Dresden, Sächsische Staatskapelle Dresden, Sächsische Staatskapelle Dresden widmet Konzert den Erdbeben-Opfern in Japan 15.3.2011

März 15, 2011  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Sächsische Staatskapelle

saechs_staatskapelle.jpg

Sächsische Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden widmet Konzert den Erdbeben-Opfern in Japan

Die Sächsische Staatskapelle Dresden, der Dirigent Nikolaj Znaider und der Cellist Lynn Harrell widmen ihr gemeinsames Konzert am morgigen Dienstag, dem 15. März 2011, um 20 Uhr in der Semperoper den Opfern der furchtbaren Erdbeben- und Flutkatastrophe in Japan.

Die Sächsische Staatskapelle Dresden ist seit den 1970er Jahren regelmäßig in Japan zu Gast und hat dort inzwischen eine große Fangemeinde. Seit einigen Jahren gibt es auch einen Freundeskreis der Staatskapelle in Japan, der in regelmäßigem und intensivem Austausch mit Musikern des Orchesters steht.

»Es ist unfassbar, was dort geschehen ist. Die Musiker der Staatskapelle sind zutiefst besorgt über die Situation in Japan. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche Freundschaften entstanden. Wir hoffen alle inständig, dass sich die Situation nicht weiter verschärft und sind in Gedanken bei unseren japanischen Freunden. « (Jan Nast, Orchesterdirektor der Sächsischen Staatskapelle Dresden)

Das ursprünglich angekündigte Programm mit der »Freischütz«-Ouvertüre von Carl Maria von Weber, dem Cellokonzert von Antonín Dvo?ák und der fünften Symphonie von Pjotr I. Tschaikowsky wird aus diesem Anlass um die »Nimrod«-Variation (Nr. 9) aus den »Enigma-Variationen« von Edward Elgar ergänzt.

—| Pressemeldung Sächsische Staatskapelle Dresden |—

Dresden, Staatskapelle Dresden, Konzert der Staatskapelle Dresden zum 10. Todestag von Giuseppe Sinopoli

März 11, 2011  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Sächsische Staatskapelle

saechs_staatskapelle.jpg

Sächsische Staatskapelle Dresden

Konzert der Staatskapelle Dresden zum 10. Todestag von Giuseppe Sinopoli

Sächsische Staatskapelle Dresden GiusepeeSinopoli 1998 © MatthiasCreutziger Sächsische Staatskapelle Dresden GiusepeeSinopoli 1998 © MatthiasCreutziger Sächsische Staatskapelle Dresden Sinopoli, Giuseppe Ulbricht, Joachim 1991 Foto E.Döring

Orchesterakademie der Staatskapelle wird in »Giuseppe-Sinopoli- Akademie« umbenannt Mit einem Konzert unter der Leitung ihres zukünftigen Chefdirigenten Christian Thielemann erinnert die Sächsische Staatskapelle Dresden am 21. April 2011 an ihren langjährigen und bis heute unvergessenen Chefdirigenten Giuseppe Sinopoli. Dieser erlitt am 20. April 2001 plötzlich und völlig unerwartet während einer »Aida«-Vorstellung im Orchestergraben der Deutschen Oper Berlin einen Herzinfarkt, dem er kurz darauf erlag. Für die Musiker der Staatskapelle war dies ein unermesslicher Verlust. Bis heute ist Sinopoli im Bewusstsein der Musiker fest verankert.

Das Konzert am 21. April 2011 dient als Benefizkonzert für die Orchesterakademie der Staatskapelle Dresden, die – ihrem ehemaligen Chefdirigenten zu Ehren – bei diesem Anlass in »Giuseppe-Sinopoli- Akademie« umbenannt werden soll. Auf dem Programm des Benefizkonzerts stehen zwei Werke, die Sinopoli besonders am Herzen lagen: Die »Metamorphosen« für 23 Solostreicher von Richard Strauss sowie Robert Schumanns »Frühlingssymphonie« – das letzte Werk, das Sinopoli noch 2001 in Dresden dirigierte. Außerdem spielen aktuelle und ehemalige Mitglieder der Orchesterakademie ein Werk des Komponisten Giuseppe Sinopoli. Christian Thielemann arbeite mit Sinopoli erstmals im Jahr 1980 anlässlich dessen Debüts an der Deutschen Oper Berlin zusammen. »Als Sinopolis Assistent habe ich seinen Karrierestart aus nächster Nähe beobachten können. Die Premiere von Verdis Macbeth war ein
unglaublicher Erfolg, die Leute standen förmlich Kopf. Auch mich hat dieser Abend sehr bewegt und bin ich denke bis heute voller Dankbarkeit an diese Zeit zurück.«

Aufgrund der großen Kartennachfrage findet das jetzige Konzert nicht wie ursprünglich angekündigt im Palais im Großen Garten statt, sondern in der Dresdner Lukaskirche. Hier fand im Jahr 1987 die allererste Begegnung zwischen Staatskapelle und Giuseppe Sinopoli statt. Anlass war die Einspielung der vierten Symphonie von Anton Bruckner. Es folgten zahlreiche weitere gemeinsame CD-Aufnahmen an diesem Ort.
Zu dem Konzert werden u.a. Sinopolis Witwe Silvia Cappellini, seine Söhne Giovanni und Marco sowie zahlreiche Weggefährten des Dirigenten erwartet.

Konzert zum 10. Todestag von Giuseppe Sinopoli
Donnerstag, 21. April 2011
19.30 Uhr
Lukaskirche Dresden

Richard Strauss

»Metamorphosen«, Studie für 23 Solostreicher

Robert Schumann

Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssymphonie«
Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann, Dirigent

Das Konzert wird live auf MDR Figaro übertragen.

—| Pressemeldung Sächsische Staatskapelle Dresden |—

Dresden, Semperoper, Musikalische Himmelfahrt, Sakari Oramo dirigiert Mahler, Mozart und Messiaen 27. und 28.02.2011

semperoper_neu_2.jpgsaechs_staatskapelle.jpg

Semperoper Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

 »Musikalische Himmelfahrt«

Sakari Oramo dirigiert Mahler, Mozart und Messiaen

Semperoper Dresden / Sakari Oramo © Heikki Tuuli and Octavia

Semperoper Dresden / Sakari Oramo © Heikki Tuuli and Octavia

Im 7. Symphoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden am 27. & 28.2., 1.3. 2011, Semperoper) stellt der finnische Dirigent Sakari Oramo Werke von Gustav Mahler, Wolfgang Amadeus Mozart und Olivier Messiaen gegenüber.
Anlässlich des 100. Todestags von Gustav Mahler eröffnet Oramo das Konzert mit dem Adagio aus dessen zehnter Symphonie, mit dem Mahler kurz vor seinem Tod nochmals symphonisches Neuland betrat. Mahlers letzte Symphonie gilt als ein Spiegel seines persönlichen Schicksals, nicht zuletzt dokumentiert durch zahlreiche Zitate, die sich in der Partitur wieder finden. Harmonisch weist sie weit in die Zukunft, beispielhaft hierfür steht im ersten Satz die berühmte, grell aufschreiende Dissonanz aus neun übereinander geschichteten Tönen, die den symbolischen wie auch dynamischen
Höhepunkt des gesamten Satzes markiert.
Die vier symphonischen Meditationen von Olivier Messiaen, 1933 unter dem Titel »L’Ascension« veröffentlicht, kreisen um die Himmelfahrt Christi. Der Musikwissenschaftler Michael Kube beschreibt die Meditationen in seinem
Programmheftbeitrag als ein Werk zwischen »Kirche und Konzertsaal«, welches sowohl auf romantisch-konventionelle wie auch impressionistische Klangfarben zurückgreift. Mit Olivier Messiaen verbindet die Sächsische Staatskapelle seit Herbst 2008 eine besondere Beziehung, als sie anlässlich eines mehrtägigen Messiaen-Projekts mit dem Dirigenten und Pianisten
Myung-Whun Chung die Patenschaft für den Meetingpoint Music Messiaen
übernahm.
Zwischen Mahler und Messiaen erklingt Mozarts Sinfonia concertante in Es- Dur, die den beiden Kapell-Musikern Matthias Wollong (1. Konzertmeister Violine) und Sebastian Herberg (Solobratscher) die Gelegenheit bietet, ihr Können auch als Solisten unter Beweis zu stellen.

7. Symphoniekonzert

27. Februar 2011, 11 Uhr
28. Februar 2011, 20 Uhr
1. März 2011, 20 Uhr Semperoper
Gustav Mahler
Adagio aus der Symphonie Nr. 10 Fis-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
Olivier Messiaen
»L’Ascension«, Vier symphonische Meditationen
Sakari Oramo Dirigent
Matthias Wollong Violine
Sebastian Herberg Viola
Am 1. März Live-Übertragung auf MDR Figaro
Konzerteinführung durch den Konzertdramaturgen jeweils 45 Minuten vor
Konzertbeginn im Opernkeller

Sakari Oramo

Dirigent

Die Karriere des finnischen Dirigenten Sakari Oramo begann Anfang der 1990er Jahre als Violinsolist, Kammermusiker und Konzertmeister des Finnish Radio Symphony Orchestra. Nach Dirigierstudien bei Jorma Panula an der Sibelius Academy in Helsinki startete quasi über Nacht seine Dirigentenkarriere, als er kurzfristig für einen erkrankten Kollegen einsprang und daraufhin zum Associate Principal Conductor seines Orchesters ernannt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte Sakari Oramo ab 1996 als Nachfolger von Sir Simon Rattle an der Spitze des City of Birmingham Symphony Orchestra.

In seiner zehnjährigen Amtszeit in Birmingham gelang es ihm, dem Repertoire des Orchesters neben einem Schwerpunkt auf der britischen Musik neue Impulse zu verleihen. 2003 übernahm Oramo die Leitung des Finnish Radio Symphony Orchestra, seines »eigenen« Orchesters, bei dem er Akzente u.a. mit Werken der Zweiten Wiener Schule setzte und das er bis 2012 leiten wird. Noch im Jahr 2011 wird er mit dem Orchester das neu erbaute Helsinki Music Centre beziehen. Seit 2008 ist Sakari Oramo zudem Chefdirigent des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, mit dem er zahlreiche Aufnahmen realisiert und in bedeutenden Musikzentren gastiert. Als Gastdirigent arbeitet Oramo u.a. mit den Berliner Philharmonikern, dem Concertgebouworkest Amsterdam oder, erst kürzlich, mit den Orchestern in Boston und Chicago. Geplant ist sein Debüt bei den Wiener Philharmonikern. Seine Diskografie ist umfangreich und reicht von der Symphonik Schumanns, Mahlers und Sibelius‘ bis hin zu Kaija Saariaho und Magnus Lindberg. Mit seiner Frau, der Sängerin Anu Komsi, gründete Oramo 2006 die West Coast Kokkola Opera, die sich inzwischen fest im finnischen Musikleben etabliert hat. Die Sächsische Staatskapelle Dresden dirigierte Sakari Oramo erstmals im Dezember 2007 mit Werken von N

—| Pressemeldung Semperoper Dresden |—

Dresden, Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann dirigiert »Faust« Sonderkonzert der Staatskapelle Dresden zum 200. Geburtstag von Franz Liszt 20. & 21.2.2011

saechs_staatskapelle.jpg

Sächsische Staatskapelle Dresden

Christian Thielemann,  Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden  ab 2012

Staatskappelle Dresden ChristianThielemann © Matthias Creutziger

Christian Thielemann wurde in Berlin in eine musikbegeisterte Familie hineingeboren. Bereits mit 19 Jahren war er Assistent von Herbert von Karajan. Seine berufliche Laufbahn begann Thielemann 1978 als Korrepetitor an der Deutschen Oper Berlin, wohin er schließlich von 1997 bis 2004 als Generalmusikdirektor zurückkehrte. Nach Berlin folgte 1985 Düsseldorf, wo er Erster Kapellmeister an der Rheinoper wurde. 1988 trat er als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands in Nürnberg an. Seit 2004 ist er Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker.

Nicht zuletzt wegen seiner in Bayreuth und Berlin gefeierten Dirigate der Opern Richard Wagners sowie wegen seiner Strauss-Interpretationen gilt Christian Thielemann als einer der weltweit gefragtesten Dirigenten. Thielemann dirigiert an den wichtigsten Opernhäusern der Welt. Er gastiert bei den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Israel Philharmonic Orchestra und dem Philharmonia Orchestra London; in den USA verbindet Christian Thielemann eine regelmäßige Zusammenarbeit mit den Orchestern in New York, Philadelphia und Chicago.

Seine Diskografie ist umfangreich. Bei der Deutschen Grammophon sind zahlreiche symphonische Werke und Opern unter seiner Leitung erschienen. Mit den Wiener Philharmonikern erarbeitete Christian Thielemann ab 2008 einen Beethoven-Zyklus, der kürzlich zu den Gesamtaufführungen aller Symphonien in Paris und Berlin auf DVD erschien. Bei den Salzburger Festspielen leitet Christian Thielemann 2011 ?Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss.

Ab der Saison 2012/2013 übernimmt er als Chefdirigent die Leitung der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Christian Thielemann dirigiert »Faust«

Sonderkonzert der Staatskapelle Dresden zum 200. Geburtstag von Franz Liszt

Staatskapelle Dresden Endrik Wottrich  Staatskappelle Dresden ChristianThielemann © Matthias Creutziger

Mit einem Sonderkonzert am 20. und 21. Februar 2011 würdigt die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung ihres designierten Chefdirigenten Christian Thielemann den Komponisten Franz Liszt, der vor 200 Jahren – am 22. Oktober 1811 – in Raiding im Burgenland geboren wurde. Zu seinen Lebzeiten pflegte Liszt, als Pianist einer der größten »Musikstars« des 19. Jahrhunderts, enge Kontakte zur damaligen Dresdner Hofkapelle, deren Mitglieder ihn 1873 zum Ehrenmitglied ihres Tonkünstler-Vereins ernannten. Der Verein lebt bis heute in der »Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden« fort.

Im programmatischen Zentrum des Sonderkonzerts steht die Aufführung von Liszts »Faust-Symphonie«, die schon frühere Chefs der Staatskapelle wie Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm oder Giuseppe Sinopoli in Dresden dirigierten. Christian Thielemann kombiniert das Werk mit der »Faust-Ouvertüre« von Richard Wagner, deren erste Fassung 1844 in Dresden uraufgeführt wurde und die, ursprünglich ebenfalls als Symphonie geplant, für eine lebhafte Faust-Diskussion zwischen Wagner und Liszt sorgte. Sie führte letztendlich zu den überarbeiteten Endfassungen beider Werke, die im Sonderkonzert der Staatskapelle erklingen.

Sonderkonzert zum 200. Geburtstag von Franz Liszt
20. Februar 2011, 20 Uhr
21. Februar 2011, 20 Uhr
Semperoper

Richard Wagner
»Eine Faust-Ouvertüre« d-Moll (Fassung 1855)
Franz Liszt
»Eine Faust-Symphonie« (Fassung 1857)

Christian Thieleman Dirigent
Endrik Wottrich Tenor
Herren des Sächsischen Staatsopernchors Dresden
(Einstudierung: Pablo Assante)

Die Konzerte finden ohne Pause statt. 45 Minuten vor Konzertbeginn findet jeweils eine Einführung im Opernkeller statt.

Die Konzerte werden von MDR Figaro für den Rundfunk und von Unitel Classica für eine TV- und DVD-Produktion aufgezeichnet. Sendetermin auf MDR Figaro: 22. Februar 2011, 20 Uhr.

Der ursprünglich vorgesehene 3. Konzerttermin am 22. Februar muss infolge der aufwändigen Medienproduktion leider entfallen. Bisher noch nicht zurückgegebene Karten können beim Besucherdienst der Semperoper (Schinkelwache am Theaterplatz, Tel. 0351-4911 705) gegen Tickets am 21. Februar 2011 eingetauscht werden. Auf Wunsch ist auch eine Erstattung der gekauften Karten möglich (Rückgabefrist ist der 28. Februar 2011).

 Endrik Wottrich, Tenor

Staatskapelle Dresden Endrik Wottrich

Der in Celle geborene Tenor studierte Gesang und Violine in Wurzburg und an der New Yorker Juilliard School. 1992 gab er sein Operndebüt als Cassio in Otello?am Staatstheater Wiesbaden und war anschließend von 1993 bis 1999 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden engagiert. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Opernhäuser von Berlin (Deutsche Oper), Bonn, Dresden, Stuttgart, Amsterdam, Chicago, Helsinki, London, Mailand, Madrid, New York, Paris, Stockholm, Tokyo, Wien sowie zu den Festspielen in Salzburg, Wien und Edinburgh. Bei den Bayreuther Festspielen debütierte er 1996 als David in »Die Meistersinger von Nürnberg«? und sang in den folgenden Jahren dort den Froh in »Rheingold«?, Erik in »Der Fliegende Holländer«?, Stolzing in den »Meistersingern«, Parsifal sowie Siegmund in »Die Walküre«. Sein vielschichtiges Repertoire umfasst außerdem Partien wie Tamino (»Die Zauberflote«), Alfredo (»La Traviata«) und Don Carlo. Als Tannhäuser debütierte er an der Mailänder Scala, den Florestan (»Fidelio«) sang er erstmals am Royal Opera House Covent Garden London. In der Spielzeit 2010/2011 gibt Endrik Wottrich sein Rollendebüt als Samson in Saint-Saens‘ »Samson et Dalila«? an der Deutschen Oper Berlin. Im Oktober 2003 war er zuletzt in einem Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden zu erleben. Damals sang er unter der Leitung von Christian Thielemann den Siegmund in einer konzertanten Auffuhrüng des ersten Aufzugs der »Walküre«?in der Semperoper.

—| Pressemeldung Sächsische Staatskapelle Dresden |—

« Vorherige SeiteNächste Seite »