Bremen, Die Glocke, Gustav Mahler – 10. Sinfonie, IOCO Kritik, 29.08.2019

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Die Glocke Bremen

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Gustav Mahler – die 10., die letzte, die unvollendete Sinfonie

– Musik am Abgrund –

von Thomas Birkhahn

Wie klingt Musik eines Komponisten, der zuvor schon zweimal seinen Abschied von der Welt komponiert hat? Wie ist die Sicht eines Dirigenten auf ein Werk, das nicht von ihm ist, und doch von ihm? Diese spannenden Fragen stellten sich den Besuchern des Bremer Musikfests am 27.8.19, als im Bremer Konzerthaus Die Glocke Gustav Mahlers vervollständigte 10. Sinfonie erklang.

Der letzte Satz aus Mahlers „Lied von der Erde“ heißt „ Der Abschied“ und ist wie ein großes Loslassen von allem Irdischen. Die danach entstandene 9. Sinfonie wird ebenfalls als (versöhnlicher) Abschied vom Leben gedeutet. Der Dirigent und Mahler-Freund Willem Mengelberg schrieb in seine Partitur der 9. Sinfonie:Sie ist Abschied von allen, die er liebte. Und von der Welt, seiner Kunst, seinem Leben, seiner Musik.

Gustav Mahler Grabstätte in Wien © IOCO

Gustav Mahler Grabstätte in Wien © IOCO

Im Sommer 1910 begann Gustav Mahler (1860 – 1911) mit der Komposition der 10. Sinfonie. Es war eine krisengeschüttelte Zeit für ihn, nach dem er von der Affäre seiner Frau Alma mit dem Architekten Walter Gropius erfahren hatte. Diese niederschmetternde Nachricht, veranlasste ihn dazu, verzweifelte Kommentare an den Rand der Skizzen zu schreiben. Am bekanntesten wurden die direkt an Alma gerichteten Ausrufe am Ende der Sinfonie: „Für dich leben, für dich sterben. Es ist vollbracht.“. und ganz am Schluss nur noch „Almschi!“ Es ist also ein sehr persönliches Werk, von dem Mahler nur den ersten Satz, das Adagio vollenden konnte, bevor er im Mai 1911 starb.  Die restlichen 4 Sätze dieser  Sinfonie sind nur als Skizzen, welche unterschiedlich weit ausgearbeitet sind.

Inzwischen gibt es 7 verschiedene Vervollständigungen der 10. Sinfonie, von denen die des Engländers Deryck Cooke aus den1960er Jahren die bis heute am meisten gespielte ist. Trotzdem haben namhafte Mahler-Dirigenten wie Bernstein, Boulez oder Abbado ihr Leben lang nur das Adagio aufgeführt, und auch heute noch machen viele Dirigenten einen Bogen um eine vervollstädigte Fassung. Um es gleich vorweg zu nehmen: Nach dem Erlebnis dieses Konzerts bleibt zu hoffen, dass die komplette Sinfonie sich im Konzertsaal durchsetzt.

Yoel Gamzou, Generalmusikdirektor des Bremer Theaters, dirigerte an diesem Abend seine eigene, im Alter von 23 Jahren erstellte Fassung. Man durfte also gespannt sein, wie ein junger Musiker des 21. Jahrhunderts (Gamzou ist erst 31 Jahre alt) eine Mahler-Sinfonie dirigierte, die in gewisser Weise auch seine eigene war.

Gustav Mahlers Musik spielt in Gamzous Leben eine einzigartige Rolle. Und gerade die 10. Sinfonie steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt seines Lebens. Er behauptet sogar, dass, „wären diese kryptischen, unglaublich apokalyptischen musikalischen Gedanken vor hundert Jahren vervollständigt und aufgeführt worden, sie den gesamten Verlauf der Musikgeschichte und vielleicht der gesamten Kunst des 20. Jahrhunderts verändert [hätten].“

Gamzou geht es in seiner Fassung nicht um Authentizität. Er ist klug genug zu realisieren, dass die 10. Sinfonie nie so klingen wird, wie Mahler sie sich erdacht hat. Trotzdem will er die Botschaft des Stückes erfahrbar machen, in dem er sich „vollständig den Intentionen des Komponisten unterordnet“.

Bremer Philharmoniker © Marcus Meyer

Bremer Philharmoniker © Marcus Meyer

Und hier ist auch der entscheidende Unterschied zu Deryck Cooke. Cooke bleibt in seiner Fassung eher neutral, und bringt lediglich die Skizzen Mahlers in eine für Konzertgänger hörbare Form. Cooke lässt sogar viele Takte einfach leer, um den fragmentarischen Charakter zu betonen. Gamzou hingegen bezeichnet seine Version als „Weiterentwicklung“, die den Geist von Mahlers Musik vermitteln soll.

Gamzou gliedert die 5 Sätze in zwei Teile, die durch ein Zwischenspiel (das Purgatorio) getrennt werden:

Teil 1:
1. Adagio
2.Scherzo
Interludium – Wendepunkt:
3. Purgatorio
Teil 2:
4. Wild. Der Teufel tanzt es mit mir
5. Finale

Der erste Satz ist der einzige von Mahler vollendete Satz der Sinfonie. Er ist fester Bestandteil der Konzertsäle dieser Welt. Von daher mag es vielleicht überraschen, dass Gamzou auch in diesem Satz Änderungen vornimmt. Wenn man aber bedenkt, dass Mahler jedes seiner Werke nach den ersten Aufführungen überarbeitete, kann man vermuten, dass das Adagio in der von Mahler hinterlassenen Form nicht die endgültige Fassung sein dürfte. Der Dirigent Michael Gielen bezeichnete den ersten Satz als unfertig instrumentiert: „Dass […] über weite Strecken nur die Posaunen und sonst niemand die Harmonie angeben, […] das ist [eine] Skizze, um das harmonische Gerüst zu fixieren. Mahler hätte [den Satz] mit Sicherheit nicht so gelassen, das ist ja undenkbar bei einem so raffinierten Komponisten…“

Gamzou ist derselben Meinung und verändert sehr behutsam den Bläsersatz, macht ihn etwas voller. Sehr stark jedoch greift er in die Tempovorgaben ein. Es gibt kaum eine Partiturseite, in der er nicht das Tempo verändert. Exemplarisch seien hier die Takte 124 – 133 genannt. Alleine in diesen 10 Takten macht Gamzou 6 Tempovorgaben: „Wieder frischer“ – „Wieder etwas breiter“ – „Comodo, mäßig“ – „Bewegter“ – „molto rit.“ – „Sehr zurückhaltend und schwerfällig“.  Die Frage muss erlaubt sein, ob Gamzou es damit nicht etwas übertreibt, ob er anderen Dirigenten damit nicht eine eigene Sicht auf Tempoveränderungen erschwert. Aber wie er im Vorwort seiner Partitur schreibt, ist er in seiner Fassung ein hundertprozentiges Risiko eingegangen. Er scheut sich nicht, seine Sicht auf das Stück bis ins kleinste Detail in die Partitur einfließen zu lassen.

Diese Alles-oder-Nichts-Haltung kommt auch in seinem Dirigat an diesem Abend zum Ausdruck, denn was Gamzou an Intensität und Ausdruck aus dem Orchester herausholt, ist atemberaubend. Die großartig aufspielenden Bremer Philharmoniker folgen ihm anscheinend nur zu gerne auf seinem (und Mahlers) Weg in die Apokalypse und wieder hinaus.

In den großen gesanglichen Passagen des Adagios überzeugt das Orchester mit herrlichem Streicherton und zarten Passagen von berückender Schönheit. Gamzou gelingt es, trotz der immer wiederkehrenden scherzohaften Unterbrechungen, die erwähnten vielen Tempovorgaben absolut organisch in den Satz einzubetten.

Der zweite Satz ist nur dem Namen nach ein Scherzo. Während das Hauptthema einen an sich heiteren Charakter hat, wird diese Heiterkeit durch ständige Taktwechsel untergraben. Der Hörer hat nie festen Boden unter den Füßen. Gamzou inszeniert den Satz als wilden Ritt in den Abgrund, den auch die lieblichen Ländlerpassagen nicht stoppen können. Die Fröhlichkeit kippt immer mehr ins Bedrohliche, aus Heiterkeit wird Panik, aus einem Lächeln wird eine Grimasse. Hier sind vor allem die Blechbläser des Orchesters hervorzuheben, die das Fratzenhafte dieser Musik hervorragend verdeutlichen.

Bremer Philharmonike / Yoel Gamzou; GMD © Jörg Landsberg

Bremer Philharmonike / Yoel Gamzou; GMD © Jörg Landsberg

Über den 3.Satz (Purgatorio) ist viel gerätselt worden. Denn wer nun erwartet, dass Mahler in einem Satz, den er ‚Fegefeuer‚ nennt, die Scheiben scheppern lässt, der wird – je nach Gefühlslage – enttäuscht oder erleichtert sein. Die Musik ist eher zart, tänzerisch und leicht melancholisch. Auch ist dieser Satz mit einer Spieldauer von 4 Minuten der kürzeste Mahlersche Sinfoniesatz überhaupt. Gamzou löst das Rätsel zumindest teilweise, in dem er das Tempo so extrem langsam nimmt, dass überhaupt kein tänzerischer Charakter aufkommt. Zusätzlich lässt er die Geigen das Hauptthema sehr verzerrt und hässlich spielen. Auch hier zeigt sich wieder seine Identifikation mit Mahlers Werk. Es ist für ihn Ausdruck pur!

Auch sieht er in dem Purgatorio Satz den Wendepunkt der Sinfonie, das Bindeglied zwischen dem ersten und zweiten Teil. Gamzou nennt ihn „ein bewusst unauffälliges ‚Tor zur Hölle’“.

Den 4. Satz (für Gamzou beginnt hier Teil 2) überschrieb Mahler in seinen Skizzen mit folgenden Worten:

„Der Teufel tanzt es mit mir, Wahnsinn fast mich an, Verfluchten!
Vernichte mich, dass ich vergesse, dass ich bin!
Dass ich aufhöre, zu sein“

Während Cooke diesen verbalen Aufschrei ignoriert, und den Satz schlicht „Scherzo“ nennt, druckt Gamzou ihn vollständig in seiner Fassung ab, und nennt den Satz „Wild. Der Teufel tanzt es mit mir“. Was nun folgt, ist ein schauriger Ländler, der unerbittlich in den Abgrund führt. Die bohrende Intensität, mit der Gamzou und seine Philharmoniker diese Musik darbieten, geht so sehr unter die Haut, dass sie beim beim Hörer beinahe körperliche Schmerzen verursacht.

Schließlich ist Mahler am Ende des Satzes am schwärzesten Abgrund angelangt: Ein donnernder Trommelschlag läutet das Finale ein, und was nun folgt, sucht vermutlich in der gesamten sinfonischen Musik seinesgleichen: die Musik kommt völlig zum Stillstand, Mahler stellt eine Art Ur-Zustand her. Die Kontrafagotte spielen sehr langsame Achtelfiguren, in denen es weder ein erkennbares Metrum noch eine erkennbare Tonart gibt. Immer wieder werden sie von den unerbittlichen Schlägen der Großen Trommel unterbrochen.

Gustav Mahler Gedenktafel in Hamburg © IOCO

Gustav Mahler Gedenktafel in Hamburg © IOCO

Es gibt keine Richtung und kein Vorwärtskommen, und Gamzou lässt den Hörer die ganze Hoffnungslosigkeit spüren, die aus dieser Musik spricht. Man fragt sich, ob das überhaupt Musik ist, oder nicht vielmehr ein bloßer Zustand. Schließlich schwingt sich eine Flöte zu einer einsamen Melodie auf, die wie eine Vorausahnung von Schostakowitsch klingt. Das nun einsetzende Adagio ist wie ein großer Abgesang auf das Leben. Doch im Gegensatz zum Adagio aus der 9. Sinfonie wird dieser Abgesang immer wieder unterbrochen. Eine Art Scherzo schiebt sich dazwischen, und auch der berühmte 9-tönige Akkord des ersten Satzes kehrt nochmal zurück, vom Orchester mit schneidiger Schärfe heraus geschleudert. Es geht sogar ganz zum Anfang zurück, denn die rezitativische Einleitung des ersten Satzes kehrt wieder, diesmal aber nicht in den Bratschen, sondern „apokalyptisch“ in den Hörnern. Doch dann kehrt Frieden ein, und das ist für Gamzou von zentraler Bedeutung. Er versteht den versöhnlichen Epilog der Sinfonie als Botschaft Mahlers und schreibt dazu im Vorwort seiner Partitur:

„Der Epilog stellt eine Alternative zur Apokalypse dar, er ist das Licht am Ende des Tunnels, und dieses Licht wird weder durch Kampf noch Zerstörung erreicht: Nur durch Akzeptanz können wir Erlösung erreichen […]: Akzeptanz der Liebe, […] der Demut, des […] Todes, des Schicksals […]. Nur durch Akzeptanz ist eine spirituelle Auferstehung möglich.“

Dieser Konzertabend in der Bremer Glocke war nicht weniger als eine musikalische Sternstunde. Man erlebt es äußerst selten, dass ein Dirigent seine Sicht auf ein Werk („sein Werk“, ist man geneigt zu sagen) so klar und überzeugend vermitteln kann. Einen großen Anteil daran hatten auch die Bremer Philharmoniker, die sich nicht nur die Seele aus dem Leib spielten, sondern auch den technischen Herausforderungen des Werkes absolut gewachsen waren.

Beim ekstatischen Applaus am Ende zeigte sich die Begeisterung des Publikums für einen Abend, der bei vielen noch lange nachklingen wird!

—| IOCO Kritik Die Glocke |—

Bremen, Die Glocke, Spielplan September 2018

August 9, 2018  
Veröffentlicht unter Die Glocke, Pressemeldung, Spielpläne

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Die Glocke Bremen

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Spielplan September 2018

Samstag 01.09.2018 19:00 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018

»Hoffmanns Erzählungen« Jacques Offenbach: »Les Contes d’Hoffmann« (konzertant) Benjamin Bernheim, Tenor (Hoffmann) Jessica Pratt, Sopran (Olympia, Giulietta, Antonia, Stella) Aude Extrémo, Mezzosopran (La Muse/Nicklausse) Robert Gleadow, Bariton (Lindorf, Coppélius, Miracle, Dapertutto) Mathias Vidal, Tenor (Andrès, Cochenille, Pitichinaccio, Frantz) Christophe Mortagne, Tenor (Spalanzani, Nathanaël) Jean-Vincent Blot, Bass (Crespel, Luther) Thomas Dolié, Bariton (Peter Schlémil, Hermann) Aurélia Legay, Sopran (Stimme der Mutter Antonias) Les Musiciens du Louvre Solisten Philharmonia Chor Wien Marc Minkowski, Dirigent Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Ermäßigungsstufen erhalten Sie unter www.glocke.de bei den jeweiligen Veranstaltungen Kat. 1 98,00 EUR Kat. 2 83,00 EUR Kat. 3 68,00 EUR Kat. 4 50,00 EUR Kat. 5 30,00 EUR


Dienstag 04.09.2018 19:30 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018 »Il barbiere di Siviglia« Gioacchino Rossini: »Il barbiere di Siviglia« (konzertant) Michele Angelini, Tenor (Il Conte Almaviva) Peter Kálmán, Bass (Bartolo) Anna Goryachova, Mezzosopran (Rosina) Robert Gleadow, Bass (Basililo) Guillaume Andrieux, Bariton (Figaro) Julie Pasturaud, Sopran (Berta) Louis de Lavignère, Bariton (Fiorello) Le Cercle de l’Harmonie Musikfest Bremen Chor Detlef Bratschke, Einstudierung Jérémie Rhorer, Dirigent Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Kat. 1 88,00 EUR Kat. 2 73,00 EUR Kat. 3 63,00 EUR Kat. 4 48,00 EUR Kat. 5 28,00 EUR


Samstag 08.09.2018 20:00 Uhr Kleiner Saal

Herbert Pixner Projekt »Electrifying«-Tour 2018 Herbert Pixner, Diatonische Harmonika u.a. Instrumente Manuel Randi, E-Gitarre (u.a.) Heidi Pixner, Harfe Werner Unterlercher, Kontrabass pixner productions GmbH +43 (0)664 / 2119204 threesaints@hotmail.co m Kat. 1 44,95 EUR Kat. 2 39,50 EUR


Sonntag 09.09.2018 20:00 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018 »Liederabend« Franz Schubert: »Sei mir gegrüßt« D 741, »Dass sie hier gewesen« D 775, »Lachen und Weinen« D 777, »Greisengesang« D 778, »Du bist die Ruh« D 776, »Schwanengesang« D 957, »Die Taubenpost« D 965A Christian Gerhaher, Bariton Gerold Huber, Klavier Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Kat. 1 63,00 EUR Kat. 2 53,00 EUR Kat. 3 43,00 EUR Kat. 4 33,00 EUR Kat. 5 18,00 EUR


Montag 10.09.2018 20:00 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018 »Künstlerfreundschaften« Felix Mendelssohn Bartholdy: Notturno C-Dur op. 24 für Bläserensemble, Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische« Robert Schumann: »Manfred«- Ouvertüre op. 115 Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Evgeny Kissin, Klavier Aziz Shokhakimov, Dirigent Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Kat. 1 83,00 EUR Kat. 2 73,00 EUR Kat. 3 58,00 EUR Kat. 4 43,00 EUR Kat. 5 25,00 EUR


Donnerstag 13.09.2018 20:00 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018 »Il giardino dei sospiri« Georg Friedrich Händel: Sinfonia »Agrippina« HW V 6, Kantate »Armida abbandonata« HW V 105, Kantate »Ero e Leandro« HW V 150 Leonardo Vinci: Sinfonia »Maria dolorata« Francesco Gasparini: Arie »Ombre, cure, sospetti« aus »L’Atalia« Benedetto Marcello: Kantate »Arianna abbandonata« Domenico Sarro: Introduzzione (1724) aus »Didone abbandonata« (1724/30) Leonardo Leo: Kantate »Angelica e Medoro« Collegium 1704 Magdalena Kožená, Mezzosopran Václav Luks, Leitung Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Kat. 1 68,00 EUR Kat. 2 58,00 EUR Kat. 3 48,00 EUR Kat. 4 38,00 EUR Kat. 5 18,00 EUR


Freitag 14.09.2018 20:00 Uhr Großer Saal

29. Musikfest Bremen 2018 »Secrets« Maurice Ravel: Vocalise-étude en forme de Habanera, »Shéhérazade« (Fassung für Singstimme und Klavier) Erik Satie: Trois Gnossiennes Gabriel Fauré: Nr. I und IV aus »Mirages« op. 113 Henri Duparc: »Chanson triste«, »Au pays où se fait la guerre« Claude Debussy: Trois mélodies de Verlaine, Nr. X und XII aus »Préludes I« Faz?l Say: »Gezi Park 2« (Sonate für Klavier op. 52), »Gezi Park 3« (Fassung für Mezzosopran und Klavier) Marianne Crebassa, Mezzosopran Faz?l Say, Klavier Musikfest Bremen GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de Kat. 1 58,00 EUR Kat. 2 48,00 EUR Kat. 3 38,00 EUR Kat. 4 28,00 EUR Kat. 5 15,00 EUR


Samstag 15.09.2018 19:30 Uhr

Sonntag 16.09.2018 15:30 Uhr und 19:30 Uhr Großer Saal

musica viva Festliches Eröffnungskonzert Internationale Solisten renommierter Opernhäuser musica viva Orchester & Chor Coro di Solisti Nicolas Hrudnik, Dirigent Nicolas Hrudnik Konzertveranstaltungen, 0421 / 498 75 35 info@musicaviva.de Kat. 1 43,00 EUR Kat. 2 36,50 EUR Kat. 3 31,50 EUR Kat. 4 24,00 EUR


Donnerstag 20.09.2018 und Freitag 21.09.2018 20:00 Uhr Großer Saal

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen 6. Premieren- Abonnementkonzert 3. Hanse-Abonnement I-Konzert Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus »La clemenza di Tito« KV 621; Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595; Serenade Nr. 7 D-Dur KV 250 (»Haffner«) Francesco Piemontesi, Klavier Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Sir Roger Norrington, Dirigent Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, 0421 / 32 19 19 info@kammerphilharmon ie.com Karten sind nur bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen erhältlich unter Tel. 0421


Freitag 21.09.2018 11:45 Uhr Großer Saal

1. Pausenphil ler Öffentliche Probe zum 1. Philharmonischen Konzert: »Solo für’s Orchester« Bremer Philharmoniker Marko Letonja, Dirigent Bremer Philharmoniker GmbH, Barbara Klein 0421 / 62 67 312 klein@bremerphilharmon iker.de Der Eintritt ist frei.


Samstag 22.09.2018 14:00 Uhr Foyer

GLOCKE Backstage Besucherführung Die Glocke – Hinter den Kulissen Glocke Veranstaltungs- GmbH, Presse-Kontakt Carsten Preisler, 0421 / 33 66 660 preisler@glocke.de 4,00 EUR erm. 2,00 EUR


Sonntag 23.09.2018 11:00 Uhr
Montag 24.09.2018 19:30 Uhr und
Dienstag 25.09.2018 19:30 Uhr Großer Saal

1. Philharmonisches Konzert »Solo für’s Orchester« Lili Boulanger: »D’un soir triste« (Orchesterfassung von Nadia Boulanger) Sergej Prokofjev: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116 Alexander Krichel (Bremen Artist 2018/19), Klavier Bremer Philharmoniker Marko Letonja, Dirigent und Moderation Bremer Philharmoniker GmbH, Barbara Klein 0421 / 62 67 312 klein@bremerphilharmon iker.de Kat. 1 56,00 EUR Kat. 2 48,00 EUR Kat. 3 38,00 EUR Kat. 4 26,00 EUR Kat. 5 19,00 EUR


Sonntag 23.09.2018 20:00 Uhr Kleiner Saal

»Ein Abend mit Robert Kreis« Tourneetheater Ruge 0421 / 417 33 33 info@tourneetheaterruge. de 27,60 EUR


Mittwoch 26.09.2018 18:05 Uhr Großer Saal

5nachsechs Afterwork Konzert Werke von Béla Bartók u. a. Bremer Philharmoniker GmbH, Barbara Klein 0421 / 62 67 312 klein@bremerphilharmon iker.de 20,00 EUR


Samstag 29.09.2018 19:30 Uhr Kleiner Saal

Bremen Chamber Orchestra Herbstkonzert »Jahreszeiten« Antonio Vivaldi: »Die vier Jahreszeiten« Astor Piazzolla: »Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires« Bremen Chamber Orchestra Alexander Prushinskiy, Konzertmeister und Violine Terminverschiebung! Siehe rechte Spalte Universe of Music Int. 0421 / 69 52 25 45 universeofmusic@yahoo. com Kat. 1 34,40 EUR Kat. 2 28,85 EUR Kat. 3 23,30 EUR Dieses Konzert wurde vom Veranstalter auf den 27.09.2019 verlegt. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auf Wunsch auch an den Vorverkaufs-stellen zurückgegeben werden, an denen sie erworben wurden.


Sonntag 30.09.2018 15:30 Uhr Kleiner Saal

Bremer Kaffeehaus-Orchester Herbstkonzert Rendezvous im Kaffeehaus Bremer Kaffeehaus-Orchester: Klaus Fischer: Flöten, Klarinetten, Saxofon und Moderation Constantin Dorsch, Violine Gero John, Violoncello Johannes Grundhoff, Klavier Anselm Hauke, Kontrabass Bremer Kaffeehaus- Orchester GbR, 0421 / 70 31 88 info@kaffeehausorchest er.de Kat. 1 29,00 EUR Kat. 2 24,00 EUR Kat. 3 20,00 EUR


Sonntag 30.09.2018 18:00 Uhr Großer Saal

»Odnazhdi v Rossii« – »Einmal in Russland« Evennta GmbH 0179 / 742 09 09 info@evennta.com Kat. 1 90,40 EUR Kat. 2 80,40 EUR Kat. 3 70,40 EUR Kat. 4 (z.Zt. nicht buchbar) 66,40 EUR Kat. 5 60,40 EUR Kat. 6 (z.Zt. nicht buchbar) 51,40 EUR Kat. 7 50,40 EUR Kat. 8 36,40 EUR

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Bremen, Die Glocke, Spielplan Die Glocke September 2014

August 29, 2014  
Veröffentlicht unter Die Glocke, Spielpläne

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Die Glocke Bremen

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Die Glocke Bremen © Mark Bollhorst

Die Glocke, Bremen  –   Spielplan September 2014

Dienstag 02.09.2014,   20.00 Uhr Großer Saal

25. Musikfest Bremen 2014 – »Präsent aus Istanbul«
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin, Klavierkonzert G-Dur
Fazil Say: »Ballade of Gezi-Park« (Uraufführung)
Igor Strawinsky: »L’oiseau de feu«, Suite von 1919

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Marianne Crebassa, Mezzosopran, Fazil Say, Klavier, Kristjan Järvi, Dirigent

Donnerstag 04.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal

25. Musikfest Bremen 2014 – »Combattimento – Ein Fest für Monteverdi«
Claudio Monteverdi: »Il combattimento di Tancredi e Clorinda« und ausgewählte Arien und Duette aus »L’incoronazione di Poppea«, »Scherzi musicali«, »Settimo libro di madrigali« u. a..  Le Concert d’Astrée,  Rolando Villazón, Tenor,  Lenneke Ruiten, Sopran, Emiliano Gonzalez Toro, Tenor,  Emmanuelle Haïm, Leitung

Sonntag 07.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Mahlers Neunte«
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur,  Bremer Philharmoniker,  Markus Poschner, Dirigent

Dienstag 09.09.2014, 20.00 Uhr Großer Saal
5. Musikfest Bremen 2014 – »Les Vents Français«
André Caplet: Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Klavier
Madeleine Dring: Trio für Flöte, Oboe und Klavier
Nikolai Rimsky-Korsakov: Quintett für Flöte, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier
Francis Poulenc: Trio für Klavier, Oboe und Fagott
Darius Milhaud: Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Klavier
Ludwig Thuille: Sextett für Klavier und Blasinstrumente

Les Vents Français: Emmanuel Pahud, Flöte, François Leleux, Oboe
Paul Meyer, Klarinette, Gilbert Audin, Fagott
Radovan Vlatkovi, Horn,  Éric Le Sage, Klavier

Die Glocke Bremen / Blick von der Buehne © Mark Bollhorst

Die Glocke Bremen / Blick von der Buehne © Mark Bollhorst

Donnerstag 11.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Ein Abend mit Johann Wolfgang von Goethe«
Texte von Johann Wolfgang von Goethe und Vertonungen von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg, Hugo Wolf, Franz Liszt, Othmar Schoeck, Carl Loewe und Michael Gees

Christoph Prégardien, Tenor, Udo Samel, Rezitation, Michael Gees, Klavier

Samstag 13.09.2014 19.30 Uhr
Sonntag 14.09.2014 15.30 und 19.30 Uhr Großer Saal
musica viva Festliches Eröffnungskonzert

Iris Kupke, Sopran, Adam Kim, Bariton
sowei weitere Solisten aus renommierten Opernhäusern
musica viva Chor & Orchester, Nicolas Hrudnik, Dirigent

Montag 15.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »L’Amour – French Arias«
Arien von Gioacchino Rossini, Georges Bizet, Hector Berlioz, Francesco Paolo Tosti, Léo Delibes, Jules Massenet, Charles Gounod und Jacques Offenbach

Juan Diego Flórez, Tenor, Vincenzo Scalera, Klavier

Donnerstag 18.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »King Arthur«
Henry Purcell: »King Arthur« (konzertant)

B’Rock – Belgian Baroque Orchestra Ghent, Grace Davidson, Sopran
Claron McFadden, Sopran, Clint van der Linde, Countertenor
Jason Darnell, Tenor, Konstantin Wolff, Bass-Bariton
Cappella Amsterdam, Daniel Reuss, Chorleitung & Einstudierung
George Petrou, Dirigent

Samstag 20.09.2014 20.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »25 Jahre Musikfest Bremen – Finale«
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre »Ein Sommernachtstraum« E-Dur op. 21, Violinkonzert e-Moll op. 64, Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 (»Italienische«)

Mahler Chamber Orchestra, Renaud Capuçon, Violine,  Daniele Gatti, Dirigent

Dienstag 23.09.2014 19.30 Uhr Kleiner Saal
3. Weser-Kurier Wissensforum,  Vortragsreihe:  Walter Kohl »Leben oder gelebt werden?!«

Donnerstag 25.09.2014 18.00 Uhr Kleiner Saal
Russisches Kindertheater
»Wolf und Hase gehen zur Schule«

Freitag 26.09.2014 11.00 Uhr Kleiner Saal
13.30 Uhr Foyer 15.00 Uhr Kleiner Saal
Akademische Feier der Hochschule Bremen – Masterstudiengänge 2014

Samstag 27.09.2014 10-16.00 Uhr Foyer
Schallplatten- und CD-Börse

Samstag 27.09.2014 14.00 Uhr Foyer
GLOCKE Backstage
Besucherführung:  Die Glocke – Hinter den Kulissen, das Glocke-Team

Sonntag 28.09.2014 15.30 Uhr Kleiner Saal
Bremer Kaffeehaus-Orchester
Herbstkonzert
Klassik, Swing und vieles mehr – Kaffeehausmusik des 21. Jahrhunderts

Klaus Fischer: Flöte, Piccolo, Klarinette, Saxophon,  Constantin Dorsch: Violine
Gero John: Cello, Anselm Hauke: Kontrabass, Johann Grundhoff: Violine

Sonntag 28.09.2014 19.00 Uhr Großer Saal
Axel Prahl und sein Inselorchester:  »Blick aufs Mehr« – Live 2014

—| Pressemeldung Die Glocke |—

Bremen, Die Glocke, Spielplan August 2014

August 18, 2014  
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Die Glocke Bremen

Spielplan August 2014

Samstag 30.08.2014 19.30 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43a
Wolfgang Amadeus Mozart: Arien aus der c-Moll Messe KV 427 und »Le nozze di Figaro« KV 492
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische« (Fassung London 1833)“

Le Cercle de l’Harmonie
Kate Lindsey, Mezzosopran
Jérémie Rhorer, Dirigent

Samstag 30.08.2014 19.30 Uhr Kleiner Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Werke von Dmitrij Schostakowitsch verwoben mit Lesungen aus William T. Vollmanns »Europe Central«

Delian Quartett
Bruno Ganz, Sprecher

Samstag 30.08.2014 21.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Henri-Joseph Rigel : Sinfonie Nr. 10 d-Moll op. 21 Nr. 2
Wolfgang Amadeus Mozart: Arien aus »La clemenza di Tito«KV 621, »Don Giovanni« KV 527, Konzertarien KV 486a und 582

Le Cercle de l’Harmonie
Kate Lindsey, Mezzosopran
Jérémie Rhorer, Dirigent“

Samstag 30.08.2014 21.00 Uhr Kleiner Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Werke von Dmitrij Schostakowitsch verwoben mit Lesungen aus William T. Vollmanns »Europe Central«

Delian Quartett
Bruno Ganz, Sprecher

Samstag 30.08.2014 22.30 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre »Coriolan« op. 62
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische« (Fassung 1834)
Le Cercle de l’Harmonie
Jérémie Rhorer, Dirigent

Samstag 30.08.2014 22.30 Uhr Kleiner Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – »Eine große Nachtmusik«
Werke von Dmitrij Schostakowitsch verwoben mit Lesungen aus William T. Vollmanns »Europe Central«

Delian Quartett
Bruno Ganz, Sprecher

Sonntag 31.08.2014 16.00 Uhr Großer Saal
25. Musikfest Bremen 2014 – Familienkonzert „Peter und der Wolf… und der Jazz!“

The Amazing Keystone Big Band
Rufus Beck, Sprecher

—| Pressemeldung Die Glocke |—

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