Aachen, Theater Aachen, Ariodante oder Der himmlische Barock, IOCO Kritik, 05.02.2013

Februar 7, 2013  
Veröffentlicht unter Kritiken, Theater Aachen

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Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

Theater Aachen © IOCO

Händel – Ariost  Zyklus am Theater Aachen

Die Handlung von Georg Friedrich Händel´s  Barockoper Ariodante mutet unwirklich, geradezu phantastisch an. Doch Händels reicher kompositorischer Genius gestaltet daraus eine ergreifend romantische Barockoper, welche das Theater Aachen gelungen neu inszeniert, in empfindungsreichem musikalischem Gewand auf die Bühne bringt.

300-Jahre alte Barockopern und ihr instrumental-vokaler Charme feiern zur Zeit Wiedergeburten an allen Musiktheatern der Welt.  Die teils hanebüchen komplizierten, meist mythologisch umrahmten Handlungsinhalte können diesem Trend nichts anhaben: Barockmusik beschreibt menschliche Gemütszustände, Sehnsüchte und Empfindungen mit musikalischer Sprache und Melodienbildung. Virtuos vorgetragene Arien, hohe und Bravourstimmen, Liebesintrigen mit gutem Ende prägen die Aufführungspraxis von Barockopern damals wie heute. Viele spezialisierte Barock-Ensembles hauchen dem Barock seither zusätzlich neue Intensität ein. Das Theater Aachen trifft diesen Zeitgeist: Aus dem mittelalterlichen Epos Orlando furioso von Ludovico Ariost bringt es in einem Ariost / Händel – Zyklus in 2013 – 2015 drei Opern (Ariodante, Alcina, Orlando) mit weitgehend eigenem Ensemble auf die Bühne. Die erfolgreiche  Ariodante – Premiere vom Februar 2013 war erste Belohnung für dieses ambitionierte und langfristige Projekt.

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) besetzt mit seinen zahlreichen zwischen 1720 bis 1738 in England geschaffenen Opern den Thron im Olymp der Barockkomponisten. Seine 46 Opern, darunter Julius Cäsar, Alcina, Xerxes, Acis e Galatea, Ariodante, Rinaldo, Aggripina, Orlando sind allgegenwärtig auf allen Bühnen der Welt. Nahezu 20% aller derzeit inszenierten Barockopern stammen von GFH.

Westmisnter Abbey / Grabplatte Georg Friedrich Haendel © IOCO

Westmisnter Abbey / Grabplatte Georg Friedrich Haendel © IOCO

Ariodante ist eine romantische Händel-Oper, welche Phantasien von Ergebenheit über Zuneigung, Liebe und Hass zelebrierend ausdrückt, aber nur wenig konkretes Handeln enthält. Keine dynastischen Verwechslungen, alle Rollen sind klar positioniert. Das glückliche Ende ergibt sich, Barockopernkonform, geradezu zwangsläufig. Das Geschehen von Ariodante spielt am schottischen Hof von König Arthur, wo die Königstochter Ginevra ihre Liebe zu Ariodante, dem Vasall des Königs, offenbart. Der abgewiesene Polinesso, Herzog von Albany, rächt sich, indem er mit Hilfe der Hofdame Dalinda in Ariodante den Eindruck erweckt, Ginevra betrüge ihn. Ariodante stürzt sich in seiner Verzweiflung ins Meer. Über Ginevras Leben soll, so bestimmt König Arthur, ein als Gottesurteil gewerteter Zweikampf zwischen Polinesso und Ariodantes Bruder Lurcanio entscheiden. Im Zweikampf sterbend gesteht Polinesso seine Intrige. So kehrt das Glück  barockgemäß zurück: Ariodante, überraschend doch dem Meer entronnen, verflucht zunächst sein Überleben um dann, dank Dalinda die Intrige erkennend, glückserfüllt seine Ginevra zu heiraten. Auch Dalinda heiratet zu aller guten Barockoper-Ende ihren Lurcanio. Ein poetisch-imaginären Ende, welches Ariosts von Harmonie, Heiterkeit und Schönheit durchdrungenem Rasenden Roland  vollends gerecht wird.

Theater Aachen / Ariodante / Ariodante V. Radomirska, Ginevra K. Hagopian © Wil van Tessel

Theater Aachen / Ariodante / Ariodante V. Radomirska, Ginevra K. Hagopian © Wil van Tessel

Regisseure von Barockopern schwanken oft zwischen traditioneller und moderner Inszenierung. Jarg Pataki, erstmals am Theater Aachen, entscheidet sich für einen modernen Mittelweg: Ein der griechischen Mythologie entnommenes Motiv stimmt den Besucher zur Ouvertüre auf eine klassische Inszenierung ein. Doch die Bühnenbilder changieren: Ein spartanischer Wohnraum mit Schreibtisch im ersten Bild, PopArt-Kulissen, Meereswogen mit Meerjungfrauen folgen: Die Verkündung wiedergefundenen Glücks von Solisten und Chor vor einem überdimensionierten Wahlplakat vollendet den Zirkelschluß. Dazu rosa Luftballons und Brautsträuße. Sandra Münchows muntere Kostüme sind stilübergreifend: Königstochter Ginevra mit weitem Rüschenkleid, Ariodante bescheiden, unauffällig. Polinesso verschwört in schwarzem Lederanzug, PopArt-ähnliche gekleidete Putten. König Arthur meist in Straßenanzug. Die eindeutige Botschaft von Jarg Pataki: Das Primat dieser Aachener Ariodante Inszenierung liegt in den Stimmen, in der Händelschen Barockmusik.

Theater Aachen / Ariodante / Polinesso S. Radisic, Dalinda J. Rakic © Wil van Tessel

Theater Aachen / Ariodante / Polinesso S. Radisic, Dalinda J. Rakic © Wil van Tessel

Und hier passt alles: Dirigent Peter Halász war mit seinem Orchester den Solisten und dem Chor ein temperamentvoll  und sicherer Partner, der aus dem Orchestergraben einen perfekten Händel-Klang zauberte. Die große Überraschung des Abends war, dass der Barockzauber des Abends, mit Ausnahme der Ariodante, von Ensemblemitgliedern des Theater Aachen geschaffen wurde. Katharina Hagopian bringt als Ginevra Entrüstung, Verliebtheit wie Abscheu in koloraturgespickten, emotionalen Arien mit sicher geführtem Sopran und wundervollen Piani;  Jelena Rakic spielt lebhaft und gestaltend und gefiel als Dalinda besonders in ihrem sängerischen Höhepunkt, der Rachearie im dritten Akt „Neghittosi, or voi che fate?„. Sanja Radisic als Polinesso als schurkischer Gegenspieler eines geradezu lebensuntauglichen Königs imponiert in schwarzem Leder optisch, darstellerisch und mit starkem, wohl-timbriertem Alt („wenn mein Betrug Erfolg hat, werde ich die Tugend immer verachten„). Geführt wurde das Ensemble des Abends von der großartig disponierten Violetta Radomirska als Ariodante: Überschäumender Jubel bei perfekt fließenden Sechzehntel in der mitreißenden „Con l´ali di constanza“-Arie wechselt mühelos zu der eindringlich Liebesnöte kündenden „Scherza infida“ (Scherze, Ungetreue). Radomirska´s wunderbar lyrischer Mezzo füllte ihre gefühls- wie koloraturreichen Arien mit der für Barockopern so zentralen Seelenkraft. Doch auch die unauffälligeren männlichen Partien dieser Inszenierung waren gut besetzt: Patricio Arroyo überzeugt in der  Partie des Lurcanio mit sauberem, weich geführtem Tenor; Pawel Lawreszuk als König von Schottland und Hans Schaapkens als Odoardo rundeten den stimmlich wie darstellerisch gelungenen Premieren-Abend wohltuend ab.

Das Theater Aachen trifft mit seinem kommenden Ariost / Händel – Zyklus den Zeitgeist. Die Premiere der Barockoper Ariodante, erster Teil dieses Zyklus, wurde vom ausverkauften Haus mit großem Jubel aufgenommen: Das Theater Aachen brachte Händel´s Komposition stimmlich wie dramatisch fesselnd auf die Bühne. Das dies mit meist eigenen Ensemble möglich wurde verdient zusätzliche Wertungspunkte.   IOCO / Viktor Jarosch / 05.02.2013

Weitere Aufführungen von Ariodante am Theater Aachen:  09. | 16. | 23. Februar 2013
02. | 08. | 17. | 22. März 2013, 01. | 19. April 2013, 05. | 12. Mai 2013

Aachen, Theater Aachen, Letzte Chance – WOYZECK,02.02.2013

Februar 1, 2013  
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 Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

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 Letzte Chance für »Woyzeck« am Theater Aachen

Theater Hagen / Woyzeck © Ludwig Koerfer

Theater Hagen / Woyzeck © Ludwig Koerfer

Am Samstag, den 02. Februar, gibt es die allerletzte Gelegenheit sich »Woyzeck« auf der Bühne des Theater Aachen anzuschauen. Um 19.30 Uhr wird das Stück nach Georg Büchner und mit der Musik von Tom Waits zum letzten Mal zu sehen sein. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 
Georg Büchners revolutionärer »Woyzeck« passt erstaunlich gut zu dem Universum der anarchischen Zirkus-Freaks, die Tom Waits in seinen Liedern abstürzen lässt. In dieser ergreifenden musikalischen Bearbeitung des Stoffes trifft Waits abgehalfterter Karneval auf Büchners harte, verlorene Welt von Menschen, die auf sich selbst und ihre animalische Natur zurückgeworfen sind. 
 
 
—| Pressemeldung Theater Aachen |—

Aachen, Theater Aachen, Hänsel und Gretel: Lebensnah – Lebensfroh, IOCO Kritik, 06.11.2012

November 7, 2012  
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Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

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Romantik und Lebensfreude trotzen Lebensängsten

Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kälter, dann kommt die Zeit von Deutschlands heimlicher Nationaloper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck. Am 4. November  2012 erlebte das Theater Aachen die Premiere einer Inszenierung, welche das Zeug zu einem bleibenden Aachener Weihnachtsklassiker hat. Menschliche Grundwerte, Geborgenheit und Harmonie inmitten einer verunsicherten, getriebenen Welt, werden in der klingenden Märchenoper modern, frisch und humorvoll  dargeboten.

Theater Aachen / Hänsel und Gretel im Wald verirrt © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel im Wald verirrt © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Die Oper entstand eher zufällig, fast aus einer Laune. Humperdincks  Schwester Adelheid Wette hatte zu ihrem Märchenspiel Hänsel und Gretel einige Lieder gedichtet, welche sie ihren Bruder Engelbert zu vertonen bat. Vorlagen aus Grimmschen und anderen Hausmärchen hat Adelheid Wette dabei liebevoll wie gekonnt verwertet. So mündete die ursprüngliche Idee einer bescheidenen Haustheater-Aufführung über Humperdincks Wagner-Erfahrungen in diesem romantischen Opern-Welterfolg mit großem Orchester und gestandenen Künstlern. 1893 unter Richard Strauss in Weimar erstmals und mit großem Erfolg aufgeführt gehört Hänsel und Gretel inzwischen zu den meist aufgeführten Opern weltweit.

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Ewa Teilmans Inszenierung geriet zu einer verwunschenen wie spannenden Weihnachtswelt für Groß und Klein, in welcher Frohsinn und Lebensfreude über emotionale wie wirtschaftliche Nöte siegen. Kaum ein bekannter Name wagt sich an diese Oper. Groß scheint das Risiko, die alten, teils grausamen Grimmschen Märchenklischees zeitgemäß zu übersetzen. Der Spagat, mit Hänsel und Gretel nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder erreichen zu müssen, ist für Regisseure oft wenig attraktiv. Ewa Teilmans verwandelt in ihrer Inszenierung die Härten der Grimmschen Erzählung in zeitgemäße, emotionale Lebensängste von Vater, Mutter und Kindern. Begleitet von choreographischen Leckerbissen, einer coolen Punk-Hexe über verwunschene Kinderträume bis hin zu wabernden Nebel- und vielfarbigen Lichteffekten ist der dramaturgische Verlauf homogen und auch für Kinder verständlich. Die überwiegend erwachsenen Besucher dieser Premiere zollten der Inszenierung bereits zur Ouvertüre lautstarken Beifall, als, herrlich choreographiert, ein Fernrohr durch den Vorhang lugt und Sandmännchen (Carla Hussong) und Taumännchen (Fonteini-Niki Grammenou) in farbigen Phantasiekostümen die Vorstellung pantomimisch mitreißend „eröffnen“.

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Der erst seit 2012 als Generalmusikdirektor an Theater Aachen tätige US-Amerikaner Kazem Abdullah bewies am Pult des klangschön und blühend spielenden Sinfonieorchester Aachen eine bruchlos sensible Hand für den speziellen Zauber der Oper. Charme wie Tücken der romantischen aber komplexen Partitur, die von volksliedhafter Schlichtheit bis zu Wagner’scher Kraftfülle reicht, hat Abdullah im Griff und erzeugt mit dem gut folgenden Sinfonieorchester Aachen leicht schwebende wie kraftvoll durchwirkte Klänge. Anspruchsvolle Stimmen fordert auch diese Oper wie schauspielerisches Können.

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Camille Schnoor (Gretel) und Maria Hilmes (Hänsel) beschreiben im ersten Bild, ihr Zimmer ein hochgestellter Holzverschlag, jugendlich unbeschwert doch mit sängerischer Prägnanz und Wortdeutlichkeit ihre sorgenvolle Jugendwelt („auch ich halt´s kaum noch vor Hunger aus„). Auch  Irina Popova (Gertrud, Mutter) überzeugt mit immer sicherer werdendem Sopran, während Hrólfur Saemundsson (Besenbinder, Vater) mit einem wohltimbrierten und kraftvollen Bariton seine Partie des angezechten wie sorgenvollen Vaters stimmlich wie spielerisch höchst authentisch durchlebt. Zu inszenatorischen Höhepunkten entwickelten sich die folgenden Szenen: „Im Walde“, eine hochromantische, von farbigen Nebel- und Lichtschwaden wie Riesenpilz durchzogene Nachtlandschaft („Da kommen weiße Nebelfrauen„) und das „Abendgebet„, in dem Hänsel und Gretel, in  verlangsamter Bewegung überzeichnet, Kinder-Traumwelten von sorgenfreiem, friedlichem Familienidyll mit engelhaften Fabelwesen, Eltern und Großeltern abbilden. Wunderbar in diese friedfertige Phantasie-Idylle passend streut Sandmännchen mit lyrisch warmer Stimme aus einem silbernen Himmelswagen „zwei Körnelein euch in die müden Eugelein“ und weckt Taumännchenmit kühlem Taue, was schläft auf Flur und Aue“.  Auch das letzte Bild „Knusperhäuschen„, mit Backschrank und Ofen eher neutral gestaltet, begeistert durch eine zunächst coole, leicht durchgeknallte, farbig kostümierte, nie aggressiv wirkende Knusperhexe (Sanja Radisic), welche mit weichem, sicherem Mezzo neben und auf dem Backtisch anmutige Tanzeinlagen vollführt. Schon spürt man in dieser emotionalen wie aggressionsfreien Inszenierung leichtes Bedauern über das der Knusperhexe vorgegebene böse Ende im Ofen.

Intendant und Produktionsdramaturg Michael Schmitz-Aufterbeck gelang mit Regisseurin Ewa Teilmans in dieser modernen Inszenierung eines Opernklassikers die wunderbare Paarung realer emotionaler Nöte mit wohltuend lebensbejahender Frische und Fröhlichkeit.

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Theater Aachen / Hänsel und Gretel © Ludwig Koerfer

Das zumeist reife Publikum im ausverkauften Theater Aachen bejubelte nach Ende der gelungenen Premiere alles, was sich auf der Bühne bewegte. Zu recht. Denn diese Hänsel und Gretel Produktion wird im Theater Aachen auf Jahre viele junge aber auch reifere  Menschen bereichern.  IOCO / Viktor Jarosch / 06.11.2012

Weitere Vorstellungen am: 10. | 17. | 23. | 25. November 2012, 01. | 12. | 19. | 23. | 25. Dezember 2012, 05. | 13. | 17. | 20. Januar 2013, 21. | 24. Februar 2013, 03. | 14. März 2013

—| IOCO Kritik Theater Aachen |—

Aachen, Theater Aachen, Start der Sinfoniekonzerte im Eurogress, 14.10.2012

Oktober 9, 2012  
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 Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

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Start der Sinfoniekonzerte im Eurogress

Nachdem Kazem Abdullah sein Debut mit dem Sinfonieorchester Aachen im Kurpark gegeben hat und mit der Oper Carmen als musikalischer Leiter erfolgreich Premiere feierte, findet am 14. und 15. Oktober sein erstes Sinfoniekonzert als neuer GMD im Eurogress statt. Ausdrucksstarke Expressivität bei Brahms und Webern, gelöste Heiterkeit bei Dvorák: Kazem Abdullahs erstes Sinfoniekonzert ist von großen Gegensätzen, aber auch außergewöhnlich faszinierenden Werken geprägt. So stehen sich Brahms »Tragische Ouvertüre« und Anton Weberns »Passacaglia« musikalisch näher als vermutet; Antonin Dvoráks 8. Sinfonie bildet den fröhlich-ausgelassenen Kontrapunkt dazu.

Für das Konzert am Sonntag um 18.00 Uhr sind noch Restkarten und für das Konzert am Montag um 20.00 Uhr Karten in allen Preiskategorien an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Aachen |—

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