Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Podium der Jungen, 21.07.2013

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

„Podium der Jungen”

Organistinnen und Organisten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK spielen Werke der Romantik und der frühen Moderne
 
Sonntag, 21. Juli 2013 18 Uhr, St. Katharinenkirche, An der Hauptwache, Frankfurt am Main
Eintritt: 8,- € / erm. 6,- € an der Abendkasse ab 17.30 Uhr. Reservierung: Fon: 069/ 77 06 77 0; Fax: 069/ 77 06 77 29
 
Vier junge Organistinnen und Organis-ten aus der Klasse von Prof. Martin Lücker präsentieren Werke der Roman-tik und frühen Moderne von Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Reger, Paul Hindemith und Olivier Messiaen.
 
Programm:
Olivier Messiaen, 1908–1992
Apparition de L’Eglise eternelle
Felix Mendelssohn Bartholdy, 1809–1847
Präludium und Fuge c-moll op. 37, Nr. 1
– Johanna Winkler –
 
Paul Hindemith, 1895–1963
Sonate II für Orgel (1937)
– Pia Lee –
 
Max Reger, 1873–1916
Phantasie über den Choral
Straf‘ mich nicht in deinem Zorn” op. 40, Nr. 2
– Nils-Ole Krafft –
 
Olivier Messiaen, 1908–1992
L’Ascension
– Anna Linss –
 
 
Ziel des Studiums an der HfMDK ist die Förderung der einzelnen Persönlichkeit auf hohem künstlerischem Niveau und die Entwicklung instrumental- und dirigiertechnischer, pädagogi-scher, wissenschaftlicher und kommunikativer Fähigkeiten, basierend auf einer umfassenden musikalischen Bildung. Der Studiengang Bachelor of Music „Evangelische Kirchenmusik“ bzw. „Katholische Kirchenmusik“ führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss für eine Tätigkeit als KantorIn und OrganistIn im kirchlichen Dienst und befähigt zur fundierten Ausübung der kir-chenmusikalischen Aufgaben in allen Gottesdienstformen, bei Konzerten und Aufführungen, in kirchlicher und allgemeiner Bildungs- und Kulturarbeit sowie zur Aus- und Weiterbildung ne-benberuflicher Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen, zur Beratung kirchlicher Gremien in Fachfragen und zur Repräsentation von Kirchenmusik in der Öffentlichkeit.
 
 
Johanna Viktoria Winkler
geboren 1991, erhielt vor ihrem Studium Orgelunterricht bei Karin Dannenmaier (Schlüchtern) und Sascha Heberling (Gelnhausen). 2009 gewann sie im Landeswettbewerb „Jugend musi-ziert“ den 2. Preis in der Kategorie „Orgel solo“. Seit dem Wintersemester 2011/12 studiert sie Kirchenmusik an der HfMDK Frankfurt (Orgel bei Martin Lücker). Von 2008 bis Sommer 2013 war sie Organistin der Kirchengemeinde Salmünster- Bad Soden und wird ab Hebst 2013 Orga-nistin der Johannisgemeinde in Frankfurt-Bornheim.
 
Pia Lee
geboren 1985 in Südkorea studierte von 2003 bis 2007 an der Ewha Womans University, wo sie den Bachelor of Music im Fach Orgel erlangte.
Sie besuchte Meisterklassen u.a. bei Jean Guillou, Ludger Lohmann und beim Internationalen Orgelfestival in Haarlem. An der Kwanglim Methodist Church war sie Organistin, bis sie im Herbst 2011 ihr Aufbaustudium Künstlerisches Orgelspiel bei Martin Lücker an der HfMDK in Frankfurt aufnahm. Sie ist Organist der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Frankfurt-Niederrad.
 
Nils-Ole Krafft
geboren 1988 in Bad Oldesloe, aufgewachsen in Idstein, erhielt ersten Orgelunterricht in Idstein bei Dekanatskantor Carsten Koch.Seit dem Wintersemester 08/09 studiert er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a. M. Kirchenmusik (A) in der Orgelklasse von Prof. Martin Lücker. Derzeit ist er Organist und Leiter der Chorgruppen an der ev. Dankeskirchenge-meinde in Frankfurt, ferner betreut er die von ihm initiierte monatlich stattfindende Orgelmusik-reihe „Organo Pleno“ in St. Peter a. d. Berg Tsst.-Bleidenstadt. Im Jahr 2012 absolvierte er au-ßerdem ein kirchenmusikalisches Praktikum an der Lutherkirche in Wiesbaden.
 
Anna Linß
geboren 1988, erhielt vor ihrem Studium Orgelunterricht bei Siegfried Neuber (Eschwege) und Eckhard Manz (Kassel), absolvierte außerdem Meisterkurse u.a. bei Daniel Roth und Michael Radulescu. Seit dem Wintersemester 2007/08 studiert sie an der HfMDK in Frankfurt am Main Kirchenmusik (Orgel bei Martin Lücker). Sie ist Stipendiatin der Frankfurter Bachkonzerte und seit 2012 Stipendiatin des Kuratoriums Bad Homburger Schloss und gestaltet die monatlichen Orgelmatinéen an der Bürgy-Orgel der Schlosskirche mit.
 
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Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Liederabend zum 200. Geburtstag von Richard Wagner, 16.05.2013

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Auf Hügeln des Gesanges 

Liederabend zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

 
 
16. Mai 2013; 19 Uhr 30, Großer Saal
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstraße 29 bis 39
60318 Frankfurt am Main
 
Karten 6 Euro (ermäßigt 4 Euro)
Kartenreservierung: 069/154 007-334, E-Mail: karten@hfmdk-frankfurt.de
 
Im Jahr von Richard Wagners 200. Geburtstag präsentieren Studierende und Lehrende einen Liederabend zu seinen Ehren. Den Auftakt zu den Wagner Liedern bildet „Aus sieben Kompositionen zu Goethes Faust“ und neben dem Lied Nummer 6 „Grethchen am Spinnrad“ wird auch die besondere Rarität Nummer 7 Melodram „Ach neige, du Schmerzensreiche“ zu hören sein. Zu den insgesamt elf Wagner Werken gehören ebenso Der Tannenbaum oder die Französischen- und die Wesendonck-Lieder. 
 
Aber auch Werke, in denen Richard Wagners Einfluss auf seine Zeitgenossen gut erkennbar ist, stehen auf dem Programm, so von Franz Liszt, Hugo Wolf, Henri Duparc und Claude Debussy. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von vier Pianistinnen und Pianisten am Flügel.
 
Eine Studentin schätzt an der gemeinsamen Aufführung von Lehrenden und Studierenden vor allem den pädagogischen Effekt, der dadurch entsteht, wenn sich alle gemeinsam in einer Konzertsituation befinden und so unmittelbar voneinander lernen können.
 
Als Besonderheit wird es an diesem Abend auch zwei Moderatoren  geben, die nicht nur durch den Abend führen,  sondern auch amüsantes und wissenswertes zum Thema beisteuern.
 
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Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Die Opernprobe mit Leonce und Lena, 23./24./25. und 28.10.2012

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Die Opernprobe mit Leonce und Lena.

Lortzings komische Oper und Texte von Büchner

Musikalische Leitung Eberhard Bäumler
Szenische Einrichtung Barbara und Jürgen Esser
Studienleitung Prof. Günther Bauer-Schenk

Dienstag, 23. Oktober 2012
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Donnerstag, 25. Oktober 2012
jeweils um 19 Uhr 30
Großer Saal der HfMDK

Karten 6 Euro (ermäßigt 4 Euro)
Kartenreservierung: 069 154 007 334

Sonntag, 28. Oktober 2012, 16 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Kleines Haus
Kartenreservierung: 06151 2811 600
vorverkauf@staatstheater-darmstad.de

Die Gesangsklassen und das Orchester der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) führen vom 23. bis 25. Oktober in Frankfurt und am 28. Oktober 2012 im Staatstheater Darmstadt Die Opernprobe von Albert Lortzing auf.
Junge Adlige, die sich gar nicht kennen, sollen verheiratet werden; das schlägt jeden für sich in die Flucht. Ihr Versuch, sich so dem ungewollten Schicksal zu entziehen, führt sie aber gerade zusammen: Adolph zu Louise (bei Lortzing), Leonce zu Lena bei Büchner. Die Liebe entflammt und so werden in der Aufführung der HfMDK gleich zwei Verlobungen gefeiert.
Lortzing präsentiert in Die Opernprobe ironisch den Geist seiner Zeit am Beispiel der in der Kunst dilettierenden adligen Oberschicht. Büchner verbirgt unter dem Deckmantel der Komödie eine Politsatire gegen die Kleinstaatlichkeit.
Die Verschneidung von Büchners Dramentext und Lortzings Libretto öffnet den Blick auf das künstlerische Schaffen jener Zeit. Die Aufführung der HfMDK ist aber gleichzeitig eine Hommage an den Komponisten Albert Lortzing. Er war der wichtigste Vertreter der Spieloper (Zar und Zimmermann, Wildschütz, Undine). Die Uraufführung der Opernprobe fand 1851 in Frankfurt statt, die von Leonce und Lena 1895 in München. Büchners 200. Geburtstag wird im nächsten Jahr gefeiert.

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Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Das Festival der jungen Talente, 27.-30.09.2012

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Das Festival der jungen Talente!
Simulation, Adaption, Illusion und Pose

27. – 30. September 2012, Eröffnung: 27.9.2012, 19 Uhr
Campus Bockenheim der Goethe-Universität und Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt am Main

27. – 30. SEPTEMBER 2012
CAMPUS BOCKENHEIM
FRANKFURT A. M.
WWW.FESTIVALJUNGERTALENTE.DE

Mit Arbeiten von María Fernández-Aragón, Tilmann Aumüller, Bianca Baldi, Mathias Bär, Sulamith Bereiter, Philipp Bergmann, Elisa Caldana, Lena Ditlmann, Gal Fefferman, Timothy Furey, Gregor Glogowski, Benedikt Grubel, Seung Hee, Vytautas Jurevicius, Theresa Kampmeier, Arne Salasse, Margarethe Kollmer, Nadine Eleni Kolodziey, Lutz Krietenbrink, Tom Król, Tonio Kröner, Philipp Krüger, Veit Laurent Kurz, Melanie Matthieu, Carolin Millner, Robert Müller, Jonathan Penca, Manuel Roßner, Rushy Rush, Anja Sauer, Daniel Schauf, Ruth Schmidt, Matthias Schönijahn, Jan Philipp Stange, Nele Stuhler, Martin Tansek, Jol Thomson u.a.

Vom 27.-30.9.2012 wird auf dem Campus Bockenheim Das Festival der jungen Talente! stattfinden. Präsentiert werden über zwanzig Performances, Installationen, Malerei und Fotografie von Studieren den der bildenden Kunst, des Kommunikationsdesigns, des Tanzes, der Komposition, der Regie, der Theaterwissenschaft und der Dramaturgie. Bespielt werden die Foyers des ehemaligen Hauptgebäudes der Goethe-Universität auf dem Campus Bockenheim (Jügelhaus), das Hörsaalgebäude und der Labsaal (die ehemalige Mensa der Universität) sowie ein Ausstellungsraum des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt am Main. Mit seiner spartenübergreifenden Konzeption und der Idee der Vernetzung zwischen Ausbildung und künstlerischer Praxis ist Das Festival der jungen Talente! auch eine vielversprechende Möglichkeit, auf das Potenzial des geplanten Kulturcampus in Frankfurt hinzuweisen.

Der Titel Das Festival der jungen Talente! Simulation, Adaption, Illusion und Pose wird in diesem Jahr der Ausgangspunkt für die studentischen Projekte sein. In welchem Verhältnis steht eine solche Leistungsschau für junge Kunst zu einer Gesellschaft, die von jedem einzelnen tagtäglich bestmögliche Performance, Kreativität und Selbstdarstellung verlangt? Wie kann man sich als Künstler dazu verhalten? Simulation, Adaption, Illusion und Pose sind Begriffe, die mit einem Übermaß an Inszenierung, Künstlichkeit und Realitätsfremdheit in Verbindung gebracht werden, die aber Alltag und Politik in einer mediatisierten Welt längst zu bestimmen scheinen. Können sie, als künstlerische Mittel eingesetzt, auch Momente der Freiheit gegenüber gesellschaftlichen Erwartungshaltungen ermöglichen?

Erstmalig wurde in diesem Jahr mit Anja Nathan-Dorn eine Kuratorin für das Festival berufen, die sich als ehemalige Co-Direktorin des Kölnischen Kunstvereins einen Namen für ein innovatives Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm gemacht hat, das zahlreiche interdisziplinäre Kooperationen beinhaltete. Gemeinsam mit den Künstlern hat sie das Festival in einem Seminar inhaltlich vorbereitet. Nun präsentieren die Studierenden Arbeiten wie die Videoinstallation Margarethe Kollmers (Hochschule für Gestaltung Offenbach), die einen jungen Mann zeigt, der durch eine Landschaft wandert. Es ist weder zu erkennen, woher er kommt, noch wohin er unterwegs ist. Mit der Zeit wird deutlich, dass das Ordnungsprinzip seiner Bewegungen keine Erzählung, sondern die Rahmung des Kamerabildes selbst ist. Philipp Bergmann und Matthias Schönijahn (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen) entwickeln eine Installation in einem Ausstellungsraum des Senckenberg Museums, bei der Strategien des akustischen und visuellen Wahrnehmens gegenübergestellt werden. Es geht um die Frage nach der Objekthaftigkeit von Sound und der Unstetigkeit des Objektes.

Das Festival der jungen Talente!, das seit 2000 zweijährig an unterschiedlichen Orten in Frankfurt und Offenbach stattfindet, ist eine Kooperation der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main, des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule Frankfurt, der Hessischen Theaterakademie und erstmalig des Masterstudiengangs Dramaturgie der Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Das Festival wird getragen durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. unter Vorsitz der Initiatorin des Festivals, Grete Steiner, und legt den Schwerpunkt auf die Produktion spartenübergreifender und kooperativer Projekte durch die Studierenden der verschiedenen Hochschulen.

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