Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Die Fledermaus – Johann Strauss, 08.12.2018

November 9, 2018  
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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

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Die Fledermaus  –  Johann Strauß

Als neue Operettenproduktion feiert Die Fledermaus von Johann Strauß am Samstag, 8. Dezember, um 19.30 Uhr Premiere im Theater Duisburg. Ihr Reichtum an musikalischen Einfällen, der unnach­ahmliche Wiener Schmäh, eine lustvolle Lebens­welt, in der der Champagner regiert, und eine Intrige, die sich schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete bürgerliche Verhältnisse machen Die Fledermaus bis heute zur beliebtesten Wiener Operette.

Deutsche Oper am Rhein / Kimberley Boettger-Soller (Prinz Orlofsky) © Max Brunnert

Deutsche Oper am Rhein / Kimberley Boettger-Soller (Prinz Orlofsky) © Max Brunnert

Der Regisseur Axel Köhler war viele Jahre als Sänger (Altus) erfolgreich, bevor er ins Regiefach wech­sel­te. Die Rolle des Prinzen Orlofsky hat er selbst mehr 80 Mal auf der Bühne verkörpert. Zusammen mit dem international gefragten Ausstatter Frank Philipp Schlößmann setzt er Die Fleder­maus in Duisburg in Szene. Benjamin Reiners übernimmt die musikalische Leitung.

„Ich lade gern mir Gäste ein“, singt Kimberley Boettger-Soller (Prinz Orlofsky), um diese mit Kay Stiefer­­mann (Dr. Falke) aufs rutschige Parkett der besseren Gesellschaft zu führen. Hier versuchen Norbert Ernst (Gabriel von Eisenstein), Anke Krabbe (Rosalinde), Heidi Elisabeth Meier (Adele) und Thorsten Grümbel (Gefängnisdirektor Frank) Haltung zu bewahren. Wolfgang Reinbacher spielt den Frosch.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Otello – Giuseppe Verdi, 15.11.2018

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Theater Duisburg © IOCO

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  Otello  –  Giuseppe Verdi

Inszenierung Michael Thalheimer

Premiere am 15. November im Theater Duisburg: Opernwerkstatt am Freitag, 2. November, um 18.00 Uhr mit Gespräch und Probenbesuch

Am Donnerstag, 15. November, um 19.30 Uhr ist Premiere im Theater Duisburg: Die Deutsche Oper am Rhein bringt Giuseppe Verdis Oper Otello in der Inszenierung von Michael Thalheimer auf die Bühne. Gerade in Duisburg ist der vielfach ausgezeichnete Theaterregisseur eine bekannte Größe: Sieben seiner Schauspiel-Inszenierungen waren seit 2003 bei den Duisburger Akzenten vertreten, zuletzt Die Perser (2018) in einem Gastspiel des Wiener Burgtheaters und Penthesilea (2017) in einer Aufführung des Schauspiels Frankfurt. Nun stellt sich Michael Thalheimer erstmals mit einer Opernproduktion im Theater Duisburg vor. IOCO berichtete kürzlich über eine Thalheimer Inszenierung am Wiener Burgtheater:  Glaube liebe Hoffnung von Ödön von Horvath.

Deutsche Oper am Rhein / Otello - Zoran Todorovic (Otello) und der Chor der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Otello – Zoran Todorovic (Otello) und der Chor der Deutschen Oper am Rhein © Hans Jörg Michel

Otello, General der Republik von Venedig, ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms, als der Fähnrich Jago sein vernichtendes Werk beginnt. Er beneidet Otello um alles, was er nicht besitzt: seine Macht, sein Charisma und seine Liebe zu Desdemona. Doch er erkennt, dass Otello kein strahlender Held, sondern ein in sich gefangenen ist, verwundbar durch den Stachel der Eifersucht – ein Gift das ihm jede Kontrolle entzieht. Am Ende tötet Otello Desdemona, den einzigen Menschen, der ihn aufrichtig liebt, als müsste er sich damit von seinen Ängsten, Zwängen und Selbstzweifeln befreien.

In einer hochkonzentrierten, abstrakten Bildsprache schärft Michael Thalheimer den Blick für die Psychologie, Emotionalität und Körperlichkeit der Figuren und setzt das Eifersuchtsdrama unter geradezu atemlose Spannung. Ein schwarzer Bühnenraum mit wenigen Requisiten und minimalistischen Lichteffekten genügt Thalheimer, um aus dem Dunkel in Otellos Psyche einen dramatischen Sog zu entwickeln. Große Erfolge feierte seine mit Henrik Ahr (Bühnenbild), Michaela Barth (Kostüme) und Stefan Bolliger (Licht) entwickelte Inszenierung bereits in Antwerpen, Gent und Düsseldorf.

Im Theater Duisburg übernimmt Antonino Fogliani die musikalische Leitung der Duisburger Philharmoniker und des neu besetzten Sänger­ensembles: Gustavo Porta, ein Spezialist für die großen italienischen Tenor­partien, ist Otello. Simon Neal, der in Düsseldorf zuletzt als Wotan gefeiert wurde, verkörpert Otellos Gegenspieler Jago. Brigitta Kele, Ensemblemitglied von 2012 bis 2016, kehrt als Desdemona an den Rhein zurück.

In der Opernwerkstatt am Freitag, 2. November, um 18 Uhr geben Antonino Fogliani, Gustavo Porta und Simon Neal im Gespräch mit Chefdramaturgin Hella Bartnig Einblick in die Produktion, bevor die Besucher im Theater Duisburg den ersten Teil der Bühnenorchesterprobe miterleben dürfen. Der Eintritt ist frei.

Otello im Theater Duisburg: Do 15.11., 19.30 Uhr (Premiere) / Di 20.11., 19.30 Uhr / Fr 23.11., 19.30 Uhr   Sa 01.12., 19.30 Uhr / So 09.12., 15.00 Uhr / Mi 12.12., 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Petruschka – L’Enfant et les Sortilèges, 13.10.2018

September 13, 2018  
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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

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  Petruschka –  L’Enfant et les Sortilèges

Premieren im Theater Duisburg

Mit ihrer einzigartigen Mischung aus animiertem Leinwandzauber und Musiktheater hat sich die britische Theatergruppe 1927 längst weltweit einen Namen gemacht. Nach ihrem Sensationserfolg mit Mozarts Die Zauberflöte präsentieren Suzanne Andrade, Esme  Appleton und Paul Barrit einen bewegten Doppelabend: Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr im Theater Duisburg die in Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin entstandene Neuinterpretation von Igor Strawinskys Petruschka und Maurice Ravels Kurzoper L’Enfant et les Sortilèges zu erleben.

Wie in einem zum Leben erweckten Bilderbuch verschmelzen auf der Bühne Orchesterklang und Gesang mit Darstellern und Animationen. In Strawinskys als Ballett und Konzertstück bekannter Burlesque Petruschka kommt mit Akrobatik im Stil des Cirque du Soleil eine weitere Dimension ins Spiel.

Unter der musikalischen Leitung von Lukas Beikircher sind in der Premiere von L’Enfant et les Sortilèges Maria Kataeva, Marta Márquez, Romana Noack, Julia Sitkovetsky mit weiteren Gästen und Mitgliedern des Ensembles zu erleben. Es singen überdies der Chor der Deutschen Oper am Rhein sowie der Kinderchor am Rhein, es spielen die Duisburger Philharmoniker.


PETRUSCHKA  –  Igor Strawinsky
Nach der Kult-Inszenierung von Mozarts Zauberflöte, die weltweit bejubelt wurde und auch in Düsseldorf und Duisburg ein begeistertes Publikum fand, gibt es eine neue Begegnung mit der Theatertruppe „1927“ (Suzanne Andrade, Esme Appleton und Paul Barritt) und zwei Werken, die wie gemacht scheinen für die grenzenlose Fantasie der britischen Bilderzauberer und ihre einzigartige Kombination von Animation und live agierenden Darstellern. Sie verbinden zwei Werke, die ihren Ursprung im Paris des frühen 20. Jahrhunderts haben.

Igor Strawinskys  Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen präsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlächtigen aber gutmütigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwährend zur Schau gestellt und gequält, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schließlich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefühl stürzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getümmel. Doch die Freiheit währt nicht lange …

Strawinskys als Ballett und Konzertstück bekannte Burlesque wird in einer scheinbar die Naturgesetze außer Kraft setzenden Kombination aus Animation und Akrobatik im Stil des Cirque du Soleil, zwischen Equilibristik, Luft- und Clownakrobatik erzählt. Bühne, Animationen, Klänge und Darsteller verschmelzen zu einem Live-Action-Cartoon mit Musik.

Burlesque in vier Szenen (1947)

MUSIKALISCHE LEITUNG : Lukas Beikircher / Marc Piollet, INSZENIERUNG : Suzanne Andrade / Esme Appleton, ANIMATIONEN : Paul Barritt, SZENISCHE EINSTUDIERUNG : Tobias Ribitzki, KONZEPTION : Esme Appleton, KONZEPTION : Suzanne Andrade / Paul Barritt, BÜHNE : Suzanne Andrade / Esme Appleton / Paul Barritt / Pia Leong, KOSTÜME : Katrin Kath / Paul Barritt / Esme Appleton / Suzanne Andrade, LICHT : Diego Leetz, DRAMATURGIE : Ulrich Lenz

PETRUSCHKA, DER CLOWN : Tiago Alexandre Fonseca, PTITSCHKA, DIE AKROBATIN : Pauliina Räsänen, PATAP, DER MUSKELMANN : Slava Volkov
ORCHESTER : Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker


L’ENFANT ET LES SORTILÈGES  –  Maurice Ravel
Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels L’Enfant et les Sortilèges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wütend zerstört es die Zimmereinrichtung und quält seine Katze. „Ich bin böse und frei!“, ruft es triumphierend. Doch der Triumph währt nicht lange. Wie in einem bösen Albtraum werden die beschädigten Gegenstände – Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete – lebendig und rächen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schließlich Mitgefühl mit einem verletzten Eichhörnchen zeigt, endet der Spuk – vorerst …
In Ravels Werk verschmelzen Orchesterklang und Gesang mit Darstellern und Animationen und führen in den Bildwelten der Theatertruppe 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis.

Fantaisie lyrique in zwei Teilen (1925)
Text von Colette,  In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

MUSIKALISCHE LEITUNG : Marc Piollet / Lukas Beikircher, INSZENIERUNG : Suzanne Andrade / Esme Appleton, ANIMATIONEN : Paul Barritt, KONZEPTION : Paul Barritt  / Suzanne Andrade / Esme Appleton, BÜHNE : Paul Barritt / Suzanne Andrade / Esme Appleton / Pia Leong, KOSTÜME : Paul Barritt / Suzanne Andrade / Esme Appleton  / Katrin Kath, LICHT : Diego Leetz, CHORLEITUNG : Patrick Francis Chestnut, KINDERCHORLEITUNG : Sabina López Miguez, DRAMATURGIE : Ulrich Lenz

DAS KIND : Maria Kataeva / Kimberley Boettger-Soller, DIE MUTTER / DIE TASSE / DIE LIBELLE : Marta Márquez, DER STUHL / DIE EULE : Romana Noack / Helena Günther, DIE SONNE / DIE PRINZESSIN : Julia Sitkovetsky / Elena Sancho Pereg, DIE WEISSE KATZE / DAS EICHHÖRNCHE : Anna Harvey, DIE NACHTIGALL : Julia Sitkovetsky / Elena Sancho Pereg, EINE SCHÄFERIN / DIE FLEDERMAUS : Helena Günther / Daria Muromskaia, EIN SCHÄFER : Maria Boiko / Cornelia Maria Orendi
DER SCHAUKELSTUHL / DER BAUM : Beniamin Pop, VATER ZEIT / DER SCHWARZE KATER : Dmitri Vargin, DR. MATHE / DIE TEEKANNE / DER FROSCH : Florian Simson / Cornel Frey, KIND (DOUBLE) : Kinga Szilágyi / Sara Blasco Gutiérrez
CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein, KINDERCHOR : Kinderchor am Rhein / Akademie für Chor und Musiktheater
ORCHESTER : Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker


12.09. – 16.00 Uhr Spielzeiteröffnung im Opernhaus Düsseldorf: Vorprogramm für Kinder und Große – 18.00 Uhr Preview „Die Schneekönigin“ – Eintritt frei

14.09. – 17.30 Uhr Spielzeiteröffnung mit Kostümversteigerung im Theater Duisburg: Verdi spécial rund um „La traviata“ – 19.30 Uhr Giuseppe Verdi: „La traviata“ in der Inszenierung von Andreas Homoki

15.09. b.36 „Schwanensee“ von Martin Schläpfer zurück im Opernhaus Düsseldorf (ausverkauft)

20.09. Wolfgang Amadeus Mozart „Die Zauberflöte“ in der bildgewaltigen Inszenierung von Barrie Kosky und „1927“ zurück im Opernhaus Düsseldorf

21.09. Richard Strauss „Arabella“ in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca zurück im Opernhaus Düsseldorf

23.09. Wolfgang Amadeus Mozart „Le nozze di Figaro“ in der Inszenierung von Michael Hampe zurück im Opernhaus Düsseldorf

28.09. BALLETTPREMIERE b.36 im Theater Duisburg: „Schwanensee“ von Martin Schläpfer

 

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Martin Schläpfer – Schwanensee (b.36), 28.09.2018

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

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Ballettpremiere von Martin Schläpfers „Schwanensee“ (b.36) am Freitag, 28. September 2018, um 19.30 Uhr im Theater Duisburg

Nach seiner fulminanten Uraufführung im Opernhaus Düsseldorf mit inzwischen zehn ausverkauften Vorstellungen, feiert das Ballett am Rhein am 28. September, um 19.30 Uhr mit Martin Schläpfers „Schwanensee“ Premiere im Theater Duisburg.

Deutsche Oper am Rhein / Martin Schläpfer: Schwanensee – Kailey Kaba, Elisabeta Stanculescu, Alexandra Inculet, Feline van Dijken (Schwanen-Frauen) FOTO © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Martin Schläpfer: Schwanensee – Kailey Kaba, Elisabeta Stanculescu, Alexandra Inculet, Feline van Dijken (Schwanen-Frauen) FOTO © Gert Weigelt

Das berühmteste Ballett aller Zeiten zur Komposition von Peter I. Tschaikowsky ist seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater von etlichen Choreographen neu interpretiert worden. Mit den charakterstarken Tänzerpersönlichkeiten des Balletts am Rhein zeigt Martin Schläpfer nun seine Lesart des Klassikers. In seiner hochexpressiven Tanzsprache erzählt er eine märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden und entführt in eine Welt, „in der Geister und Unerklärbares noch nicht als Hirngespinste gelten“. Musikalisch begleiten die Duisburger Philharmoniker unter Leitung von Kapellmeister Aziz Shokhakimov die Compagnie. Florian Etti hat die Bühne und die Kostüme gestaltet, Stefan Bolliger ist für das Lichtdesign verantwortlich.


Deutsche Oper am Rhein / Martin Schläpfer: Schwanensee – Ensemble FOTO © Gert Weigelt

MUSIK „Schwanensee“ op. 20 von Peter I. Tschaikowsky
CHOREOGRAPHIE Martin : Schläpfer
MUSIKALISCHE LEITUNG : Axel Kober / Aziz Shokhakimov
BÜHNE & KOSTÜME : Florian Etti
LICHT : Stefan Bolliger
DRAMATURGIE : Anne do Paço
SIEGFRIEDS MUTTER : Virginia Segarra Vidal
ZEREMONIENMEISTER : Chidozie Nzerem / Michael Foster
SIEGFRIED : Marcos Menha / Rashaen Arts
BENNO : Alexandre Simões / Vincent Hoffman
HOFDAMEN : Claudine Schoch / Ann-Kathrin Adam, Julie Thirault / So-Yeon Kim
SIEGFRIEDS FREUNDE : Brice Asnar, Rubén Cabaleiro Campo, Daniel Vizcayo
FRAUEN : Mariana Dias, Helen Clare Kinney, Norma Magalhães
MÄNNER : Yoav Bosidan, Bruno Narnhammer, Odsuren Dagva, Pedro Maricato, Arthur Stashak / Filipe Frederico
ODETTE : Marlúcia do Amaral / Cassie Martín
ODILE : Camille Andriot / Doris Becker
ODETTES STIEFMUTTER : Young Soon Hue
GEFOLGE DER STIEFMUTTER : Yuko Kato, So-Yeon Kim / Mariana Dias, Tomoaki Nakanome, Eric White
ROTBART : Sonny Locsin
ODETTES GROSSVATE : Boris Randzio / Philip Handschin
SCHWANEN-FRAUEN : Doris Becker, Mariana Dias, Feline van Dijken, Sonia Dvo?ák, Alexandra Inculet, Kailey Kaba, Helen Clare Kinney, Aleksandra Liashenko, Norma Magalhães, Claudine Schoch, Virginia Segarra Vidal / Ann-Kathrin Adam, Elisabeta Stanculescu, Julie Thirault / So-Yeon Kim, Irene Vaqueiro
PRINZESSINNEN : Aleksandra Liashenko, Feline van Dijken, Sonia Dvo?ák
HOFSTAAT : Alexandra Inculet, Irene Vaqueiro
ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker


16.07. bis 29.08. Theaterferien

12.09. – 16.00 Uhr Spielzeiteröffnung im Opernhaus Düsseldorf: Vorprogramm für Kinder und Große – 18.00 Uhr Preview „Die Schneekönigin“ – Eintritt frei

14.09. – 17.30 Uhr Spielzeiteröffnung im Theater Duisburg: Verdi spécial rund um „La traviata“ – 19.30 Uhr Giuseppe Verdi: „La traviata“ in der Inszenierung von Andreas Homoki

15.09. b.36 „Schwanensee“ von Martin Schläpfer zurück im Opernhaus Düsseldorf (ausverkauft)

20.09. Wolfgang Amadeus Mozart „Die Zauberflöte“ in der bildgewaltigen Inszenierung von Barrie Kosky und „1927“ zurück im Opernhaus Düsseldorf

21.09. Richard Strauss „Arabella“ in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca zurück im Opernhaus Düsseldorf

23.09. Wolfgang Amadeus Mozart „Le nozze di Figaro“ in der Inszenierung von Michael Hampe zurück im Opernhaus Düsseldorf

28.09. BALLETTPREMIERE b.36 im Theater Duisburg: „Schwanensee“ von Martin Schläpfer

 

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