Dortmund, Theater Dortmund, XXVII. Ballettgala, 30.06./ 01.07.2018

Juni 14, 2018  
Veröffentlicht unter Ballett, Pressemeldung, Theater Dortmund

Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Ballett Dortmund beendet die Spielzeit 2017/2018 mit Internationaler Ballettgala
Internationale Ballettgala XXVII am 30. Juni und 1. Juli 2018 im Dortmunder Opernhaus

Die XXVII. Dortmunder Ballettgala findet am Samstag, 30. Juni 2018, um 19.30 Uhr und am Sonntag 1. Juli 2018, um 18 Uhr im Opernhaus statt. Mit diesem weit über die Grenzen Dortmunds bekannten Tanzfestes internationaler Stars beenden das Dortmunder Ballett und sein Direktor Xin Peng Wang die Spielzeit. Solistinnen und Solisten u.a. des National Ballet of Canada der L´Opera de Paris und des Netherlands Dance Theaters werden einmal mehr Dortmunds Ruf als Tanzmetropole unter Beweis stellen.

Dortmund hat sich durch seine Gastfreundlichkeit seinen Platz als Drehscheibe des internationalen Tanzes in der Ballettwelt erobert. Für viele Stars der renommiertesten Compagnien sind die „Internationalen Ballettgalas“ der Ruhrmetropole Fixpunkte in ihren Terminkalendern. Ein rauschendes Fest der Tanzkunst erwartet die Freundinnen und Freunde hoher Tanzkunst zum Ende der Spielzeit 2017/2018. Wie in den Jahren dafür werden die Starks der Tanzwelt das Publikum mit Brillanz, Bravour sowie Poesie und Witz verzaubern.

Svetlana Lunkina und Evan McKie vom National Ballet of Canada sind ein Traumpaar werden ebenso dabei sein wie Ludmila Pagliero und Karl Paquette von der Pariser Oper. Laura Hidalgo und Victor Estévez vom Queensland Ballet werden wie Andrea Tessarini und Sebastian Haynes vom Netherlands Dance Theater die internationalen Maßstäbe der Tanzkunst eindrucksvoll aufzeigen. Als Gäste sind einst Lucia Lacarra und Marlon Dino nach Dortmund gekommen. Mittlerweile sind die beiden Stars dem BALLETT DORTMUND fest verbunden und begeistern durch ihre Kunst. Besonders auf Polina Semionova und ihr Bruder Dmitry Semionov freut sich Ballettdirektor Xin Peng Wang. Die Ausnahmekünstler werden eine neue Kreation von Xin Peng Wang uraufführen. Und natürlich werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des BALLETT DORTMUND am Ende dieser erfolgreichen Spielzeit bei ihrem Publikum bedanken.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Dortmund, Theater Dortmund, Dortmunder Philharmoniker – Wiener Klassik, 25.06.2018

Juni 12, 2018  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Dortmunder Philharmoniker:
„Wiener Klassik“ mit Solisten-Quartett

– NOCH EINE WOCHE BIS ZUM ANMELDESCHLUSS FÜR DEN HAUS-ZU-HAUS-SERVICE –

Beim 3. Konzert Wiener Klassik der Dortmunder Philharmoniker am 25.06.2018 stehen gleich vier Solistinnen auf der Bühne des Konzerthauses – alle aus den Reihen der Dortmunder Philharmoniker – und präsentieren an diesem Abend ihre pure „spiel_freude“.

Theater Dortmund - Dortmunder Philharmoniker / Gerrit Prießnitz © Ashley Taylor

Theater Dortmund – Dortmunder Philharmoniker / Gerrit Prießnitz © Ashley Taylor

Nicht ein oder zwei, sondern gleich vier Solo-Instrumente erklingen in Franz Danzis Sinfonia concertante: Zwar stehen Flöte, Oboe, Fagott und Horn auch einzeln im Mittelpunkt, doch zumeist ergänzen sie sich zu einer kongenialen Mischung. Dieses permanente Wechselspiel zwischen Orchester und dem Solisten-Quartett, bestehend aus Bettina Geiger (Flöte), Birgit Welpmann (Oboe), Monika Lorenzen (Horn) und Minori Tsuchiyama (Fagott), das verspricht echte „spiel_freude“. Das gilt auch für die anderen beiden Werke des Abends: Mozarts Zeitgenosse Gossec wurde zu Lebzeiten in Paris für seine neuartigen, frischen Sinfonien gefeiert wie kaum ein Zweiter. Ein wunderbares Beispiel dafür ist seine hörnerreiche Jagd-Sinfonie „La Chasse“. Für Joseph Haydns „Oxforder Sinfonie“ gab es zunächst einen besonders wichtigen und ernsthaften Grund: Er sollte eben dort zum Doktor der Musik promoviert werden. Als Dankeschön komponierte er diese Sinfonie, der man die „spiel_freude“ in jedem Takt und jeder Note anhört: vom Anfang bis zu ihrem triumphalen Finale.


Termin:

3. Konzert Wiener Klassik „spiel_freude“

25.06.2018, 19 Uhr, Konzerthaus Dortmund

Gerrit Prießnitz, Dirigent | Bettina Geiger, Flöte | Birgit Welpmann, Oboe | Monika Lorenzen, Horn | Minori Tsuchiyama, Fagott | Dortmunder Philharmoniker
Musik von Franz Danzi, Joseph Haydn und François-Joseph Gossec

Anmeldefrist für den „Haus-zu-Haus-Service“ im Stadtgebiet Dortmund bei der Taxi-Zentrale  für das 3. Konzert         bis zum 18.06.2018
Infos dazu:
https://www.theaterdo.de/aktuell/detailansicht/article/dortmunder-philharmoniker-haus-zu-haus-service-fuer-das-naechste-wiener-klassik-konzert/

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Dortmund, Theater Dortmund, Premiere WEST SIDE STORY, 24.11.2018

Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 

WEST SIDE STORY in der Oper Dortmund
Premiere am 24. November 2018

Leonard Bernsteins Erfolgsmusical WEST SIDE STORY wird am Samstag, 24. November 2018, um 19.30 Uhr Premiere im Dortmunder Opernhaus haben. Unter der musikalischen Leitung von Philipp Armbruster und der Regie von Gil Mehmert werden Anton Zetterholm als Tony und Iréna Flury als Maria zu sehen sein.

New York in den 1950er Jahren. Man sollte meinen, die Straßen der Stadt wären groß genug für die unzähligen Gangs und einsamen Seelen, die sie tagein tagaus durchstreifen. Doch die Viertel der West Side sind heiß begehrt und werden zum Schauplatz erbitterter Bandenkämpfe. Die Mitglieder der verfeindeten Gangs der „Jets“ sowie der puerto-ricanischen „Sharks“ kämpfen um die Vorherrschaft im Revier. Beim abendlichen Tanz erhitzen sich jedoch nicht nur die Gemüter, auch verbotene Gefühle entbrennen: Tony, Mitglied der Jets, und Maria, die Schwester des gegnerischen Anführers Bernardo, verlieben sich auf den ersten Blick. Damit ist das Unglück vorprogrammiert…

Seit seiner Uraufführung 1957 hat Bernsteins mitreißendes Musical West Side Story weder an Popularität noch an Aktualität eingebüßt. Seine vielschichtige und motivische Musik illustriert kunstvoll das Spannungsfeld von Liebe und Gewalt mit Elementen des Modern Jazz, Blues, lateinamerikanischen Rhythmen wie auch opernhaften Zügen. Der Tanz spielt als dramatisches Ausdrucksmittel eine große Rolle und verdeutlicht die Gefühle der Figuren, die sich zwischen Feindseligkeit, Angst, Humor und Liebe bewegen.

Übernahme des Kostümbildes und der Requisiten der Produktion des Theater Magdeburg.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

 

Dortmund, Theater Dortmund, Ballett RACHMANINOW – TSCHAIKOWSKY, 20.05.2018

Mai 15, 2018  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 

Xin Peng Wangs Ballett RACHMANINOW I TSCHAIKOWSKY zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Sonntag, 20. Mai 2018, im Opernhaus Dortmund

Xin Peng Wangs Ballett RACHMANINOW I TSCHAIKOWSKY findet am Sonntag, 20. Mai 2018, zum letzten Mal in dieser Spielzeit  im Opernhaus Dortmund statt. Unter der musikalischen Leitung des stv. Generalmusikdirektor Motonori Kobayashi werden u.a. Aleksandra Liashenko und Dmitry Semionov sehen sein.

Ballett Dortmund / RACHMANINOW - TSCHAIKOWSKY - Andrei Morariu, Dustin True Sae Tamura © Bettina-Stöß

Ballett Dortmund / RACHMANINOW – TSCHAIKOWSKY – Andrei Morariu, Dustin True Sae Tamura © Bettina-Stöß

In seiner neuen Kreation wagte Dortmunds Ballettdirektor Xin Peng Wang den Blick hinter die Kulissen der Kunst. In einem sensiblen und sehr persönlichen Drahtseilakt zwischen Bravour und Innerlichkeit erkundete er die Motorik und Dynamik künstlerischen Schaffens.

Sergej Rachmaninows 3. Klavierkonzert, dieses Feuerwerk artistischer Brillanz und Virtuosität, und Peter Tschaikowskys geheimnisumwitterte 6. Sinfonie wurden für den Choreografen zum Ausgangspunkt von Fragen an der Schnittstelle von Kunst und Leben: Was treibt uns zu künstlerischen Höchstleistungen an? Was lässt uns wieder und immer wieder über Grenzen gehen? Warum greifen wir nach den Sternen?

Der Dortmunder Ballettdirektor sieht die Notwendigkeit, die Frage nach dem Warum und dem Wozu kritisch und konstruktiv zu stellen. Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern besonders für einen selbst. Eigene Mündigkeit bedeutet, über sich zu reflektieren. Rachmaninow und Tschaikowskys Musik bieten dabei eine Folie zur Standortbestimmung der Bewegungskunst als Lebenshaltung in unserer Zeit. Dabei geht es nicht um ästhetische oder stilistische Fragen, sondern um die Fühlbarmachung, wie existenziell notwendig Kunst für unser Leben ist.

Der Westdeutsche Rundfunk berichtete über RACHMANINOW I TSCHAIKOWSKY: „Ein sehenswerter, weil heftig zwischen den Extremen taumelnder Abend über die russische Romantik: marmor-kühle Schönheit, todesmutige Hitzigkeit.“

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

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