Essen, Essener Philharmoniker, Weihnachtliches Kammerkonzert – Livestream, 20.12.2020

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Weihnachtliches Kammerkonzert – Christmas Brass

 Essener Philharmoniker

Blechbläserquintett – am Sonntag, 20. Dezember 11 Uhr per Stream 

Zum Abschluss des Konzertjahres 2020 laden die Essener Philharmoniker zu einem weihnachtlichen Kammerkonzert ein: Unter dem Titel Christmas Brass ist ein Blechbläser-Quintett der Essener Philharmoniker am Sonntag, 20. Dezember 2020, um 11 Uhr per Stream zu erleben. In dem Konzert, das einige Tage zuvor aufgezeichnet wurde, präsentieren Clemens Stahmer-Ilgner (Trompete), der auch die Moderation übernimmt, sowie Thomas Meise (Trompete), Klaus Gößmann (Horn), Andreas Hebeler (Posaune) und Alexander Kritikos (Tuba) sowohl Originalwerke als auch Bearbeitungen für diese Formation. Im Mittelpunkt steht das Quintett Nr. 1 von Victor Ewald (1860-1935). Der russische Komponist, der eigentlich Ingenieur war und neben Cello auch Tuba spielte, schrieb Kammermusikwerke, für die er zahlreiche Preise gewann. Außerdem zur Aufführung kommen Johann Sebastian Bachs d-Moll-Konzert BWV 596 (bearbeitet von David Baldwin), Malcolm Arnolds

Quintett Nr. 1 für Blechbläser, op. 73, Pjotr I. Tschaikowskis Miniaturen aus der Nussknacker-Suite, op. 71a (bearbeitet von Hans Zellner) sowie ein Weihnachtslieder-Medley von Ingo Luis.

 Blechbläser der Essener Philharmoniker: „Christmas Brass“
youtube Livestream Philharmonie Essen
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Das Konzert wird kostenlos auf dem YouTube-Kanal der Philharmonie Essen unter www.youtube.com/PhilharmonieEssen_TUP übertragen und ist zudem über die Website der Essener Philharmoniker erreichbar. Im Anschluss steht das Video noch bis zum 10. Januar zur Verfügung.

—| Pressemeldung Essener Philharmoniker |—

Essen, Theater und Philharmonie Essen, Erfreuliche Bilanz trotz Lockdown – Livestreams, November 2020

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Theater und Philharmonie Essen

Theater und Philharmonie Essen / Der Schlagwerke Alexej Gerassimez war als Solist zu Gast im 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker. Am 12. Februar 2021, um 20 Uhr ist dieses Konzert in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ zu erleben. © Nikolaj Lund

Theater und Philharmonie Essen / Der Schlagwerke Alexej Gerassimez war als Solist zu Gast im 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker. Am 12. Februar 2021, um 20 Uhr ist dieses Konzert in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ zu erleben. © Nikolaj Lund

Erfreuliche Bilanz trotz Lockdown

 Neue-Musik-Festivals NOW! – Alle Konzerte konnten gerettet werden

Es war ein Jubiläum unter außergewöhnlichen Umständen – doch am Ende lässt sich ein erfreuliches Fazit ziehen: Die zehnte Ausgabe des Neue-Musik-Festivals NOW! konnte wie geplant stattfinden, und das trotz der verordneten Schließung der Spielstätten zum 2. November.

Streamings und Hörfunkaufnahmen ergänzten das Live-Angebot

Nach dem ersten Festival-Wochenende, das vom 30. Oktober bis 1. November noch vor Ort in der Philharmonie Essen, in der Folkwang Universität der Künste und bei PACT Zollverein zu erleben war, konnte das Publikum die zweite Festival-Woche über Konzert-Livestreams, YouTube-Videos und Hörfunk-Übertragungen verfolgen. Zwei spektakuläre Zugaben stehen dabei noch aus: Das 3. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker mit dem Titel „Ceremonial Dance“ wurde vom Westdeutschen Rundfunk aufgezeichnet und ist am 12. Februar 2021 in der Hörfunksendung „WDR 3 Konzert“ und anschließend weitere 30 Tage im WDR-Konzertplayer zu hören. Und auf den Auftritt des Ensembles „Splash – Perkussion NRW“ darf man sich in der kommenden Spielzeit im Rahmen der Philharmonie-Reihe „Sounds of Heimat“ freuen. Erfolgreich durchgeführt werden konnte darüber hinaus das diesjährige NOW!-Schulprojekt: Am 25. November präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Sound Lab“ ihre Ergebnisse in digitaler Form.

Hein Mulders, Intendant der Philharmonie Essen, zieht daher eine positive Bilanz: „Die Herausforderungen waren so gewaltig und die Entwicklungen so unvorhersehbar, dass ich selbst noch nicht richtig glauben kann, dass wir die Jubiläumsausgabe des NOW!-Festivals am Ende vollständig präsentieren konnten. Unser Planungsteam hat hier wirklich sehr flexibel reagiert: Im ersten Schritt musste das Programm in großen Teilen neu geplant werden, da fernreisende Künstlerinnen und Künstler, die wir vor dem Hintergrund des Mottos ‚Von fremden Ländern und Menschen‘ eingeladen hatten, ihre Mitwirkung pandemiebedingt abgesagt hatten. Und bei der Durchführung des Festivals selbst mussten wir dann noch auf die Veranstaltungsverbote mit digitalen Präsentationen reagieren. Mit einem positiven Effekt übrigens: Durch die YouTube-Videos haben wir wesentlich mehr Besucherinnen und Besucher erreicht, als dies in den Konzerten vor Ort der Fall gewesen wäre. Ausdrücklich danken möchte ich an dieser Stelle unseren Förderern – der Kunststiftung NRW, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft -, die uns auch in dieser schwierigen Situation unterstützt haben.“

Festival NOW! 2020 – Ensemble S 201 – „Inguz“
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NOW!-Fans haben weiterhin die Möglichkeit, einige der aufgezeichneten Konzerte dauerhaft auf dem YouTube-Kanal der Philharmonie Essen abzurufen: die Auftritte des Ensembles S 201, des Organisten Bernard Haas sowie die Klanginstallation „Sound Scapes around the World“.

Festival NOW! 2020 Bernhard Haas – „Órganos“
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Das für das Museum Folkwang geplante Konzert mit Klassikern der Neuen Musik wurde bereits im Sommer mit leicht geändertem Programm in der Folkwang Universität aufgenommen und ist ebenfalls nachzuhören. Der Philharmonie- YouTube-Kanal ist erreichbar über die Webseite www.philharmonie-essen.de. Das Konzert mit dem Radio Filharmonisch Orkest ist in der Mediathek des niederländischen Radiosenders NPO Radio 4 nachzuhören (https://www.nporadio4.nl/concerten/9527-muziek-uit-oosterse-sferen). Folgende Konzerte wurden vom Deutschlandfunk bzw. vom Westdeutschen Rundfunk aufgezeichnet und werden später gesendet: „Afro-Modernism“ mit dem Ensemble Modern und „Cosmigimmicks“ mit dem Ensemble Musikfabrik (Deutschlandfunk 20.12., 21:05 Uhr) sowie „Ceremonial Dance“ mit Alexej Gerassimez und den Essener Philharmonikern (WDR 12.02.2021, 20 Uhr).

Veranstalter des Festivals NOW! sind die Philharmonie Essen, die Folkwang Universität der Künste, die Stiftung Zollverein, PACT Zollverein und der Landesmusikrat NRW.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Essen |–

Essen, Philharmonie Essen, Boléro“ aus dem Wohnzimmer, April 2020

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Philharmonie Essen

„Boléro“ aus dem Wohnzimmer: Klassik-Hit als kunstvolles Musikvideo

Essener Philharmoniker und Aalto Ballett Essen präsentieren außergewöhnliches Projekt

Philharmonie Essen / Bolero © Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Bolero © Philharmonie Essen

Maurice Ravels „Boléro“ kennt fast jeder, doch so hat man den Klassik-Hit noch nicht erlebt: Die Essener Philharmoniker und das Aalto Ballett Essen präsentieren das berühmte Orchesterstück jetzt gemeinsam als kunstvolles Musikvideo. Ein großes Orchester und dazu noch eine Ballett-Compagnie live auf der Bühne, das ist aktuell natürlich nicht möglich. Wie man trotzdem fast 90 Musiker plus Dirigent sowie nahezu 30 Tänzer zusammenbringen kann, zeigt nun dieses außergewöhnliche Projekt: Jeder einzelne Musiker hat die jeweilige Stimme mit seinem Instrument in Ton und Bild festgehalten, Chefdirigent Tomás Netopil das passende Dirigat gefilmt und die Tänzer entsprechende Soli oder auch kurze Pas de deux aufgenommen. Das alles in den eigenen vier Wänden, im Garten oder teilweise auch im Foyer des Aalto-Theaters. Aufwändig zusammengeführt haben die insgesamt 115 Einzelvideos zwei Studenten des Fachbereichs „Ton und Bild“ der Hochschule Düsseldorf, Martin Zimny und Benedikt Fuchs. Keineswegs ein einfaches Unterfangen, schließlich soll das Video am Ende nicht nur gut aussehen, sondern die Musik auch sauber klingen.

Philharmonie Essen / Bolero © Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Bolero © Philharmonie Essen

Entscheidend war daher eine detaillierte Planung vom ersten Ton bis zur fertigen Collage. Für die Basis sorgte der Solo-Schlagzeuger des Orchesters, Tomislav Talevski. Dessen Aufnahme mit dem für dieses Werk typischen durchgehenden Schlagrhythmus erhielten alle weiteren Musiker zur Orientierung. Und die Tänzer richteten sich wiederum nach der bereits abgemischten Orchestermusik. Am Ende steht ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, dem man kaum anmerkt, dass ausschließlich virtuell zusammen musiziert und getanzt wurde. Zu sehen ist das Video ab sofort auf den YouTube-Kanälen der Essener Philharmoniker und des Aalto Ballett Essen sowie im Online-Programm „TUP trotz(t) Corona“ der Theater und Philharmonie Essen unter www.theater-essen.de.

Essener Philharmoniker und Aalto Ballett Essen Ravel Boléro
youtube Trailer Essener Philharmoniker
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—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Essen, Essener Philharmoniker, Open-Air-Konzert – Grugapark, 29.06.2019

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Philharmonie Essen

Essener Philharmoniker /Open-Air-Konzert im Grugapark 2018 © Volker Wiciok

Essener Philharmoniker /Open-Air-Konzert im Grugapark 2018 © Volker Wiciok

Grugapark  –  Open-Air-Konzert der Essener Philharmoniker

 Tschaikowski, Strauß, Bernstein, Beatles 

Samstag 29. Juni 2019, 20 Uhr

Auch in dieser Spielzeit präsentieren die Essener Philharmoniker einen sommerlichen Höhepunkt mit dem Open-Air-Konzert im Essener Grugapark: Am Samstag, 29. Juni 2019, um 20 Uhr ist das Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Tomás Netopil erneut im überdachten Musikpavillon zu Gast. Mit diesem Konzert gratuliert das Orchester gleichzeitig zum 90-jährigen Jubiläum des Grugaparks, der genau am 29. Juni 1929 eröffnet wurde. Das Publikum wird dabei begleitet auf eine musikalische Reise, die von bekannten Opernmelodien über populäre Orchesterstücke bis hin zu einem Ausflug in die Rock- und Popmusik führt. Auf dem Programm stehen unter anderem Bedrich Smetanas Tanz der Komödianten aus Die verkaufte Braut, Pjotr I. Tschaikowskis Polonaise aus Eugen Onegin, Johannes Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll, Leonard Bernsteins Ouvertüre zu „Candide“ und Johann Strauß’ Frühlingsstimmen-Walzer. Die großen Hits Smoke on the Water von Deep Purple und Yesterday von den Beatles erklingen in spannenden Bearbeitungen für vier Celli. Einen besonderen Akzent setzt schließlich die junge Geigerin Maria Milstein, die Camille Saint-SaënsHavanaise und Maurice Ravels Tzigane interpretiert. Die Russin gewann 2013 den renommierten ARD-Musikwettbewerb und wurde 2018 mit dem holländischen Musikpreis ausgezeichnet.

Essener Philharmoniker / Maria Milstein © Marco Borggreve

Essener Philharmoniker / Maria Milstein © Marco Borggreve

—| Pressemeldung Essener Philharmoniker |—

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