Ludwigsburg, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Motto 2019: ALLES AUF ANFANG, 09.05. – 20.07.2019

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Ludwigsburger Schlossfestspiele

Ludwigsburger Festspiele / Klassik Open Air & Feuerwerk © REINER PFISTERER

Ludwigsburger Festspiele / Klassik Open Air & Feuerwerk © REINER PFISTERER

  DIE LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE 2019

»ALLES AUF ANFANG«

Mit einem letzten »Fest der Interpreten« beendet Thomas Wördehoff 2019 nach zehn Jahren seine Intendanz bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Thomas Woerdehoff © Reiner Pfisterer

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Thomas Woerdehoff © Reiner Pfisterer

Vom 9. Mai bis 20. Juli bietet das Festspielprogramm unter dem Motto Alles auf Anfang zahlreiche Gelegenheiten, Musik so zu erleben, als würde man sie zum ersten Mal hören. Solisten und Ensembles von Weltrang tragen dazu ebenso bei, wie neu zu entdeckende Interpreten und musikalische Wegbegleiter der Festspiele aus den letzten zehn Jahren: Camille Bertault, The Erlkings, Isabelle Faust, die Musicbanda Franui, Katia und Marielle Labèque, Harald Lesch, Valer  Sabadus, Frank Peter Zimmermann und natürlich das Orchester der Schlossfestspiele unter Pietari Inkinen sind nur einige der Interpreten, die bei knapp 60 Konzerten neue Blickwinkel auf die Musik eröffnen.

Ludwigsburger Festspiele / Igor Levit ©ROBBIE LAWRENCE

Ludwigsburger Festspiele / Igor Levit ©ROBBIE LAWRENCE

Pietari Inkinen feiert 2019 ein kleines Jubiläum bei den Schlossfestspielen: Es ist die fünfte Saison des Finnen als Chefdirigent des Festspielorchesters. Die traditionelle Rede zum Eröffnungskonzert (9. Mai) wird der Pianist Igor Levit halten. Als bekennender Europäer bezieht er immer wieder Position zu gesellschaftlichen Themen. Musik, sagt er, könne man nicht im politikfreien Raum machen – ein unmissverständlicher Ausgangspunkt seiner Eröffnungsrede für die Saison 2019. Musikalisch beginnt die Spielzeit mit Dmitri Schostakowitschs 13. Sinfonie Babi Jar für Orchester, Basssolo und Männerchor – einem  klanggewaltigen Fanal gegen das Vergessen.

Ludwigsburger Festspiele / Rene Pape © Jiyang Chen

Ludwigsburger Festspiele / Rene Pape © Jiyang Chen

Als Solist wird René Pape im Forum am Schlosspark zu erleben sein, der die Solopartie dieses beeindruckenden Werkes eigens für das Eröffnungskonzert einstudiert. Mit dem finnischen Männerchor Ylioppilaskunnan Laulajat steht Pape und dem Orchester der Schlossfestspiele einer der besten Männerchöre überhaupt zur Seite. Ein »Orchester mit Flügeln« (28. Juni) präsentieren die Schlossfestspiele mit den Schwestern Katia und Marielle Labèque, die in Ludwigsburg Bryce Dessners eigens für sie komponiertes Konzert für zwei Klaviere aufführen. Das Stück wird umrahmt von Béla Bartóks virtuosem Konzert für Orchester und John AdamsThe Chairman Dances. Das diesjährige Klassik Open Air & Feuerwerk (13. Juli) feiert unter dem Titel »Viva Europa!« die Europäische Idee mit Werken, die von Städten, Landschaften und Flüssen Europas inspiriert sind. Mit dem Abschlusskonzert (20. Juli) endet die Festspielsaison 2019 in Ludwigsburg. Thomas Wördehoff nimmt dies zum Anlass, gemäß des Saison-Mottos Alles auf Anfang, das klassische Konzertformat noch ein letztes Mal neu aufzurollen: Igor Levit und Thomas Gansch kommen zu diesem Finale erstmalig zusammen, um mit dem Orchester der Schlossfestspiele Dmitri Schostakowitschs Konzert für Klavier und Trompete zu spielen.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Nora Fischer © Sarah Wijzenbeek

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Nora Fischer © Sarah Wijzenbeek

Die Sängerin Nora Fischer und der Gitarrist Marnix Dorrestein holen Kompositionen des 17. Jahrhunderts ins Hier und Jetzt und auch Fans der Band Mnozil Brass dürfen sich auf diesen ungewöhnlichen Konzertabend freuen, der noch einige Überraschungen bereithält.

Bei der diesjährigen Song Conversation treffen die französische Scat-Virtuosin Camille Bertault, der Pianist David Helbock und der Trompeter Médéric Collignon erstmalig aufeinander. Man darf gespannt sein, welche musikalischen Wege die drei experi-mentierfreudigen Musiker einschlagen, um sich bekannte Songs zu eigen zu machen.

Gleich zwei Veranstaltungen in dieser Saison rücken die Barockmusik in aktuelle Kontexte und eröffnen einen neuen Blick auf die alten Kompositionen. Beim Konzert Der Überseewanderer (30. Juni) stellen Reinhold Friedrich und das Blechbläserensemble der Ludwigsburger Schlossfestspiele Werke des Hochbarocks den westafrikanischen Klängen von Ngoni-Spieler Bassekou Kouyaté und der Sängerin Amy Sacko gegenüber. Einen neuen Blick auf die Musik eröffnen die Texte von Franz Daniel Pastorius, dem ersten deutschen Siedler in Amerika, der sich bereits 1688 öffentlich für die Gleichbehandlung der indigenen Bevölkerung und der afrikanischen Sklaven einsetzte und dessen Worte aus heutiger Sicht eine überraschende Aktualität aufweisen.

Für »Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten im Klimawande (6. & 7. Juli) haben sich das Merlin Ensemble Wien und Harald Lesch zusammengetan. Lesch, der immer wieder öffentlich Position zum fortschreitenden Klimawandel bezieht, ist der perfekte Erzähler für das Konzert, bei dem Vivaldis Die vier Jahreszeiten im Zusammenspiel mit historischen und aktuellen Wetterberichten in einen neuen Kontext gestellt werden.

Mit seinen melodischen Improvisationen lässt Fred Hersch (12. Mai) bei seinem Schlossfestspieldebüt gekonnt die Grenzen zwischen Klassik und Jazz verschwimmen. Otto Lechner & Sväng (30. Mai) gestalten mit Akkordeon und vier Mundharmonikas einen Abend zwischen Improvisation, Volksmusik und Tangomelodien. Gleich zwei Konzerte finden in dieser Saison erstmalig in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach statt: Das Berliner Kabarett-Duo Pigor & Eichhorn (15. Mai) präsentiert sein mehrfach ausgezeichnetes Programm »Volumen 9«, während The Erlkings und der Stihl Chor (6. Juni) mit englischen Interpretationen eine neue Seite des romantischen Liedguts beleuchten. Mit Schuberts Die schöne Müllerin (5. Juli) kommen die Erlkings einen Monat später in die Historische Kelter Bietigheim. In Höllenvisionen (29. Mai) berichtet der meisterhafte Stehgreiferzähler Michael Köhlmeier gemeinsam mit den Posaunisten Leonhard Paul und Bertl Mütter von den Mythen der Unterwelt. Norbert Lammert widmet sich dem gesprochenen Wort als Präzisionsinstrument: Die Lesung Am Anfang war das Wort (7. Juli) dreht sich um die wirkungskräftigen Anfänge großer Texte.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Christiane Karg © Gisela-Schenker

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Christiane Karg © Gisela-Schenker

Der gefeierte Countertenor Valer Sabadus und die Akademie für Alte Musik Berlin (2. Juni) versehen barocke Arien der antiken Helden mit leidenschaftlichen Empfindungen. Christiane Karg, Antoine Tamestit und Malcolm Martineau (29. Juni) gestalten einen Liederabend rund um Lyrikvertonungen von der Romantik bis in die Moderne. Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher präsentieren das Programm »Hanns Eisler: Ein deutsches Leben in Liedern« (10. Juli), für dessen Einspielung sie mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden. Arianna Savall und das Ensemble Hirundo Maris bringen Gesänge vom Süden und Norden (11. Juli) mit nach Ludwigsburg.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Valer Sabadus © Christine-Schneider

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Valer Sabadus © Christine-Schneider

Carl Maria von Webers Der Freischütz (12. & 14. Juli) wird in einer neuen Inszenierung zu erleben sein – aus der Perspektive eines jungen französischen Teams. Markenzeichen der Regisseure Clément Debailleul und Raphaël Navarro, die als gelernte Zauberkünstler bereits für den Cirque du Soleil tätig waren, ist die Magie Nouvelle. Mit visueller Magie und Hologrammtechnik legen die beiden das Augenmerk der Produktion auf die düstere Seite der Oper: Auf die ungreifbaren Ängste, welche die Figuren antreiben und die übernatürlichen Kräfte, welche die Regeln und Rituale der Jagdgemeinschaft bestimmen.

Rebecca Carrington und Colin Brown haben mit Turnadot (23., 24. & 25. Mai) im Auftrag der Schlossfestspiele die kleinste Operette der Welt kreiert. Deren Protagonisten bringen zwischen britischen Befindlichkeiten und Brexit-Chaos eine Aufführung von Puccinis Turandot gehörig durcheinander. Die Maskenspieler der Berliner Familie Flöz und die Tiroler Musicbanda Franui haben erstmalig zusammengearbeitet. Die gemeinsam entwickelte Liederoper »Himmelerde« (4. & 5. Juni) greift die romantische Gefühlswelt der Lieder von Schubert, Schumann und Mahler auf, die in den volksmusikalischen Arrangements von Franui nahbar und natürlich werden. Für die Vorstellungen von »Turnadot« und »Himmelerde« sind nur noch Restkarten verfügbar.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Ballett am Rhein - Symphonie g-Moll (Mozart) ch: Martin Schläpfer d.und K. Florian Etti © GERT WEIGELT

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Ballett am Rhein – Symphonie g-Moll (Mozart) ch: Martin Schläpfer d.und K. Florian Etti © GERT WEIGELT

Das Ballett am Rhein (15. Juni) bereichert das Festspielprogramm mit zeitgenössischen Choreografien von Mark Morris und Martin Schläpfer. Steven Prengels und Arno Synaeve bringen mit »Berg« (4. & 5. Juli) ein musikalisch wie visuell eindrückliches Musiktheaterstück mit ins Schlosstheater, basierend auf Thomas Manns Zauberberg«und der anspruchsvollen Klangwelt Richard Wagners.

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Nemanja Radulovic © Lukas Rotter / Deutsche Grammophon

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Nemanja Radulovic © Lukas Rotter / Deutsche Grammophon

[ Von Nemanja Radulovic wurden verschiedene Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht ]

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Laure Favre-Kahn © Emmanuel Donny

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Laure Favre-Kahn © Emmanuel Donny

Der Serbische Geiger Nemanja Radulovic und die französische Pianistin Laure Favre-Kahn (18. Mai) schlagen im Porsche Museum einen Bogen von der Musik der Romantik bis zum französischen Impressionismus. Die beiden befreundeten Musiker Gautier Capuçon & Jean-Yves Thibaudet (7. Juni) widmen sich gemeinsam Cellosonaten von Debussy, Brahms und Rachmaninow. Mit Klaviertrios Ludwig van Beethovens kommen Faust, Queyras & Melnikov (13. Juni) in den Ordenssaal. Neben diesem Kammermusikabend ist die Geigerin Isabelle Faust in dieser Saison auch mit dem Kammerorchester Basel (26. Mai) im Forum am Schlosspark zu erleben. Frank Peter Zimmermann und Martin Helmchen (17. Juli) setzen bei ihrem Festspiel-Debüt mit Sonaten für Violine und Klavier neue Maßstäbe in der Beethoven-Interpretation. Der Pianist Igor Levit (18. Juli) kann bei seinem Recital mit Werken von Gustav Mahler und Franz Liszt als Solokünstler erlebt werden.

—| Pressemeldung Ludwigsburger Schlossfestspiele |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Spielplan März 2019

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler


Spielplan Musik mit Besetzung März 2019


02 Sa        19:30 Uhr         Jekyll & Hyde
Musiktheater Musical in zwei Akten   Großes Haus

Mit Cornelius Lewenberg, Igor Storizhenko, Marie-Therese Anselm, Sebastian Kroggel, Ks. Petra Nadvornik, Matthias Koziorowski, Martin Scheil, Gottfried Richter, Matthias Unruh, Marc Clear, Femke Soetenga, Itziar Lesaka, Pavel Wernicke, Ludwig Wien, Georg Steinbach, Tomoji Okita, Jaewon Kim, André Schmidtke, Michael Meiske, Agim Kasumi, Wieland Beer, Opernchor, Ballettensemble, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


04 Mo       18:00 Uhr         5. Sinfoniekonzert – Zurück zur Natur
Konzert Werke von Rautavaara, Sibelius und Beethoven, moderiertes Konzert   Großes Haus
Mit Daniel Huppert, Hyeyoon Park und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


05 Di         19:30 Uhr        5. Sinfoniekonzert – Zurück zur Natur
Einführung 45 Min. vor Beginn
Konzert Werke von Rautavaara, Sibelius und Beethoven                          Großes Haus
Mit Daniel Huppert, Hyeyoon Park und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


06 Mi        10:00 Uhr         Natur pur – Jugendkonzert 2
Konzert Werke von Rautavaara und Beethoven – Großes Haus
Mit Daniel Huppert, Kerstin Klaholz und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

19:30 Uhr       5. Sinfoniekonzert – Zurück zur Natur
Einführung 45 Min. vor Beginn
Konzert Werke von Rautavaara, Sibelius und Beethoven –  Großes Haus
Mit Daniel Huppert, Hyeyoon Park und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


08 Fr         19:30 Uhr         Im weißen Rössl Musiktheater Operette von Ralph Benatzky – Großes Haus

Mit Karen Leiber, Christina Ratzenböck, Erwin Belakowitsch, Christoph Reiche, Katrin Hübner, Roman Payer, Cornelius Lewenberg, Tina Landgraf, Andreas Auer, Itziar Lesaka, Simon Grundbacher, Kerstin Westphal, Joane Reimann, Anna Reinhard, Opernchor, Ballettensemble, Extra-Chor, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


09 Sa        16:00 Uhr         Manege frei – der Zirkus kommt! – Kinderkonzert 1
Konzert Musik von Dmitri Kabalewski, Johannes Brahms und Gustav Peter       E-Werk
Mit Gabriel Venzago, Kerstin Klaholz und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


10 So        15:00 Uhr         André Chénier 
Einführung 30 Min. vor Beginn
Musiktheater Oper in vier Akten von Umberto Giordano                           Großes Haus

Mit Zurab Zurabishvili, Yoontaek Rhim, Karen Leiber, Hanna Larissa Naujoks, Itziar Lesaka, Sebastian Kroggel, Cornelius Lewenberg, Bruno Vargas, Paul Kroeger, Opernchor, Extra-Chor, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle


12 Di         09:00 und 11:00 Uhr   Manege frei – der Zirkus kommt! – Kinderkonzert 1
Konzert Musik von Dmitri Kabalewski, Johannes Brahms und Gustav Peter       E-Werk
Mit Gabriel Venzago, Kerstin Klaholz und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


13 Mi        10:00 und 11:30 Uhr     Peter und der Wolf – Kinderkonzert 2
Konzert von Sergej Prokofiev – Stadthalle Parchim, großer Saal
Mit Martin Schelhaas, Peter Larsen und Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


15 Fr         10:00 Uhr         Der glückliche Prinz
Musiktheater Ein musikalisches Märchen nach O. Wilde            Konzertfoyer
Für Gruppen buchbar
Mit Cornelius Lewenberg, Özgür Platte, Toni Deutsch, Hajo Willimczik, Verena Lorenz


17 So        18:00 Uhr         Jekyll & Hyde
Musiktheater Musical in zwei Akten – Großes Haus

Mit Cornelius Lewenberg, Igor Storizhenko, Marie-Therese Anselm, Sebastian Kroggel, Ks. Petra Nadvornik, Matthias Koziorowski, Martin Scheil, Gottfried Richter, Matthias Unruh, Marc Clear, Femke Soetenga, Itziar Lesaka, Pavel Wernicke, Ludwig Wien, Georg Steinbach, Tomoji Okita, Jaewon Kim, André Schmidtke, Michael Meiske, Agim Kasumi, Wieland Beer, Opernchor, Ballettensemble, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


18 Mo       10:00 Uhr         Der glückliche Prinz
Musiktheater Ein musikalisches Märchen nach O. Wilde  –  Konzertfoyer
Für Gruppen buchbar

Mit Cornelius Lewenberg, Özgür Platte, Toni Deutsch, Hajo Willimczik, Verena Lorenz


20 Mi        19:30 Uhr        André Chénier
Einführung 30 Min. vor Beginn
Musiktheater Oper in vier Akten von Umberto Giordano – Großes Haus

Mit Zurab Zurabishvili, Yoontaek Rhim, Karen Leiber, Hanna Larissa Naujoks, Itziar Lesaka, Sebastian Kroggel, Cornelius Lewenberg, Bruno Vargas, Paul Kroeger, Opernchor, Extra-Chor, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle


24 So        15:00 Uhr         Der glückliche Prinz
Musiktheater Ein musikalisches Märchen nach O. Wilde – Konzertfoyer

Mit Cornelius Lewenberg, Özgür Platte, Toni Deutsch, Hajo Willimczik, Verena Lorenz


25 Mo       10:00 Uhr         Der glückliche Prinz
Musiktheater Ein musikalisches Märchen nach O. Wilde – Konzertfoyer
Für Gruppen buchbar

Mit Cornelius Lewenberg, Özgür Platte, Toni Deutsch, Hajo Willimczik, Verena Lorenz


31 So        11:00 Uhr         Matinee vor der Premiere
Neugierig auf Der Rosenkavalier
Sonderveranstaltung – Konzertfoyer

18:00 Uhr ekyll & Hyde   Zum letzten Mal
Musiktheater Musical in zwei Akten – Großes Haus

Mit Cornelius Lewenberg, Igor Storizhenko, Marie-Therese Anselm, Sebastian Kroggel, Ks. Petra Nadvornik, Matthias Koziorowski, Martin Scheil, Gottfried Richter, Matthias Unruh, Marc Clear, Femke Soetenga, Itziar Lesaka, Pavel Wernicke, Ludwig Wien, Georg Steinbach, Tomoji Okita, Jaewon Kim, André Schmidtke, Michael Meiske, Agim Kasumi, Wieland Beer, Opernchor, Ballettensemble, Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin


 

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Augsburg, Theater Augsburg, Spielplan März 2019

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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg


Spielplan März 2019 Musiktheater


Sa. 09.03       19:30  martini-Park
Werther
Oper in vier Akten von Jules Massenet
Libretto Edouard Blau, Paul Milliet & Georges Hartmann nach dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ von J. W. von Goethe
Einführung: 19:00


Mi. 13.03       11:00 – 11:45 Foyer martini-Park
Die grosse Wörterfabrik
Kinderoper von Martin Zels nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo
18.30 Foyer martini-Park
WERKSTATT ZU: JFK
Einführung und Probenbesuch


Sa. 16.03       19:30 – 22:30 martini-Park
Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto Emanuel Schickaneder
Einführung: 19:00


So. 17.03       18:00 martini-Park
Werther
Oper in vier Akten von Jules Massenet
Libretto Edouard Blau, Paul Milliet & Georges Hartmann nach dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ von J. W. von Goethe
Einführung: 17:30


So. 24.03       18:00 martini-Park
Prem JFK
Oper in 31 Momenten und einem Prolog von David T. Little
Einführung: 17:30


Do. 28.03       19:30 martini-Park
JFK
Oper in 31 Momenten und einem Prolog von David T. Little
Einführung: 19:00


Fr. 29.03       19:30 – 22:30 martini-Park
Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto Emanuel Schickaneder
Einführung: 19:00


So. 31.03       18:00 martini-Park
Werther
Oper in vier Akten von Jules Massenet
Libretto Edouard Blau, Paul Milliet & Georges Hartmann nach dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ von J. W. von Goethe
Einführung: 17:30


Spielplan März 2019 Schauspiel


 Do. 07.03       20:00 – 22:05 Hörsaal Universität
Oleanna
Schauspiel von David Mamet
Einführung: 19:30, anschl. Publikumsgespräch


Fr. 08.03       19:30 martini-Park
Amadeus
Theaterstück von Peter Shaffer
Deutsch von Nina Adler
Einführung: 19:00


Sa. 09.03       19:30 brechtbühne im Gaswerk
Baal
von Bertolt Brecht
Einführung: 19:00


So. 10.03       18:00 – 20:40 martini-Park
Viel Lärm um nichts
Komödie von William Shakespeare


Di. 12.03       19:30 – 23:30 brechtbühne im Gaswerk
Europe Central (UA)
nach dem Roman von William T. Vollmann
Einführung: 19:00


Do. 14.03       20:30  Beim Weißen Lamm
Tresenlesen Folge 4


Fr. 15.03       19:30 martini-Park
Amadeus
Theaterstück von Peter Shaffer
Deutsch von Nina Adler
Einführung: 19:00
19:30 brechtbühne im Gaswerk
Baal
von Bertolt Brecht
Einführung: 19:00


Sa. 16.03       20:00 – 22:05 Hörsaal Universität
Oleanna
Schauspiel von David Mamet
Einführung: 19:30, anschl. Publikumsgespräch


Fr. 22.03       20:00 Justizvollzugsanstalt Hochfeldstrasse
Prem Tatort Augsburg
Folge 5 „Escape-Codename Clown“


Sa. 23.03       19:30 martini-Park
Amadeus
Theaterstück von Peter Shaffer
Deutsch von Nina Adler
Einführung: 19:00
19:30 brechtbühne im Gaswerk
Baal
von Bertolt Brecht
Einführung: 19:00


Mi. 27.03       19:30 martini-Park
Amadeus
Theaterstück von Peter Shaffer
Deutsch von Nina Adler
Einführung: 19:00


 Fr. 29.03       12:00 – 13:40 brechtbühne im Gaswerk
WA Welt am Draht
Schauspiel nach dem Drehbuch von Rainer Werner Fassbinder und Fritz Müller-Scherz
nach dem Roman „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye
19:30 – 21:10 brechtbühne im Gaswerk
Welt am Draht
Schauspiel nach dem Drehbuch von Rainer Werner Fassbinder und Fritz Müller-Scherz
nach dem Roman „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye
Einführung: 19:00


Sa. 30.03       19:30 martini-Park
Amadeus
Theaterstück von Peter Shaffer
Deutsch von Nina Adler
Einführung: 19:00
19:30 brechtbühne im Gaswerk
Baal
von Bertolt Brecht
Einführung: 19:00


So. 31.03       18:00 – 22:00 brechtbühne im Gaswerk
Europe Central (UA)
Einführung: 17:30
20:00 – 22:05 Hörsaal Universität
Oleanna
Schauspiel von David Mamet
Einführung: 19:30, anschl. Publikumsgespräch


Spielplan März 2019  Ballett und Konzert


Mo. 04.03       20:00 martini-Park
Rosenmontagskonzert


 Fr. 08.03       19:30 – 22:20 brechtbühne im Gaswerk
WA Ballett? Rock it!
Choreografien von Marguerite Donlon, Ricardo Fernando, Riccardo de Nigris
Einführung: 19:00


So. 10.03       11:00 MAN-Museum
König Karotte und die Hochzeit im Schweinestall
Familienkonzert
Ein Familienkonzert für Sprecher und Orchester mit Na warte, sagte Schwarte von Andreas N. Tarkmann und Jacques Offenbachs König Karotte in einer Bearbeitung von Tarkmann


 Mi. 13.03       19:30 brechtbühne im Gaswerk
Missing Link
Tanzabend in vier Teilen
Einführung: 19:00


 Sa. 16.03       19:30 – 22:20 brechtbühne im Gaswerk
Ballett? Rock it!
Choreografien von Marguerite Donlon, Ricardo Fernando, Riccardo de Nigris
Einführung: 19:00


Mi. 20.03       19:30 – 22:20 brechtbühne im Gaswerk
Ballett? Rock it!
Choreografien von Marguerite Donlon, Ricardo Fernando, Riccardo de Nigris
Einführung: 19:30


Fr. 22.03       19:30 brechtbühne im Gaswerk
Missing Link
Tanzabend in vier Teilen
Einführung: 19:00


So. 24.03       15:00 brechtbühne im Gaswerk
Missing Link
Tanzabend in vier Teilen
Einführung: 14:30


Di. 26.03       Augsburger Philharmoniker unterwegs:
Schulkonzert in der Grundschule Steppach
Peter und der Wolf
Geschlossene Veranstaltung


 Sa. 30.03       12:00 martini-Park
Matinée Dimensions


Spielplan März 2019 Theorie & Praxis, Gastspiele


Fr. 01.03       19:45 – 21:00 martini-Park
Gisbert zu Knyphausen
21:45 – 23:00 martini-Park
Gustav
23:15 – 00:00 Foyer martini-Park
(M)ein Lied


Sa. 02.03       20:30 – 22:10 brechtbühne im Gaswerk
She She Pop: ORATORIUM – Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis


So. 03.03       15:00 – 16:40 brechtbühne im Gaswerk
She She Pop: ORATORIUM – Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis
18:00 – 22:00 martini-Park
THORSTEN LENSING : Unendlicher SpaSS
Von David Foster-Wallace


 Mo. 11.03       20:00 Ofenhaus im Gaswerk, Augsburg
„Lesebühne Staatstheater“
Präsentiert von Franz Dobler


Do. 14.03       20:30  brechtbühne im Gaswerk
Grand Slam


 Sa. 16.03       15:00 Foyer martini-Park
Blick hinter die Kulissen – Führung


So. 17.03       11:00 Foyer martini-Park
TheaterbruncH


Sa. 23.03       14.00
Das „Blutostern“ von 1919 in den Wertachvorstädten
Ein szenisch-historischer Spaziergang


 Do. 28.03       18:30 tim
Theater als Expedition
Expedition 4: Mode und Kostüm


—| Pressemeldung Theater Augsburg |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Konzerte im März 2019

Februar 15, 2019  
Veröffentlicht unter Konzert, Spielpläne, Volkstheater Rostock

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

 

3. KAMMERKONZERT in der Rostocker Kunsthalle

„Aus Erfahrung gut“
Mit dem Morgenstern Quartett

Drei Streichquartette aus drei Jahrhunderten erklingen beim 3. Kammerkonzert. Die vier Mitglieder des 1987 vom Primarius Bert Morgenstern gegründeten Morgenstern Quartetts beleuchten innerhalb der „Nahaufnahmen Russland“ das Streichquartett Nr. 2 von Alexander Borodin und das vierte von Dmitri Schostakowitsch – dessen Quartette immer wieder im Programm des ambitionierten Ensembles stehen. Außerdem heben die Musiker das 2006 geschriebene Quartett ihres ehemaligen Kollegen, des Violinisten Malte Hübner „aus der Taufe“.

Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer - Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer – Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

TERMIN
Sonntag, 10. März 2019, 16:00 Uhr, Kunsthalle Rostock
Malte Hübner: Streichquartett (2006) Uraufführung
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 4 op. 83
Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2 D-Dur
Violine: Bert Morgenstern, Bettina Goffing
Viola: Martin Poetsch
Violoncello: Henning Ladendorf


Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer - Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

Volkstheater Rostock / 7.-Philharmonisches-Konzer – Sophia-Jaffe © Sophia Jaffée

7. PHILHARMONISCHES KONZERT
Die Norddeutsche Philharmonie Rostock spielt Schubert und Prokofjew
Solistin ist die Violinistin Sophia Jaffé

Neben Sergej Prokofjew widmet sich Marcus Bosch diesmal Franz Schubert und damit zwei Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die berühmte „unvollendete“ Symphonie des Wieners entstand 1822 mit nur zwei Sätzen. Musikwissenschaftler streiten sich bis heute, ob Schubert das Werk als vollendet ansah oder sich mit den Skizzen des dritten Satzes zu sehr an Beethovens 2. Symphonie annäherte und die Komposition deswegen abbrach.

Gegenübergestellt wird der „Unvollendeten“ die 3. Symphonie, die er sieben Jahre zuvor für ein Liebhaberorchester geschrieben hatte, in dem Schubert selbst als Bratscher mitwirkte.

Bei der Aufführung des 2. Violinkonzertes von Sergej Prokofjew kommt es zu einer Wiederbegegnung mit der renommierten und preisgekrönten Violinistin Sophia Jaffé. Geschrieben 1935 auf seinen Konzertreisen in mehreren Ländern, repräsentiert Prokofjews Konzert den Stil einer „neuen Einfachheit“.

Vor den Philharmonischen Konzerten bieten wir eine Konzerteinführung an. In ca. 15 Minuten wird Wissenswertes und Interessantes über die Komponisten sowie die Entstehung und Rezeption der gespielten Werke präsentiert. Die Einführung findet eine halbe Stunde vor Konzertbeginn im Ateliertheater statt.

TERMINE
Sonntag, 18. März 2019, 18:00 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Montag, 19. März 2019, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Dienstag, 20. März 2019, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D759 „Unvollendete“ / Symphonie Nr. 3 D-Dur D200
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Leitung: Marcus Bosch
Violine: Sophia Jaffé

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

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