Dortmund, Konzerthaus Dortmund, London Philharmonic Orchestra, IOCO Kritik, 20.01.2020

Januar 19, 2020  
Veröffentlicht unter Hervorheben, Konzert, Konzerthaus Dortmund, Kritiken

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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

London Philharmonic Orchestra  –  Vladimir Jurowski

Sergej Prokofiew  –  Dmtri Schostakowitsch

von  Julian Führer

Das Konzerthaus Dortmund, ein 2002 eröffneter Neubau, hat über 1500 Sitzplätze. Der Saal ist sehr hoch, das Parkett steigt recht steil an. Das London Philharmonic Orchestra, seit 2007 von Vladimir Jurowski geleitet, gastierte in diesem Saal mit einem Programm russischer bzw. sowjetischer Musik.

Sergej Prokofiew komponierte sein drittes Klavierkonzert in C-Dur Opus 26 um 1920 und hob es selbst 1921 in Chicago aus der Taufe. Einerseits finden sich viele für Prokofiew charakteristische Kniffe wie Akkordsprünge, schnelle Läufe und Übergriffe, andererseits ist das Konzert technisch in der Solopartie so anspruchsvoll, dass es nicht überaus häufig zu hören ist. In Dortmund wagte sich Beatrice Rana an dieses Werk. Auf die eröffnende Phrase der Klarinetten folgt eine (zunächst etwas verhangen klingende) Orchesterpassage, bevor das Tempo ins Allegro wechselt und das Soloinstrument ins musikalische Geschehen eingreift. Vladimir Jurowski widerstand der Versuchung, das Orchester zu laut werden zu lassen; dennoch wurde das Klavier in den ersten zwei Minuten etwas vom Orchester zugedeckt, bevor die Balance dann hergestellt war. Beatrice Rana gab ihren Part sehr alert wieder und schien technisch keinerlei Schwierigkeiten zu haben, was zwar für professionelle Musiker eine Voraussetzung sein sollte, bei diesem Werk dennoch einer Hervorhebung wert ist.

Konzerthaus Dortmund / London Philharmonic Orchestra - hier : Dirigent Vladimir Jurowski © PC_Drew-Kelley

Konzerthaus Dortmund / London Philharmonic Orchestra – hier : Dirigent Vladimir Jurowski © PC_Drew-Kelley

Der zweite Satz ist als Thema mit Variationen komponiert, entsprechend schnell schlagen die musikalischen Stimmungen um. Die Solopassage kurz nach Beginn dieses Mittelsatzes gelang Beatrice Rana sehr schön, vielleicht hätte sie das Pedal noch etwas sparsamer dosieren können. Eine nicht unerhebliche Nebenrolle spielten die Kontrabässe, die sehr exakt spielten und die bei Prokofiew nötige rhythmische Präzision gewährleisten konnten. Die zwischendurch auftrumpfenden gestopften Trompeten konnten schon als Verweis auf den nach der Pause angekündigten Komponisten verstanden werden, zumal dieser Einsatz der Trompeten ebenso auftrumpfend und unverändert wiederholt wird.

Beatrice Rana und das LPO – eine Darstellung
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Das Allegro man non troppo des Schlusssatzes fordert von allen Beteiligten noch einmal große Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit. Der Orchesterklang ist in diesem Satz recht streicherbetont. Bei der Lautstärke blieb dieses Konzert von Anfang bis Ende maximal im mittleren Bereich. Erst beim Schlussakkord vermittelte ein Crescendo der Trompeten, vor allem aber der Posaunen (das von Prokofiew in dieser Instrumentengruppe gar nicht notiert wurde, aber sehr schlüssig ist), dass dieses Orchester noch in ganz andere Dimensionen vordringen würde. Das Publikum applaudierte im gut besuchten, aber bei weitem nicht ausverkauften Saal freundlich, aber nicht enthusiastisch. Beatrice Rana, die alle Schwierigkeiten des Werkes gemeistert und auch die permanenten Stimmungswechsel stets überzeugend nachvollzogen hatte, bekam einige verdiente Ovationen.

Konzerthaus Dortmund / der hinreissende Konzertsaal - hier : mit Publikum © Mark Wohlrab

Konzerthaus Dortmund / der hinreissende Konzertsaal – hier : mit Publikum © Mark Wohlrab

Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch hat inzwischen auch im Konzertrepertoire der ehemals westlichen Welt seinen festen Platz. Bevor das gegenüber Prokofiews Klavierkonzert erheblich verstärkte Orchester zu spielen begann, richtete Vladimir Jurowski einige Worte ans Publikum. Er wies auf die permanente Doppelbödigkeit im Werk Schostakowitschs hin, insbesondere in der angekündigten elften Symphonie „Das Jahr 1905“ von 1957 – also im Jahr des 40. Jahrestags der Oktoberrevolution. Schostakowitsch scheint Jubiläen und Feiern regelrecht ausgewichen zu sein: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schrieb er statt eines großen Siegeshymnus seine 9. Symphonie, die bei reduzierter Besetzung einen klassischen Aufbau und obendrein einen fast heiteren Grundcharakter hat (oder vielmehr zu haben scheint). Zum Jahrestag der Oktoberrevolution von 1917 schrieb er über eine Demonstration von 1905. Diese Symphonie hat die Eigenheit, dass verschiedene Arbeiter- und Kampflieder in das musikalische Material eingeflochten wurden, so dass die in der Sowjetunion und den Ländern des Ostblocks großgewordenen Hörer sofort die entsprechenden Assoziationen hatten. Wie Jurowski betonte, wurde aber das Trauerlied Unsterbliche Opfer nicht nur im dritten Satz von Schostakowitschs Symphonie von 1957, sondern bereits schon von Benjamin Britten in Russian Funeral (1937) und im Violinkonzert von Karl Amadeus Hartmann verwendet. Jurowski unterstrich, dass Schostakowitsch zur Zeit der Komposition außerdem mit der Neuinstrumentierung von Modest Mussorgskys Chowanschtschina befasst war; er habe gewissermaßen so komponiert, als ob Mussorgsky die Ereignisse von 1905 noch erlebt und in Musik gesetzt hätte. Jurowski unterstrich mehrfach eindringlich, dass eine Aufführung dieses Werkes für die Musiker wie auch für das Publikum eine Extremerfahrung sei, eine mentale und physische Belastung. Und er sollte Recht behalten.

Die Eingangssequenz des ersten Satzes (Der Platz vor dem Palast, Adagio) ist im Pianissimo notiert. Das Orchester setzte allerdings schon im Mezzopiano ein, so dass, um die Balance nicht zu gefährden, mit gewaltigen Steigerungen gerechnet werden musste. Die beiden Harfen, die im ersten Satz eine herausgehobene Rolle spielen, waren sehr exakt. Das Fagottsolo verdämmerte mehr und mehr (eine Meisterleistung, das Instrument so zu beherrschen!). Erst gegen Ende des Satzes steigerte sich das Orchestervolumen, maßgeblich aus der Gruppe der acht Kontrabässe heraus.

Konzerthaus Dortmund / London Philharmonic Orchestra - hier : Beatrice Rana © Marie Staggat

Konzerthaus Dortmund / London Philharmonic Orchestra – hier : Beatrice Rana © Marie Staggat

Im zweiten Satz (Der 9. Januar) kommt es zu einem Klanggemälde, das die Konfrontation der friedlichen, aber drängenden Demonstranten und der bewaffneten Sicherheitskräfte zeichnet. Die sich aus den tiefen Streichergruppen über das gesamte Orchester ausbreitende Unruhe hat man wohl selten so plastisch, so zwingend gehört wie an diesem Abend. Dabei waren die Tempi durchaus im Bereich der klassischen Einspielungen, auch die Stufen der Dynamik waren an den Vorgaben der Partitur orientiert. Dennoch zeigten viele Details die aus intimer Kenntnis der Partitur und des Orchesters hervorgehende Meisterschaft des Dirigenten im Gestalten; so klang die Piccoloflöte bereits vor den großen Eruptionen eine Spur zu schrill, die Bässe ließen den Saal vibrieren, und das Becken wurde fortissimo geschlagen. Die physische und mentale Grenzerfahrung kam jedoch erst noch: Auf Salven des Schlagwerks und scharf akzentuiert marschierende tiefe Streicher hin staut sich – typisch Schostakowitsch – das musikalische Material, scheint sich im Kreis zu drehen, bis es zu einem Gewaltexzess kommt, einer musikalischen Höllenfahrt, die wohl nur in einem Raum mit den akustischen Gegebenheiten des Konzerthauses Dortmund adäquat wiedergegeben werden kann. Kleine und große Trommeln, Becken und Tamtam gingen bis an die Grenze der Belastbarkeit der Musiker und des Publikums. Diese Passage ist bei Schostakowitsch unfassbar brutal konzipiert, und so wurde sie auch wiedergegeben. Das Abbrechen des Schlagwerks, aus dem im Verklingen des Nachhalls langsam wie zitternd tremolierende Violinen hörbar werden, war gespenstisch. Fast zwangsläufig folgt auf diesen Ausbruch eine musikalische Lähmung – einzelne Pizzicati der Kontrabässe, die die Stille strukturieren, aber keine Entwicklung im musikalischen Sinne transportieren.

Der dritte Satz geht vom unisono in den Bratschen intonierten Lied „Unsterbliche Opfer“ aus. Dieser Satz ist unmissverständlich als Trauermusik komponiert und wurde auch so aufgeführt. Im Mittelteil spielen die tiefen Blechbläser düstere Akkorde; ein Aufbäumen voller Leid (und mit großer Trommel und Tamtam unter Rückgriff auf das Arsenal des zweiten Satzes) verebbt und mündet in der Reprise vom „Unsterbliche Opfer“. Andris Nelsons hatte bei einer Aufführung in der Berliner Philharmonie (IOCO berichtete) bei der Reprise die Bratschen immer leiser werden lassen; Vladimir Jurowski ließ seinerseits die Reprise durch ein mehr und mehr stockendes Tempo verebben; ein starker Effekt.

Der Schlusssatz, der urplötzlich mit einem Bläsersignal im Fortissimo beginnt, ist unüberhörbar kämpferisch geprägt. Auch hier zeigte sich die ganze Meisterschaft von Dirigent und Orchester – in Einzelmomenten wie dem langsamen Anschwellen der zweiten Violinen, durch die die Hauptmelodie verstärkt wird, in den (anders als sonst) stets deutlich hörbaren, aber nie zu lauten Phrasen der Kontrabasstuba, in den mal vorwärtsdrängenden, manchmal aber fast in Zirkusmusik kippenden Sätzen von Trompeten und Posaunen (ein bei Schostakowitsch häufig zu beobachtender Kniff). Vor dem finalen „Sturmgeläut“ (so der Titel des Satzes) wird noch einmal die musikalische Ausgangssituation zitiert, zu der ein langes Solo des Englischhorns hinzukommt. Die Balance zwischen pianissimo begleitendem Orchester und legatissimo spielendem Soloinstrument hätte besser nicht sein können. Große Trommel und Bassklarinette treiben dann das Tempo an, bevor die Musik dem Ende entgegengetrieben wird. Die allein schon optisch Respekt einflößenden Glocken nehmen immer mehr Raum ein, doch auch Trommeln und Becken wurden immer weiter verstärkt, bis dann alle Instrumente – wie von Schostakowitsch komponiert – mitten im Takt abbrachen, die sofort gedämpften Glocken eingeschlossen.

Gemäss den Vorbemerkungen Vladimir Jurowskis gehört die Elfte zu Schostakowitschs eher selten gespielten Symphonien. Nach dem Dortmunder Abend ist einerseits nachvollziehbar, warum das so ist, andererseits mag man es bedauern. Die Bandbreite des musikalischen Ausdrucks und der Dynamik, zu der Schostakowitsch und an diesem Abend seine Interpreten fähig waren, erfordert Höchstleistungen von Orchester, Dirigent und Publikum. Was machte diesen Abend so besonders? Jurowski dirigierte ohne Manierismen, eigentlich sehr geradlinig, aber mit einer ungeheuren Konsequenz. Der Einstieg im Mezzopiano war für den Kenner der Partitur irritierend, aber die Steigerungen wurden tatsächlich konsequent, man möchte fast sagen gnadenlos durchgeführt. In Dortmund sind Lautstärken möglich, die anderswo undenkbar wären, und entsprechend war die dynamische Disposition. Alle Instrumentengruppen und Solisten im Orchester bekamen ihren verdienten Sonderapplaus (nur die Kontrabässe nicht, die ihn ebenfalls verdient hätten), auch Vladimir Jurowski schien mit dieser Leistung aus gutem Grund zufrieden.

Joseph Haydn komponierte die Symphonie mit dem Paukenschlag, Dmitri Schostakowitsch mit seinem Opus 103 anscheinend die Symphonie mit dem Warnhinweis. Hoffentlich wirkt der Warnhinweis wie sonst im Leben und macht die Beschäftigung mit diesem Werk besonders interessant. Eine epochale Aufführung wie an diesem Dortmunder Abend wird es allerdings nicht oft geben können.

London Philharmonic Orchestra  –  Stellt sich vor

One of the finest orchestras on the international stage, the London Philharmonic Orchestra was founded in 1932 by Sir Thomas Beecham. Since then, its Principal Conductors have included Sir Adrian Boult, Bernard Haitink, Sir Georg Solti, Klaus Tennstedt and Kurt Masur. In 2007 Vladimir Jurowski became the Orchestra’s current Principal Conductor. Edward Gardner is Principal Conductor Designate, and will take up the position from 2021.

The London Philharmonic Orchestra has performed at Southbank Centre’s Royal Festival Hall since it opened in 1951, becoming Resident Orchestra in 1992. It also has residencies in Brighton, Eastbourne and Saffron Walden, and performs regularly around the UK. The Orchestra also tours internationally, performing to sell-out audiences worldwide.

The Orchestra broadcasts regularly on television and radio, and has recorded soundtracks for numerous films including The Lord of the Rings. In 2005 it began releasing live, studio and archive recordings on its own CD label, which now numbers over 100 releases.

—| IOCO Kritik Konzerthaus Dortmund |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Elim Chan dirigiert Festliche Saisoneröffnung, 14.09.2019

August 28, 2019  
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Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Elim Chan  – Festliche Saisoneröffnung am KONZERTHAUS DORTMUND

Junge Dirigentin springt für Franz Welser-Möst ein Elim Chan wird die Festliche Saisoneröffnung mit dem Royal Concertgebouw Orchestra im KONZERTHAUS DORTMUND am 14. September leiten. Sie springt damit für Franz WelserMöst ein, der nach einer Schulterverletzung, die eine kleine Operation erfordert, auf ärztlichen Rat zwei Wochen Ruhe einhalten soll.

Chan wird das reine Tschaikowsky-Programm unverändert übernehmen: Auf das Violinkonzert mit Solistin Janine Jansen folgt die Fantasie-Ouvertüre »Romeo und Julia« sowie Auszüge aus dem Ballett »Schwanensee«.

Elim Chan dirigierte das Royal Concertgebouw Orchestra erstmals im April 2018. Mit Beginn der Saison 2019/20 wird sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra. Darüber hinaus ist Chan Musikdirektorin der NorrlandsOperan in Umeå und Erste Gastdirigentin des Royal Scottish National Orchestra.

Geboren in Hongkong, ist Elim Chan die erste weibliche Gewinnerin der »Donatella Flick Conducting Competition« 2014, woraus die Position des Assistant Conductor beim London Symphony Orchestra in der Saison 2015/16 und die Teilnahme beim Dudamel Fellowship Program mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra in der Saison 2016/17 resultierten. Elim Chan erhielt ihre Ausbildung am Smith College und an der University of Michigan.


Sa 14.09.2019 / 19.00 Uhr
Festliche Saisoneröffnung
Royal Concertgebouw Orchestra
Franz Welser-Möst (Dirigent)
Janine Jansen (Violine)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Peter Iljitsch Tschaikowsky: »Romeo und Julia« Fantasie-Ouvertüre
Peter Iljitsch Tschaikowsky: »Schwanensee« Ballettmusik op. 20 (Auszüge)

Einführung mit Prof. Dr. Michael Stegemann um 18.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 18.40 Uhr
Nach dem Konzert Empfang zum Saisonauftakt mit einem Glas Sekt oder Bier aufs
Haus

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Oktober 2019

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Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner


KONZERTHAUS DORTMUND Oktober 2019


Di 01.10.2019 20.00
Mi 02.10.2019 20.00
1. Philharmonisches Konzert – New York
Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent)
Per Arne Glorvigen (Bandoneon)
Samuel Barber: Adagio für Streicher op. 11
Bernd Franke: »Open doors« für Bandoneon und Orchester
Leonard Bernstein: »On the Town« Three Dance Episodes
Antonín Dvo?ák: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Sa 05.10.2019 20.00
A Child of Our Time – Mirga Gražinyt?-Tyla
Talise Trevigne (Sopran)
Felicity Palmer (Alt)
Joshua Stewart (Tenor)
Brindley Sherratt (Bass)
CBSO Chorus
City of Birmingham Symphony Orchestra
Mirga Gražinyt?-Tyla (Dirigentin)
Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem op. 20
Michael Tippett: »A child of our time« Oratorium für Solisten, Chor und Orchester
Auftakt für Maestra Mirga
Mit einem Programm der starken Haltungen zweier britischer Meister des 20. Jahrhunderts beginnt Mirga Gražinyt?-Tyla ihre dreijährige Residenz am KONZERTHAUS DORTMUND.

Tippetts Oratorium »A child of our time« als künstlerisch-emotionale Antwort auf die Reichspogromnacht verarbeitet auch 80 Jahre nach seiner Entstehung noch aktuelle Themen. Brittens zeitgleich entstandene Sinfonia da Requiem vermittelt eine unmissverständliche Antikriegsbotschaft, mit der sich der damals erst 26-jährige Komponist einen festen Platz im sinfonischen Repertoire sicherte. hörbar – Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 19.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 19.40 Uhr
Abos: Maestra Mirga; Chorklang
€ 29,00 / 42,00 / 58,00 / 76,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 06.10.2019 11.00
Mozart Matinee
Bremer Philharmoniker
Marko Letonja (Dirigent)
Sérgio Fernandes Pires (Klarinette)
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Hector Berlioz: »Symphonie fantastique« op. 14
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Do 10.10.2019 20.00
Igudesman & Joo
Aleksey Igudesman (Violine)
Hyung-ki Joo (Klavier)
Die Rettung der Welt
Die Welt versinkt nicht im bunten Chaos, nein, in grauen Räumen, grauer Monotonie. Doch Rettung naht: Igudesman & Joo zeigen uns, wie sie es geschafft haben, ihrem Leben die nötige Portion Chaos und Humor zu geben und es dadurch frisch und bunt zu erhalten. Denn nur durch Kunst als höchste Form der Kreativität kann die Welt gerettet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Show fragen Sie Mozart, Bach und Beethoven.
Abo: Cabaret + Chanson
€ 18,00 / 28,00 / 35,00 / 40,00 / 45,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 27.10.2019 18.00
Der Joker
Überraschungskonzert
Mitwirkende, Programm, Genre – wir verraten nichts. Nur so viel: Die Interpreten dieses
Konzerts sind Meister ihrer Instrumente und ein guter Freund des Hauses ist auch dabei. Ihr Geheimprogramm wird nicht nur Experten begeistern. Das ist der Joker unter den Konzertprogrammen!
Abo: Musik für Freaks
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 28.10.2019 19.00
1. Konzert Wiener Klassik
Dortmunder Philharmoniker
Wolfgang Emanuel Schmidt (Violoncello, Leitung)
Im Puls von Wolfgang Schmidt
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und
Orchester A-Dur op. 33
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob. I:98
€ 20,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Di 29.10.2019 19.00
Junge Wilde – Lucas & Arthur Jussen
Lucas Jussen (Klavier)
Arthur Jussen (Klavier)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante und Allegro brillant für Klavier zu vier Händen op. 92
Franz Schubert: Fantasie für Klavier zu vier Händen f-moll D 940
Faz?l Say: »Night« für Klavier zu vier Händen
Olivier Messiaen: »Visions de l’Amen« für zwei Klaviere
Einführung mit Hanna Frömberg um 18.00 Uhr im Komponistenfoyer
Expresseinführung um 18.40 Uhr
Nach dem Konzert »meet the artist!« mit Intendant Raphael von Hoensbroech
Abos: Junge Wilde; Schnupperabo
€ 25,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: INNOGY


Mi 30.10.2019 19.00
Konzerthaus Backstage – Flügelvergleich
Martin Stadtfeld (Klavier)
Raphael von Hoensbroech (Moderation)
Spannende Einblicke
In unserer Reihe »Konzerthaus Backstage« haben Abonnenten, Freundeskreis-Mitglieder und Botschafter Gelegenheit, vertiefte Einsichten in den Konzertbetrieb und die Abläufe hinter den Konzerthaus-Kulissen zu bekommen. Dreimal pro Saison laden wir zu exklusiven Veranstaltungen, in denen wir mit Musikern und Experten beispielsweise über Instrumentenbau, Akustik oder Probenprozesse sprechen.

Der Pianist Martin Stadtfeld ist als »Junger Wilder« der ersten Generation ein enger Freund des Konzerthauses; hier hat er auch verschiedene CD-Aufnahmen eingespielt. Im direkten Vergleich verschiedener Tasteninstrumente demonstriert er, wie unterschiedlich Klaviere klingen können.
€ 8,00
Exklusiv für Abonnenten, Botschafter und Freunde des KONZERTHAUS DORTMUND
Nicht im Wahlabonnement erhältlich
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 31.10.2019 20.00
Orgelrecital Winfried Bönig
William Byrd: »The Bells« (»Die Glocken«), Fassung für Orgel von Winfried Bönig
Gerard Bunk: Fantasie c-moll op. 57
Samuel Barber: Adagio für Streicher op. 11, Fassung für Orgel von William Strickland
Louis Vierne: ›Les Cloches de Hinckley‹ (›Die Glocken von Hinckley‹) aus »24 Pièces de
Fantaisie« op. 55
Franz Schmidt: Chaconne cis-moll
Abo: Orgel im Konzerthaus
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Oktober 2018 – Willibald Guggenmos, La Traviata und mehr, 03.08.2018

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Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

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Terminübersicht, Oktober 2018


Do 04.10.2018 20.00
Orgelrecital Willibald Guggenmos
Richard Frèteur: Carillon
Jaques Vogt: Fantaisie-Orage
Joseph Bonnet: Deuxième légende aus Douze Pièces op. 7
Gerard Bunk: Intermezzo grazioso und Intermezzo cantabile aus Sonate f-moll op. 32
Gerard Bunk: Musik für Orgel c-moll op. 81
Marcel Dupré: »Poème héroïque« op. 33
Marco Enrico Bossi: Thème et Variations op. 115
Pierre Cochereau: Adagio symphonique
Marcel Paponaud: Toccata
Abo: Orgel im Konzerthaus
€ 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Sa 06.10.2018 20.00
Ólafur Arnalds
Nach einer Vielzahl an Projekten kehrt Ólafur Arnalds nun mit einer völlig neuen Live-Show zurück: Begleitet von einem einzigartigen Streichquartett, einem Schlagwerker und Arnalds Spielplatz aus Pianos und Synthesizern, präsentieren sie gemeinsam altes, gegenwärtiges und brandneues Material in einem unkonventionellen Sound-Gewand. Das Herzstück der Show ist eine von Ólafur Arnalds entworfene Algorithmus-Software, mit der sich zwei selbstspielende Pianos gleichzeitig steuern lassen.
Abo: Pop-Abo
€ 20,00 / 30,00 / 38,00 / 45,00 / 50,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 07.10.2018 11.00
Mozart Matinee
Heidelberger Sinfoniker
Johannes Klumpp (Dirigent)
Zhassulan Abdykalykov (Trompete)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Sinfonie«
Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester E-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 11
€ 17,00 / 26,00 / 32,00 / 35,00 / 43,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Mo 08.10.2018 18.30
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte der historischen Aufführungspraxis
Michael Stegemann (Vortrag)
Aller Anfang ist schwer – die Pioniere der Alten Musik
Die Anfänge der historischen Aufführungspraxis führen zurück ins Fin de siècle, nach Frankreich. 1901 gründete Camille Saint-Saëns in Paris die »Société des instruments anciens«, deren Konzerte auf historischen Instrumenten er bis etwa 1908 vom Cembalo aus leitete. Bald entstanden auch die ersten Schallplatten – Händels Concerti grossi op. 6 unter Ernest Ansermez (1929), Bachs Brandenburgische Konzerte unter Alfred Cortot (1932) oder eine Sammlung von Monteverdi-Madrigalen mit Nadia Boulanger (1937).
Ort Orchesterzentrum|NRW · Brückstraße 47 · 44135 Dortmund
Abo: Kopfnoten
€ 8,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
In Zusammenarbeit mit Orchesterzentrum|NRW


Mi 10.10.2018 20.00
Doric String Quartet
Alex Redington (Violine)
Jonathan Stone (Violine)
Hélène Clément (Viola)
John Myerscough (Violoncello)
Joseph Haydn: Streichquartett h-moll Hob. III:37
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887
Abo: Streichquartett
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 11.10.2018 20.00
Klavierabend Rafac Blechacz
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-moll KV 511
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier a-moll KV 310
Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 28 A-Dur op. 101
Robert Schumann: Sonate für Klavier Nr. 2 g-moll op. 22
Frédéric Chopin: Mazurken op. 24
Frédéric Chopin: Polonaise Nr. 6 As-Dur op. 53 »Héroïque«
Abo: Meisterpianisten
€ 24,00 / 30,00 / 37,00 / 44,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 15.10.2018 19.00
1. Konzert für junge Leute
Dortmunder Philharmoniker
Gabriel Feltz (Dirigent)
Sebastian 23 (Moderation)
Hollywood Hits: War and Peace
In diesem Jahr stehen die »Hollywood Hits« unter dem Motto »War and Peace«. Die Philharmoniker und GMD Gabriel Feltz spielen die Musik zu den großen Leinwand-Hits. Das wird laut und groß, aber auch mal ganz leise und verletzlich; Slampoet und Comedian Sebastian 23 führt charmant durch den Abend.
€ 12,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Do 18.10.2018 19.00
La traviata
Nadezhda Pavlova (Violetta Valéry)
Airam Hernández (Alfredo Germont)
Dimitris Tiliakos (Giorgio Germont)
MusicAeterna Chor und Orchester
Teodor Currentzis (Dirigent)
Giuseppe Verdi: »La traviata« Oper in drei Akten (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln)
Einführung mit Bjørn Woll um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Porträt Teodor Currentzis; Konzertante Oper
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Förderer: WILO-Foundation; KULTURSTIFTUNG DORTMUND


Fr 19.10.2018 20.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Kristine Opolais (Sopran)
Andris Dzenitis: »M?ra« für Orchester, Auftragswerk des Gewandhausorchester Leipzig und des Boston Symphony Orchestra Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Zachem zhe eti slyozy‹ (›Voll Unruh all mein Sehnen‹) Arioso der Lisa aus »Pique Dame« op. 68
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Polonaise aus »Eugen Onegin« op. 24
Peter Iljitsch Tschaikowsky: ›Puskai pogilabnu ya‹ (›Und wär’s mein Untergang‹) Briefszene der Tatjana aus »Eugen Onegin« op. 24
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Einführung mit Prof. Dr. Holger Noltze um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons; Orchesterzyklus I – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SIGNAL IDUNA GRUPPE


Sa 20.10.2018 18.00
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons (Dirigent)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Rolf Martinsson: Martinsson Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 47 »Bridge«
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-moll
hörbar – Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 17.00 Uhr im Komponistenfoyer
Abos: Exklusivkünstler Andris Nelsons ; Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 25,00 / 50,00 / 79,00 / 98,00 / 115,00 / 128,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SPARKASSE DORTMUND


Sa 20.10.2018 21.30
Late Night Brass
Gewandhaus Brass Quintett (Lukas Beno, Trompete · Jonathan Müller, Trompete · Jan
Wessely, Horn · Tobias Hasselt, Posaune · David Cribb, Tuba)
Håkan Hardenberger (Trompete)
Andris Nelsons (Special Guest)
Für aufgeweckte Konzertbesucher gibt es im Anschluss an Mahlers Fünfte in ungezwungener Atmosphäre bei einem kurzen Nachtkonzert Gelegenheit, Musiker des Gewandhausorchesters und Håkan Hardenberger mit einem kurzweiligen Programm von Barock bis zeitgenössisch zu erleben. Als Special Guest gesellt sich Andris Nelsons hinzu, der seine Laufbahn als Trompeter begann]
Abo: Exklusivkünstler Andris Nelsons
€ 15,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 21.10.2018 18.00
Max Raabe solo
Max Raabe (Gesang)
Christoph Israel (Klavier)
Bereits zum dritten Mal wird Max Raabe mit einem Solo-Programm zu Gast sein: Erneut hat er sich mit seinem langjährigen Klavierpartner Christoph Israel ins stille Kämmerlein zurückgezogen, um neue Lieder in kammermusikalischer Intensität zu erarbeiten.
Abo: Cabaret + Chanson
€ 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 23.10.2018 20.00
Mi 24.10.2018 20.00
2. Philharmonisches Konzert
Dortmunder Philharmoniker
Daniel Blendulf (Dirigent)
Franziska Batzdorf (Violoncello)
Langsamer Abschied
Jean Sibelius: »Die Okeaniden« op. 73
Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Einführung um 19.15 Uhr im Komponistenfoyer
€ 19,00 / 24,00 / 30,00 / 34,00 / 39,00 / 42,00
Veranstalter: Theater Dortmund


So 28.10.2018 18.00
Bach Magnificat
Yetzabel Arias Fernandez (Sopran)
Martha Bosch (Sopran)
Maarten Engeltjes (Alt)
Tilman Lichdi (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman (Dirigent)
Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Johann Sebastian Bach: Kantate »Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott« BWV 127
Johann Sebastian Bach: Magnificat D-Dur BWV 243
Chorprojekt »Dortmund singt2 Magnificat« am 13./14.10.2018
Abos: Chorklang; Schnupperabo
€ 13,00 / 26,00 / 40,00 / 50,00 / 58,00 / 66,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mo 29.10.2018 19.00
Kopfhörer
Prof. Dr. Holger Noltze
Prof. Dr. Michael Stegemann
Mozart Requiem
Es ranken sich ebenso viele Geheimnisse und Spekulationen um Mozarts letztes Werk wie es Aufnahmen der Totenmesse gibt. Für den »Kopfhörer« werden die Musikprofessoren Noltze und Stegemann wieder einige besonders aufschlussreiche Einspielungen auswählen und vergleichend diskutieren.
Das Werk live im Konzerthaus: Fr 16.11.18 / 20.00 Uhr
Abo: Kopfhörer
€ 10,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 30.10.2018 20.00
Bamberger Symphoniker
Jakub Hr?ša (Dirigent)
Barbara Hannigan (Sopran)
Hans Abrahamsen: »Let me tell you« für Sopran und Orchester
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«
Abo: Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
€ 17,00 / 35,00 / 55,00 / 68,00 / 80,00 / 88,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mi 31.10.2018 19.00
Junge Wilde – Simon Höfele
Simon Höfele (Trompete)
Kärt Ruubel (Klavier)
George Enescu: »Légende« für Trompete und Klavier
Toshio Hosokawa: Hosokawa Konzert für Trompete und Orchester »Im Nebel«, Fassung für Trompete und Klavier
Augustin Savard: »Morceau de concours«
Matthias Pintscher: »Shining forth« für Trompete solo
George Antheil: Sonate für Trompete und Klavier
Theo Charlier: »Solo de concours« Nr. 1
Rhino-Kids: Kindgerechte Einführung um 18.15 Uhr. Konzertbesuch und Einführung für
Kinder kostenlos. Anmeldung erforderlich: T 0231 – 22 696 256
Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Nach dem Konzert »meet the artist!« mit Intendant Raphael von Hoensbroech
Abo: Junge Wilde
€ 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: INNOGY

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

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