Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere DER VOGELHÄNDLER , 30.09.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / DER VOGELHÄNDLER - János Ocsovai spielt den Adam aus Tirol © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / DER VOGELHÄNDLER – János Ocsovai spielt den Adam aus Tirol © Ronny Ristok

DER VOGELHÄNDLER  von Carl Zeller

Mit einer Operette startet Theater&Philharmonie Thüringen den Premieren-Reigen 2018/2019 im Großen Haus des Landestheaters Altenburg am Sonntag, 30. September, um 18:00 Uhr, weitere Vorstellungen: 25. Mai 19.30 Uhr, 26. Mai und 2. Juni 14.30 Uhr

1891 in Wien uraufgeführt, erfreut sich Carl Zellers (1842-1898) Der Vogelhändler dank turbulenter Handlung, wirkungsvoller Chorensembles und volksliedhaft-einschmeichelnder Melodien wie „Grüß euch Gott, alle miteinander“, „Ich bin die Christel von der Post“ oder „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ bis heute großer Beliebtheit. Eine besondere Komik entsteht, wenn die höfisch-aristokratische Welt der Kurpfalz auf das Milieu eines Bauerndorfes trifft und jeder die anderen hinters Licht führen oder deren wahre Neigungen und Absichten ergründen möchte.

Mit Bernhard Stengele – 2012 bis 2017 Schauspieldirektor bei Theater&Philharmonie Thüringen – konnte ein Regisseur gewonnen werden, der mit seiner Affinität für Komik und Milieustudien die Volksoperette schwungvoll auf die Bühne bringen wird. Die musikalische Leitung hat Thomas Wicklein. Bühne und Kostüme entwirft Kristopher Kempf. Der Opernchor singt in der Einstudierung des neuen Chordirektors Gerald Krammer aus Österreich.

In den Partien: Kurfürstin Anne Preuß · Adelaide Judith Christ · Baron Weps Johannes Beck · Graf Stanislaus Timo Rößner · Süffle Kai Wefer · Würmchen Ulrich Burdack · Adam János Ocsovai · Christel Miriam Zubieta · Schneck Florian Neubauer · Jette Iris Eberle/ Claudia Müller · Frau Nebel Katharina Hentschel/ Kirsten Wolf

In einem pfälzischen Dorf am Rhein herrscht große Aufregung: Der Kurfürst hat sich zur Jagd angesagt. Er möchte ein Wildschwein erlegen und eine Jungfrau empfangen. Mit beidem kann die frivole Gemeinde nicht dienen. Der Jägermeister des Kurfürsten ist bereit, gegen ein hohes Bestechungsgeld dem Kurfürsten ein zahmes Hausschwein und eine Witwe vorzuführen. Da wird die Jagd abgesagt. Der Jägermeister, der das Geld nicht zurückgeben möchte, stellt seinen Neffen als Kurfürsten vor. Währenddessen trifft die Kurfürstin ein, um –  als Bauernmädchen verkleidet – ihren Gatten „in flagranti“ zu erwischen. Gleichzeitig kommt der Tiroler Vogelhändler Adam an, um seine Braut Christel zu besuchen. Diese wiederum möchte beim Kurfürsten eine Stellung für Adam erbitten. Ein fröhliches Spiel der Verwechslungen, Eifersüchteleien und Liebe beginnt …

Weitere Vorstellungen: 11. Okt. 14.30 Uhr, 13. Okt. 16 Uhr, 28. Okt. 14.30 Uhr und 25. Dez. 2018 18 Uhr

Geraer Premiere 24. Mai 2019 · 19:30 Uhr,

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Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Johanniskirche – Sommerkonzert, 25.07.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Trio Japan © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / Trio Japan © Ronny Ristok

Sommerkonzert  –  Johanniskirche Gera

Musikalisches Handgepäck für Klarinette, Violoncello und Klavier

Drei Geraer Musiker packen ihre Koffer und nehmen mit …

Ludwig van Beethoven      Trio B-Dur, op.11, Gassenhauertrio
(1770 – 1827)                 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Johann Sebastian Bach     Zwei Duette, BWV 804 und 803
(1685 – 1750)                 für Klarinette und Violoncello

Johannes Brahms               Trio a-moll, op.114
(1833 – 1897)                 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Hendrik Schnöke – Klarinette, Nico Treutler – Violoncello, Takahiro Nagasaki – Klavier

Musikalisches Handgepäck

Wenige Tage vor ihrem Flug ins ferne Japan stellen drei Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera am 25.7. um 19:30 Uhr  in der Johanniskirche Gera noch einmal ihr Reisekonzertprogramm vor.

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms für Klarinette, Violoncello und Klavier versprechen dabei einen sommerlich, vielfarbigen Konzertabend und ein besonderes Mitbringsel deutscher Kammermusiktradition. Es musizieren Hendrik Schnöke (Klarinette), Nico Treutler (Violoncello) und Takahiro Nagasaki (Klavier). Der Eintritt ist frei.

 

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Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Tschitti Tschitti Bäng Bäng, 12.06.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theate und Philharmonie Thüringen /  TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG Familienmusical Premiere: 25. Nov. 2016 Großes Haus Gera  Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) © Sabina Sabovic

Theate und Philharmonie Thüringen / TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄN – Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) © Sabina Sabovic

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“

Die letzte Aufführung des Familienmusicals „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ in dieser Spielzeit ist am 12. Juni um 18.00 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera.

Theater und Philharmonie Thüringen /  TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG -  Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius) und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy) Mitte: Anne Preuß (Mrs. Philips) und Johannes Beck (Baron Scrumptious) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen /
TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG
– Kai Wefer (Caractacus Potts) und Claudia Müller (Truly Scrumptioius)
und die Kinder Amelie Schünemann (Jemima) und Etinenne Martin (Jeremy)
Mitte: Anne Preuß (Mrs. Philips) und Johannes Beck (Baron Scrumptious) © Sabina Sabovic

Tschitti Tschitti Bäng Bäng – so der Name eines ungewöhnlichen Autos, den es nach den sonderbaren Geräuschen, die es beim Fahren macht, erhalten hat, fasziniert nicht nur die Kinder Jemima und Jeremy Potts, sondern auch den bösen Baron Bomburst. Der schickt seine Spione aus, es der bezaubernden Familie Potts, die den Rennwagen erst wieder Instand gesetzt hat, abzunehmen. Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd beginnt. Tschitti Tschitti Bäng Bäng mit seiner unschlagbaren Ohrwurmmelodie wird jeden bezaubern, der es rollen, schwimmen und fliegen sieht! Dafür ziehen nicht nur die vielen mitwirkenden Sänger und Tänzer alle Register, sondern auch die Techniker hinter der Bühne.

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Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Schlosskonzert in Altenburg, 03.06.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen Anne Luisa Kramb © Pro Podium

Theater und Philharmonie Thüringen Anne Luisa Kramb © Pro Podium

Theater und Philharmonie Thüringen / Schloss Altenburg ©Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / Schloss Altenburg ©Sabina Sabovic

16. Philharmonisches Schlosskonzert in Altenburg

Mit Mozart, Schönberg, Schubert und Johann Strauß Sohn

Im prachtvollen Festsaal des Altenburger Residenzschlosses wird mit mitreißenden Wiener Klängen der letzte Monat der laufenden Spielzeit eingeläutet. Am Sonntag, 3. Juni, um 18:00 Uhr findet dort das 16. Philharmonische Schlosskonzert statt, dessen Programm sich ganz der klingenden Vielfalt der österreichischen Kunsthauptstadt verschrieben hat. Wien galt schon immer als eine Wiege der Künste und bot zahlreichen Künstlern eine kreative Heimat. Wolfgang Amadeus Mozart ist als einer der berühmtesten Komponisten in die Geschichte der Donaumetropole eingegangen. In Wien entstanden vermutlich 1791 seine fünf Kontretänze, bei denen die Paare nicht nur mit- sondern auch gegeneinander tanzen. Das 5. Violinkonzert vollendete Mozart im Dezember 1775 mit Blick auf den Fasching und konzipierte das Finale als eine Maskerade im türkischen Stil.

Auch Arnold Schönberg prägte die Musik seiner Geburtsstadt als Mitbegründer der Zweiten Wiener Schule. 1906 entstanden, stellt seine erste Kammersinfonie für 15 Soloinstrumente einen Glanzpunkt seines Schaffens dar und gilt mit ihrer komplexen Polyphonie als Meilenstein der Moderne.

Franz Schubert komponierte die Deutschen Tänze 1824 im beschwingten ¾-Takt und mit volkstümlichem Charakter.  Anton Webern fertigte 1934 eine Bearbeitung für Orchester an, bei der er dem Stile Schuberts treu blieb.

Johann Strauß? Donauwalzer gilt als heimliche Hymne Österreichs; der berühmte Kritiker Eduard Hanslick bezeichnete ihn 1874 gar als „wortlose Friedens-Marseillaise“.

Solistin ist Anne Luisa Kramb. Sie  gewann 2016 den 8. Internationalen LOUIS SPOHR Wettbewerb für junge Geiger der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und studiert seit 2016 im Precollege der Kronberg Academy. Unter der musikalischen Leitung von Takahiro Nagasaki musiziert sie gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera.

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): 5 Kontretänze KV 609
Arnold Schönberg (1874-1951): Kammersinfonie Nr. 1 E-Dur op. 9
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Franz Schubert (1797-1828): Deutsche Tänze D 820, orchestriert von Anton Webern
Johann Strauß Sohn (1825-1899): An der schönen blauen Donau Walzer op. 314

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