Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan März 2019

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2018/19 März 2019


01 FR
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne
Opernhaus


02 SA
14:00 Führung Technisches Kabinett | Opernhaus


04 MO
18:00 Blue Monday zur Premiere »If you were God« | Uwe Scholz Saal Opernhaus
19:00 Carnaval Bohémien Rosenmontagsgala | Venussaal Musikalische Komödie


05 DI
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Schneewittchen« | Opernhaus


07 DO
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie


08 FR
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/ Bach| Opernhaus


09 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
18:00 Schneewittchen Lange – PREMIERE| Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


10 SO
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Don Carlo Verdi | Opernhaus


12 DI
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


15 FR
11:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus
19:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus


16 SA
15:00 Muko Plauderei mit Adam Sanchez | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Turandot Puccini | Opernhaus
19:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie


17 SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne Opernhaus
15:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie
18:00 Tosca Puccini| Opernhaus


21 DO
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Der fliegende Holländer« | Opernhaus


22 FR
19:30 If you were God (Ballett) Harriague – PREMIERE | Schauspiel Leipzig
19:30 Dracula Wildhorn/Black/Hampton – WIEDERAUFNAHME | Musikalische Komödie
19:30 Lucia di Lammermoor Donizetti | Opernhaus


23 SA
15:00 Musikalischer Salon | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Carmen (im Anschluss: Kantinengespräch) Bizet | Opernhaus
19:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
19:00 If you were God (Ballett) Harriague | Schauspiel Leipzig


24 SO
15:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
18:00 Der Freischütz Weber | Opernhaus


27 MI
19:30 Jazz im Venussaal Mozart in Jazz | Venussaal Musikalische Komödie


29 FR
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


30 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
19:00 Der fliegende Holländer Wagner – PREMIERE | Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


31 SO
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Bremen, Theater Bremen, Weihnachten und Silvester 2018

Dezember 20, 2018  
Veröffentlicht unter Pressemeldung, Spielpläne, Theater Bremen

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Theater Bremen

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

Theater Bremen / Theater am Goetheplatz © Jörg Landsberg

Weihnachten und Silvester im Theater Bremen

Nur mit den Geschenken spielen? Noch was essen? Nein, auch mal raus, etwas Neues sehen, sich über etwas Zauberhaftes wundern oder etwas Kluges diskutieren: Weihnachten, Silvester und die Zeit dazwischen können mit einem Theaterbesuch gleichermaßen unterhaltsam, abwechslungsreich und nachdenklich sein. Am ersten Weihnachtsfeiertag werden im Theater Bremen Opulenz und Komik großgeschrieben: Im Musiktheater mit Verdis „Ein Maskenball“ und im Schauspiel mit der Weihnachtsfarce „Der Messias“ von Patrick Barlow mit Martin Baum und Guido Gallmann. Ganz im Zeichen der Familie steht der zweite Feiertag: „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ von John von Düffel nach Mark Twain für alle ab 6 Jahren laden gleich morgens um 10 Uhr zum Mitfiebern ein, Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ gibt es um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz und „Väter und Söhne“ von Brian Friel nach dem Roman von Iwan Turgenjew steht um 18:30 Uhr im Kleinen Haus auf dem Programm.

Zwischen den Jahren lassen sich mit der 75. Vorstellung des deutsch-türkischen Liederabends „Istanbul“ am 27. Dezember, der jüdisch-amerikanischen Familiengeschichte „Hier bin ich“ von Erfolgsautor Jonathan Safran Foer am 28. Dezember und dem David Bowie Musical „Lazarus“ am 30. Dezember spannende Abende verbringen. Das Tanztheater zeigt am 29. Dezember das Kultstück von Samir Akika in neuer Version: „polaroids:remix“ ab 20 Uhr im Kleinen Haus, dort begegnen sich am nächsten Tag, dem 30. Dezember, dann Schauspiel und Tanz in Alize Zandwijks berührender Annäherung an das Thema Demenz mit ihrem Stück „Amour“.

Für einen guten Rutsch ins neue Jahr sorgen am Silvestertag der erfolgreiche Liederabend „Istanbul“ um 16 und um 20 Uhr im Kleinen Haus und die italienische Silvestergala „Evviva“ um 15 und um 19 Uhr im Theater am Goetheplatz: mit dem Musiktheaterensemble, dem Chor und den Bremer Philharmonikern, mit Arien und Ensembles von Rossini, Donizetti, Verdi etc. und einem vielstimmigen Evviva 2019! Anschließend kann ausgiebig der Jahreswechsel gefeiert werden bei der Party „Ballroom Babylon“ mit den DJs Jens Mahlstedt und Sean Patrick, die von Bremen Zwei präsentiert wird.


Programm:


So 23. Dezember
„Ein Maskenball – Un ballo in maschera“, 15:30 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Der Messias“, 18:30 Uhr im Kleinen Haus


Di 25. Dezember
„Ein Maskenball – Un ballo in maschera“, 18 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Der Messias“, 18:30 Uhr im Kleinen Haus


Do 26. Dezember
„Die Abenteuer des Huckleberry Finn“, 10 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Die Zauberflöte“, 18 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Väter und Söhne“, 18:30 Uhr im Kleinen Haus


Fr 27. Dezember
„Istanbul– Ein Sezen Aksu-Liederabend“ – 75. Vorstellung! 20 Uhr im Kleinen Haus


Sa 29. Dezember
„Die Zauberflöte“, 19 Uhr im Theater am Goetheplatz
„polaroids:remix“, 20 Uhr im Kleinen Haus, ab 19 Uhr szenischer Einlass


So 30. Dezember
„Lazarus“, 18 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Amour“, 18:30 Uhr im Kleinen Haus


So 31. Dezember
„Evviva – eine italienische Silvestergala“, 15 Uhr und 19 Uhr im Theater am Goetheplatz
„Istanbul – Ein Sezen Aksu-Liederabend“, 16 Uhr und 20 Uhr im Kleinen Haus
Silvesterparty: Ballroom Babylon, 23 Uhr im Theater am Goetheplatz. Präsentiert von Bremen Zwei
—| Pressemeldung Theater Bremen |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Herbstfestspiele Baden-Baden, 2018, 23.11. – 02.12.2018

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Herbstfestspiele Baden-Baden 2018

Offenbach trifft Beethoven in Baden-Baden

Die Baden-Badener Herbstfestspiele 2018 (23. November bis 2. Dezember) feiern zwei Komponisten, die auf den ersten Blick wenig verbindet: Ludwig van Beethoven und Jacques Offenbach. An beide Genies wird in Kürze erinnert – Offenbachs 200. Geburtstag wird 2019 begangen, und das große Beethoven-Jahr (250. Geburtstag) steht 2020 an. Ihre Visionen veränderten die Musikwelt: Ludwig van Beethoven definierte sowohl die Sonatenform neu und schuf Sinfonien, die zum Kern des menschlichen Kulturerbes zählen, während Jacques Offenbach die Operette und eben auch die Oper zu neuen Höhen führte – mal gesellschaftlich bissig, mal psychologisch tiefgründig. Große Künstlerinnen und Künstler unserer Zeit interpretieren zentrale Werke dieser Komponisten zwischen dem 23. November und dem 1. Dezember 2018 im Festspielhaus Baden-Baden.

Sonderkonzert mit Anna Netrebko – 29.11.2018

Festspielhaus Baden-Baden / Anna Netrebko und Yusif Eyvazov (Sonderkonzert am 29.11.) © Vladimir Shirokov

Festspielhaus Baden-Baden / Anna Netrebko und Yusif Eyvazov (Sonderkonzert am 29.11.) © Vladimir Shirokov

Im Mittelpunkt der Baden-Badener Herbstfestspiele steht eine konzertante Aufführung der Oper Hoffmanns Erzählungen (Les contes d’Hoffmann) unter der Leitung des französischen Dirigenten Marc Minkowski. Am Sonntag, 25. November, um 17 Uhr versammeln sich dazu Stars wie Olga Peretyatko (Sopran), Luca Pisaroni (Bariton) und Charles Castronovo (Tenor) sowie der Philharmonia Chor Wien und Les Musiciens du Louvre in Baden-Baden. Bei dieser Aufführung sollte das Wort „konzertant“ allerdings nicht zu ernst genommen werden. Marc Minkowski und die Sänger planen, die turbulente Handlung auch durchaus bewegt auf die größte deutsche Opernbühne zu bringen, so dass das Publikum nicht nur die wunderbare Musik dieser Oper genießen kann, sondern auch ihre leicht skurrile Handlung leichter nachvollzieht. Offenbachs einzige Oper zählt zu den intelligentesten Kompositionen der Romantik, wenngleich sie durch Offenbachs Faible für die Operette lange Zeit nicht ernst genommen wurde. Marc Minkowski, der sich als Könner und Kenner im Bereich der historischen Aufführungspraxis viele Meriten verdient hat, möchte das allein schon durch die berühmte „Barcarole“ bekannte Werk durchaus neu befragen.

Festspielhaus Baden-Baden / Olga Peretyatko („Hoffmanns Erzählungen) © Ali Khan

Festspielhaus Baden-Baden / Olga Peretyatko („Hoffmanns Erzählungen) © Ali Khan

Schließlich galt Offenbach wie Beethoven als Komponist, der bekannte Grenzen überschritt und das Publikum seiner Zeit dadurch vor so manches Rätsel stellte, es aber auch brillant unterhielt. Minkowski, zurzeit Opernchef in Bordeaux, bringt zur Baden-Badener Aufführung sein famoses Spezialensemble Les Musiciens du Louvre mit. Die Solisten sind in Baden-Baden wohlbekannt. Olga Peretyatko brillierte hier sowohl als Adina in „L’elisir d’amore“ wie als Violetta in „La traviata“. Charles Castronovo war als Faust in Boitos „Mefistofele“ zu hören und sang die Titelpartie in Charles Gounods „Faust“ unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Luca Pisaroni ist in Baden-Baden als Leporello unvergessen – gab aber auch schon einige Konzerte mit seinem Schwiegervater Thomas Hampson.

Festspielhaus Baden-Baden / Janine Jansen: Eröffnungskonzert am 23.11. © Harald Hoffmann/Decca

Festspielhaus Baden-Baden / Janine Jansen: Eröffnungskonzert am 23.11. © Harald Hoffmann/Decca

[Von Janine Jansen wurden verschiedene Aufnahmen bei der Decca Classics veröffentlicht.]

Eroica und Missa solemnis
Ludwig van Beethovens dritte Sinfonie, die Eroica wird zum Auftakt der Herbstfestspiele am 23. November 2018, um 20 Uhr vom Swedish Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Daniel Harding aufgeführt. Im gleichen Konzert interpretiert die niederländische Geigerin Janine Jansen das Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ von Alban Berg. Und nachdem Sir András Schiff am Freitag, 30. November 2018 das erste Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer gespielt hat, leitet der belgische Beethoven-Experte Jan Caeyers am Samstag, 1. Dezember 2018, um 18 Uhr die Missa solemnis aus Beethovens Feder. Caeyers gilt als intimer Kenner des Beethoven-Ouvres und schrieb das viel beachtete Buch „Beethoven: Der einsame Revolutionär“. Auf seine  Interpretationen ist das Konzertpublikum in Baden-Baden besonders gespannt, gründete Caeyers doch extra für seine Lesart der Musik des in Bonn geborenen Komponisten (1770-1827) ein eigenes Orchester: Le Concert Olympique.

 Anna Netrebkos Sonderkonzert ergänzt prominent besetztes Festival.
Das vor kurzem angesetzte Sonderkonzert mit Anna Netrebko und weiteren Opernstars ergänzt das Programm der Herbstfestspiele am Donnerstag, 29. November 2018 um 20 Uhr. Anna Netrebko (Sopran), Yusif Eyvazov (Tenor), Dolora Zajick (Mezzosopran) und Elchin Azizov (Bariton) werden von der Baden-Badener Philharmonie begleitet. Noch gibt es Tickets.

Kammermusik rundet das Programm ab
Aus Baden-Baden nicht mehr wegzudenken sind junge internationale Künstlerinnen und Künstler, die im „Rising Star“-Programm der Organisation ECHO (European Concert Hall Organisation) erste Schritte auf den ganz großen Podien machen. Am Montag, 26. November um 19 Uhr gastiert der „Rising- Star“ und katalonische Bariton Josep-Ramon Olivé bei einem „Konzert hinter den Kulissen“ im Festspielhaus. Besucher des Konzerts erhalten auch eine Eintrittskarte zur aktuellen Ausstellung „Die Brücke“ im Museum Frieder Burda, in dessen Rahmen der Künstler ursprünglich auftreten sollte. ECHO-Rising Star Kian Soltani (Violoncello) spielt mit Freunden und Verwandten am Mittwoch, 28. November 2018 um 20 Uhr europäische und persische Musik im Rahmen eines „Entdeckerkonzertes“ im Festspielhaus Baden-Baden. Das letzte Konzert der Herbstfestspiele 2018 ist eine Sonntags-Matinee. Am 2. Dezember um 11 Uhr spielen Jean-Guihen Queyras (Violoncello) und Alexandre Tharaud (Klavier) Werke von Bach, Scarlatti und Brahm


PROGRAMM 
Herbstfestspiele
23. November – 2. Dezember 2018
Programmübersicht

Freitag, 23. November 2018, 20 Uhr
Daniel Harding: Eroica –  Janine Jansen & Swedish Symphony Radio Orchestra
Daniel Harding, Dirigent,  Janine Jansen, Violine
Swedish Radio Symphony Orchestra

Programm:
Hector Berlioz
Ouvertüre „Chasse royal et orage“ aus Les Troyens
Alban Berg
Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“
Ludwig van Beethoven
„Eroica“ Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55

Samstag, 24. November 2018, 18 Uhr
Les Musiciens du Louvre
Marc Minkowski, Dirigent
Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy
„Die Hebriden“ Ouvertüre h-Moll op. 26
„Schottische“ Sinfonie a-Moll op. 56
„Italienische“ Sinfonie A-Dur op. 90

Sonntag, 25. November 2018, 17 Uhr 
Offenbach: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN  –  Konzertante Oper
Marc Minkowski, Musikalische Leitung
Charles Castronovo, Hoffmann
Olga Peretyatko, Olympia, Giulietta, Antonia, Stella
Luca Pisaroni, Lindorf, Coppélius, Dapertutto, Dr. Miracle
Aude Extremo, La Muse, Nicklausse
Mathias Vidal, Andrés, Cochenille, Pitichinaccio, Frantz
Aurelia Legay, Stimme von Antonias Mutter
Marc Mauillon, Hermann, Schlémil
Jean Vincent Blot, Luther, Crespel
Christophe Mortagne, Nathanaél, Spalanzani
Philharmonia Chor Wien (Leitung: Walter Zeh)
Les Musiciens du Louvre

Montag, 26. November 2018, 19 Uhr
Konzert hinter den Kulissen – Lieder und Texte passend zum Expressionismus der „Brücke“- Zeit
Josep-Ramon Olivé, Bariton
Jordi Armengol, Klavier
Programm:
Lieder aus Katalonien von Robert Gehrhard, Eduard Toldra u. a.
Ort NEU: Festspielhaus Baden-Baden

Mittwoch, 28. November 2018, 20 Uhr
Kian Soltani & Shiraz Ensemble – Klassische europäische und persische Musik
Kian Soltani Violoncello, Kamantsche
Shiraz Ensemble:
Khorso Soltani Ney, Duduk
Farshad Soltani Kamantsche, Setar
Sepideh Raissadat Gesang
Fardjam Derakhshani Tar
Mohamad Ghavihelm Tombak, Da

SONDERKONZERT 
Donnerstag, 29. November 2018, 20 Uhr
Arien, Duette und Ensembles aus Opern von Giuseppe Verdi
Mazza . Netrebko . Zajick . Eyvazov . Azizov
Michelangelo Mazza Dirigent
Anna Netrebko Sopran
Dolora Zajick Mezzosopran
Yusif Eyvazov Tenor
Elchin Azizov Bariton
Philharmonie Baden-Baden


Freitag, 30. November 2018, 20 Uhr
Sir András Schiff & Budapest Festival Orchestra
Ivan Fischer dirigiert Dvorak und Beethoven
Ivan Fischer, Dirigent
Sir András Schiff, Klavier
Budapest Festival Orchestra
Antonin Dvorák
Legende op. 59/6
Slawischer Tanz op. 46/5
Opušteny „Der verlassene Liebhaber“ aus Vier Chorlieder op. 29/4
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Antonin Dvorák
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60


Samstag, 1. Dezember 2018, 18 Uhr
Beethoven: Missa solemnis
Jan Caeyers, Dirigent
Malin Hartelius, Sopran
Dame Sarah Connolly, Mezzosopran
Steve Davislim, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bassbariton

Arnold Schönberg Chor (Leitung: Erwin Ortner) Seite 7 von 7
Le Concert Olympique
Ludwig van Beethoven
Missa solemnis D-Dur op. 123

Sonntag, 2. Dezember 2018, 11 Uhr
Jean-Guihen Queyras & Alexandre Tharaud  –  Sonntags-Matinee
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Alexandre Tharaud, Klavier
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 2 d–Moll BWV 1008 für Violoncello solo
Domenico Scarlatti
Auswahl der Klaviersonaten:
Sonate K64, Sonate K132, Sonate K3, Sonate K514, Sonate K481
Johannes Brahms
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Hagen, Theater Hagen, Premieren im November und Dezember 2018

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Premieren im Theater Hagen im November und Dezember 2018


„DER ZAUBERER VON OZ“

Samstag, 10. November 2018, 17 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus

Eine märchenfantastische Geschichte zur Weihnachtszeit von Lyman Frank Baum in einer Fassung von Anja Schöne mit Musik von Andres Reukauf      – Uraufführung
Ab 5 Jahren

Die abenteuerliche Reise des Mädchens Dorothee im Lande Oz ist eine humorvoll berührende Geschichte über große Wünsche, die Kraft der Freundschaft und den Glauben an sich selbst. Anja Schöne erschafft in ihrer Fassung des amerikanischen Märchenklassikers für das Theater Hagen eine zauberhaft fantastische Welt, in der Dorothee drei gute Freunde findet: die strohköpfige Vogelscheuche, die sich etwas Verstand wünscht, den hohlen Blechmann, der sich nach einem Herzen sehnt, und den feigen Löwen, der gerne etwas mutiger wäre. Gemeinsam wandern sie zum großen Zauberer von Oz in die sagenumwobene Smaragdstadt, denn nur er scheint dort ihre Wünsche erfüllen zu können. Im Auftrag von Oz wagen es die Gefährten sogar, die böse Hexe West herauszufordern. Doch wird der Zauberer nach einem großen musikalischen Showdown sein Wort halten und alle Wünsche erfüllen? Kann Dorothee nach Hause zurückkehren?

Die beliebte Märchenband unter Leitung von Andres Reukauf wird diesmal live mit auf der Bühne zu erleben sein. Zudem versprechen eine fantasievoll opulente Ausstattung und mitreißende Tanzeinlagen ein fulminantes Theatererlebnis für alle kleinen und großen Märchenfans.

Inszenierung: Anja Schöne | Musikalische Leitung: Andres Reukauf | Bühne und Kostüme: Sabine Kreiter | Choreographie: Jozsef Hajzer | Licht: Hans-Joachim Köster / Dramaturgie: Anne Schröder

Mit: Elisabeth Emmanouil-Maas, Kristina Günther, Stefan Merten, Emanuele Pazienza, Andreas Elias Post, Charlotte Welling sowie der Märchen-Band (Schlagzeug: Martin Siehoff/ Karl Övermann; Saxophon, Flöte: Ilona Haberkamp/Kerstin Fabry; E-Bass: Andreas Müller; Klavier: Andres Reukauf/Andrey Doynikov/Dan K. Kurland).

Weitere Vorstellungen im Freiverkauf: 2.12. (11.00 und 14.00 Uhr); 8.12. (11.00 Uhr); 9.12. (17.00 Uhr); 15.12. (10.00 Uhr); 16.12. (11.00 und 14.00 Uhr); 21.12. (16.00 Uhr); 22.12. (11.00 Uhr); 25.12.2018 (16.00 Uhr)


„Rusalka“
Oper in drei Akten von Antonín Dvorak
In deutscher Sprache mit Übertexten

SAMSTAG, 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr | Theater Hagen (Großes Haus):

Mit seiner 1901 uraufgeführten Oper „Rusalka“, die sich unter anderem auf Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ bezieht, sicherte sich Antonín Dvorak endgültig seinen Platz im Olymp der tschechischen Musikgeschichte. Dvoraks Oper wurde knapp 50 Jahre nicht mehr in Hagen gezeigt, nun wird sie ab 1. Dezember 2018 in einer Inszenierung von Nina Kupczyk zu sehen sein.

Die Regisseurin Nina Kupczyk machte u.a. durch Inszenierungen an der Staatsoper Hamburg und in der Philharmonie Luxemburg auf sich aufmerksam. Gemeinsam mit dem Bühnenbildner Martin Kukulies und der Kostümbildnerin Katharina Tasch wird sie „Rusalka“ als ein modernes Märchen inszenieren: Rusalka sieht sie als ein junges Mädchen, das einer unbestimmten Sehnsucht und dem Wunsch, aus ihrer gewohnten Welt auszubrechen, folgt. Dadurch gerät sie in eine Welt, die mit falschen Versprechungen lockt.

In der Titelrolle wird die Sopranistin Angela Davis als Gast ihr Debüt am Theater Hagen geben, die Rolle des Prinzen übernimmt (ebenfalls als Gast) der Tenor Milen Bozkhov. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Joseph Trafton.

Musikalische Leitung: Joseph Trafton / Inszenierung: Nina Kupczyk / Bühne: Martin Kukulies / Kostüme: Katharina Tasch / Licht: Ulrich Schneider / Chor: Wolfgang Müller-Salow / Dramaturgie: Rebecca Graitl

Mit: Milen Bozkhov (Prinz), Veronika Haller (Fremde Fürstin), Angela Davis (Rusalka), Dong-Won Seo (Wassermann), Kristine Larissa Funkhauser (Hexe), Kenneth Mattice (Heger, Jäger), Marilyn Bennett (Küchenjunge), Elizabeth Pilon (Elfe), Nina Andreeva (Elfe), Vera Käuper-de Bruin (Elfe); Chor und Statisterie des Theaters Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen

Weitere Vorstellungen: 7.12. (19.30 Uhr); 22.12. (19.30 Uhr); 29.12.2018 (19.30 Uhr); 10.1. (19.30 Uhr); 16.1. (19.30 Uhr); 27.1. (18.00 Uhr); 23.2. (19.30 Uhr); 13.3. (19.30 Uhr); 24.3. (18.00 Uhr); 10.5.2019 (19.30 Uhr)

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

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