Eisenach, Landestheater Eisenach, Premiere TANZ THÜR, 27.02.2013

Februar 20, 2013  
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Landestheater Eisenach

Landestheater Eisenach © Tobias Kromke

Landestheater Eisenach © Tobias Kromke

TANZ THÜR – Junge Choreografen 3 im Theater Eisenach

 
Ballettpremiere am 27. Februar / anschließend öffentliche Premierenfeier
Disziplin, perfekte Linien und das bedingungslose Ausführen der Ideen ihres Choreografen sind für die Ensemblemitglieder des Balletts Eisenach tänzerisches Alltagsgeschäft. Doch am Mittwoch, 27. Februar, kann man im Landestheater erleben, was geschieht, wenn die jungen Talente die Seiten wechseln: In der Ballettpremiere „TANZ THÜR“ präsentieren vier Tänzerinnen und Tänzer ihre ganz persönliche choreografische Handschrift – und sind künstlerisch komplett verantwortlich auch für die Musikauswahl, Ausstattung und Besetzung. Bereits zum dritten Mal bietet damit das Format „Junge Choreografen“ ein wichtiges Experimentierfeld für die kreativen Köpfe der Eisenacher Ballett-Kompanie.
 
Sieben Uraufführungen von vier Choreografen
Ihr choreografisches Debüt gibt Sofia Romano in dem Rahmen mit dem Stück „Strange“, in dem sie menschlichen Merkwürdigkeiten nachspürt. Tanzen wird sie selbst in den Choreografien „Salón Géminis“ und „Lagrimas negras“ – zwei Arbeiten von Habid Badillo. Während erstere ein poetisches Spiel in der nostalgischen Welt der Tanzlokale zeigt, widmet sich die zweite der gedanklichen Utopie, mit dem geliebten Menschen ganz allein auf der Welt zu sein.
Landestheater Eisenach / Zuschauerraum © Tobias Kromke

Landestheater Eisenach / Zuschauerraum © Tobias Kromke

Alfonso Palencia Linares, der seit Beginn dieser Spielzeit als Trainingsmeister hinter den Kulissen wirkt, stellt sich nun auch als Choreograf vor: In der von Goethe inspirierten Arbeit „Visions“ führt er zur Musik von Philip Glass ein ideales Paar zusammen, in „Concerto Rooms“ betreibt er Beziehungsanalyse zu einem Konzert von Johann Sebastian Bach. 
Abwechslungsreich wird es auch in Julia Grunwalds „Tango“ sowie ihrem rasanten „Speed Dating“, das Stile von Salsa über Stepptanz bis zum Hip Hop vereint.
 
Nur zwei Mal hat man die Gelegenheit, den ambitionierten Abend in Eisenach zu erleben! Nach der Premiere am 27. Februar um 19.30 Uhr gibt es nur noch eine weitere Vorstellung am Donnerstag, 4. April. Man sollte also mit der Kartenbestellung nicht allzu lange zögern!
 
Nach der Premiere findet eine öffentliche Premierenfeier im Theaterfoyer statt, zu der das Publikum herzlich eingeladen ist!
Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)
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BESETZUNG:
1 – Salón Géminis
Choreografie: Habid Badillo
Tänzer: Mar Ameller / Nao Omi, Paloma Gavalda Ruz, Sofia Romano; Jordi Arnau Rubio, Shuten Inada 
 
2 – Strange
Choreografie: Sofia Romano
Tänzer: Habid Badillo, Shuten Inada 
 
3 – Tango
Choreografie:Julia Grunwald
Tänzer: Margie Coenen-Oosten, Paloma Gavalda Ruz, Julia Grunwald, Emi Kuzuoka, Jannike Schubert; Jordi Arnau Rubio, Habid Badillo, Johann Hebert, Rai-Hilmar Kirchner, Nikolay Korobko
 
4 – Visions
Choreografie: Alfonso Palencia Linares
Tänzer: Margie Coenen-Oosten, Nikolay Korobko
 
5 – Speed Dating
Choreografie: Julia Grunwald
Tänzer: Julia Grunwald; Habid Badillo, Johann Hebert, Shuten Inada, Rai-Hilmar Kirchner 
 
6 – Lágrimas.  Negras
Choreografie: Habid Badillo
Tänzer: Sofia Romano, Habid Badillo
 
7 – Concerto Rooms
Choreografie: Alfonso Palencia Linares
Tänzer: Sofia Romano & Johann Hebert; Nao Omi / Mar Ameller & Shuten Inada; Julia Grunwald & Nikolay Korobko
 
Aufführungstermine
Mittwoch, 27. Februar 2013, 19.30 Uhr (Premiere)
Donnerstag, 4. April 2013, 19.30 Uhr
 
 
—| Pressemeldung Landestheater Eisenach |—

Eisenach, Landestheater Eisenach, Musical-Premiere HAIR, 29.09.2012

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Landestheater Eisenach

Musical HAIR, Musik von GALT MACDERMOT

Landestheater Eisenach / HAIR 14 - OJ Lynch und Ensemble © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR 14 – OJ Lynch und Ensemble © foto-ed.de

Buch  und Texte von GEROME RAGNI und JAMES RADO

Die Originalproduktion fand in New York unter der Leitung von Michael Butler statt.
Broadway-Premiere: 29.4.1968.  Deutsche Fassung von Frank Tannhäuser und Nico Rabenald

Eine Koproduktion des Landestheaters Eisenach und des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen

Regie PETER REIN
Musikalische Leitung & Arrangements Zwischenmusik RUDOLF HILD
Choreografie STEFAN HAUFE
Bühnenbild & Kostüme CHRISTIAN RINKE
Dramaturgie MIRIAM DENGER

Landestheater Eisenach / HAIR- Lukas Spisser, Lukas Benjamin Engel, Benjamin Krüger und Ensemble © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR- Lukas Spisser, Lukas Benjamin Engel, Benjamin Krüger und Ensemble © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR 13 - Benjamin Krüger als Berger in der US ARMY © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR 13 – Benjamin Krüger als Berger in der US ARMY © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR 09 - Benjamin Krüger als Berger und Ensemble © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR 09 – Benjamin Krüger als Berger und Ensemble © foto-ed.de

 

 

 

 

 

 

 

BESETZUNG:
BERGER Benjamin Krüger* / Maximilian Nowka
CLAUDE Lukas Benjamin Engel
WOOF Lukas Spisser* / Ingo Brosch
HUD Alvin Le-Bass* / OJ Lynch
DIONNE u.a. Judith Lefeber* / Nyassa Alberta
SHEILA     Irina Ries
JEANNIE Jannike Schubert
EMMARETTA Dunja Volkmer
CRISSY Mara Amrita
STEVE FRANKLIN Alexander Beisel
BERGERS MUTTER, SHEILAS MUTTER, MOM PEACE u.a. Elke Hartmann
BERGERS VATER, SHEILAS VATER, GENERAL, KRIEGSVETERAN u.a. Michael Jeske

Landestheater Eisenach / HAIR- Lukas Spisser, Lukas Benjamin Engel, Benjamin Krüger und Ensemble © foto-ed.de

Landestheater Eisenach / HAIR- Lukas Spisser, Lukas Benjamin Engel, Benjamin Krüger und Ensemble © foto-ed.de

* Premierenbesetzung (29. Sept. 2012)

TRIBE, SOLDATEN, STUDENTEN, HARE KRISHNA-ANHÄNGER, PARTYGÄSTE, GEFÄNGNISINSASSEN UND WEITERE ROLLEN
Ballett des Landestheaters Eisenach:
Mar Ameller, Jordi Arnau Rubio, Habid Badillo, Margie Coenen-Oosten, Maximilian Diedrich, Paloma Gavalda Ruz, Julia Grunwald, Johann Hebert, Shuten Inada, Rai-Hilmar Kirchner, Nikolay Korobko, Emi Kuzuoka, Nao Omi, Sofia Romano, Ramona Savu-Seeck, Frederic Schötschel

Statisterie des Meininger Theaters

MUSIK
Trompete ROLAND HEINZE
Saxophone, Klarinette, Flöten BERNDT KLINKE
Posaune    INGO SCHÜLER
Gitarre STEFAN GROß
E-Bass UWE SCHAMBERGER
Schlagzeug ANDREAS GRÄF
Keyboard RUDOLF HILD

PREMIERE am Samstag, 29. September 2012, um 19.30 Uhr
WEITERE VORSTELLUNGEN:
4. und 5. Okt. 2012, jeweils 19.30 Uhr
7. Okt. 2012, 15 Uhr
23. Nov. 2012, 19.30 Uhr
31. Dez. 2012, 15 und 19 Uhr
26. Jan. 2013, 19.30 Uhr
3. Febr. 2013, 15 Uhr

 

—| Pressemeldung Landestheater Eisenach |—

Eisenach, Landestheater Eisenach, Premiere Die Csárdásfürstin, 28.04.2012

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Landestheater Eisenach

Premiere „Die Csárdásfürstin“

Landestheater zeigt beliebte Operette in einer Koproduktion mit dem Meininger Theater / Premiere 28. April 2012

Landestheater Eisenach / Ballett Eisenach in CSARDASFÜRSTIN © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / Ballett Eisenach in CSARDASFÜRSTIN © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN - Camila Ribero-Souza ist Sylva Varescu © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN – Camila Ribero-Souza ist Sylva Varescu © foto-ed .de

„Es ist schon vorgekommen, dass Fürsten Varietédamen heiraten – aber nur in Operetten.“ Der junge Fürst Edwin von Lippert Weylersheim ist verliebt in die erfolgreiche ungarische Varietésängerin Sylva Varescu, der alle Männerherzen zufliegen. Sie jedoch liebt Edwin, dessen Eltern sich hingegen durch diese Verbindung ihres Sohnes mit einer gewöhnlichen Varietédame kompromittiert fühlen – die Affäre mit der Chansonette muss sofort ein Ende nehmen! – und eine standesgemäße Verlobung mit seiner Cousine, Comtesse Stasi, arrangiert haben.

Sylva erscheint im Hause Lippers Weylersheim an der Seite von Edwins bestem Freund Graf Boni, gibt sich als dessen Frau aus. Als sie schließlich doch ihre wahre Identität als Csárdásfürstin preisgibt und Edwin öffentlich erklärt, Sylva zu lieben, kommt es zu Eklat.

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN - Camila Ribero-Souza Francis Bouyer Ernst Volker Schwarz © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN – Camila Ribero-Souza Francis Bouyer Ernst Volker Schwarz © foto-ed .de

In einer vom Gefühl des Weltuntergangs geprägten Wendezeit am Vorabend des Ersten Weltkrieges bleibt der unbedingte Drang danach, glücklich zu sein, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Sylvas Handeln wider jede Konvention changiert zwischen pulsierender Lebensfreude und Weltschmerz. Und auch in der Figur des Grafen Boni sind Witz und Schwermut vereint: „In der trauten Atmosphäre / Wo man tanz und küsst und lacht / pfeif ich auf der Welt Misere / mach zum Tag die Nacht.“ Es sind zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: das impulsive Künstlerleben der Nacht und die kalte, von starren Konventionen regierte Atmosphäre einer dem Adel verpflichteten Gesellschaft.

Landestheater Eisenach / CSARDASFÜRSTIN - Camila Ribero-Souza Rodrigo Porras-Garulo © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / CSARDASFÜRSTIN – Camila Ribero-Souza Rodrigo Porras-Garulo © foto-ed .de

Das Landestheater Eisenach zeigt „Die Csárdásfürstin“ in einer Koproduktion mit dem Meininger Theater. Regie führt der junge Regisseur Rudolf Frey, der am Landestheater bereits mit seiner grandiosen Goethe-Schiller-Beethoven-Inszenierung „Egmont“ überwältigende Erfolge feierte; das Stück wurde sogar zum renommierten Theatertreffen „Akzente“ nach Dortmund eingeladen. Neben den Sängerinnen und Sängern des Meininger Opernensembles sind die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach als „Mädis und Herren vom Chantant“ in großen Szenen zu erleben.

Premiere ist am Samstag, 28. April, um 19.30 Uhr im Landestheater. Die nächsten Vorstellungen finden am 5. und 18. Mai statt.

Karten: Theaterkasse (03691-256 219), Eisenacher Tourist-Information (03691-792 323)

Operette von Emmerich Kálmán

Eine Koproduktion mit dem Meininger Theater

Besetzung

Musikalische Leitung:            Elisa Gogou
Regie:                                    Rudolf Frey
Choreographie:                      Andris Plucis
Bühnenbild:                            Christian Rinke
Kostüme:                                Elke Gattinger
Dramaturgie:                          Gerda Binder
Chor:                                      Sierd Quarré

Landestheater Eisenach / Ballett Eisenach in DIE CSARDASFÜRSTIN © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / Ballett Eisenach in DIE CSARDASFÜRSTIN © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN - Camila Ribero-Souza Rodrigo Porras-Garulo © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN – Camila Ribero-Souza Rodrigo Porras-Garulo © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN - Francis Bouyer Maria Rosendorfsky - © foto-ed .de

Landestheater Eisenach / DIE CSARDASFÜRSTIN – Francis Bouyer Maria Rosendorfsky – © foto-ed .de

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Leopold Maria, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim:    Ernst Volker Schwarz
Anhilte, seine Frau:                                        Uta Müller
Edwin Ronald:                                               Rodrigo Porras Garulo
Komtesse Stasi:                                            Maria Rosendorfsky / Sonja Freitag
Graf Boni Kancsianu:                                    Francis Bouyer
Sylva Varescu:                                              Camila Ribero-Souza
Feri Bacsi:                                                     Stan Meus
Eugen von Rohnsdorff:                                 Steffen Köllner
Notar Kiss:                                                     Lars Kretzer

 

Mädis vom Chantant: Mar Ameller / Margie Coenen-Oosten / Julia Grunwald / Lea Hladka / Emi Kuzuoka / Nao Omi / Sofia Romano / Ramona Savu-Seeck

Herren vom Chantant: Habid Badillo / Maximilian Diedrich / Sven Gettkant / Johann Hebert / Shuten Inada / Rai-Hilmar Kirchner / Nikolay Korobko / Frederic Schötschel

Chor des Meininger Theaters
Meininger Hofkapelle

 

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Eisenach, Landestheater Eisenach, Balletabend – Le Sacre du Printemps / Verklärte Nacht, 31.03.2012

März 30, 2012  
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Landestheater Eisenach

Le Sacre du Printemps / Verklärte Nacht

Ballettabend von Andris Plucis hat am 31.3. Premiere im Theater Eisenach

Landestheater Eisenach / Ensemble in SACRE © Carola Hölting

Landestheater Eisenach / Ensemble in SACRE © Carola Hölting

Landestheater Eisenach / Lea Hladka, Emi Kuzuoka und Julia Grunwald in SACRE © Carola Hölting

Landestheater Eisenach / Lea Hladka, Emi Kuzuoka und Julia Grunwald in SACRE © Carola Hölting

Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ und Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ bilden die Grundlagen zu dem neuen Ballettabend von Andris Plucis, der am Samstag, 31.3., um 19.30 Uhr im Theater Eisenach seine Premiere feiert. Zusammen mit der Landeskapelle stürzen sich die 16 Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Eisenach in das Abenteuer, zwei der größten musikalischen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts lebendig und heutig zu vertanzen.

„Zwei Seelen in meiner Brust“ – dieser Ballettabend zeigt das menschliche Sein in seinem ganzen Spektrum.

Wesen wie aus der Zeit Gefallene treffen sich zu der hochromantischen Musik von Schönbergs „Verklärter Nacht“. Gestrandet im Irgendwo – Nirgendwo. Paare erkennen sich, verlieren sich, traumverloren in einer hellen, lichten Atmosphäre, erinnernd an die Insel aus Shakespeares „Sturm“. Getanzt wird auf sandigem Boden, ausladend, schwelgerisch.

Landestheater Eisenach / Ensemble in VERKLÄRTE NACHT © Carola Hölting

Landestheater Eisenach / Ensemble in VERKLÄRTE NACHT © Carola Hölting

In vollkommenem Kontrast zu dieser Idylle zeigt der zweite Teil des Abends die ganze archaische Brutalität, die Strawinskys Jahrhundertwerk „Le Sacre du Printemps“ („Das Frühlingsopfer“) innewohnt. Die Entstehungszeit kurz vor dem 1. Weltkrieg akzentuierend, findet Plucis Bilder von menschlichen Abgründen und entmenschlichtem Tun.

Die Musik treibt, prescht unerbittlich voran und löst, gegen den Herzrhythmus komponiert, heftige Gefühle aus. Der energiegeladene Tanz wird von ebendiesem Rhythmus diktiert und geprägt. Das anfängliche Menschenopfer kann seinen Zweck nicht erfüllen – das Unheil nimmt seinen Lauf.

Landestheater Eisenach / Mar Ameller und Shuten Inada in VERKLÄRTE NACHT © Carola Hölting

Landestheater Eisenach / Mar Ameller und Shuten Inada in VERKLÄRTE NACHT © Carola Hölting

Durch eine speziell genehmigte Fassung kann „Le Sacre du Printemps“ mit der Landeskapelle Eisenach realisiert werden.

Für den erkrankten GMD Carlos Domínguez-Nieto übernimmt Oleg Ptashnikov vom Staatstheater am Gärtnerplatz München, der den Besuchern des Landestheaters schon durch seine erfolgreichen Dirigate des Ballettabends „Romeo und Julia“ und des letzten Weihnachtskonzerts der Landeskapelle mit Tschaikowskys „Dornröschen“ bekannt ist, die musikalische Leitung. Für die Gestaltung des Bühnenbilds konnte die Düsseldorfer Künstlerin Beatrix Sassen gewonnen werden, die Kostüme stammen von Danielle Jost.

Premiere ist am Samstag, 31.3., 19.30 Uhr; die nächsten Vorstellungen finden am 6., 20., 22. und 29.4. statt. Nach der Premiere gibt es eine öffentliche Premierenfeier im Theaterfoyer, zu der das Publikum herzlich eingeladen ist.

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