Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten, Berlin (a)live – Digitale Plattform, März 2020

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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Berliner Dom, Berlin © IOCO

Berliner Dom, Berlin © IOCO

Berlin (a)live:
Digitale Plattform – Kultur in die Wohnzimmer – unterstützt Kulturschaffende

Abgesagte Auftritte, leere Einrichtungen, fehlende Gagen: Die Coronakrise bedroht die kulturelle Vielfalt unserer Stadt und die Existenzen vieler Kulturschaffender.  Aber Kultur ist nicht nur auf Geld angewiesen, sie braucht auch Öffentlichkeit!

„Berlin (a)live“ bringt Künstler*innen und Kulturbegeisterte zusammen

Die Plattform Berlin (a)live (https://www.berlinalive.de), ein gemeinsames Projekt der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Berliner Agentur 3pc, ist die zentrale Anlaufstelle für alle Berliner Live-Angebote wie Diskussionen, Performances, DJ-Battles, Opern sowie Konzerte und Vernissagen im Netz. Hier können Live-Streams aller Plattformen frei zusammengetragen und verlinkt werden. Kulturschaffende erhalten so mehr Aufmerksamkeit für ihre Projekte. Darüber hinaus bietet die Plattform auch die Möglichkeit, über Spenden Künstler*innen und Projekte gezielt zu unterstützen.

Dazu der Senator für Kultur und Europa, Klaus Lederer:Gerade in Zeiten erzwungenen ‚Unter-sich-Seins‘ wird uns nicht nur die Bedeutung der Entschleunigung bewusst. Sondern auch, dass uns auch etwas fehlt: die Kunst und die Künstlerinnen und Künstler, ohne die sie nicht entsteht. Unser ‚digitaler Veranstaltungskalender‘ hilft dabei, Künste und Künstler in Zeiten der geschlossenen analogen Welt im Netz zu finden. Er trägt Kultur für Alle zusammen und ermöglicht Solidarität durch Spenden.“ Auch 3pc-Geschäftsführer Armin Berger liegt das Projekt persönlich sehr am Herzen: „Wir müssen derzeit auf viele Freiheiten verzichten. Nicht aber auf Menschlichkeit, Austausch, Ideen, Spaß, Kultur, Musik, Theater, Oper, Fantasie, Literatur, nicht auf Live-Erlebnisse. Berlin (a)live verbindet uns und erfüllt unsere Wohnungen mit Leben von überall her“, so Berger.

Gemeinsam haben wir es in der Hand, die so besondere Kulturlandschaft unserer Hauptstadt lebendig zu halten. Werden Sie ein Teil davon – als aktiv Beteiligte oder als Unterstützer*in.           https://www.berlinalive.de

—| Pressemeldung Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten Berlin |—

Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Corona-Virus: Umgang mit Veranstaltungen, März 2020

März 11, 2020  
Veröffentlicht unter Oper, Pressemeldung, Senatskanzlei Berlin

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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Corona-Virus: Umgang mit Veranstaltungen in den staatlichen Theatern, Opern und Konzerthäusern in Berlin

Der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, erklärt:

Mit dem Ziel, die dynamische Verbreitung des Corona-Virus zu hemmen, habe ich entschieden, dass in den staatlichen Theatern, Opern und Konzerthäusern die geplanten Veranstaltungen in den Großen Sälen ab morgen, dem 11. März, vorerst bis zum Ende der Osterferien, also bis zum 19. April 2020, nicht mehr stattfinden. Ich empfehle auch den großen Privattheatern so zu verfahren.

Für Veranstaltungen in Kleineren Häusern und Sälen bis zu 500 Teilnehmenden gilt zunächst weiterhin, dass die Risikobewertung durch die Einrichtungen gemäß den Vorgaben des RKI vorgenommen und auf dieser Basis eigenverantwortlich entschieden wird, ob Veranstaltungen durchgeführt werden können.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risiko_Grossveranstaltungen.html

Wer akut erkrankt ist oder zu den besonderen Risikogruppen gehört, sollte auf den Besuch von Veranstaltungen ohnehin gänzlich verzichten.

Ich bedanke mich für das verantwortungsvolle Handeln aller Beteiligten in den Kultureinrichtungen.

Bei den Beratungen auf Bundesebene zum Umgang mit den Folgen der Corona-Ausbreitung hege ich die Erwartung, dass bei krisenbedingten Hilfen für Wirtschaftsakteure gleichermaßen die für das Funktionieren eines demokratischen Gemeinwesens unabdingbaren Kultureinrichtungen in den Blick genommen werden. Sie mit den finanziellen Folgen der Einschränkungen allein zu lassen wäre unverantwortlich.

Zum Schluss der Hinweis, dass Besonnenheit, Informiertheit und individuelle Prävention auch weiterhin die besten Mittel sind, einer schnellen Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken.

—| Pressemeldung Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten Berlin |—

Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ an Brigitte Geller und Peter Renz verliehen, 15.05.2012

Mai 15, 2012  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Senatskanzlei Berlin

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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ an Brigitte Geller und Peter Renz verliehen

Der Senat hat auf Vorschlag der Stiftung Oper in Berlin beschlossen, Brigitte Geller (Sopran) und Peter Renz (Tenor) mit dem Ehrentitel „Berliner Kammersängerin/ Berliner Kammersänger“ auszuzeichnen. Die Auszeichnungen sind am 12. und 13. Mai 2012 in der Komischen Oper Berlin verliehen worden.

Frau Geller und Herr Renz sind langjährige Ensemblemitglieder der Komischen Oper Berlin. Sie werden für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen gewürdigt.

Brigitte Geller und Peter Renz prägen in ihren jeweiligen Stimmlagen seit vielen Jahren das künstlerische Profil der Komischen Oper Berlin.

Ihre Rolleninterpretationen setzen hohe musikalische und darstellerische Maßstäbe.

Der Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ wird vom Senat seit 1962 an Sängerinnen und Sänger verliehen, die durch herausragenden künstlerische Leistungen besondere Verdienste um die Berliner Opernlandschaft erworben haben.

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Berlin, Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Schmitz unterstützt 300 Flöten für Friedrich, 27.05.2012

März 12, 2012  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Senatskanzlei Berlin

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Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten

Schmitz unterstützt „300 Flöten für Friedrich“

Die Musikakademie Rheinsberg hat sich für den diesjährigen Pfingstsonntag (27. Mai 2012) eine ganz besondere Attraktion einfallen lassen: „300 Flöten für Friedrich“. Als Teil des musikalischen Programms zum 300. Geburtstag Friedrich II. ruft die Musikakademie Flötenspielerinnen und Flötenspieler auf, sich an einem zweistündigen Programm im Schlosspark zu beteiligen.

Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz: „Das ist ein witzige und charmante Idee, bei der jeder mitmachen kann, egal ob Profi, Laie oder Student und die ich gern unterstütze. Ich würde mich freuen, wenn sich auch viele Berlinerinnen und Berliner bei den Veranstaltern melden würden.“

 Programm, Anmeldeformulare und Noten finden sich auf der Website der Musikakademie hier

 Anmeldeschluss ist der 1. April 2012.

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