischen Ostküste, die aber Jugendliche auf der ganzen Welt zu spüren meinten. Und das war in dieser Form so vielleicht das erste Mal, dass Globalisierung als Pop-Kultur-Phänomen für alle überall greifbar wurde.1972 wollte Lou Reed in seinem wohl bekanntesten Song den sexuell aufgeladenen Emanzipationsdrive der Zeit auf den Punkt bringen. Und eben der wird 50 Jahre nach „1968“ zum Motto unserer Undergroundparty im Theater Hagen: Take a Walk on the Wild Side ist musikalisches Road-Movie, theatralisches Rock-Konzert, Underground-Mitmachparty, Bilderflut durch Hits der 68er, vor allem aber: die Rock-Show-Party, die Ihr daraus macht!

Weitere Vorstellungen: 21.9. (19.30 Uhr); 10.10. (19.30 Uhr); 28.10. (18.00 Uhr); 8.12.2018 (19.30 Uhr); 11.4.2019 (19.30 Uhr)

Musikalische Leitung und Arrangements Andres Reukauf |Inszenierung Thilo Borowczak | Choreographie Nadia Thompson | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Christiane Luz | Video Volker Köster | Licht Hans-Joachim Köster | Konzept Thilo Borowczak, Francis Hüsers |

Mit Vanessa Henning, Kenneth King, Patrick Sühl und anderen | Band Christian Kiefer (Guitar), Andres Reukauf (Keyboards), Andreas Laux (Saxophone), Rudolf Behrend (Bass), Volker Reichling (Drums)


Sonntag, 9. September 2018, 15.00 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„FATBOY“ – Ein TheaterRap von Anja Schöne und Andreas Gruchalski – Ab 10 Jahren

Schulvorstellungen besonders empfohlen für die Jahrgangsstufen 5-11

FatBoy ist die ebenso außergewöhnliche wie bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Jungen: Konstantin Johannes Paul nennt sich in Selbstgesprächen mit seiner „kleinen Seele“ selbst FatBoy, denn alle sehen in ihm nur den übergewichtigen Außenseiter. Der coole Kevin, der sich als DJ und Rapper versucht, belauscht ihn dabei und findet Gefallen an FatBoys verschrobener Poesie. Aber natürlich kann er sich mit einem Typen wie Konstantin nicht abgeben – oder kann die Kraft der Musik soziale Stigmata überwinden? – Eine liebevoll ironische Auseinandersetzung mit männlichen Rollenbildern, dem viel zu verbreiteten Phänomen des Mobbings und der Last von Vorurteilen.

Familienvorstellungen: 22.9.; 4.11.2018 (jeweils 15.00 Uhr), Schulvorstellungen: 10.9.; 10.10.; 11.10.; 5.11.2018; 15.1.; 16.1.; 6.3.; 7.3.; 27.5.; 28.5.2019 (jeweils 10.00 Uhr)

Inszenierung, Dramaturgie Anja Schöne | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Sabine Kreiter | Mit Micha Baum, Stefan Merten


SAMSTAG, 15. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„MOLLY BLOOM“ (aus Ulysses) – Eine englisch-deutsche One-Woman-Show mit Marilyn Bennett  – Ab 18 Jahren

Der berühmteste Roman der Moderne, Ulysses von James Joyce aus dem Jahre 1922, endet im berühmtesten „inneren Monolog“ der Weltliteratur: der ohne Punkt und Komma notierte Gedankenfluss der Molly Bloom, Gattin des Anzeigenakquisiteurs Poldy Bloom im Dublin des Jahres 1904. Molly Bloom kann nicht schlafen. Also denkt sie bar jeder Hemmung (laut) über Gott und die Welt nach, ihr Sexualleben und ihre Kochrezepte, ihr Dasein als Sängerin, die Liebe zu ihrem Mann und frischt dabei auch das ein oder andere Gesangsstück wieder auf. – Marilyn Bennett, Hagener Kammersängerin, verleiht der Ikone weiblichen Selbstbewusstseins Stimme und musikalischen Ausdruck bei dieser szenischen Darbietung in englischer und deutscher Sprache.

Weitere Vorstellungen: 23.9. (18.00 Uhr); 3.10.2018 (18.00 Uhr)

Inszenierung Francis Hüsers | Bühne Uwe Mingo | Kostüme Christiane Luz | Dramaturgie Rebecca Graitl | Molly Bloom Marilyn Bennett | Musikalische Leitung, Klavier, Poldy Bloom Dan K. Kurland


SAMSTAG, 29. SEPTEMBER 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Großes Haus):
„SIMON BOCCANEGRA“ – Oper in einem Prolog und drei Akten (Fassung von 1881) von Giuseppe Verdi. – In italienischer Sprache mit deutschen Übertexten

Koproduktion mit dem Theater Lübeck

Der Doge ist tot! Es lebe der Doge! Damit ließe sich die ganze Geschichte auf den Punkt bringen, die Verdi in seiner Oper über den Dogen Simon Boccanegra erzählt, der 24 Jahre – nicht ohne Gewalt – im Genua des ausgehenden Mittelalters herrschte, bevor er selbst vergiftet wurde. In dunkle Klänge getaucht, verleiht Verdis Musik den Situationen aus Politik, Todesfeindschaft, Liebe und Unschuld sowie einer musikalisch grandios ausgemalten Versöhnungsutopie eine unwiderstehliche Faszination. Nur die Handlung der Oper, deren Verworrenheit unter Opernfans berühmt berüchtigt ist, hat wohl bisher verhindert, dass Simon Boccanegra ebenso häufig gespielt wird wie etwa La Traviata oder Otello – ungleich berühmtere Werke Verdis aus der gleichen Zeit. Die Schwäche des Librettos offensiv und kreativ in einen Vorteil umzudrehen und Verdis musikalisches Meisterwerk für uns heute zugänglich zu präsentieren, ist Absicht der Regisseurin Magdalena Fuchsberger, die nichts Geringeres ankündigt, als mit Simon Boccanegra den Abgesang des Patriarchats auf der Hagener Bühne zelebrieren zu wollen: Patriarchendämmerung im versöhnlichsten Verdi-Klang! Man darf gespannt sein.

Weitere Vorstellungen: 5.10. (19.30 Uhr); 14.10. (18.00 Uhr); 4.11. (15.00 Uhr); 17.11. (19.30 Uhr); 15.12.2018 (19.30 Uhr); 18.1. (19.30 Uhr); 13.2. (19.30 Uhr); 17.3. (18.00 Uhr); 10.4. (19.30 Uhr); 2.5.2019 (19.30 Uhr)

Musikalische Leitung Joseph Trafton | Inszenierung Magdalena Fuchsberger | Bühne Monika Biegler | Kostüme Kathrin Hegedüsch | Licht Hans-Joachim Köster | Video Aron Kitzig | Chor Wolfgang Müller-Salow | Dramaturgie Francis Hüsers |

Mit Valentin Anikin, Veronika Haller, Kwang-Keun Lee, Kenneth Mattice, Xavier Moreno, Dong-Won Seo, Eva Trummer, Richard van Gemert | Chor des Theaters Hagen | Extrachor des Theaters Hagen | Philharmonisches Orchester Hagen


SONNTAG, 30. SEPTEMBER 2018, 15.00 Uhr | Theater Hagen (Lutz):
„DIE GROSSE KLIMAKONFERENZ DER TIERE“

Eine mobile TheaterUmweltKonferenz von Anja Schöne. –  Ab 8 Jahren

Eine Produktion des Mobiltheaters Sausewind

Die Tiere haben endgültig die Nase voll: Alle leiden unter den Folgen der Umweltverschmutzung, doch anstatt etwas dagegen zu tun, halten die Menschen eine ergebnislose Konferenz nach der nächsten ab. Nun nehmen die Tiere selbst das Heft in die Hand und planen weltweite Aktionen zur Rettung unseres Planeten. Und die Kinder holen sie dazu selbstverständlich mit ins Boot. Zwei junge Menschen reisen nun durch die Nation und erarbeiten behutsam mit den zusehenden Schülern ganz einfache Maßnahmen, die jeder im Alltag selbst ergreifen kann, um unseren Planeten nicht weiter zu schädigen. Ein unterhaltsamer wie informativer Theaterspaß, bei dem die Zuschauer ganz spielerisch entdecken, wie jeder etwas für unsere Welt tun kann. Dieses Stück kann auch als mobile Produktion für Klassenzimmer oder andere Jugendeinrichtungen gebucht werden.

Schulvorstellung: 1.10.2018 (10.00 Uhr) – Mobile Vorstellungen auf Anfrage buchbar unter Telefon 02331 / 2073237

Inszenierung Anja Schöne | Bühne und Kostüme Mobiltheater Sausewind | Musik Jana Reiß | Mit Stefan Merten, Helen Rademacher

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