Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere FRAU LUNA – Paul Lincke, 23.02.2019

cottbus.jpg
Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

Paul Linckes unsterbliche Operette Frau Luna hat Premiere am 23. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Pünktlich zum Karneval stehen insgesamt acht Vorstellungen im Zeitraum bis 5. März 2019 auf dem Programm; dann ist die Inszenierung erst wieder in der nächsten Spielzeit zu sehen.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Unter der musikalischen Leitung von Christian Möbius und in der Regie von Steffen Piontek singen und spielen Lena Kutzner / Gesine Forberger (Flora Huschke alias Frau Luna), Carola Fischer (Frau Pusebach), Rahel Brede (Marie), Gevorg Aperánts (Steppke), Nils Stäfe / Christian Henneberg (Lämmermeier), Dirk Kleinke (Pannecke) sowie Sandra Bösel, Meike Funken, Mirjam Miesterfeldt, Matthias Bleidorn, Torsten Coers, Heiko Walter, Jens Klaus Wilde, die Damen und Herren des Opernchores und des Balletts. Es spielt das Philharmonische Orchester. Bühne und Kostüme entwarf Mike Hahne, Choreograf ist Winfried Schneider.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.):
Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Mit Frau Luna schuf Paul Lincke die erfolgreichste Berliner Operette überhaupt mit Berliner Flair, einer gehörigen Portion Berliner Schnauze, vielen schmissigen Melodien und einer Reise zum Mond. Die Helden der Operette sind die kleinen Leute, allesamt Bewohner eines Berliner Mietshauses. Im Mittelpunkt steht Fritz Steppke. Er träumt davon, Luftschiffkapitän zu werden. Seine Freundin Marie ist deutlich bodenständiger. Im berühmten Walzerlied „Schlösser, die im Monde liegen“ liest sie Steppke die Leviten. Doch der lässt sich nicht abhalten, mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke zum Mond zu fliegen. Oder träumt er das alles nur?

Jedenfalls begegnen die Berliner Reisenden, denen sich Frau Pusebach ungebeten angeschlossen hat, dort oben Frau Luna. Diese hat große Ähnlichkeit mit der Sängerin Flora Huschke, die so manchem Mann im Berliner Hinterhof den Kopf verdreht. Auch die restlichen Mondbewohner könnten alte Bekannte sein. Allmählich wird den Mondfahrern klar, dass sich fremde Welten gar nicht so sehr vom Leben daheim unterscheiden. Glücklicherweise finden sie einen Weg zurück und begrüßen begeistert die „Berliner Luft“. Und wer immer in der Operette gebeten hat „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“: Am Ende gibt es gleich mehrere – hoffentlich glückliche – Paare.

Kartenhinweise:
Zur Premiere kann an der Abendkasse nach Restkarten gefragt werden.
Karten sind derzeit erhältlich für die Vorstellungen am So, 24.2., 19 Uhr; Di 26.2., 19.30 Uhr; Mi 27.2., 19.30 Uhr; Fr 1.3., 19.30 Uhr; Sa 2.3., 19.30 Uhr, So 3.3., 19 Uhr; Di 5.3., 19.30 Uhr (zum letzten Mal in dieser Spielzeit).

Karten im Besucherservice sowie online über www.staatstheater-cottbus.de,
Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 2

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Cottbus, Staatstheater Cottbus, 4. Familienkonzert – Mats und die Sterne, 24.02.2019

cottbus.jpg
Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

 Mats und die Sterne

Mats Hummel, das Maskottchen, führt durch das Programm für Kinder

Fantastische Musik ist zu hören im 4. Familienkonzert des Staatstheaters Cottbus am Sonntag, 24. Februar 2019, 11.00 Uhr, im Großen Haus. Moderator Christian Schruff und Mats Hummel, das beliebte Maskottchen der Familienkonzerte, führen durch das Programm.

Staatstheater Cottbus / Nach einem Familienkonzert im Kuppelfoyer © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Nach einem Familienkonzert im Kuppelfoyer © Marlies Kross

Die Musiker des Philharmonischen Orchesters nehmen ihre kleinen und großen Zuhörer mit auf eine Reise zu den Sternen. Unter Leitung von Christian Möbius spielen sie Filmmusik von John Williams aus Star Wars, präsentieren das Mechanische Ballett aus The Voyage (Die Reise) von Philip Glass und die Helios- Ouvertüre von Carl Nielsen. Helios – der Sonne – am nächsten ist der Planet Merkur. Ihm hat Gustav Holst eine Komposition gewidmet, die ebenfalls erklingt.

Alle Kinder, die zum Konzertbesuch vier Buttons der aktuellen Saison mit vier verschiedenen Matsen mitbringen, erhalten eine Überraschung.

Karten: sind erhältlich im Besucherservice, vor dem Konzert an der Kasse im Großen Haus sowie online unter www.staatstheater-cottbus.de; Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 2

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Cottbus, Staatstheater Cottbus, MY FAIR LADY – Frederick Loewe, 20.10.2018

cottbus.jpg
Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

MY FAIR LADY – Frederick Loewe

Nach Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal

Am Staatstheater Cottbus hebt sich am 20. Oktober 2018 im Großen Haus der Premierenvorhang für das Musical My Fair Lady. Als Regisseur konnte erstmalig der österreichische Autor, Theaterregisseur und Schauspieler Michael Wallner gewonnen werden.

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY - Szenenfoto mit: (Bildmitte) Ulrich Schneider (Alfred P. Doolittle) sowie weiteren Solisten und Damen und Herren des Opernchores © Klaus Gigga

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY – Szenenfoto mit: (Bildmitte) Ulrich Schneider (Alfred P. Doolittle) sowie weiteren Solisten und Damen und Herren des Opernchores © Klaus Gigga

Wallner erzählt das Musical über das Blumenmädchen Eliza Doolittle als eine Sozial-und Bildungsgeschichte. Derjenige, der die Chance erhält, Bildung zu genießen und die eigene Sprache zu erlernen, kann gesellschaftlich aufsteigen, – anderen ist diese Entwicklung verwehrt. Die Bühne entwarf Till Kuhnert. Für die Kostüme zeichnet Nicole Lorenz verantwortlich. Unter der musikalischen Leitung von Alexander Merzyn sind als Eliza Doolittle alternierend die Musicalsängerinnen und Schauspielerinnen Eve Rades und Katrin Hauptmann zu erleben. Die Partie des Sprachwissenschaftlers Prof. Henry Higgins übernehmen ebenfalls alternierend Holger Hauer, Christian Henneberg und Heiko Walter. Erstmalig konnte das Staatstheater den Choreografen Bart De Clercq gewinnen, der über eine umfangreiche Musicalerfahrung verfügt. Es spielt das Philharmonische Orchester.

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY - Szenenfoto mit Christian Henneberg (Henry Higgins) und Eve Rades (Eliza Doolittle) © Klaus Gigga

Staatstheater Cottbus /
MY FAIR LADY –
Szenenfoto mit Christian Henneberg (Henry Higgins) und Eve Rades (Eliza Doolittle) © Klaus Gigga

Der berühmte Sprachexperte Higgins versucht einer Wette mit Oberst Pickering zufolge, einem Blumenmädchen die Umgangsformen und Sprache der „gehobenen Schichten“ beizubringen. Eliza heißt das Objekt seiner wissenschaftlichen Begierde; er traktiert es unerbittlich von früh bis abends. Um die Wette zu entscheiden, will Higgins die junge Frau beim Ball der Botschaft auftreten und zur Lady „schlagen“ lassen. Und tatsächlich: Eliza besteht die Prüfung. Higgins triumphiert: Sein wissenschaftliches System hat funktioniert. Doch dann steigt Eliza aus, wirft dem „lieben Gott“ Higgins die Pantoffel an den Kopf und gibt ihm Unterricht: in der Behandlung eines Menschen.

Nach Shaws Komödie Pygmalion schufen Frederick Loewe und Alan Jay Lerner 1956 das Musical My Fair Lady, das eine nie dagewesene Erfolgsgeschichte schrieb.

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Ballett – Uraufführung ALICE IM WUNDERLAND, 22.09.2018

September 21, 2018  
Veröffentlicht unter Ballett, Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Cottbus

cottbus.jpg
Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Uraufführung  –  ALICE IM WUNDERLAND
Tanzstück von Torsten Händler
Musikcollage und Kompositionen: Steffan Claußner

Premiere am Samstag, 22. September 2018, 19.30 Uhr, Großes Haus

Das Tanzstück Alice im Wunderland von Torsten Händler nach Lewis Carroll wird am Samstag, 22. September 2018, 19.30 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus uraufgeführt.
Händler entwickelte mit dem Cottbuser Ballett eine Choreografie, die sich in erster Linie an Erwachsene richtet. Die Rolle der Alice haben als Doppelbesetzung Venira Welijan und Gemma Pearce übernommen.

Staatstheater Cottbus / ALICE IM WUNDERLAND - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Pedro Gómez (Märzhase), Venira Welijan (Alice), Niko Ilias König (Hutmacher) und Inmaculada Marín Lopéz (Haselmaus) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / ALICE IM WUNDERLAND – Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Pedro Gómez (Märzhase), Venira Welijan (Alice), Niko Ilias König (Hutmacher) und Inmaculada Marín Lopéz (Haselmaus) © Marlies Kross

Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland begeisterte seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 1865 Generationen von Kindern und Erwachsenen. Die Titelheldin fällt in ein Kaninchenloch und gerät dadurch in eine Welt voll grotesker Begegnungen, rätselhafter Ereignisse und unglaublicher Veränderungen. Die Erlebnisse des Mädchens inspirierten bereits zahlreiche Künstler zu Umsetzungen in Film, in der Oper, im Tanz, in der Rock- und Popmusik sowie im Jazz. Torsten Händler fasziniert an der Geschichte der kleinen Alice das scheinbar chaotische Spiel um Zeitbegriffe, Sprache, Vergänglichkeit und Verhaltensregeln, bei dem alles in Frage gestellt wird: Ein anarchisches Potential, das phantasieanregend und beunruhigend zugleich ist. Seine Sicht auf Alices Wunderland setzt er in beeindruckende Bilder und faszinierende Bewegungen um.

Der Soundtrack stammt von Steffan Claußner, der sich seit Jahrzehnten im Bereich der improvisierten Musik einen Namen gemacht hat und viele Theater- und Tanzprojekte durch seine Klänge mitgestaltete. Torsten Händler und ihn verbindet eine lange Zusammenarbeit. Claußner schuf für Alice eine maßgeschneiderte Collage aus bekannten Titeln und Eigenkompositionen. Bühne und Kostüme entwarf das gefragte Ausstatter-Team Leonie Mohr und Hannes Hartmann.

Staatstheater Cottbus / ALICE IM WUNDERLAND - ALICE IM WUNDERLAND Szenenfoto mit Venira Welijan (Alice) und Andrea Simeone (Grinsekatze) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / ALICE IM WUNDERLAND – ALICE IM WUNDERLAND
Szenenfoto mit Venira Welijan (Alice) und Andrea Simeone (Grinsekatze) © Marlies Kross

Torsten Händler interpretierte als Erster Solotänzer an der Staatsoper Unter den Linden alle großen Partien des Repertoires u.a. in Choreografien von Rudolf Nurejew, George Balanchine, John Cranko, William Forsythe, Maurice Béjart und Roland Petit. Auch als Ballettdirektor u.a. in Chemnitz und als Leiter der Deutschen Tanzkompanie war er erfolgreich. Mit dem Cottbuser Ballettensemble brachte er mit bereits Die kleine Meerjungfrau und Ein Tag bei Norma zur Uraufführung.

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Nächste Seite »