Bregenz, SOV Symphonieorchester Vorarlberg, IOCO stellt vor, 09.04.2021

Kulturbühne Ambach © Kulturbühne Ambach / Marcel

Kulturbühne Ambach © Kulturbühne Ambach / Marcel

SOV Symphonieorchester Vorarlberg  –  IOCO stellt vor

  LIVE-Konzert  – 17.-18. April 2021 – Kulturbühne AMBACH

Das SOV Symphonieorchester Vorarlberg ist ein professionelles Projektorchester mit Sitz in Bregenz. Es versteht sich als symphonischer Klangkörper des Landes Vorarlberg. Pro Saison spielt das Orchester einen Zyklus von 6 Konzerten in Bregenz und Feldkirch. Dazu kommen u. a. eine große Opernproduktion mit dem Vorarlberger Landestheater sowie Konzerte und szenische Projekte bei den Bregenzer Festspielen. Auf dem Programm des SOV stehen Werke vom Barock bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt am symphonischen Repertoire der Romantik und Wiener Klassik. SOV Geschäftsführer ist  Sebastian Hazod , * 1986, seit 2017. Leo McFall ist Chefdirigent seit Saison  2021.

Im Jahr 1984 ins Leben gerufen, entwickelte sich das SOV Symphonie­ochester Vorarlberg unter seinem ersten Chefdirigenten Christoph Eberle rasch zu einem professionellen Klangkörper, der nicht nur in Vorarlberg, im westlichsten Bundesland Österreichs, sondern weit darüber hinaus Bedeutung erlangt hat.  Namhafte Solisten wie Heinrich Schiff, Thomas Quasthoff, Elisabeth Leonskaja oder Till Fellner konzertierten mit dem SOV, unter anderen dirigierte es Manfred Honeck. Neben Kirill Petrenko sind dem Orchester besonders François Leleux als Solist und Dirigent oder die aus Vorarlberg stammenden Shootingstars Aaron Pilsan und Kian Soltani verbunden. Sehr am Herzen liegt dem SOV, das übrigens aus einem Stamm von 120 Musikerinnen und Musikern schöpft, die zeitgenössische Musik, besonders die aus Vorarlberg stammenden.

www.sov.at – Click and meet – HERE! 

SOV Symphonieorchester Vorarlberg © Thomas Schrott

SOV Symphonieorchester Vorarlberg © Thomas Schrott

Live – Konzert  – Kulturbühne Ambach – 17. – 18. April 2021

„Das Symphonieorchester Vorarlberg nutzt die ersten, bescheidenen Öffnungsschritte, die Vorarlberg gesetzt hat, um auf die Bühne zurückzukehren“, sagt Geschäftsführer Sebastian Hazod. Die Kulturbühne AMBACH in Götzis hat sich dafür als idealer Schauplatz erwiesen. Am 17. und 18. April stehen Richard Wagners Siegfried-Idyll, Felix Mendelssohn-Bartholdys „Italienische Symphonie“ sowie Arien aus Mozarts geistlichen Werken auf dem Programm.

Durch die Pandemie konnten in den vergangenen zwölf Monaten neun große Konzertproduktionen mit dem neuen Chefdirigenten Leo McFall nicht stattfinden. „Dies ist besonders am Beginn ein herber Verlust!“, betont Sebastian Hazod. Immer noch ist kein Abonnement-Betrieb möglich. Ein neuer Rahmen musste gefunden werden, denn: „Wir wollen dennoch spielen.“ Die beiden Konzerte in Götzis sind kein Ersatz für die Abo-Termine, sondern ein zusätzliches Angebot.

„Argumentationsstütze für die Landespolitik“

Die tolle Akustik und der richtige Rahmen für die zugelassenen 100 Personen waren zwei Gründe für die Standortwahl. Zudem ist das Foyer weitläufig genug, um Menschentrauben zu vermeiden, Infrastruktur für Orchester, Publikum und Ticketing passen ebenso. „Unsere Partnerschaft mit der Kulturbühne AMBACH hat sich beim Festival ‚Texte und Töne‘ im vergangenen Jahr bewährt. Sie bietet uns beste Möglichkeiten, auf die Konzertbühne zurückzukehren“, sagt Hazod. „So liefert das SOV auch der Landespolitik eine Argumentationsstütze: Mit Bedacht, hohem Sicherheitsbewusstsein aller Beteiligten und inzwischen gut erprobten Sicherheitskonzepten sollen auch Konzerte mit deutlich höheren Besucherobergrenzen möglich sein!“

Künstlerische Premieren

SOV Symphonieorchester Vorarlberg / Leo McFall, Chefdrigent © Ronald Knapp

SOV Symphonieorchester Vorarlberg / Leo McFall, Chefdrigent © Ronald Knapp

Leo McFall wird erstmals in seiner neuen Rolle das Symphonieorchester Vorarlberg leiten. Auf dem Programm stehen Arien aus geistlichen Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagners Siegfried-Idyll sowie Felix Mendelssohn-Bartholdys Italienische Symphonie.

Dabei kommt es – eine weitere Premiere – zu einer Zusammenarbeit mit der Sopranistin Miriam Feuersinger. Die Bregenzerin hat sich in der geistlichen Musik des Barock und der Wiener Klassik einen großen Namen gemacht. 2014 wurde sie mit dem ECHO KLASSIK ausgezeichnet.

Spielregeln

Pro Konzert können 100 Karten – ausschließlich an den Vorverkaufsstellen zu einem  Einheitspreis von 35 Euro – erworben werden. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, ist eine Abendkasse nicht möglich. Es gilt das Prinzip „First come, first served“. Bei der Bestuhlung im Zuschauerraum wird auf die Abstandsregeln geachtet. Zum Einlass sind die Karte und der Nachweis eines negativen Coronatests vorzulegen (Selbsttest – sogenannter „Wohnzimmertest“ – nicht älter als 24 Stunden, Antigentest nicht älter als 48 Stunden, PCR-Test nicht älter als 72 Stunden). Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Konzerts eine FFP2-Maske tragen.

Ein seriöser Ausblick auf kommende Aufführungen ist derzeit nicht möglich. „Das Symphonieorchester Vorarlberg wird sein Publikum selbstverständlich weiterhin auf dem Laufenden halten“, erklärt Hazod.

—| IOCO Aktuell SOV Symphonieorchester Vorarlberg |—

Mannheim, Musikalische Akademie, 6. Akademiekonzert – Mozart und Mendelssohn, IOCO Aktuell, 04.04.2021

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

MUSIKALISCHE AKADEMIE

6. Akademiekonzert 2020/21  –  Mozart und Mendelssohn

Das 6. Akademiekonzert 2020/21 der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V. wird am 12. April 2021 um 20 Uhr live aus dem Mannheimer Rosengarten übertragen. Der reduzierten Besetzungsgröße geschuldet, präsentiert der Verein statt desgeplanten Bruckner-Abends ein Konzertprogramm mit Mozarts 29. Symphonie, Jacques Iberts Divertissement und Mendelssohns Italienischer. Antonello Manacorda kann infolge situationsbedingter Terminverschiebungen nicht in Mannheim gastieren. Die musikalische Leitung des 6. Akademiekonzerts übernimmt stattdessen Jader Bignamini.

Bignaminis eindrucksvolle Vita lässt erahnen, weshalb der Dirigent als Shootingstar der internationalen Opernszene gehandelt wird: Gebürtig aus dem italienischen Crema, begann seine musikalische Karriere als Klarinettist des Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, dessen Generalmusikdirektor er später wurde. Dirigate an weltweit renommierten Häusern folgten – ob Wien, München, New York oder Rom, wo er für Verdis La Traviata 2015 mit Größen wie Sofia Coppola zusammenarbeitete. Seit 2020/21 ist Bignamini Direktor des Detroit Symphony Orchestra, wo er jüngst in digitalen Premieren Puccini und Tschaikowski auf die Bühne brachte.

NTM Nationaltheater - Orchester / Musikalische Akademie © Minna Jung

NTM Nationaltheater – Orchester / Musikalische Akademie © Minna Jung

Mozarts Symphonie Nr. 29 in A-Dur, 1774 in Salzburg entstanden, läutet den Konzertabend ein. Ob im getragenen Menuetto oder dem finalen Allegro con  spirito: Heute wie damals überrascht Mozart mit genialischen Einfällen – maßvoll im Ausdruck, und doch voller Leidenschaft! Jacques Ibert, geboren ins Zeitalter der glühenden Pariser „Belle Époque“, verschreibt sich im Divertissement wiederum ganz offen dem Rausch: Das Werk prägen Jazz- und Tanzrhythmen, die eine typische Zwanziger-Jahre-Metropole vor dem inneren Auge aufblitzen lassen; auch Einflüsse der Stummfilmmusik finden Einzug in die vor Pointen sprühende Komposition. Die Italienische, schließlich, Mendelssohns vierte Symphonie, präsentiert sich als dahinstürmendes Meisterwerk, das – zwischen Rom und Neapel zu Papier gebracht – auf eine Italienreise von unzähmbarer Schönheit entführt. Der Livestream beginnt am Montag, 12. April 2021, 20 Uhr auf

—  www.musikalische-akademie.de/digital – link HIER! —

und ist dort zu erleben bis Mittwoch, 14. April 2021, 23:59 Uhr.

Einzeltickets für den Livestream können über die Musikalische Akademie für15€ erworben werden. Abonnentinnen und Abonnenten der Akademiekonzerte erhalten kostenlos Zugang.0€ zahlen Schüler und Schülerinnen, Studierende sowie Menschen mit geringem Einkommen – nach erfolgter Anmeldung über die Musikalische Akademie.

  Die Historie der  Musikalische Akademie  

Die in der Musikalischen Akademie organisierten Mitglieder des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V. sind seit 242 Jahren Veranstalter der Konzertreihe „Akademiekonzerte“. Unter den Theater- und Symphonieorchestern sind die demokratische Struktur der Akademie und ihre damit verbundene programmatische sowie finanzielle Eigenständigkeit einzigartig. Sie sind entscheidend für die künstlerische Identität und das Selbstbewusstsein der Musikerinnen und Musiker. In üblicherweise acht Doppelkonzerten pro Spielzeit präsentiert sich heute das Orchester, das sonst im Operngraben erklingt, im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens.

6. Akademiekonzert  2020/21

Live aus dem Rosengarten Mannheim
Montag, 12. April 2021, 20 Uhr

www.musikalische-akademie.de/digital

Die Liveaufnahme des Konzerts kann bis Mittwoch, 14. April 2021, 23:59 Uhr online abgerufen werden

Jader  Bignamini  Dirigent,  Nationaltheater-Orchester Mannheim

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)  Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Jacques Ibert (1890–1962)  Divertissement
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)  Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90,  Italienische

—| IOCO Aktuell Musikalische Akademie |—

Wuppertal, Oper Wuppertal, GMD Dirigate per Video weithin sichtbar, IOCO Aktuell, 03.04.2021

Wuppertaler Bühnen

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Öffentliche Projektionen künden vom neuen Generalmusikdirektor

Patrik Hahn Dirigat – Videos auf Bühnenturm weithin sichtbar

Im August 2021 tritt Patrick Hahn sein neues Amt als Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen an. Der Videokünstler Kai Fobbe zeigt schon jetzt den jungen Österreicher in Aktion.

Ab Einbruch der Dunkelheit dirigiert der kommende Generalmusikdirektor Patrick Hahn am Bühnenturm des Schauspielhauses an der B7 – selbstverständlich nicht live, sondern im Video. Der Grazer Shootingstar schwang den Taktstock für die Kamera des Videokünstlers Kai Fobbe. »Wann sieht man schon einmal einen Dirigenten aus Sicht des Orchesters, begründet Fobbe seine Neugierde und kam so auf die Idee, die Bewegung des Dirigats und die Mimik des Dirigenten in einem Film festzuhalten.

Opeer Wupprtal / GMD Patrick Hahn und seine Projektionen von Dirigaten © Uwe Schinkel

Oper Wupprtal / GMD Patrick Hahn und seine Projektionen von Dirigaten © Uwe Schinkel

Der Film ist tonlos und unterstreicht den Spannungsbogen bis zur Ankunft Patrick Hahns in Wuppertal: Im August wird der Zeitpunkt kommen, an dem das Sinfonieorchester Wuppertal auf das Dirigat des neuen Generalmusikdirektors reagiert und Patrick Hahn den Klang Wuppertals gestaltet. Bis dahin bereichert der sympathische Blondschopf das Wuppertaler Stadtbild vom Schauspielhaus aus per Video.

Das Video ist bis Ende April am Bühnenturm des Schauspielhauses zu sehen. Wer sich fragt, welche Werke Patrick Hahn in dem Video dirigiert, sollte in den nächsten Wochen aufmerksam die SocialMedia-Kanäle des Sinfonieorchester Wuppertal verfolgen.

—| IOCO Aktuell Wuppertaler Bühnen |—

Köln, Gürzenich-Orchester, Igor Strawinsky – Hommage zum 50. Todestag, IOCO Aktuell, 02.04.2021

Grüzenich Orchester

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Strawinsky – Marathon:  Hommage zum 50. Todestag

Igor Strawinsky hat viele Spuren hinterlassen – auch in Köln

Vor 90 Jahren gastierte er als Dirigent und Pianist beim Gürzenich-Orchester Köln. In einem Livestream anlässlich seines 50. Todestages am 6. April zeigt das Gürzenich-Orchester in Kooperation mit dem Museum Ludwig die Bandbreite von Strawinskys Schaffen.

Wohl nur wenige Komponisten des 20. Jahrhunderts haben ein derartig vielfältiges und in unterschiedlichsten Stilen schillerndes Gesamtwerk geschaffen wie Igor Strawinsky, geboren 1882 in der Nähe von St. Petersburg, gestorben 1971 in New York. Am 6. April 2021, genau an Strawinskys  50. Todestag also, lädt das Gürzenich-Orchester zu einem Strawinsky-Marathon ein, der als Livestream zu erleben ist. Und noch ein zweites Jubiläum gilt es damit zu feiern: Vor 90 Jahren trat Igor Strawinsky persönlich als Dirigent und Solist mit dem Gürzenich-Orchester auf. Ein weiteres Beispiel dafür, dass das Orchester in seiner langen Geschichte stets am Puls der Zeit mit vielen großen musikalischen Persönlichkeiten zusammengearbeitet hat. Durch das Programm führt live moderierend Gürzenich-Kapellmeister François-Xavier Roth. Er hat sich zudem verschiedene Gesprächspartner eingeladen, mit denen er unterschiedliche Aspekte von Strawinskys Werk beleuchten wird. Darunter den Pianisten Jean-Efflam Bavouzet, Solist in Igor Strawinskys »Capriccio« sowie Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig Köln.

Igor Stravinksky auf der Toteninsel von Venedig © IOCO

Igor Stravinksky auf der Toteninsel von Venedig © IOCO

Die erste Etappe des Marathons ist dem sinfonischen Schaffen Igor Strawinskys gewidmet. In der Kölner Philharmonie dirigiert François-Xavier Roth das Gürzenich-Orchester in Werken wie der Ballettmusik »Le baiser de la fée« (eine Hommage an Peter Tschaikowsky) oder dem Stück für 23 Bläser »Symphonies d’instruments à vent«. Außerdem werden selbstverständlich jene beiden Kompositionen erklingen, mit denen sich Strawinsky 1931 dem Kölner Publikum vorstellte: Vilde Frang ist die Solistin im grandiosen, seinerzeit brandneuen Violinkonzert. Der Pianist Jean-Efflam Bavouzet  tritt in die Fußstapfen von Strawinsky persönlich, der sich das bravouröse »Capriccio für Klavier und Orchester« für eigene Auftritte auf den Leib schrieb.

» Strawinskys Sinn für Farben, für rhythmische Raffinesse und für Proportion bringt mich immer wieder neu zum Staunen. Diese Musik wächst über sich selbst hinaus, das sind Ereignisse, die mich packen und dann einfach nicht mehr loslassen.«  François-Xavier Roth

Igor Strawinsky zog Zeit seines Lebens wichtige Impulse für die eigene Kreativität aus der Bildenden Kunst, war mit berühmten Malern, Designern und Modeschöpfern befreundet: Picasso inspirierte ihn. Léon Bakst, der damalige Superstar des Bühnen- und Kostümbilds, ließ den »Feuervogel« bei seiner Uraufführung märchenhaft schillern. Mit Coco Chanel, der Grande Dame französischer Eleganz, verstrickte Strawinsky sich in eine Liebesaffäre.

Gürzenich Orchester Köln / Francois-Xavier Roth © Holger Talinski

Gürzenich Orchester Köln / Francois-Xavier Roth © Holger Talinski

Gute Gründe also, den zweiten Teil des Kölner Strawinsky-Marathons im Museum Ludwig zu starten. Im Gespräch mit François-Xavier Roth spürt Museumsdirektor Yilmaz Dziewior den sichtbaren und unsichtbaren Brücken zwischen Strawinskys Werk und der Bildenden Kunst seiner Zeit nach.

»In der Musik des 20. Jahrhunderts gibt es nur wenige Personen, deren Einfluss auf die Bildende Kunst so tiefgreifend war wie der von Strawinsky. Umso mehr freut es mich, dass das Museum Ludwig und das Gürzenich-Orchester diese interdisziplinäre Tradition an einem Abend mit musikalischen und bildnerischen Beispielen unterhaltsam ins Bewusstsein rufen.«  Yilmaz Dziewior

Dieser Ausflug in die Welt der Farben und Formen stellt zudem ausgewählte Kammermusik Igor Strawinskys vor. Nathan Braude, Solo-Bratscher des Gürzenich-Orchesters, vertieft sich in die dunkle Stille der »Élegie« für Viola solo, drei Violoncelli lassen mit einer eleganten Adaption der »Suite italienne« das Licht des Südens flirren, Bläser des Gürzenich-Orchesters brillieren im jazzigen Oktett für Blasinstrumente, über das Strawinsky sagte, es müsse klingen wie perlender Sekt.

Apropos Jazz: Der lag Igor Strawinsky lebenslang am Herzen. In vielen seiner Werke sorgt er für Pfeffer und Pfiffigkeit. Und genau deswegen liegt die Ziellinie des Klang-Marathons im Kölner Jazzclub Papa Joe’s, wo Mitglieder des Gürzenich-Orchesters sich von einer ganz anderen Seite zeigen und mit Schwung auf den Jubilar anstoßen.

PROGRAMM  STRAWINSKY-MARATHON

Livestream:  Gürzenich-Orchester in Kooperation mit Museum Ludwig Köln

Dienstag –  06.04.2021  –  20:15 Uhr –  auf folgenden Plattformen

Webseite Gürzenich-Orchester: https://www.guerzenich-orchester.de/livestream
YouTube-Kanal Gürzenich-Orchester: https://youtu.be/QKzmQ2EX3VM

Vilde Frang Violine,  Jean-Efflam Bavouzet  Klavier,
Solisten des Gürzenich-Orchester Köln Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent und  Moderation
Gäste: Jean-Efflam Bavouzet, Yilmaz Dziewior und weitere

—| IOCO Aktuell Gürzenich Orchester Köln |—

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