Freiburg, Theater Freiburg, Katja Kabanowa – Zerbrochen an Lieblosigkeit, IOCO Kritik,

Januar 31, 2018  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Kritiken, Oper, Theater Freiburg

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Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freburg

Theater Freiburg

Katja Kabanowa von  Leoš Janácek

„Ein Mensch zerbricht an der Lieblosigkeit der Nächsten“

Von Julian Führer

Weit im Süden der Bundesrepublik befindet sich ein Haus, das schon mehrfach durch sehr ambitionierte Programme, spannende Inszenierungen und hochkarätige musikalische Umsetzungen auf sich aufmerksam  gemacht hat. Deborah Polaski debütierte hier 1984 als Isolde. Die Intendanz von Barbara Mundel dauerte von 2006 bis 2017, in diese Zeit fielen ein kompletter Ring des Nibelungen und viele andere Projekte. Auf die Handschrift des neuen Intendanten Peter Carp darf man ebenso gespannt sein. Beiden Theaterleitungen ist gemeinsam, dass sie Opern von Leoš Janácek auf das Programm gesetzt haben. Im November 2016 konnte Vera Nemirova eine packende Deutung der Sache Makropoulos präsentieren, nun hatte die 1921 uraufgeführte Katja Kabanowa (in Original Káta Kabanová) in der Regie von Tilman Knabe Premiere.

Theater Freiburg / Katja Kabanowa - hier Anna-Maria Kalesidis als Katja, dem Wetter hilflos ausgeliefert © Rainer Muranyi

Theater Freiburg / Katja Kabanowa – hier Anna-Maria Kalesidis als Katja, dem Wetter hilflos ausgeliefert © Rainer Muranyi

Das Stück thematisiert eine Frau, die an der lieblosen Gesellschaft und der Situation in der Familie zerbricht, in die sie hineingeheiratet hat (oder wurde). Die Thematik durchzieht die Belletristik des 19. Jahrhunderts und findet sich ebenso in Flauberts Madame Bovary von 1857 wie auch wiederholt bei Fontane (z.B. in Effi Briest) oder auch in Tolstois Anna Karenina. Alexander Ostrowski schrieb 1860 das Drama Gewitter, das sich Janácek als Grundlage für diese Oper nahm. Katja ist mit Tichon Kabanow verheiratet, der sich nicht von seiner dominanten Mutter, der Kabanicha, zu lösen vermag. Der Vater lebt nicht mehr, im Hause gibt es permanente Spannungen. Einzig Warwara, Pflegetochter bei den Kabanows, gibt Katja Rückhalt. Wie in Schostakowitschs wenige Jahre später uraufgeführter Lady Macbeth von Mzensk geht der Ehemann aus mehr oder weniger zwingenden Gründen auf Reisen, so daß die Ehefrau alleine zu Hause bleibt. Die Lösung des dramatischen Konfliktes ist bei Janácek nicht wie bei Schostakowitsch brutale Gewalt, sondern zunächst Katjas Bitte, der Ehemann möge sie mitnehmen oder ihr wenigstens verbieten, andere Männer anzuschauen. Ersteres lehnt er ab, Letzeres scheint ihm unnötig. Als die Kabanicha ihren Sohn nötigt, seiner Frau doch diese Versprechen abzunehmen, ist deutlich, daß er über keine eigene Persönlichkeit verfügt.

Janácek zeigt drei unterschiedliche Paare: die Kabanicha, die sich jenseits der Augen der Familie mit dem groben Kaufmann Dikoj zusammentut, Warwara, die sich nachts mit dem oft spöttelnden Lehrer und Mechaniker Kudrjasch trifft, sowie schließlich Katja und Boris, den Neffen Dikojs. Drastisch skizziert die Regie mit wenigen Kniffen die verschiedenen Gemütslagen: Dikoj und die Kabanicha treiben es während eines musikalischen Intermezzos grob und lieblos, während Kudrjasch zunächst Warwara umgarnt, sie dann aber zu vergewaltigen versucht. Hierzu gibt es im Libretto keine Vorlage, aber Tilman Knabe scheint hier die mentale Disposition des Zynikers Kudrjaschs zeigen zu wollen. Der melancholische Abschied von Kudrjasch und Warwara, über dem in der Musik der Klang einer verpaßten Chance schwebt, läßt dies letztlich doch schlüssig erscheinen. Katja schließlich kann die verschlossene Gartentür überhaupt nur überwinden, weil Warwara ein neues Schloß eingebaut hat und Katja den Schlüssel gibt.

Theater Freiburg / Katja Kabanowa - hier Chor, Ensemble © Rainer Muranyi

Theater Freiburg / Katja Kabanowa – hier Chor, Ensemble © Rainer Muranyi

Es wird viel geraucht auf dieser Bühne. Kudrjasch und die männlichen Nebenrollen qualmen Bühnenzigaretten und zeigen allgemeine Ratlosigkeit. Katja weiß, daß sie einer sich bietenden Gelegenheit nicht widerstehen könnte. Als es soweit ist, raucht sie dann auch. Ihre zutiefst biedere Kostümierung macht deutlich, daß sie tief gläubig und allgemein sehr unsicher ist, ganz im Gegensatz zu Warwara, die in engen Jeans und hohen Schuhen gefallen will. Der Glaube soll ihr Kraft geben, gleichzeitig hat sie Visionen, die sie kaum verarbeiten kann. Tilman Knabe arbeitet das dadurch heraus, daß er sie epileptische Anfälle erleiden läßt und diese auch mit filmischen Mitteln und mit Lichteffekten überdeutlich macht. Sie taumelt in die Affäre mit Boris, den sie dann aber während der zehntägigen Abwesenheit ihres Mannes jeden Tag trifft.

Neben der Personenführung und dem Licht trägt die Bühne viel dazu bei, der Linie des Regisseurs stets folgen zu können: Unbestimmte offene Räume, die die Personen wie ins Nichts geworfen zeigen, wechseln ab mit Szenen vor dem Zwischenvorhang und dann wieder mit Interieurs, für die kleine Guckkästen gebaut wurden und die dann nach vorn und wieder nach hinten geschoben werden (Bühne: Alfred Peter). Diese Räume werden von einem kalten weißen Licht umrahmt, was noch unterstreicht, wie kalt es in dieser Familie zugeht. In einem dieser klaustrophobisch engen Zimmer hängen links eine Madonna, vor der Katja regelmäßig kniet, rechts ist das Bild eines Rotarmisten mit Trauerflor zu sehen – der verstorbene Mann der Kabanicha. Das Wechselspiel der Bühnenbilder erlaubt eine kaleidoskopartige Überblendung. Der Zuschauer sieht, wie sich im Hintergrund etwas vorbereitet, während vorne noch ein anderer Handlungsstrang zu Ende erzählt wird; manche stumme und auch statische Bilder unterstreichen die Musik, die das Drama aus der Perspektive Katjas erzählt. Auch die Regie stellt sich auf ihre Seite.

Im dritten Akt steht das bereits bekannte Personal zusammen und unterhält sich in grober Weise. Ein Gewitter geht nieder. Katjas Ehemann kehrt zurück, Katja wirft sich ihm entgegen und gesteht ihm, was geschehen ist. Tichon will das Geständnis eigentlich gar nicht hören; fast schon logischerweise ist die Kabanicha auch in diesem Augenblick anwesend. Die folgende Szene spitzt noch einmal Tilman Knabes Sicht auf Katja zu: anstelle eines letzten Zusammentreffens mit Boris, an dessen Ende Katja sich ertränkt, entscheidet er sich für eine Szene mit Katja ganz allein. Das Zwiegespräch mit Boris deutet er als inneren Dialog, den Katja, alleine auf der Bühne, mit einem Bild Boris‘ in der Hand führt. Die Antworten Boris‘ (der sich längst für andere Mädchen interessiert) kommen aus dem Off und mit immer mehr Hall, sind nicht zu lokalisieren, so daß das innere Drama Katjas erfahrbar wird. Katja singt „Der Tod kommt ja gar nicht.“ („Ale smrt nepcchází“) Die Stelle gemahnt vom Text an Humperdincks Königskinder („Der Tod kann nicht kommen. Ich liebe dich.“), an die auch musikalisch an dieser Stelle Anklänge hörbar werden. Kannte Janácek dieses Stück? Katja jedenfalls zieht sich in Tilman Knabes Deutung mit einiger Mühe den Ehering vom Finger, wirft ihn in die Kulisse, vergiftet sich mit Schlaftabletten und stirbt. Sie ertrinkt so nicht in der Wolga, sondern im übertragenen Sinn und etwas wie Isolde   in einem Video von Bill Viola. Als sie kurz darauf am vorderen Bühnenrand abgelegt wird, sieht sie allerdings tatsächlich wie eine Leiche aus (Kompliment an die Maske!). Während die Kabanicha den schönen Schein wahren will, gerät die Gesellschaft in dieser Deutung aus den Fugen. Tichon, nach dem Tod seiner Frau dann doch einmal Ehemann (ganz wie Charles Bovary!), wird aggressiv gegenüber seiner Mutter, während die aufgebrachte Menge über Dikoj herfällt. Die Regie verlängert den Schlußakkord, indem Vogelzwitschern vom Band gespielt wird.

Theater Freiburg / Katja Kabanowa - hier Jin Seok Lee, Joshua Kohl, Inga Schäfer, Chor © Rainer Muranyi

Theater Freiburg / Katja Kabanowa – hier Jin Seok Lee, Joshua Kohl, Inga Schäfer, Chor © Rainer Muranyi

Janáceks Musik weist zahlreiche Bezüge zu Dvorák auf. In Janáceks Sinfonietta von 1926 wird man die Kabanicha und einiges andere (z.B. die hoch gestimmten Pauken) wiedererkennen. Fabrice Bollon als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Freiburg wählt ein sehr hohes Einstiegstempo, findet dann aber, vor allem in der zweiten Hälfte des ersten Aktes und im zweiten Akt, zu einem sehr klaren und zupackenden Klangbild, mal schroff, mal verspielt, mal ironisierend. Besonders einnehmend war Bollons Art der Sängerbegleitung. Janáceks Partitur macht es ihm vergleichsweise einfach, doch er nahm das ansonsten üppig aufbrandende Orchester merklich zurück, um den Solisten Raum für ihre Rollengestaltung zu schaffen.

Star des Abends war eindeutig Anna-Maria Kalesidis als Katja. Die Wandlung von einer zugeknöpften Person zu einer liebenden Frau und von dort zu einer verzweifelten Selbstmörderin, dies alles auch stimmlich erfahrbar gemacht – das war große Kunst. In die höheren Lagen legte sie eine gewisse Schärfe, die gut zu ihren Seelenqualen paßte. Auch körperlich gab sie vollen Einsatz (z.B. bei den epileptischen Anfällen). Ihr zu Seite als Boris steht Harold Meers, dessen Tenor neben ihr eher zurückhaltend wirkt, ohne dennoch gänzlich zu verblassen. Aus dem Freiburger Ensemble brachten Juan Orozco (Dikoj), Anja Jung (Kabanicha) und Roberto Gionfriddo (Tichon) wie stets sehr überzeugende Leistungen. Die Warwara Inga Schäfers überzeugte unmittelbar. Auch die kleineren Rollen und der Chor waren gut einstudiert, ebenso das Orchester. Als Ensembleleistung hätte diese Premiere auch an einem großen Haus ihren Platz gehabt. Das Theater Freiburg wurde ab 1905 erbaut und verfügt über einen hinreichend großen Orchestergraben, um auch Werke des späten 19. und 20. Jahrhunderts ohne künstlerische Abstriche zeigen zu können.

Der Inszenierung ist meist leicht zu folgen, gleichzeitig entwickelt sie das Stück an mehreren Stellen weiter, findet überraschende Lösungen – auch wenn tief in die Mottenkiste neuerer Opernregie gegriffen wird (Müllsäcke, Rollator, epileptische Anfälle). In manchen Fällen und in kluger Dosierung leuchten ausnahmsweise auch solche Requisite ein. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Applaus sowie mit einhelligen Bravorufen für das Regieteam und Ovationen für die Sängerin der Katja. Ein verdienter Erfolg für das Haus, der auch für die Zukunft Grosses erwarten läßt!

Katja Kabanowa am Theater Freiburg, weitere Vorstellungen 2.2.; 10.2.; 25.2.; 15.3.; 31.3.; 15.4.2018

—| IOCO Kritik Theater Feiburg |—

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Der Nussknacker nach E.T.A. Hoffmann, 10.11.2017

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Der Nussknacker

 musikalisches Märchens nach E.T.A. Hoffmann
am 10. November im Papageno Musiktheater am Palmengarten

Ab dem 10. November um 16 Uhr ist im Nachmittagsprogramm des Papageno Musiktheaters am Frankfurter Palmengarten wieder Der Nussknacker zu sehen. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein inszeniert das musikalische Märchen nach E.T.A. Hoffmanns Nussknacker und Mausekönig zur Musik des gleichnamigen Balletts von Peter Tschaikowsky. Das beliebte Familienstück ist geeignet für Kinder ab fünf Jahren.

Papageno Musiktheater / Der Nussknacker © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater / Der Nussknacker © Papageno Musiktheater

Weihnachtsabend bei Familie Stahlbaum: Die Geschwister Marie und Fritz tanzen ausgelassen durch die gute Stube. Unter dem festlich geschmückten Tannenbaum spielen sie mit ihren Geschenken. Als der neue Nussknacker beschädigt wird, kümmert sich Marie rührend um die Holzfigur, küsst und herzt ihn. Ihr Patenonkel Drosselmeier erzählt daraufhin die Geschichte des hölzernen Mannes: Einst war die Tochter eines Königspaares in eine hässliche Gestalt verwandelt worden und konnte nur durch den Mut eines jungen Mannes gerettet werden. Doch eine rachsüchtige Maus verwandelte den Retter in einen Nussknacker.

Als es Mitternacht schlägt, werden die Figuren in Maries Traum lebendig. Zwischen der Maus und dem Nussknacker kommt es zum Kampf. Mit Maries Hilfe und viel List und Tücke kann die hölzerne Figur die Maus schließlich besiegen. Indem Marie „ihrem“ Nussknacker beisteht, gelingt es ihr, ihn aus seiner Verwandlung zu erlösen.

Das Papageno Musiktheater zeigt das musikalische Märchen nach E.T.A. Hoffmann und dem gleichnamigen Ballett von Peter Tschaikowsky ab dem 10. November jeweils um 16 Uhr. Weitere Termine: 11./12./17./18. und 26. November, 1./2./10./15. und 16. Dezember sowie 7./10./11./12. und 13. Januar 2018. Zusatzvorstellungen um 13:30 Uhr: 18.und 26. November, 2./10. und 16. Dezember.

Papageno Musiktheater / Der Nussknacker © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater / Der Nussknacker © Papageno Musiktheater

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt. Dieses ist zu erreichen über die Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Freiburg, Theater Freiburg, Theater Spielplan November 2016

September 28, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Spielpläne, Theater Freiburg

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Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freburg

Theater Freiburg – Spieldaten November 2016

Großes Haus & Konzerthaus


Dienstag  01.11.2016
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE 19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / BGE 1 und freier Verkauf


SO 06.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq   UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne, 19 Einführung / BG Zusatz und freier Verkauf


MI 09.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / SchauspAbo B und freier Verkauf / s. 6.11.


SA 12.11.2016
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE 19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / ausw. Mieten und freier Verkauf


SO 13.11.2016
Endlich wieder:
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE (5+)
Premiere anschl. Premierenfeier 16 – ca. 17.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf
anschl. Autogrammstunde im Winterer-Foyer


Freitag 18.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


Freitag 18.11.2016
In der Reihe »Seitenwechsel«: Lesung mit Musik aus »Was ich liebe – und was nicht« HANNS-JOSEF ORTHEIL 20 Uhr / Großes Haus / 10.- / erm. 8.- Euro Theater Freiburg in Kooperation mit dem Literaturbüro Freiburg und der Buchhandlung Walthari


Samstag 19.11.2016
Oper von Giuseppe Verdi JERUSALEM 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
19 Einführung / SA 2, Thfr. und freier Verkauf
Mit Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg


SO 20.11.2016
Schauspiel nach Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 18 – ca. 20 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne, 17.30 Einführung / Freiburg-Abo und freier Verkauf / s. 6.11.


SO 20.11.2016
Ein alternatives Konzert von und mit Schorsch Kamerun NEEEIIIIIIIIII?IIIIN zum letzten Mal,  21 – ca. 22 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne / freier Verkauf


FR 25.11.2016
50 Jahre Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Musikalische Lesung:  A SONG OF GOOD AND EVIL,    Gastspiel 19.30 Uhr / Großes Haus / 27.- / 23.- / 18.- Euro anschl. Publikumsgespräch im Winterer-Foyer


SA 26.11.2016
Oper von Leoš Janácek DIE SACHE MAKROPULOS
Premiere anschl. Premierenfeier 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus, 19 Einführung / Prem.Abo und freier Verkauf


SO 27.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler  DIE KLEINE HEXE Familienvorstellungen
14 – ca. 15.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf, 16 – ca. 17.15 Uhr / Großes Haus / Fam.Abo I und freier Verkauf, anschl. an 2. Vorstellung Autogrammstunde im Steinfoyer


MO 28.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


Dienstag 29.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


DI 29.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / SchauspAbo A und freier Verkauf / s. 6.11.


MI 30.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 11 – ca. 12.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


MI 30.11.2016
Oper von Giuseppe Verdi JERUSALEM 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus, 19 Einführung / BGF und freier Verkauf / s. 19.11.


Kleines Haus & Kammerbühne


DI 01.11.2016
Machtwechsel 1: Szenische Lesung nach Swetlana Alexijewitsch mit den »methusalems« SECONDHAND-ZEIT,   zum letzten Mal 20 Uhr / Kleines Haus


DO 17.11.2016
Tanz & Zuschauer von Jenny Beyer GLAS, Premiere 20 – ca. 21.15 Uhr / Kleines Haus
19.30 Einführung / Tanz Abo und freier Verkauf
In Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und Kooperation mit K3 | Tanzplan Hamburg


FR 18.11.2016
Tanz & Zuschauer von Jenny Beyer GLAS 20 – ca. 21.15 Uhr / Kleines Haus 19.30 Einführung / s. 17.11., anschl. Publikumsgespräch in der Kammerbühne


Freitag 25.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE, Premiere anschl. Premierenfeier, 20 Uhr / Kleines Haus,  19.30 Einführung / BGG 1 und freier Verkauf


SO 27.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE 18 Uhr / Kleines Haus,  17.30 Einführung / Literatur-Abo und freier Verkauf


Mittwoch 30.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE 20 Uhr / Kleines Haus,  19.30 Einführung / BZ Schauspiel und freier Verkauf


Werkraum & andere Spielorte


MI 02.11.2016
Monatlicher Stammtisch der TheaterFreunde – THEATERTREFF
Diesmal zu Gast: Dominica Volkert (Operndirektorin), 19 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei!
Für TheaterFreunde und alle, die es werden wollen!


DO 03.11.2016
Mit Richard David Precht, Van Bo Le-Menzel, Marco Wehr, Reinhard Kahl u.a. SCHOLÉ – DIE BILDUNG NEU DENKEN
19.30 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei Platzkarten ab SA. 15.10.16 an der Theaterkasse In Zusammenarbeit mit dem Archiv der Zukunft


FR 04.11.2016
Offene Probe der School of Life and Dance-Gruppe Gold SOLDS‘ OPEN HOUSE 18 – ca. 19 Uhr / Tanzstudio / Pay after!


SO 06.11.2016
Vier Labore rund ums Essen zwischen Wissenschaft, Kunst und Performance HERBSTAKADEMIE 16 Uhr / Start: Museum für Neue Kunst / Eintritt frei Anmeldung zu den Labor-Präsentationen: akademie@theater.freiburg.de


FR 11.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS (10+) 19 Uhr / Werkraum


SO 13.11.2016
Einführung zu Die Sache Makropulos
MATINEE,  11 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 13.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum / Fam.Abo II und freier Verkauf


Montag  14.11.2016
Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer,  THEATERTRAINING,  Infos zu Thema und Workshopleitung unter: www.theater.freiburg.de/theatertraining,  18 – 21 Uhr / Werkraum


MO 14.11.2016
Konzert zum 70. Geburtstag des Schweizer Komponisten BALZ TRÜMPY
Gastspiel,  20 Uhr / Winterer-Foyer / 12.- / erm. 8.- Euro


FR 18.11.2016
Workshop & Konzert zum Mitmachen – mit dem Heim und Flucht Orchester & ATTACCA!
IMPORT/EXPORT-JAM (16+),  18 Uhr: Workshop für alle,  20 Uhr: Konzert und offenes Ende,  Werkraum / Pay after!


SA 19.11.2016
Blick hinter die Kulissen,  THEATERFÜHRUNG
10.30 Uhr / Theaterkasse / 3.50 Euro


SA 19.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


SA 19.11.2016
Tanz & Körperbilder von Chris Leuenberger & Matthew Rogers DESIRE & DISCIPLINE
Gastspiel 20 – ca. 21 Uhr / Tanzstudio / 12.- / erm. 8.- Euro anschl. Publikumsgespräch


SO 20.11.2016
50 Jahre Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Max-Planck-Forum zu  A SONG OF GOOD AND EVIL
Gastspiel 11 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 20.11.2016
Einführung zu Nathan der Weise
SOIREE, 16 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 20.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


DI 22.11.2016
In der Reihe »Seitenwechsel«: Lesung aus dem Erzählband »Lettipark« JUDITH HERMANN,  20 Uhr / Winterer-Foyer / 10.- / erm. 8.- Euro,


FR 25.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum


SA 26.11.2016
Ein Gemeinschaftsgarten für die ganze Stadt BAMBIS BEET 11 – ca. 16 Uhr / Theatervorplatz / Eintritt frei


SA 26.11.2016
Einstimmen auf die Weihnachtszeit, ADVENTSSINGEN (4+),  16 Uhr / Winterer-Foyer / Pay after!


SA 26.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN, zum letzten Mal 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


Sonntag  27.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum / Fam.Abo II und freier Verkauf
Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Theater Feiburg |—

Freiburg, Theater Freiburg, Spielplan September – Oktober 2016

Juli 27, 2016  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Spielpläne, Theater Freiburg

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Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg

Theater Freiburg – Spielplan September u. Oktober 2016

Großes Haus & Konzerthaus September 2016

Sa            17.09.2016 Partnerstädte-Konzert

6 STÄDTE – 6 STIMMEN

Gastspiel

19.30 Uhr / Großes Haus
kostenlose Eintrittskarten ab MO. 22.8.16
bei der Bürgerberatung im Alten Rathaus

So            25.09.2016 Einführungen zu den ersten Premieren
der Spielzeit
ERÖFFNUNGMATINEE
In einer spartenübergreifenden Eröffnungsmatinee mit Sängern, Schauspielern, Tänzern, Regisseuren und Choreografen stellen wir Ihnen die ersten Premieren der Spielzeit vor.11 Uhr / Großes Haus / Eintritt frei
So            25.09.2016 Opern-Highlights 2016/17

Welcome Konzert

18 Uhr / Großes Haus / Eintritt frei

Platzkarten ab DI. 13.9.16 an der Theaterkasse

 

Oktober 2016

Sa            01.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem

Premiere                 anschl. Premierenfeier
19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus

19 Einführung / Prem.Abo und freier Verkauf

Mit Unterstützung der ExellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg

Mo            03.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem
19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus

19 Einführung / Freiburg-Abo und freier Verkauf / s. 1.10.

Sa            08.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung
Premiere                 anschl. Premierenfeier
19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / Prem.Abo und freier VerkaufMit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg
So            09.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem
15 – ca. 17.30 Uhr / Großes Haus

14.30 Einführung / BGC, SoNa und freier Verkauf / s. 1.10.

Mi            12.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / BZ Schauspiel und freier Verkauf / s. 8.10.
Do            13.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / DO 1 und freier Verkauf / s. 8.10.
Fr            14.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem
19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus

19 Einführung / BGH 1 und freier Verkauf / s. 1.10.

Sa            15.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / Thfr. und freier Verkauf / s. 8.10. DISKUSSION über Michel Houellebecqs Roman
mit Gästen. Moderation: Dr. Bettina Schulte

1/ Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei

So            16.10.2016 LIRUM LARUM LESEFEST              (5+)

Das Freiburger Kinderliteraturfestival

Am 16. Oktober wird wieder im ganzen Theater fabuliert, gespielt, gesungen, erzählt und geschmökert. Dabei sind in diesem Jahr u. a. Margit Auer (»Die Schule der magischen Tiere«), Alice Pantermüller (»Linni von Links«), Patrick Hertweck (»Maggie und die Stadt der Diebe«), Jutta Richter (»Der Hund mit dem gelben Herzen«), Mehrdad Zaeri (»Prinzessin Sharifa und der mutige Walter«), Jörg und Jona Steinleitner (»Juni im Blauen Land«) sowie die Buchkinder Leipzig in Zusammenarbeit mit den Buchkindern Freiburg mit ihrer mobilen Druckwerkstatt.

Beginn: 13 Uhr / teilweise begrenzte Platzkapazität – kostenlose Tickets ab 12.30 Uhr in der Passage46 (neben der Theaterkasse / Zugang über Bertoldstraße)

Weitere Infos zum Programm gibt es hier: www.freiburg.de/lesefest

Eine Kooperation zwischen dem Kulturamt Freiburg und dem Theater Freiburg

Di            18.10.2016 Fabrice Bollon dirigiert Werke von Enescu & Mahler
1. Sinfoniekonzert

20 – ca. 22.30 Uhr / Konzerthaus
19 Einführung / KonzertAbo und freier Verkauf
Do            20.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / DO 2 und freier Verkauf / s. 8.10.
Do            20.10.2016 Ein alternativloses Konzert von und
mit Schorsch Kamerun

NEEEIIIIIIIIII?IIIIN
Premiere                 anschl. Premierenfeier
22.30 – ca. 23.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
23.- / 19.- / erm. 8.- Euro
Fr            21.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / BZ Theaterring und freier Verkauf / s. 8.10.
Sa            22.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem
19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus

19 Einführung / SA 1 und freier Verkauf / s. 1.10.

So            23.10.2016 Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Così fan tutte
wieder im Spielplan
19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / BGD 1 und freier Verkauf
Mi            26.10.2016 Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Così fan tutte

19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / BGF und freier Verkauf
Do            27.10.2016 Oper von Giuseppe Verdi

Jerusalem
19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus

19 Einführung / DO 1 und freier Verkauf / s. 1.10.

Fr            28.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / Freitags-Abo und freier Verkauf / s. 8.10.
Fr            28.10.2016 Ein alternativloses Konzert von und
mit Schorsch Kamerun

NEEEIIIIIIIIII?IIIIN

22.30 – ca. 23.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
23.- / 19.- / erm. 8.- Euro
Sa            29.10.2016 Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Unterwerfung

19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / SA 2 und freier Verkauf / s. 8.10.
So            30.10.2016 Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Così fan tutte

15 – ca. 18 Uhr / Großes Haus
14.30 Einführung / BGC, SoNa und freier Verkauf

 

Kleines Haus

September 2016

Fr            30.09.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
TeilPremiere                 anschl. Premierenfeier
18 – ca. 24 Uhr / Kleines Haus
17.30 Einführung / 36.- / erm. 12.- EuroMit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg

 

Oktober 2016

So            02.10.2016 Gespräch zu »Schlachten!«
400 JAHRE SHAKESPEARE # 1
mit dem Schriftsteller und Kulturtheoretiker
Dr. Klaus Theweleit und Regisseur Christoph Frick
11 Uhr / Kammerbühne / Eintritt frei
So            02.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
Teil17 – ca. 23 Uhr / Kleines Haus16.30 Einführung / 32.- / erm. 12.- Euro / s. 30.9.
Di            04.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / SchauspAbo A und freier Verkauf / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Mi            05.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / SchauspAbo B und freier Verkauf / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Sa            08.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
Teil
17 – ca. 23 Uhr / Kleines Haus
16.30 Einführung / 36.- / erm. 12.- Euro / s. 30.9.
So            09.10.2016 Gespräch zu »Schlachten!«
400 JAHRE SHAKESPEARE # 2
mit Anglistin und »Game of Thrones«-Kennerin
Dr.
Stefanie Lethbridge und Regisseur Christoph Frick11 Uhr / Kammerbühne / Eintritt frei
So            09.10.2016 Machtwechsel 1: Szenische Lesung aus dem Roman
von Swetlana Alexijewitsch mit den
»methusalems«
Secondhand-Zeit
Premiere                 anschl. Premierenfeier
20 Uhr / Kleines Haus / 13.- / erm. 8.- Euro
anschl. Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Di            11.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 2.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / SchauspAbo B und freier Verkauf / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Mi            12.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 2.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / SchauspAbo B und freier Verkauf / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Fr            14.10.2016 Machtwechsel 1: Szenische Lesung aus dem Roman
von Swetlana Alexijewitsch mit den
»methusalems«
Secondhand-Zeit

20 Uhr / Kleines Haus /13.- / erm. 8.- Euro
Sa            15.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1.
Teil
18 – ca. 21 Uhr / Kleines Haus
17.30 Einführung / 23.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
So            16.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 2.
Teil
18 – ca. 21 Uhr / Kleines Haus
17.30 Einführung / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Do            20.10.2016 Tanz und Storytelling von Graham Smith und den
SoLD-Gold-Gruppen aus Freiburg & Jerusalem

Der Stamm /
???-??Premiere                 anschl. Premierenfeier
18 Uhr / Kleines Haus
Tanz-Abo und freier Verkauf / 16.- / erm. 8.- Euro
Eine Kooperation mit dem Machol Shalem Dance House Jerusalem
Fr            21.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
Teil
17 – ca. 23 Uhr / Kleines Haus
16.30 Einführung / 36.- / erm. 12.- Euro / s. 30.9.
Sa            22.10.2016 Tanz und Storytelling von Graham Smith und den
SoLD-Gold-Gruppen aus Freiburg & Jerusalem

Der Stamm /
???-??21 Uhr / Kleines Haus20.30 Einführung / 19.- / erm. 8.- Euro / s. 20.10.
So            23.10.2016 Tanz und Storytelling von Graham Smith und den
SoLD-Gold-Gruppen aus Freiburg & Jerusalem

Der Stamm /
???-??zum letzten Mal
11 Uhr / Kleines Haus / 16.- / erm. 8.- Euro / s. 20.10.
So            23.10.2016 Machtwechsel 1: Szenische Lesung aus dem Roman
von Swetlana Alexijewitsch mit den
»methusalems«
Secondhand-Zeit

20 Uhr / Kleines Haus / 13.- / erm. 8.- Euro
Di            25.10.2016 Machtwechsel 1: Szenische Lesung aus dem Roman
von Swetlana Alexijewitsch mit den
»methusalems«
Secondhand-Zeit

20 Uhr / Kleines Haus / 13.- / erm. 8.- Euro
Mi            26.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Do            27.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 2.
Teil
19 – ca. 22 Uhr / Kleines Haus
18.30 Einführung / 20.- / erm. 8.- Euro / s. 30.9.
Fr            28.10.2016 Machtwechsel 1: Szenische Lesung aus dem Roman
von Swetlana Alexijewitsch mit den
»methusalems«
Secondhand-Zeit

20 Uhr / Kleines Haus / 13.- / erm. 8.- Euro
Sa            29.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
Teil
17 – ca. 23 Uhr / Kleines Haus
16.30 Einführung / 36.- / erm. 12.- Euro / s. 30.9.
So            30.10.2016 Gespräch zu »Schlachten!«
400 JAHRE SHAKESPEARE # 3
mit dem Politikdozenten und Machttheoretiker
Dr. Friedrich Arndt und Regisseur Christoph Frick
11 Uhr / Kammerbühne / Eintritt frei
So            30.10.2016 Schauspiel von Tom Lanoye und Luk Perceval
nach den Rosenkriegen von William Shakespeare

Schlachten! 1. & 2.
Teil
17 – ca. 23 Uhr / Kleines Haus
16.30 Einführung / 32.- / erm. 12.- Euro / s. 30.9.

 

Werkraum & andere Spielorte

September 2016

Sa            24.09.2016 Ein Gemeinschaftsgarten für die ganze Stadt
Bambis Beet

11 – ca. 16 Uhr / Theatervorplatz / Eintritt frei
Sa            24.09.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown Premiere                 anschl. Premierenfeier
19 Uhr / Werkraum
So            25.09.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown
19 Uhr / Werkraum
Di 27.09.2016 Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer

THEATERTRAINING

18 – 21 Uhr / Werkraum
Infos: www.theater.freiburg.de/theatertraining

 

Oktober 2016

Sa            01.10.2016 Blick hinter die Kulissen

THEATERFÜHRUNG

10.30 Uhr / Theaterkasse / 3.50 Euro

Sa            01.10.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown
19 Uhr / Werkraum
So            02.10.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown
19 Uhr / Werkraum
Mi            05.10.2016 Monatlicher Stammtisch der TheaterFreunde

THEATERTREFF

19 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei!

Für TheaterFreunde und alle, die es werden wollen!

So            09.10.2016 Werke von Beethoven, Dvo?ák, Reger & Mozart
1. Kammerkonzert

11 – ca. 13 Uhr / Winterer-Foyer / KammerkonzertAbo  und freier Verkauf
Di 11.10.2016 In der Reihe »Seitenwechsel«:
Lesung aus dem Roman
»Follower«
EUGEN RUGE

20 Uhr / Winterer-Foyer / 10.- / erm. 8.- Euro
Theater Freiburg in Kooperation mit dem Literaturbüro
Freiburg und der Buchhandlung Walthari
Fr            14.10.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown
19 Uhr / Werkraum
Sa            15.10.2016 Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei
Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
Home Grown
19 Uhr / Werkraum
Sa            22.10.2016 Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem
Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

33 Bogen und ein Teehaus    
(10+)Premiere
18 Uhr / Werkraum
anschl. Gespräch mit der Autorin und dem Leitungsteam
So            23.10.2016 Musikalische Reihe zum Schauen, Lauschen und Mitmachen
Sitzkissenkonzert 
(5+)
11 & 16 Uhr / Winterer-Foyer / 4.- Euro
So            23.10.2016 Die vollkommen verspukte Theaterführung
Geisterjagd durchs Theater
wieder im Spielplan
15 – ca. 16.20 Uhr / Start: Foyer Großes Haus
12.- / erm. 8.- Euro
MO 24.10.2016 Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer

THEATERTRAINING

18 – 21 Uhr / Werkraum
Infos: www.theater.freiburg.de/theatertraining

Di            25.10.2016 Konzertreihe für die Allerkleinsten (0-2)
Babykonzert

15 & 16 Uhr / Treffpunkt: Foyer Großes Haus / 4.- Euro für Erwachsene
Fr            28.10.2016 Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem
Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

33 Bogen und ein Teehaus

19 Uhr / Werkraum
Sa            29.10.2016 Ein Gemeinschaftsgarten für die ganze Stadt
Bambis Beet

11 – ca. 16 Uhr / Theatervorplatz / Eintritt frei
So            30.10.2016 Streichquartette von Haydn, Ligeti & Schubert
2. Kammerkonzert

11 – ca. 13 Uhr / Winterer-Foyer / KammerkonzertAbo  und freier Verkauf

 

Änderungen vorbehalten!

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