Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Wiederaufnahme: AUS TRADITION ANDERS – DAS LILIENMUSICAL, 14.09.2018

September 11, 2018  
Veröffentlicht unter Musical, Pressemeldung, Staatstheater Darmstadt

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

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Wiederaufnahme: AUS TRADITION ANDERS – DAS LILIENMUSICAL

von Martin G. Berger und Jasper Sonne | frei nach dem Dokumentarfilm „Darmstadt und der große Fußball“ von Hannes Karnick und Wolfgang Richter am Staatstheater Darmstadt

Die Geschichte der Lilien noch einmal live miterleben? Ein Muss für eingefleischte Lilienfans und Darmstädter Heiner! Ab 14. September geht das gefeierte Musical „AUS TRADITION ANDERS – Das Lilienmusical“ zum 120-jährigen Bestehen des SV Darmstadt 98 am Staatstheater Darmstadt in die zweite Runde. Lilienfans begeben sich gemeinsam mit Fräulein Heiner auf eine Zeitreise in die legendäre „Feierabend“-Saison. Als ehemalige Betreiberin des Darmstädter Cabarets „Las Vegas“ erinnert sie sich an die Zeit zurück, als Trainer Lothar Buchmann, Torwart Rudolf und Kapitän Bechtold noch bei ihr zu Gast waren.

Martin G. Berger (Buch, Liedtexte und Regie) und Jasper Sonne (Musik) gehen in ihrem Stück der Frage nach, inwieweit Spielfreude und Kommerz, traditionelle Beziehungsbilder und Gleichberechtigung, Liebe und Leidenschaft, Zukunft und Vergangenheit in Einklang zu bringen sind und schlagen eine Brücke ins Jetzt.

Traditionelle Stadionstimmung kommt dabei nicht zu kurz. Ein Abend für Fußballfans im Allgemeinen, Lilienfans im Speziellen und alle Neugierigen!

Mit Frederike Haas, Dorothea Maria Müller, Jasmin Eberl, Frank Bahrenberg, Alexander von Hugo, Alen Hodzovic, Markus Schöttl, Dirk Witthuhn, Dennis Weißert, Annette Potempa, Cindy Walther, Frank Wöhrmann, Sascha Stead, Miriam Neumaier, Nico Went, Lisa Maria Hörl, Stefan Reil, Stephan Luethy, Robert Schmelcher

Musikalische Leitung Bartholomew Berzonsky/Christian Köhler   Regie und Buch Martin G. Berger   Musik Jasper Sonne    Orchestrierung Stefan Wurz   Bühne Sarah Katharina Karl   Kostüme Rebekka Zimlich   Choreografie Yvonne Braschke   Video Roman Rehor   Musikalische Assistenz/Nachdirigat Bartholomew Berzonsky Einstudierung Chor Alessandro Zuppardo, Elena Beer   Dramaturgie Gernot Wojnarowicz

Wiederaufnahme am Freitag, 14. September 2018, 19.30 Uhr | Großes Haus
AUS TRADITION ANDERS –  Das Lilienmusical
von Martin G. Berger und Jasper Sonne | frei nach dem Dokumentarfilm „Darmstadt und der große Fußball“ von Hannes Karnick und Wolfgang Richter

Vorstellungen am 15., 21., 22. September, 12., 13., 25. Oktober und 6. Dezember (zum letzten Mal!)

Karten 13 € bis 59,50 €

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Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere FAKE – Tanzstück, 25.08.2018

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FAKE – Tanzstück für Jugendliche ab 10 Jahren

Ab August widmet sich das Staatstheater Darmstadt dem Erwachsenwerden einmal aus einer ganz anderen Perspektive – nämlich tänzerisch. Nach einer fulminanten Uraufführung in Wiesbaden feiert Fake am 25. August nun auch in Darmstadt Premiere.

Staatstheater Darmstadt / Fake - Mano Andral, Mirko De Campi, Greta Dato © Regina Brocke

Staatstheater Darmstadt / Fake – Mano Andral, Mirko De Campi, Greta Dato © Regina Brocke

Tim Plegges Tanzstück für Jugendliche ab 10 Jahren, Teil der Reihe „Ballett für junges Publikum“, orientiert sich an der Lebenswirklichkeit und geht dabei allgegenwärtigen Fragen der jungen Erwachsenen – „Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie erlebe ich Freundschaft, Ausgrenzung, Geschlechterrollen, meine eigene Sexualität?“ – choreografisch auf den Grund. Intensiv, vielschichtig und zu einem mitreißenden Soundtrack begeben sich 12 Tänzerinnen und Tänzer des Hessischen Staatsballetts auf die Suche danach, wo sie stehen, wer sie eigentlich sind oder sein wollen.

Tim Plegge, Ballettdirektor des Hessischen Staatsballetts, begeisterte sein Publikum zuletzt in der vergangenen Spielzeit mit seinem Handlungsballett „Eine Winterreise“ mit Musik von Hans Zender nach Franz Schubert.

Staatstheater Darmstadt / Fake - Enrique Lopez Flores, Aurélie Patriarca © Regina Brocke

Staatstheater Darmstadt / Fake – Enrique Lopez Flores, Aurélie Patriarca © Regina Brocke

Choreografie Tim Plegge
Bühne Flurin Borg Madsen
Kostüme Janine Werthmann
Video Thorsten Greiner
Fake vom 25. August 2018 bis 24. Januar 2019, 19.30/18 Uhr | Kleines Haus
Karten 10,00 € bis 44,50 €

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Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, MUSIKTHEATER IM MAI 2018

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MUSIKTHEATER IM MAI


PREMIEREN


DIE DREIGROSCHENOPER
von Bertolt Brecht | Musik von Kurt Weill

Jonathan Peachum, Kopf eines Bettler-Unternehmens und Macheath, Boss einer Gangsterbande sind charismatische Gegenspieler. Alle Werte, die hinderlich wären im Existenzkampf, lassen sie außer Acht und definieren die Regeln des Marktes neu: Für den einen ist das Elend längst zu einer Ware geworden. Für den anderen ist sein verbrecherisches Geschäft nur eine alternative Spielart bürgerlicher Solidität. Peachum mobilisiert seine Bettlermassen für eine Demonstration des Elends und droht so, den Krönungszug der Königin zu stören, falls sich der korrupte Polizeichef weigert, Macheath zu verhaften, der Peachums Tochter Polly erobert hat…

Das Künstlerduo Brecht/Weill feiert die Schönheit des Vermischten: Jazz, Oper und Operette sind mit Schauspiel zu einer neuen Form politischer Unterhaltung verschmolzen.

Regie Philip Tiedemann Bühne und Kostüme Norbert Bellen Musikalische Leitung Michael Nündel Dramaturgie Karoline Hoefer

Premiere am 31. Mai | Großes Haus


Zum letzten mal! CODE

Zweiteiliger Abend mit dem Musiktheater „EvE&ADINN“ von Sivan Cohen Elias und dem Ballett „Love Radioactive: Eidolons Beginning“ von Ramon John

Hier treffen zwei Zukunftsvisionen als Oper und Tanz aufeinander: „EvE&ADINN“ ist ein Schöpfungsmythos, der die Frage stellt, was passiert, wenn wir unsere eigenen Götter erschaffen. In „Love Radioactive: Eidolons Beginning“ tastet sich das Hessischen Staatsballett an eine Endzeit-Vision heran: Was kann entstehen, wenn alles andere zerstört scheint?

Letzte Vorstellungen am 05. und 06. Mai | Kammerspiele


FIASKO (UA)
Eine Film-Oper | mit Kompositionen von Hans-Joachim Hespos (UA), Wojtek Blecharz (UA), Giuseppe Verdi u.a.

Eine Opernsängerin verliert ihre Stimme und macht sich auf die Reise durch ein verlassenes Europa, um sie wiederzuerlangen. Ihr Verlust wird zur Krise für die Oper. Allein zurückgelassen übernimmt der Opernchor das Geschehen auf der Bühne, während sich die Solistin auf der Leinwand ans Ende Europas verbannt.

Letzte Vorstellung am 10. Mai im Anschluss an die Vorstellung DIE SACHE MAKROPULOS | Großes Haus

 


IM SPIELPLAN


AUS TRADITION ANDERS – DAS LILIENMUSICAL
Musical von Martin G. Berger und Jasper Sonne

Aufstiegseuphorie in Darmstadt? „Alles schon mal da gewesen!“, knoddert Fräulein Heiner. Die ehemalige Betreiberin des Darmstädter Cabarets „Las Vegas“ war schon beim ersten Bundesligaaufstieg der Lilien 1978 dabei und lädt das Publikum auf eine Zeitreise in die legendäre „Feierabend-Saison“ ein.

Vorstellungen am 05., 21., 26. und 30. Mai | Großes Haus


COSÌ FAN TUTTE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Eine Wette zwischen dem alten Skeptiker Don Alfonso und den beiden Idealisten Ferrando und Guglielmo soll die Treue ihrer Verlobten auf die Probe stellen. Erreichen sie ihr Ziel und verführen, verkleidet und über Kreuz, die Braut des anderen, verlieren sie die Wette und die Treue ihrer eigenen Frau.

Vorstellungen am 19. und 26. Mai | Kleines Haus


DIE FLEDERMAUS

Operette in drei Aufzügen von Johann Strauß | Text nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Innerhalb einer vertrackten Intrigenhandlung, in der jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist, werden der langweiligsittsame bürgerliche Alltag und der Traum einer moralisch freizügigen Theaterwelt genüsslich gegeneinander ausgespielt.

Vorstellungen am 04. und 25. Mai | Großes Haus


DIE SACHE MAKROPULOS
Oper in drei Akten von Leoš Janá?ek nach der Komödie von Karel ?apek

Wie wäre es, ewig zu leben? Leoš Janá?eks Oper von 1926 beginnt wie ein Film Noir: Eine enigmatische Schönheit kommt in eine Anwaltskanzlei, um mysteriöse Angaben zu einem Erbschaftsprozess zu machen. Mit allen Mitteln versucht sie an ein 300 Jahre altes Dokument zu kommen – das Rezept jenes alchemistischen Lebenselixirs, das ihr Vater an ihr getestet hatte und dessen Wirkung nun nachzulassen beginnt…

Vorstellung am 10. Mai | Großes Haus


EVERYBODY KNOWS (UA)
Spartenübergreifendes Projekt von Rui Horta

Alles hatte sich so schnell verändert, aber wir machten weiter wie zuvor. Aber nichts wird so bleiben, wie es ist, und jeder weiß das. Everybody knows it. Herausgefordert durch das Spielzeitmotto „Wer ist Wir?“ sucht Rui Horta nach Zukunft in einer Gesellschaft, die dieser Herausforderung nicht ins Auge blicken mag.

Vorstellungen am 11. und 25. Mai | Kleines Haus

 


FOOTLOOSE

Bühnenfassung von Dean Pitchford und Walter Bobbie |

Musik von Tom Snow | Songtexte von Dean Pitchford

Der Junge, Ren McCormack, muss mit seiner Mutter aus Chicago in die Kleinstadt Bomont ziehen. Hier herrscht Tanzverbot – für Ren etwas Unvorstellbares. Mit der Hilfe seiner neuen Freunde kämpft er gegen dieses Verbot: Alle Jugendlichen sollen tanzen dürfen!

Vorstellung am 18. Mai | Großes Haus


SIMON BOCCANEGRA
Oper in einem Vorspiel und drei Akten von Giuseppe Verdi |

Libretto von Francesco Maria Piave / Arrigo Boito

„Frieden! Liebe!“ ruft Simon Boccanegra den Menschen zu. Der Doge von Genua will keinen Krieg mit Venedig. Doch Liebe und Macht sind unvereinbar, Machtspiele setzen dem Menschenleben zu: Sterbend erst kommt der Doge einer Erkenntnis näher.

Vorstellungen am 12. und 20. Mai | Großes Haus

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Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere KREATIONEN, 17.02.2018

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KREATIONEN
Zweiteiliger Ballettabend von Alejandro Cerrudo und Jeroen Verbruggen Premiere am 17. Februar 2018 | Großes Haus

Am Samstag, den 17. Februar 2018 feiert der Ballettabend KREATIONEN Premiere am Staatstheater Darmstadt. Nach „Grenzgänger“ in der Spielzeit 2015|16 begeben sich die Choreografen Alejandro Cerrudo und Jeroen Verbruggen nun mit dem Ensemble des Hessischen Staatsballetts auf die Suche nach dem Neu- und Wiederanfang.

Alejandro Cerrudo stellt sich mit „Now and Then“ Fragen von Vergangenheit und Gegenwart. Zwischen Bildern, die an Filmklassiker angelehnt scheinen, und einem poetischen, rauschhaften Bewegungsrepertoire entwickelt sich ein Strudel der Gesellschaftsentwürfe, bei dem doch immer die Bewegung im Mittelpunkt steht. Cerrudo hat u.a. für Daniil Simkin eine multimediale Choreografie im Guggenheim New York geschaffen.

Jeroen Verbruggen, derzeit einer der in Europa gefragtesten Choreografen seiner Generation, lässt in „The Great Trust“ die Stimmung kochen. In einer Manege begegnen sich die Stars eines Zirkus, bei dem nichts ist, wie es scheint – und nichts so funktioniert, wie es soll. Nicht nur durch eine ungewöhnliche Perspektive auf Spitzentanz wird der Topos „Zirkus“ verdreht, bis sich die virtuosen Absurditäten zu einem Ganzen zwischen Hommage und Gegenbild zusammenfügen.

Mit dem Hessischen Staatsballett
Now and Then
Choreografie Alejandro Cerrudo Musik Nils Frahm, Hans Zimmer u. a.
Lichtdesign Tanja Rühl
The Great Trust
Choreografie Jeroen Verbruggen Musik Stefan Levin

Bühne & Kostüm Thomas Mika
Dramaturgie Lisanne Wiegand

Premiere am Samstag, 17. Februar  2018, 19.30 Uhr | Großes Haus
KREATIONEN

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