Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Online-Spielplan mit Aufzeichnungen, 17.03.2020

März 17, 2020  
Veröffentlicht unter Oper, Premieren, Pressemeldung, Spielpläne

Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

Ab dem 17. März um 12 Uhr startet der Online-Spielplan mit Aufzeichnungen aus dem Repertoire der Staatsoper Unter den Linden

Ab morgen bis zum 19. April wird es auf der Website der Staatsoper einen täglichen Online-Spielplan mit Aufzeichnungen von Opern und Konzerten geben.

Das wechselnde Angebot ist jeweils für 24 Stunden verfügbar (von 12 bis 12 Uhr) und direkt über die Startseite der Website www.staatsoper-berlin.de abrufbar. Weitere Infos finden Sie hier: bit.ly/OnlineSpielplanNews

Unter den Streams befinden sich beispielsweise Strauss‘ DER ROSENKAVALIER, in der aktuellen Produktion von André Heller und unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta,  Massenets MANON von 2007 unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim und mit Anna Netrebko in der Titelrolle und Rolando Villazón sowie Furrers VIOLETTER SCHNEE, 2019 an der Berliner Staatsoper in der Inszenierung von Claus Guth uraufgeführt und u.a. mit Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Martina Gedeck, Gyula Orendt, Georg Nigl und Otto Katzameier. Daneben wird es außerdem Aufzeichnungen von Sinfoniekonzerten der Staatskapelle Berlin geben, wie z.B. des Brahms-Zyklus aus Buenos Aires, sowie Ballettaufführungen.

Das detaillierte Tagesprogramm zum Download finden Sie hier: 

https://www.staatsoper-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/download/328/Online-Spielplan-der-Staatsoper-Unter-den-Linden

—| Pressemeldung Staatsoper unter den Linden |—

Krefeld, Theater Krefeld Mönchengladbach, Vorstellungsbetrieb eingestellt bis 19. April 2020

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb bis einschließlich 19. April 2020 ein

Krefeld und Mönchengladbach. Die NRW-Landesregierung hat am 15. März 2020 per Erlass verfügt, dass nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land bis einschließlich 19. April 2020 eingestellt werden, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. „So müssen bereits ab Montag alle so genannten ‚Amüsierbetriebe‘ wie zum Beispiel Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos, Museen schließen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Damit verlängert sich auch die Schließung des Vorstellungsbetriebs des Theaters Krefeld und Mönchengladbach bis einschließlich 19. April 2020.

Aktuelle Informationen gibt es unter https://theater-kr-mg.de/corona/

Abonnenten und Käufern von Tageskarten bietet das Theater kulante Lösungen an:
• Vorstellungen innerhalb von Theaterabonnements werden automatisch kostenlos umgetauscht – Abonnenten müssen sich dafür nicht extra mit der Theaterkasse in Verbindung setzen.
• Wer seine Tickets online erworben hat, bekommt diese automatisch erstattet – auch hierfür ist es nicht notwendig, mit der Theaterkasse Kontakt aufzunehmen.
• Hat jemand seine Tickets an einer der Vorverkaufsstellen erworben, wird der Verkaufspreis auch dort zurückerstattet.
• Kunden, die an der Theaterkasse ihre Karten gekauft haben, bekommen den Eintrittspreis erstattet.

Sie werden von den Mitarbeiterinnen der Theaterkasse ab sofort kontaktiert – entweder
telefonisch oder per E-Mail. Das Theater bittet um Verständnis dafür, dass die Bearbeitung wegen der großen Menge der Anfragen etwas länger als sonst dauern kann.

—| PressemeldungTheater Krefeld Mönchengladbach |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Die tote Stadt – Erich W. Korngold, 03.04.2020

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

 DIE TOTE STADT  –  Erich Wolfgang Korngold

Premiere 03.04.2020 um 19.30 Uhr 

Was ist Traum, was Realität? Erich Wolfgang Korngolds Oper lässt die Grenzen dazwischen mehr und mehr verschwimmen. Paul lebt ganz in seinen Erinnerungen und trauert um seine verstorbene Gattin Marie – bis die Tänzerin Marietta auftaucht, die der Toten bis aufs Haar zu gleichen scheint. Immer mehr macht Paul sie zum Spiegelbild seiner toten Frau, real erlebte Traumwelt und traumatisch empfundene Lebenswirklichkeit überlagern sich.

Gerade einmal 23 Jahre alt war der Komponist Erich Wolfgang Korngold als er die Musik mit ihren spätromantischen Klangwelten und ihrer filmisch anmutenden Atmosphäre schrieb (Uraufführung: 1920 in Köln und Hamburg). Aufgrund der politischen Lage in Österreich siedelte Korngold 1934 in die USA um und begann, Filmmusik in Hollywood zu schreiben, wo er neue Maßstäbe setzte. Trotz seines Erfolgs geriet er nach seinem Tod 1957 weitgehend in Vergessenheit bis sein Werk mit einer Neuauflage 1972 eine Renaissance erlebte.

Premiere  am 03.04.2020  19.30 Uhr

DIE TOTE STADT   –  Oper von Erich Wolfgang Korngold

Musikalische Leitung Daniel Huppert, Inszenierung Toni Burkhardt, Bühnenbild Wolfgang Kurima Rauschning, Kostüme Adriana Mortelliti, Choreinstudierung Daniel Kirchmann, Dramaturgie Marc Steinbach

Mit    Paul Zurab Zurabishvili, Marietta, Tänzerin Karen Leiber, Die Erscheinung Mariens,
Pauls verstorbener Gattin Karen Leiber, Frank, Pauls Freund Yoontaek Rhim, Brigitta, bei Paul Itziar Lesaka, Juliette, Tänzerin Katrin Hübner, Lucienne, Tänzerin Annika Westlund
Gaston, Tänzer David Reichert, Victorin, der Regisseur Paul Kroeger, Fritz, der Pierrot Cornelius Lewenberg, Graf Albert Christian Hees

Opernchor, Extra-Chor, Kinderchor, Statisterie des Mecklenburgischen
Staatstheaters, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Flensburg, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, Premiere DER VOGELHÄNDLER, 07.03.2020

Schleswig-Holsteinisches Landestheater

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

DER VOGELHÄNDLER
Operette von Carl Zeller
Libretto von Moritz West und Ludwig Held

Helle Aufregung herrscht auf der Baustelle eines zu renovierenden Schlosses: Der Auftraggeber Peter Fürst hat höchstpersönlich sein Erscheinen angekündigt.

Gesehen hat den ominösen Internetmillionär bisher noch nie jemand – und das kann aus Sicht der Arbeiter auch gern so bleiben: Nicht jeder von ihnen ist dort offiziell angestellt … Hektisch bemüht man sich, den Wünschen des Chefs in letzter Minute gerecht zu werden. Gegen das für ihn übliche Bestechungsgeld ist der Verwalter Weps bereit zu vermitteln. Als Herr Fürst kurzerhand absagt, schlüpft Weps‘ spielsüchtiger Neffe Stanislaus begeistert in dessen Rolle und generiert eine neue Einnahmequelle. Die Postbotin Christel wiederum spricht beim vermeintlichen Herrn Fürst vor, um eine Anstellung für ihren Freund Adam, Vogelhändler aus Tirol, zu erbitten. Adam aber missversteht Christels wohlmeinende Hilfe. Ein turbulentes Spiel von Verwechslungen, Techtelmechteln und Eifersüchteleien beginnt.

07.03.2020 | 19.30 Uhr | Flensburg, Stadttheater

Gespickt mit großen Operettenhits wie „Ich bin die Christel von der Post“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Als geblüht der Kirschenbaum“ gelang es Carl Zeller mit DER VOGELHÄNDLER, sich auf Augenhöhe mit dem berühmten Dreigestirn Franz von Suppé, Carl Millöcker und Johann Strauss zu begeben. Was diese 1891 in Wien uraufgeführte Operette auch heute noch liebens- und hörenswert macht, sind die Natürlichkeit und Frische der Zellerschen Musik, seine volksliedhaften Melodien sowie wirkungsvolle Chorensembles und Finali – Operettensinnlichkeit pur!

BESETZUNG
LEITUNG
Musikalische Leitung: Ingo Martin Stadtmüller
Inszenierung: Roland Hüve
Ausstattung: Sibylle Meyer
Choreinstudierung: Bernd Stepputtis

MIT
Adam, Vogelhändler aus Tirol: Fabian Christen
Die Briefchristel, Adams Verlobte: Christina Maria Fercher
Marie Fürst, Ehefrau eines Multimillionärs: Anna Schoeck
Adelaide, eine sehr reiche Freundin: Eva Schneidereit
Innozenz Weps, Verwalter und Jagdaufseher: Kai-Moritz von Blanckenburg
Stanislaus, Weps‘ Neffe: Ralf Simon*
Schnecke, Vorarbeiter: Marian Müller
Jette, Kellnerin: Julia Miersen*
Nebel, Wirt / Gundel, Diener: Alexej Lykov
Opern- und Extrachor des Landestheaters, Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester

TERMINE
SA 07.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

DI 10.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

SO 22.03.2016.00 UHR
Rendsburg (Stadttheater)

SO 22.03.2016.00 UHR
Schleswig (Theaterfahrt nach Rendsburg)

DI 24.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

—| Pressemeldung Schleswig-Holsteinisches Landestheater |—

 

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