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# Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Aktuelles 2019/20 - Spielzeit 2020/21, IOCO Aktuell, 07.04.2020
- URL: https://www.ioco.de/berlin-staatsoper-unter-den-linden-aktuelles-201920-spielzeit-202021-ioco-aktuell-07-04-2020/
- Published: 2020-04-07T07:00:35.000Z
- Updated: 2023-09-06T13:02:35.000Z
- Author: Redaktion
- Tags: Konzert & Liederabend, Orchester, johann sebastian bach, Pressemeldungen & Nachrichten, Berlin

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[Staatsoper unter den Linden](https://www.staatsoper-berlin.de/de/?ref=ioco.de)

![Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2017/11/staatsoper-unter-den-linden-neu-c-max-lautenschlaeger.jpg)

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

# **Staatsoper Unter den Linden - Aktuelles - Spielzeit 2020/21**

## ***Staatsoper-Intendant Matthias Schulz - stellt vor***

![Staatsoper Unter den Linden / Intendant Matthias Schulz © Martin Lengemann, Welt24](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2020/04/matthias-schulz-martin-lengemann-welt24neu.jpg)

Staatsoper Unter den Linden / Intendant Matthias Schulz © Martin Lengemann, Welt24

Gerade in diesen schwierigen Zeiten möchte die **Staatsoper Unter den Linden** den Blick nach vorne richten und Ihnen heute das Programm der Saison 2020/21 vorstellen. Ruhelosigkeit ist das Schlagwort, das über der Saison 2020/21 steht: Sie treibt die Menschen an und lässt sie nicht stillstehen. Durch Ruhelosigkeit entsteht Dynamik. Auch Ruhe ist von Bewegung nicht losgelöst. In-sich-Ruhen ist nicht mit Stillstand zu verwechseln. Ohne Bewegung ist keine Ruhe denkbar und umgekehrt. Verzögerung oder Langsamkeit können ebenso zu Fortschritt und Veränderung führen. Wer hätte gedacht, dass dieser Ausgangspunkt in der heutigen Situation aktueller ist denn je?

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Entwicklungen nach Druckschluss der - schon veröffentlichten - Programmvorschau müssen im Spielplan 2020/21 der **Staatsoper Unter den Linden** Anpassungen vorgenommen werden. Das betrifft:

- **CHOWANSCHTSCHINA:** Die Produktion kommt 2020/21 noch nicht, an den geplanten Terminen wird nun eine Wiederaufnahme von **Verdis *MACBETH*** stattfinden.
- ***IDOMENEO:*** Die schon für die Spielzeit 2019/20 geplante Neuproduktion (entfällt) wird zur Premiere der Spielzeit 2020/21\. Es wird dabei leichte Terminänderungen geben.
- **COSÌ FAN TUTTE:** Ob die Produktion (die Premiere war für die Spielzeit 2019/20 geplant) in 2020/21 zu den geplanten Wiederaufnahmeterminen als Premiere stattfinden kann, wird derzeit noch geprüft. Diese Information wird rechtzeitig vor dem vorgezogenen Vorverkaufsbeginn für Abonnements und FESTTAGE-Zyklen am 25\. April 2020 bekannt gegeben
- Über die genauen (Termin-)Änderungen informiert **staatsoper-berlin.de.**

***Macbeth* \- 2020/21 wieder an der Staatsoper**youtube Trailer Staatsoper Unter den Linden **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

Besondere Akzente setzen in der neuen Saison sieben Premieren im Großen Haus, das Format **LINDEN 21** (mit vier Produktionen, darunter eine Uraufführung), die dritten **BAROCKTAGE** (13\. bis 22\. November 2020) sowie die **FESTTAGE** (26\. März bis 5\. April 2021). Ebenso gehören 26 wiederaufgenommene Musiktheaterwerke sowie mehr als 90 Konzerte zum Kern des Spielplans. Insgesamt präsentiert die Staatsoper Unter den Linden 2020/21 rund 360 Veranstaltungen, zudem zahlreiche Projekte der Jungen Staatsoper. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir zudem dem Jubiläum der **Staatskapelle Berlin,** die ihr 450-jähriges Bestehen feiert: Eine Festwoche vom 5\. bis 12\. September 2020 wird hierbei den Höhepunkt bilden.

***PREMIEREN*** 

Mit dem Engagement von **Barbara Wysocka, Satoshi Miyagi, Calixto Bieito, Damiano Michieletto, Lydia Steier** und **Vincent Huguet** werden alle Premieren der Spielzeit 2020/21 im Großen Haus von Regisseurinnen und Regisseuren inszeniert, die erstmals an der **Staatsoper Unter den Linden** arbeiten. Als siebte Premiere wird die ursprünglich für die aktuelle Spielzeit 2019/20 geplante Neuproduktion von **Mozarts *IDOMENEO*** in der Regie von **David McVicar** nachgeholt. Bei ***LINDEN 21*** werden zudem **Simon Steen-Andersen, Swaantje Lena Kleff** und **Barbora Horáková Joly** ihr Hausdebüt geben.

Die Eröffnungspremiere der Spielzeit wird am **3\. Oktober 2020** **Luca Francesconis** ***QUARTETT*** sein, in der Regie von **Barbara Wysocka**, dirigiert von **Daniel Barenboim**. Die Zweipersonen-Oper nach **Heiner Müllers** gleichnamigem Schauspiel, das auf dem berühmten Briefroman ***Gefährliche Liebschaften*** von **Choderlos de Laclos** basiert, wurde 2011 in englischer Sprache uraufgeführt und wird nun erstmals in einer deutschen Fassung auf die Bühne gebracht. Es singen **Mojca Erdmann (*Marquise de Merteuil,*** Rollendebüt) und **Thomas Oliemans** (**Vicomte de Valmont,** Haus- und Rollendebüt).

![Staatsoper Unter den Linden / 2017 - als die Oper saniert wurde - hier die Bühne © IOCO](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2020/04/berlin_staatsoper_buehne-in-arbeit-neu.jpg)

Staatsoper Unter den Linden / 2017 - als die Oper saniert wurde - hier die Bühne © IOCO

Der **Mozart-Da-Ponte-Zyklus**, der ursprünglich bei den diesjährigen FESTTAGEN 2020 mit **COSÌ FAN TUTTE** beginnen sollte, startet nun im kommenden Jahr bei den **FESTTAGEN 2021** mit der Premiere von **LE NOZZE DI FIGARO** (Premiere: **27\. März**), in der Regie von **Vincent Huguet** und unter der musikalischen Leitung von **Daniel Barenboim**. Zum Ensemble zählen u. a. **Elsa Dreisig *(Gräfin Almaviva,*** Rollendebüt**), Nadine Sierra (*Susanna*), Marianne Crebassa (*Cherubino*), Waltraud Meier (*Marcellina*), Gyula Orendt (*Graf Almaviva,*** Rollendebüt**), Riccardo Fassi *(Figaro*), Siegfried Jerusalem (*Don Curzio)* und Stephan Rügamer *(Basilio*).**

Darüber hinaus wird **Daniel Barenboim** während der FESTTAGE die Wiederaufnahme von **Wagners *PARSIFAL*** in der Regie von**Dmitri Tcherniakov** musikalisch leiten sowie bei den **FESTTAGE-**Konzerten in Erscheinung treten: als Dirigent der **Wiener Philharmoniker** und der **Staatskapelle Berlin** sowie in der Doppelfunktion als Dirigent und Pianist bei **Mozarts** Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365 sowie als Solist bei einem Duo-Recital, beides gemeinsam mit **Martha Argerich.** In der Spielzeit 2020/21 wird der Generalmusikdirektor außerdem vier Abonnementkonzerte der Staatskapelle Berlin gestalten sowie im Rahmen der Festwoche »450 Jahre Staatskapelle Berlin« das **FESTKONZERT** und das Open-Air-Konzert im Rahmen von **STAATSOPER FÜR ALLE** auf dem Bebelplatz dirigieren. Des Weiteren steht er bei einem **KONZERT FÜR BERLIN,** bei den Konzerten zum Jahreswechsel und bei den Gastspielen nach Paris, Wien und Athen am Pult der Staatskapelle Berlin.

![Staatsoper Unter den Linden / Der Besucherraum © Marcus Ebener](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2020/04/staatsoper-c_ebener-7821-3neu.jpg)

Staatsoper Unter den Linden / Der Besucherraum © Marcus Ebener

Zu den weiteren Premieren der Saison 2020/21 zählen **Wagners** ***LOHENGRIN*** (Premiere: **13\. Dezember 2020**) in der Regie von **Calixto Bieito** und unter der musikalischen Leitung von **Matthias Pintscher**, mit **Roberto Alagna** in der Titelrolle und **Sonya Yoncheva** als **Elsa von Brabant**, die beide hiermit ihr Rollendebüt geben. Zum weiteren Ensemble zählen **René Pape *(Heinrich der Vogler*** *)*, **Martin Gantner (*Friedrich von Telramund***) und **Ekaterina Gubanova (*Ortrud***). Zusammen mit ***TANNHÄUSER*** und **DER FLIEGENDE HOLLÄNDER** als Wiederaufnahmen sind die drei romantischen Opern Wagners in der kommenden Spielzeit vertreten.

Mit der Premiere von **JENUFA** (Premiere: **14\. Februar 2021**) setzt **Simon Rattle** seine Auseinandersetzung mit zentralen Werken von **Janácek** an der **Staatsoper Berlin** fort. Inszeniert wird die Neuproduktion von **Damiano Michieletto**. Mit der Staatsoper Unter den Linden verbindet **JENUFA** eine besondere Beziehung, da die Berliner Erstaufführung 1924 unter Erich Kleiber, bei der auch **Janácek** selbst anwesend war, dem Werk den endgültigen Durchbruch auf deutschen Bühnen brachte und die Berliner **Janácek-**Tradition begründete. Zu erleben sind u. a. **Camilla Nylund,** die ihr Debüt in der Titelrolle gibt, **Evelyn Herlitzius (*Küsterin Buryjovka*), Stuart Skelton *(Laca Klemen***) und **Ladislav Elgr (*Števa Buryja***). Flankierend zu dieser Neuproduktion wird Musik von Janá?ek auch bei den Kammerkonzerten mit Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin im Fokus stehen.

**Giacomo Puccinis** **LA FANCIULLA DEL WEST** (Premiere: **13\. Juni 2021**), inszeniert von **Lydia Steier** und dirigiert von **Antonio Pappano**, wird erstmals an der Berliner Staatsoper zu erleben sein. **Puccinis** »Wild-West-Oper«, die zu Hochzeiten des Goldrauschs in der kalifornischen Einöde spielt, zeichnet ein treffendes Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Es singen u. a. **Anja Kampe *(Minnie*), Yusif Eyvazov *(Dick Johnson*** *)* und **Michael Volle (*Jack Rance*,** Rollendebüt). Ergänzt wird diese Neuproduktion im Repertoire durch eine Trias der bekannten Puccini-Opern ***LA BOHÈME, TOSCA*** und ***MADAMA BUTTERFLY.***

![Staatsoper Unter den Linden / GMB Daniel Barenboim © Holger Kettner](https://storage.ghost.io/c/38/f5/38f5739d-f8a2-4e7b-96ed-d56cfbedb61b/content/images/ioco-oper/mein-content/dateien/uploads/2020/04/mg_4320-freigegeben-c-holger-kettnerneu.jpg)

Staatsoper Unter den Linden / GMD Daniel Barenboim © Holger Kettner

**MITRIDATE, RE DI PONTO*,* **Mozarts** frühe Opera seria, ist die BAROCKTAGE-Premiere am **13\. November 2020**. Inszeniert wird sie von **Satoshi Miyagi**, der in seiner Inszenierung eine Brücke zwischen der westlichen Theatertradition und der Ästhetik des japanischen Kabuki-Theaters schlägt. Die musikalische Leitung übernimmt **Marc Minkowski**. Zum Ensemble zählen u. a. Pene Pati, der in der Titelrolle sein Haus- und Rollendebüt gibt, sowie **Julie Fuchs (*Aspasia,*** Haus- und Rollendebüt)**, Elsa Dreisig** (***Sifare***, Rollendebüt), **Jakub Józef Orlicski (*Farnace,*** Rollendebüt) und **Anna Prohaska *(Ismene,*** Rollendebüt). Es spielen **Les Musiciens du Louvre.**

Die **BAROCKTAGE** finden 2020 vom **13\. bis 22\. November** statt und richten in ihrer dritten Ausgabe den Blick auf den frühen Mozart, auf Gluck sowie auf den Orpheus-Mythos. Neben der Premiere von **Mozarts *MITRIDATE, RE DI PONTO*** sind die Wiederaufnahmen von **Glucks *ORFEO ED EURIDICE*** und **Monteverdis *L’ORFEO*** zu erleben, zudem eine konzertante Aufführung einer **ORFEO**\-Oper von **Carl Heinrich Graun,** dem Berliner Hofkapellmeister Friedrichs des Großen. Im Rahmen von **LINDEN 21** wird es mit **NEVER LOOK BACK – EIN ORPHEUS-FESTIVAL** eine Kooperation mit Studierenden von Berliner Kunsthochschulen geben. Daneben stehen ein Roundtable-Gespräch sowie 14 Konzerte auf dem Programm.

**LINDEN 21** umfasst die Produktionen und Projekte des Spielplans, die den vielfältigen Formen zeitgenössischen Musiktheaters nachspüren. Neben **NEVER LOOK BACK – EIN ORPHEUS-FESTIVAL** in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (Premiere: **14\. November 2020**), wird es mit **WALK THE WALK** eine **Uraufführung** von **Simon Steen-Andersen** geben, der für Komposition, Konzept, Bühnenbild und Licht verantwortlich zeichnet (Uraufführung: **10\. September 2020**). Elementarer Ausgangspunkt der *»Performance für vier Schlagzeuger, Laufbänder, Video, Objekte, Licht und Rauch«* ist das *»Gehen«.* Der dänische Komponist und Installationskünstler **Simon Steen-Andersen** beschäftigt sich zusammen mit dem Schweizer Schlagzeugerquartett ***Ensemble This | Ensemble That*** mit dem Phänomen des Gehens als theatrales wie musikalisches Element und schafft so eine multimediale Performance über Tempo und Bewegung (Produktion und Kompositionsauftrag der **Staatsoper Unter den Linden, Musica Strasbourg, Gare du Nord Basel** und **KLANG Kopenhagen**).

Außerdem stehen bei **LINDEN 21** die Premiere von **Georg Friedrich Haas’** **THOMAS** in der Regie von **Barbora Horáková Joly** und dirigiert von **Max Renne** auf dem Programm (Premiere: **16\. April 2021**) sowie **Lucia Ronchettis** **PINOCCHIOS ABENTEUER** für Kinder ab 6 Jahren, inszeniert von **Swaantje Lena Kleff**, die musikalische Leitung übernimmt **Adrian Heger** (Premiere: **17\. Januar 2021**).

***Der Rosenkavalier -* von Richard Strauss - an der Staatsoper**youtube Trailer Staatsoper Unter den Linden **\[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet \]**

## **AUSGEWÄHLTE WIEDERAUFNAHMEN**

- **DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR** von **Otto Nicolai,** in der Premierenbesetzung, dirigiert von Daniel Barenboim (September 2020)
- **TOSCA** von Giacomo Puccini mit Angel Blue in der Titelpartie, die damit ihr Hausdebüt gibt (Februar / März 2*021)*
- *[*DER ROSENKAVALIER*](https://ioco.de/2020/03/07/berlin-staatsoper-unter-den-linden-der-rosenkavalier-richard-strauss-ioco-kritik-07-03-2020/?ref=ioco.de)* (hier link der   **IOCO** Rezension aus **März 2020**) von **Richard Strauss,** inszeniert von **André Heller** und dirigiert von **Simone Young,** mit u. a. **Camilla Nylund, Günther Groissböck** und **Nadine Sierra** (März 2021)
- ***LA BOHÈME*** von **Giacomo Puccini,** dirigiert von **Rafael Payare** und mit **Aida Garifullina** als **Mimì** (April / Mai 2021)
- **LA TRAVIATA** von **Giuseppe Verdi,** dirigiert von **Eun Sun Kim** und m**it Elsa Dreisig** als **Violetta Valéry** (Mai 2021)
- **WOZZECK** von **Alban Berg,** in der Regie von **Andrea Breth,** dirigiert von **Matthias Pintscher,** mit **Matthias Goerne** in der Titelpartie und **Eva-Maria Westbroek** als Marie. Die Produktion feierte 2011 im **Schiller Theater** Premiere und ist erstmals in dieser Inszenierung an der **Staatsoper Unter den Linden** zu erleben, dem Haus, an dem das Werk 1925 seine Uraufführung erlebte (Mai 2021)
- **DER FREISCHÜTZ** von **Carl Maria von Weber** wurde 1821 in Berlin uraufgeführt. Zum 200-jährigen Jubiläum steht die Produktion in der Regie von **Michael Thalheimer** und unter der musikalischen Leitung von **Alexander Soddy** wieder auf dem Spielplan (Mai / Juni 2021)

\---| Pressemeldung Staatsoper unter den Linden |---