Radebeul, Landesbühnen Sachsen, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – Kartenumtausch, Juli 2020

Landesbühnen Sachsen

Landesbühnen Sachsen - Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

Landesbühnen Sachsen – Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

www.schloss-moritzburg.de

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

in  Moritzburg gestartet – Kartenumtausch – Zusatztermine

Achtung: Aufgrund der Corona-Pandemie und damit verbundener Hygieneauflagen können statt der geplanten 600 nur 350 Besucher Platz finden. Daraufhin mussten alle Tickets neue ausgedruckt und versendet werden. Gültigkeit haben nur Tickets im A 4 Format mit Abbildung des Motives der Drei Haselnüsse

Alle Ticketkäufer wurden von der Theaterkasse direkt informiert, ob sie in der gekauften Vorstellung bleiben oder aufgrund begrenzter Platzkapazität leider auf einen anderen Termin gebucht wurden. Wer den Alternativtermin nicht wahrnehmen kann, soll seine Tickets mit dem Rückzahlformular auf unserer Homepage an die Kasse schicken.

Diese Umbuchungsprozesse laufen noch

6  Zusatztermine sind vom 21.- 26.7.2020 geplant. Sie werden ab 6.7.  auf unserer Internetseite zum Online-Verkauf freigeschaltet

Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH | Meißner Straße 152 | 01445 Radebeul

Telefon: 0351 89 54 – 214

kasse@landesbuehnen-sachsen.de | www.landesbuehnen-sachsen.de


Aschenbrödel kommt in ihr Schloss – „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“  das Erfolgsmusical der Landesbühnen Sachsen vor der Kulisse von Schloss Moritzburg vom 4.- 19. Juli 2020

Start – Sonnabend,  4. Juli  2020,  18:00 Uhr und Sonntag , 5. Juli 2020, 16:00 Uhr

Weitere Termine :

Mi., 08.07.2020, 10:00; Do.,  09.07.2020, 10:00; Fr., 10.07.2020, 18:00  ;
Sa., 11.07.2020, 18:00  ; So., 12.07.2020, 16:00  ; Di., 14.07.2020, 10:00;
Mi., 15.07.2020, 10:00 ; Do., 16.07.2020, 10:00; Fr.,  17.07.2020., 18:00;
Sa.,18.07.2020,  18:00;  So., 19.07.2020, 16:00  Uhr
6 Zusatztermine sind vom 21.- 26.7.2020 geplant. Sie werden ab 6.7.  auf unserer Internetseite zum Online-Verkauf freigeschaltet: Di., 21.7.,; Mi., 22.7.; Do., 23.7., Fr.. 24.7.; Sb., 25.7.; So., 26.7. je 18.00 Uhr

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel –  Das Erfolgs-Musical als Freilichtaufführung zum gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm  von Vaclav Vorlicek und Frantisek Pavlicek, Filmmusik von Karel Svoboda,  Musik von Thomas Zaufke  und Katrin Lange (Text)

„In diesem Sommer geht für das Ensemble der Landesbühnen Sachsen ein langgehegter Traum in Erfüllung. Da wo Aschenbrödel tanzte, da wo sie den Schuh verlor und dort wo der treue Nikolaus auf sie wartete vor der romantischen Kulisse des Schlosses Moritzburg ist das Musical Drei Haselnüsse für Aschenbrödel  in zehn Vorstellungen zu sehen“, so Manuel Schöbel, Intendant der Landesbühnen und zugleich Regisseur des Musicals.

Authentischer Drehort   –  SCHLOSS MORITZBURG

Das barocke Jagdschloss August des Starken diente 1973 als traumhafte Kulisse für den deutsch-tschechischen Märchenfilm. Jedes Jahr ab November erzählt eine Winterausstellung Hintergrundgeschichten zum Film und zum Werdegang des Märchens. Liebevoll nachgebildete Filmszenen, Originalkostüme und multimediale Inszenierungen vermitteln die Magie des Films. Bereits über eine Millionen Menschen haben die Ausstellung in Moritzburg seit der ersten Eröffnung gesehen. Nun wird die Bühne für das Musical auf der Nordterrasse mit Blick auf das Schloss aufgebaut und Aschenbrödel gibt sich 2020 auch im Sommer in Moritzburg die Ehre.

„Aschenbrödel gehört in der Wintersaison fest zum Gesamterlebnis in Moritzburg. Es ist schön, dass wir diese in der Tat märchenhafte Kombination nun auch in der Sommersaison unseren Gästen präsentieren können. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den Landesbühnen Sachsen, bereits in der Albrechtsburg Meissen haben wir unsere Zusammenarbeit erfolgreich proben können, das sind beste Voraussetzungen für die kommende Saison in Moritzburg.“ sagt Dr. Christian Striefler, Geschäftsführer der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH.

Das barocke Jagdschloss August des Starken diente 1973 als traumhafte Kulisse für den deutsch-tschechischen Märchenfilm. Jedes Jahr ab November erzählt eine Winterausstellung Hintergrundgeschichten zum Film und zum Werdegang des Märchens. Liebevoll nachgebildete Filmszenen, Originalkostüme und multimediale Inszenierungen vermitteln die Magie des Films. Die Bühne für das Musical wird auf der Nordterrasse mit Blick auf das Schloss aufgebaut.

Das Märchen

Täglich wird Aschenbrödel von ihrer Stiefmutter und Stiefschwester ungerecht behandelt. Da hilft nur die Flucht in den Wald! Eines Tages trifft sie dort den Prinzen und seine Freunde, die sehr respektlos mit der Natur umgehen. Sie verpasst ihnen einen Denkzettel – nun kann der Prinz die bezaubernde «Wurzelhexe» nicht vergessen. Auf einer Jagd hofft er, sie wiederzusehen. Aschenbrödel ist tatsächlich da: im gezauberten Jägerrock. Dem Prinzen gibt sie sich nicht zu erkennen, auch nicht, als sie als schöne Unbekannte auf dem Brautschau-Hofball erscheint und beide verliebt miteinander tanzen. Zwei Zaubernüsse haben Aschenbrödel bislang geholfen, die dritte entfaltet ihre Kraft erst, wenn der Prinz Aschenbrödels Rätsel gelöst hat …

Ein Märchen wird zum Klassiker

Aschenputtel heißt in der Sammlung der Gebrüder Grimm das um sein Erbe betrogene und als Magd gehaltene Mädchen, dessen gutes Herz und Bescheidenheit durch eine gute Fee mit dem Aufstieg zur Traumprinzessin belohnt wird. Aschenbrödel nennt Ludwig Bechstein seine Version der gleichen Geschichte, die auf Cendrillon von Charles Perrault zurückgeht und durch Walt Disneys Trickfilm Cinderella die Herzen der Kinder erobert hat.

Bozcena Necmcovás böhmische Fassung „Trci orcíscky pro Popelku“ erzählt die Geschichte einer selbstbewussten jungen Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und mit Hilfe der Wunderhaselnüsse, vor allem aber durch eigenen Mut, Kraft und Geschicklichkeit den Prinzen für sich gewinnt. Der tschechisch-deutsche Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel hat längst Kultstatus erreicht und die Motive der Filmmusik Karel Svobodas können inzwischen Generationen von Fans mitsummen.

Regie –  Manuel Schöbel., Ausstattung: – Klaus Noack/Barbara Noack, Einstudierung:  Hans-Peter Preu, Choreographie – Michal Sandor

Besetzung: Aschenbrödel – Sandra Maria Huimann; Prinz – Johannes Krobbach/ Michael Berndt; Stiefmutter – Julia Vincze;  Dorchen- Cordula Hanns; Prinzipal / König– Tom Hantschel; Prinzipalin – Anke Teickner;  Willi- Moritz Gabriel/Johannes Krobbach; Karlchen- Grian Duesberg; Vincent – Stefan Knappe (AWEGO); Kammerherr – Holger Kahl (AWEGO); Küchenjunge/ Eule  –Julia Rani; Klein Röschen/ Koch/ Jäger – Thomas Strangfeld; Walther- Marie Spinka (AWEGO); Mägde, Jäger, Tiere, Ballgäste (Community Players)


INFORMATIONEN & KARTEN
Kartenpreise:   Erwachsene 24 €, Ermäßigt 21 €, Kinder 10 €
gesonderte Preise für Schulklassen bei Vormittagsvorstellungen
Schulklassen und Gruppen können Sonderrabatte auf Tickets und Fahrkarten für die Vormittagsvorstellungen in Anspruch nehmen. Sie nehmen dafür bitte Direktkontakt mit der Theaterkasse Radebeul unter 0351 – 89 54 214 oder über das junge.studio unter junges.studio©landesbuehnen-sachsen.de auf.

Landesbühnen Sachsen GmbH | Meißner Straße 152 | 01445 Radebeul
Telefon: 0351 89 54 – 214
kasse@landesbuehnen-sachsen.de | www.landesbuehnen-sachsen.de
Schloss Moritzburg | 01468 Moritzburg
Tel. 035207 873-18 | moritzburg@schloesserland-sachsen.de
www.schloss-moritzburg.de

Die Eintrittskarten der Landesbühnen Sachsen gelten als VVO-Kombiticket vier Stunden vor bis sechs Stunden nach Vorstellungsbeginn. Fahrten mit der Lößnitzgrundbahn sind darin nicht eingeschlossen. Tickets und Informationen für die Lößnitzgrundbahn erhalten Sie unter www.loessnitzgrundbahn.de.

—| Pressemeldung Landesbühnen Sachsen |—

Dresden, Neumarkt, Classic Oper Air – Pape, Krieger, Seiffert, IOCO Aktuell, 05.09.2019

Frauenkirche Dresden /  illuminiert vom 6. Classic Oper Air © Christian Fritsch

Frauenkirche Dresden /  illuminiert vom 6. Classic Oper Air © Christian Fritsch

Morement GmbH

6. Classic Open Air  –  Auf dem Dresdner Neumarkt

Barbara Krieger, Peter Seiffert, Rene Pape – Verzaubern in sonnig, südlicher Atmosphäre

von Michael Stange

Sommerliche Temperaturen sowie die Pracht des Neumarkts und der Frauenkirche boten den romantisch bezaubernden Rahmen des 6. Classic Open Air im Elbflorenz.

Unter dem Sternenzelt mit traumhafter Illumination der barocken Kulisse gingen Barbara Krieger, Peter Seiffert und Rene Pape mit dem Publikum auf eine musikalische Reise von Beethoven über Bernstein, Catalani, Gershwin, Kalman, Puccini Lehar, Verdi bis Wagner.

Schon zu Beginn nahm Barbara Kriegers hinreißend geführter Sopran insbesondere durch die sichere Atemführung gefangen. Mit breitem Gesangsbogen flutete sie Stimme unangestrengt und erreichte so freie, glockenhelle Spitzentöne und Koloraturen. Zugleich vermittelte sie durch organischen poetisch unterlegten Gesang und die eingesetzten Stimmfarben Sehnsucht und Poesie.

Durch diese spürbare, innere Anteilnahme an den interpretierten Charakteren gewann sie Ohren, Augen und Anteilnahme des Publikums schon mit ihrer ersten Arie der Elisabeth „Tu che le vanita“ aus Verdis Don Carlos. Verzweiflung um die gescheiterte Ehe mit Don Carlos, die Erinnerungen an die glücklichen Momente der Vergangenheit und ihre Seelenpein ließ Barbara Krieger zunächst mit betörendem Mezza voce erklingen, um sich dann zu bronzenen Tönen und leuchtenden Höhen aufzuschwingen. Nobel und elegisch schuf sie eine lyrisch, melancholisches Portrait, das bestrickte und bannte.

In Catalanis La Wally Arie „Ebben? Ne andrò lontana“ gelangen ihr neben strahlenden Tönen innige, verhaltene Momente bei den Erinnerungen an den Abschied vom Haus der Mutter und der Beschwörung des Klanges der Kirchenglocken.

Eine Palette jubilierender, glückseliger Tönen prägten den Kalmann Walzer „Tanzen möcht‘ ich, jauchzen möcht‘ ich“. Runder Ton, perlende Koloraturen und quecksilbriges Sprühen machten auch Arditis „Il bacio“ zu einem Kabinettstück.

Classic Oper Air 2019 in Dresden / mit vl Rene Pape, Barbara Krieger, Peter Seiffert © Christian Fritsch

Classic Oper Air 2019 in Dresden / mit vl Rene Pape, Barbara Krieger, Peter Seiffert © Christian Fritsch

Dieses Nebeneinander von Seelenqual zum einen und Lebensfreude, Koloraturen und Übermut waren schon für sich allein eine große Leistung. Barbara Kriegers Wandlungsfähigkeit setzte dem die Krone auf indem sie jedem Stück Klang, Gehalt und die Atmosphäre der Komposition verlieh.

Die Gestaltung des Liebesduetts aus dem 2 Akt Tristan und Isolde mit silbernem Ton und blühenden Höhen von Barbara Krieger und Peter Seiffert war ein weiterer Höhepunkt. Hier bewiesen Beide ihr immenses sängerisches Gespür und ihre Wandlungsfähigkeit. Lyrisch legten sie zunächst ihre dramatischen Partien an, um dann die Steigerungen innwendig, bewusst, ohne Hast und ohne jegliches Forcieren zu erreichen.

Peter Seiffert war ihr heldischer und zugleich lyrischer Tristan: Mit emphatischen-mitreißenden Tönen schwammen Beide auf den Gesangslinien der Liebeswonne. So erschufen sie ein lyrisch dramatisches Bild des Liebespaares, das Intensität, Glut und belcanteske Wonnen versprühte und bis zum Ende des Duetts steigerten sie sich grandios. Im Schlussduett des 1. Aktes Boheme „O soave fanciulla“ gaben Sopran und Tenor mit italienischem Schmelz und pulsierende Leidenschaft.

Peter Seiffert kehrte zu Rollen seiner Anfängerjahre und CD-Einspielungen zurück. Er demonstrierte, dass seine Stimme auch nach vielen Ausflügen in das Wagnerfach zu den vielseitigsten und schönsten deutschen Tenorstimmen zählt. Seinen Humor und Charme stellte er bei „Heut geh ich ins Maxim aus der Lustigen Witwe unter Beweis. Mit heldentenoraler Pracht sang er „Winterstürme wichen dem Wonnemond“ aus der Walküre.

Dritter im Bunde war Rene Pape, der Fiesco der Salzburger Simone Boccanegra Vorstellungen, der frisch von dort in seine Heimat zurückgekehrt war. So konnte auch das Dresdener Publikum mit der Arie „Il laceretao spirito“ als Simone Boccanegra begeistern.

Classic Oper Air 2019 in Dresden / mit vl Rene Pape, Barbara Krieger © Christian Fritsch

Classic Oper Air 2019 in Dresden / mit vl Rene Pape, Barbara Krieger © Christian Fritsch

Balsamische Bassklänge paarten sich mit seiner wohltönenden Mittellage und prächtiger Höhe. Dass er einer der führenden deutschen Bässe ist, stellte er auch an diesem Abend mit Hans Sachs „Fliedermonolog“ aus den Meistersingern und der Arie Sarastos „In diesen heilg’en Hallen“ aus der Zauberflöte unter Beweis.

Temperamentvoll ging es für ihn mit Bess You is My woman“ aus Gershwins Porgy and Bess weiter. Rene Pape demonstrierte neben einer unvergleichlich schönen Stimme, die in allen Registern leicht und strömend anspringt, so auch ein immenses Interpretationsgeschick und spielerische Freude.

Dirigent Julien Salemkour trug die Sänger mit immenser Musikalität und großem stilistischem Einfühlungsvermögen auf Händen. Er war ihnen ein umsichtiger, zugewandter und zuhörender Partner. Orchesterfarben und klangliche Durchhörbarkeit gewährleistete er mit sicherer Hand und entlockte der Jungen Philharmonie Berlin sowohl die Farben Kalmans und als auch die dramatischen Klänge Wagners. Gerade in Konzerten, die ein so großes Repertoire enthalten, keine Selbstverständlichkeit, so dass er eine der Säulen dieses Glanzabends war.

Die von dem heute auch in Graz tätigen Dirigent Markus Merkel 2013 gegründete Junge Philharmonie Berlin bot Orchesterleistungen auf hohem Niveau. Das aus jungen, motivierten und hochtalentierten Profis bestehende Orchester glänzte durch seinen farbigen Orchesterklang und fulminantes, involviertes Spiel.

Ein strahlender Belcantoabend der durch die immense Musikalität und die glühende Begeisterung aller Beteiligten das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss.

—| IOCO Kritik Morement Classic Open Air Dresden |—

Dresden, Dresdner Neumarkt, Classic Open Air, IOCO Aktuell, 30. – 31.08.2019

August 9, 2019  
Veröffentlicht unter Classic Open Air, Konzert, Oper, Pressemeldung

Classic Open Air auf dem Neumarkt Dreden © Christian Fritsch

Classic Open Air auf dem Neumarkt Dreden © Christian Fritsch

Morement GmbH

Classic Open Air  –  Auf dem Dresdner Neumarkt

  Jazz-Abend mitTill Brönner /  Opern-Gala mit großen Stimmen

Das Classic Open Air kehrt auf den Dresdner Neumarkt zurück: Am 30. und 31. August 2019 erlebt das exklusive Konzertevent nach einer achtjährigen Pause vor der einzigartigen Kulisse der Frauenkirche eine Neuauflage – mit hochkarätigen Gästen und unterschiedlichen thematischen Ausrichtungen.

Der Auftaktabend am Freitag, 30. August um 20 Uhr steht dabei ganz im Zeichen des Jazz. Star-Trompeter Till Brönner gastiert ab 20 Uhr mit seiner Band und seinem aktuellen Programm The Good Life auf dem Neumarkt. Als Trompeter, Sänger, Produzent, Fotograf und mit dem unverkennbaren Brönner Sound, fasziniert er sein Publikum auf der ganzen Welt. Bereits zum vierten Mal tritt das künstlerische Multitalent beim Classic Open Air in Dresden auf.

Am Samstag, 31. August um 20 Uhr erklingen im Rahmen der großen Opern-Gala bekannte Werke der Klassik. Neben Sopranistin Barbara Krieger sind Tenor Peter Seiffert und der gebürtige Dresdner Bass René Pape live zu erleben. Das Orchester der Jungen Berliner Philharmonie wird an diesem Abend geleitet von Julien Salemkour, dem Kapellmeister der Staatsoper Unter den Linden, Berlin. Er gilt als einer der vielseitigsten Dirigenten seiner Generation.

Iris Melle, Geschäftsführerin der veranstaltenden Morement GmbH: „Wir freuen uns unglaublich, mit dem Classic Open Air wieder vor diese faszinierende Kulisse der Dresdner Frauenkirche zurückkehren zu können. Nach fünf erfolgreichen Jahren mussten wir 2012 bedingt durch die Bauarbeiten auf dem Neumarkt zunächst eine Pause einlegen. Jetzt ist das Gebäudeensemble nahezu komplett. Nach einer intensiven Planungsphase haben wir ein Konzept entwickelt, um das Event mit einem modernen Bühnenkonzept passend in das Umfeld des Neumarktes zu integrieren. Besonders glücklich macht uns der Umstand, dass es gelungen ist, mit René Pape nach vielen Versuchen einen Ur-Dresdner und wohl den Mann mit einer der schönsten Bassstimmen der Welt für unser Konzert-Highlight zu gewinnen. Auch Peter Seiffert und Barbara Krieger harmonieren hervorragend miteinander. Mit Julien Salemkour erleben wir zudem einen einzigartigen Dirigenten.“

Traditionell kamen in der Vergangenheit die Erlöse der Veranstaltung verschiedenen Projekte zu Gute. In diesem Jahr haben sich die Veranstalter entschieden, das Heinrich-Schütz-Konservatorium zu unterstützen.

—| Pressemeldung Morement GmbH & Co. KG |—

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