München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Ab 14.5.2021 live – Eugen Onegin und mehr, IOCO Aktuell, 12.05.2021

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Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

ab 14.5.2021 wieder live – EUGEN ONEGIN

 Spielbetrieb am Gärtnerplatztheater ab 14.Mai 2021

Die Wiedereröffnung der Theater, Opern-und Konzerthäuser ist nach einer langen Durststrecke, in der Kunst überwiegend im digitalen Raum stattfinden musste, endlich wieder möglich. Das Staatstheater am Gärtnerplatz hat einen Spielplan ab dem 14. Mai 2021 erarbeitet. Dieser Spielplan besticht durch die Vielfalt, die das Theater so einzigartig macht und sieht gleich zwei Uraufführungen und zwei Premieren vor.

14. Mai 2021 – Eugen Onegin – IOCO wird dabei sein und berichten

Vorverkaufsstart für die Vorstellungen vom 14.Mai bis 6.Juni ist am Dienstag,11. Mai um 10.00 Uhr. Umfassende und erprobte Hygienerichtlinien sorgen dabei für größtmögliche Sicherheit des Publikums.

Diese Maßnahmen werden ab einer 7-Tage-Inzidenz über 50 ergänzt durch Schnelltests, die vor Einlass in das Theater nachgewiesen werden müssen. Die erste Vorstellung wird am Freitag, 14. Mai 2021 um 19.30 Uhr die Oper Eugen Onegin von Peter I. Tschaikowsky sein.

Alexander Puschkin in St Petersburg © IOCO HGallee

Alexander Puschkin in St Petersburg © IOCO HGallee

Alexander Puschkins Versroman Eugen Onegin, entstanden 1823 –1830, gilt als russisches Nationalepos, das das Leben der zeitgenössischen Gesellschaft des Zarenreichs in seiner ganzen Vielfalt abbildet und den Typus des »überflüssigen Menschen« in der russischen Literatur erfindet. Ein halbes Jahrhundert nach Erscheinen schrieb Peter I. Tschaikowsky zutiefst einfühlsame »Lyrische Szenen« über das Werk, die, 1879 in Moskau uraufgeführt, schnell zu einem Standardwerk auf den internationalen Bühnen wurden.

Die Titelpartien singen Mária Celeng als Tatjana und Matija Meic als Eugen Onegin. Es folgt am Sonntag, 16. Mai um 18.00 Uhr die Uraufführung der Oper Schuberts Reise nach  Atzenbrugg von Johanna Doderer in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger. Die Uraufführung von Undine – ein Traumballett von Choreograf und Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner musste ebenfalls bereits mehrfach verschoben werden, am 19. Mai um 19.30 Uhr ist nun die Premiere angesetzt. Mit dem Broadway-Musical-Hit Non(n)sens von Dan Gogg in in der Inszenierung von Staatsintendant Josef  E. Köpplinger  folgt am Samstag, 22. Mai um 19.30 Uhr eine weitere Premiere. Die himmlische Komödie, die gewissermaßen der Vorläufer des berühmten Sister Act ist, kam 1985 in New York heraus und wurde dort neun Jahre am Stück gespielt. Die Operette Der Vetter aus Dingsda in der Inszenierung von Lukas Wachernig wird am 3. Juni um 19.30 Uhr Premiere vor Publikum feiern, nachdem die Vorpremiere von Eduard Künnekes spritziger Musikkomödie bereits im Live-Stream zu erleben war.

Der Vetter aus Dingsda – auch wieder live am Gärtnerplatz Theater
youtube Trailer Staatstheater am Gärtnerplatz
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Detaillierte Informationen zu dem Spielplan und Preisen sind auf der Website des Theaters unter www.gaertnerplatztheater.de zu finden. Tickets für alle Vorstellungen vom 14.Mai bis 6.Juni 2021 sind ab 11. Mai um 10 Uhr ausschließlich telefonisch und online erhältlich unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de.

—| IOCO Aktuell Staatstheater am Gärtnerplatz |—


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Düsseldorf, Tonhalle, Igor Levit – Ein frohgesinnter Leserbrief, IOCO Zuschrift, 07.05.2021

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Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Igor Levit  – Artist in Residence – Tonhalle Düsseldorf

Ein frohgesinnter Leserbrief

Der hochgeschätzte Pianist  Igor Levit wurde von der Tonhalle Düsseldorf ab  September 2021 zum Artist in Residence bestellt. Hier der link zum ausführlichen IOCO – Bericht zur Bestellung von Igor Levit.

Diese Bestellung hat in der IOCO Community und der Leserschaft eine außerordentliche Resonanz erzielt. So publizieren wir gerne, mit Genehmigung der Autorin Monique Wiethoff, ihren  Leserbrief, der unsere IOCO – Redaktion erreicht hat.

Tonhalle Duesseldorf / Igor Levit © Tonhalle Düsseldorf / Susanne Diesner

Tonhalle Duesseldorf / Igor Levit © Tonhalle Düsseldorf / Susanne Diesner

Liebe IOCO Kultur Gemeinde,

wer schon das Buch Hauskonzert von Igor Levit und Florian Zinnecker  (Hanser Literaturverlage) zu Ende gelesen hat, wird gespürt haben, wie der Künstler zunehmend unter den Einschränkungen und Belastungen der Corona-Zeit gelitten hat. Umso mehr freuen wir uns, dass ihn nun die Tonhalle Düsseldorf zu ihrem Artist in Residence erwählt hat. Für uns Düsseldorfer ist das ein besonderes Geschenk.

Ich gehöre zu jenen, die Igor und seinem Spiel schon nach den ersten zwei Takten verfallen sind. Dass ich in den Genuss dieser zwei Takte kam und vieler (aber nie zu vieler) mehr, verdanke ich Wolfram Goertz. Ich denke, dass über Goertz eine besondere Beziehung von Igor Levit zu Düsseldorf entstanden ist.

Und diese Beziehung ist wohl so gelaufen: Wolfram Goertz ist nicht nur Musikkritiker und -Redakteur (u.a. DIE ZEIT, Rheinische Post), nicht nur Mediziner, Hochschullehrer und vieles andere. Goertz betreut auch kranke und bedürftige Musiker in Düsseldorf. Interdisziplinarische Ambulanz für Musiker-Medizin nennt sich das Projekt. Für seine Unterstützung organisierte er 2014 hier im Robert-Schumann-Saal ein Benefiz-Konzert, ausschließlich mit lieben Laien-Künstlern aus dem Düsseldorfer Umfeld. Etwas boshaft habe ich dies Konzert damals heimlich als „das rheinische Gartenlaubenkonzert“ bezeichnet. Aber, es gab eine Überraschung. Als letzten Programmpunkt kündigte uns Wolfram Goertz einen jungen Pianisten an, den er unlängst im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festival  interviewt hatte.

Anstelle so vieler Worte, zu denen Igor, wie wir nun wissen, inzwischen ebenso gut fähig ist, setzte er sich damals mit einem Lächeln an den Flügel und spielte auswendig eine Bach-Partita, faszinierend und lang – sie sind alle lang. Typisch für Igor („A Mensch“), dass er sich dann von Wolfram Goertz zu diesem Benefiz-Auftritt einladen ließ. Vermutlich war dies seine Ouvertüre in Düsseldorf.  Wieder Bach. Und was für ein Bach.

Während sich für mich als Kind das Wohltemperierte Klavier meines Vaters, wenn er aufs Mittagessen wartete, wie das Tackern einer emsigen Nähmaschine anhörte, gab es hier Stille und Heiterkeit. Und unmittelbar den Wunsch, viel mehr davon zu genießen. Tatsächlich gab es bald viel mehr im Rahmen der Ruhrfestspiele in Duisburg. Alle sechs Bach-Partiten, drei Stunden, auswendig, an einem warmen Sommer-Nachmittag und -Abend im rostig-kantigen Stahlmuseum. Der Kontrast zwischen den Relikten menschlicher Mühsal und einem geahnten Ewigkeitsklang konnte größer nicht sein. Da wusste ich bereits, dass Igor im folgenden Jahr wieder in Düsseldorf zu hören sein würde mit allen Beethoven-Sonaten, kostbaren acht Konzerten.

Und nun, nach langer Abwesenheit ist er zurück – als Artist in Residence an der Tonhalle Düsseldorf. Ich heiße Igor Levit zutiefst  willkommen!   Wenn ich dies auch nur von den hinteren Rängen aus rufen werde – Willkommen!  Auch die große IOCO Kultur Community schließt  sich diesem Willkommensgruß gern an.

Uns allen bald eine „open house“ – Tonhalle und „full house“ mit Igor Levit  wünscht,

Monique Wiethof

P.S. Igor Levit  hat in seinem oben erwähnten Hauskonzert auch geschrieben, dass er das Buch Radetzkymarsch von Joseph Roth gelesen hat. Also hab ich dies ihm nachgetan und liebe nun beide.

—| IOCO Aktuell Tonhalle Düsseldorf |—


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Wien, Wiener Staatsoper, Ab 19. Mai – 6 Premieren und viel mehr, IOCO Aktuell, 29.04.2021

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

CARMEN, TOSCA und viel mehr : 6 Premieren ab 19. Mai 2021

Wiedereröffnung mit begeisterndem Spielplan

Fast ein halbes Jahr ist die Wiener Staatsoper nun schon geschlossen – die längste Periode seit der Wiedereröffnung nach dem Zweiten Weltkrieg. In dieser Zeit wurde stets weitergearbeitet, geprobt, einstudiert und zahlreiche Vorstellungen konnten für TV, Streaming und Radio herausgebracht werden, zuletzt die hochkarätig besetzte Premiere der ParsifalNeuproduktion unter Musikdirektor Philippe Jordan, IOCO link dazu HIER!. Dank der Kooperation mit dem ORF und dem eigenen Streaming-Kanal wurden auf diese Weise bisher weltweit mehr als fünf Millionen Kontakte erreicht.

Entsprechend der Ankündigung der österreichischen Bundesregierung und vorausgesetzt, dass die Maßnahmen der Stadt Wien es zulassen, wird das Haus am Ring nun am 19. Mai 2021 endlich wieder für seine Besucherinnen und Besucher öffnen. In den sechs Wochen bis zum Ende der Saison wird die Staatsoper dem Publikum sechs Premieren bieten.

Zum einen können zwei der Premierenproduktionen dieser Spielzeit, die nur für Kameras und Mikrofone gespielt wurden bzw. werden, nun auch vor Publikum gezeigt werden: Calixto Bieitos Produktion von Carmen sowie Faust in der Inszenierung von Frank Castorf.

Einführungsmatinee zu Faust der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Neben diesen beiden nachgeholten Premieren werden bis Ende Juni insgesamt noch vier weitere Premieren auf die Bühne gebracht: L’incoronazione di Poppea – der Auftakt der geplanten Monteverdi-Trilogie –, Macbeth in der Regie von Barrie Kosky mit Anna Netrebko als Lady Macbeth, der Ballett-Dreiteiler Tänze Bilder Sinfonien mit der Uraufführung von Martin Schläpfers Sinfonie Nr. 15 sowie Der Barbier für Kinder, die erste Kinderopern-Produktion, die in der neuen Direktion auf der Bühne im großen Haus zu sehen sein wird.

Für den Zeitraum vom 19. bis 25. Mai musste der Spielplan entsprechend den neuen Gegebenheiten leicht überarbeitet werden. Neben den zwei Faust-Vorstellungen wird auch zwei Mal Tosca mit Sonya Yoncheva in der Titelrolle sowie Piotr Beczala als Mario Cavaradossi zu sehen sein. Statt des Schließtages am 1. Juni findet ein Liederabend von Diana Damrau statt.

Die kommende Spielzeit 2021/22 wird am 3. Juni auf der Bühne des Hauses am Ring, ebenfalls vor Publikum, präsentiert. Alle Details dazu werden gesondert bekanntgegeben.

Der Kartenverkauf für sämtliche Vorstellungen ab 19. Mai bis Saisonende 30. Juni startet heute, Mittwoch ab 12.00 Uhr. Karten sind aktuell online über die Website der Wiener Staatsoper sowie telefonisch unter +43 1 513 513 buchbar. Mit Beendigung des harten Lockdowns in Wien ab 3. Mai sind auch die Bundestheaterkassen für den Kartenverkauf geöffnet.

Einführungsmatinee zu Carmen der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

DER SPIELPLAN AB 19. MAI 2021

19. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
FAUST – PREMIERE VOR PUBLIKUM
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Frank Castorf
Doktor Faust Juan Diego Flórez
Marguerite Nicole Car
Méphistophélès Adam Palka
Valentin Étienne Dupuis

20. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
SUITE OF DANCES – NEUEINSTUDIERUNG
Glass Pieces (Jerome Robbins)
Duo Concertant (George Balanchine)
A Suite of Dances (Jerome Robbins) – Erstaufführung an der Wiener Staatsoper
The Concert (Jerome Robbins)
Musikalische Leitung Benjamin Pope
Wiener Staatsballett

21. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
TOSCA
Musikalische Leitung Axel Kober
Inszenierung Margarethe Wallmann
Floria Tosca Sonya Yoncheva
Mario Cavaradossi Piotr Beczala
Baron Scarpia Ambrogio Maestri

Einführung von Intendant Bogdan Roscic zu L’INCORONAZIONE DI POPPEA der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

22. Mai 2021, 18.30 Uhr
L’INCORONAZIONE DI POPPEA – PREMIERE
Musikalische Leitung Pablo Heras-Casado
Inszenierung Jan Lauwers
Nerone Kate Lindsey
Poppea Slávka Zámecníková
Ottone Xavier Sabata
Ottavia Christina Bock
Seneca Willard White
Virtù / Drusilla Vera-Lotte Boecker
23. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
FAUST
Besetzung wie am 19. Mai

24. Mai 2021, 11.00 Uhr (Programmänderung)
DER BARBIER FÜR KINDER – PREMIERE
Musikalische Leitung Markus Henn
Inszenierung Grischa Asagaroff
Graf Almaviva Josh Lovell
Rosina Patricia Nolz
Figaro Stefan Astakhov
Ambrogio Andy Hallwaxx

24. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
TOSCA
Besetzung wie am 21. Mai

25. Mai 2021, 18.30 Uhr (Programmänderung)
SUITE OF DANCES
siehe 20. Mai

Ab dem 26. Mai wird der geplante Spielplan wieder aufgenommen, beginnend mit

Georges Bizet Paris © IOCO

Georges Bizet Grabstätte Paris © IOCO

26. Mai 2021, 18.30 Uhr
CARMEN – PREMIERE VOR PUBLIKUM
Musikalische Leitung Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung Calixto Bieito
Carmen Michèle Losier
Don José Dmytro Popov
Escamillo Erwin Schrott
Micaëla Vera-Lotte Boecker

Details zum weiteren Spielplan und Beginnzeiten sowie die vollständigen Besetzungen finden Sie auf der Website der Wiener Staatsoper, am 1. Juni kommt es zu folgender Änderung:

1. Juni 2021, 20.00 Uhr (anstelle eines Schließtages)
Liederabend DIANA DAMRAU

AUSBLICK AUF DEN WEITEREN SPIELPLAN

Bis zum Ende dieser Spielzeit stehen noch zwei weitere Premieren auf dem Programm der Wiener Staatsoper:

10. Juni 2021, 18.30 Uhr
MACBETH – PREMIERE
Musikalische Leitung Philippe Jordan
Inszenierung Barrie Kosky
Macbeth Luca Salsi
Banquo Roberto Tagliavini
Lady Macbeth Anna Netrebko
Macduff Freddie De Tommaso

26. Juni 2021, 19.00 Uhr
TÄNZE BILDER SINFONIEN – PREMIERE
Symphony in Three Movements (George Balanchine)
Pictures at an Exhibition (Alexei Ratmansky)
Sinfonie Nr. 15 (Martin Schläpfer) – Uraufführung
Musikalische Leitung Robert Reimer
Wiener Staatsballett

Einführung zuHans Neuenfels Einführung zu Die Entführung aus dem Serai der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Weitere Programmhighlights

 Die Entführung aus dem Serail (Premiere im Oktober 2020) mit Antonello Manacorda am Dirigentenpult und mit Brenda Rae, Emanuela von Frankenberg, Regula Mühlemann, Stella Roberts, Daniel Behle, Christian Natter, Michael Laurenz, Ludwig Blochberger, Goran Juric, Andreas Grötzinger und Christian Nickel;

Der Rosenkavalier unter Philippe Jordan u. a. mit Martina Serafin, Jennifer Holloway, Louise Alder, Albert Pesendorfer und Adrian Eröd;

Lohengrin u. a. mit Klaus Florian Vogt, Kwangchul Youn, Sara Jakubiak, Johan Reuter, Tanja Ariane Baumgartner und Cornelius Meister am Dirigentenpult

Elektra unter Franz Welser-Möst und u. a. mit Michaela Schuster, Aušrine Stundyte, Camilla Nylund, Jörg Schneider und Derek Welton.

Alle Vorstellungstermine und Besetzungen finden Sie online unter www.wiener-staatsoper.at.

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—


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Wien, Wiener Staatsoper, Ab 19. Mai 2021 – Wieder mit Publikum, IOCO Aktuell, 24.04.2021

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 Wiener Staatsoper – ab 19. Mai 2021 mit Publikum

Bogdan Rošcic, seit 1. Juli 2020 Direktor (Intendant) der Wiener Staatsoper, gibt in einer Pressemitteilung am 23.4.2021 bekannt, dass das Haus ab 19. Mai 2021 wieder live, vor Publikum spielen wird.  Lesen Sie selbst:

—————————-

Liebes Publikum,

fast ein halbes Jahr ist die Wiener Staatsoper nun schon geschlossen, die längste Periode seit der Wiedereröffnung nach dem 2. Weltkrieg. Wir haben in dieser Zeit stets weiter gearbeitet, geprobt und zahlreiche Vorstellungen für TV, Streaming und Radio zur Aufführung gebracht, zuletzt die Premiere unserer Parsifal-Neuproduktion (link HIER).

Auch wenn wir durch diese Aktivitäten weltweit insgesamt mehr als 5 Millionen Kontakte erreicht haben, ist es dennoch nicht mit einem vollen Haus, mit Vorstellungen vor Ihnen, liebes Publikum, vergleichbar. Nichts kann das Erlebnis im Theater, den gemeinsam gefühlten Augenblick ersetzen.

Entsprechend der heutigen Verlautbarung der österreichischen Bundesregierung können wir ab 19. Mai das Haus am Ring endlich wieder öffnen und Vorstellungen vor Publikum anbieten. Die Freude der ganzen Belegschaft ist riesengroß, wir können es kaum erwarten, unsere Besucherinnen und Besucher wieder in der Oper begrüßen zu dürfen.

Wir arbeiten gerade an den nötigen Vorbereitungen und ersuchen Sie um Verständnis, dass wir Sie noch nicht heute, aber natürlich so rasch wie möglich über Termine, Vorstellungen und Kartenverkaufsmöglichkeiten informieren werden.

Ich hoffe also auf ein baldiges Wiedersehen und freue mich auf ein gemeinsames Opernerlebnis.

Herzlich,
Bogdan Rošcic
Direktor


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